Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0061-0112

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:59

61 iez en tru m at DIE /; w ww bio log FOSSILE FLORA VON SCHOENEGCi BEI WIES ibr a ry org IN STEIERMARK ive rs ETTINGSHAUSEN, ww bi od Freiherrn von AKAD htt p:/ C M K /w CONSTAXTIN Prof Dr ity l VON eri tag eL ibr a ry THEIL I VORGELEGT ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH (ENTHALTEND DIE CRYPTOGAMEN, GYMNOSPERMEN, MONOCOTYLEDONEN UND A FETALEN.) DER SITZUNG AM 10 OCTOBER 1SS9 reicbbaltige Lagerstätte fossiler Pflauzen bei mb selir Schönegg imweit von Wies iu Steiermarii ist eiue y( Ca Die rid g e, MA ) ;O rig ina lD IN log lauge Reihe von Jahren hindurch Gegenstand meiner besonderen Aufmerksamkeit gewesen Das Zo o ive der Pflanzenfossilieu iu einem bellfarbigen gelblichweissen feintbonigen Schiefer, in die um gelangen Hess, zu einer möglichst eingebenden Untersuchung der se erste dieser Fossilien an mich ihrer Radimsky of Co verkohlten Substanz scharf hervortreten, lud schon zu allem Anfange, als Herr Bergdirector V Sendung Vorkommen dem sie sich mit haben und zugleich durch die dunkle Farbe mp a rat zartesten Detail der äusseren Structur vortrefflich erhalten dem the Mu daselbst begrabenen fossilen Flora ein Die mit erfolgreicher Ausbeutung verbundene Erforschung derselben, nahm nahezu zwanzig Jahre ary Anspruch ibr rL ay tM veröffentlicht Umgebung von Wies sind, so L habe icli hier nur auf die Fundorte der fossilen der Johanni-Stollen bei Schönegg; der Maria-Stollen bei Schönegg; Fundstellen bei Brunn; der Neu- Fundstelle Un ive rsi Josephi-Tagbau bei Pitschgauegg; worden hinzuweisen Diese sind: ty, Pflanzen der Radimsky ns Kergrevier" von V in der Lagerungsverhältnisse daselbst schon iu der ausgezeichneten Schrift „Das Wieser die Details Er Da of die erst kürzlich beendet wurde, Ha rv ard bei Haag lieferte die meisten und the Der Johauni- Stollen am stiess Herr Bergdirector ed by Bewältigung eines Verbruches daselbst im Jahre 1868 besten erhaltenen Pflanzenfossilien Gelegentlich der Radimsky Dig itis feinkörnigen blassgelbeu Schieferthous, welche mit Pflanzeuabdrücken vollständig erfüllt auf eiue Schichte war; so wurde diese Sommer von geräumige Hütte in der Nähe wichtige Fundstelle von Fossilien der Wissenschaft aufgeschlossen und ich veranlasst, den ganzen 1870 und 1871 auf eigene Kosten in der Gegend zuzubringen Eine verlassene mich vor Unbilden der Witterung; die petrefacfenbältigen Schiefer wurden in die Hütte gebracht und von mir vom frühen Morgen bis späten Abend duichsucht Die Ausbeute war selbstverständlich eine ausserordentlich grosse Nur die von Eisenoxyd gelblich gefärbten Steilen der Schiebten haben sich als des Stollens schützte 62 Constantin v Ettingshausen, sehr reichhaltig, hingegen die grauweissen und grauen Schiefer als Erfahrung ergab ein vorzügliches Leitmittel, um schnell und arm oder leer an sicher zum Fossilien erwiesen Diese Ziele, der Gewinnung der fossilen und erst vor wenigen Flora, zu gelangen In den folgenden Jahren besuchte ich noch oftmals diese Lagerstätte Jahren ganze Waggonladungen erhielt ich desselben nach Graz gesendet Der Stollen dem voll mit gelblichen Gesteinsmaterial als letztes nun gänzlich verfallen und ist Vorkommen die baufällige Hütte abgetragen m at Durchschritt man den Neu-Josephi-Stollen bei Schönegg, so kam man auf dem kürzesten Wege zum Neu-Josephi-Tagbau Das Gestein und die Verhältnisse des Vorkommens der fossilen Pflanzenreste sind genau dieselben wie beim Johanni-Stolien Die Reichhaltigkeit an Fossilien zeigte sich jedoch nur an so gross wie bei diesem Als ich den Neu-Josephi-Tagbau besuchte, war die Gewinnung der Kohle daselbst im besten Betriebe und die Gelegenheit, das fossilienhältige Hangende zu durchsuchen eine iez en tru hier /; w ww bio log wenigen Stellen ity l ibr a ry org sehr günstige, daher meine Ausbeute daselbst eine nahezu ebenso grosse wie bei der vorigen Localität Nach der Auflassung des Tagbaues wurde mir auch von hier eine bedeutende Quantität des reichhaltigen Gesteinsmaterials nach Graz zur weiteren Untersuchung geschickt, eine Fürsorge, welche sich sehr bewährte, ist verhältnissmässig die geringste Ausbeute Die Verhältnisse des htt lieferte ry Der Maria- Stolleu p:/ /w den ww bi od ive rs da gegenwärtig diese Localität durch die Verwitterung und Zerstörung der blossgelegten Schichten völlig verschwun- Vorkommens Bei eL ibr a der Reste und das Gestein so wie bei den vorhergehenden Fundstellen Brunn in grösserer welcher in den übrigen Eigenschaften mit Th übereinstimmt Die Ausbeute an Pflanzeufossilien ad fro dem von Schönegg gering nlo war aber lD ow daselbst Entfernung von Wies, zeigt einen lichtbraunen Schieferthon, m Die Localität bei Haag, obwohl eB iod ive rsi t yH eri tag nächst Wies wurden die Pflanzenfossilien in einem grauen Schieferthon angetroffen, welcher sich an jenen Stelleu, die von Herrn Radimsky und mir untersucht worden sind, als sehr arm an solchen Resten erwies ich des regen Interesses Schönegger fossilen Flora förderte, und mit der grössten Anerkennung gedenken, mit dem er meine wissenschaftliche Unternehmung verfolgte log muss die Erschliessung der mb Radimsky y( Ca V rid g e, MA ) ;O rig ina Die Aufzählung der an den oben genannten Fundorten gewonnenen Arten von Pflanzenfossilien folgt am Schlüsse dieser Arbeit, welcher auch die Zusammenstellung der aligemeinen Resultate der Untersuchung enthält Mit lebhaftestem DankgefUhl muss ich hier der ausserordentlichen Fürsorge, mit welcher Herr Bergdirector of Co in London übergeben habe Cryptogamen, Gymnospermen, Monocotyledouen und Ajietaleu der the Mu von Schönegg bearbeitet Blattpilzen, welche keiner der bis jetzt untersuchten Tertiärfloren fehlen, ary Von of fossilen Flora Museum Britischen ersten Theil sind die se Im vorliegenden um dem lung, welche ich mp a rat ive Zo o Die bemerkenswerthesten Sammlungen der fossilen Pflanzen von Schönegg sind: Die Sammlung im k k Naturhistorischen Hofmuseum in Wien; meine seit dem Jahre 1878 neu angelegte Sammlung und die Samm- (8), Xyloniites (2) wurden 12 Arten und Phtßlermm (6 neue) (2) vertheilen liegen zwei Arten (1 neu) vor, eine Süsswasseray Von Algen rL ibr gefunden, welche sich auf die Gattungen SpJiaeria ty, Er ns tM und eine Meeresalge Die Characeen sind durch eine auch in den Tertiärfloren von Sagor und der Schweiz vorkommende Art Un ive rsi vertreten ard Die fossilen Moose gehören bis jetzt zu den seltensten Petrefacten Hier hat sich eine Art gefunden, welche theilt the Ha rv Schönegg nur noch mit Leoben und Parschlug ed by Die Seltenheit der Gefässcryptogamen unter den Fossilien der Tertiärflora hat ihren Grund einerseits Laub nicht abfällig Lagci-stätteu das Dig itis der Verdrängung der farnartigen ist, die Phanerogamen, anderseits in dem Umstände, wälirend das grösste Contingent zu den Massen von Pflanzenfossilien abfällige Gefässcryptogamen Gewächse durch zählt, Laub liefert in in dass ihr den Tertiär- Während Sotzka nur 2, Häring 3, Sagor 5, Leoben Arten von Schönegg (2 neue) Arten derselben und wird nur noch von der älteren bildet Tertiärflora der Wetterau (10), von Bilin (11), Radoboj (12) und der Tertiärflora der Schweiz (50) übertroffen Die bedeutend grössere Artenzahl der Gefässcryptogamen der letzteren erklärt sich dadurch, dass in dieser Die Flora von ScJioenegg fossile 63 Wies in Steiermark bei Flora mehrere Localfloren zusammengefasst sind Übrigens wird diese Zahl eine Reduction erleiden, da mehrere Arten als blosse fallen den Varietäten oder Formen anderer aufzulassen Blechnum Gattungen Equisetum (3), Pteris (2), Die Gefässcryptogamen von Schönegg sind und Phegopterix (2) welche (2) zu, in den meisten der oben aufgezählten Floren vertreten sind Von Gymnospermen kamen m at ibr a europaeiis, werden Samen von Glyptodrobm weibliche Blüthen und Samen von LibocedruH salicornioides, männliche und Samen von I'ijni.s taedaeformis u s w konnte; so iez en die Kenntnis« derselben vervollständigt wodurch Fossilreste schon bekannter Arten dieser Gattungen, (1), neue oder besser erhaltene lieferte aucli log Schönegg tru Sequoia (1), Pimis (13), Araucaria (1) Ghjptostrobus (2), (1), welche in den bio (1), meisten der reicbhälligeren Tertiärfloren vertreten sind Lihocedrm Callitris (1) und Podocarpus org Taxodium Dieselben vertheilen sich auf die Gattungen Taxinee /; w ww und Abietineen Vorschein, und zwar Cupressineen, ry 15 zum Arten (4 neue) 21 in Schönegg ive rs ity l Die Reste von Monocotyledonen zählen wohl aus gleichem Grunde wie die Gefässcryptogamen zu den welche den Gramineen (10), (1) (_1), (1), (1), Arundo Sie gehören zu den Gattungen zufallen (1), Najadeen (1), (2), Typhaceen (4) Phrafjmites (1), Palaeo-Avena (1), htt und Aroideen Alismaceen Musaceen /w (4), Dioscoreen p:/ Cyperaceen Smilaceen ww bi od Seltenheiten der Tertiärflora Hier fanden sich 25 (10 neue) bestimmbare Arten, (1 ), Sparyanium (3), Aronium (1) Asterocahjx (1), Miisophyllum ry (1), ibr a Smilax (1), Zostera (1), Caulinites (1), diesen sind bemerkenswerth dieReste von Pahieo-Areiia, einer neuen Von eri tag Typha (1), eL Badimskya Poacites (7), Oyperus (4), ive Same Zur Vervollständigung der vorliegen eB iod von der das Peiigon und Miisophyllum, von welchem Blatt und rsi t yH Gattung der Gräser, von welcher Blüthenährchen, Früchte, Halme und Blätter zum Vorschein kamen; Badimskya der fossilen Flora von Scliönegg ist durch das Erscheinen und von Blattfragmenteu, nur zu denselben gehören können, zweifellos erwiesen die lD einer Blüthenscheide in nlo Das Vorkommen von Palmen a m m u fro Zostera Ungeri Beeren \onAsferocalyx; Rhizom mit Ausläufer von i/raiidifolia] ad Beeren und Stengel von Smilax ow vetusfus; Blüthen, Th Kenntniss bereits beschriebener Arten dieser Abtheilung haben sich gefunden: Ein Blüthenstand von Ci/perus in allen bis jetzt untersuchten Tertiärfloren ;O rig ina Unvollständigkeit dieser Reste war jedoch ihre genauere Bestimmung nicht möglich Sowie fällt MA ) Wegen ein namhafter Thcil der Flora von Schönegg den e, Es sind 85 (18 neue) Arten dieser Abtheilung unterschieden worden Dieselben gehören zu den Ordnungen der Ceratophylleen, Casuarineen, Myriceen, Betulaceen, Ciipulifcren, Ulmaceen, Moreen, Arlorid g zu y( Ca mb Apetalen (6), Ülmus (1), Nedandra Planem (3), Oreodaphne (1), ive (6), (1), Fictis (6', (1), Persea (2), Betula (2), Artocarpidium Litsaea (1), Alnus (1), (2), Populus Qmrcus (3), Sassafras (1), (3), Castanea (1), Salix (5), Pisonia (1), Cinnamomum (4), Lepito- Emhothritim (10), Banksia Proteoides (1), Persoonia (2), Grevillea (1), üryandroides (4), (1), Ehopalophyllum (1), (2) der genaueren Specialkenntniss wichtigen Fossilresten seien die folgenibr Von den neuen oder bezüglich Hakea se (1), Mu Pimdea (6), the Santalum of (2), ary meria um of Laurus Carpinus Myrica rat (1), (1), Co Fagus Casuarina (1), mp a den Gattungen: CeratophyUum Zo o log carpecn, Salicineen, Nyctngineeu, Lnuriueeu, Santalaceen, Daphnoideen und Proteaceeu; sie wurden eingereiht tM ay rL den hervergehoben in so zahlreichen Resten, dass diese Art zu den vorherrschenden der Er ns CeratophyUum tertiarium erschien Un ive rsi ty, fossilen Flora von Schönegg gezählt werden kann Es kamen Rhizomknoten, welche sich durch Maceration losgetrennt haben mussten dann Blattreste, seltener Fragmente vom Rhizom und vom beblätterten Stengel vor Ha rv ard Von Casuarina Haidinyeri fanden by the Myrica lignitum gehört Schönegg zu den häufigsten Arten Die Blätter dieser Art liegen in 30 vermit denselben kamen wohlerhaltene Früchte, am Neu-Josephi-Tagbau ein ganzer in itis ed schiedenen Abformen vor; sich ausser Zweigbruchstücken auch die charakteristischen Früchtchen Dig Fruchtstand zum Vorschein Bdida prisca, von welcher man an den meisten Localitäten ihres Vorkommens nur die Blätter erhalten konnte, hinterliess hier auch ihre Früchtchen Nebst der genannten fand sich, jedoch sehr selten, eine neue Betula-Ari, welche den Blättern nach der B glandulosa entspricht Dass die Flora derMiocänperiode eine Eichenart ordentlich ähnlich war, enthielt, demnach auch wie diese polymorphe welche der sUdeuropäischen Quercusllex ausser- Blätter besass, dafür haben sich in den Schichten von Schönegg zahlreiche Belege gefunden Mehrere bisher als Arten unterschiedene Eichen-Blattformen Constantin 64 Ettingshausen, v Da erweisen sich hiedurch nur als Formelemente ein nnd derselben Art sammen angetroffen werden, so Ulmus Braunii, Ficus Blätter diese oft in derselben Schichte bei- Baum beisammen anch auf demselben und einigen Weidenarten haben tenuinervis und Früchte, wie es leicht möglich, dass sie ist waren Von und von Pisonia eocenka sich die Früchte, Häring gefunden Den Laurineen konnten vier Arten von Früclitcn, zwei Arten in von Fruchtständen, ein Fragment einer Inflorescenz und eine Blüthenknospe eingereiht werden Von den Arten Ordnung sind eine neue Sassafras-.^Yt und Laurus nur in der Tertiärflora der styraeifolia, letztere bisher m at dieser hat in seiner in der Revue generale de Botanique veröffent- log 229 bio ist durch das als Lepto- Vorkommen erwähnter ry Schönegg nun vollständig widerlegt Bei den vom Johanni-Stollen erhaltenen Lejytomeria-Zyveigchen ibr a in 1889, S org merid bestimmten Fossilreste Blüthenspindeln von Palmen Diese Ansicht Reste I, nachzuweisen versucht, es seien die bisher lichten Schrift ,Les inflorescentes de Palmiers fossiles" /; w ww Saporta Herr Marquis von iez en tru niederrheinischen Brauukohlenformation und der Schweiz nachgewiesen, von besonderem Interesse vorkommenden Weder diese noch jene können ive rs ity l sind die Blätter noch deutlicher entwickelt als bei den in Häring ww bi od mit blattlosen Blüthenspindeln verwechselt werden Die iSWM/a/M»«-Blätter gehưren zu den häufigsten Fossilien ry ibr a Blatt eL Vorkommen zahlreicher Flügelsamen, die nur genannter zusammen Ordnung yH Es lässt sich nicht leugnen, dass einige dieser Samen Ähnlichkeit mit denen von Cedrela rsi t angehören können das ist Same und eri tag zu Einer Species Bemerkenswerth worauf Saporta hinweist Allein noch grösser ive (einer rein tropischen Gattung) zeigen, ist die Ähnlichkeit der- liegen Blätter und Früchte aus Tertiärlagerstätten Samen von Embofhriimt und Hahea\ ausserdem Th selben mit durch 16 Arten von charakteristischen Früchten ist 11 Arten von Blättern erwiesen In fünf Fällen gehören Frucht oder eB iod und Samen und Flora in dieser fossilen htt Das Vorkommen von Proteaceen p:/ /w von Schönegg nlo ist ow bekannt ad fro m vor, welche zu diesen Gattungen gut passen, während von fossilen Blättern und Früchten von Cedrela nichts Der den Tafeln zugewiesene Ranm Aufnahme der neuen Formen In manchen Fällen ina lD gestattete nur die ;O rig wäre aber auch die nochmalige Abbildung schon bekannter Arten Exemplaren wünschens- MA ) z e, werth gewesen, in charakteristischen B der ßawÄs/a-Blätter, bei welchen Randbeschaffenheit, Nervation und Textur sogleich keinen aufkommen liessen, während die Abweichung in der Form erst mb rid g Zweifel über die Richtigkeit der Bestimmung log y( Ca seitdem die zugespitzten 5aHfe/«-Blätter der Tertiärflora Australiens und die atavistischen Formen der leben- um of Co mp a rat ive Zo o den ans Tageslicht gebracht worden sind, die richtige Erklärung erhalten konnte the Mu se Cryptogamae HYPHOMYCETES Ord Phyllermm priscum sp n Er ns tM ay rL ibr ary of Class FUNGI I, Fig 12 ive rsi ty, Taf Ha rv elliptische als rundliche dunkle Flecken, deren Durchmesser zwischen 0-5 und 1-5 by Mehr Johanni-Stollen; (K k N H M Nr 4446); Neu-Josephi-Tagbau (N Coli Ett Nr 3009.^ the Fundorte: ard Un Ph maculas formans rotmidato-ellipticas, nvjrescentes, picmas itis ed kommt dem Phyllermm Palaeo-Lauri m am Letzteres zeigt jedoch etwas grössere rundliche Flecken und findet sich auf LaMn
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