Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 6-2-0001-0056

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:59

.at tru m gie ze n ww w bio lo org /; rar y ylib rsi t ive htt p:/ /w ww bio d UBER ary DAS MAGNETISCHE OBSERVATORIUM IN KREMSMUNSTER He rita ge Lib r UND iod ive rsi ty DIE AUS DEN BEOBACHTUNGEN HIS ZUM SCIILUSSE DES JAHRES 1850 GEWONNENEN RESULTATE VON P AUGUSTIN RESLHUBER, eB DIIIHCTOR DEB STERNWAHTE UND DES MAOKETI8CH-METE0BOL06I8CHEH OBSERVATOHIUMS ow nlo ad f rom Th (MIT VII TAFELN.) ;O rig ina lD (VOBGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWI8SENSCHAFTLICHEN CLASSE AM XXII MAI MDCCCLH.) ge ,M A) Kurze Geschichte des mapetischen Observatoriums Dig itis ed by the Ha rv ard Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara t ive Zo olo g y( Ca mb rid iVls im vorletzten Decennium die (Jntersuchungen fiber den Erdmagnetismus auf Anregung der grossen Gelehrten Alexanders v Humboldt und Friedrichs Gauss die allgemeine Aufmerksamkeit der Naturforseher auf sich zogen, und binnen wenigen Jabren dieser Zweig der Naturforschung zu einer s,v lbststiindigen Wissenschaft herangebihlet wurde, vvollte auch die hiesige Sternwarte bei der grossen Vorliebe, mit welcher die Naturwissenschaften seit mehr als einem Jahrhundertc an unserem Studienorte gepflcgt werden, nicht zuriickbleiben, sondern nach Thunlichkeit das Ihiige zur Erforschung der so geheimnissvoll wirkenden magnetischen Kraft der Erde beitragen Im Jahrc 1839 begann der damalige Director der Sternwarte, Marian Ko Her, die Einrichtung times magnetischen Observatoriums mit Instrumenten, welche nach den neuesten Erfahrungen als die •^weckmassigsten anerkannt waren (Seit dem Jahre 1818 wurden wohl von Zeit zu Zeit, und sere dem Jahre 1832 regclmassig am Aufange oder Ende jeden Monates Bestimmungen der magne"schen Declination mit einem Brander'schen Declinatorium gemacht, welche aber bei der unvollkommenen Einrichtung des [nstrumentes nicht die erwimschte Verlasslichkeit gewahren.) Der Anfang wurde gemacht mit der Aufstellung eines Gauss'schen Magnetometers (aus der Werkstatte des llerrn Mechanikers Mayer stein in Gottingen) mil vierpfftndigem Stabe zur Beobachtung der Variationen der magnetischen Declination Die ersten Beobaehtungen wurden gemacht im Augusttermine des Jahres 1839 (ahgedruckt in Gauss und Webers Resultaten des magnetischen Vereines vom Jahre 1839) Diesem folgte im September des Jahres 1840 ein Bifilar-Apparat mit 2Spfundigem Stabe aus derselben Werkstatte I'iir die Variationen der Horizontal-Intensitiit Im Octobertermine desselben Jahres Wurde zum ersten Male an beiden Instrumenten mitbeohachtet , und seit jener Zeit keiner der Term me (sowohl der von Gottingen aus, als der von der koniglichen Gesellschaft in London veranlassten) versaimit, wenn nicht besonderc lliudernisse dazwischen traten Denksehrlften der mathem.-naturw CI, VI Mil Abhandl, v Nichtmltgl a R e a Ih u h e r Hesclireibung des magnelisclicn Observatoriums Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of C om pa tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rs ity He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bio div ers ity lib ry o rg/ ; ww w bio lo gie ze n tru m at Im Monate Juni des Jahres 1841 wurde im Garten, feme von alien Gcbaudcn eine eisenfrcie Localitiit hergerichtet zur Bestimmung der absoluten magnetischen Declination und Horizontal-Intensitat, in welcher ein Gauss'sches Unifilarmagnetometer mit vierpfiindigein Stabe bleibend aufgestellt wurde Mit diescm Instrumente wurden von da angefangen Bftere Bestimmungen der absoluten Grosscn und Vergleichungen mit den in der Sternvvarte aufgcstellten Variatious-Apparaten ausgefiihrt Mit dem Anfange des Jahres 1842 begannen wir den Stand der Variations-lnstrumente taglich dreinial, zu den Stunden Uhr Morgens, und Uhr Abends nach mittlerer Gottinger Zeit, aufzuzeichnen, und setzen diese Bcohachtungcn bis zur Stunde fort Im Jahre 1848 erwarb das Observatorium (lurch die Muniiicenz des Herrn Stiftsvorstandes, Abtes Thomas Mitterndorfer, ein iiusserst zweckmassig eingerichtetes Inclinalorium aus der Werksta'tte des beriihmten Mechanikers Repsold in Hamburg, zur Bestimmung der absoluten magnetischen Inclination Mit diesem trefflichen Instrumente machte der von Sr Majestat dem Kaiser Ferdinand I gegen Ende des Jahres 1847 in den obersten Studienrath des Kaiserrciches nach Wien berufenc friihere Director der hiesigeu Sternvvarte, Marian Koiler (nun k k Ministerialratb im hohen Ministerium des Unterrichtes) in den Jahren 1848 und 1845) mehrere Bestimmungen der absoluten Inclination in Wien, und iibersendete irn Juni des Jahres 1850 dasselhe an das Observatorium Seit Anfang des Monates Juli 1880 werden nun oftere Bestimmungen der absoluten Inclination im Jahre ausgefiihrt So wurde nach und nach das Observatorium mit den nothigsten Behelfen zur Ausmittlung der drei, die erdmaguetische Kraft charakterisirendcn Elemente und ihrer Anderungen ausgestattet, es bleibt nun nur noch ein Apparat fur die Variationen der Inclination zu wiinschen vihi'ig Ich fiihle mich verpflichtet, hier oll'entlich meinen grossten, wiirmsten Dank auszusprechen dem Ilochwurdigsten Vorstande des Stiftes, Abt Thomas Mitterndorfer, k k Rathe, welcher mit vorziiglichcr Liberalitat das Observatorium stets unterstlitzet; so wie den Mitarbeitern an der Sternwarte, den Herren Adjuncten Sigmund Fellocker und Gabriel Strasser, dem Mecbauiker S Lettenrnayer; den Herren Professoren der hiesigen Studienanstalt uud den jiingcren Mitgliedcrn des Stiftes, welche mit hochst lobenswerther Bereitwiiligkeit und Liebe fur die Wissenschaft sowohl unter meinem Vorgiinger in der Leitung des Institutes, dem Herrn Marian Koiler, als unter mir thatkriiftigst an diesen Arbeiten Theil nalnnen In den folgenden Blattern gebe ich a) eine kurze Beschreibung des magnetischen Observatoriums; h) die Beschreibung der Instrumente; c) die absoluten Bestimmungen der drei Elemente der erdmagnetischen Kraft, Declination, Inclination und Intensitat sammt den Methoden, nach welchen diese angestcllt wurden; d) die aus den tiiglichen und Termins-Beobachtungen bis zum Schlusse des Jahres 1850 abgeleiteten Resultate Zur Aufstellung der Variations-Magnetometer fur Declination und Ilorizontal-Intensitiit wurde der grosse im sechsten Stockwcrke der Sternwarte belindliche Saal von 10° 2'0 Wiener Mass Llnge 2.0 Hohe verwendet Uber das magnetische Observalorium in Kremsmilnster ed itis Roller fand by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr a ry of the Mu se um of Co mp a rat ive Z oo lo gy (C am bri d ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi t yH eri ta ge L ibr ary htt p:/ /w ww bi od iv ers i tyl ibr a ry org /; w ww bi olo gie ze n tru m at Ilier befanden sich bci der iilteren Einrichtung des astronomischen Observatoriums die zwei grossen Mcridian-Maucr-Quadranten, ein Zenith-Sector, die Fernrohre zur Beobachtung der Polarsterne in ihren oberen und unteren Culminationen, welehe Instrumente wegen ihrer grossen Eisenmassen, als die Magnetometer aufgestellt wurden, weichen mussten Die Orientirung des Saales gegen die Wcltgegenden ergibt sich, wenn ich bemerke , dass in Taf I die Linie C £ die Richtung des astronomischen Meridians von Slid nach Nord bezeichnet Der Saal mil; Mannor gepflastcrt, hat sieben hohe Fenster in 0, 0, 0, etc., welehe von innen zur besseren Abhaltung des Tjuftzugcs und zur Vermeidung giosserer und schnellerer Tempcraturs-Anderungen mil, in Angeln bcvveglichen Balken verschlossen werden In J, J, J, J, sind vier Fliigelthuren zu den zwei Altanen der Seitengebaude der Sternwarte, von innen mit Doppclthiiren abgeschlossen Die Eingangsthiire in den Saal ist in P Die Taf I gibt den Grundriss, Taf II den Langsdurchschnitt des Saales Im Monatc August des Jahres 1839 wurde das Declinations-Variations-Magnetometer auf dem Platze A angebracht, das Beobachtungsfernrohr sammt Scale in B, in einem Abstande von 15' 9" 75 Wien Mass vom Magnetometer (Scale von der Bcllexions-Ebene des Magnetometer-Spiegels) In C belindet sich die fixe Mire, gleich weit abstehend von der Beflexions-Ebene des Spiegels, wie die Scale In M ist die nach mittlerer Gottinger Zeit gebende Beobachtungsuhr Das Unifilare musste im Jahre 1840 dem Bifilar-Apparate Platz machen, und wurde auf den Ort D gcbracht In die Mauer wurde ein starker Balken E von gut getrocknetem Lerchenholze eingemauert zur Befcstigung des Aufhangcdrathes, ein vom Bodenpllaster isolirter Pfeiler von gut gebrannten Backsteinen aufgefiihrt, auf welchem der Kasten des Unililares ruht Die Hohe des Aufhangepunktes iiber dem Magnetometer betragt 1" 3' 4" Wien Mass; das Beobachtungsfernrohr sammt Scale befindct sich in F; die Scale steht von der Beflexions-Ebene des Magnetometer-Spiegels iitn 2° 5' 0" 44 Wien Mass ab Da die Localitat die Anbringung einer festen Mire hinter dem Magnetometer nicht gestattet, so wurde in dem Pfeiler unmittelbar vor dem Mittelpuukte ties Magnetometers eine Kreil'sche Spiegelmire (wie Figur G in Taf Ill zeigt) angebracht Der Abstand der Mittelpunkte der beiden Magnetometer betragt 10' li" Wien Mass Nach den Untersuchungen Marian K oilers iiber die gegenseitige Einwirkung zweier Magnete auf einander, muss fur den Stand der beiden Instrumente die Verbindimgslinie ihrer Centra den magnetischen Meridian Sy fur den Ort des Unifilares am Mittelpunkte dieses Letzteren unter einein Winkel von 35° 5' schneiden, damit die beiden Magnete in ihrer Mittellage sich nicht storen Am 17 Mai 1840 bei Gelegenheit einer Bectification des Bifilares bestimmte M Roller zum letzten Male nach der Anleitung des Herrn geheimen Ilofrathes Gauss, in den Besultaten des magnetischen Vereines vom Jahre 1840, pag 20 et seqq., die Einwirkung der beiden Magnete auf einander Diese Bestimmung wurde gemacht durch Beobachtung von Ablenkungen, welehe die Magnete des Unifilares und BifUares am schwingenden Stabe Jl iin Gartcnhause, welches fur die absoluten Bestimmungcn der magnetischen Declination und Ilorizontal-Intensitiit eingerichtet ist, verursachten Die der Bestimmung zum Grunde liegende Masseinheit ist das Meter Dig fiir den Bifdar-Stab log -y- = 0.212297; ~F = 1.030411 fur den Uniiilar-Stab log ~ =r 9.295713; -^ = 0.197507 bei der Temperatur 0^0 B Nimmt man die mittlcre magnet Declination des Ortes fur diese Zeit = 15° 15'.0 westlich, so hat man, wenn der Mittelpunkt des Unililares der Coordinatcn-Anfangspunkt ist und ity lib rar y en tr org / ;w ww bi olo gie z X = — 8?0296 Metern ff = — 1.8033 „ = 5.3431 z und der Winkel des Radius vector z init dem astronomischen Meridiane a = 38° 15'0 — IS0 15'0 = 20° 0'9 fur die Einwirkung des Bifilares auf das Unifilare , dr 8.17787„; -£ = — 0.01808 log -r um at Be si hub er p:/ /w ww bi od ive rs log dl) = 49840,,: dD ="— 31 "5 fur die E i n wirk u n ft des Unifilare s a u f d as I»i f i I ar e log ~ = 7.11821 ; % = 001 31 6' 1(5 "2 He rita g eL ibr a ry htt log dl) = 2.57541,,; dD Dig itis ed b yt he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity Zur Bestimmung der absoluten Declination und Horizontal-Intensitat wurde im Juni des Jahres 1841 im grossen Stiftsgarten ferne von alien Gebauden eine eisenfreie Localitat hergeriehtet Diese bestand anfangs aus zwei achteckigen Hauschen aus Ilolz, von denen das siidliche zur Aufnahme des Magnetometers, das nordlichc zur Aufstellung des Beobachtungsfernrohres und der Scale bestimmt war An den zwei einandcr zugekebrtcn Seiten der Hauschen waren Thiiren angcbracht, welche bei den Bestimmungen gcoffnet werden mussten, urn mit dem Fernrohre auf das Magnetometer sehen zu kimnen Die die Miltelpunkte der zwei Hauschen verbindende Gerade fiillt mit dem magnelischen Meridiane fiir jene Zeit zusammen; der Abstand der Centra bctragt 3° 1' "33 Wien Mass [n jedem Hauschen wurde ein solider Pfeiler aus behauenem Conglomerat-Steine aufgefiihrt, dem oben cine Steinplatte fest aufgekittet ist Vor dem Pfeiler des nordlichen Hauschens, in der Richtung gegen das siidliche wurden zwei Pflocke von gut getrocknetem Lerchenbaumholze zur Anbringung der Scale in der Erde befestiget; ein dritler I'llock an der Westscite client zum Schutze der Scale Der Pfeiler im siidlichen Hauschen wurde unterhalb der Platte in einer Richtung scbief gegen den magnetischen Meridian durchgemeisselt, und in demsclben ein starker lialken aus Lerchbaumholz von 3' 9" Wien Mass Lauge horizontal fest eingckcilt; dicscr triigt an seinen Enden zwei fest mit ihm verbundene 1° 1'• lange aufrechtstehende Balken von gleichem Holze, die oben durch einen Querbalken zusammcngehcftct sind, und so ein liinglicbcs Rechteck bilden, dessen Ebene vertical ist, und mil, dem magnetischen Meridiane einen Winkel von ohngefiihr (50 Graden bildet Dieses liingliche Rechteck dient zur Befestigung des Aufhangefadens ties Magnetometers Taf Ill gibt den Grundriss und Seitendurchschnitt der beiden Hauschen Auf dem steinernen Tische des Pfeilers in L ruht ein kreisformiger, oben mit zwei Glasdeckeln verschlossener Kasten, in welchcm der schwingende Magnet sich belindet; auf der vorderen, dem Fernrohre zugekehrten Wand desselben, ist ein viereckiger Ausschnitt durch einen Schuher mit einem Glimmerblattchen verschliesshar In der Verliingerung der die Mittelpunkte des Fernrohres und Magnetometers verbiiidendeii Linie belindet sich in M eine feste Mire 17' 8-45 Wien Mass von der Rellexions-Fbene des MagnelometerSpiegels entfernt (nahc gleich der Entfernung der Scale von der Reflexions-Ebene des Spiegels), deren Azimuth astronomisch bestimmt wurde Zu diesem Zwecke ist das Hauschen K so cingerichtet, dass vom Dache auf der Nordseitc ein JJrctt weggenommen werden kann, wo dann die Bcobachtung des Polarsternes vom Platze des unverriickten Fernrohres unmittelbar angeht Nordlich von K, in eincr Entfernung von ungefiihr 500 Klaftern, steht die nordliclic Meridiansaule der Sternwarte, deren astronomisch genau bestimmte * Vher das magnetische Observatorium in Kremsmilnster ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bio div ers it ylib rar y o rg/ ;w ww bio log iez en tru m at Lage von K aus die Mcssung des Winkels ermoglicht, welclien M mit dem astronomischen Meridiane macht An der Ost- und Westseite des sildlichen llauschens waren an der Wand in der Hohe des schwingenden Magnetes Ausschnitte angebracht, zum Zwecke der Aufstellung der Messlatten bei den lntensitatsBestimmungen Die Messlatten wurden darnals auf beweglichen Schragen aufgelegt, und nach Erforderniss moglichst genau in das rechte Verhaltniss zum Magnetometer gestellt In dieser Verfassung blieb die Localitiit bis zum Friihlinge des Jahres 1843, wo die beiden Hiiuschen wegen Abhalten des Luftzuges durch einen holzcrnen Gang mit cinander verbunden, und noch iiberdies an L zwei Seitenfliigel in der auf dem magnetischen Meridiane senkrechten Richtung angebaut wurden, urn die bei den Ablenkungsbeobachtungen zum Behllfe der IIorizontal-Intensitats-Bestinmiung benofhigten Messlatten unter Dach zu bekommen, und bleibend aufgestellt lassen zu kdnnen So erhalt das Observatorium die Form, wie sie Taf IV, vom astronomischen Siidost gegen Nordwest betrachtet, darstellt Denkt man sich vom Observatorium die Wiinde und das Dach v/eg, so zeigt die Taf V die innere Einrichtung desselben und die Anordnung der Instrumente, das Fernrohr mit der Scale, das Magnetometer, die Mire Jede Messlatte ruht auf zwei steinernen Siiulen, in welclien oben zwei holzerne Triiger mit Schraubengewinden eingekittet sind; zwei Querleisten bilden die unmittelbare Unterlage der Latten, und sind durch Schrauben zu heben und zu senken, zur genauen Horizontalstellung der Messlatten Am Ende der Latten gegen das Magnetometer zu, sind messingenc Lamellen aufgeschraubt, in welclien die in Metern abgetheilte Langslinie der Latten endigt Die Latten stehen in einer solchen Hohe iiber dem Boden, dass, wenn der Ablenkungsmagnet ihnen aufgelegt wird, die Axen des ablenkenden und des abgelenkten Magnetes moglichst in einer HorizontalEbene sich befinden Taf VI gibt den Grundriss des Obscrvatoriums tin Jahre 18415 wurde das gauze Innere des Observatoriums zur besseren Abhaltung des Luftzuges noch mit einer doppelten Dretterverschalung versehen of Co mp Magnetische InslriuiuMile Dig itis ed by the Ha rva rd U niv ers ity , Er ns tM ay rL ibr a ry of the Mu se um Zur Bcstimmung der absoluten magnetischen Declination und HorizontalIntensitiit dient ein Gauss'sches Magnetometer mil; vierpfiindigem Stabe aus der Werkstatte des Herrn Mechanikers Mayer stein inGottingen; dasselbe ist aufgestellt im Gartcn-Observatorium, hiingt an einem sechs Wiener Fuss langen Biindel von 30 einfacben ungedrehten Seidenfaden Die Einrichtung des Instrumentes istganzso, wie llcrr Hofrath Gauss den Apparat in den Resultaten des magnetischen Vereines vom Jahre 1830 beschreibt Der Spiegel ist am Nord-Ende des Magnetstabes angebracht Der Abstand der Bellexions-Ebenc des Spiegels vom Aufliiiiigofaden betriigt l1''47Wien Zolle Die MillimeterScale stent von der Reflexions-Ebene des Spiegels 7' 0'-' 78 Wien Mass ab, daher der Werth eines Theilstriches der Scale = 18" 03 iin Bogen, obne Biicksicbt auf die Torsion des Fadens Die Scale ist so aufgestellt, dass bei vvaebsender Declination die Zablen abnehnien, bei abnebmender Declination wachsen Der Abstain! der Mire von der Reflexions-Ebene des Magnetometer-Spiegels betriigt 17' 8V39 Wien Mass, so dass Scale und Mire im Gesichtsfelde des Fernrobres bei unverriicktem Oculare nahe gleich deutlich erscheinen Das Beobachtungsfernrohr war bis zum Jahre 1845 ein astronomisclier Theodolit mit zwiilfzolligem Azimutbal- und llfibenkreise und einem gebrocbenen Fernrobre von 15 Linien Objectiv-OlTnung Im Jahre 1845 erhielt das Observatorium fur diese Beobacbtungen ein kleines, transportables Passage- Reslhu her Dig i tis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb ri dg e, MA ) ;O rig i na lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He ri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary org /; w ww bi olo gie ze ntr um at Instrument mit gcbrocliencm Rohre von 21 Linien Objectiv-Offnung und einem fiinfzolligen Itohenkreisc, wie es die Zeicbnung in Taf V darstellet Am Objective ist ein mcssingener Ring aufgcsteckt mit zwei um 180° abstchenden Einschnitten, vvelcher zur Befestigung des fiber der Mittc des Objectives und der Scale herabhangenden Pendels dient, um stets in Kenntnis der Lage der Scale zur optischen Axe des Fernrolires zu sein Wenn mit Hilfe des Tbeodolilcn das Azimuth der Mire bestimmt, und die Scale genau regulirt ist, wird Erstcrer weggenomincn, und das Passage-Instrument mogliehst sorgfaltig so aufgeslellt, dass die optiscbe Axe des Robres in die dnrcb die Marke der Mire, Centrum des Magnetometers und den Theilstricb 500"'.'"0 der Scale (auf welcbem das voin Objective des Fernrolires herabbiingende Pendel stets einspielcn soil) gelegene Vertical-Ebene fiillt Das Azimuth der Mire bestimmtc Marian Roller durch Beobachlungen von a Ursae minoris und fand im Juni 1841 Azimuth der Mire = 15° 82' IJO" 10 von Siid gegen Ost „ „ „ «* lt).«* „ „ „ „ » Oct 1842 1844 April „ „ „ OO Ou »IU „ „ „ „ 5? „ „ , u O * * < am „ „ „ „ « Oct, 1844 April 1840 „ „ „ o i y.«u (vor dieser Bestimmung wurde die ?? Lage der Mire ctvvas geandcrt) Icb bestimmtc das Azimuth am 31 Aug 1848 und fand Azimuth 15 50 51.23 50 42.32 „ Oct 1850 „ „ Diese Bestimmungen liegen den absoluten Declinationen zu Grunde, wclche in den dazwischenfallenden Perioden beobachtet worden sind Zu diesem Magnetometer gehijren noch ein Torsionsstab sammt Spiegclhiiltcr, ein kleiner Berubigungsstab, zwei vierpfiindige Magnetstabe, die Gewichte sammt Gewicbtbalter fiir die Bestimmung der HorizontalIntensitat Die drei vierpfiindigen Stabe sind mit den Bucbstabcn A, B, C bezeichnet: sic werden wechselvveisc bci den Bestimmungen der Declination und Horizontal-Intensitat heniilzl, Ein Gauss'sches Unifilar magnetometer mit vierp fiindigem Stabe zur Beobachtung der Variationen der magnetiscben Declination, aufgcstelll; im grossen Obscrvations-Saale der Sternwarte am Orte D, Taf I Das Magnetometer bangt an einem diinnen versilbertcn Kupferdralbe von 1° 3' 4" Wien Mass Liinge Der Aufbiingepunkt ist wie bci alien Magnetomctern in zwei auf cinander senkrecbten Ricbtungcn verscbiebbar Den Kasten tragt ein vom Bodenpflaster isolirter Pfeiler aus Rackstcinen Der Spiegel befindet sicb nabe am Mittelpunkte des Instrumentes, ist mit dem Scbift'cbcn vcrbunden, seine Fliicbe laufl, nabe parallel mit der Axe des Magnctes In F befindet sicb an einem holzernen dreifiissigen Stative, das im Fussboden gut befestiget ist, die Millimeter-Scale 2" 5' 0'-'44 von der Rellexions-Ebcne des Magnctometer-Spiegels entfernt; der Wertb eines Theilstriches der Scale sonacb = 19" 14 im Bogen Zur Beobachtung dient ein directes Fr aunhofer'sches Fernrohr von 15 Linien Objectiv-Ofl'nung auf einem messingenen Stative zu verticaler und azimuthaler Bewegung eingerichtet Uber der Mitte des Objectives biingt an einem drehbaren Ringe der Lotbfaden, welcber auf den Tbeil SOOT'O der Scale einspiclt Zur Regulirung des Fernrolires ist, da der Raum die Anbringung einer fixen Mire hinter dem Magnetometer nicht erlaubt, in dem Pfeiler, der den Kasten des Magnetes tragt, eine Kreil'sche SpiegelMire eingekittet Der Abstand des Magnetometer- und Mire-Spiegels ist 11 Linien, so dass die von beiden Spiegeln reflectirten Rilder der Scale in dem Gesicbtsfeldc des Fernrolires zugleich und nahe gleich deutlicb erscbeinen Uber das magnelische Observatorium in Kremsmiinster Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo lo gy ( Ca mb ri dg e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio d ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y or g/; ww w bi olo gie ze n tru m at Die Torsion des Fadens wird moglichst aufgehoben, indent man einen nicht magnetischen Stab in das Sehinchen einlegt, dem die Richtung des magnetischen Meridians gegeben wird Zur Beobachtung der Variationen der Ilorizo ntal-Intensitii t ein G auss'sches Rifilar-Magnetometer mit 25pfii ndigem Stabe, vom Mechaniker May er s t e in in Gottingen, aufgestellt am Orte A des Observations-Saales der Sternwarte (Taf I) Die Vorrichtung zur Aufhangung des Magnetes ist an einem starken Gewolbbogen des Saales befestiget, der Aufhangepunkt in zwei auf einander senkrechten Richtungen verschiebbar Der Abstain! des Aufhiingepunktes vom Mittelpunkte des Magnetometers betriigt 22 Wiener Fuss; vom Boden steht der Magnet 20 Zolle ab Das Magnetometer wurde anfangs an einem diinnen Stahldrathe, welcher einfaeh etwas mehr als die Hiilfte des Gewichtes vom Magnete trug, bifilar aufgehangen; da aber der Stahldrath in Folge des Rostens mehrmals riss, so wurde ein versilberter Kupferdrath gewiihlt Den Magnet umscbliesst ein auf einem holzernen Tische ruhender, oben mit zwei Glasdeckelnversehener Kasten Im Kasten befindet sich ein Tbermomcter zur Ausmittelung der in selbem herrschenden Temperatur In einem Abstandc von 15' 9'-'8 Wien Mass von der Rellexions-Ebene des Magnetometer-Spiegels befindet sich an einem Stative im Orte B (Taf I) die Scale, in gleicher Entfernung hinter dem Spiegel die feste Mire in C Auf dem Stative steht ein Fraunhofer'sches Fernrohr von 15 Linien ObjectivOffnung, mit einem Gestelle zu verticaler und azimuthaler Bewegung eingerichtet Uber der Mitte des Objectives hiingt der Lothfaden, welcher auf den Theil 500"'.'"0 der Scale einspielt Die Scale ist so aufgestellt, dass bei zunehmender Horizontal-Intensitat die Zahlen zunehmen, bei abnehmender Intensitiit kleiner werden Zwei Tabellen nach den tiiglichen Rcobachtungen geben die Werthe eines Theilstriches der Scale in Ineilen der ganzen Intensitat, sowie die Anderungen im Stande des Magnetometers fur 190 R Temperatur Anderung Die Einrichtung des Instrumentes ist im Ubrigen ganz dieselbe, wie Herr Hofrath Gauss in den Resultaten des magnetischen Vereines, Jahrgang 1837, pag 20 et seqq , sie beschreibt; bei der Aufstellung und Rectification des Magnetometers, so wie bei der Bestimmung der Constanten desselben wurde genau nach der von Gauss in den Resultaten des magnetischen Vereines vom Jahre 1840 auseinandergesetzten Methode vorgegangen 4) Zur Bestimmung der absoluten magnetischen Inclination besitzt das Observatorium se it dem Monate Juli des Jahres 1850 ein Inclinatorium aus der Werkstii tte des beriihmten Mechanikers Rep sold in Hamburg (Der Zeitfolge nach das dritte Instrument dieser Art, welches aus der Werkstatte dieses Kiinstlers hervorging.) Taf VII zeigt in A die vordere oder Kreisseite, in B die hintere Seite des Instrumentes Auf einem dreifussigen, mit Stellschrauben versehenen Stative ruht ein urn eine verticale Axe in der ganzen Kreispcripherie drehbarer Kasten von 3(50 Millimetern Liinge, 3(50 Millimetern Hohe und 158 Millimetern Tiefe Der Rahmen ist von Messing; etwas innerhalb der Mitte (94 Millimeter vom vorderen Rande abstehend) gegen die hintere Seite, und auf dieser sind zwei Glaswiinde; der innere Raum zwischen den beiden Wanden misst 59 Millimeter Tiefe An der verticalen Axe des Gestelles, senkrecht auf diese, ist ein Kreis von 180 Millimetern Durchmesser angebracht, welcher in Graden, (diese von 10 zu 10 Minuten) getheilt ist, durch einen Nonius l! est man Minuten, Minutentheile durch ScluUzung Zur Vcrticalsteilung der Axe des Gestelles, und also zur Horizontalstellung des Kreises ist im vorderen offenen Raume des Kastens eine Libelle angebracht Der untere Boden des Kastens lauft parallel zur Ebene des Kreises Reslhu her He rita ge L ibr a ry htt p ://w ww bio d ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi o log iez en tr um at Die vordere Glaswand ist in der Mitte in einer Hohe von 180 Millimetern durchlochert; in dieser Offnung steckt die Axe des verticalen Kreises; die genaue Befestigung desselben erfolgt dureh das Anziehen einer Schraubenmutter (auf der liinteren Seite der Glaswand), in welcbe das Seliraubengewindc des AxenEndes passt Der Kreis schvvebt auf dieseWeise im vorderen Fache obne weitcre Stiilze, und gcstaltet so an den Sciten naclv seiner ganzen Peripherie die ungestorte Durchsicht in das hintere Facb Der Kreis hat einen Durchmesser von 180 Millimeter Die Tbeilung ist in Grade, dieser in Intervalle (von 10 zu 10 Minuten), mittelst der zwei Nonien best man 30" Secunden Die Tbeilung des Kreises geht von 0" bis 360°; 0° und 180" liegen im horizontalen Durchmesser des Kreises, und zwar 0° zur rechten Seite des Beobaehters In der Vcrliingerung der urn 180° von einander abstehenden Nonien und mit diesen zugleich bcweglich befinden sich zwei Mikroskope zur Einstellung auf die Nadelspitzen [m Brennpunkte der Oculare sind Faden-Mikrometer von nachstehender Form angebracht: Dig itis ed b yt he Ha rva rd Un ive rsi t y, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa tiv e Zo olo g y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity Der Abstand je zwcicr Verticalfiidcn betriigt 10 Minuten im Imogen; die Einstellung der Nadelspitze geschieht gewohnlich auf das mittlere Kreuz Senkrecht auf dem Triiger der Nonien und Mikroskope ist ein Hebel mit Klemm- und Mikrometer-Schnmbe fiir die Feststelhing und feine Bcwegung der Nonien und Mikroskope (n dem liinteren Fachc zwischen den zwei Glaswiinden sind auf dem Boden des Gebiiuscs zwei messingcnc concentrische Cylinder so befestigt, dass jeder fiir sich unabhiingig von demAnderen urn seine verticale Axe gedrebt werden kann Die Hohe der Cylinder betriigt 179 Millimeter; der Durchmesser des ausscren ist 30 Millimeter, des inneren 25 Millimeter , der Abstand beider nicht ganz zwei Millimeter Beide Cylinder sind an den Seiten durchschnitten; die Schnittc beginnen in einer Hohe von 54 Millimetern fiber dem Boden des Kastens, und reichen bis zum oberen Ende; die Breite des Ausschnittes betriigt Millimeter Die Ausschnitte dienen fiir die freie Bewegung der auf den Lagern ruhenden Nadel Vorder- und Hinterseite der Cylinder sind in der Hohe von (54 Millimeteni durchlochert, damit man bei vertical gestellter Nadel dureh diese rundc Olfnung die untere Spitze derselben sehen kann An dem ausscren Cylinder befinden sich am oberen Ende der beiden Halften in eigenen Fassungen zwei Stiicke von Glas von 11 Millimeter Lange, !i Millimeter Hohe und Millimeter Breite, deren obere Fliichcn genau polirt siud, sie dienen als Lager der Drehungsaxe der Nadel Die oberen Flachen sollen genau ebene Fliichcn sein, in einer Horizontalen liegen, und so beschaffen sein, dass, wenn die Nadel auf ihnen rubt, die Axe der Nadel in die Verlangerung der Axe des verticalen Kreises fallt Liegen die oberen Flachen der zwei Glasstiickc nicht in cinerl lorizon tal-Ebene, so kann man sich von diesem Fehler dadurch unabhiingig macben, dass man den Stand einmal bei dieser Stellung derAxenbiger beobachtet, dann den iiusseren Cylinder urn 180° verdreht (wodurch das friiber dem Kreise nahere Lager nach aussen gekehrt wird), den Stand der Nadel nun ncucrdings bestimmt, und aus beiden Angaben das Mittel nimmt Die Umdrehung des iiusseren Cylinders geschiebt dureh Schniire, wclchc denselben am untercn Ende angreifen; die Schniire sind an ihren Enden an Messingstiibchen mit Scbraubenkiiopfchen befestigt, welcbe bis an die Aussenseite des Gehiiuses reichen (a), so dass die Drehung des Cylinders ausgefiibrt werden kann, ohne dass man die hintere Glaswand weguimmt Der innere Cylinder ist an scinem oberen Ende mit zwei snitzvvinkeligcn Finscbnitten verseben Er kann (lurch einen Hebel [5, welcher mit dem Axeii-Ende des Cylinders auf der Unterseite vom Boden des Gehiiuses befestigt, und mit einein beinernen Grille verseben ist, urn seine verticale Axe bevvegt werden Damit die Drebung, wie dieses bei den [nclinations-Bestimmungen erfordert wird, genau 180" geschebe, Uber das magnetische Observatorium in Kremsmunster Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C a mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p ://w ww bio div ers ity lib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze n tru m at Damit die Drehung genau um 180 Grade geschehe, sind am Boden des Kiistchens auf der Unterseite zwei Stiitzen angebracht, an welche der Hebel genau angedriickt werden muss; zwei Stahlfedern y y halten dann den Hebel an diese Stiitzen, damit keine Verriickung des Cylinders erfolgen kann Dieser Cylinder, von gleieher Ilohe wie der iiussere, hat noch die Einrichtung, dass er mit einem Hebel, wclcher auf der Unterseite des Kastens bis fiber die Seitenvvand in hinausreicht, um Millimeter iiber den iiusseren gehoben werden kann Zu diesem Zwecke ist an dem Ende des Hebels eine messingene, auf der Oberseitc keilfiirmig zugcsclinittenc Lamelle aufgeschraubt, welche beim Hineinschieben des Hebels unter die verticale Axe des Cylinders greift, und diese allrniihlich hebt, wie dickere Stellen des Keiles ihr unterschoben werden Bei diesem Hcben des Cylinders ergreift der ohere Theil mit seinen Ausschnittcn die auf den Lagern ruhende Nadel an den dickeren Theilcn ihrer Drehungs-Axe, und erhoht sie his zu 1.5 Millimeter iiber der Lagerlliiche Beim laugsamen Hcrausziehen des Hebels wird die Nadel allmiihlieh auf die Lager gesenkt Zieht man den Hebel nicht ganz heraus, so stent der innere Cylinder noch mit seinen Ausschnitten um Weniges uber den Lagerflachen, ohne ubrigens die Nadel-Axe zu beriihrcn, und verhindert so bei einem allenfallsigen Stosse an das Kiistchcn das Abgleiten der Nadel von den Lagern Will man die Nadel umwenden, d h die dem Kreisc ziigewendcte Seite derselben nach aussen hringen, oder mit andercn Worten, will man das innere Axen-Ende der Nadel auf das iiussere Lager, das iiussere etc hringen, so stellt man die Nadel zuerst vertical (was bekanntlich in der &uf dem magnetischen Meridian senkrechten Schwingungs-Ebenc derselben der Fall ist), hebt mit dem Hebel den inneren Cylinder und mit ihm die Nadel, dreht ihn mittelst des Armes j3 um 180° und Zieht dann den Hebel langsam heraus, um die Nadel wieder auf die Lagerfliichen zu scnken Die ganze Operation wird vollzogen, ohne dass man das die Nadcl einschliessendc Fach des Gehiiuses zu uffnen braucht Diese Umwendung der Nadel ist nothwcndig, um die Collimation, d h die Unvollkommenheit der Nadel Zn eliminiren, welche daher riihrt, dass die Drehungs-Axe derselben nicht vollkommcn senkrecht auf der Liings-Axe stent Die Nadcln, vier an derZahl, mit den Numern 1, 2, 3, bezeichnet, haben die gewohnliche rhomboidale orm, eine Lange von 239Millimetern, in der Mitte eine Breite von 10Millimetern Die 38Millimeter lange "otations-Axe sitzt bloss durch die Keibung fcst in dem krcisformigen Loche, welches sich in der Mitte der Nadel befindet Beim Magnctisiren der Nadel wird die Drehungs-Axe mit Hiilfe einer kleinen Gabel, deren Spitzen in zweian einer Seite des dickeren Thciles der Axe angebrachte Locher passen, durch Drehen freigemacht und her•uisgenommen Zum Magnctisiren sind zwei Magnetstabe beigegeben Die Nadcln werden vor demGebrauchc jedesmal neu und zwar mil Umlegung der Pole magnetisirt NachdemMagnetisiren werden dieAxen moglichst Senau in dieselbe Lage, wie friiher, der Nadcl cingedreht, und nach sorgfiiltiger Reinigung der Axe so wie der Lager diesen aufgelegt Die Bedingungcn fur die Vollkomm enheit dieses Inclinatoriums sind nun folgende: 1- Die Axe des Gestellcs soil vertical stchen *• Der Azimuthalkreis soil senkrecht auf die verticale Axe des Gestelles stehen ô Der untcre Boden des Kastens muss dem Azimuthalkrcise parallel, und in einer Horizontal-Ehene genau Um 300" drehhar scin *• Der zweite Kreis soil vertical stehen, also dessen Axe horizontal sein °- Der durch 0" und 180" der Thcilung gchende Durchmcsser des verticalen Kreises soil horizontal die Thcilung moglichst genau sein Dcnksehril'ten der malhcm.-naturw CI VI lid Abhandl v Nichtmilgl b 10 11 e Hi u h e r Dig i tis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity , Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio div ers ity lib rar y o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Die beiden Nonien, sowie die beiden Mikroskope sollen genau um 180" von einander abstchen, nnd alle vier in einer Geradcn liegen, die, wcnn Nonius I auf" 0° stent, rait dein horizontalen durcb 0° und 180° der Theilung gehenden Durchraesser des Kreises in derselben Horizontal-Ebene liegt Die beiden Cylinder sollen concentriscb, ihre Axcn vertical sein, und in einer Horizontal-Ebene genau um 180" um ihre verticale Axe gedreht werden konnen Der innere Cylinder soil bei der Senkung die Nadelaxe so auf die Lager legen, dass die Drehungs-Axe genau in die Verlangerung der Kreisaxe zu liegen kommt Die Lager des ausseren Cylinders sollen genaue ebene Fliichen sein und in einer Horizontal-Ebene so liegen, dass die auf ibnen ruhende Drehungs-Axe der Nadel in die Verlangerung der Axe des verticalen Kreises fallt 10 Die Nadeln sollen so beschaffen sein, dass a) die zwei Spitzen und der Mittelpunkt der Nadel in einer Geraden liegen; b) diese Gerade mit der magnetischen Axe der Nadel zusammenfalle; c) die Drehungs-Axe auf der Langs-Axe senkrecht stehe; d) die Axen-Enden, welche die Lager beruhren, strengc Cylinder und vollkoinmen gleich seien; e) der Schvverpunkt der Nadel genau in dem Durchkreuzungspunkte der Drehungs- und Langs-Axe derselben falle, oder wenigstens in der Drehungs-Axe liege; f) das magnetische Moment der Nadel vor und nach der Umlcgung der Pole vollkommen gleich sei, sowie die Verthcilung des Magnetismus in der Nadel, so dass das Nordpol-Ende in dem einen magnetischen Zustande gleiche magnetische Kraft babe, wie das Siidpol-Ende, welches im zweiten Zustande zum Nordpole wird, etc Die Bedingung wird erreicht durch die Libelle Die Bedingungen 2, ?> und sind vom Mechaniker nach Moglichkeit ausgefiihrt Von Unvollkommenheiten der Punkte ft und kann man sich (lurch Beobachtungen abwechselnd bei Kreis Ost und Kreis West unabhangig machen und ist vom Kiiiistler nach Moglichkeil angestrebt Die Unvollkommenheiten in kann man unschadlich machen durch Beobachtungen bei gewechseltcn Lagern, oder (lurch Beobachtungen bei Kreis Ost und Kreis West Einen Fehler in 1.0, a) vermeidet man (lurch Einstellung der Mikroskope auf beide Nadelspitzen und Ablesung des Kreises bei jeder Lage der Nadel 10, b) bleibt dem Zufalle anheimgestellt Einen Fehler In 10, c) eliminirt man (lurch das Umwcnden der Nadel 0, d) wurde vom Kunstler mechanisch moglichst angestrebt Einen Fehler in e) eliminirt man durch das Uralegen der Pole der Nadel Was 10, f) betrifft, sucht man der Nadel beiui jedesmaligen Magnelisiren durch eine gleich grosse Anzahl Striche so gut als moglich gleiche magnetische Kraft zu ertheilen S Ausser diesen neucrcn Instrumenten besitzt das Ohservatorium noch zwei iiltcre vom Mechaniker Brander in Augsburg, ein Declinatorium und ein Inclinatorium, von denen ich eine kui'ze Beschreibung geben zu miisscn glaube, weil ich spater einige Bestimmungcn der Declination und Inclination anfiihrcn werde, die mit diesen Instrumenten gemacht worden sind Das Declinatorium hat folgcndc Einrichtung: Auf einer Marmorplatte von 11 Wien Zoll Liinge und 7.5 Zoll Breitc, ist in der Milte ein S'tift gut befestigt, auf (lessen Spitze die Zoll Jange Magnetnadel spielt Die Nadel hat in der Mitte eine Achafhulse zur Verminderung der Reibung Die Nadel umschliesst ein messingenes, oben mit Glas gedecktes 8.!} Zoll 54 Reslhuber 4'-8) + 0-82880 cos (a? 30° + ;w ww bi olo gie ze ntr um at fur [[ = 1-12153 cos (x 15" + 279" 10° 17 '6) 20 27-5) fiir III = '13880 cos (./; 15° + 295" 21 ! 3) + 0-98280 cos (x 30" + 14 14 9) + 1-01800 cos Qx 45" + 70 43 7) ity lib ry org / + 0-93321 cos (x 45" + 13 19'8 17'" 42'0 11 25-4 filr III 80-8 12 7-3 14 fiir das lahr 10 34-7 12 43-4 18 2:tl> B6'8 7i> 86"0 und 2()i' 48'2 22 14-(i (i 49-2 „ 18 2(i K3-0 21 15-0 0-8 „ 17 40-8 27-0 22 28-8 (i 30 >8 „ 18 30-7 Th eB iod fiir H Der mittleren HorizontalIntensitiit htt p K)h 28'-1 Zeit des Minimums eL ibr ary Zeit des Maximums He rita g 1, Zeit des Minimums ive rsi ty fiir Zeit des Maximums ://w ww bi od iv ers Auf demselben Wege, wie fruiter bci der Declination findet man die Werthe von x, welche der Glcichung Geniige lcistcn; sic sind nach mittlcrcr Gottingcr Zeit: Co mp ara t ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom In den k a Iter en Mo rial, en (I) hat die Horizontal-Intensitat um 8h Ab die mittlere Grosse, erreicht ein Maximum nach 0h Ab (von den beiden Maximis des 'Pages ist dieses das Klcinere), nimmt dann ab bis nach 13h, wo das erstc Minimum eintritt (dieses Minimum ist grosser als die mil/Here fntensitat); von da an nimmt sie wieder zu, erreicht gegen 0h M ein zwcites Maximum (das grossere des Tages), nimmt dann ab, diirchschreitet gegen 91' Morgens den Mittelwerth, und geht gegen Mittag dem zweiten Minimum zu, welches kleiner als die Mittelgrosse ist In den Monaten (II) (Miirz, April, Sept., Oct.) findet nur ein Maximum gegen Mitternacht, ein Minimum nach 0h M Statt, die Mittelgrossen treten ein gegen 7'' Ab und 7h Morgens In den warmeren Monaten (III) (Mai, Jun., Jul., Aug.) ist der stttndliche Gang der Horizontal-Intensitat iihnlich dem in den kiilteren Monaten, nur treten alle Momente etwas frfiher ein; the Mu se um of das Maximum des Abends entfernt sich von der Mitternacht „ „ des Morgens nahert sich der Mitternacht, der Mittlere Stand tritt in fruheren Abend- und Morgenstunden ein ty, Er ns tM ay rL ibr ary of das Minimum der Nacht riickt gegen Mitternacht, „ „ des Morgens entfernt sich vom Mittage, Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi Alls den bisherigen Ijestimmungen fiber den stiimllichen Gang dieses Eletnentes der magnetischen Kraft stcllt sich das allgemeinc Gesetz heraus, „dass die Zeit en der Maxima, der Minima, der mittleren Grosse der Uorizontal-lntensitat auf friihere Stunden in den warmeren Monaten, auf spiitere in den kiilteren fallen"; und „dass die Horizontal-1 nt ensitat w ah rend der Stunden des Tages stets kleiner, wiihrend der Stunden der Nacht grosser als die mittlere Horizontal -Intensitat ist" Die graphische Darslellung auf der Tafel IX gibt ein deutliches Uild der stiindlichen Anderungen der Horizontal-Intensitat Eine Quadratseite in der Richtung der Ahscisse entspricht dem Zeitraume einer Stiinde , in der Richtung der Ordinate Millimetern = 0-00024 Th der ganzen Horizontal-Intensitat Uber das magnelische Observatorium in Kremsmunster 55 17* 11 14 10 27' und isl = 14-1.1 21' „ „ =28-69 27 „ „ = 32-2'.i 27 „ „ = 22-02 gie bis bis bis bis w bio lo 27' 21 27 27 ww Jan., Febr., Nov., Deo von 23* MHrss, April, Sept., Oct von 22 Mai, Juni, Jul., Aug von 21 Jahre von 22 bio div ers ity lib rar y.o rg/ ; im im im im ze ntr u m at Die grftsste mittlere Schwankung der Horizontal-Intensitat wahrend eines Tages findet Statt: bis 1.81' 27' n ittl IliUt.Zeit „ 10 27 n « n 11 27 „ 11 27 n „ » 10 27 „ 27 11 „ 10 27 « „ 13 27 V „ 18 27 „ » 16 27 n 17 27 H a ,, lit 27 » ,, 10 27 5? = 18-2I 10-42 36 • 13 33 • 81 38 93 38-40 33-08 41-20 36-78 32-92 20-OS 14-93 20-84 lD htt p 27' 27 27 27 27 27 27 27 27 27 27 27 27 ary Schwankung Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr z lit des Max 'HI rom von 23* n 22 „ 22 » 21 „ 20 „ 21 „ 21 „ 21 „ 21 „ 22 „ :i „ 21 im Jan Pebr Mara April Mai luni Jul Aug Sept Oct Nov Deo Jahr Minim ow nlo ad f Zeli des ://w ww I Me grSsste Schwankung des Tages in don einzelnen Monaten, wie sic unmittelbar aus den Beobachtungsdaten si eh ergibt, ist: Dig itis ed by the Ha rva rd U niv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara t ive Zo olo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina Hier zeigt sich wohl noch nicht das reine Gesetz des monatlichen Ganges dieser grossten taglichen Schwankung, aber so viel ist darans ersichtlich, dass diese Schwankung am kleinsten und bedeutend kleiner in den kalteren Monaten als in den warmeren ist rar y or g/ ; ww w bio log iez en tru m at Reslh,iiher Uher das maijnelisclie Observatorium in Kremsmiiitster bio div e rsi t ylib Erklarung der Tafeln I (inmdriss des Observations-Saales der Stcrnwarto, in welchem am Orte JJ das Variations-Unifliar-Magnetometer, and are Orte A das Bifllar-Magnetometer aufgestellt ist II- Durcbscbnitt dieses Saales „ HI Zci(rt den Durchschnitt und die Einriehtung dcr beiden Hauschen, so wio die teste Mire, wio sie im Jahl'e 1841 fiir die Bestimmung der absoluten Declination und llorizontal-Inlensitat hergerichtet vvorden sind Die Figur 11 bezeiehnot eine Kreil'scbe Spiegelmire (Die Tafeln I—III wurden der deutlichen Ubersicht wegen auf einem Blatte dargestellt.) IV, Ansicht des eisenfreien magnetisohen Observatoriums fiir die absoluten Bcsliimmingcn der Declination und llorizontalIntensitat von SO gegen NW sett der Umanderung im Jahre 184."$ V Innere Einrichtung und Stellung der Instrumente in diesein Observatorium VI Grundriss dieses Observatoriums VII Inclinatorium von Repsold VIII Curven dcr stiindliehen Anderungen der Declination: a) in den einzelnen Monatcn des labrcs (punlctirt); b) Curven dcr mittleren stiindliehen Anderungen in den kaltercn, gemfissigten IIIU' warmeron Monatcn, und im Jahre (Linien ganz ausgezogen.) Die Quadratseite in der Richtung derAbseisse entspricht dem Zeitraume ciner Stunde, in dcr Richtung dcr Ordinates^vier Scalcntheilen = 1' 10'02 im Bogen IX Curven der stiindliehen Andcrungen dcr llorizonlal-Intensitat: a) in den einzelnen Monatcn (punktirtc Linien); b) der mittleren stiindliehen Andcrungen , in den kalteren gemiissigten und wiirmeren Monatcn, und im Jahre (Linien ganz ausgezogen.) Die Quadratseite in der Richtung der Abscissc entspricht dem Zeitraume einer Stunde, in der Richtung dcr Ordinate Scalcntheilen mm 0-00024 Theilcn der ganzen Intensitiit Dig itis ed by the Ha rva rd U niv ers ity , Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww Tar m at og iez en tru Taf III ://w ww bio div ers it ylib rar y.o r g/; ww w bio l fip.slliiil)er Ceber da.s iiiatfiHr.srlu* Ob.vcnaforiimi m Kremsmimslfr rtf H He rita ge Lib rar y htt p G r»Jl ? J ft titer hittj'tcr Taf II Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge , MA ) ;O rig ina lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty G Durchsdmitt des aftronomischen Saales ilftrh dtrLutie abt-Ueftfti (its Oritndrisses Taf L Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the •f H tenet- A Tqfter Aus derkJcHef-und StaarsrLruckerei Denkschvit'leii der k Akail rl.Wissensrh.maUitin naturw CI- YT.Btl lfii-t rL ay tM rns ,E ity ers niv ry ibr a of the um se Mu of gy oo lo eZ tiv ara mp Co e, dg mb ri (C a rom df loa ow n lD rig ina ); O MA Th e ity ers div Bio ge rita He rar Lib or g/; rar y ylib rsi t ive ://w ww bi od ttp yh log iez en tru m at bio ww w Re.slhuber I eber das ma»LietiscIio Observatorium in Kremsmunster Dpnkscliriftm tier k.,4kai.d Wissensch maftem naftmr I' Bd YE 18J4 Taf IV ' ed itis Dig by the rva Ha rd ty, rsi ive Un ary ibr rL ay tM ns Er of the Mu um se of ara tiv e Co mp rom df ow nlo a lD rig ina ;O ge ,M A) Ca mb rid Zo olo gy ( rsi ty iod ive Th eB He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww ers ity lib bio div ry org / at ;w ww bi olo gie ze n tr um ibr ary rL tM ay rns ,E ers ity niv of the m se u Mu ve pa rat i om of C gy olo Zo e, dg bri am (C ad nlo ow lD ina rig ); O MA m fro rsi ty ive iod eB Th He ri tag eL ibr a ry h ttp ://w ww bi od ive rsi t ylib rar y or g/; ww w bio log ie Reslhuber I'eber das ma.aiif lische Obserratorium iu Kremsmiiiister Draksrhrifteu din-k AkaiOisseiiscli.matlieiii luturw CLAlBd t8.)4 Am fa k.t.Baf it Staatsflmckerei ze ntr um at ed itis Dig by the ibr ary rL ay tM rns ,E ity ers rd Un iv Ha rva of the m se u Mu of ve rat i Co mp a Zo olo gy (C rid ge , am b df rom nlo a ow lD rig ina ); O MA Th eB iod ive rsi ty ylib rar y.o r bio div ers it yh ttp ://w ww He rita ge Lib rar bio log iez en g/; ww w tru m at Tat VI Iksllwlx'r Uebei das iiiau'nptiselie Observatoiiun in fomsmmato: etc Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bio div ers ity lib ry org / ;w ww bi olo gie ze n tr um at Q ? /r,r„,.r A/,,.ftr, Alttl iklcffdl M Sf;uljf(lrui;lfi'ri'i DeabcirifteTi lei t.Aka3 i.WisseEscli.matlieni, oaturw Cl.YL.Bd IBM ;, •.:••• • ••,•:•.:• ••• ••:••.:.•.-.,:•:: •• •.•>•••.• itis Dig ed by the Ha rd rva ty, rsi ive Un ary ibr rL ay tM Er ns of the Mu se um of gy tiv eZ oo lo mp ara Co rig ina lD ;O A) mb rid ge ,M (C a rom ow nlo ad f iod ive rsi ty Th eB yh He rita ge Lib rar ttp ://w ww ity lib rar y bio div ers org /; w ww bio log iez en tru m at m at ntr u ze /; w ww bi olo gie MM r y org Re\TIiiiber leber das muj'uetische ObseTratorium in KreuisiuiiiLster etc mp a rat ive Zo olo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p ://w ww bio div ers ity lib Iiiclmatorium Co An? IprlckHiif-Tini Sfciats-Brurkerri ers i ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Vmlere Seitr Denk.sdirifteii der k.Akad.il.WiAseoschmaflicninatsrw, U.M.Bd 18.ri McksriU ed itis Dig by the Ha rva rd ty, rsi ive Un ary ibr rL tM ay ns Er of th um us e eM of ive ara t Co mp ge , rid mb Ca log y( Zo o lD ina rig ); O MA rom df ow nlo a ty rsi ive iod eB Th ge He rita ary Lib r rar y.o rg/ ; ylib rsi t div e bio ://w ww htt p iez olo g ww w bi en tru m at Reslhuber Currai lies stttndlichen Ganges (termagnerjschen Declination in ^emsnraiister ' ol ;{K ,1, jA ,;b ;i MI ,,l, mU |,1, |L>I, |;1l, ,,1, h-l, ,,;,, t7») ^h (()l 2((h jjli jjh ,,,,,, ()l, tru ,1, ze n Qh JAWWU* m at Taf VI brui.ir r I'Vliru.-ir \ i' ,.•- , ••• _ »• n •-• tag MSri /w ww bi od •-'- ' Deem* .' He ri Miivcml "•'" „.•••• ' ive rsi tyl ibr a -•• l-'i'hi.i.n ry org /; '\\ ww w bio lo gie • um of Co m pa tiv ^ se Mu i the J.i I '• A-BjMt y, •' • !( j ' "•••„ ifS? 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Roller in dem ersten Bande der Denkschriften der k Akademie der Wissenschaften in Wien in der Abhamllung „Uber die Berechnung Periodischer Na u r e rscheinunge n " auseinandersetzte Urn mir die weitlaufige... aber regelmassig zu Anfangc oder Ende des Monatcs Bestimmungen der Declination vorgenommen Bei der Unvollkommcnheit des Instrumentes und der Unsicherheit der Ablesung (der Fehler kann auf bis Minuten... Einstellung der Mikroskope und die Ablesungen am Kreise, wodurch man den Stand der Nadel nach der Umwendung erhalt Das Mittel beider Stiinde vor und nach der Umwendung der Nadel gibt die Lage der Nadel
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