Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 7-1-0001-0156

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:59

m at BEITRAGE ZUR CHARAKTERISTIK DEN OSTALPEN, bio IN /; w ww KREIDESCHICHTEN log iez en tru DER ibr a ry org BESONDERS IM /w ww bi od ive rsi tyl GOSAUTIIALE UND AM WOLFGANGSEE htt REUSS, A E Dr ibr ary Prof p:/ VON DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM He ri IN XXXI TAFELN.) NOVEMBER MDCCCLIII.) Th eB (MIT XVIII iod ive rsi ty (VORGELEGT tag eL WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN rom ABTHEILIING lD ow nlo a df I Im Gosauthale dg e, A MA ); O rig ina über ihre geognostischen Verhältnisse und ihre Stellung in der Reihenfolge der Schichten mit der genaueren wissenschaftlichen Kenntniss Baues der östlichen Alpen überhaupt auf das Innigste verknüpft eZ oo log Der Entwickelungsgang beider beinahe ganz derselbe Beide haben einen fast gleichzeitigen Ursprung und stimmen auch darin überein, dass sie erst in der neuesten Zeit Co mp ara tiv ist ist y( Ca mb ri Unsere Kenntniss der Kreidegebilde des Gosauthales des Folge ausgedehnterer vorurtheilsfreier Untersuchungen und durch die in m of wichtige Beihülfe von Seite der inzwischen rasch vorgeschrittenen Paläontologie zu richtigeren und wahr- Beide erwarten endlich von der Zukunft noch eine bedeutende Mu se u heitgemässeren Resultaten gelangt sind of the Erweiterung, eine schärfere Gliederung und Sichtung und mannigfache Berichtigung Partsch, Lill v Lilienbach, Sedgvvick und Murchison der rL ibr ary Seit überhaupt durch Boue', , zogen auch die Gosaugebilde die Aufmerksamkeit der Forscher auf ty, Er gegeben worden war ns tM ay Anstoss zu einer genaueren, auf wissenschaftliche Grundsätze sich stützenden Untersuchung der Ostalpen als sich Sie unter- auch durch ihren so leicht zu ive rsi schieden sich durch petrographische Charaktere ihrer Gesteine sowohl, freiwillig dargebotenen Reichthum an eigeuthünilichen Petrefacten rva rd Un gewinnenden, von der Natur gleichsam flüchtigen Beobachter aufdringen musste by dem Boue einerseits und Sedgwick und Murchison ed selbst the Ha so auffallend von den unterliegenden und benachbarten Felsschichten, dass sich ihre besondere Bedeutung Dig i tis andererseits*) waren die Ersten, welche, unabhängig von einander in ihren Forschungen, die Gosauschichten ') Ich bin weit entfernt, hier eine vollständige Geschichte der Gosauschichten liefern zu wollen, da diese vollsfiindiger schon in der Einleitung zu Z ekeli's Monographie der Gosaugasteropoden (Abhandlungen der Nr 2) enthalten ist Ich beschränke mich vielmehr darauf, einige der k k geologischen Reichsanstalt, I Bd., Abth., wichtigsten Punkte derselben, so weit sie mir Verständnisse meiner eigenen, im Verlaufe dieser Blätter dargelegten Ansichten nothwendig scheinen, hervorzuheben Denkschriften der matliem.-natui'w Cl VII Bd zum Reuss Auf einer sorgfiiltigeren und umfassenderen Untersuchung unterzogen — Alpen 1824 den Jahren in — 1829 — Beohachtungen Die gewonnenen Resultate hat giques et paleontologiques fossiles", pag 196 einem Aufsatze, in — 205, Boue dem Grünsande auch das Gosauthal sie 1832 im nachdem er schon früher, auf die Versteinerungen sich man im log iez bio a sketch of the structure Murchison 2'' series of the eastern noch jetzt bestätigen muss, wenn auch Beobachtungen, deren Richtigkeit ich grossenry trefflichsten die seitherigen Fortschritte ibr a Menge der org niedergelegt Beide Aufsätze enthalten eine theils und Bande der /; w ww — dritten der Paläontologie das Unzurei- /w ww bi od ive rsi tyl alps — einem umfassenden Aufsatze in Sedgwick Die von parallelisirt hatte gemachten Beobachtungen und die daraus gezogenen Schlüsse findet der geological transactions den Kreis ihrer in ersten Bande seiner Me'moires geolo- „Description de divers gisemens interessants de betitelt: ausführlich mitgetheilt, stützend, die Gosauschichten zogen erst m at die östliclien ihren geognostischen Reisen durch en tru A E chende und Unzulässige der besonders von den englischen Forschern daraus gefolgerten Ergebnisse längst p:/ nachgewiesen haben Nur einige der in den genannten Aufsätzen angeführten Wahrnehmungen haben He ri angeführte Vorkommen von Nummuliten Mergeln des Kreuzgrabens und dürfte wohl eine 198 und 201) Hier in vorläufige Erwähnung thun in den zwischen die rothen Conglo- jenen der steilen Schlucht des Hennarkogels rom nierate eingeschobenen — von hervorragender Wichtigkeit iod ive rsi ty als Th eB Boue von — ich will Täuschung stattgefunden haben, da ich weder dort, noch df Ilieher gehört das c p auf das genauere Detail berechneten flüchtigeren als der damals noch weniger vorgeschrittenen Wissenschaft eine hinreichende Erklärung finden in Nur zweier Punkte (1 — nlo a Reise und der mehr auf allgemeine Resultate in irrthümlich erwiesen, tag eL Irrthümer, die als den ibr ary htt wiederholten neueren Forschungen keine Bestätigung gefunden, sich vielmehr in ina lD ow an irgend einem anderen Punkte der Gosauablagerungen eine Spur derselben aufzufinden vermochte Selbst den Nummuliten verwechselten Orbitnliten fehlen der Gosau ganz MA ); O Murchison, Boue und mb ri dg reren Punkten der Gosau zuerst von Lill nachgewiesen wurde Ersterer scheint Felsen anstehendem Ilippuritenkalk mitten in den Gosaumergeln y( Ca durch das Aufragen von in Lagerungsverhältnisse des Hippuritenkalkes, dessen Auftreten an meh- betrifft die e, Der zweite Punkt rig die in früherer Zeit überall mit eZ oo log in am Fusse des aus jüngerem Alpenkalk bestehenden Rosenkogels verleitet worden zu sein, denselben den tiefsten Schichten — ; eine Ansicht, die sich auch höherem Niveau, wo in ihre Das Einlagerung zwischen den Mergeln sich nicht hinweg- se u Auftreten von Hippuriten of den meisten späteren Schilderungen, welche überhaupt nur wenig Neues hinzufügen, wiederfindet m in Co mp ara tiv der Gosauformation zuzurechnen und demnach für Neocomien anzusprechen sie dort als nicht mehr auf ihrer ursprünglichen the Mu leugnen Hess, bemüht er sich dadurch zu erklären, dass er rL Wie willkürlich und irrig dieses Auskunftsmittel, ns tM ay rung entgangene Reste ansieht ibr ary of Lagerstätte befindlich betrachtet, sondern für aus zerstörten tieferen Schichten abstammende, der Zerstö- durch das Murchison haben meine genauen Untersuchungen Er die sich entgegenstellenden Schwierigkeiten zu beseitigen strebt, sei, Sie haben nachgewiesen, dass die hippuritenführenden Kalke und Mergel im verive rsi ty, unzweifelhaft dargethan rd Un schiedensten Niveau in den Gosaugebilden wiederkehren und dass sich dort überall die Hippuriten noch auf ihrer ursprünglichen Ha rva Lagerstätte befinden nun auch die Ansicht the fällt , wie sich aus der Art ihres Auftretens mit Sicherheit ergibt Murchison's, dass die Gosauschichten in zwei Gebilde zu trennen seien, by Hiermit ed secundäres hippuritenführendes und ein jüngeres, den alttertiären Schichten angehöriges, von selbst Dig i tis in ein älteres zusammen Zu letzterer Annahme verleitete besonders das seither längst mancher Gosaupetrefacten mit bekannten der Fauna der Gosaumergel tertiären Arten, Die letztere Ansicht ist und irrthümlich erkannte Identificiren ganze tertiär sein sollende Physiognomie leicht erklärbar mangelhafte Kenntniss der Kreide-Fauna Seither haben sich ausschliessliches die als alle die durch die vor 20 Jahren noch sehr Mollusken-Genera, die man früher für ein Eigenthum der Tertiärschichten anzusehen gewohnt war, vielfach in den Kreidegebilden Beiträge zur Charakteristik der lireideschichlen in den Ostalpen Frankreichs, DiMifsclilaiuls, nöhmcns w g-cfuiulon s ii Alpen, Apenninen nnd Karpathen, 850) und die Gesammtphysiog'nomie der Kreidoschöpfimf? Mnrchison eine wesentlich andere "geworden Übrigens hat ist , diese Ansicht thcilweise etc selbst später (Über den Gebirgsbaii zurückgenommen, indem er den in die petrefacten- fiihrenden Gosauschichfen der unteren Kreide gleichstellte, die petrefactenleeren Sandsteine und Mergel richtigeren Standpunkte bei der Parallelisirung der Gosauschichten mit den Formationen en tru Von einem m at aber immer noch für eocän erklärte 1830 Boue und Lill ausgegangen, wenn crsterer sie auch in ein und dem lower greensand zurechnen zu müssen glaubte (Boue, im Jourbio Niveau versetzte tiefes 1830, Tom Dass I) sie eine höhere Stelle in der Reihe der Kreideschichten einnehmen, org nal de geologie, /; w ww etwas zu log iez anderer Gegenden sind schon im Jaiire /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry hat Lill Wühl erkannt, indem er sie über den Hippuritenkalk des Untersberges versetzte, obwohl er von der anderen Seite den Umfang der Kreideformation etwas zu enge fasste und desshalb eine gewisse Annäherung an Tertiärschichten zu erkennen glaubte (1 c p Kefersteins (Deutschland geognostisch den Gosaugebilden betrachtet, VII, 1, p 103), zu den eocänen, bis in einen in die längst der Geschichte seinem bunt zusammengewürfelten Flysch und Th eB die Gosauschichten rechnete er zu Auch Graf Münster den tertiären Charakter zu erkennen, vielen Gosauversteinerungen in mit den alttertiären des Kressenberges zusammen die Gosauschichten Die Geologen ina und warf desshalb meinte df rom ihnen ebenfalls eine Vereinigung von Kreide- und Tertiärpetrefacten zu finden nlo a in Auch sie alle seine Flyschfor- lD ow glaubte — und, wenn seine Ansichten Anklang gefunden hätten, die grösste Verwirrung Alpengeologie hätte bringen müssen, brauche ich nicht näher zu beleuchten, da anheimgefallen sind Topf fast He ri mation — zusammenwarf tag eL Secundärschichten der Alpen, von den ältesten an ibr ary durch flüchtige und unrichtige Beobachtungen über die Lagerungsverhältnisse missleitet, iod ive rsi ty der, htt p:/ Die verworrenen Ansichten in 214) dem Ausspruche Boue's und dem neueren Murchison's und ordneten wurde, folgten dg e, lich bereichert MA ); O rig späterer Zeit, durch welche aber die Kenntniss der Lagerungsverhältnisse der Gosaugruppe nicht wesent- mb ri Rede stehenden Gebilde der Kreideformation unter, obwohl Ewald Co mp ara tiv dass sie den höheren Kreideschichten angehören, die eine Ansicht, die durch genauere Untersuchung immer mehr ausser Zweifel gesetzt wurde Man überzeugte eZ oo log ihrer Petrefacten y( Ca in — sich dadurch stets vollkonunener, der erste war, der, nach d'Orbigny's theilweisem Vorgange, auf die Verbreitung des Hippuritescormivaccinum und orfla7iisansgestüt7A, dieselben dem Systeme turonien und dem böhmischen Pläner gleichstellte, während Fr Hauer v m of mit Bestimmtheit gesammten oberen Kreide parallelisirte (Jahrbuch der Mu the of (in seiner neuesten oben angeführten Schrift Desto auftauender rL ibr Zekeli Zu denselben Resultaten gelangte endlich durch 44) ary 1, p I, se u sie zuerst ausdrücklich der dass noch im Jahre seine paläontologischen Untersuchungen und 20]) 1843 Klip st ein ns tM ay ist es, [p Reichsanstalt k k geol eingebetteten Kreideversteinerungen ty, Er Alpen, p 24) die Gosauschichten für tertiär halten und die in ihnen (Beiträge zur Kenntniss der östlichen Un flüchtigen historischen Überblicke übergehe ich zur Darstellung der geognostischen VerHa Rede stehenden Schichten, wie the hältnisse der in rva rd Nach diesem ive rsi nur für die übriggebliebenen Reste früher vorhanden gewesener zerstörter Kreidegebilde ansehen konnte vorgenommene Untersuchung 1831 im Auftrage und auf Kosten dieselben mich kennen lehrte Ich ed by der k k geologischen Reichsanstalt eine sorgsame im Herbst Umgebung Dig i tis beschränke mich dabei auf die zwei wichtigsten Localitäten ihres Auftretens, die Gosau nämlich und die des Wolfgangsees, mit denen übrigens die anderen Localitäten in Beziehung auf die Lagerungs- verhältnisse im Allgemeinen übereinstimmen der Schilderung folgen lassen ') Die daraus sich ergebenden Resultate werde ich ^2 ff.) Schlüsse ') Eine kurze Übersicht derselben habe ich schon früher pag am in meinem iin Tahrbuche der geologischen Reichsanstalt (Jahrgang enthaltenen Reiseberichte gegeben 1* II, Nr 4, Reuss A E Das Gosaiithal erstreckt sich in einer Längenausdehnung von dem von einem ufer des Hallstätter Sees bis zu Stunden von dem Nordwest- beiläufig halblireisförmigen Walle hoher, fast senkrechter Fels- wände umgürteten und unmittelbar unter dem Dachstein und dem von demselben nordwestwärts ziehenden kleineren Gletscher gelegeneu hinteren Gosausee Es kelig um, indem es zuerst gerade von nach Vom Felswänden begrenzten Spalte Form die einer engen, von steilen Gehängen, ja nicht selten von verticalen Nähe des Bärengrabens bis in die welchem das Dorf Gosau in ibr ary tag eL He ri der Gosausee hintere Beide erfüllt nlo a lD ow fanden diesen Alpenregionen welche Raum die Giessbäche zur ohne ina Ansammlung Folge der grossen Trümmermassen, in in denen die Gewässer stattgehabten grossartigen Erhebungen entstandene Einstürze sein, in Sie gehen deren nördliche der vor- , den wohl bei dürften df andere ändert Diese behält es nun bis zu seinem noch zu nicht sehr bedeutenden Erweiterungen öffnet es sich Th eB Nur zweimal , beginnt zugleich die allmäliliche Ver- iod ive rsi ty bei dere, die um und ist der Schmiede des Dorfes sich endigt und das Thal wieder seine enge, bis es hinter rom Ende es sich allmählich zu einem etwa Dort wo das Becken am breitesten hohen Gehängen eingeschlossene Spaltenform annimmt steilen, zugleich die ersten Häuser des der Länge messenden Becken, das gegen NO nur liegt sich auch die Thalrichtung aus der westlichen in die südliche engerung des Beckens, wo , /w ww bi od ive rsi tyl und eine Stunde eine halbe Stunde in der Breite allmählich ansteigt und in bei Dann erweitert Dorfes Gosau an beiden Seiten des Gosaubaches beginnen von log iez /; w ww und behält — org — bio senkrechte Spalte die den See an der Westseite begrenzenden hohen Felskämme ry der Gosauzwang Mit der Richtung ibr a fast rechtwin- Thalbecken aus durchbricht es anfäng- Hallstätter p:/ enge fast en tru m at und zuletzt vom vorderen Gosausee an etwas südostwärts wendet ändert es zugleich seine Physiognomie wesentlich lich als Gosau sich hinab- dann aber plötzlich seine Richtung verändert und verläuft, htt sich erst südwärts W biegt sich im Dorfe MA ); O rig Unterlass von den hohen Berggehängen ihrem Schoosse zuführen, ihrer allmählichen Ausfüllung entgegen, wie dies schon bei einer dritten kleinen Thal-Erweiterung, die nur noch durch seichte stagnirende Wasserdg e, — Lacken bezeichnet wird, der Fall gewesen zu sein scheint wo den Bach umgebenden fruchtbaren Ländereien unterliegen dadurch, wie es auch Co mp ara tiv thälern geschieht, der allmählichen Versumpfung dem Ende of in Lacke einen besonders engen Mu se u m hinter der sich in Folge in anderen flachen Alpen- Die Entstehungsweise der kleinen Becken der Gosauseen durch Einstürze spricht sich besonders unverkennbar nachdem man Auch erhöht das geringe Gefälle es gestattet, von Jahr zu Jahr, und die eZ oo log dieser Geröllmassen das Bachbett überall, mb ri die y( Ca — tümpel und stellenweise tritt man Denn durch treppenförmige Absätze plötzlich in ein kreisförmiges Becken von the unterbrochenen Theil der Thalspalte durchschritten hat, des hinteren Gosauthales aus Ausnahme der Nordseite, rings von hohen, fast senkrecht ibr ary of nicht sehr beträchtlichem Durchmesser, das, mit ns tM ay rL aufsteigenden Felsmauern umgeben und von den hellgrünen, durch das von den Höhen des Dachsteines beständig fast getrübten Wellen des hinteren Gosausees beinahe zur Er herabstürzende Gletscherwasser ive rsi ty, Gänze ausgefüllt wird rd Un Mit dieser in den einzelnen Theilen so abweichenden Physiognomie, welche das Gosauthal überhaupt Ha rva zu einem der schönsten Alpenthäler macht, hängen die geognostischen Verhältnisse auf das Innigste zusamthe Die Verschiedenheit der Form wird eben durch die verschiedenen Gebirgsgesteine bedingt, welche by men Dig i tis ed den Thalboden und seine Gehänge zusammensetzen Ihre Verbreitung sehr wohl schon aus den Thalformen erkennen zwange an, und zuletzt vom vorderen Gosausee an sind es durchgehends ältere Kalke, Oolithreihe angehürig Wo — welche rissene Felsmauern darbietenden mehr gerundeten Umrissen und — theils dem lässt sich ohne nähere Untersuchung das Thal, wie in seinem ersten Drittheil bis vom Gosau- zu seinem Ende, enge, spaltenförmig erscheint, da Isokardienkalke die steil ins Thal abstürzenden Berggehänge zusammensetzen , theils und an Wo darauf gelagerten Gliedern der vielen dagegen Punkten nackte wild zerdie bewaldeten Berge sanfter in das erweiterte freundliche Thal sich herabsenken, in da sind es Beiträge zur Charakteristik der Kreideschichten in den Ostalpen die grosst'iitheils Meielion, Regeuwasser zerstörbaren Gesteine der Gosauschichten, die k'iclif etc wo iil)erall, und die Tliaii- weggerissen haben, zum Vorschein kommen die üppige Vegetationsdecke Besonders schön und deuthch spricht sich dieser landschaftliche Contrast Dort bilden überall nordwärts einfassenden Gebirgszuge aus die dem an das Dorf Gosau Kreideschichten eine Reihe niedriger, Grugeek und und klippig die hohen Alpenkalkberge steil (5791 Fuss) die Kalenbergspitze — — (6054 der Rosenkogel en tru im Hintergrunde Fuss), die hohe erheben Beide sind durch einen deutlichen, mitunter log iez erst m at dicht bewaldeter, ziemlich sanft ansteigender, von vielen Gräben durchrissener Vorberge, über welche sich durch die verhältnissmässig nur wenig geneigten Mergelschichten oder Conglomeratbänke gebildet wirrl, org die /; w ww bio ziendich breiten, terrassenförmigen Absatz, ja oft selbst durch eine muldenförmige Einsattlung geschieden, ibr a ry welche der Gosauformation angehören der Gestaltung bieten die Berge dar, welche die östliche und westliche Einfas- in sung des mittleren Gosauthales Während bilden und die felsigen /w ww bi od ive rsi tyl Denselben Contrast steilen Kämme und Zacken vom Leitgeb- (3870 W Fuss ) an über den Sulzkogel (4914 Fuss), die hohe Scheibe (45 Fuss), den Blankenstein, den hohen und niederen Schwarzkogel bis zum Modereck (5604 Fuss) und der Seekahrwand (5904 Fuss) ibr ary htt p:/ kogel immer bedeutenderen Höhen erheben, wird die dem Hauptstocke He ri sie sich des Dachsteines nähern, zu iod ive rsi ty der Juraformation bestehen und sich südwärts, je mehr tag eL auf der Ostseite des Gosauthales durchgehends aus festen, graulichen, weisslichen oder röthlichen Kalksteinen Westgrenze des Thaies vom Calvarienberge (2634 Fuss), am Zwieselberg nlo a machen, steigen älteren Gesteinen Platz Berge die kühne Zacken zerschnittenen und mit hohen Felswänden ostwärts in den Thal ins herrlichen, abstürzenden dg e, in rig Sobald diese sägeformig ina ist MA ); O mengesetzt Höhe erhebt und ganz aus Gosaugebilden zusam- lD ow gebildet, der sich im Hornspitz zu seiner bedeutendsten df rom Th eB Hochmoos und Gugitzkogel an über den Hornspitz (4524 Fuss), das Brunnkahr und den Hennarkogel bis zum Zwieselberg (4464 Fuss) im Süden durch einen waldigen, sanfter abdachenden Bergrücken 6490 Fuss) Unweit der Grenze gegen die von zahllosen rauchgrauen Hornsteinknauern erfüllten eZ oo log grossen zu y( Ca mb ri Donnerkogeln wieder rasch zu weit beträchtlicheren Höhen empor (am kleinen Donnerkogel zu 5976 Fuss, am Co mp ara tiv Jurakalke nehmen selbst die verhärteten Mergel und Sandsteine der Gosauschichten noch etwas von kühneren Charakter jener an Sie sind nämlich an dem Ostabhange des Hennarkogels und stellen sich, gleich den nachbarlichen Kalken, in steilen einer tiefen Schlucht in Abstürzen und unersteiglichen Wän- of entblösst dem m Wasser unaufhörlich grosse Trümmermassen se u die herabstürzenden losreissen und in die Mu den dar, von denen of the Tiefe führen südwestlicher Richtung bleiben die auf den mittleren Kreidegebilde ibr ary und In nördlicher, östlicher ns tM ay rL beckenartig erweiterten Theil des Gosauthales und die dasselbe zunächst einschliessenden Höhen beschränkt sie die Thalgrenzen und erfüllen auch einen Theil des Russ- Er Nur an der Nordwestseite überschreiten ty, rsi bis ive Gosauthales zum westlichen, ins Russbachthal rva rd des Sie setzen nämlich nicht nur den ganzen, schon vorerwähnten Bergrücken an der Westseite Un bachthales the Ha schreiten auch den niedrigsten Theil dieses Höhenzuges, ein bis Fusse zusammen, sondern über- den Pass Gschütt nach Russbachaag hinab und fast ed by das letztgenannte Thal selbst abfallenden — (3078 Fuss) und nehmen bis an Dig i tis Rinnbaches und ziehen sich hoch an dem Süd- und Südostgehänge des Haberfeldes hinauf, so wie sie auch an der das bis östliche Ufer des über die Traunwand West- und Südwestseite des gegenüberliegenden Russberges (5274 Fuss) hoch emporsteigen Mit Kamme Ausnahme der schon vorhin berührten Felswände des Hennarkogels und einiger ähnlicher des Hornspitzes und Brunnkahres, so wie der steilen felsigen Abstürze der Traunwand, zufällige ist, am kleine Entblössungen durch Hohlwege, künstliche Gruben oder natürliche Erdfälle abgerechnet, das ganze Terrain der Gosauschichten mit dichtem , meist aus Nadelholz bestehendem Walde bedeckt und wo irgend Reuss A E das geringe Gefalle es gestattet, in Folge der Undurchdringliclikeit der Thonschichten, voll von sunipligen — Umstände, welche einer geologischen Untersuchung wesentliche Hinder- und morastigen Stellen ; nisse entgegensetzen Eine solche würde überhaupt unmöglich oder doch sehr wenig fruchtbringend sein, wenn die lauter — Gräben genannt — Berggehänge nicht von zahlreichen Schluchten durchfurcht wären, welche den von den im Hintergrunde liegenden höheren Bergen sich ergiessenden Gewässern den Abfluss gestatten m at Schneeschmelze oder von Regengüssen, immer Zeit der tiefer in die en tru und durch dieselben, besonders zur Fuss, wie der Zerstörung hartnäckiger wiederstehenden Bänke von , — 3" Klaftern hoher treppenartiger Cascaden hinabstürzen, wobei /w ww bi od ive rsi tyl in '/2 ibr a Kalkstein oder festen Conglomeraten geben zur Entstehung zahlreicjier Absätze Anlass, über welche die Giessbäche B im Nefgraben Die zwischen z /; w ww härteren 200 org die Mergelschichten eingeschobenen als bio senkrechten Abstürze eine Höhe von mehr fast ry zenden, log iez weichen Thon- und Mergelschichten eingeschnitten werden Stellenweise erreichen die diese Gräben begren- sie mit vermehrter Kraft die unterliegenden lockeren Gesteinsmassen auswaschen und den allmählichen Einsturz der festeren Felsbänke Zurückschreiten der Wasserfälle verursachen und dadurch die Vertiefung der langsames ein p:/ und somit von den das Gosauthal Gräben In einer Längsausdehnung von etwa l'/a Stunden als zählt Passe Gschütt herabkommende Grabenbach und der im Norden des Calvarien- vom berges befindliche Graben und Finstergraben anschliessen df rom tiefe Th eB an welche sich dann der die Lagerungsverhältnisse, wie lD ow nlo a sie in näher erörtern, da sich daraus schlossen sind, etwas MA ); O Gräben scheint ziemlich an der Grenze der Kreideablagerungen ein- y( Ca diluvialen Geröllmassen bedeckt, so dass das nordwärts , tiefsten eingerissenen sanfter an, Schluchten ist über die hohe Grugeck erstreckt bis of ansteigend am viel theils röthlichen, theils sie der zeigt Kreuz graben, Seine steilen zusammensetzenden Schichten deutlich Gehänge beobachtet man noch blaugraue Mergel, Mu Am welcher sich, vielfach , Ich fand darin einzelne Exemplare von Cyclolites eUiptica of ary ibr Edw., rL Astarte maciodonta Sow., Actaeonella laevis Lamck., und arm an Plucosmilia cunei- d'Orb und von einer nicht näher ay M zerrissenen dar die aber sehr oft sandig the westlichen Petrefacten sind forniis grauen Kalksteinen aber überall mit mächtigen se u m Abhänge legen die Beschaflenheit der ist Grundgebirge sich nirgends entblösst Co mp ara tiv Eine der längsten und steil compacten zu bedeutender Höhe; das westliche steigt eZ oo log bestehend, sich, aus mb ri Das Ostgehänge erhebt dg e, östlichste der bezeichneten steil allgemeingiltige Schlüsse über das Verhalten allein rig der Gosaugebilde ziehen lassen geschnitten zu sein den wichtigeren der genannten Gräben aufge- ina werde nun Der nicht weni- den Bären-, Göhraf-, Ripel-, Ferber-, Kreuz-, Edelbach-, Brenner- und Wegscheidgraben, acht: Ich begrenzenden Bergen herabziehenden man von Ost nach West deren iod ive rsi ty ger N in tag eL die He ri Besonders zahlreich sind ibr ary htt Schluchten beschleunigen ns tM bestimmbaren Hin und wieder nehmen sie Geschiebe dichten Kalksteines auf oder schliessen Er Rostellaria , so wie ive rsi ty, auch mehrere Zolle dicke Schichten compacten grauen Kalksteines mit undeutlichen Fossilresten ein Sie wechseln vielfach mit mächtigen Massen rother Mergel und dicken rd Un auch eines kalkigen Sandsteines allein Ha rva Conglomeratbänken, die besonders im oberen Theile des Grabens sehr entwickelt sind, ja beinahe by the herrschen erfüllt und dann linisch-kalkig Übrigens ist , Dig i tis ed Die Mergel und Thone sind theils homogen und weich, theils auch mit Kalkgeschieben mehr weniger oft von beträchtlicher Festigkeit grau oder durch Das Cement der Conglomerate Eisenoxyd röthlichgrau ist oft oder rothbraun gefärbt sehr fest, krystal- oder auch grünlich seine Festigkeit sehr verschieden Ebenso wechseln die durch das Bindemittel verkitteten densten Varietäten des dichten Kalksteines angehören, aschgrau, findet man sie in allen Geschiebe , die durchgehends den verschie- Grössen und Farben Gewöhnlich rauch- oder doch auch häufig weiss, grünlich, gelblich, bräunlich, roth oder mehrfarbig gefleckt; Beitröffe lur CharaJderistik der Kreideschichten in den Ostulpen von der (irösse eines Hanfsamens bis zu Fuss Durehmcsser und darüber Hei sehr gerinp^cr Grösse der t nehmen Kalktrünimer und sparsamerem Cemenl etc das Ansehen die Gesteine Sandsteine an kalivip^er Die oft sehr mächtigen Conglomeratbänive werden auch nicht selten von reichlichem Kalkspath durch- man einer Stelle sieht unter 20" sie W gerade nach ftist fallen Anders verhält es sich am östlichen Gehänge der Schlucht Dort m at anzutreffen die nur keine S|)ur von grauen Mergeln Nichts als dicke Conglomeratbänke, wechselnd mit mächtigen Schichten von Gerollen, oder auch ganz lose locker verkittet in rothem Thon eingebettet sind, en tru mehr ist oder auch mit Schichten log iez An zogen Die einzelnen Bänke erreichen mitunter eine Stärke von Fuss Auf den lockeren, /; w ww bio rother weicher Mergel Daher die häufigen ry nicht selten ab Spuren von Bergschliipfen ibr a gleiten die aufliegenden schweren Felsmassen sich fortreissend, in die Tiefe /w ww bi od ive rsi tyl Thonen und Mergeln org durch die hartnäckig von ihnen festgehaltenen Gewässer bei anhaltendem Regen beinahe zu Brei erweichten und stürzen, mit alles Einen solchen ganz frisch entstandenen, der aus bedeutender Hohe sich bis auf die Thalsohle herabgeschoben hatte und den Graben tag eL He ri zu den Hütten von Iglmoos sich emporwindet, übergehen die Con- am Ausgange des Grabens, verbergen lD ow zu beschreibenden fossilienführenden Mergeln und Thonen sich die dem sie ebenfalls die rig wieder, Weise von dem Weiss und Graulichweiss der Conglomerate unter den bald näher n , — der dem Kreuzgraben zunächst braunrothe Färbung ertheilen, MA ); O — ina man im Ferb er grabe Dieselben Conglomerate findet Osten gelegenen Schlucht, sich darüber in welche auf so erhebenden Kalksteine absticht Überhaupt dg e, grelle Th eB anfänglich mit den ersteren wechseln, später aber vorherrschend rom werden In der Tiefe, iod ive rsi ty Weg Höhe, da wo der kalkige Sandsteine, die — 10 SW df in nlo a In grösserer September an der linken Thalseite sehr verschieden Bei einer Fallrichtung zwischen h 13 ist 30—75" wechselt der Fallwinkel von glomerate ibr ary Das Fallen der Conglomeratbänke htt Regen am tete ich in Folge der damaligen anhaltenden p:/ mit einer kolossalen Masse thonigen graurotlien Schlammes und zahllosen Felstrümmern erfüllte, beobach- auch an der Basis des ganzen Schicbtensystems sehr entwickelt auftreten noch Stelle in den meisten der weiter westlich gelegenen Gebirgsschluchten begegnen selbst im Russbachthale wieder Wir eZ oo log sie werden ihnen an dieser , ja Co mp ara tiv Kreidebeckens, sowie Weise an der Ostgrenze des Gosauer y( Ca mb ri entfalten sich die Conglomeratbildungen auf eine sehr grossartige durch eine mächtige Entwickelung der höheren mergeligen Schichten der Gosauformation aus, die the litäten Mu se u m of Auf der Westseite des Kreuzgrabens gelangt man zunächst zu dem Edelbachgraben, welcher aus dem Gosauthale zum Rosenkogel emporsteigt Er zeichnet sich im Gegensatze zu den vorerwähnten Loca- das Gosauthal bis zu der Terrasse, die das V^orgebirge da bildet, ganze wo es hohen Rosenkogel anlehnt, eingeschnitten Die Mergel sind in den zum Theile hohen, steilen Schichtenfolge von mehreren hundert Fuss Mächtigkeit blosgelegt ty, in einer ive rsi Abhängen Er sich an den ns tM ay in rL Graben von seiner Ausmündung In ihnen ist der ibr ary of einen ungemeinen Reichthum an den verschiedenartigsten Petrefacten umschliessen rd Un Sie sind in der Regel blaugrau von Farbe, milde und Aveich, so dass sie sich leicht schlämmen lassen, lässt Ha rva und von homogenem Ansehen Nur das bewaffnete Auge sehr kleine silberweisse Glimmerschüppchen dünne plattenförmige Stückchen Sie werden nach allen tis IV2 Zoll dicken Dig i in ed by the und einzelne feine Sandkörner wahrnehmen Sie sind sehr deutlich geschichtet und zerfallen beim Trocknen Kalkspath-Adern durchzogen , Richtungen von zahlreichen, mehrere Linien bis welche dünne, an der Oberfläche nach Art der Stylolithen gestreifte Platten darstellen Unter allen Gosaumergeln sind sie am reichsten an Foraminiferen und Entomostraceen, welche letztere aber doch im Ganzen weit seltener erscheinen Ich gewann durch Schlämmen daraus: Triplasia Murcliisoni m., Prondicularia angusta Nilss., I Frondiculariu Corclai in., Fluhelliua rtigosa d'Orb., Beuss A E Cristellaria angiista m voiiuliis »»., „ ^ Gosae m., „ orbicula m., „ subalafa m., ttirris d'O r b., „ Spirolocitlina cretacea m-, Cythere (Bairdici) siihdeltoidea vi., R SpiroUiia irregiilaris häufigste der dort vorkom- die Rotalina steüigera m., (Cylherella) parallela „ ö m., ,, menden Foraminiferen, „ eomplaiinfa m., „ leopolitana m., „ sphetwides m., Atiomalina complanata m., „ (Bairdia) angusta J o Veriteuilina Münsteri m., BuUmina Ovulum m „ neglecta m log iez bio /; w ww n., ibr a ry org caiutliculata m., en tru Simonyi m., „ M s t r., „ „ Rosalina murgiiiata m., v »»., m at Rohulina lepida Textularia concinna m., ?, htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl Ausser den o-enannten Fossilresten beherbergen aber die Mergel des Edelbaehgrabens noch eine sehr o-rosse Menge anderer Petrefacten: Anthozoen, Bivalven; besonders aber Gasteropoden in grosser Bekannt sind von letzteren bisher '): Mannigfaltigkeit und grösstentheils neu Rostellaria ucuminutum Z e k., y, „ n lorquatum Z „ Partschi Z „ reticasum S o „ exornatum Zek „ provinciale d'O k.), e k., Valuta gihh Zek.), „ gihhosus m „ crenatits {Valuta crenata Zek.), „ rhomboidalis Valuta rhomb Z e mb ri k., Tritonium loricatum Z gasauicum Z „ e k., e k., „ cristata „ raricosta Z e Naiica lyratn S o w., Cinulia decurtata (= Avellana deeurtata d'Orb.), Neriuea flexuosa S o w., granulata Sow., „ Nerita Goldfiissi Kefst., e k., „ arenosns S o „ decoratus Z e w., k., nudum Z e k., the „ Renuuxuna „ taevis d'O r b d"0 r b., of Z e k ary conve.viuscula formosum Zek.), rL ibr _ ?? Mu Mitra cancellata S o w., Turritella columna Z e k C ? Actaeonella Lamarchi S o w., m k., (^ r b., subgradatum Z e k., cribriforme Zek., verticiUatum Z e k., , Rissoa velata Zek., Dentttlium of e k., w., „ se u Z k., ek., „ Turbo punctutus Z Co mp ara tiv elongata Z e k.); y( Ca ( Ze „ rom df nlo a {= lD ow Valuta tor Z e Z ina {= siibtthreviatus, rig forosus m ,1 MA ); O „ e k.), e, k., Th eB e k., dg ranella Z e iod ive rsi ty He ri e k.), Valuta carinata Z e k., ? k., k., ? Faseiolaria gracilis ? e Cerithium lucidum Zek ?? Fu-sus digital a Z e „ ? = tritonium Z Pleurotoma heptagona Z e k., FusHS Nereidis M s t r., Bromii in (= Volula Br Z „ ? Sow (laevigata ibr ary Sow eZ oo log ? Omphalia Kefersteini Z e k., eostata tag eL Pterocera suhtUis Z ay den Mergeln des Edelbaehgrabens den Gasteropoden bei weitem nach Bei der in ns tM Die Bivalven stehen ty, Er namentlichen Aufzählung derselben habe ich mich auf die schon früher von anderen Localitäten bekannt rd Auch machen meine Verzeichnisse auf keine sich zunächst beschäftigt, Vollständigkeit Anspruch, da ich nur rva nicht vorzugreifen ihrer Bearbeitung Un ive rsi gewordenen Species beschränkt, um Herrn Zckeli, der mit Ha mir unmittelbar gesammelten Arten darin aufzunehmen vermochte Diese sind: Corbula suh- the die von tis ed by angusiuta d'Orb., Cardium (3sp.n.), Astarte impressa Sow., Area (n sp 2, von denen eine sehr ähnlich Dig i der A echinata d'Orb.), Pectunculus calvus Sow., Pecten (/uadricostatus Art, PKcdtuIa aspera Sow., Ostrea vesicularis Lamck var Sow und eine kleine glatte (Gryphaea elongata Sow.) und eine andere kleine Species ') Die naehsteheiulpn Species habe ich grösstentheils selbst gesammelt, die fehlenden aber aus dem von Zekeli (Jahresbericht des Halle'schen naturf Vereines 1852, i, p Ii3 ff und Abhandl der k k geolog ReichsanstaU, I, 2, p 119) hinzugefügt Beiträge zur Charakteristik der Kreideschichteii in den Ostalpen etc Die T^racliiopodcn boschräiikon sich auf eine glatte piinktirtc Torcbratel, die sich auch im Hippiiriten- Sow kalke der Traiiinvaiul findet: die Anneliden auf Serpidu (jorditdis Sehr selten endlich liegen Edw und Stephanocoenia formosa M H., Astrocoenia tubercidata m., : Thamnastraea agaricites M Edw und H., Cyclolites scutel- Die weichen Mergel, die m at m und Actinacis Martiniana d'Orh ihrem Ausseren sehr grosse Ähnlichkeit mit den Plänermergeln Böhmens in en tru luin den Mergeln einzelne kleine Anthozoen in zeigen, wechseln mit verschiedentlich mächtigen bio log iez Schichten eines lichtaschgrauen festen mergeligen, mit- Besser erhalten waren org fast gar keine Gasteropoden nur eine flache ungerippte Auster, so wie eine Plicatula und Crassatella ibr a führt ganz zertrümmerte Bivalvenschalen, dagegen aber oft ry gewordene, sehr Einzelne Schichten sind wieder ganz erfüllt von Neiinea flextiosa deren Gesellschaft sich auch häufig eine Astarte und /w ww bi od ive rsi tyl lich /; w ww unter auch beinahe krystallinischen sehr feinkörnigen Kalksteines, der gewöhnlich viele caicinirte, unkennt- Sow von ein Pectunculus, beide — 4'" Durchmesser, in noch unbeschrieben, so wie htt p:/ Serpida gordiaJis finden Andere nicht sehr dicke Bänke zeigen auf ihren Ablösungsflächen zahlreiche Glimmerschüppchen und verkohlte Pflanzenpartikeln Einzelne, meistens ibr ary in den weichen Mergeln liegende tag eL Knollen sind nach allen Bichtungen von den kalkigen Röhren der Gastrochaena amphisbaena durchzogen steines auf oder werden iod ive rsi ty He ri Hin und wieder nehmen die compacten Mergel auch kleine Geschiebe eines graulichen dichten Kalk- zunehmender Menge derselben grobkörnig, ja conglomeratartig und enthalten bei Th eB dann keine oder sehr sparsame Petrefacten df rom Sobald man das obere Ende des Grabens erreicht und sich der vorerwähnten Terrasse nähert, mittelst lD ow nlo a derer sich das Vorgebirge an den hohen Rosenkogel anschliesst, ragen an den Gehängen der Schlucht bis Fuss mächtige Bänke ist man zwar Umgebung Alles bewachsen oder durch umherliegende mächtige MA ); O Trümmermassen verdeckt rig ina festen Conglomcrates hervor Ihre Auflagerung auf andere Schichten nicht im Stande zu beobachten, da in ihrer Nach ihrem den Mergeln conformen flachen Fallen zu urtheilen, müssen sie mb ri dg e, ist Das Conglomerat eZ oo log graulichgelben und weissen dichten oder feinkörnigen Kalksteines, Kalkcement mit vereinzelten, äusserst feinen silberweissen Glimmerschüppchen Von organischen Resten Ge- welche durch ein zusammengekittet enthalten sie keine Spur m of sind , sehr fest und besteht aus zahllosen kleinen und grösseren abgerundeten Co mp ara tiv schieben grauen festes ist y( Ca aber diesen aufgelagert sein und daher zu den höheren Schichten der Gosauformation gehören Sobald man die vorhin angedeutete, Mu se u fast in horizontaler man hat, entdeckt bis an die nichts sich steil mehr von erhebende einer anstehenden of the Kuppe des Rosenkogels verlaufende Terrasse erstiegen Erstreckung mit einer dichten Basendecke, mit Wald oder Gerolle bedeckt ay Er dem von mehreren schmalen und Theile des Edelbachgrabens in demselben Niveau seinen Weg man immer im Gebiete der eben beschriebenen Conglomerate, Abhänge die eine weit Un ive rsi des Rosenkogels, so bleibt westwärts seichten Schluchten durchzogenen südlichen und südwestlichen ty, an man von dem oberen ns tM Verfolgt rL ibr ist ary Felsart Alles zusammenhängende Zone zu rva by den kleineren Schluchten sieht man ed in einzelnen in the Ha Oberfläche zerstreut, theils ragen sie Besonders bilden scheinen rd erstreckte Dig i tis Sobald man jedoch aus dem bezeichneten Mergel, die man man aber selten Sie liegen theils in zahllosen Blöcken auf der Bänken von verschiedener Dicke aus dem Boden hervor sie mitunter gut entblösst Niveau etwas herabsteigt, betritt man das Terrain der und nur oberflächlich biosgelegt am Südabhange eines dem Namen Schrickpalfen bekannt erst wieder aus ist findet Auf eine wichtigere Entblössung stösst dem Berggehänge hervortretenden konischen Hügels, der unter Dort ragt eine etwa 2V2 Klaftern hohe Felsmasse hervor, die aus verschiedenartigen über einander liegenden Gebilden besteht Zu Unterst beobachtet man eine V2 —2 Klaftern mächtige Masse festen grauen Conglomcrates, dessen beinahe dichte oder feinkörnige compacte kalkige Grundmasse Denkschriften der mathem.-naturw Cl VM Bd , in der einzelne sehr kleine Glimmer- Heu SS A E 10 Schüppchen liegen, zahlreiche auch uussgrosse Geschiebe weisslichen theils kleine, theils wiewohl sehr sparsame, Schaientrümmer einer ziemlich grossen Auster mit — 15 18" m at und durch reichliche Aufnahme von Thonerde stellenweise mergelig wird en tru ist verwachsenen Uippurites organisans Montf Dazwischen bio fest /; w ww mehr liegen in allen Richtungen oft log iez mit Hippuriten, die zu Tausenden dicht an einander gedrängt ganze Colonieen bilden Grosse Blöcke bestehen aus mit ihren Seiten fusslange Exemplare von Hijjp cornu vaccinum als und Radioliten-Arten beigemengt selten einige andere kleine Hippuriten- mit ein fester asch- bis rauchgrauer Kalkstein ') an, dem uiigebenden Gesteine verschmolzen, man dass sie nur sind Bronn , denen nur Gewöhnlich sind sie so fest org erfüllt — Fuss mächtig ry ganz ist ganze Conglo- darin Die ibr a Er man 20 SW h Darüber steht mit gleichem Fallen der sehr reich an Kalkspath trifft Bruchstücken daraus loslösen kann Die in /w ww bi od ive rsi tyl fällt dunkelgrauen Sehr selten sind vereinzelte Geschiebe weissen Quarzes eingemischt Auch, (lichten Kalksteines umschliesst meratmasse bis ausgewitterten Exemplare sind durch atmosphärische Einflüsse meistens zahlreich herumliegenden von ebenso fest eingewachsenen, mitunter eine bedeutende htt voll ibr ary Andere Blöcke desselben Gesteines sind p:/ oder weniger unkenntlich gemacht mehr iod ive rsi ty Astrocoenia magnificu m., retieulata M „ agarivites m., Tliamnastraea media M Edw et * „ * Stephanocoenia Actinacis Murtiniann d'Orb., rom df Edw et H., allen rig bemerkt man unter näher bestimmt ihres schlechten Erhaltenseius nicht den genannten Versteinerungen auf dem MA ); O Endlich lD ow nlo a M und einige andere vorwalten Manche konnten wegen werden Edw et H., Edw et H., Agathelia asperella m H., exaltttta m., formom decaphylla M „ Th eB „ ° He ri Uydnophora styriaea M ich., Latomaeandra temiise/tta m., ina * tag eL Grösse erreichenden Polypenstöcken von mancherlei Anthozoen, unter denen Querbruche des in Kalkspath um- mb ri dg e, Gesteines noch zahlreiche Durchschnitte mehrere Zoll grosser Actäonellen, deren dicke man über der eben beschriebenen Felswand an dem Abhänge des Schrickpalfen etwas höher eZ oo log Steigt y( Ca gewandelte Schale durch ihre weisse Farbe von dem umgebenden dunkelgrauen Kalksteine grell absticht , einen nicht unbedeutenden Grad von Festigkeit besitzen und der Verwitterung die grösstentheils lange widerstehen Sie bieten , besonders stellenweise, einen ungemeinen Reichthum an Ver- se u m of liegen ziemlich Co mp ara tiv empor, so sieht man auf dem Hippuritenkalke deutlich die aschgrauen oder bläulichgrauen Gosaumergel the führen sie nur: Cyclolites eUiptica Lamck und hemisphaerica Lamck., Trocho- of Von Anthozoen Mu steinerungen dar und Placosmilia cimeiformis M Edw und ary Edw und H., die ibr H erste und letzte ay Unzahl ns tM in rL smilia complanata M rsi ihnen die Bivalven bei ive in weitem über die viel sparsameren Gasteropoden vor, the Ha rva rd Un grabens walten jedoch ty, Er Im Gegensatze zu den jedenfalls einem etwas tieferen Niveau angehörigen Mergeln des Edelbach- nach einer von Herrn Hawrunek im Laboratorium des Herrn Prof tis aus: Dig i nommeneu Analyse ed by ') Dieser Hippuriten-Kalkstein besteht Kobiensaurem Kalk Kohlensaurer Bittererde „ Natron , 79-53 0-29 , „ 0-12 Eisenoxyd 2-07 Eisenoxyd 0-94 Kieselsäure Thonerde , / ,„ „„ 82-03 m „ , Salzsaure löslich 17-63 in Salzsäure unlöslich , , \ 12 92 > 3-67 ) 99-65 Roehleder vorge- ed tis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns tM ary ibr rL ay of the m se u Mu of e, dg mb ri y( Ca eZ oo log Co mp ara tiv rom df nlo a lD ow ina rig MA ); O iod ive rsi ty Th eB ibr ary tag eL He ri p:/ htt m at en tru log iez bio /; w ww org ry ibr a /w ww bi od ive rsi tyl HiMliii'.'t' Dig i Itrnf's y.iiiCIi.ir.ikliTislik iln Kii'hIi'm TjI Lttti npiik.si'linrii'ti Jci k .\k.n! (! Wis.sfusrh iri.TllM'iri n.titirw (1 VII üil I8.»4 II Urdl III H t> h Hfil M xxni \l,i.-iliilriiikM ed tis Dig i by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns tM ary ibr rL ay of the m se u Mu of e, dg mb ri y( Ca eZ oo log Co mp ara tiv rom df nlo a lD ow ina rig MA ); O iod ive rsi ty Th eB ibr ary tag eL He ri p:/ htt m at en tru log iez bio /; w ww org ry ibr a /w ww bi od ive rsi tyl ed tis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns tM ary ibr rL ay of the m se u Mu of e, dg mb ri y( Ca eZ oo log Co mp ara tiv rom df nlo a lD ow ina rig MA ); O iod ive rsi ty Th eB ibr ary tag eL He ri p:/ htt m at en tru log iez bio /; w ww org ry ibr a /w ww bi od ive rsi tyl lii'ilräsf Dig i ((«'iilVi Uli Cli.ir.iklni.slik ilci ku'iili'Ndiichlfn Denk-Hchrifleii An k in ilni Oslal|ipii Tjf.XXIV Ak.irld U'is.nnsfli mMhnu n.itiirw Uh ("I VII |],I IH.U 11 )if.liuil
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