Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0265-0322

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:59

265 GEOLOGISCHE iez en tru m at UNTERSUCTTÜNGEN IM CENTRALEN BALKAN KAIS AKADEMIli DER WISSENSCHAFTEN MINISTERIUMS FÜR CULTUS UND UNTERRICHT bio /; w ww K K org UND DES log AUSGEFÜHRT MIT UNTERSTÜTZUNG DER ibr a ry VON ww bi od ive rs ity l FRANZ TOULA ry ' eL ibr a PETROGRAPHISGHER THEIL htt p:/ /w III GEOLOGIE AN HER K K, TECHNISCHEN HOCHSCHULE IN WIEN Th UNll eB iod ASSISTENT DER LEHRKANZEL FÜR MINERALOGIE ive rsi t AUGUST ROSIVVAL, yH eri tag VON ow nlo ad fro m ZUR RENNTNISS DER KRYSTALLINISOHEN (lESTEINE DES CENTRALEN BALKAN IN DER SITZUNG AM .lULI 1889 y( Ca mb rid g e, VORGELEGT MA ) ;O rig ina lD (9Tlit 2icfvlclxM.cfitaf'cfii.) Zo o log Herr Profe.ssor Dr Franz Toiila übergab mir das von ihm im Jahre 1884 im centralen Balkan gesamrat ive melte Material von krystallinischen Gesteinen zur Bearbeitung- und betraute mich mit der eingehenden Unter- Zu diesem Zwecke standen mir Co mp a suchung desselben Toula um of kanzel zur Verfügung, sondern Herr Professor nicht nur alle f^animlinigen durch Rath und That, während insbesondere aber durch die Ermöglichung der Mu se der Arbeit auftauchenden Fragen und Instrumente der Lehr- unterstützte mich amdi persönlich in vielen, ich ihm hier an erster Stelle den Dank dafür der vorliegenden Arbeit veranlasst und ermöglicht zu haben ns naturhistorischen Hofiiiuseums und die zeitweilige ITberlassung der von rsi k k Benützung der Bibliothek der mineralogisch-petrographiseheu Abtheilung ty, des ich durch die Er Ausserdem fand tM ay ausspreche: das Zustandekommen wenn ibr ary dass ich nur meine Pflicht erfülle, rL Reisetagebücher, of the consequenten Durchführuug der mikrochemischen Analyse, sowie durch die mir gestattete Benützung seiner Un ive suchten Düuuschlitfe der wcstbalkanischen Eruptivgesteine eine wesentliche Beihilfe, ard Bf ezina bestens danke Ha rv Castos Dr Niedzwiedzki unterwofür ich dem Herrn the Die nachfolgenden Untersuchuugsergebnisse sind als ein ergänzender Vorjahre der kais Akademie vorgelegten „Geologisciieu Untersuchungen im centralen by Toula im Petrographischer Tlieil" der itis ed von Professor ,,I1I Dig Balkan" (LV Band der Denkschriften der mathem.-naturw Classe) geplant, J Niedzwied/.ki bearbeitete petrographische VIII Theil der „Geologischen Untersuchungen im westlichen Thcile des Balkan und den angrenzenden Gebieten" I ähnlich so wie es der von (LXXIX, Band Franz Toula, Geologische Untersuehungen im centralen Balkan Denkschr der kais Akad der Wiss., LV Uenkäcbriften der malhem.-naturw Gl LVII Ud I'.d I der Sitzungsberichte der kais Akademie) Geologischer Theil — II Paläontologischer Thci 1889 34 Aiujitst Bosiival, 266 im Jahre ISTö gesammelten welcher die von Professor ToiiUi auf yeiuer ersten Balkanreise vorstellt, Eruptivgesteine umfasst Für die nächste 1880 (vergl Zeit vom ist Verfasser die Bearbeitung- der auf der zweiten Reise Prof Toula's im Jahre „Grundlinien der Getdogie des westlichen Balkan" Denkschriften XLIV Band) gesammelten Gesteine in Aussicht genommen, so dass es in relativ kurzer Zeit möglicli werden dürfte, ein Gesannnthihl der Balkangesteine zu gewinnen, in welchem auch bereits die ostbalkanischen iez en im Wesentlichen auf der Ermittlung der wo Besonders es an- der so ausschlaggebenden Fcldsi)athorg gilt dies bei opti- /; w ww bio schen Verhältnisse basirend, zur Ergänzung und Erweiterung der dadurch gewonnenen Resultate, ging, die mikrochemische Analyse zu Hilfe zog vorigen tru ihren Platz finden werden die Art der Untersuchung sei angelübrt, dass sie, log Über Toula im m at Sommer mitgebrachten Vorkommnisse von Prof , stets vorgenommen ibr a ry bestimmung, welclie an isolirtem Material, wenn sieh dieses nur irgendwie gewinnen Hess, ive rs ity l wurde oft weniger als mm Grösse (für welche sich wohl kaum an irgend einem Institute ein verwendbarer Diener /w von ww bi od Die Arbeit und das Zeiterforderidss für die Herstellung von einem Dutzend winziger iSpaltblältchcnschliife htt p:/ finden dürfte, da diesen zumeist nur das schablonenmässige Herstellen der Dünnschliffe anvertraut werden ry von demjenigen richtig beurtheilt werden, der selbst beim Schleiftische sass und die ibr a erst eL kannj kann welche die Erzielung einer hinreichenden Dünne der Präparate erfoidert, damit eri tag Schwierigkeiten kennt, den Hinlergrund wie es als so massenhaften Umwaudlungs])roducle treten Der Verfasser hat gar oft die Sammlnngscrgebniss grosser geologischer m Th — schwer sicherzustellenden Messungen an neuen Mühe Orienti- Schliffen zu wiederholen, und fro rungstoureu so häufig vorliegt in ive — nicht gescheut die bei unfriscliem Material olt eB iod gegenüber der unveränderten Feldspathsubstanz rsi t yH sowohl die orientirenden Spaltrisse entstehen, als auch damit die ad den richtigen Masstab für die Werthschätznng insbesondere für die Feldspathnlo erst ow diese Arbeit lieferte Anwendung gebrachten Mikroanalyse nach Boficky Bei der Einlachheit und relativ nur kurzen Zeit, welche die Untersuchung der Proben erfordert (bei Anwendung des, etwa durch eine Arzberger'sehe Luftpumpe bequem zu bewerkstelligenden Verdunstens der Kieselflusssäuretropfen im luftverdUnnten Räume nur vier bis sechs Stunden) können die durch dieselben zu erzielenden ' lD als Controlreaction in mb rid g e, MA ) ;O rig ina bestimmung der consequent y( Ca Resultate nicht hoch genug angeschlagen werden ive mp a of die Reihenfolge der untersuchten Gesteine sei hier bemerkt, Mu se zwiedzki'sehen Arbeit nach der Aufeinanderfolge der Touren the Benützung seiner Origiualarbeit zu erleiclitern; of parallele der erfor- rat "/o) in für allgemeine technischen Hochschule Prof Dr A Bauer) um Über k k verdanke ich Herrn Adjunct Dr Benedikt (Laboratorium Co Chemie an der Zo o log Die wiederholte Herstellung der zur Untersuchung nothwendigen Kieseltluorwasserstotfsänre derlichen Reinheit und Stärke (13 Prof Toula's angeordnet in der sind, Nied- um die den einzelnen Untersuchungsobjecten wird über- Werkes hingewiesen ibr ary dies überall auf die betreffende Stelle im Texte dieses bei dass sie analog wie am Schlüsse der bezüglichen Arbeit tM ay rL Eine systematische Übersicht über sämmtlichc Balkangesteine wird Er ns folgen in der k.k Lehr- und Versuchsanstalt für Photo- rsi ty, Für die anlässlich der Aufnahme der Mikrophotogramme Un ive graphie und Reproductionsverfahren nothwendig gewordenen eingehenden Vorversuihe und die Herstellung ard Probephotogrammen Ha rv v Reisinger dem Leiter dieser Danke verpflichtet bin ich zu bestem Anstalt, Herrn Dr J M Eder, sowie Herrn itis ed by R the einer Reihe von Hauptmann Elemente einer neuen cheinisch-mikroskopisclien Dig für Mineralogie etc 1879, S 564 Mincriil- und tiesteinsaiuilj'sc Prag 1877 Nachtrag: Neuesjahrbueli im Geologische Untersuchungen 267 centralen Balkan Systematische Übersicht der im Nacbstelieuden bebandelten centralbalkaniseben Gesteine Massengesteine Ä Am Wege Oben anstehend (11.) tru Selci-Gjusevo iez en m at Granite: bio log von Rahraanli auf den Rabanica-Pass (26.) (2 Varietäten.) /; w ww G ranitite: Vor Kalofer (Ost) (20.) Hainkiöi (Mikroklingranitit) Srednja Gora bei Balabanli (Mikroklingranitit) Vor Tvardica (Mikroklingranitit) ry org ity l ibr a (9.) ww bi od ive rs (8.) (2.) htt p:/ Rabanica-Pass Nach der Höbe (28.) Oberer Vid (29.) (3 Varietäten.) rsi t yH eri tag ibr a ry Rahnianli-Rabanica-Pass Findling; weiter oben anstehend (27.) eL /w Ampbibolgranitit: eB iod Vor Tvardica ive Quarzglimmerdiorit: m Th (3.) dol ow lD ina : Bacb von Mazalat Geschiebebrucbstücke e, rid g (Mikrogranit) log Nord) Findling (30.) Zo o (Orthopliyr) ive Ryenitporphyr y( Ca vom Rabanica-Pass (nach Höhe der Srednja Gora rat Abstieg (18.) mb Quarzporphyr ;O rig Uralitdiabas (13.j MA ) Karni nlo ad fro Diorit („Nadeldiorit"): mp a (4.) Bach von Mazalat um of Co Quarzporphyrit: Quarzdioritporphyrit the Mu se (19.) ary of : rL ibr Vid Findling zwischen Teteven und Glozen (32.) tM ns Er (6.) ive : Un Ne]tlit'linbasait rsi ty, Cirkova ay Porphyrittuff: Höhe nach Carevic Strassenscbottermaterial (^1.) Ha rv ard (türk Tekir) by the Limbiirgit: (12.) Andesittuff Dig itis ed Oberhalb Gjusevo anstehend Höbe der Srednja Gora ' (.5.) (3 Varietäten.) Zugleich als Inhaltsverzeichnis» Die Zahlen Touren in Reihe gestellten dieser Abhandlung in den Klammern bezeiidinen die ()rilniniy;snuniiiier der nacli Prot' Toiila's am Schhisse (jesteiue Ein kurzes Register der vergleieliweise UesprocIicncMi (iesteine befindet sich 34* August Bosiival, 268 B Krystallinisclie Schiefer Granitgneisse: Oberer Vid, Nordsuite des Rabauica-Passes (31.) Trojan-Pass Obere Grenze des Gneisses (Oligoklasgneiss) (25.) Rosalita-Pass, Hauptgestein (Augeugneiss) (22.) m at iez en tru (2 Varietäten) (10.) Selci-Gjusevo Aufstieg zur Rosalita-Passhöhe (Südseite) bio log Hälleflintgneiss: /; w ww ('_'3.) ry org Gneisse: ity l ibr a Rosalita-Pass, Aufstieg von Süd (24.) ww bi od ive rs Glimmerarmer Gneiss /w Sipka (15.) (IG.) (Südseite) ibr a zum Sipka-Pass eL Aufstieg ry htt p:/ Chlorit- (Epidot-Oligoklas-) Gneiss: yH Vor Kalofer eri tag Amphibolbiotit gneiss: ive rsi t (Ost) (21.) zum Sipka-Pass Th (Südseite) (17.) fro m Aufstieg eB iod Ampbibolgneiss: Srednja Gora, Nordabhang bei Baiabanli nlo ad Amphibolschiefer: ina lD ow (7.) Sipka (2 Varietäten) ;O rig Quarzphyllit Von Svistov nach Tirnova log y( Ca I mb rid g e, MA ) (14.) Nephelin-Basalt ive Zo o nach Carevic (türk Tekir) Strasseuscliottennaterial liegt in drei HandstückLii vor, ' welche ziemlicb gleicben Habitus of Das dunkelbraunscliwarze Gestein Co mp a rat Hölii! von säulenförmiger Absomlcrung mit um ist ein Stück liinglicli iüufseitigem, c;« breitem se Eines davon Mu zeigen theilen bloss die beim Anschlagen nahezu muscheligen Bruch, eine dichte Sructur und Hess von Gemengetwa mm grossen Olivin-Krystalle erkennen, zu denen sich selten ein grösserer Augit- krystall gesellt An ibr ary of the zeigte den der Verwitterung ausgesetzten Absonderungsflächen lassen die zersetzten Olivine rL Es ay Querschnitt rsi ty, Er ns tM Grübchen zurück, während die beständigeren Angite, wie dies noch besser bei einem zweiten, mehr polyedrisch brechenden Stücke zu sehen ist, mit ihren Krystallflächen zu Tage treten Einzelne der Augite und zeigen späthige Bruehflächen; auch findet sich der Olivin zuweilen nester- Un ive erreichen eine Grösse von lern Ha rv ard weise in derselben Ausdehnung vor in üünnschlitit'en lässt bei etwa 350facher Vergrösserung eine farblose Glas- the Die optische Untersuchung ist ed by %asis erkennen, welche von lang nadel- bis kurz säulenförmigen blassgrüiien Mikrolithen erfüllt Dig itis Scheinbar der Glasbasis angehörende Partien erweisen sich indessen als aus schwach doppelbrechenden, gerade auslöschenden Theileu bestehend, die identisch mit jener nicht idiomorphen Form des welche sind, Man in vergl den von Boficky Toula * Nephel initoide genannten Ba.salten Nephelin vorkommt Zur Coutrole wurde Eine Beschreibung eines bulgarischen Basaltvorkommens (vom Kalvak) findet sich nưrdl Balkanvurlandes Sitziuigsber d Wiener Akad XCIIi Bd 18«Ü, S 328 a a S Zlatarski, Beitr z Geol d E BofickJ^, Petrogr Studien an den Basaltgesteinen Böhmens, S 62 in Geologische Untersuchungen auch auf chemischem Wege im durch Kochen des Gesteinspulvei's mit Salzsäure, wobei der schleimig-gelatinösen Kieselsäureausscheidung neben den aus Grundgewebes der Zusammensetzung des dem sicii durch Auslaugung Magnetit stammenden Eisenchlorür- gewinnen Hessen, der Nephelingehalt nachgewiesen krystallen auch Kochsalzwürfelchen An 260 centralen Balkati hervorragendstem Masse Augit, betheiligt sich ferner in welcher in seiner jüngeren Generation in wechselnder Grösse der Individuen von mikrolithischen Dimensionen mm hinausgehender Säulchen, tritt Form ausschliesslich in der wodurch die Grundmasse bei erfüllen, erhält /; w ww Magnetit iez en Zwischenräume der ersteren die schwacher Vergrösserung ein eigenthündich verwaschenHeckiges Aussehen log Kryställchen kurzprismatische tru gleichmässiger Vertheilung vorhanden sind, während, stellenweise dichter gedrängt, kleinere, mehr bio in m at angefangen vorkommt Er hat meistens die Form länglicher, selten über O-Oö welche grösserer oder kleinerer Körner in ziemlich gleichmässiger org Vertheilung zwischen den anderen Gewebeelementeu auf Menge ity l vor ive rs sich in spärlicher ibr a ry Farblose quergegliederte Apatit-Säulchen finden Aufbau bei am Rande braun gefärbt, dunkler als nahezu gleichem Mengen- der Mitte, und zeigt sehr oft in htt ist /w einen zonalen Er misst p:/ 0-2 ry bis zu 20° ditferirendeu Auslöschungsschiefen der Central- Grundmasse im Inneren grösserer Krystalle sind ibr a mm bloss O'l bis häufii;' und Randpartie Ein- Zwillingsbildungen nach (100) mit eri tag schlüsse der in Ersterer zumal erreicht oft ansehnliche Grösse, wenngleich die Mehrzahl der Individuen eL verhältnisse auf ww bi od Als porphyrisch ausgeschiedene Gemengtheile treten Augit und Oliviu yH eingeschobenen Zwischeulainellen konnten neben knäuelartigen Verwachsungen und sanduhrförnngen Wachs- Einer der ganz grossen Augite zeigte sich im Dünnschliff" von einer Reihe parallel gestellter Sub-Indi- umrandet, innerhalb welcher eine einschlussreiche Zone annähernd parallel der durch zahlreiche Spaltrisse des Schliffes angedeutet Entlang älterer derselben sowie unregelchloriiische Zersetzungssubstanz eine von gelbgrüner Farbe ;O rig sicii MA ) schön concentrischen Formationen abgelagert Als innerste derselben erscheint, besonders an Stellen, Corrosionshohlräume, die noch tiieihveise mit der unveränderten Grundmasse erfüllt sind, e, rid g in ganz derselben Form, wie er mb Serpentin als in wo in sich den Krystall Umwandlungsproduct der benachbarten Olivine y( Ca hineinziehen, ver- ow ist mässig verlaufender Sprünge findet lD Späthigkeit Umgrenzung Die makroskopisch erkennbare nlo ad die nach innen zu in die reine, fast farblose Augitsubstunz überging ina lief, fro m viduen Th vor eB iod ive rsi t tiiumsformen hie und da beobachtet werden, häufig aber fanden sich corrodirte und zerbrochene Individuen Zo o log auftritt ive Letztere sind in zahlreichen Krystallen der bekannten stets in mp a rat handen, erscheinen aber oftmals zerbrochen und Form und von der Grösse jener der Augite vor- Serpentinisiruug begriffen, welche meistens nur auf Ein etwa '.'> nun of Co Spalten vordringt, zuweilen aber schon die ganze Masse des Krystalles umgewandelt hat se um langer Durchschnitt durch eine grössere Olivinausscheidung zeigte sieh zur Hälfte aus einem Augitindividuum Mu das einseitig von Krystallflächen begrenzt war und kleine Olivine mit ihren Serpentinspalten the bestehend, ary of sowie secundäre Froducte, zum Theil in der Die zweite damit Form schöner Sphärokrystalie und in Verbindung mit Magnetit unregelmässig verwachsene Hälfte bestand aus unregelmässig ay rL ibr eingeschlossen enthielt ns tM begrenzten, verschieden orientirten Olivinkörnern Plagioklas in einer bloss millinietergrossen Partie der Grundmasse vor, ty, Er Accessorisch fand sich auch Un ive rsi welche daneben grössere Augitsäulchen und etliche Magnetitkörner Dig itis ed by the Ha rv ard secundäre grünliche Substanz, sowie etwas Calcit enthielt Die Zwischenräume füllte die August Rosiwal, 270 IL Tirnova-Elena-Tvardica (Erste Balkan-Passage) Mikrokltn-Crranitit Vor Tvardica Toula gegebenen makroskopischen Charakteristik sei Folgendes beigefügt m at Prof Das mittel- bis grobkörnige Gestein, welches in hnlbfrischem Zustande einem Handstücke tru Der von i in iez en vorliegt, Mikrokline ausgeschiedene Krystalle schon porphyrartig dem unbewaffneten Auge /; w ww cm grosse), ry zum Theil schwach grünlichen weissen, in tritt kleinen, aber zahlreichen Individuen ein ity l Ausserdem viele org so bezeichnende Verticalstreifung der Längsfläche (010) zeigen die für ibr a (bis bio log charakterisirt sich zunäclist durch das Vorwalten eines licht fleischroth gefärbten Feldspathes, dessen grössere ww bi od ive rs Feldspath auf, welcher unter der Loupe durch seine matten Bruchflächen als bereits wesentlich umgewandelt erscheint ist infolge seiner Einschlüsse wie milchig getrübt /w granlichweiss und ist p:/ Der Quarz Amm eri tag 4— www bereits um ihre rsi t gekommenen Säulchen auf man hie und da einzelne ursprüngliche Härte Umwandlung aber yH langen schwarzen, durch bis b Ausserdem erkennt mm ive nur spärlich in tritt eL grosse Krystalle Hornblende grosse Nester von eB iod bis ibr a ry htt Biotit bildet zahlreiche kleine Anhäufungen dunkelgrüner bis schwarzer Schüppchen, seltener einzelne ihrer kräftigen m Th lunwirkung auf die Magnetnadel Magnetit an um Feststellung des Charakters des ad fro Bei der mikroskopischen Untersuchung handelte es sich zunächst ow nlo rothen Feldspathgemenglheiles Seine Grösse erlaubte es Spaltblätfchenschliffe nach 001 und 010 herzustellen 16° auf der Fläche 001, als auch das Bei der Untersuchung ergab sowohl die Auslöschungsschiefe von 14 Des Cloizeaux'schen Gitterstructur daselbst, dass die Hauptmasse Mikroklin sei, MA ) Auftreten der ;O rig ina lD — in nichtparalleler welcher Stellung einschliesst ^ mb nach der Längsfläche ausser diesen selbstständig und vor dem Mikro- messenden Orthoklas- zum Theile aber auch Plagioklas-Kryställchen noch seinem Mikroperthit beschriebenen und unter anderen auch von Beuteil ^ in manchen 0-4mm Zo o Becke Schliffe in ive die von dem log klin gebildeten circa in y( Ca Dagegen gewahrt man rid g e, nur vereinzelt kleine Individuen un Zo o Übergänge vermittelten zweiten Gesteinsty]ie dieser Das vorliegende llandstück weist denselben Loealität.^ Umwandlung dicht erscheinenden, licht grün gefärbten um tener Co etwa die Hälfte der gesammten Schnittfläche einnehmend) aus einem im Bruche infolge vorgeschritof schliffe mp a rat ive Erhaltungszustand und die gleiche Struetur wie der Granitit auf und besteht seiner Hauptmasse nach (im Dünn- Mu se farbloser bis röthlicher, sehr frischer Feldspath gesellt, der the der mittleren Korngrössc des Gesteins ntiii) zum Tlieil zum ein zweiter Thcil in leistenförraigen Durchschnitten von aber auch in über rw grossen Krystallen por- of (1 Feldspatli, zu welchem sich noch ay Dagegen sowohl ns tritt Hornblende in sieht man ihn ab und zu den bekannten kurz säulenförmigen Krystallen als mehreren Millimetern Grösse, beide in ziemlich gleichem Mengenverhältnisse, rsi ty, in Tafeln von ive auch Biotit makroskopisch nur schwer festzustellen; unter der I^oupe Er in kleinen Körnern ist tM Der Quarz-Gehalt rL ibr ary l)hyrisch ausgeschieden erscheint Titanit in etwa iinii grossen Kryställchen, ard Un reichlich auf Accessorisch findet sich noch häufig gelbbrauner the minimaler Menge by in Ha rv welche ganz gut die nach (123) säulenförmigen Formen erkennen Hessen; auch fand sich Pyrit, doch nur erwies sich der grüne Feldspathgemengtheil als ein Plagioklas, dessen Zwil- itis ed Unter demMikroskop Dig lingslameHirung durch die weit fortgeschrittene Trübung der Substanz in einigen Individuen eben noch deutlich Dieselbe Erscheinung wurde auch im Granite von Vintel im ßienzthale bei Brixcn beobachtet Doch konnten hier die Streifen nicht aufgelöst werden In Prof Toula's granit bezeichnet Profil a a (S l.'j, Fig.17) ist dieses Gestein (Nr 4) als dunkel gefärbter, grobkörniger Anipliibol- 272 Aii'jdät um geuiig sichtbar blieb, Rosiwal, die sieher trikline Natur festzustellen Meistens sind es die Randpartieu, welche von der Umwandlung- zu einem Aggregat etwa 0-01 — 0-03 W2jw nach der Längsrichtung gerade aus- grosser, löschender Blättcheu und Schüppchen von Muscovit und lichtgrüner Körnchen von Epidot verschont blieben Dieser Umwandlungsprocess noch hier tritt dem benachbarten auf wie in viel auffälliger eine Herabniinderung der Härte dieses Gemengtlieiles bis etwa zum Grad der o Granitit und verursacht Mo hs 'sehen Skala Da SpaltWege unbestimmt bleiben m at blättchen nicht herzustellen waren, musste die Art des PlagiokUises auf directem Oligoklas log hinweist bio näherter Bestimmungsmethode auf iez en tru Die Auslöschiingsscliiefen im Dünnschliffe schwankten zwischen 4° und 20°, was nach Micliel-Lc vy's ange- Zusammensetzung eines Oligoklases, doch org verhältnisses zwischen Na- und Cn-Kieselfluorid recht gut der /; w ww Die an Spaltblättehen vorgenommene Boficky'sche Probe entspricht hinsichtlich des relativen Mengen- ry ibr a ity l dem Menge und dem dem Gehalt an Mikroklin, Granitit liegt nun in ww bi od Die bezeichnendste xihnlichkeit mit ive rs Muscovit entstammt als welcher /w Alter nach in zweiter Linie st(diende Feldspath erwies Die Charakteristik des p:/ sich der der tritt dem massenhaften noch ein in allen Proben vorkommender wesentlicher Kaliumgehalt hinzu, der offenbar findet sich im Dünnschliffe häufiger, gegen randlicheu Zertrümmerung vieler Mikrokline ive ww und eB iod sehr kleinkörnigen Aggregaten (Korngrösse O-l tritt in oft analog wie in und was im Einklang mit der darunter") auf, den alpinen Graniten als eine Äusserung des m Th Er lässt, anderen Bestaudtheile, die Zwisehenfüllmasse zwischen denselben alle rsi t bildet, bekanntlich allotrimorph das makroskopische Aussehen vermuthen als eri tag Der Quarz eL den Dünnschliffen constatirt werden konnte yH in ibr a ry htt selben stimmt vollkommen mit jener des Granitit-Mikroklins Uberein, wie sowohl an Spaltblättchen als auch ow Hornblende und Glimmer wenig veränderter Beschaffenheit; nur der ;O rig dem ina lD sind beide von normaler, bei letzterem in Auftreten paralleler Zwischenschichten dieses Minerals MA ) ist Titanit, kurzsäulenförmiger Apatit und Erze finden und da zu bemerken sich in gleichmässiger Vertheilung überall vor röthlicbgrau durchsichtig und ist y( Ca mb Ersterer rid g e, hie nlo den sonst ziemlich reinen Quarzen vorhanden Beginn einer Chloritisirung in ad fro Gebirgsdruckes aufgcfasst werden muss; Flüssigkeitseinschlüsse (Libellen) waren nur in massiger Menge Form ive — jedenfails zum Theil aus einem unregelmässigen Kern von rat der Limonit-Pseudomorphose des Pyrits er zum Theile Pyrit die Erzpar- und einer Hülle von — bestehen of Co mp a schwarzem Erz tritt Auch umrandet Zo o tikelchen, welche letztere wieder kleiner Körner auf log sichtbaren Krystallen auch noch in der ausser in den schon makroskopisch Ausflug in die östliche Srednja Gora (Karadza Dagh) t Syeuitporph.vr (Ortbopliyr) Höhe der Srednja Gora Toula erwähnt ay dieses Gestein als „Erui)tivgestein der Höhe, ein grünes, feinkörniges, andesitisch tM Prof rL ibr ary of the Mu se um III rsi Es bildet einen mächtigen Lagergang in einem Complex von neocomeu Sandsteinen und Schiefern ive treten".' ty, Er ns aussehendes Gestein, neben welchem auch Andesite von röthlicher Färbung und porphyritischer Structur auf- ard Un und ragt riffförmig aus diesen hervor (Toula.) Der makroskopische Habitus des Gesteins Ha rv keinen Grund abgeben etwa nach Art des Vorganges Lagorio's für die Einreihung in das System wurde neben dem ^ kann natür- von einem Meso-Andesit zu sprechen geologischen Alter in erster Linie die Gegen- by Bestimmend the lich allein feststellte Dig itis ed wart des derben Kalifeldspathes, welche die nachfolgende Untersuchung in zweifelloser Weise mahnenden, s{)lit- Feldspathkrystalle ausgeschieden, deren Grösse von Dimensionen unter In der röthlich grauen bis violetten, dichten terigem Bruche sind zahlreiche A - Massige a Grundmasse von rauhem, an die Trachyte S 17, Profil S 19, Fig IS, Nr (iesteiiic den Quarzkeratopliyrcn der Kryiii Dorpat 1880 zuriiek Rosenbuscli (Pliysiograidiie, H, S 442) stc^llt dessen „Mcso-Liparitc" zu 273 Gcohxjische UnicrsKcfuiuffcii im centralen Balkan ] nun ülier dieses Durcliscliniltt;mass bis zu wm« steigt; nur gauz vereinzelt fand sich ein Einsprengung vor, dessen rectangiilärer Dnrclisclinitt 2-5 X 'd-bmni mass Form Die der Diircbstbnitte, in sehr vielen Fällen kurz rechteckig, erweist das Vorlieirschen der Flächen (001), (010) und (201) an den Krystalleu Die Mehrnur schwach gelblicher oder röthlicher Farbe, weist gute Spaltungsflächen auf, zahl derselben, von weisser, wodurch die Herstellung von welche die orthoklastische Natur der meisten Feldspathe SpaltblättchenschliflTen, naclizuweisen gestatteten, möglich wurde nung kamen; in Nähe der m at tru lange, dünne, dunkelgrüne 3;//;« 010) und Spaltbarkeit recht deutlich zur Erscheilog deren Prismenzoue (110 vor, unmittelbarer Silicate vereinzelte bio Hornblende Säulchen von Gruppe der farbigen sich aus der Handstück ziehenden Klüfte waren vielfach durch das sie in eine /; w ww dagegen fanden Feldspath nicht erkannt werden, trikliner iez en Makroskopisch oder mit Zuhilfenahme der Loupe konnte ein hältigen Magnetit Aggregat grünlicher Körucheu schliessen Auge Grundmasse und Einsprengunge ziemlich das Gleich/w betrachtet, hielten sich p:/ Mit unbewaffnetem lässt auf titan- ive rs ein ww bi od Umrandung durch netisch; der rotlibraune Strich und eine ity l ibr a ry org ocherartige Masse umgewandelt Manche der Säulchen sind auch kuizprisniatisch und mit den I'^ndigungen (111) und (001) versehen Ab und zu vorkommende Erzpartikel von ca mm Grösse erwiesen sich als mag- in der Nähe wo das Gestein jener Partien, im Dünnschlift' mit Sicherheit zu bestimmen eL erst feine porenartige Hohlräume enthält, finden yH waren; namentlich und welche bleibt, '/^ '«"' eri tag zu erkennen, deren Grưsse unter ibr a ry htt gewicht, schon die 20 fach vergrössernde Loupe aber gestattete, in der ersteren noch weitere Bestandtheile sowie eingekeilte Quarzpartikel eB iod vor Graugrün nlo ad mittelt in ein lichtes m Th einen Ende des Handstückes ändert sich die Farbe der Gruudmasse des Gesteins ziemlich unverfro An dem ive rsi t sich epidotähnliche, grüne Körnermassen neben schwarzem Erz und kleinen, grünen idiomorphen Krystallen, und besteht ans meist kurz rechteckigen, gerade auslöschenden holokrystallin ist ina Grundmasse ;O rig Die lD ow Die mikroskopische Untersuchung ergab die folgenden Resultate Manche MA ) Fcldspathkryställchen von ()-Obmiii Länge angefangen bis herab zu minimalen Dimensionen 4— öfache mm und darunter), welche das eigentliche Grundgewebe mb 0-Ul (ca auch in der dUnnstcn Schlitfstelle nicht mehr als Zo o gegenseitiger Abgrenzung; Übergänge in Grösse und , fast ausschliess- Form beider Aus- ive erscheinen in ganz ilnregelmässiger die bestimmt idioniorph zu erkennen, sondern log lich bilden, sind y( Ca ganz kleineu Individuen der- Breite erreicht; rid g e, selben nähern sich einem leistenförmigen Habitus, indem die Länge etwa die mp a rat bildungsarten sind häufig, wesshalb bei den ersteren nicht gut an eine zweite Einsprenglings-Generation Bei der Kleinheit des eigentlichen Gruudge wehes, das mit demjenigen of Co gedacht werden kann welchem Grade der Quarz se um (unter Nr 30) zu besprechenden Quaizporphyrs ziemliche Ähnlichkeit besitzt, demselben betheiligt, jedenfalls ist er des später schwer zu bestimmen, in den Feldspathen gegenüber nur in the Mu sich an ist ary of geringer Menge vorhanden, was durcli die Ergebnisse der Mikroanalyse bestätigt wurde Splitter der GrundrL ibr masse wurden mit Kieselflusssänre behandelt Nur ein kleinerTlieil der Proben (Quarz) blieb ungelöst sich nach ns tM ay eines Haufwerks winziger Körnchen zurück, dagegen zeigten ty, Er die Würfelehen des Kieselfluorkaliums in so überraschender Menge, dass Form bildet die kleinen Feldspathindividuen der Grundmasse Ha rv Grundmasse beobachten, deren Grösse zuweilen der sich vollkommen allotrimorph den Wandungen by erfüllt, Theile der Grundmasse, vielfach zerrissen, ragen hinein, so dass oft ein unregelmässiges DurchDig anschliesst """ aufweist; alle sind mit Quarz und Längenausdehnungen ed '/a recht beträchtlich wird itis bis über anderer Weise sofort auffallend zu Tage Es lassen sich nämlich in grosser Häufigkeit Interthe stitieu der tritt in ard Quarz Un ive rsi ausschliesslich Orthoklas in dem Verdunsten des Probetropfcus man zur Annahme gezwungen ist: einander von Grundmasse und Quarz zum Durchschnitte kommt, in welchem aber alle Quarzpartien wenn auch schwach undulös, doch gleichzeitig auslöschen Diese Quarzindividuen durchsetzen ganze Partien des Schliffes in orientirte Flächenausdehnungen von weit über Quarze sich in einen Gl und nur Grundmassenzwischeuraum erhalten blieb, oder Feldspathe der Denkschriften der mathem.-naturw mm''- Grundmasse LVIl Bd in selten sieht theilen Wo den Quarz hineinragen, man zwei oi)tisch Einsprenglinge, ist ihre verschieden deren Substanz idiomorphe Begrenzung 35 August Kosiival, 274 vollständig intact Quarz Interposilionen sprecben zwei Grüiidf Zunächst die sccimdäre Nntur dieser Für das häufige Anftrctcu von Epidotsäulcheii und -Büscheln als Einschluss in iliiien, welche zweifellos aus den benachbarten umgewandelten Einsprengungen herrühren, dann aber die sehr prägnant zum Ausdruck kom- mende Erscheinung, dass nach Amphibol oder Augit und dies — häufig der Fall ist wo der Quarz selbst in Pscudomorphosen und ausserhalb der Pseudo- ein gleichzeitiges Auslöschen des Quarzes in- auftritt, m at dass also dasselbe Quarzindividuum im Verlaufe seiner räumlichen Ausdehnung gleich- stattfindet, zeitig als Pseudomorpliosen- und Interstitialmineral auftritt iez en tru morphose — dort bio ry in grosser Zahl das Gesichtsfeld erfüllen ww bi od bilduug ihrer äusseren Pscudomorphosen nach kleinen Einsprenglingskrystallen (hauptsächlich von sie vielfach Amphibol) sind, welche bei geringer Vergrösf-erung Grundniasse der rostbraune Hof bildet sich überall in der auftritt, /; w ww opaker „Ferrite" zugesellen Letztere lassen an rothbrauner bis ibr a Form erkennen, dass org und Gruppen und aus Punktreihen zusammen- als färbende Bestandtheile Stiiubchen ity l gesetzte Stäbchen Unmassen dünner, welchen sich punktförmige ist, ive rs bis Körnchen, ebenfalls „Viridite" und grünlicher Mikrolithe erfüllt bis um Wo Limonit- die betreffende Stelle /w säulchen- farbloser nadelförniiger, log Bezüglich der Zusammensetzung der Grundmasse sei noch erwähnt, dass sie von Orthoklas und liesscn als solcher in basischen ry htt p:/ Die Feldspatheinsprengliuge sind zum grösseren Theile Es fanden sich aber in der Orthoklas- eL ibr a Spaltblättchenschlififen die gerade Auslösciiung zweifellos constatiren eri tag substanz auch kleine, unregelmässig vertheilte Partien mit Zwillingsstreifung vor, deren Auslöschungsschiefe Auffallend war der Umstand, yH dass viele Spaltblättchen Auslöschungsschiefen rsi t (circa 5°) auf Albit hinwies Th eB iod ive von circa 10° aufwiesen, während diese bei anderen wieder die Grösse des Albitwiukels (auf 010: 18 — 2ü°) erreichten Nur in einem Falle gelang es an einem der grössten Krystalle nach den beiden Spaltflächen Schliffe und wenn auch die untersuchten Spaltblättchen hervor, nlo — ow Genüge selbst bei starker Vergrösserung in ihrer ina sieh nirgends — lD reiner Orthoklas sein können, ging daraus zur ad fro m herzustellen, welche correspondirende Schiefen von circa 3° und 10° ergeben Dass also nicht alle Feldspathe ;O rig viduen zeigten, so konnte doch schon auf Grund der optischen polysynthetische Plagioklais-Indi- Untersuchungen die Gegenwart auch trikliner MA ) als als erwiesen gelten Die Bestätigung dafür und wesentliche Ergänzung der immerhin ungemein e, Feldspathe Gänze Es Behandlung zahlreicher stellte Menge Zo o log Hälfte der untersuchten Proben reiner Kalifeldspath (Orthoklas") sind, indem in grosser und zwar sowohl rat mp a gebildet wurden * und in aussciiliesslich der Würfelform als auch in den säulenförmig verzogenen Manche -Proben lieferten ausserdem aber einen den Gehalt an Co sechsseitigen Pyramiden ive die Krystalle der Kaliumsalze, Splitter sich dabei als wichtigstes Ergebniss heraus, dass die grössere y( Ca Schlilfpartikei mit Kieselflusssäure lieferte' die mb rid g mühsamen und zeitraubenden Spallblättchenuntersuchung Mu se um of Kalium, soweit sich dies aus den gebildeten Kieselfluoridkryställchen schätzen Hess, um das Drei- bis Fünffache übersteigenden Natriumgehalt neben Spuren der Anwesenheit von Calcium, so dass im Zusammenhalte optischen Untersuchung bezüglich der Existenz von Anorthokias kaum of the mit den Ergebnissen der ary Zweifel obwalten kann Es übrigens neben diesen Natron-Kalifeldspathen auch ein rL ibr ist tM ay spath (Albit) vorhanden, da zahlreiche Proben nur Krystalle des Na-Salzes lieferten ein Na-Feld- Im Dünnschliffe äussert Feldspathes (derber Albit oder Albit-OHgoklas) durch die recht oft Er ns sich das Vorhandensein des triklinen fast reiner rsi ty, werdende Zwillingslamellirung ive sichtbar und vielfach findet zu gleicher Zeit auch Muscovitbildung ard Un Alle Feldspathe sind in Kaolinisirung begriffen, welche sich bei Dunkelstellung des Durchschnittes deutlich kennzeichnet, überhaupt waren diese beiden Umwandlungssubstanzen oft so massenhaft vorhanden, dass die Bestimmung der Auslöschungslage bei nicht Schliffen fast ed dünnen itis äusserst by the Ha rv statt, Dig Aber auch Epidot unmöglich wurde findet sich in den Durchschnitten der Einsprengunge Dünnschliffe aus der grünen Partie des Handstückes während viele der grösseren Feldsjjathe ausser viele derselben dem Kaolin vor, namentlich wurden im Centrura ganz in einem epidotisirt angetroffen, kein anderes secundäres Product aufwiesen Auch Quarz von ebensolcher Beschaffenheit wie jener in der Grundmasse, fand sich in centralen Partien kleinerer M:iii vcrgl Bor-ick}K, Beitrüge zur ehem -mikrosk Mineralanalyse Neues Jalirbnch 1870, S 564 319 Geologische JJniersucJiuiKjeit im centralen Balkan der Einsprengunge Bezüglich der mikroskopischen Beschaffenheit Die Folgendes zu bemerken ist erscheinen insgesammt von jenem Kranze feiner Stengel und Fasern von Hornblende umgeben, Quarze welche Becke in einem nach der Beschreibung auch sonst Analogien mit unserem balkauischen viele Gesteine zeigenden Quarzglimnicr-Diorit-Purphyrit von Steinegg beobachtet hat wird zuweilen ganz beträchtlich di ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi Er Fig.k5 ty, ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o ad nlo ow Fig.3 lD ina ;O rig MA ) m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org A^/ \ I ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org w i.-iiv iui Gniiiit vom Taf I Fig Fig ina 3, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, MA ) ;O rig Fig lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rs ity l ibr a ry org Fig /; w ww bio log iez en tru m at A Rosiwal: Geologische Untersuchungen im centralen Balkai ty, Fig (! Dig itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi Fis Negative \od Dr .T M Eder; Fig I.iclitaruck von G von F Hartvvicli Denkschriften d kais Akad d Wiss math.-naturw Classe Bd LVII M .lulTe Wieu ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org II ath.-nati ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org II A Rosiwal: Gcolocrischc UiiUrsucliunCTcn im centralen Balkan Taf IL Fig bio nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rs ity l ibr a ry org /; w ww Fig log iez en tru m at ^;-'- "* tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, MA ) ;O rig ina lD ow Fig Fig ive rsi ty, Er ns Fig Dig itis ed by the Ha rv ard Un \ Negative von I>r J Lichtflriick M Kder De n kscliriftc n d kais Akad d Wiss math.-naturw Classc Bd LVII von M JnlT^ Wien ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org III ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org III A Rosiwal: Geologfische Unlcrsuchung-cn im centralen Balkan, IIL /; w ww ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rs ity l ibr a ry org Fig bio log iez en tru m at Taf Er ö Dig itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Fiij ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, MA ) ;O rig ina lD ii: Negative von Dr J M Eder Denkschriften Licbtdruck von M d kais Akad d Wiss math.-nalurw Classe Bd LVII Jaff«; Wieu ... dürfte, ein Gesannnthihl der Balkangesteine zu gewinnen, in welchem auch bereits die ostbalkanischen iez en im Wesentlichen auf der Ermittlung der wo Besonders es an- der so ausschlaggebenden... Reihenfolge der untersuchten Gesteine sei hier bemerkt, Mu se zwiedzki'sehen Arbeit nach der Aufeinanderfolge der Touren the Benützung seiner Origiualarbeit zu erleiclitern; of parallele der erfor-... Co Chemie an der Zo o log Die wiederholte Herstellung der zur Untersuchung nothwendigen Kieseltluorwasserstotfsänre derlichen Reinheit und Stärke (13 Prof Toula's angeordnet in der sind, Nied-
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