Zool. Bot. Ges. Österreich, Austria Vol 12-3-0379-0482

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:58

© Zool.-Bot Ges Österreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at IV DIE AEUI-BLÜTENSTÄNDE UND IHRE BESTJCHEE (Mit oinor Tafol und 18 Textfiguron.) © Zool.-Bot Ges Österreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at © Zool.-Bot Ges Österreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at Inhaltsübersicht Pfiito Einleitung 383 A Arum niqntm 3S7 I Ä u ß e r e Gestalt- u n d i n n e r e r A u f b a u d e s B l u t e n s t a n d e s 390 D i e S p a t h a 390 rt Die E p i d e r m i s d e r Innenflüche d e s S p a t h a - O b e r t e i l e s b D i e E p i d e r m i s d e r Innenflilchc d e s S p a t h a - H a l s e s 397 c D i e E p i d e r m i s d e r I n n e n f l ä c h e d e s S p a t h a - U n t e r t e i l e s D i e B l ü t e n 400 a Die Fruchtknoten 402 b Die Staubgefiiße 404 Die Hindernisorgane 405 Die Keule 407 II Der Insektenfang des Blutenstandes 411 Bestäubung und Bestiluber Beobachtungen am natürlichen Standorte der Pflanze 411 Die Mechanik des Insektenfanges 421 Die Einrichtungen, welche das vorzeitige Entkommen der gefangenen Insekten verhindern 428 a Mechanische Vorkehrungen 430 b Optische Vorkehrungen 433 c Die Versorgung der Tiere während der Gefangenschaft 434 Die Befreiung der Tiere aus der Gefangenschaft 435 Die Fernanlockung der Insekten durch die Blütenstände 437 a Allgemeines über die Fernwirkung 438 b Glasmodelle der Blutenstände als Versuchsbehclfe 439 a Die Beschaffenheit der Modelle 439 ß Faules Blut als Köder (Vorversuch.) 441 y Die Verwendung von ylrum-Keulen in Glasmodellen und der Insektenbesuch solcher Modelle 442 c Erwägungen über die optische und chemische Fernwirkung 448 d Die Untersuchung der Fernwirkung mit Hilfe der Glasmodelle 449 « Versuche mit Modellen ohne Arum-KawXa 449 ß Versuche mit Modellen, welche eine unvcrhiültc ArumKcule enthalten 450 y Versuche mit Modellen, welche eine weiß verhüllte ArnmKeule enthalten 452 cT Versuche mit Modellgruppen, in welchen sich keulcnlose Modelle neben keulentragenden befinden 457 c Versuch einer ökologischen Deutung der Spathafarbe 401 Über die Duftstoffe 4G5 Die ylrum-Spatha als „schützendes Obdach" 4G8 B Bemerkungen über andere Arum-Arten 471 (* Zusammenfassung 47.'? Tafelerklärung 181 © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at JDio Blutenstände von Arum maculatum L gehören zu den auffallendsten Formen unserer einheimischen Pflanzenwelt Sie erscheinen uns geradezu als Fremdlinge, da sich ihre Gestalt so unvermittelt von den anderen Formen der mitteleuropäischen Flora, abliebt Aus diesem (! runde fühlt man immer wieder das Bedürfnis, die Blütenstände von A maculatum zu betrachten und genauer zu untersuchen Trotzdem wurde die Blütenökologie dieser merkwürdigen Pflanzen erst verhältnismäßig spät beschrieben Christian Koiirad S p r e n g e l scheint sie (im Jahre 1703) noch nicht gekannt zu haben, da wir in seinem berühmten Buche keine Angaben darüber finden.1) Im Jahre 1870 veröffentlichte Fcderico D e p i n o seine Auffassung über den Bestäubungsvorgang bei A italicum M i 11 c r.2) Im Anschluß an diese Mitteilungen schrieb Hermann M ü l l e r (1873): „Die Blüteneinrichtung von // maculatum stimmt so vollständig mit der vortrefflichen Beschreibung überein, welche Delp i n o von A italicum gegeben hat, daß ich nichts Neues hinzuzufügen habe " •'') Seither galten die Bestäubungseinrichtungen von A maculatum in der Hauptsache als bekannt, so daß die späteren Untersuchungen nur die Aufklärung bestimmter Einzelheiten (z B die Wärmeentwicklung' des keulenförmigen Anhängsels) zum Ziele hatten Die an A italicum gewonnenen Anschauungen von D e p i n o bildeten dann immer wieder die Grundlage der ökologischen Deutung, wenn jemand die Blütenstände einer bisher noch nicht untersuchten Arum-Art studierte und beschrieb Auf diese Weise entwickelte sich die Anschauung, daß die Blüteneinrichtungen der Gattung Arum ganz allgemein sich in der Weise in den Dienst der Bestäubung stellen, wie dies zuerst von Delp i n o für A italicum angegeben wurde.1) Die Blütenstände der Gattung Arum zeichnen sich durch ein großes Hüllblatt (Spatha) aus, welches in seinem basalcn Teil eine hohle, bauchige Auftreibung besitzt, in der die Blüten eingeschlossen sind In l ) Sprengel, Chr K., Das e n t d e c k t e Geheimnis der N a t u r im Bau und in der B e f r u c h t u n g der Blumen Berlin 1793 a ) Delpino, F., U l t e r i o r i o s s e r v a z i o n i sulla d i c o g a m i a nel regno vegetale, S 17—21 (Atli della Soc Ital dello sei nat in Milano, vol XI, XIF.) — Vgl auch das Keferat von F H i l d e b r a n d , Botan Zeitung, 28 .Jahrg., 1870, S 581> bis r>
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