Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0043-0060

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:58

43 iez en tru m at BEITRAGE /; w ww bio log ZUR ww bi od ive rs ity l ibr a ry org MESOZOISCHEN FLORA JAPANS NATHORST Pkof Dr A a htt p:/ /w STOCKHOLM, M K AKAD eL ibr a C ry IN VORGELEGT DER SITZUNG AM NOTEMBER 21 1889 ad fro m Th IN eB iod ive rsi t yH eri tag tafeln.) (STCit Edmund Naumann nm Japan, in die Geologie dieses erforschen, hatte MA ) in fiir Stockholm erworben, und die Beschreibung dieser Flora ist der Gegen- Zo o log Abhandlung Die von den- die phytopaläontologische Abtheilung des y( Ca Reicbsmuseums stand für die vorliegende Kauf mb rid g selben entnommenen Pflanzenfossilien wurden später durch naturhistorischen interessanten Landes zu auf der Insel Shikoku auch einige pflanzenführende Lager entdeckt e, Dr seiner Reisen ;O rig Während ina lD ow nlo Einleitung rat ive Bevor ich aber zur Beschreibung der Pflanzen und zu den Schlussfolgerungen über das geologische Alter Co mp a der pflanzenführenden Ablagerungen, welche von den erwähnten Fossilien gezogen werden können, über- Naumann's (München am 10 April über die geologischen Verliältnisse der Gegend hier vorauszuschicken Mu datirt) se 1888 um of gehe, dürfte es zweckmässig sein, einige Auszüge aus der Mittheilung kann so ' ich tM aber inzwischen seine Beob- I ist, Die Buchstaben einige Wiederholungen zu vermeiden der erwähnten Abiiandlung) wieder ns Karte (Tafel Er Naumann's ay rL beschränken, obschon es auch dabei unmöglich finden sich auf Naumann mich hier zu den Angaben über die pflanzenführenden Lager selbst ibr hat, ary achtungen veröffentlicht of the Diese brietliche Mittheilung war ursprünglich ausführlicher; da zeigt, gibt es in der eine ganze Reihe pflauzenfüii- Gegend von Rioscki rsi ty, „Wie Ihnen meine Darstellung Un ive render Schichten, so dass gerade in diesem Territorium genauere Untersuchungen zu den wichtigsten Resul- the bis by OW zunächst eine pflanzenführende Schichte von gelber Sandstein, N 70° „Im Flussbett in Zersetzung begriffen bei E Naumann an Mächtigkeit B stehen zu Takaseki von neuem Pflanzenschiefer an, Von Das und M Neumayr, Zur Geologie und I'iiläontologic von OW, auf dem schwarz, verschieden im Kopfe." J;ipau Deuksclir d kais ^ Akad Mathem.-natunv Classe, Bd LVII Wien 1889 - vor 0, fallen 65° S." Gestein von den vorigen, mit einer Mächtigkeit von 61 cm, streichen I 35 Die verhäUnissmässig harten Pflanzenschiefer ed ist streichen kommt zu Nonoue Nebengestein itis A „Bei Ha rv ard die Paläophytologie führen könnten." fiir Dig taten dieser Localität liegen keine Pflanzonfossilien vor 6* d Wissenscb A G Nathorst, 44 „Ein sehr schönes nun an der Brücke vonTorikubi (D) und von hier stammen auch einige Profil zeigt sich Die pflanzentührenden Schichten gehen der Ihnen übersandten Pflanzenversteinerungen Sedimentmasse von nicht weniger „Bei E m 24 als wieder eine ganze Reihe von Pflauzenschichlen tritt Vom der Brücke zu sein E Punkte hier durch eine Mächtigkeit.« Es scheinen dieselben Schichten wie an auf (Kataji) rühren eine Anzahl der Pflanzenreste her den im Sie sind „ODen auf der Höhe von Ootani [G) macht neuem bemerkbar; das Ausiez en tru sich die Pflanzenschicht von log iV bio gehende hier correspondirt wohl mit m at Flussbett aufragenden Felsen entnommen." Togodani ibr a ity l ww bi od Z>; E älter, ist der Togodani, Yakio für identisch wir später erfahren werden, sprechen die Pflanzen doch htt Naumann' s Wie die Mittheiluugen Di' ry So weit p:/ /w E.'' D die Reihe bei die jüngste der Pflanzenschiehtcn; Haginodani, Yakio halte ich für identisch mit älteste tiefste Horizont mit A ist die ry welchen Pflanzen begraben liegen." „Nach meiner Auffassung sich Reihe von Schichten org (bei S) aus Ahnlich wie beiTorikubi {D) liegt hier eine lange ive rs vor, in /; w ww „Durch einen erstaunlichen Reichthum an sehr schön erhaltenen Pflanzenresten zeichnen Schichten von eL ibr a eher dafür, dass der Horizont Togodani-Ootani-Kataji-Torikubi [S-G-E-D) der jüngste jetzt zur ist, yH was aus mehreren Gründen am zweckmässigsten eine jede Localität für sich, man insofern über- Beschreibung der Arten über und sein dürfte Da rsi t nehme dabei eri tag haupt nach den vorliegenden Materalien urtheilen kann Ich gehe ive Leider sind Th Farne gewöhnlich auf solche Weise aufbewahrt, dass man im Allgemeinen die Nervatiou ihrer Blätter m die sein mit derselben zu beginnen eB iod Togodani angemessen die reichste Flora geliefert hat, dürfte es MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro nicht beobachten kann mb rid g e, Beschreibung der Arten Togodani, Yakioinura, Zo o log y( Ca Provinz Tosa Die Pflanzen dieser Localität liegen ive theils rat einem dunkelgraugrUnen Sandstein Co mp a in einem harten, plattenförmig abgesonderten Gestein, theils in of Onychiopsis eloiigata Geyler Fig 4, se Mu Pflanzeu aus der Juraformation Japans, S XXIV Palaeontograpliica, Bd •2'-'4, Taf XXX Fig 5; Taf XXXI, 1877 of Schenk, Jurassische Pflanzeu, S 263, Taf LIV, Fig 1; in Kichtliofen, China, Bd IV, zehnte Ab- ibr ary „ „ l'ossile the Gcylcr, Über Thijrsox)iens elomjata sp um Yokoyama, Jurassic plants from Kaga, Hida and Echizen, p 27, PI II, Fig ns tM ehngata Onycliiopsis ay rL handlung 1883 rsi doch sicher bestimmbarer Abdruck dieses Farnes ive ein kleiner, Un Nur PI III, Fig G (l\ Heer (Taf Exemplar ohne Etiquette von derselben I, liegt auf der Rückseite desselben Fig 4) enthält Wahrscheinlich stammt auch ein fructi- Localität Cladophlebis sp Dig itis ed by the ficirendes cfr orientalis Ha rv ard Stückes, welches Nüssonia 1—3; 1889 ty, Er PI XII, Fig n, 10, J worden I, Fig 1—3 kommt hauptsächlich im graugrünen Sandstein Brongn Sie scheint jedoch niciit früher beschrieben Diese Art biensis Taf Naumann ist vor und gehört zur Formengruppe der zu sein und weicht auch durch die Cl ivhit- am Grunde hat in seiner erwähnten Arbeit ein Profil raitgetheilt, welches dieser Auffassung entsprechend gezeichnet 45 Mesozoische Flora Japan' s verschmälerten Fiedern erster Ordnung von der erwähnten Art ab Die ersten Fiederchen sind nämlich kleiner als die übrigen, Das auf was insbesondere auf Taf und deutlich zu beobachten Fig welches ohne Zweifel von derselben Art herrührt, zeigt das Fig abgebildete Stück, I, ist erste Fiederchen an der hinteren Seite der Fieder erster Ordnung sogar etwas auf der primären Kachis Dieses Stuck entbehrt der Etiquette, niedergerüekt dem nach unzweifelhaft, Gestein zu m at entweder von Togodani oder von einer anderen Localität desselben Horizontes stammen Auf keinem Exemplare, weder von Togodani noch von den übrigen kann man Localitäten, die Nervation iez en tru urtheilen, dürfte jedoch log beobachten Es dürfte demzufolge bis auf Weiteres das Zweckmässigste sein, die Pflanze ohne besondere Art- ibr a ry org Nilssonia orientalis Heer Cfr /; w ww bio bezeichnung ^o aufzunehmen 4-5 Heer, Beitrage zur fossilen Flora Sibiriens und des Amurlaudcs, S 18, Tat IV, Fig Yokoyama, Jurassic plants from Kaga, Hida and Echizeii, p 40, PI Nr — Mem de Flora tbss arctica, vol V XIV, Fig — man davon Heer in ry ibr a eL yH stimmen dieselbe stellenweise auf ist der That vollständig mit denen von Nihsonia orientalis Yokoyama aus Sibirien, dann von dem in Fig abgebildeten urtheilen kann, dürfte die Pflanze zu Nilssonia gehören Die rsi t l'lätter Doch meistens gänzlich verwischt Stück noch beibehalten, und sofern die eri tag ist Heer ive Nervation Die Blätter sind schief zusammengedrückt, und die beiden abgebildeten Stücke liegen vor aus Japan beschrieben worden eB iod Nur htt p:/ /w „ „ XXV, tome 7"ie ser., l'Acad imp des sciences de St.I'etersbourg, ww bi od yihsonia oikntalis ive rs ity l Taf I, Fig ist, und welche möglicherweise schmimJnirgensls Dunker nlo Nilssonia cfr sp Duukcr, Über den Taf rid g e, II, Übersicht der Arbeiten und Veränderungen y( Ca d d schles S l.jG norddeutsch Wealdenbild Fig 1; Taf VI, Fig Ettingshausen, etc im Jahre 1843 Breslau 1S44, Dunker, Monographie „ Cycadeen mb die fossilen vaterl Cultur f Zo o „ in Cassel, Brannschweig 184(!, S 15, Taf I, Fig 7; 5—10 ive Ges log Goeppert, Über „ ina norddeutschen Wälderthon Programm der höheren Gewerbeschule 1843 „ a MA ) Pleropkyllum sckaumhun/eiise 6— ;O rig Taf I, Fig lD ow ad fro m Th auch an der Küste von Yorkshire vorkommt überein, welche zuerst von z näheren Kenntn d Flora d Wealdenperiode, S 22 Abhandl d k k Wien Bd I, Abth 3, Nr 2, 1852 1872, ]) 141 Anomozamites schaumhurgensis Schimper, Trait6 de paleont veget Bd II, 1870 Schenk, Die Flora der nordwestdeutschen Wealdenforniation, S 231, Taf XXXIII, Fig 1—9 „ „ Palaeontographica, Bd XIX 1871 „ Beitr rat „ mp a geol Reichsaust Mu se um of Co — the Schimper, Paläophytologie „ iu Zittel's Handb d Paläontologie, Bd II, Lief ary of „ ibr Schon 1881 wurde von mir nachgewiesen," dass Fterophijllum schaumbiirgensc rL ay sei — • 1880 Anomozamites Die Segn)entc sind nämlich, wie schon Schenk ns hervorgehoben hat, „mit ihrer ganzen Basis auf der Vorderseite des Blattstieles" angeheftet, und die ty, Er richtig Dunker S 225, tM schaumhurgensis der späteren Autoren — eine Nilssonia 2, füllt demzufolge etwas von der Lücke aus zwischen den Arten der Jura und den tertiären NilssoUn Die Art Ha rv nien aus der Insel Sachalin ard gilt ive rsi Nervation stimmt auch vollständig mit jenur von Nilssonia überein, was auch vom ganzen Habitus der Pflanze the welche mit der Art der deutschen Wealdenformation beinahe vollständig übereinstimmen, sind by Blätter, ed gewissen Stücken von Togodani recJjt häufig, und zwar hauptsächlich auf denselben Platten, welche das Dig itis in unten erwähnte Zamiophyllum Buchiamim Ett sp enthalten Ich habe umsonst nach Merkmalen gesucht, durch welche die japanische Pflanze sich von der deutschen Art trennen könnte, dieselben scheinen im Gegentheil beinahe vollständig übereinzustimmen Die bei Togodani gesammelten Blätter entsprechen A Nathorst, Berättelse om en vetenskaplig resa S 82 Stockholm miens Fưrhandlinger, 1881, tili Schweiz och Tyskland Ưfversigt -if aller- Vetenskaps Akade- 46 A G NatJiorst, Dunker und Schenk diugs durchgängig den kleineren von so gut wie vollständig übereinstimmen, insbesondere da diese sehr Fig 9, von der deutschen Art zu trennen, sie variirt 9« vergrưssert Grund vorhanden, kein ist abgebildeten Formen, da sie aber mit diesen Abdruck der oberen zeigt einen und wie wir von demselben Seite des Blattes, erfahren, sind die Segmente genau über der Mitte der Rachis inserirt Die Nerven scheinen einfach zu m at oder möglicherweise beim Austritt hin und wieder dichotomisch, was aber nicht sicher zu ermitteln Qmm und tru 13-5/«/«; die Segmente sind meistens rectangulär, doch iez en Breite der Blätter variirt zwischen bio Es ist kommen als auf der allerdings nicht zu verkennen, ist /; w ww anderen, was möglicherweise nur eine Druckerscheinung Die log auch abgerundete vor; zuweilen sind die auf der einen Seite der Rachis etwas mehr abgerundet ist sein, dass die häufigsten Segmenten," kann man die erwähnte Verschiedenheit kaum anders ity l ive rs was wohl auch dass die Segmente bei den vorliegenden Exemplaren im Allgemeinen etwas mehr zusammen- gilt, Wenn sind Form mit kurzen quadratischen aber solchergestalt die erwähnten Verschiedenheiten, recht wohl für individuell oder p:/ /w gedrängt die als zufällig betrachten, ww bi od dem Umstände ist ry „am ausdrücklich bemerkt: ibr a Schenk Exemplare; da aber org japanische Pflanze durchschnittlich weniger abgerundete Segmeute hat, als die von Deutschland abgebildeten werden können, so habe ich jedoch die vollständige Identität der europäischen und japani- um Art handeln kann ibr a eine von Nilssonia schaumburgmsis getrennten, eri tag dass es sich in der That dem Artnamen eL schen Pflanzen nicht behaupten wollen, sondern durch „cfr." vor ry htt zufällig gehalten die Möglichkeit angedeutet, obschon äusserst nahe stehenden habe diese Bezeichnungsweise vor der Anwendung eines neuen Artnamens vorrsi t yH Ich eB iod ive gezogen Th Betreffend Fig sei besonders erwähnt, dass hier möglicherweise zwei zufällig übereinander liegende fro im Hastingssandstein Deutschlands häufig und dürfte nach ow nlo sp ist lD „zu den herrschenden Pflanzen der Wealdenformation gehört haben." ;O rig ina Schenk sind ad Dunker Nilssonia schaumhiirgensis m zusammengepresst Blätter scheinbar zu einem einzigen Zanilophylhim Buchiamim Ettingshausen e, MA ) 1—2; y( Ca S 21, Taf I, Fig Tiif V, Fig 1852 Pflanzen der Wernsdorfer Schichten in den Nord-Karpathen 1S69, S 8, Taf.III, XIX ive Fig Palaeontographica, Bd Schimper, rat Tiaite de paleont veget II, p 149 1870 Paliiophytologie, S 223; in II ZitteTs Handb der 1880 Co Paläontologie, Bd mp a Dioonües Bttchianus log „ Zo o „ mb Ettingshausen c Schenk, Die fossilen Pterophyllum Buchianum Taf lU; rid g Taf II, Fig sp Mu Stück von Schenk, in aufgestellt, dessen Arbeit über die Pflanzenfossilien der Wernsdorfer- the da.sselbe se um of DieseArt wurde zuerst von Kttingshausen in seinem „Beitrag zur Flora derWealdenperiode" und später wurde wie ary of schichten in den Nordkarpathen, wieder beschrieben und abgebildet Das Stück rührte nämlich nicht, rsi Es dürfte nämlich das Zweckmässigste sein, nur solche Blätter zu Dioonites zu führen, deren Fiedern ive scheint ty, Er ns tM ay rL ibr Ettingshausen angenommen hatte, vom Wealden, sondern von den Urgonablagerungen her Nach Schenk war ausser dem abgebildeten Exemplar nur noch ein zweites, weniger vollständig erhaltenes gefunden Die Art wurde von Bornemann, Miquel und Schimper zw Dioonites gebracht, was mir aber nicht gelungen ard Un an der Vorderseite der Rachis eingefügt, ziemlich winkelrecht gegen diese gestellt und dazu mit ihrer ganzen the Ha rv Breite angeheftet sind („non retrccies a la base", was Traite) Bei der vorliegenden Art sind aber freilich nicht so deutlich auf dem von Europa beschrie- by die Fiedern gegen die Basis etwas verschmälert, Schimper, Wenn ist, und ihre Richtung weicht auch gänzlich von der der echten Diooniten ab Dig itis ed benen Exemplar zu beobachten wir ferner zu Pterophyllum nur jene Blätter bringen, deren lineale Ficdern, auf der Seite der Rachis mit ihrer ganzen Breite angeheftet, unter etwa rechtem Winkel abstehen und deren Spitze abgerundet oder abgestutzt in ist, so kann die vorliegende Pflanze aucii nicht zu der That so sehr von den übrigen bisher bekannten PterophijUum gebracht werden fossilen Cycadeen ab, Dieselbe weicht dass sie als Typus einer von denselben getrennten Gattung wohl betrachtet werden darf Es erscheint mir dabei nicht unmöglich, dass die Art in der Wirklichkeit zur lebenden Gattung Zamia gehören könnte; da aber dies nicht von den Blättern Mesozoische Flora Japan! s werden kann, allein ermittelt Gattungsname Zamiophyllum dürfte der 47 zweckmässig vorgeschlagen werden als können Unter diesem Namen demzufolge solche fasse ich Cyeadeenblätter zusammen, fossile deren lange Fiedern vorwärts gerichtet, gegen die Basis etwas verschmälert, auf den Seiten der Rachis angeheftet, lineal scheinen auch an der Anheftungsstelle schwielig verdickt zu sein lebenden Cycadeen, welche im Stockholmer Herbar vertreten sind, hat B z mehr rechtwinkelig ähnliche Tracht, obschon freilich die Fiedern bei dieser Unter den Zamia media Jacq heraustreten Die oberen Fiedern sind, wie die Abbildungen zeigen, relativ sehr schmal, während eine etwa m at sie tru sind; iez en lind parallelnervig nach unten breiter log sie weitem vollständig zu mm bei Randnerv oder 20 Nerven ergeben ein verdickter Breite org mm Andere Messungen haben 22 bei ß war mm von Rand der Fieder war ganz gewiss vorhanden, wie man die Zahl der Die Nerven II, Fig 2); es auch auf ein Ettings- p:/ hausen's und Schenk"s Abbildungen beobachten kann Dass htt die Fiedern an ihrer Basis schwielig verry dickt waren, scheint insbesondere aus den auf Taf II und — mm Breite einmal 17, ein Diese treten wie parallele Leisten auf (Taf ww bi od andermal 19, ; mm bei S 17, w//// • ive rs 12, bei einer solchen von sein, mit einer Breite bei einer Fieder von ry 260/«*// lang, ohne bei ibr a war ity l habe, Nerven sind bei mehreren noch zu beobachten /w genommen /; w ww bio werden Die Breite derselben variirt auf solche Weise zwischen mtn und 13 nim; die längste, die ich wahr- deutlich hervorzu- eL ibr a V abgebildeten Exemplaren yH im plattenfönnig abgesonderten Gestein bei Togodani häufig (zusammen mit Nllssonia kommt auch, wie wir später sehen werden, auf einigen der anderen Localitäten vor m Th eB iod schaumOutyenais) und cfr rsi t ist ive Die Pflanze eri tag gehen ZamiopJtylimn Naumanni n sp ow Das Stück, welches die betreffende Pflanze ;O rig ist zwar ohne Etiquette; nach dem Gestein zu MA ) Togodani oder wenigstens von einer anderen Localität desselben Hori- Blatt weicht durch seine rid g weniger spitzwinkelig angehefteten Fiedern ab; dieselben sind mb Das enthält, e, urtheilen, dürfte dasselbe jedoch von zontes stammen ina lD Taf V, Fig nlo ad fro y( Ca ferner gegen die Basis relativ breit um Zo o log Es wäre dessenungeachtet wohl möglich, dass wir nur mit dem unteren Tlieile des Blattes von der vorigen Zamiophyllum handelt, scheint aus der Anheftungsweise der ive ein rat Art zu thun haben Dass es sich wirklich Co mp a Fiedern auf der rechten Seite des Blattes deutlich hervorzugehen, während die Anheftung jener auf der linken Die Fiedern scheinen übrigens nicht eine flache Ebene ist um of durch Zusammenpressung undeutlich geworden the sieht nur, dass die feinen die Rachis gestellt zu sein Nerven Die Nervation ist meistens parallel laufen etwas an Zamites ScheukH ^chxmT^Qv {Zamites Goepperti ü che uk) aus den Wernsary Blatt erinnert ibr Das man of gänzlich verwischt; Mu se eingenommen zu haben, sondern etwas quer gegen Ein Couiferenrest auch von dieser Localität um Derselbe the Die von Togodani beschriebenen Pflanzen by Buchianum mxANilssonia aber nicht bestimmbar, obschon grünlichgrauen Gestein, und in einem ähnlichen Es Geyler ist Zamiophyllum ächaumhuryensis liegen, wie schon erwähnt, in einem dickplattigen Gestein massen- zusammen In diesem kommt auch der erwähnte Coniferenrest elongata man doch sehen nicht alle mit einander vermischt vor itis ed cfr kommen Dig haft ist eine Pflanze von Falaeocyparis- oder Brachyphyllum-»\iw\\c\iei\- Tracht handelt Ha rv kann, dass es sich vor ard Un liegt endlich ive rsi ty, Er ns tM ay rL dorferschichten kommen auch cfr vor Cladophlehis liegt in einem dunkel- Nilssonia orientalis Heer und Ouychiopais sp vor somit die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, etwas höheren Niveau stammen können, um so dass die beiden erstgenannten Pflanzen von einem mehr da Dr lange Reihe" von pflanzenfuhrenden Schichten hier vorliegen Naumann besonders erwähnt hat, dass „eine A G Nathorst, 48 Ootani, Riosekimura, Provinz Tosa Togodani In ostnordöstlicher Richtung von etwa liegt Ootani, in der Streichung der Schichten Die wenigen Stücke, welche von dieser Localifät stammen, bestehen aus einem grünlichen Sandstein, etwa wie das Cladophlebis-Gestem der vorigen Localität, obschon mit Andeutung von SchieiVigkeit Zamiophyllum Buchimmm, ein anderes Onychiopsis In einem dritten Stück, welches möglicherweise neben Zamiophyllum Buchimmm ein PaZaeoc(/^ar/s- ähnlicher, aber unbem at auch von hier stammen elongata tru dürfte, liegt bio /; w ww Kataii, Riosekimura, Provinz Tosa log iez en stimmbarer Abdruck Gestein angehörend, doch auch ein paar Stücke des Gesteines Oiiychiojhsis elongata Geyler Ein Exemplar dieser Art oben S 4) auf einer grossen Platte mit Zamiophyllum Buciiianum zusammen eL ibr a sp ry Cladoi>hlehls htt p:/ /w liegt (vergl sp ww bi od ive rs ity l C7öf/op/
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