Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 70-0429-0482

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:59

ÜBER tru m at ENTWICKLUNG UND BAU DER PARS INFERIOR LABYRINTHI ww bio log iez en DER HÖHEREN SÄUGETHIERE ZUR MORPHOLOGIE DES OHRLABYRINTHES VON GUSTAV ALEXANDER, ww bio d Dr ive rsi tyl ibr ary org /; w EIN BEITRAG WIEN IN AUS DEM ANATOMISCHEN INSTITUTE IN WIEN yH eri tag eL I ibr ary htt p:/ /w GEW PROSECTOR DER ANATOMIE, ASSISTENT DER UNIVERSITÄTS-OHRENKLINIK DER SITZUNG VOM APRIL 5, 1900 ); O rig i na lD ow nlo a df IN rom VORGELEGT Th eB iod ive rsi t (Mit Tafeln und Textfiguren.) mb rid ge , MA Inhalt Seite [434] Vergleichender Theil 28 [456] ara t C Co Mu m 33 [461] Die Gewebsentwicklung der Pars inferior laby- the 36 [464] 36 [464] des Vorhofblind- 44 [472] inferior labyrinthi 50 |478] der Wirbelthiere Literaturverzeichnis 53 [481] Figuren- und Zeichenerklärung 54 [482] Er ns tM ay rL ibr ary of Gewebsentwicklung Zur Phylogenese der Pars se u der Pars superior labyrinthi rinthi Die sackes of zur Formentvvicklung B Die Gewebsentwicklung des Ductus rcuniens 39 [467] mp Die Formentwicklung der Pars inferior labyrinthi Anhang: Bemerkungen Zo o Beschreibender Theil ive I A Die Gewebsentwicklung des Sacculus log [429] II y( Ca Seite Einleitung ive rsi ty, Einleitung rva rd Un Der vorliegenden Untersuchung lag zunächst die Absicht zugrunde, an erwachsenen Säugern den the Ha Ductus reuniens und den Vorhofsblindsack der Schnecke hinsichtlich ihres feineren Baues und der ed by schen Verhältnisse zur knöchernen Umgebung zu studieren Ergänzung erfahren, Es sollte dadurch einerseits die Kenntnis von nachdem ausreichende Angaben über diese Dig itis der Anatomie des Säugethierohres eine topi- Theile bisher fehlen, anderseits konnte ich hoffen, Gesichtspunkte für die morphologische Betrachtung der genannten Abschnitte in der Wirbelthierreihe zu gewinnen Sehr bald zeigte sich jedoch, dass eine noch so umfassende Untersuchung an entwickelten Thieren allein nicht ausreiche, ja die wicklung dieser Theile schwein betreffen, in die Befunde forderten unmittelbar, auch das Studium der embryologischen EntArbeit einzubeziehen Die Resultate desselben sind, soweit sie das Meer- im Folgenden mitgetheilt Im Anschlüsse an sie wird die Verötfentlichung der Unter- suchungsergebnisse an erwachsenen Säugern erfolgen 55* Gustav Alexander, 430 Material Ich liefern sowohl, beschränke mich darauf, eine Übersicht über das verwendete Dauer-, und um Serienmaterial zu dass daneben ausgedehnt auch die Präparation unter der Lupe bemerken, beiläufig will d h Labyrinththeile weiterhin mikroskopisch zu zergliedern, als auch einzelne zum Studium Anwendung gezogen wurde beziehen sich, wenn nicht anders bemerkt, auf die fixierten und in Alkohol Embryonenmaße Die nachgehärteten Objecte, die Maßangaben bezüglich der einzelnen häutigen Theile auf die fertige Schnitt- bio log iez en oder das nach ihr angefertigte Plattenmodell itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig i na lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi tyl ibr ary org /; w ww Übersicht der untersuchten Embryonalstadien Dig serie tru m at grober Verhältnisse in gelegen Am anliet?ende Sacculus unterscheide ich die die Ncrveiiendstelle tragende, im erwachsenen Zustande dem Reccssus hemisphaericus Wand buhimhohlraum als innere, Weise wird am Ductus reuniens gerichtete als äußere Wand die der die sich frei durch den Vesti- Vestibulumwand zugekehrte t u c h II n g s m e t h o d e e rs im Interesse späterer Untersucher im folgenden theile iez en ich sorgfältige Vor- tru behandlung des Objectes gesehen werden; muss ganz besonders auf m at Bei der mikroskopischen Untersuchung des inneren Ohres welche mir zufriedenstellende Resultate ergaben, und berücksichtige dabei mit, log Behandlungsmethoden gegen den Vestibulumhohl- innere, die als bezeichnet Un die Wand, mediale oder Maculawand von der äußeren, lateralen oder freien erstreckt In analoger raum 431 inferior labyrinthi der Säugethiere Pars 2—4 die Stunden nach dem Tode Fixationsflüssigkeit gebracht die in ive rsi tyl ibr ary Serien entstammen Objecten, org /; w ww bio mein gesammtes, aus Serien von embryonalen und erwachsenen Säugerlabyrinthen bestehendes Material Zumeist wurden die Objecte dem unmittelbar vorher getödteten Thiere entnommen, zwei menschliche wurden Stunden alte Cadaver liefern in Bezug auf das membranöse Labyrinth keine mikroskopisch vollkommen beweiskräftigen Präparate Mehr htt des leichteren Eindringens der Fixierungsflüssigkeit in das Labyrinth eröffne ich bei ibr ary Zum Zwecke p:/ /w ww bio d «Is 24 yH eri tag eL Objecten bis zur Grưße des Kattenlabyrinthes nur die Bulla tympanica, bei solchen bis zur Grưße des Objectes der Katze aerdem den vorderen Bogengang, bei noch grưßeren auch die übrigen Bogengänge iod ive rsi t an ihrer Krümmungsmitte rom Th eB Der äußere Gehörgang wird knapp an seinem Ursprungsrande abgeschnitten und das Object in der ungefähren Form des Felsenbeines gewonnen Die im inneren Gehörgange verlaufenden Nerven wurden Fällen habe ich zur späteren Herstellung einer Richtungsdf an der Hirnoberfläche durchschnitten, ow nlo a in vielen am Präparate belassen na lD ebene auch die entsprechende Hälfte des Kleinhirnes und des verlängerten Markes ); O rig i Dabei darf nur bei zartem Knochen die Eröffnung der Labyrinthräume mit der Schere oder der Knochen- wo MA massiger Knochen vorhanden ist, führt aber die Erschütterung beim rid ge , zange vorgenommen werden, hier die Öffnung durch vorsichtigss Anfeilen der Labyrinthkapsel zu erzeugen Ca ist y( daher mb Absprengen des Knochens ganz regelmäßig zu Lagệnderungen und Zerreißungen der häutigen Theile: se u m of Co mp ara t ive Zo o log Die Eröffnung der knöchernen Schnecke und die Entnahme des Steigbügels aus dem Vorhoffenster, die von einigen empfohlen werden, sind nach meiner Erfahrung bei Einhaltung der oben gegebenen Vorschrift unnưthig und, da sie überdies nicht selten Zerreißungen der häutigen Theile im Gefolge haben, zu unterlassen Trommelfell und Gehörknöchelchen verblieben Mu the Präparate, also im Hammer und Amboss Paukenfell, of wurden am Zusammenhange entfernt, der Steigbügel in mit dem Felsen- normaler Lage belassen ary beine, sonst bei kleinen Objecten ay rL ibr und der Antlitznerv im absteigenden Theile seines Canales durchschnitten wird das frische Object auf Watte, Glasstückchen oder gefaltetes Flins Er Einlegen muss nach Erưffnung der Labyrinthkapsel rasch erfolgen, damit nicht rsi ty, papier gebettet, das tM In der Fixationsflüssigkeit ist darauf zu achten, dass in der Paukenhöhle (den Un ive abfließende Labyrinthflüssigkeit Luft ansaugt, ebenso am Ende Ha rva rd Fensternischen) angesammelte Luftbläschen entfernt werden (durch Einfuhren eines dünnen, Fi.xations- und Härtungsflüssigkeiten itis ed by the eine kleine Olive tragenden Drahtes) Pikrinsäuresublimat (Rabl) Dig für kleine, besonders embryologische Objecte Gesättigte wässerige Pikrinsäurelưsung Heißgesättigte wässerige Sublimatlưsung Destilliertes Wasser Dauer: I — Tage Übertragung Nachhärtung Der Jodalkohol ist, in 95/q Jodalkohol (2 — 21 sobald Entfọrbung eingetreten ist, groòe Objecte 30 ôằ3 30 cnt^ 30 » 30 » 30 » 60 > 1> Ameisen- oder Essigsäure für 15» Tage nach der Objectgrưße) zur Entfernung des Sublimates und zu erneuern Gustav Alexander, 432 Formalin-MüUer'sche Flüssigkeit Müller'sche Dauer: Wochen Die Flüssigkeit Zenker'sche Dauer: — Tage (nur für kleine Objecte) sodann Behandlung mit Jodalkohol wie bei steigendem Alkohol 100 » » log Acidi formic m at » Acidi picric in aqua sol tru 95 bio — Tage Entfernung der Pikrinsäure Lithium carbonicum in Chromosmiumessigsäure nach Formalin — 1—3 Flemming Wasser Destilliertes : — 95"/,, Alkohol, Übertragung (nur für kleine Objecte) 10 Tage Nachhärtung 95% Alkohol Alkohol die Entkalkungsflüssigkeit htt k a k u n g das Object nach erfolgter Fixation und Härtung zu bringen, ich eL ist yH eri tag In t ibr ary En p:/ /w ww in 95% in bio d Dauer: in c»«3 Aquae destiUatae Dauer: Nachhärtung iez en 95%), Formalini fließendem Wasser und in bei ww häufig, anfangs täglich zu erneuern (nur für kleine Objecte) ist org /; w (30, 50, 70, — Tage Flüssigkeit und nach der Fixation 24stündiges Auswaschen Bei 2, 3 ive rsi tyl ibr ary :10nachOrth Dauer: I Flüssigkeit in völlig unveränderter Form und Lage erhalten Th eB tion, iod ive rsi t habe als gleichmäßig vortheilhaft nur alkoholische Entkalkungsflüssigkeiten (mit etwa 707o Alkohol) gefunden und verwendet In ihnen bleiben die Weichgebilde, unter Voraussetzung der gelungenen Fixa- 70 » Wasser 30 >• ow nlo a 95% Alkohol » 30 » ); O rig i Ca mb Objccten schöne Resultate log zu lösen Zo o 70 Wärme der in Wasser — Tage » fixierten mp cm^ Formalin-Müllcr Nur für kleine Objecte Wasser » se u 70 Wärme zu lösen Fcrrcri's Flüssigkeit the der ibr 30 in Mu » — 10 Tage Er ns tM l CJH-' of Alkohol Destilliertes Dauer: rL 95% Salzsäure ary Phlorogluein ay m of Dauer: in ive Alkohol Destilliertes an ara t Salpetersäure ) Liefert namentlich Phlorogluein 95% 0-6^ angegeben) Co — 14 Tage Haug MA Kochsalz Dauer: Zusammensetzung von na ähnlicher (in Destilliertes lD cm^ rid ge , Salpetersäure y( df rom Die Flüssigkeiten sind häufig, anfangs täglich, zu erneuern rsi ty, Nach vollendeter Entkalkung wird das Object auf in Stunde in 60"/,,, 30"/,, Alkohol, sodann in fließendem Wasser gewaschen Endlich folgt vorsichtige Un ive Wasser gebracht und darauf durch 24 Stunden je Yg rd steigendem Alkohol Bei den Gehưrorganen grer Thiere (Pferd, Rind), an welchen bei rva in Ha Nachhärtung by the der Härte und Masse des compacten Knochens die lange Dauer der Entkalkung die häutigen Theile schwer itis ed geschädigt hätte, habe ich von einer Entkalkung Abstand Dig Härtung den Vorhof vom Vorhoffenster aus hol lospräpariert und in Paraffin breit eröffnet, genommen: hier habe den Vorhofinhalt mit den Ampullen unter Alko- Embryonale, noch nicht verknöcherte Objecte wurden Mikroskopie, die mikrotechnischen Bd XIII nach Fixation und eingebettet in Serie geschnitten in Paraffin, die übrigens eingebettet HinsichÜich der Anfertigung der Celloidinserien verweise ich auf die schaftl ich (1), Handbücher hinsichtlich aller Einzelheiten zumeist Zeitschrift in Celloidin f wissen- allgemein mikrotechnischer Natur auf Pars inferior labyrinthi der 433 Säiigcthiere Die Schnittrichtung wurde verschieden gewählt: In manchenFällen parallel der sagittalen Medianebene des Kopfes, in anderen parallel dem Rautenhirndache (senkrecht zur Sagittalebene), in anderen des Felsenbeines, zu seiner oder der Schneckenaxe Bei endlich in Orientierung zu einer der Flächen Embryonen bis zur Grưße von 46 mm habe, wurde zumeist zuerst eine Sagittalserie Länge, bis zur sagittalen Medianebene behandelten Gegenstand insofern Vortheile, als durch sie und sodann hergestellt, die Medianebene zur Zerlegung letzte Schnittrichtung paralleler Richtung verwendet Diese Serie zerlegt in bietet für den hier Sacculus und Ductus reuniens der Länge nach m at dem Rautenhirndache den ganzen Schädel ich der Definierlinien (2) an der sagittalen andere Kopfhälfte, nach Anbringung in welchen bei tru werden und an einzelnen Schnitten Sacculus, Ductus reuniens und Vorhofende des Schneckencanales im Zusammenhange miteinander zu sehen sind Ich habe dieser Schnittrichtung daher auch bei den späteren Stadien, am vollkommen entwickelten und am erwachsenen Thiere vor jeder anderen den org /; w ww bio log iez en getroffen Im übrigen ist ive rsi tyl ibr ary Vorzug gegeben jede Schnittrichtung verwertbar, soweit die Möglichkeit gewahrt ist, den einzelnen htt p:/ /w ww bio d Schnitt im plastischen Bilde des ganzen Objectes richtig zu orientieren; diese Möglichkeit wird durch die Anfertigung lückenloser Serien und die plastische Reconstruction erreicht eL ibr ary Reconstructionsmaterial yH eri tag (Waclisplattenmodelle.) 4V3 5-5 6 7-5 9-75 mm Länge iod ive 11 df ow nlo a lD y( 12 12 16-5 13 21 14 24-5 15 34-5 16 38-5 17 tM log 11 (lin.) >• 100 100 » » 100 100 » 100 » 100 » 100 100 » 100 » 75 » 50 » 50 » 100 » 50 » 50 » 50 » 50 > > ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo o 10 11-5 Er ns 57 70 rsi ty, 18 ive Erwachsenes Meerschwein Un rd 19 100 100 na ); O rig i MA rid ge , mb 10 Ca rom Th eB L Embryo von rsi t Modellgrưße '75 dem äeren Umfang der ep thelialen Wände hergestellt, die Lumenränder an eingezeichnet Vom 38-5otw langen Embryo bis zum erwaclisenen Thiere sind im by jeder einzelnen Platte the Ha rva Die Modelle sind nach Dig itis ed axialen Theile des Schneckencanales die epithelialen mit den bindegewebigen Elementen so innig verbunden, dass eine natürliche Grenze im Epithel nicht Schneckencanal im Modell durch eine in der mehr gewonnen werden konnte Axial Lamina spiralis ist daher dort der etwa am Ursprünge der Reissner'schen Membran senkrecht zur Lamina spiralis verlaufende Schnittfläche begrenzt Als obere Grenze wurden die Membrana vestibularis, als untere die Membrana basilaris, als äußere die Stria vascularis und das Epithel des Sulcus spiralis externus verwendet Die Abbildungen der Modelle beziehen sich durchaus auf das Gehörorgan (1 in.) rechten Kưrperseite in Vergrưßerung von 50 : der Gustav Alexander, 434 Meinem verehrten Lehrer und Chef, Herrn Hofrath großes Interesse entgegengebracht und dieselbe Dank in Zuckerkandl, jeder der meiner Untersuchung stets Weise gefördert hat, spreche ich aufrichtigen kaiserlichen Akademie der Wissenschaften ergebenst gewährte Unterstützung, durch welche mir die Beendigung der Arbeit und die Herstellung de^ zahlreichen Abbildungen ermöglicht worden ist aus; desgleichen danke ich der hohen Die Entwicklung der Pars org /; w ww bio Besehreibender Theil I log iez en tru m at für die mir Meerschweines (Cavia cobaya) ive rsi tyl ibr ary inferior labyrinthi des Embryo von 2-75mii! Länge.i Es sind die beiden ersten Schlundspalten zu sehen, dieselben sind nach außen, gegen die Kiemenfurchen, geschlossen, Oberkieferfortsatz, Mandibular-, Hyoid- und Das Hưrgrübchen weiten Ưffnung (Taf p:/ htt ist die primäre Augenblase sichtbar noch nicht zum Bläschen geschlossen, es misst -21 dorsoventraler Richtung Der Hohlraum öffnet sich mit einer 0- 08:0 -04 a) deren längerer Durchmesser vertical gestellt ist, nach außen in Fig mm mm rsi t I, Vorderhirnbläschen Fig 1) ist eL 17««« I, yH eri tag in craniocaudaler, 0- (Taf ibr ary Am erster Branchialbogen sind entwickelt /w ww bio d Ductus endolymphaticus) näher an das obere Ende zu liegen kommt ow nlo a df (der spätere rom Th eB iod ive Bei der Abschnürung eilt der untere Abschnitt dem oberen voraus, so kommt es, dass der untere vor endgiltiger Abschnürung des Bläschens den oberen an Grưße übertrifft und der Stiel des Hưrbläschens (i, (Taf I, an der Ưffnung verdünnt lD Die Dicke der Grübchenwand beträgt gleichmäßig 27 erstreckt sich mit seiner medialen rid ge , Das Grübchen MA ); O rig i na dem Übergange auf das [i dicke Hornblatt Die Kerne der anscheinend mehrschichtig haben ovoide, zum Theile Spindelform und liegen in verschiedenen Höhen des Epithels Wand bis 1) sie sich kurz vor gelagerten Zellen an das Rautenhirn, vor ihm ist die Anlage y( Ca mb des Ganglion acusticum sichtbar Fig Zo o log Die Frage, ob das cylindrische Grübchenepithel als mehrschichtig oder als mehrreihig zu bezeichnen und ich beabsichtige dieses Verhalten ist, kann nach Schnittpräpa- noch genauer zu untersuchen Boettcher bezeichnet das ive raten allein nicht entschieden werden, und nach den Schnittbildern Epithel als vielschichtig nach seinem Bau Co als m of ist mp ara t schließe ich mich unbedingt seiner Meinung an Das spätere Neuroepilhel hinumgekehrt mehrreihiges, und zwar zweireihiges Epithel zu bezeichnen, da alle seine Zellen den Lumenrand des Epithels, aber nicht alle den Basalrand erreichen gegen se u I Mu Embryo von 4mm Länge the of ary äußerlich als flaches rL Labyrinthbläschens 27 (a dick und mit ist 17 jj, dem Grübchen erkennbar hoch, mehrfach geschichtet, die reichlichen, verschieden hoch gelagerten, ovalen Er ns des ay Wand ist Das Epithel des Ductus endolymphaticus Fig 2) I, tM (Taf Die Labyrinthblase steht durch den Ductus endolymphaticus mit Verbindung Die Verbindungsstelle in ibr Hornblatte (E) noch ive rsi ty, Kernen versehen Un Embryo von 473 »w« Länge Das rva rd zum Hörbläschen hohlen, an seinem Hornblattende geschlossenen geschlossene Grübchen steht durch einen Dig itis ed by the Ha den Rest des ursprünglich nach aen gffneten Verbindungscanales, mit dem Hornblatte in Zusammenhang (Taf l, Fig 3, 4) An dem rundlichen Bläschen lässt sich ein nach oben außen gerichteter, stumpfer und ein nach unten innen gerichStiel, weniger stumpfer Pol (Taf teter, welche I, Fig 3, a) unterscheiden Bei Beschreibung der einzelnen Stadien habe ich mich der die vorliegende Untersuchung selbst betrifft Kürze halber möglichst auf diejenigen Abschnitte beschränkt, Die Durchsicht und Verarbeitung der Serien bezog sich natürlich auch auf die übrigen Labyrinthabschnitte, Angaben darüber finden sich jedoch nur, soweit erschienen Die tigt habe Form der Labyrinthblase ist Das Bläschen misst zwischen beiden Polen sie mir für die im Folgenden behandelten Fragen nöthig nur an denjenigen Stadien beschrieben, von welchen ich Plattenmodelle angefer- Pars inferior der dazu senkrechten 0-32j;/;k, in Richtung O'll Ductus endolymphaticus, senkt sich des Mündungscontours eine der Sängethiere labyrinflii Der (V 12 luni Richtung in tangentialer hinge Stiel (Tat'.!, Fig /;;/;; 3, Z)f), das Bläschen, so dass an der Aenseite in halbkreisfưrmige Furche entsteht (Taf tiefe, 43b I, Fig 4) diesem Stadium findet sich die beginnende Linseneinstülpung, es sind Mandibular-, Hyoid- und zwei Branchialbogen entwickelt und alle vier Schlundspalten vorhanden In Das Epithel des Recessus labyrinthi (Ductus endolymphaticus) Bläschens misst an der ventralen Seite 27 hoch, das des Höhe Die Anlage des Ganglion acusti- ;x m at vom Hirnrohr nur durch iez en tru 4-0 «n« Länge Die Hưrbläschen liegen zu beiden Seiten des Rautenhirnes und Zone von Kopfmesoderm geschieden Das freie, obere Ende mit dem Ectoderm noch im Zusammenhange Das Epithel des Ductus bio des Ductus endolymphaticus steht log eine schmale ww sind [j vorderen Contoiu' des Bläschens gelegen Embryo von cylindrisch, 13 endolymphaticus hat eine durchschnittliche Hohe von 13 Epithel der Hörblase ist im übrigen geschichtet cylindrisch im [i hoch Die Kerne stehen \erschiedenen in \'orderen Abschnitte 27 Höhen des cylindrisch [i,, Das sonst durch- Epithels, sie sind kugelig oder ovoid bio d schnittlich 21 und hoch einfach ist ji., org /; w am ist ist ive rsi tyl ibr ary cum an der dorsalen 19 \i., Das Ganglion Scusticum und der Hörnerv p:/ /w ww contoin"ieren das Bläschen an seiner Vorderseite Embryo von ö-ömm Länge dem lang, mit I, Fig ö eL (Taf ibr ary htt Ende zugespitzten freien, Das Bläschen misst zwischen beiden Polen 0-48 Der Ductus endolymphaticus ««;« Z?t'), j;/;k, erstreckt sich, in dazu 02 mm yH eri tag senkrechter Richtung 0-37 an das Hornblatt, von welchem er nun gänzlich gelöst bis ihm noch nicht ist vom \-ollständig Die Augenblase \-ei-bunden in ist Hornblatte gelöst, sondern noch durch den Form des doppelwandigen Augenbechers der rom mit Th eB Das Linsensäckchen Linsenstiel iod ive rsi t erscheint ow nlo a df entwickelt hoch und ist einfach cylindrisch, ist im Bereiche der vorderen und der [x na lD Das den Ductus endolympiiaticus zusammensetzende Epithel hoch (Taf X'/VI, Fig 33 im übrigen Theile sinkt die Epitheldicke, die c'), rid ge , |j, bis auf in diesem wie 10|j (Taf V/\'I, zu \'ierfacher Reihe : Durchmesser Sie stehen an der Außenwand [j (Taf.V'/V'l, Fig.'S'i e') ein- bis nahe an das Rauten- Co mp von der Vorder- auch auf die Innenseite der Blase Das Bläschen reicht medialwärts Dem Lumenrande of sind im Bereiche der hohen Epithelstellen spärliche körnige se u m hirn (Taf X'/VI, Fig 33/?) in Die Ganglienanlage erstreckt sich jetzt ara t facher, sonst in mehr-, bis ij y( Ca t'") Die Kerne messen durchschnittlich ö log 33 Zo o Fig ist, mb den zunächst folgenden Altersstufen noch mit der Wanddicke identisch ive in 27 MA Wand inneren ); O rig i Das Epithel der Blase mit kugeligen oder ovoiden Kernen versehen und fädige Elemente angelagert Mu the of mm Länge Das Bläschen weist nun ary ibr Embryo von spitzen Pol auf (Taf Fig 6), ist rL I, mm, in frontaler ns 28 deutlich einen oberen, stumpfen lang, misst in sagittaler im oberen 0-32, im unteren 0-17 und einen Richtung im oberen Antheil mm Der Ductus endolympha- Er Ü I5, im unteren OOdmm tM ay unteren, (Taf V/VI, Fig 33) mm dem mittleren Bezirke der Blase in breitem Zusammen hange In diesem Stadium können am Labyrinthbläschen bereits zwei Haupttheile unterschieden werden: ein oberer, von der Form einer platten Blase, und ein unterer, als fingerförmig nach abwärts gerichteter Fortsatz des oberen (Taf Fig Pil.) lieide Abschnitte stellen die ersten Anlagen der Pars superior, beziehungsweise inferior dar An der Pars superior sind zwei flache Vorsprünge, die durch einen ebensolchen First miteinander verbunden sind, entsprechend dem vorderen und dem hinteren Ende der für den vorderen und den hinteren Bogengang gemeinsamen Anlage zu bemerken An der Pars inferior ist eine weitere Gliederung nicht zu erkennen, sie ist ganz wenig nach vorne und einwärts gekrümmt (Taf I, Fig 6, a) und ty, 0'2i) steht mit rsi Länge von the Ha rva rd Un ive ticus hat eine Dig itis ed by I, Das obere Ende des Ductus endolymphaticus erstreckt sich tläche des Kopfes, sein Epithel ist einschichtig cylindrist^h, Denlischriftcn der malhem.-naturw Cl LXX Bd llJ [> bis unmittelbar unter die Epidermis- Imch, die o\alen Zellkerne sind mit ihrer 5y Gustav Alexander 436 Längsrichtung senkrecht zur Wandrichtung gestellt, Höhe Das Epithel des Hörbläschens selbst ist stehen nahe bei einander und nicht überall an den dicksten Stellen (vor allem an der Innenwand) 27 Auch sehr stark färben reihen, das Epithel Mitose befindliche Kerne, die sich mit Kerntarbemitteln in dünnsten Wandstellen (Außenwand des Bläschens) zeigen mehrfache Kern- die hier 13 ist dick |j Das Ganglion acusticum Nähe der vorderen und liegt in unmittelbtirer der medialen Bläschenwand Die Fasern des Nervus acusticofacialis erstrecken sich gegen das MeduUarrohr, Fig 7, I, m at iez en log bio Ductus endolymphaticus 0- Pars inferior darstellende Fortsatz hat an Stärke und Länge bedeutend zugenommen 0' '2.7 mm, er erstreckt sich 8, Pil.), ist Q-ASmm lang und hat einen Durchmesser von nahezu gerade gestreckt mit geringer Krümmung nach und vorwärts nach abwärts Eine ein- Furche, die an der Außenseite des Bläschens, einer geringen P'inschnürung bio d ww der Umgebung des Bläschens, besonders yH eri tag ist in am Das Ganglion unteren Abschnitte und an der Außenwand nach der Vena der periphere Abschnitt des Hörnerven sind von der Vorderseite des Bläschens mehr an iod ive Wand dieses Rohres ist ist 21[j einfach cylindrisch, 19 |j Innenseite die von der Schädelobernäche dick und nimmt gegen das rom der Epidermis entfernt Die Th eB gerückt (TafV/VI, Fig 34) Das obere Ende des Ductus endolymphaticus und acusticofaciale rsi t capitis lateralis hin verdichtet ow nlo a df Labyrinthende des Canales an Dicke etwas zu [a, außen und hinten 13- 17 lD Die Epithelwand des Bläschens misst vorne und innen 27 ); O rig i na unteren Ende desselben (Taf V/VI, Fig 34 /w, Aw) Das Ganglion acusticofaciale liegt \) bis zum am Übergange der des Labyrinthbläschens, etwas oberhalb der Mitte, der Labyrinthwand unter MA in die Innenseite dem Medullarrohre verbunden ist durch Nerven- mp ara t ist ein länglicher Co hat, nun auch of men «/w/ ive Ductus endolymphaticus ist Länge Das Labyrinth misst \-'linm in senkrechter Richtung, der Obimm lang An der Pars superior, die an Grưße nur wenig zugenom- 9-75 Zo o Embryo von log y( Ca mb rid ge , Zwischenschiebung einer schmalen, mesodermalen Bindegewebsschichte außen an und fasern mit I, /w inferior (Taf htt a) Das perilymphatische Gewebe Vorder- flache entspre- p:/ nunmehrige Grenze zwischen Pars superior und Pars bildet die ist, Höhe mittlerer in ibr ary Fig 7, sichtbar eL chend, j;n» ww die 0-H;;/;», der ist org /; w (Taf Der 7-5 w»/ Länge Das Hörbläschen ive rsi tyl ibr ary lang Embryo von peripheren Fasern die tru reichen nicht ganz bis an das Bläschenepithel heran \i dem Lumen benach- dick und cylindrisch Die spindelförmigen Kerne stehen in verschiedenen Höhen Der barte Epithelrand enthält spärliche, zumeist gleicher in I, Fig 10, 11 PsL) Die Anlage des vorderen und des hinteren Bogen- se u m äußeren Bogenganges sichtbar (Taf Buckel an der Außenseite als Anlage der äußeren Ampulle und des ist jetzt dreiviertel des Kreis- the Mu ganges, der First, der im letzten Stadium etwa einem Halbkreise entsprach, umfanges ary of lang ibr Fig 10, 11 Pil.), sie hat nicht Die Pars inferior misst 0-79 «n» in senkrechter Richtung (Taf an Dicke, aber bedeutend an Länge zugenommen und ist, gestreckt gedacht, 0-97 nun lang Sie erstreckt sich im proximalen Stücke nach abwärts, der distale Antheil ist entschieden nach ein- und vorwärts ive Fig I, Ha stellt 012 endolymphaticus Ductus by the hinten plattgedrückt, so dass das Rohr von außen itis ed Das obere Ende des Dig des Labyrinthanhanges thel auf 11) unterhalb der Anlage der beiden vorderen Un (Taf die Grenze zwischen Pars superior und inferior dar, der distale Theil rd Ampullen Eine schmale Einsenkung rva gekrümmt rsi ty, Er ns tM ay rL I, 8— 10|x Höhe ist 13 ab \> 27 : mm 108 ist \) Durchmesser |j, von vorne nach (Taf An der Mündungsstelle in I, entfernt hoch, einschichtig cylindrisch, gegen das obere Canalende Fig 1 Pil.) Das EpitheL fällt das Epi- den Saccus communis wird das Epithel schichtig (wenigstens zwingt das Schnittbild zu dieser Bezeichnung) 21 zeigt von der Epidermis ist cylindrisch, die epitheliale viel- Wand i dick Die innere nimmt die '\ntheil (27 Wand des Saccus communis Wanddicke von 27 |j.) die [j bis 21 ganze vordere und jj ist 27 |j dick, die 'Xußenwand 21 von innen nach außen die hintere Wand ab Nach abwäi-ts |j„ vorne imd hinten begreift der dicke in sich \ Pars inferior Die ( ianylicnanlaj^c gegen das Lunien ist liegt jetzt zum 4I:S7 grưßeren Theile nach innen \-um Labyrinthe Das Wandepitiie! härchenartige oder körnige Auflagerungen begrenzt, linear der Säugctlücre Uibyriiitlii nur spärlich sind sichtbar Die X'erdickung der Innenwand reicht bis nun Länge Die Länge des Labyrinthes im hinteren (Taf als (Taf (Taf Krümmung durch eine tiefe (der zugenommen; bio d ww p:/ Eig 13, a) I, unter stumpfem Winkel \'om proximalen abgehend (Taf I, Susa) ver- htt eL (Taf 12, 13, b, utricularis sacculi entspricht, ist ein am Stadium von der Innenseite der Pars inferior findet sich wie geradlinig verlaufende Eurche seichte, Eig ibr ary An c) I, Der Fig 14, nun distale Abschnitt der Pars nach vor- und einwäits, e), rsi t ist, Eig 14, I, yH eri tag Länge eine (Taf ist dabei hat sich ihr oberer Abschnitt «(.»wohl Das Gebiet unterhalb des äeren Eortsatzes, der dem Sinus wenig gehưhlt inferior das hintere Ende selbst eines flachkugeligen P'ortsatzes (Taf in P'oi'm je dem und hinteren Bogen- Vor und unter dem vorderen Ende der Tasche Höckerchen als Anlage des Recessus utriculi Eig 12 Psp.), I, der Pars inferior hat nach auj3en als nach innen grưßert der Kreuzungsstelle mit x'ordei'en Fig 12, 13, 14 a) I, Anlage der vorderen Ampulle) findet sich ein Die Tasche des die ist und im vorderen, andei'en org /; w Einschnürung bezeichnet Von Eig lü, 13, 14Psl.) 1, 0'59;;n;/ langen Ductus endolymphaticus nach hinten ganges etwas nach außen umgelegt der beiden die als m at breiter tru ampuUaren Bezirke höher angehören Die Bogengangtaschen sind mächtig entwickelt, inferior flacher, aber ist iez en Tasche des äußeren Ganges die wovon 0G7iiitn ;;/;//, log 70 rinn der Pars der Pars superior, 1-37 beti'ägt bio \0 entfernt hat ww \'on wachsend ive rsi tyl ibr ary Embryo U Ende vom Hirnrohre Blase, die nach abwärts dei' /w sich mit ihi'em unteren das untere JMide in stark ist iod ive Ende entsprechend dem Beginne der Schneckenrohrdrehung nach aufwärts gerichtet; das Rohr plattgedrỹckt und von auòen gemessen 0- 13 0-35 ;ôôô dick Durch die buckeiförmige Anlage Th eB freie : des Sinus utricularis sacculi rom das an der Außenseite des Bläschens eine deutliche Furche gegeben (Taf I, ow nlo a df ist her\-orgegangen Eine rundum laufende welche diese Furche mit der vor der hinteren Linie, ); O rig i ist MA Ampulle befindlichen verbindet, entspricht der Grenze zwischen Pars superior imd rid ge , auch die Mündungsstelle des Ductus endoljmiphaticus gelegen in Ca |j, y( log steigt in welcher ist von der Kopfoberfläche entfernt, sein Epithel und mit einfacher Kernreihe hoch, einschichtig cjiindrisch ;j den Saccus communis inferior, das Epithel auf eine Höhe von 18 \) an \-ersehen Gegen Im Bereiche der ara t ive Mündungsstelle 18 Zo o im oberen Abschnitte 13 die ist mb Das obere Ende des Ductus endolymphaticus Einschnürung lD die aber natürlich nicht aus einer an dieser Stelle erfolgenden uini von der des 10 nun langen Embryo ab; mehrfacher Reihe an der inneren W^and der Pars inferior bis ns Embryo von ive lich in the ersti-eckt sich continuierlich das untere Ende der Labyrinthblase 10 Kerne gedrängt erfüllen Im Bereiche der Sinnesepithelanlagen sie dicht of thel in die spindelförmigen Mu Im übrigen stehen ary sind Kegionen des Epithels, das ibr Kerne zu sehen m of eine hinteren Im Bereiche des hinteren Bogenganges an der äußeren Tasche Tasche (Taf II, ist mm Eig 16, Psl.i ist die gemeinsame Bogengangtasche nach außen gedreht, sie ist flacher als die gemeinsame auch das Hinterende scharf begrenzt, Gnsfav Alexander 438 An der und höher geworden sind die l^eiden Buci>:el des proximalen Theiles grưßer Pars inferior Der proximale Bezirk Fig 15, Susa, a) • (Taf II, etwa einer breiten, querverlaufenden Furche an der Aul^enseite gehöhlt, die Höhlung entspricht ist (Taf Durch diese Furche wird im proximalen Fig 16 Dr.) II, Bezirke ein oberer Theil, welcher die beiden erwähnten Höcker umfasst, von einem unteren, an den sich stumpfwinkliger Knickung (Taf H, Fig unter Dieser letztere ein stellt \2mm außen 0'35:0 plattes, der 16, 17, b) wärts, mit seinem Ende nach aufwärts gekrümmt messendes Rohr (Taf ist Abschnitt distale gegliedert das nach vor- und ein- dar, Fig 15, 16, 17 II, anschließt, Während De) also in \Omm Die F'urchen, welche wie im Stadium von aber nicht daher flacher geworden Länge Pars superior von Pars Wir sehen also an der inferior sondern, sind gemeinsamen Säckchen- bio d tiefer, dem Saccus communis, die Bildung der für die beiden Vorhofsäcke dem Theilungsvorgange selbst vorausgehen charakteri- ww anlage, /w breiter, ive rsi tyl ibr ary org /; w ww bio log iez en tru m at den vorhergehenden Stadien sich an der Pars inferior nur eine ungefähre Theilung in einen proximalen und einen distalen Abschnitt durchführen ließ (der proximale wies als charakteristische Bildung den Processus utricularis sacculi auf, der distale entsprach dem Schneckenrohre), tritt hier die Abgrenzung dreier Regionen neu in Erscheinung: im oberen Abschnitte ist der Sacculus, im mittleren der Ductus reuniens, im unteren der Ductus cochlearis zu erblicken Das obere Ende des Ductus endolymphaticus \i von der Epidermis um Weniges rsi t höher Die Zellkerne sind oval Th eB iod ive der Richtung des Dickendurchmessers der in cylindrische Epithel der medialen Labyrinthwand 27 denen Hưhen Gegen die Aenseite verflacht das Epithel * Höhe Das vielschichtig Kerne finden sich darin und wird an der Am und stehen mit lateralen Wand in verschie- Höhe zu einem selbst lD p, in mittlerer ist ow nlo a von einschichtig cubischen dick, die [x rom ist Wand df Längsachse Sein Epithel entfernt eL [j, Labyrinthende des Canales wird das Epithel ihrer 83 ist hoch, im peripheren Theile sind geringe, zottenförmige Faltungen sichtbar yH eri tag 13 einfach cylindrisch, ibr ary htt p:/ stischen Fortsätze ); O rig i na Die Antheile des hohen Epithels beziehen sich nach ihrer Ausbreitung auf die späteren Nervenend- deren Anlagen somit noch in diesem Stadium untereinander zusammenhängend ein Ganzes dar- stellen Der verdickte Wandabschnitt reicht wie im Stadium von \0 nun Länge nach abwärts rid ge , untere Ende der Pars MA stellen, Ca vom Ganglion acusticum an das außeidem hervorzuheben, dass an diesem Embiyo linkerseits ara t mp ist, kleinem Co während rechts noch m of Eine derartige Seitenungleichheit, die vielleicht seltener bemerkt wird, se u meines Wissens bisher noch nirgends beschrieben worden Im Modell wurde, ist IVlodellen zu bleiben, durch Aufeinanderlegen der Platten in um in die als sie Über- umgekehrter of the einstimmung mit den übrigen Mu vorkommt, in ive ist Bezirke die Bildung des oberen Bogenganges bereits erfolgt Tasche gefunden wird Labyrinth Zo o log y( Reichliche Nervenfaserzüge erstrecken sich jetzt Als bemerkenswert bis in das mb inferior \\-'imni Länge Das Labyrinth ns Embryo von ist in gerader Linie gemessen '6 ;«/;/, der Er 12 tM ay rL ibr ary Richtung ein rechtsseitiges Labyrinth dargestellt 17ö) oberen Bogengänge die Ent- rd Un Bogengänge sind bereits als Canäle sichtbar, und zwar ist am am weitesten, am äußeren am wenigsten weit vorgeschritten (^Taf II, Ha wicklung (Taf F"ig rva Die II, ive rsi ty, Ductus endolymphaticus 0' 59 i;n;Hang unvollkommenen Entwicklung der Bogengänge the der itis sehr breit Die Ampullen sind am hinteren Dig Fig 17^7, Sus.) ed by Infolge Taschenenden nicht scharf gegen den Bogengang begrenzt, ist gegen den Bogengang gut begrenzbar, senkung ist an ihr deutlich die quere, der ist Fig 17 a, Css., Csl., Csp.) der Sinus utricularis superior (Taf und äußeren Bogengänge Ampulle die oL^ere (Taf als il, II, verbreiterte F"ig tT, As.) Anlage der Crista acustica entsprechende Ein- zu sehen Ein kleiner Hösker vor und unterhalb der oberen Ampulle entspricht dem Recessus utriculi Der Sinus utricularis sacculi ist 0- 19 ;;/;w lang, die Dreitheilung der Pars inferior ist wie am II nun langen Embryo deutlich ersichtlich: dei- Ductus reuniens und der Schneckencanal haben gering an Länge zugenommen (Taf 11, P'ig 17(7, 1)|-., De) Der Buckel an der Innenseite des Sacculus springt nicht so stark \'or wie im Stadium von 1 ;//;/; Länge ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag Tafel V/VI htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d tru m at 34 35 mittleren Theil der Labyrinthblase Seitenwand des Rautenhirnes, Länge Querschnitt durch den ww p:/ Embryo von 7-5mm Länge Zeiss Oc, Embryo von mm 12 Querschnitt durch den mittleren Theil der Hörblase Object der rechten Körperseite Coche- Obj B, Tub 14 )h;h 4, Verticalschnitt durch den Vorhofinhalt der Pars inferior labyrinthi (Sacculus, Ductus reuni- Länge Th eB rom sammt den erscheint daher Obj D, Tub 16 Wand des Ductus reuniens nicht vollkommen senkrecht getroffen, der Anlage der Otolithenmembran (?) entsprechenden Auflagerungen breiter 37 Dieser Schnitt 39 Embryo von mm Länge 180 |i vor dem der Fig 37 gelegen Zeiss, Oc mb 21 ist rid ge , Object der Fig Schnittrichtung: parallel Obj B, Tub 16 2, 40 Object der Fig 39 Dieser Schnitt • 41 Object der Fig 39, ' 42 vor dem der Fig 39 gelegen Zeiss, Oc vor dem Schnitt d«r Fig 39 Zeiss, Oc ara t [i 2, Länge Längsschnitt durch Sacculus und Ductus 2, reuniens, Schnittrichtung parallel Obj B, Tub 20 dem Rauten- o;; 42 Horizontalschnitt durch den distalen Theil des Ductus reuniens (Dr.), den Vorhofblindsack (Cv.) Object der Fig Mu 44 the Obj B, Tub \(ymm se u m hirndachc Cochenille-Alaun Object der rechten Körperseite Zeiss, Oc 2, Verticalschnitt durch /;;/h Obj B, Tub 16c/« mp »
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