Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 70-0219-0303

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:58

ive rsi tyl ibr ary VON ANTON ELSCHNIG UN ER SIT AT IN WIEN ZOTH ibr ary htt MIKROPHOTOGRAPHIEN VON PROFESSOR I\' bio d K ww K /w AUGENHEILKUNDE AN DEH p:/ Dr r'I(l*^TDOCENT FÜR ww org /; w KLINISCHE UND ANATOMISCHE UNTERSUCHUNGEN bio log iez en tru m at DER NORMALE SEHNERVENEINTRITT DES MENSCHLICHEN AUGES yH eri tag eL (PHYSIOLOG INSTITUT GRAZ) IN DER SITZUNG AM 12 OCTOBER ISOO.) na ); O rig i Vorwort lD ow nlo a df rom (VORGELEGT Th eB iod ive rsi t (Mit 20 Textßgurcn und 16 Mikyophotogrannnen auf S Tafeln.) Sehnerven ins Auge hat nicht mit der pathologischen Anatomie Während Organtheiles dieses letztere durch Schritt zahllose, den mb gehalten rid ge , MA Die normale, topographische Anatomie des Eintrittes des und den denselben zu Grunde liegenden anatomischen Verhältnissen erforschende Arbeiten im reichsten Me gefưrdert wurde, wendete sich der Zusammenhang zwischen den Zo o log y( Ca klinischen Erscheinungen ara t ive normalen Anatomie ein sehr geringes werkthätiges Interesse zu So wurde, sondern die divergentesten Anschauungen of manchen Punkten kaum zu wenig gewürdigte Wiener Ophthalmologe v Jaeger was der Mu viel so kommt es, dass wir in the sind, wenn je; auch, wie die nachfolgende Literaturübersicht zeigt, einzelne Ophthalmoof hinausgekommen Weg betreten haben: das Studium der mit dem Ophthalmoskope ay rL ibr logen den einzigen Erfolg versprechenden ary über das se u m Punkten sich heute schroffer gegenüberstehen denn gefunden und gelehrt hat, in vielen Co erzielt dass in den grundlegendsten es, mp Fragen hierin nicht nur keine Einigung kommt Er um die anatomischen Grundlagen der wichtigsten und constantesten ive Un physiologische Excavation, Pigment- — eingehend zu studieren und daraus Anhaltspunkte für ihre Entstehungsart Ha und Bindegewebsring, Conus — rd am Sehnerveneintritte des menschlichen Auges rva Erscheinungen rsi ty, Deshalb habe ich mich bemüht, ns tM gesehenen Erscheinungen (an der Sehnervenpapille) an den anatomischen Präparaten desselben Auges the zu gewinnen, eine mưglichst gre Anzahl normaler Augen anatomisch zu untersuchen, deren ophthalmoitis ed by skopisches Bild ich gesehen und durch Notiz und Skizze festgehalten hatte Dig Die Frucht jahrelanger Arbeit in diesem Gebiete lege ich hiemit den geschätzten Fachgenossen vor Ich verhehle mir nicht, dass meine Untersuchungen noch glaube aber doch, dieselben vorläufig Kritik zum Abschlüsse in mancher Richtung lückenhaft bringen zu sollen, zum sein dürften, Theile auch deshalb, um die herauszufordern und damit die Anregung zu weiteren Arbeiten zu geben Die geehrten Fach- dem so schwer zu gewin- genossen, welche die Schwierigkeiten systematischer Untersuchungen, die an nenden Leichcnmateriale angestellt werden, zur Genüge kennen, mögen lassen, aber mit in der Kritik Nachsicht walten Aufmerksamkeit das möglichst objectiv beschriebene anatomische Material prüfen Denkschriften der malhem.-naturw Gl LX.X Bd 29 Anton Elschnig, 220 THEIL L Literaturübersicht Physiologische Excavation m at Vorkommens tru der physiologischen Excavation, ihrer Bedeutung, ihrer Varianten Eduard iez en Die Erkenntnis des Jaeger, dem grưßten Ophthalmoskopiker nicht nur der verdanken wir in berühmten Wiener Schule, sondern der ganzen Welt Die ophthalmoskopische Beobachtung v bio log Linie erster in Ver- org /; w ww alten Anschauungen über Form des die intraocularen Sehnervenendes dahin zu Netzhautebene zusammenfalle und nicht papillenartig corrigieren, dass die Sehnervenoberfläche mit der über letztere sich erhebe; er konnte auch zuerst ') hervorheben, dass die Sehnervenoberfläche ww (1 bio d Forscher, die bis dahin geltenden ive rsi tyl ibr ary bindung mit der anatomischen Untersuchung im Leben gespiegelter Augen gestattete es diesem großen htt p:/ /w mitunter eine centrale Einsenkung besitze Bald erkannten auch andere Ophthalmologen diese als krankhafte Veränderung Dagegen nahm v Jaeger (2) Stellung ibr ary Thatsache, deuteten sie aber fälschlich Vorkommen von der Sehnervenpapille insbesondere wies auf den Wert der df rom in na lD »Das Oval war somit eine Lücke.« Müller schuf dann durch anatomische Untersuchungen eine feste Basis für den weiteren ); O rig i H in dem »Ovale« gelegenen Gefäßstückes gegen die Ränder desLage des Gefäßstückes weit hinter dem Niveau der Papillenoberfläche selben zur Documentierung der (4) MA der Lehre von der physiologischen Excavation Er constatirte, dass »in der Mitte (der Papille), in wo die Hauptäste der Centralgefäße zu erscheinen pflegen, durch das Auseinanderbiegen mb der Gegend, rid ge , Ausbau »Lücken« rsi t Th eB ganz gute Beschreibung dieser »Lücken«, und parallaktischen Verschiebung eines hin »partiellen Vertiefungen«, pathologisch unwichtig und mưglicherweise angeboren« Foerster »vielleicht als Jaeger's Beobachtungen zu kennen, ow nlo a eine lieferte das (3) sie iod ive Fo erst er betonte und bezeichnete v yH eri tag eL und bewies das Irrthümliche dieser Auffassung Ohne anscheinend ive um dort, rasch mp ara t Die äußeren Retinaschichten reichen bis dicht an den Rand der Chorioidea heran, Co zu endigen Die Netzhaut erreicht daher daselbst eine beträchtliche Dicke, die centrale Grube ist höchstens 0'2 O-Zmm tief, die äußerste Spitze des Trichterchens erreicht das Niveau — of zugespitzt, Typen folgende anatomische Zo o der Papillenform auf stellte log y( Ca des Nervenstammes eine kleine, trichterfưrmige Vertiefung entsteht« Er se u m des Sehnerven of Die äußeren Retinaschichten enden schon vor ary the Mu der Innenfläche der Chorioidea bei weitem nicht ibr schon vorher dünner werden; dadurch ist der ay rL sie während ihre Spitze tiefer Rand der zwischen der Chorioidea (0- Eintrittsstelle die sich — O'S mm), während weniger hoch, die Grube wird an auseinanderlegenden Nervenfasern bis ns tM ihrer Basis weiter, dem Rande rsi ty, Er gegen das Niveau der Chorioidea vordringt stellte er als pathologische Vertiefungen der Eintrittsstelle Un ive Diesen Typen gegenüber Abflachung der Papille und Grubenbildung durch reine Atrophie des Sehnerven die Grubenbildung, welche die Merkmale des Zustandekommens durch Druck neben Atrophie the Ha rva rd besitzt itis ed by H Müller beobachtete an den erstbeschriebenen normalen Gruben, dass sie gewöhnlich gegen die Dig Seite des gelben Fleckes hin liegen, während die Hauptgefäße auf der dem gelben Flecke abgewendeten Seite haraufsteigen V Jaeger, der Entdecker der physiologischen Excavation, des diop tri sehen Apparates im menschlichen Auge« lieferte (5) die erste endlich in seinen »Einstellungen erschöpfende Darstellung der über- haupt vorkommenden Varianten derselben, eine Darstellung, an der auch die seither verflossenen 37 Jahre Die Zahlen beziehen sich auf die Literatur-Übersicht am Schlüsse der Abhandlung 22 Sehuerveneiittritt des menschlichen Auges ändern, wenig zu ergänzen vermochten überaus fruchtbarer ophthalmologischer Forschung nichts zu Er suchte auch durch Nebeneinanderstellung von Abbildungen des ophthalmoskopischen Befundes und des anatomischen Querschnittes der Papillen der Anatomie der physiologischen Excavation gerecht zu werden, Unternehmen, dessen Erfolge allerdings durch ein wurde vereitelt »partiellen« Wenn wir damals noch höchst mangelhafte histologische Technik die Jaeger's von zahlreichen klinischen Befunden v abgeleitete Beschreibung der Excavation etwas schematisieren, ergeben sich folgende Typen: Kleine, flache Einsenkungen, so dass sie oft nur schwer nachzuweisen sind »Geht man log ganzer Ausdehnung Centrale, Excavation zu verfolgen, verzweigen sich schon Jaeger, (v 5, Taf Fig 2) I, ive rsi tyl ibr ary in die bio in zu den Papillargefäßen ww gefäße sind selbst tru werden kưnnte, solche anzunehmen.« Trichterfưrmige Excavation mit abgerundetem Begrenzungsrande, central gelegen, die Centralin der Excavation org /; w der Ver- iez en nicht verleitet in welchen man in m at folgung derselben zu minutiös vor, so dürfte es nur wenige Sehnervenquerschnitte geben, ganz deutlich und scharf begrenzte Excavation mit steilabfallenden oder ỹberhọngenden ist Grửòe (ằệffnungô) bio d Wọnden, deren Grund besonders hellweis und graulich oder graubläulich gefleckt Schwankungen unterworfen; der Grưße und Begrenzung ww der Excavation und Tiefe sind großen der den Excavati ^^'^ zweiten in ed werden 1 Dig itis Stufe "/o und der an, dass nach Garnier die meisten Ex- cavationen (26 7n) bei Myopie vorkommen, bei Emmetropie 24 "/oi bei Hypermetropie 25 7o- Die großen Excavationen kommen hauptsächlich (48 "/o) in myopischen Augen vor Die Entwicklung der Excavation sei, von Accommodation unabhängig, eine Erscheinung analog der Conusbildung Bemerkenswert ist noch, was Klein (18) auf Grund der ophthalmoskopischen Untersuchung von 186 Augen über das Häufigkeitsverhältnis der physiologischen Excavation, sowie über ihr Verhältnis zur Anton El sehnig, 224 Refraction angibt Er fand: Keine Excavation in 38-2 7„, 78-67o in hypermetropischen Augen; u \ zw 26 "/o emmetropischen und myopischen, '" hypermetropischen Augen begegnete in nicht er also dreimal so häufig der physiologischen Excavation, als in hypermetropischen Augen Über Veränderungen, welche Form die der Sehnervenpapille und damit der physiologischen Excavation während desWachsthumesdesAugeserleidet, sindwir noch sehrwenig orientiert Es ist nur das eine bekannt, dass schon im Neugeborenen Excavationen von denselben Formen vorkommen, wie im Erwachsenen, gleichartige Conusbildungen schon der Begründer unserer Kenntnisse hierüber, ebenfalls Dies hat v Jaeger ww bio log iez en tru m at angegeben, und dies muss als zu Recht bestehend auch heute noch anerkannt werden, wenn auch von Seite einiger Autoren die Excavation, wie die vorhergehende Literaturübersicht lehrt, als erworbene Formanomalie angesehen wird Entscheidend sind hier wohl die Untersuchungen der Augen Neugeborener org /; w oder jüngster Kinder (15) hat sich hierüber in seinen Beiträgen zur Kenntnis der phj'siologischen Excavation ive rsi tyl ibr ary Herrn heiser Nach seinen Angaben fand Schleich an 150 Kindern sehr häufig kleine, centrale rundliche Excavationen, viel seltener grưßere, und nur in Fällen fast bis an den Rand reichende verbreitet bio d näher /w ww Excavaüonen Herrnheiser dagegen, welcher 1920 Augen Neugeborener untersucht und nur 's habe an Kindern inner- eL — Neugeborene habe ich bisher nicht in grưßerer Zahl untersucht — halb der esten Lebensjahre der Excavationen gesehen, wie an Erwachsenen den (vgl Fall dieselben 18 meines Materiales) Th eB iod ive rsi t Formen Entschiedenheit Hippe! aller ich selbst ibr ary Dagegen sprechen mit yH eri tag sei Befunde, und kommt zu dem einzelnen Fällen angeboren in htt p:/ Schlüsse, dass die physiologische Excavation intra vitam erworben hat, Pigmentring, Bindgewebsring, Conus ow nlo a df rom Wir wenden uns nun zunächst zu einem kurzen Rückblick auf unsere Kenntnisse über Begrenzungsarten des Sehnerven, also über den Conus Obwohl ich in meiner vorliegenden Abhandlung nur den Conus des normalen, MA speciell — — noch ); O rig i na lD nicht eigentlich in den Bereich des Pathologischen gehörigen die nicht mit Staphyloma posticum Scarpae behafteten Auges es unmưglich, hiebei das myopische, Staphyloma posticum besitzende Auge ganz aeracht zu lassen, denn der Conus wurde Auge gefunden und sogar lange y( Zeit an Zo o log zuerst im myopischen Ca mb rid ge , ist Betracht ziehe, in ive eine Prärogative des kurzsichtigen Auges, ja eine nur erscheinung Vor dieser mp ara t Begrenzungsanomalie Conus sei dem »myopischen Processe« zukommende Folgenaturgemäß auch und Bindegewebs- (Sclcral-) die normale Begrenzungsart m se u (IG) scheint der erste um gewesen zu Ring Erwähnung finden .sein, der den Pigmentring näher gewürdigt hat Er gibt Mu Donders Irrglauben festgehalten, der of Co der Papille, Pigment- (Chorioidal-) Ring muss dem man in vielen Fällen mit dem Augenspiegel deutlich sehen kann, von einer vermehrten Pigmentanhäufung in der Chorioidea und Sclera am Rande des Sehnerven abhänge Liebreich (18) bezeichnet daher auch die mehr oder weniger den Sehnerveneintritt, den tM ay rL ibr ary of the an, dass der dunkle Ring Rand des Chorioidalloches Der Bindege vvebsring scheint zuerst von Liebreich freie markiert, als (17) Chorioidalgrenze beschrieben worden zu ive rsi ty, Er ns dunkle Linie, durch die sich der That aus Lichtstrahlen, rva nicht in der die von der Oberfläche des Sehnerven reflectiert »Der Bogen besteh^ wurden, wie man Ha wohl rd Un sehr helle, ein wenig nach innen von der Contour (id est der Sehner\-enscheibe) gelegene sein Bewegungen, die man mit dem beleuchtenden Spiegel macht, überzeugen kommt aus der Tiefe und rührt vielleicht von einem Reflexe an der etwas vorspringenden Übergangsstelle der inneren Sehnervenscheide (Donders) in die Sclerotica her.« In der Regel trete dies am deutlichsten an der äußeren Hälfte hervor Später (18) bezeichnete er ed Dig itis kann, sondern by the sich hievon leicht durch kleine »den hellen Bügel oder Ring, der zwischen der Chorioidalgrenze lierten Linie erscheint, dem Namen Scleralgrenze; Sehnervenscheide gebildet Scheide absetzt,« mit in die (sc Pigmentring) und jener feinen, granu- mit der sich die Nervensubstanz an der schmälsten Stelle des Sehnerven gegen die er sei von der Umbiegungsstelle der Sclera 225 Sehnei'vencintritt des uwuschlichcii Ait^cs ö'- Seine ausführlichste Würdigung erfuhr der Bindegewebsring durch welchem auch Jaeger v Anmerkung (5, p 58), das Verdienst zukommt, unsere Kenntnisse über denselben hierin fast ausschließlich begründet und ausgestaltet zu haben Er sah die Balken der Lamina cribrosa den Bindegewebsring über- in gehen, beschrieb die scharfe äußere, chorioidale, die innere unscharfe Begrenzung dieser hellen Grenz- Jaeger benannte Bindegewebs- oder Scheidenring, von sie Neurilemm der Sehnerven den Sehnerven an seinem inneren Ende (Kopf-) umgebend, mit dem Augenspiegel sichtbar werde, der Ansicht ausgehend, dass das nahe zur Chorioidea aufsteige, und daher, auch noch (Piaischeide) bis seinem Durchtritte durch die Lamina cribrosa bei m at trete V innere bald nur theilweise, besonders gegen die Macula zu deutlich hervor- allseits, Jaeger hob v endlich tru des Sehnerven, die bald pag 36, Anm.) auch zuerst (5, iez en linie vom Lehre die Kuhn t's und exacte Untersuchungen, mit neuerer histologischer Technik zum Theil an ophthalmo- Augen angestellt, eine wesentliche Ergänzung- respective zum Theil Richtigstellung bio d skopisch untersuchten Kuhnt, dass Bezüglich des »Chorioidalringes« constatirte er allein auf einer mehrschichtigen /w erfolgte Pigment- und Bindegewebsring, bis durch ive rsi tyl ibr ary Auf diesem Standpunkte beharrte (19) ausführliche org /; w ww Theile sichtbar werde ww zum bio log hervor, dass in der Mehrzahl der Fälle \-on angeborenen Excavationen der Bindegewebsring vollständig oder Ophthalmologen noch heute den eL viele ibr ary Trotzdem haben sei Chorioidalring beibehalten Kuhnt Weise anatomisch begründet (19) in zweifacher sein Für rsi t Der Bindegewebsring kann nach yH eri tag Namen htt p:/ Übereinanderlagerung der Pigmentepithelien beruhe, dass daher die geringere oder stärkere Pigmentirung des Aderhautstromas ziemlich irrelevant Kuhnt dieAngabe v.Jaegers, dass der ophthalmoskopisch gesehen e der Reflex von den zur Glashaut der Chorioidea hinaufstreichenden Bindegewebsring Bindegewebsbündeln der pialen Opticusscheide sei Für die übrigen Fälle von ophthalmoskopisch iod ive bestätigt ow nlo a df rom Th eB eineGruppe vonFällen sichtbarem Bindegewebsring dagegen gab er eine andere Erklärung, da hier die aufsteigenden PiabündC] »dagegen war an diesen Präparaten jener Theil der Aderhaut, welcher den Sehnerven unmittelbar umfasst, frei von Pigmentepithelien, auch fehlte an ihm jede Spur der Capillaris, Umstände, die eine totale Reflexion der auffallenden Strahlen geradezu zur physikalischen Nothwendigkeit machten Hier muss also ein concentrischer, der Capillaren und Pigmentepithelien barer, äußerster Saum der Chorioidea als anatomische Basis des Bindegewebsringes angesprochen werden« (p 58) Schnabel-Herrnheiser (20) stellen in ihrer dem Conus des myopischen Auges gewidmeten minimal entwickelt, von zugedeckt waren; lD der innersten Chorioidea of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig i na fehlten, oder, fest Er ist »der vordere Rand der inneren Mu se u m Abhandlung auch die anatomische Natur des Bindegewebsringes dieser Canäle, das mit den ist ary Wänden ibr den of the Sehnervenscheide Diese begleitet den Sehnerven durch den Scleral- und Chorioidalcanal, verwächst mit dem Sehnerven zugewendeten Lamina und cribrosa zusammengefassten, sehr zahlreichen, gefäß- tM ay rL Chorioidea, sendet die unter der Bezeichnung Seitenflächen der Sclera tragenden Bindegewebebalken zwischen die Faserbündel des marklosen Sehnervenstückes und endet in der Da die ns Er sie sich mit der Lamina elastica chorioidea verbindet ist, welcher der Oberfläche des Sehnerven unmittelbar anliegt, so muss rd Un innere Scheide ein hohler Cylinder ive rsi ty, Ebene der vorderen Aderhautfläche, indem Ha rva der in der Ebene der vorderen Aderhautfläche liegende vordere by the Bilde als weißer Ring erscheinen, der sich zwischen den Sehnervenumfang und den Anfang der Aderhaut Deutung des zwischen Chorioidea und Sehnerv ein- Dig itis ed einschiebt« (20, pag 18) Mit Rücksicht auf die Rand der Scheide im ophthalmoskopischen geschalteten Bindegewebsringes benennt Schnabel folgerichtig den weiòen Ring mit v Jaeger als ằScheidenringô Die Lehre zeitig mit vom Conus wurde durch v Jaeger begründet Wohl wurde ihm von Anderen im kurzsichtigen Auge die Eindrucke der Persönlichkeit v erkannt zu haben glaubte, diesem Sinne ausgedeutet, in gleichzeitig oder fast gleich- Conusbildung gesehen, aber unter dem mächtigen Graefe's, welcher den Conus v als Folge der Scleroticochorioiditis posterior Graefe's Definition lautete dahin (21, p 359), dass die Scleroticochorioiditis posterior jene Amblyopieen so häufig zu Grunde liegende Krankheitsform sei Anton El sehn ig, 226 durch chronische Entzündung der Chorioidea die Sclerotica sich bei welcher um t den hinteren Augapfelpol ausdehnt und die ectatische Partie derselben durch die atrophierte Chorioidea hindurch ein intensives weißes Licht hindurchwirft, weshalb um das Aussehen einer sie den Sehnerveneintritt vorwiegend nach außen hin anliegenden weißen Plaque gewährt In einer ausführlichen Graefe, dass die weiße Figur zunehmender Erkrankung vergrưßert am Sehnerven w Auch sah er (21, p 371) m at wenn man annehme, am Rande dass dieselben der weißen Figur verschwinden dieser Irrthum ; durch das relative Undeutlichwerden der Gefäße bei dunklerem Hintergrunde, v Graefe bio log sich s Conusfläche Chorioidalgefäße, respective Ciliargefäße, erklärte es aber für einen der in u tru anscheinend erkläre v Entwicklung, meist die Form einer Sichel habe, deren convexer Rand gegen den hinteren Augen- pol zu gerichtet sei dass sie sich bei Irrthum, 390) sagt (21, p iez en in geringer Beschreibung ww auch über zwei anatomisch untersuchte Fälle von ằScleroticochorioiditis posteriorô weiòen Figur vollkommen, die Retina die Chorioidea lag' unmittelbar der Sclera auf, ive rsi tyl ibr ary fehlte org /; w berichtete In der die helle Beleuchtung der Figur unter dem Augenspiegel erkläre sich also dadurch, »dass das Licht direct durch zum Vorschein kommt« verursache einen ww Diese Scleroticochorioiditis Jaeger exquisit myopischen Bau des /w v (5), welcher dieser, wie gesagt allgemein anerkannten Lehre entgegenp:/ — Da war es nun die weniggedämpft htt Auges bio d Netzhaut zur Sclera gelangt und diese letztere als stark reflectierende Fläche nur klinischer und anatomischer Beobachtungen den Grund ibr ary und auf Grund weit umfassender zu legte eL trat führen, wollte ich Jaegers Ausführungen auch nur in einer knappen Inhaltsangabe wiedergeben; dies rsi t v yH eri tag unserem gesammten Wissen über das Wesen der hochgradigen Myopie und des Conus Es würde zu weit wäre auch umso iod ive überflüssiger, als dieselben ja, wie gesagt, die Grundlage unserer jetzigen Anschauungen Th eB hebe daher nur hervor, dass v Jaeger die allerdings bei hochgradiger Myopie am häufigsten vorkommende Sichelbildung am Sehnerven als Conus von dem die Kurzsichtigkeit bewirkenden Staphyloma posticum (Ausdehnung der Formhäute des Auges am hinteren Pole) trennte, nachwies, dass der Conus auch in manchem emmetropischen und hypermetropischen Auge gefunden wird, in manchem myopischen Auge dagegen, trotz Staphyloma posticum, fehlen könne Seine anatomischen Untersuchungen scheinen sich aber nur auf Coni in Augen mit Staphyloma posticum erstreckt zu haben, ebenso wie bis heute keine Untersuchung eines Conus in einem emmetropischen oder hypermetropischen Auge existirt v Jaeger erklärte auch, dass im Conus mitunter das Zeichen einer bei Schliung des Fưtaly( Ca mb rid ge , MA ); O rig i na lD ow nlo a df rom bilden Ich vom Conus fand dann eine wesentliche Förderung durch Schnabel (22), welcher auch mp Die Lehre dürfte« ive gesehenen Anomalie zu erkennen sein ara t spaltes Zo o log >< vorkommenden Coni in angeborene — »ein vollständiges Analogon des sogenannten Chorioidalund erworbene (bei Staphyloma posticum) schied Auch stellte Schnabel auf Grund reicher coloboms« Co zuerst die m se u Mu dass der angeborene Conus the fest, of Erfahrung of — vorkomme Später Schnabel ibr ary (23) ergänzt genetischer Abhängigkeit ziemlich gleicher Häufigkeit in seine diesbezüglichen vom Angaben Augen jeder Refraction dahin, »dass der angeborene fötalen Augenspalte steht, mit anderen Worten, ay in rL Conus in tM Coloboma chorioideae ist« ty, er bei rsi (24) gab dann eine genaue Schilderung der angeborenen Coni nach unten, welche auch ive Fuchs Er ns dass er ein partielles und lieferte eine rd Un sehr verschiedenen Refractionen vorfand, Reihe guter Abbildungen derselben die Anatomie des Conus will ich hier nur kurz hin- Ha rva Auf die weitere Entwicklung der Kenntnisse über by the weisen Eine genauere Darstellung und Kritik dieses in vieler Hinsicht äußerst interessanten Werdeganges Schnabel und Herrnheiser in ihrer ist Abhandlung »Über Staphyloma posticum, Dig itis ed deshalb überflüssig, weil Conus und Myopie« die in erschưpfender Weise darüber sich verbreitet haben Ich glaube dies normale Anatomie des können, als alle bisherigen Untersuchungen sich, Augen beschränken welche alle Sehnerveneintrittes behandelnder Arbeit auch deshalb Ich erwähne daher nur die vf^e umso in vorliegender, eher unterlassen zu schon erwähnt, lediglich auf Coni kurzsichtiger Untersuchungen von Weiß, dahin übereinstimmen, dass die Sicheln der myopischen Stilling und Schoen, Augen durch Verzerrungen, welche Begrenzungshäute der Sehnerven und dieser selbst im Durchtrittscanale erleiden, erzeugt sind die Sehnervcneintritt des weitschUchen Auges Weiß was besonders hervorzuheben ist, den untersucht, beschrieben und abgebildet; hatte, b) (25, myopischen Auges genau am äeren -conusfưrmige Verbreiterung des Bindegewebsringes bild, welches derselbe 227 schmalen Conus er bezeichnet schwach des ihn folgerichtig als Papillenrande« und erklärt das Spiegel- dadurch, dass in Folge des Fehlens der Chorioidea an dieser Stelle und liefert, Hinüberziehen der von dichten Laminabalken durchsetzten Nervenfasermasse der weisse Reflex der Sclera, vermehrt eventuell durch die hinübergezogenen Laminabalken, sichtbar sein müsse — ich Stilling (26) gebe seine Ansicht nach der jüngsten Publication über Myopie, nach seinen — log anatomische Grundlage der hält als die ww bio Zerrung des Sehnervenkopfes bei angestrengter Nahearbeit, und iez en tru m at sieht die Ursache der Entwicklung des Conus in einer activen Grundzügen der Augenheilkunde (1897) Spannung des oberen und einer passiven Spannung des unteren schrägen Muskels und dadurch bedingten org /; w weissen Sichel das durch die Verzerrung des Sehnervenkopfes erfolgende Sichtbarwerden der äußeren Wand durch Accommodation endlich, welcher eine (d bio d ww htt Verbindung der Piaischeide mit der Chorioidea) die i 160) p ibr ary Der Scheidenfortsatz beschreibt folgende verschiedene Conusformen (Autoreferat lässt, /w Sehnerveneintritte erfolgen p:/ am im Jahresberichte für Ophthalmologie, 1893, umgeschlagen, seiner äußeren Grenzlinie, dem Scleralringe, I bei , 1, der Chorioidalsaum noch weiter doch ist doch liegt der Chorioidalsaum dicht an zum Scleralringe abgezogen iod ive der Chorioidalsaum an ursprünglicher Stelle, schwarzer Conus; der Scleral- Es bei 1, doch der Chorioidalsaum ringsum weiter abgezogen; Ringstaphylom ist df Wie ow nlo a rom unter der Chorioidea fortgeglitten ist zu einem dieser Bilder noch Zerrungsatrophie der Chorioidea hinzu tritt weisen (20) in ihrer genannten Arbeit nach, dass alle diese ); O rig i Schnabel und Herrnheiser na lD ring bei liegt Th eB Wie Wie temporalwärts ist eL wirkungen und eine andere durch Convergenz und durch beide verschiedenartige Zug- yH eri tag (10) erfolgende Verschiebung der Augenhäute gegen einander statuirt rsi t Schoen ive rsi tyl ibr ary des Canalis opticus Theorien rid ge , MA über die Entstehung des Conus unhaltbar sind, dass die beiden principiell verschiedenen Conusformen, die des Sehnerven bedingt, dass der Conus wohl wachse, aber Ca Umgebung log der unmittelbaren ive Zo o einem vorher normalen Auge entstehen könne Bemerkungen noch über die Superposition, respective Supertraction Die erste ara t Einige Donders mp nie an in y( Augenhäuten mb ringförmige und die sichelförmige, angeboren seien, durch Bildungsmangel in einer oder beiden äußeren (16) of Co Superposition der Chorioidea glaube ich bei die zu finden Er erwähnt im Anschlüsse an die dem Augenspiegel Begrenzung eine doppelte se u m Besprechung des Pigmentringes, dass »man nicht selten mit Angabeüber diese erklärt Abbildung ergänzt die sehr gute Erscheinung damit, dass »der Sehnerv nach dem Aufhören der ist und daher die Chorioidea, da sie nothwendig nur eine kleinere ns Lamina cribrosa dỹnner geworden Er gewissermaòen ỹber den Sehnerven hinỹbergreiftô v Jaeger ty, lasse, (5, Anmerkung zu p 50) rsi Öffnung übrig Eine ary of auch zuweilen ein Chorioidalgefọò sahô ibr er Donders rL denen ay in Beschreibung tM und the Mu des Sehnerven wahrnimmt, zwischen welchen beiden Grenzen er noch von der Chorioidea bedeckt wird dem von Donders beschriebenen Phänomen eine Primitivform des Conus; er beschreibt aber Anmerkung p 61 und p 66, 67) und bildet in unübertrefflicher DeuÜichkeit (5, Tafel II, Fig 28) Superposition im myopischen Auge ab Nagel (27) beschreibt dann die Sicheln am nasalen Sehnervenrande und gibt an, dass dieselben Un ive sieht in rva Ha the ganz anderer Beschaffenheit Dig »allerdings von itis ed by die rd selbst (5, fallenden, nicht scharf begrenzten Categorien als die temporalen Sicheln sind, oft nur in einer Entfärbung bestehen« nach seiner Erfahrung bilden dieselben ; myopischer Augen ein ganz gewöhnliches Vorkommnis Ursache sei wenig in auf- gewissen wahrscheinlich» die Herüberziehung der Chorioidalgrenze über den Sehnervenrand« Auch hiefür hat Schnabel (20, p.21) die Zerrungshypothesen zurückgewiesen und die nach ihm richtig zu benennende Superposition der Chorioidea in myopischen Augen als -•ungewühnlich starke Ausprägung des normalen Verhaltens« erkannt Denk-schriften der mathem.-nalurw t'l LXX Bd gO Auf Oll El sehn ig, 228 Eine vorher ophthalmoskopisch gesehene Sichel nach unten wurde bisher ein einzigesmal untersucht in einem myopischen Auge von Schnabel-Herrnheiser Salzmann's übereinstimmender Befund ergab; (28) wobei (20), sich ein mit der Sichel Untersuchung betraf einen Sehnerveneintritt und ergab den Befund eines Coloboms am intra nach aen vitam nicht gesehenen Sehnerveneintritte: sichelfưrmiger Defect der und des Pigmentepithels am Sehnervenrande innen unten, Verdoppelung innersten Schichten der Chorioidea der Netzhautanlage im Bereiche der Defectbildung nun noch sollen (29) verbreitet sich auf Untersuchungen über Grund die Conusbildung Erwähnung finden Untersuchungen ausführlich über das Wesen des klinischer tru Seggel einige klinische m at Es iez en Conus, seine ophthalmoskopischen Erscheinungsformen und die Abhängigkeit desselben von der Refraction umfassenden, temporal verbreiterten Coni führt er die Bezeichnung Siegel- bio log F'ür die ringförmig die Pupille Er unterscheidet zwei Conusformen: scharfrandig mit dem normalen Pigmentring ww ringstaphylom org /; w ein benennt Chorioidalatrophie, Seggel im Sinne Stilling's, Erstere erklärt ww /w ibr ary in 5-8, H.,_.^i, in 7-8, //,d m^T, H< in in 507o, mit Zunahme der Myopie Zunahme der Häufigkeit ^^ sogar von dem Grade der Refractionsanomalie sei die Grưße "/o- Th eB »so zwar, dass fast jeder Dioptrie des myopischen Auges eine bestimmte Conus- Zunahme mit Myopie wächst an demselben Auge der Conus Ringstaphjdom fand der df ; ^i-eo M< bei lS"/o, Z> bereits in 99 des Conus abhängig, grưsse entspricht« in Z) in 07o, rsi t M> > Abhängigkeit des Conus von iod ive Emmetropie die rom bei Folge von htt der Refraction Er fand Conus bei /f Beobachtungen über eL Interesse sind für uns seine yH eri tag Von wesentlichem 'Yo! als p:/ »Myopie« gehưren hier nicht eingehen, da sie in das Capitel des Conus, bei dagegen dem entsprechend als »Scleralconi« und «Chorioidalconi« Auf seine Zusammenhang von Conus und Orbitalbau kann ich sie weiteren beachtenswerthen Ausführungen über den 16 letztere bio d der temporalen Seite ive rsi tyl ibr ary begrenzte von hellweisser Farbe, und stark pigmentierte, gefleckte Coni mit unscharfer Begrenzung nach niemals Hypermetropie oder Emmetropie bei ow nlo a sich Eine bestimmte Abhängigkeit des Auftretens von lD Conus von der Nahearbeit konnte Seggel ); O rig i na nicht feststellen, wohl aber scheinen Emmetrope und Hyper- nur Kranke untersucht, asthenopischen conuslose an mb relativ sie nach ophthalmoskopischen Merkmalen verschiedene Typen der y( (30) stellte sichel- und ring- log Schwarz als zum Augenarzte führen; daher käme es, dass der Augenarzt, welcher häufiger dem Conus in nicht myopischen Augen begegne welche rid ge , leiden, Ca Beschwerden zu MA metrope mit Conus zufolge des »mj'opischen Processes« häufiger ive Zo o fưrmigen Gebilden an der Papille auf, denen er bestimmte anatomische Verhältnisse unterlegte ara t Die Distractionssichel sei weiß oder grauweis gefleckt, ihre äußere Grenze scharf, ihre innere mp of Co unscharf, letztere liege tiefer als erstere »Sie entsteht nach Stilling durch Verziehung der ganzen tempo- Mu se u m ralen Wand des Scleroticalcanales oder durch Verziehung der Sclera nur in der Nachbarschaft der (hintersten the Lage) Lamina cribrosa« Durch quantitative Steigerung entsteht aus der Distractionssichel die Siegelringibr ary of form (Distractionsring, Dimmer) Die Sichel nach unten unterscheide sich nur durch ihre Lage von der vorgenannten Die Retractionssichel, deren innere Grenze weniger scharf markiert Er ns tM ay rL ive Un der Aderhaut werden Faserzüge der Lamina rd Zug sei und keine Niveaudifferenz Abzerrung der Aderhaut von der Scleralkante zurückzuführen »Durch den rsi ty, besitze, sei wahrscheinlich auf cribrosa mit eingeschlossenen Opticusfasern über den the zusammen ist durch die herübergezogenen Laminafasern und bedingt« by die Sclera Ha rva Scleralrand herübergezogen Die weiße Farbe der Sichel ed Der Scleralsaum (oder Bindegewebsstreif) »entspricht dem von der Aderhaut freigelassenen Scleral- streifen Dig itis zunächst der Papille.« Die Aderhautsichel, der Halo glaucomatosus und Halo Schwund der Aderhaut zurückzuführen Endlich senilis seien auf kämen Combinationen der genannten Formen in ver- schiedenen Variationen vor Auf Biller's (12) kleine Arbeit logische Excavation hingewiesen habe ich schon bei der Besprechung der Literatur über die physio- S('lin(M\(Micinli-ill des mcnsehlielKMi Augos Tafel ow nlo a Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig i na lD Fig df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi tyl ibr ary org /; w ww bio log iez en tru m at A Elsehnig, Mikrorhot Prof O ZoUi, Oraz I)(Mil^(> v I!d M AaÜ'i, Wien J.XX I ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d Tafel des inenscliliclien Aii^cs SrhiuTvcncinti-ill II Fiü Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi tyl ibr ary org /; w ww bio log iez en tru m at A Elsehnig, Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig i na lD ow nlo a df rom Fig Mikrophot Prof O Zotli, Graz Dcnkschri n eil Lichtdruck d kiiis Akail il Wisn in Wien, miilli.-nalurw Cla.sse v M ./arte, Bd L.XX Wien ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); 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Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig i na lD ow nlo ad of ^^^a ->ft\~?? Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um r-'- Mikrorliot Prof De O l.iohdruck Zoth, (Jraz n k seil 1-i 1 (' II (1 kais Akad d Wiss in Wim, v M Uff.', Wien malh.-naturw Classc Hd I.XX ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d I Sclmcrvcnciiilrill des menschliclien Aultos Tafel VI Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi tyl ibr ary org /; w ww bio log iez en tru m at A Elsehnig, rom Fig ^tBr.'!i5&
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