Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0481-0496

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:59

481 tru m at DIE VOM ÜBERGANG /; w ww bio log iez en ARTERIEN DES VERLÄNGERTEN MARKES ZVU BRÜCKE ity l ibr a ry org BIS ww bi od ive rs VON ibr a ry htt p:/ /w ADAMKIEWICZ Prof Dr A DER SITZUNG AM IN 24 ATRIL 1890.) ina lD ow nlo ad fro m Th (VORGELEGT eB iod ive rsi t yH eri tag eL Safcfn.) (€»TCit MA ) ;O rig Einleitung rid g e, Unsere Kenntniss des Verlaufes der Blutgefässe im verlängerten Mark steht mit derjenigeu der anato- log die Feststellung des Faserverlaufes geraumer Zeit im verlängerten Marke die Aufmerksamkeit der Forscher hat sie die Frage der Vascularisation dieses so wichtigen Organes so wenig fesselt, ive seit Höhe Zo o Während schon als auf gleicher y( Ca mb mischen Structur und der krankhaften Veränderungen dieses Organes nichts weniger, mp a rat anzuziehen vermocht, dass his heute erst ein einziger Autor den Muth gefunden hat, sich auf dieses so verof Co nachlässigte Gebiet zu wagen um dem der Ruhm dieses Verdienstes gebührt, hat an der Hand einer ausführlichen LiteraturüberNamen wie Rj^sch, Heuerraann, Haller, Vicq d'Azyr, Willis, Sappey und Cruveilhier, Ekker, Luschka, Koelliker, Lockhart-Clarke repräsentirt sind, gezeigt, dass ein Duret, se ' der ary of the in Mu sicht, sei Studium aufnahm, tM er selbst dieses theilte er seine Aufgabe in zwei Hälften: ns Indem ay rL ibr genaueres Studium des Blutgefässverlaufes im verlängerten Mark zur Zeit noch vollkommen originell in die Feststel2 in die Dar- rsi ty, Er lung der an der Oberfläche des verlängerten Markes sichtbaren Gefässe und Gefüsscheu und mikroskopischen Capillarbezirke der Medullarsubstanz Von den Oberflächengefässcn des verlängerten Markes gibt Duret eine ausserordentlich sorgfältige Ha rv ard Un ive stellung der Beschreibung Dagegen sein Versprechen bezüglich des andern Theiles der geplanten Arbeit („L'examen the ist ders bestätigt itis Ausführung gekommen, — wie eine briefliche Mittiieilung des Autors es mir noch beson- Dig leider nicht zur ed by microscopique des capillaires du bulbc sera l'objet d'une description speciale avec planches ä l'appui'') Siiv la distvibutiou dos artoi'us nourricieres du bulbe racliidieii Avclüves pliysiologic normale et pathologique Paris 1873, p 77 Denkscbriftea der matliöm.-Daturw CI LVII Bd gl 482 Adamkiewicz, A Und Lücke so bestellt eine recht anselinliche unserer Kenntniss von in wichtigsten Theile des Centralnervensystems noch heute unverändert Wenn Lücke auszufüllen diese dem Gefässverlauf in einem der fort ich hiermit den Versuch vrage, so geschieht das vor Rückenmark weil meine Untersuchungen über den feineren Gefässverlnnf im die ' Allem deswegen, neuen Untersuchungen als eine natürliche Fortsetzung indueirten, weil anderseits die Fortschritte in der Kenntniss gewisser Krankheits- processc des Rückenmarkes, die durch die genauere Feststellung des Gefässverlaufes neue Unternehmen einen ganz natürlichen Hebel bilden für das tru sind, demselben aner- in m at kanntermassen gewonnen worden * iez en mussten, und weil endlich die Feststellung der Ernährung jenes Theiles desNervensjstems, welcher die wich- Zweige der medieinischen Wissenschaften von grösstem und höchstem bio — Somit wird ldi in der Länge und fast ebenso wenig in der mittleren Breite ry systems beschäftigen, das im Ganzen nur 1'4 /; w ww sich diese Arbeit mit der Vascularisation eines Stückes des Centralnervenorg Interesse sein muss log tigsten Lebensfnnctionen birgt, für alle ww bi od ive rs ity l ibr a misst htt p:/ /w Die Arterien des verlängerten Markes ry Das äussere Gefässnetz derselben entste- eL mit ihren Zweigen (den Aa cerebellares mediae, superiores und posteriores) und erwähnt rsi t Duret Th uacli der Vertebralarterieu drei Kategorien von Zweigen, die das Nerven- m — du bulbe arteres nourricieres als Seitenäste eB iod Aus diesen gröberen Gelassen entspringen — ive und Aa spinales anteriores die Aa cerebellares inferiores gewebe ernähren dem Zusammenfluss yH eri tag besehreibt genauer die beiden Aa vertebrales, die aus basilaris und zwar: fro Duret hende A ibr a I lD ow nlo die sie ad gehen an aus dem verlängerten Mark entspringenden Wurzeln Wurzelarterien; — Kernarterien; — diese gelangen zu den im vierten Ventrikel befindlichen Kernen und treten duich Markes dessen Substanz in ein, uiul MA ) die Mittelfurche des verlängerten ;O rig ina Arterien für die übrigen Bestandtheile des verlängerten Markes (Oliven, Pyramiden, Corpora restirid g e, y( Ca verlängerten Mark vom Übergang bis zur Brücke (Cliarcot's^ bulbe inferieur) ist nach Duret die log Am mb formia) ive Zo o Gefässvertheilung folgende mp a rat Die Wurzelarterien gehen von den Aa vertebrales aus und versorgen speciell die aus dem unteren of Co Bulbus austretenden Nervenwurzeln: Facialis, Acusticus, Glossopharyngeus, Vagus, Accessorius und Hypose um glossus the Mu Die Kernarterien des unteren Bulbus entspringen aus der oder den vorderen Spinalarterien, je nachdem Ausdehnung von — cm Sie verlassen deren Stamm unter rechtem ary of eine oder deren zwei existiren, in einer Leiter und enden unter ay Ebene liegender Er die Spinalarterien dem Boden noch einige seitliche in der des vierten Ventrikels Astchen für die unteren Theile der Pyramiden ty, Ausserdem senden rsi ab Un ive und der Oliven ns tM sagittaleu rL ibr Winkel, treten in die mediale Spalte des Bulbus ein, bilden so in der Tiefe dieses Spaltes eine Art ard Soweit Duret the Ha rv Ich möchte zu dieser Beschreibung noch Folgendes hinzufügen ist, das dem unteren Bulbus angehört, so reich ist, seiner functionellen Bedeutung ed by So klein das Gebiet Dig itis entsprechend, das Netz von Gefässeu, das seine Oberfläche umspinnt ' Die Bliitgffiisse des meiiscliliclien Eiiolcenmarkes Sitzungsbcr der kais Akad LXXXV Vei'gl Adamkiewicz, d Wiss Wien 1881, Bd LXXXIV und Derselbe: Die 1882, Bd Paclij'meniugitiä liypertrophica * Duret a a Die generativen Kranklieiteu des Rückenmarkes Stuttgart 1888 Enke und dei' clirouische Infarct des Kückenmarkes Wien 1891) Holder — Arterien des verlängerten Markes Ich habe dieses Netz iu meiner Arbeit 483 über die Oberfiächenvascularisafion des Rückenmariies genauer ' beschrieben und abgebildet und liunn deshalb, indem ich auf Jene Arbeit verweise, micli hier auf folgende kurzen Angaben beschränken Das obere Ende der beiden Vertebrahirterien, — jene schräg nach oben und innen über die vordere Fläche des Bulbus verlaufenden Abschnitte desselben, welche an der ersten Halswurzel die Dura mater durchbrechen und am Rande der Brücke hinteren — sich zur Basilararterie vereinigen, sind die Blutgefäss- sie iez en Bulbus entspringen aus den einander zugekehrten Seiten der Vcrtebralartebio log die vordere Fläche des an der A basilaris mit einander bilden, gewöhnlich zwei, sie die, nachdem sie bis zur vor- ry org — zuweilen erleidet jedoch diese Regel eine Ausnahme — arterielle Stämmcheu, /; w ww und zwar dicht unter dem Winkel, den rien, tru Vordere Fläche A Für m at stämme, aus welchen der untere Bulbus sein ganzes Blut bezieht und bald ity l ibr a deren Fissur einander entgegengekommen sind, an der Mittellinie des Rückenmarkes nach unten sich wenden von einander sich entfernend, mit den entgegenströmenden Stämruchen ww bi od ive rs sich einander nähernd, bald der ersten der von mit sogenannten „Spiualarterien" etwa iu der Mitte des Halsuiarkes zusamnienfliesseu Stämmchen Aa vertebro-spinales anteriores bezeichnet, weil /w als sie nur kleine p:/ Ich habe diese von denen behauptet wird, dass eL spinal, anter.) bilden, verlängerten Mark dahinziehen, entsenden sie ein rsi t dem von der ganz ive vertebro-spinales über yH Medulla bis herab zum Ende des Rückenmarkes sich hinziehen Solange diese Aa sie eri tag Duret), „vordere Spiualarterien" (Aa ibr a ry htt Seitenzweige der Vertebralarterieu sind und nicht, wie früher irithümlieli gelehrt wurde (so auch noch von eB iod ausserordentlich reiches Netz von Zweigen und Zweiglein, die sich durch ihre starken Schlängelungen und Windungen auszeichnen und meist nach kurzem Verlauf Th in die Vertiefungen, Spalten uud Fugen dringen, fro m — Pyramiden, Oliven, Corp restiformia — von einan- nlo ad welche die einzelnen Theile des verlängerten Markes lD ow der trennen MA ) hinteren Fläche des verlängerten Markes erhält nur ein kleiner Theil makroskopisch sichtbare e, Von der ;O rig ina B Hintere Fläche das den sogenannten „Übergang" desselben zum y( Ca also, mb rid g Gefässchen, derjenige, welcher unterhalb der Rauteugrube liegt, verlängerten — das Mark oberste bildet, Ende des Rückenmarkes demnach das Stück, welches ive makroskopischen Gefässchen gegen die Rautengrube hin wie abge- alle Co die Rautengrube selbst zeigt wohl eine capilläre Injection, aber keine grösseren irgendwie of Und rat dieser Kante erscheinen schnitten um An liegt mp a der Strickkörper Zo o log zwischen der Austrittsstelle der ersten Halswurzeln und der die Rautengrube nach hinten abscbliessendeuKante Mu se sichtbaren Stämmchen of the So weit die hintere Fläche des verlängerten Markes mit Blutgefässen versehen in meiner bereits ist, entspringen eitirten Arbeit ^ als die- Aa ver- ibr ary selben aus zwei besonderen Asten der Vertebralarterien, die ich tM ay rL tebro-spinales posteriores bezeichnet und folgendermassen beschrieben habe wo Er ns Die Aa vertebro-spinales posteriores verlassen die Vertebralarterien gerade an derjenigen Stelle, rsi ty, diese eben an die innere Fläche der Dura mater getreten sind, aber das Rückenmark noch nicht erreicht der ive haben (Vergl Taf Fig eitirten Arbeit.) Un II, ard Dura mater und Rückenmark und gerade über dem Ursprung der ersten Halswurzeln, Ha rv Hier, zwischen itis ed by the wenden sich die beiden Gefässchen gleich nach ihrem Austritt aus den Aa vertebrales ilirect nach abwärts Dann verlaufen sie in engem Anschluss an die Wurzeln des N accessorius zwischen den vorderen und den Dig hinteren Wurzeln, und zwar näher den hinteren, herib bis etwa zur kais Die Blutgefösse des menschliclioii Rückenmarkes, IL Theil d Wisa zu Wien, III Abth 1882, S 102 Höhe der vierten oder fünften Halswurzel — Die Gelasse der Kückenmarksobei-fläclie Sitzungsbor d Akad A a S 61* AdamMewicz, A 484 Gegend endigen In dieser wie die Aa vertebro-spinales anteriores durch Anastomosen, indem aucla sie, sie mit ihnen entgegen strömenden Asten anderer arterieller Gefässe zusammenfliessen Über die Art und Weise, wie diese Stämmcheu jenes Gefässnetz bilden, welches oberen Rückenmarksrandes urasi»innt, habe ich in die Hinterfläche des meiner früheren Arbeit so Ausführliches berichtet, dass ich darauf verzichten kann, mich über diese Details auch an dieser Stelle noch einmal zu verbreiten den Aa vertebro-spinales anteriores und so viel sei auch hier noch kurz erwähnt, dass zwischen posteriores, etwa aus der Mitte der Veitebralarterien, die stärksten Zweige entspringen, und dass diese Zweige nicht dem verlängerten Mark, sondern einzig und dem Kleinhirn zu Gute kommen Aa vertebro- iez en tru allein m at Nur bio log cerebellares (Aa cerebelli inferiores der Autoren) ibr a ry org Allgemeines Verhalten der Gefässe A /; w ww Innere Vascularisation II Rückenmarkes Form wesentlich der in allgemeinen Principien dagegen ab, in ihren ww bi od Vascularisation des ive rs ity l Die Anordnung und Verthcilung der Arterien im Inneren des verlängerten Markes weicht von der inneren /w sehr wenig darin, dass letztere ry auf jedem Querschnitt desselben ein nahezu gleiches Bild gibt, während das verlänibr a Rückenmark htt p:/ Der formelle Unterschied zwischen beiden Arten der Gefässvertheilung besteht im eri tag eL gerte Mark, wie wir bald sehen werden, dem Wechsel seines anatomischen Verhaltens entsprechend, seines Gefässnetzes von der Stelle des Überganges dauernd ändert in der Richtung zur Brücke fort- Die principielle Gleichheit eB iod ive rsi t yH Gestalt die Rückenmark und im verlängerten der Anordnung der Gefässe im Th in fro m Mark aber kommt darin zum Ausdruck, dass der Verlauf der Gefässe auch indem selben beiden Strömungssysteme zurüekfülireu lässt, für das Rückeimiark charakteristisch als nlo ad welche ich letzteren sich auf die- dagegen sich in der grauen vertheilen und diese ;O rig die Capillareu ina lD ow beschrieben habe, und dass hier, wie dort die Stämmcheu der Gefässe durch die weisse Substanz ziehen, Netze erfüllen Verhalten der Gefässe rid g e, MA ) B Speeielles mb das specielle Verhalten der Gefässe des verlängerten Markes kennen zu lernen, müssen wir dasselbe Brücke im Schnitte zerlegen und his zur letztere in dieser Richtung der Reihe log von der Stelle des Überganges y( Ca Um in Gestalt dichter ive Zo o nach untersuchen mp a rat Die Änderungen im gewohnten Bilde der Rückeumarksgefässe Wege betreffenden Abbildungen entgegentreten, entsprechen der gewaltigen Metamorphose, Co meiner ersten Arbeit), die uns auf diesem (vergl die genannten Richtung mit der Substanz des verlängerten Markes selbst vor sich geht of in der um welche von dem bekannten von mir gegebenen Schema der Rückeumarks- es the Mu se Im Beginn des Überganges weicht vom obersten Halsmark jederseits eine sehr ary of gefässe nicht ab Höchstens wäre zu bemerken, dass in Schnitten rL ibr starke Arterie für die Processus reticulares auftritt, die in ihren Verästelungen die dem Beginn Form dieser Processus der Pyramideukreuzung und der Asymetrie des Rückenmarkquer- mit schnittes die A sulci, wie genauer noch beschrieben werden wird, sich der Richtung der sich kreuzenden Fasern anschliesst und in ein ive rsi ty, Er ns tM ay wiedergibt, und dass Netz von Capillaren dort am Übergang zerfällt, eine die diese Fasern durchziehen Änderung des Gefässnetzes zum Ausdruck (Fig 1), wo die ard Un Dagegen kommt schon Ha rv graue Substanz an Masse zunimmt, indem Vorderhörner und das MittelstUck der grauen Substanz an Volumen {N(j) und des Keilstranges (Nc) by the wachsen, das Lager der Kerne des zarten Hier tritt Dig itis ed Hinterhorn der sogenannte „Hinterhornkopf" (Ccp) oder „der gelatinöse ein allen diesen an sie lagern, Roland' sehe Wulst" und von dem sich absondert Formationen der grauen Substanz entsprechendes, sehr weites Capillarnetz und diesem augemessen eine sehr grosse Zahl arterieller Zuflüsse In der Vertheilnng der letzteren aber auf kommen, wie erwähnt, die Principien desselben Grundgesetzes zur Geltung, welches die Vascularisation im Rückenmark beherrscht Worten an dieses erinnern sich Und so möchte ich zunächst mit kurzen 485 Arterien des verlängerten Markes Man muss, um im Inneren des Rückenmarkes zu verstehen, die Gefässvcrtheiluug sich dasselbe ans Segmente zusammengesetzt denken In jedem dieser Segmente einer grossen Reihe über einander gelegter ist die Vertheilung der Blutgefässe ein und dieselbe Alle Segmente aber stehen durch mehrere durch das ganze Rückenmark verlaufende Längsanastomosen mit einander in Verbindung Jedes Segment wird von zwei Blutgefässstämmchen versorgt Den Stamm des einen derselben bildet ein relativ starkes Gefässchen die A sulci, — die in horizontaler Richtung durch die vordere Fissur deren Commissur in zwei Äste Das ist und vordere Partie der grauen Säule seiner Seite die innere in sulci — Das das System der A ein und zerfällt zweite System besteht aus einer grossen Zaid log hier in Capillareu theilt m at jedes tru tritt strömt und sich innerhalb der vor- iez en Von diesen — den Sulcus Richtung von der Peripherie gegen die graue Substanz, also radiär und centripetal, verlaufender Stämm- chen Das org ry ibr a an dieser dichotomisch Form zweier in sehr feiner Randgefässchen ive rs theilt sich zur hin- bis ity l Commissur und Eines der Gefässchen dieses Systems, die gegenüber von der hinteren Fissur längs der Raphe A fissurae, läuft gerade der Sulcus- Arterie teren — des Gefässkranzes Vaso corona, das System der ist /; w ww bio in der /w ww bi od Die anderen Gefässchen des Gefässkranzes enden entweder in der Nähe des Randes oder inmitten der weissen Substanz oder erreichen die graue Substanz, um in diesem Fall sofort in ein dichtes Capilhunetz zu htt sich und die Aa interfuniculares bezeichneten Arterien poster posticae eri tag cornuum rior., eL ibr a ry und dann p:/ genau mit der grauen Substanz zu begrenzen Von diesen Gefässchen sind diejenigen, welche durch das Gebiet der Hinterstränge verlaufen constant Es sind das die von mir als Aa radicnm postezerfallen eB iod ive rsi t yH Die durch die anderen Stränge verlaufenden Gefässchen sind nicht constant und wechseln auf verschiedenen Schnitten ihre Lage Nur im obersten llalsmark kommt, wie hier bereits erwähnt, eine besondere Querschnitten des verlängerten Markes lassen sich bei einiger Aufmerksamkeit fast überm injicirten fro Auf Th A processuum reticularium vor principielle Änderung erleiden dieselben nur nlo ad Grundzüge dieser Gefässvertheilung wiedererkennen Eine ow die Hintersträngen des verlängerten Markes mit Abnahme ihrer Masse auch alle Gefäss- ina darin, dass aus den lD all MA ) der Medulla die Zahl der Zuflüsse mit der der grauen Massen beständig Zunahme e, Abschnitten ;O rig chen, anfangs bis auf die A tissurae, scidiesslich auch diese, versciiwinden, während in den seitlichen allein, die Haupt- mb rid g Überall aber bilden die Analoga der A sulci und der A tissurae, schliesslich nur ersterc wächst Es wird daher unsere Aufgabe log die übrigen Gefässchen verändern, die ive c) a) neben diesen Stämmchen das die ver- rat Mark mit Blut wie sich im Verlauf des verlängerten Markes: mp a versorgen of Co längerte festzustellen, sein, Zo o A sulci, b) die A fissurae und y( Ca stämme, um welche sich die übrigen Gefässe gruppiren se um a) A sulci An Mu der Pyramidenkreuzung (Fig 1.) jedem Segment horizontal und rL verläuft sie auf in gerader Richtung von vorn nach hinten, Er ns rechtem Winkel mit den zu beiden Seiten des Sulcus von oben nach unten gerade herabziehenden Deshalb zusammen An der fällt sie auch auf jedem Schnitt mit dessen sagittalem Durchmesser rsi ty, Pyramidenfasern kreuzend ive sich unter tM ay Im Rückenmark ganz besonderes Verhalten ibr sulci (S) zeigt hier ein ary Die A of the Un Stelle des Überganges dagegen zieht sie in jene Spalten ein, dem vorderen Ende der Fissur tritt denn die A ed tritt gleichfalls in die itis So markes by the — sulcus) alternirend nach rechts und nach links gegen die Vorderhörner hin divergiren sulci am Übergang (Ä durch die vordere Fissur Dig (S Ha rv ard der sich kreuzenden Pyramidenbündel bleiben und welche, wie bekannt, von welche am freien Rande in Fig 1) zwar wie die gleichnamigen Arterien des Rücken- das Rückenmark ein, gelangt aber unmittelbar nach ihrem Ein- vordere Spalte, oder doch jedenfalls nach kurzem Vorlauf Verlängerungen derselben längs der sich kreuzenden PyramidenbUndel, in derselben, um in eine der seitlichen schliesslich in schiefer Richtung mit letzteren gegen das entsprechende Vorderhorn hin zu verlaufen Oder das Arterienstämmchen spaltet sich, sobald es in der, Tiefe der vorderen Fissur den Wulst der sich kreuzenden Pyramidenfasern (Prk) erreicht A AdamkietvicZj 486 hat, iu zwei Äste (wie in Fig nach rechts und nach links die 1, 6'), dann längs der beiden vorderen Räuder des Pyramideuwulstes [Frk) den vorderen grauen Säulen verlaufen, um schliesslich von innen her bis zu in sie einzutreten Form der einzelnen Sulcns-Arterien und ihrer Zweige im Bereich der Pyramidenkreuzung vor Stamm det sich der desto näher der Oberfläche wen- ist, der Arterie zur Seite, oder desto oberflächlicher gehen die beiden Aste von nimmt der asymmetrische Wulst von der Stelle des Überganges zum Fiide derlvieuzung wieder ab iez en ander berühren, schon ganz und bis zur Mitte Pyramidenkreuzung aufhört, bio die die Schleife (Fig 2, Seht) unmittelbar einorg also auf Qucischnitten die Pyramidensträuge (Fig 2, Fi/) wo /; w ww Mitte nacli oben zu wieder länger, bis sie dort, log So werden die Sulcus- Arterien im Bereich der Pyramidenkreuzung vom Beginn derselben in der Tiefe enden ibr a ry wo Nnn ab gegen die Mitte der Pyramidenkreuzung, bis unterhalb der unteren Hypoglossuswurzel (XII), an Grösse zu und von hier bis immer kürzer und von der iiiin m at die ist Allem von der Grösse des Kreuzimgswulstes abhängig Je grösser dieser tru So umsomehr einem verlassen, aus einem stumpfen sich S rechten näheren, je länger der Und da unter gleichen Bedingungen, d immer mehr dem Centrum der Querschnitte nähern, und S in Fig iu Fig 2) h je Stamm selbst länger die Aa sulci wer- p:/ /w wird (vergl ww bi od Stamm ihren ive rs ity l Dieses Verhalten der Sulcus -Arterien bewirkt es, dass der Winkel, unter welchem die Äste der A sulci so ry htt den, die Äste derselben sich immer mehr von der müssen die Eintrittsstelleu Spitze dieser Höruer entfernen eL ibr a dieser Äste in die graue Substanz der Vorderhörner sich eri tag und der centralen gelatinösen Substanz (Sgc) immer näher kommen Auf diesem Wege bleiben yH rsi t zwischen dem Pyramidenwulst (Prk) ive Grenze vielmehr an die (g) eB iod sie die Ästchen der Sulcus-Arterie nicht auf ein mau an nnd den Vorderstrangresteu (Vr) Längsschnitten durch die Mitte des verlän- Th gelangt sind, wenden sie sich ein wenig nach unten, wie und derselben Ebene Sobald Mau begegnet nlo deshalb in einzelnen Schnitten den Enden mehrerer dieser Gefässow ein Form eines Kranzes an der Grenze zwischen den sieh kreuzenden Pyramidenfasern lD sie in und den Vorderstrangresten aultauchen und ina graue Vordersäule chen und sieht, wie von hier aus sich erst Vorderhörner reihenweise einsenken e, (Fig Sa.) die Sulcus-Artevien in dieser AVeise ihren Hauptstrom zur grauen Substanz der Vorderhörner auf ihrem Wege dorthin ein ganzes Netz von y( Ca sie Zweigen an diejenigen Gebiete ab, durch log geben mb rid g Während führen, in die MA ) ;O rig in die ad fro m gerten Markes (Fig Prk) noch besonders deutlich sehen kann, und treten nun erst eine hinter der anderen Zo o welclie sie strömen So erhalten die Pyramidenstränge (Py) ein weitmaschiges, die Kreuzungswülste (Prk) aus denen die Pyramidenstränge bestehen Co bündel, mp a rat ive der Pyramiden ein engmaschiges Netz von Capillaren Jene entsprechen den Zwischenräumen der Längs- sich kreuzende Gitter (Vergl Abbildung.) se um of miden und bilden deshalb, wie diese, kurze, Diese begleiten die sich kreuzenden Bündel der Pyra- Mu Am Anfang bis zur Brücke nimmt die Sulcus-Arterie beständig an Grösse, Länge und der Sulcus-Arterie eine Länge, welche, wie erwähnt, der Dicke der Pyramidenstränge [Py) ent- wo ty, dort, Er und entsendet letztere mit der Schleifeuschicht (ßcJil) zusammentreffen, zwei divergireude rsi spricht erreicht das ay rL Dicht über der Pyramidenkreuzung, iu der Höhe der inneren Nebenolive (No), ns Stämmchen zu (Fig 2.) tM Bedeutung der inneren Nebenolive ibr ary Von der Pyramidenkreuzung of the (s u sj, die die hier etwa birn- Un ive Zweige, je einen zur inneren Nebenolive, und endet mit zwei feinen Ästcheu Ha rv ard förmig gestaltete Partie der Schleife in sich schliessen Die Schleife selbst erhält aus diesen beiden Ästchen by the ein ganzes Netz von Capillaren Am Nucleus arciformis (^Fig 3.) Noch etwas angenommen Dig itis ed höher, dort, wo die innere Nebenolive (No) schon die bekannte Gestalt eines Winkelmasses — jener sichelförmigen zwischen dem gelegenen Nervenzellengruppe — auftreten, wo hat und die ersten Anfänge des Nucleus arciformis (Na), Rande der Pyramiden {Py) und den Fibrae arciformes (Fa) ferner der Schlcifeuwulst sich zur morphose (Vergl Abbildung.) Raphe {E) verschmälert, zeigt die A sulci (S) eine neue interessante Meta- 487 Arterien des verlängerten Markes Sie nimmt an Stärke und zu Verlaufes in eine grosse Zahl von Ästchen, die zerfällt in der Mitte ilires hervorquellen Zwei dieser Ästchen (sf) dringen aus dem Stamm springbrunnenartig gleich einem Vortex aus den Gefässchen des Vortex wie feine Strahlen aus einem Blumenkelch hervor und umsäumen die sich hier amphoreuartig erweiternde Eaplie So verlaufen sie an der Grenze zwischen dieser und der Olivenzwischeneinander wieder begegnen und dann schicht {Ozs) bis sie an der Substanzia gelatinosa centralis (Sr/t) in dieser Siüjstanz mit sehr feinen trichterartig auseinander tretender Spitzen endigen dem Stamm der A sulci sehr feine Ästchen {so) in gelegenen, halbmondfưrmig gestalteten Kern (Nucleus arciformis-iV«) der Gürtelschicht am Eande log den dicht dem tru Gleich nach Eintritt in den Sulcus gehen aus iez en Netz von Zweigen ab, vor allem aber die folgenden gibt die Arterie ein reiches m at Auf diesem Wege erhält org den Piagefässen Zuflüsse /; w ww bio (Fa-fibrae areiformes) und zerfallen in demselben in ein sehr dichtes Capillaruetz, das ausserdem noch von Auf ihrem weiteren Wege gibt die Sulcus -Arterie noch Zuflüsse ab für das Gefässnetz der Pyramidenbahnen {Spy), zwei bis drei stärkere Zuflüsse {soi) für den inneren des aus drei Theilen bestehenden (vergl Abbildung) unteren Abschnittes der inneren Nebenolive (No), einige horizontal und parallel zu einander durch den oberen Abschnitt der innere Nebenoiive (No) Endlich versorgt Masse der grauen Vorderhörner sie (a) und für /w für die noch die Raphe iE) mit langmaschigen p:/ Zweige {Azs), {S(jc) mit engmaschigen Netzen von eL ibr a ry und das runde durchscheinende Feld der Substantia gelatinosa centralis htt die Olivenzwischenschicht (Oss) verlaufende ww bi od ive rs ity l ibr a ry rsi t wo dort, (0"), ive der Olive (Fig 4.) die Hinferstränge eB iod Im Bereich des Kernes Anfang der Olive yH Am eri tag Capillaren am Calamus scriptorius in einen stattlichen und fro eintritt die Eaphe zwischen sich bis zu dem Nähe des Bodens des vierten Ventrikels gerückten Centralcanal (C) sich fortsetzt Beide Stämme stehen durch ein Netz von Capillaren mit einander in Verbindung und geben nach aussen in die nlo ganz ina lD ow hier der als solcher in die Kaphe (B) nehmend ad Doppel stamm, m Th ander zu treten beginnen, verwandelt sich die bis kurz vorher einfache Sulcus Arterie gerade ausein- die alle fast symmetrisch in schräger Richtung nach oben MA ) ;O rig Zweige ab, eine ganze Reihe parallel verlaufender mb rid g e, und aussen verlaufen (Vergl Abbildung.) Die beiden Enden der doppelten Sulcus-Arterie aber liegen wieder im Felde der centralen gelatinösen Substanz {Sgc) und bilden, bevor sie in Capillaren zerfallen, indem sie y( Ca wenig nach aussen wenden, eine Art Trichter, in dessen Höhlung der Hypoglossuskern (H) liegt log sich ein Zo o (Vergl Abbildung.) die aus dem mittleren Drittel der Stänun- rat ive Von den, wie erwähnt, nach aussen verlaufenden Zweigen sind Co mp a cheu, gerade über den Pyramidensträngen und im Bereich der Oliven entspringenden, die stärksten und für arci- the Mu se um of den Kern der Olive (0) und die innere Nebenolive (No) bestimmt Die amleren versoigen den Nucleus forniis (sna), die Pyramidenstränge {spy) und die Olivenzwischenschicht {szs) Ventrik eis und am Olivenkern (Fig 5.) ary of In der Mitte des vierten ibr als ein Doppelstamm von relativ Sulcus an beiden Rändern der Raplie schlank und gerade durch die ganze Dicke ns vom Er beträchtlicher Stärke tM ay rL Die Sulcus-Arterie erreicht an dieser Stelle ihre grösste Länge Sic läuft ive rsi ty, des verlängerten Markes dahin, bis sie an der oberen Grenze der Schleifenschicht endet, vom wo dieselbe mit vierten Ventrikel zusanimenstösst Hier zieht sich jedes der beiden Arte- in eine feine Cnpillare aus, die sich im Bogen nach aussen wendet, genau au der bezeich- Ha rv rienstämmchen ard Un der grauen Substanz des Bodens dort, in feinste Capillaren zerfällt by the neten Grenze zwischen weisser und grauer Substanz dahin läuft und endlich itis ed Letztere tragen zur Ernährung der hier gelegenen Hypoglossuskerne (IT) bei Dig Auf ihrem Wege zu diesen speist die Arterie noch folgende Capillarbezirke: Die Capillaren des Nucleus arciformis {Na), die Zuflüsse zu nesterartigen Capillarknäueln, die nach innen {Sei) von den beiden Arterienstämmchen liegen, den inneren Olivennebenkern {No) und endlich zum Theil nach aussen {See), Capillaren für die zum Theil Pyramidensträuge (Py), für für die Olivenzwischenschicht {Ozs), zwischen deren quer- durchschnittenen Fasern die Capillaren ein eigenthümliches aus quergestellteu, langgestreckten Maschen beste- Adamkiewicz, ^- 488 hendes, sehr reguläres Gitterwerk bilden Die Hauptäste aber geben an die Olive (0) ab, zuweilen in Gestalt mehrerer, meist in derjenigen eines einzigen, dafür aber Derselbe verläuft (vergl Abbildung) gewöhnlich über tem Bogen nach aussen und dringt durch den Blattes, {Aso so stärkeren Astes — A der Pyramide dahin, dem vorderen Rande das Innere derselben ein, Hilus der Olive in wo sulco-olivaris) fliesst in leich- ähnlich der er, nach der einen und der anderen Seite hin Nebeniiste für die gleichfalls an den Contour wunderbar geschlängelten und geformten Capillaruetze der Olive abgibt eines Blattes erinnernden, m at Rippe eines um A fissurae iez en tru h) Wandlungen von der Pyramidenkreuzung durch das verlängerte Mark bio log in ihren Die A fissurae {F) zeigt org kleiner Cnpillaren An der Pyramidenkreuzung (Fig 1.) /w p:/ Capillaren zu ibr a rsi t yH 0.) ;O rig (Fig 1) je zwei Aa interfunicu- Sie genügt ihrer Aufgabe durch ihre stattliche thatsächlich fast derjenigen der Sulcus-Arterie Rückenmark dem Stämmchen der A die A, fissurae im und sulci an Stärke bei weitem nachsteht Über der Pyramideukreuzung und mb in Zo o log y( Ca rid g e, während Th nlo lD post ander.'^eits im Bereich der Pyramideukreuzung ist Aufgabe, die im Rückenmark zu erfüllen sieb Arterie vereinigen: je eine A fissurae einerseits und radicuni poster postic vor, einer ad Aufgabe ow und eine unpaarige in die hier sehr Kerne des zarten {Ny) und des Keilstranges (Nc) MA ) Grösse und einer relativ grossen Zweige eB iod ive zur centralen gelatinösen Substanz entsendet die A fissurae demnach cornuum gerade eri tag a a reducii-teu Hinterstränge {Hs), in das Gebiet der drei paarige der Sulcus-Arterie eL und am Auf ihrem Wege gleicli, eintritt, hinteren Rande der hinteren Commissur mit zwei divergirenden Astchen endet (Vergl die betreffenden Abbildungen Sie steht {ß(jc), Rückenmarkes, htt Gefässchen, welches in die hintere Fissur des Rückenmarkes entgegentliesst lares, Ebene zur centralen gelatinösen Substanz verläuft in horizontaler Dieses Stämmchen entspricht der A fissurae des zerfallen ry hier in — jenem und ein ww bi od Raphe der Hiuterstränge durch die hintere Fissur ein starkes Gefässchen {F) tritt m um der Pyramideukreuzung in fro in die Übergang und ina Am ive rs ity l relativ grosser ry Form in als ibr a Stamm und endet /; w ww Brücke ein der Sulcus-Arterie gerade entgegengesetztes Verhalten Sie beginnt bis zur sich der Centralcanal mit der gelatinösen Pyramidenkreuzung ive In demselben Verhältniss, als über der der Hölie der beginnenden inneren Nebenolive (.Fig 2.) mp a rat hinteren Rückenmarksrande nähert, in demselben Verhältniss wird auch die A fissurae (F), am wie wir gesellen iiaben, hinteren Rückenmarksrande beginnt und in der centralen gelatinösen of die, dem Co Substanz Mu se um Substanz endet, kürzer und unbedeutender- Sie zieht sich in gestrecktem Verlauf durch die Raphe der hier the an weisser Substanz schon ganz verarmten Hintei stränge (Hs) dahin, trägt mit wenig Astchen zu deren ibr ary of Ernährung und zur Ernährung der Kerne der zarten Stränge {Ny) bei und endet um die diver- der centralen gelatinösen Substanz hier in Capillaren zu zerfallen tM eintreten, , Am Nucleus arciformis (Fig 3) ive rsi ty, Er ns (
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