Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 70-0139-0154

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:58

CHINA ÖND CENTRALASIEN i893-1894 IN m at A.OBRÖTSCHEW DIE VON W bio log iez en tru GESAMMELTEN FOSSILEN PFLANZEN org /; w ww VON ive rsi tyl ibr ary fridolin krasser Dr VOM JÄNNER 1900.) ibr ary 18 Newberry,i im aus diesem Gebiete beschrieben worden waren, so iod ive Jahre 1874 von doch ist noch immer mangelhaft bekannt Brongniart erst in Th eB Obzvvar schon im Jahre 1867 von ist rsi t Die fossile Flora von Cliina und namentlich von Central-Asien yH eri tag eL (VOKGELEl/r IN DER SITZUNG htt p:/ /w ww bio d Mit Tafeln - Pflanzenreste fossile den Jahren 1883 und 1884 durch df rom Schenk's^ Bearbeitungen der reichen phytopaläontologischen Aufsammlungen der Richthofen'schen* und der Szechenj'i'schen" Expedition eine etwas ausgedehntere Kenntnis ow nlo a erreicht Während durch Newberry und Brongniart nur worden ); O rig i na lD spärliche Reste der mesozoischen Flora bekannt geworden waren, konnte Schenk auch carbonische Floren nachweisen, mesozoischen Reste auf MA die rid ge , Grund reicheren Untersuchungsmateriales nach den geologischen P\irmationen besser gliedern und auch das Vorhandensein von Tertiärpflanzen Ca mb feststellen Pumpelly, dessen Sammlung Newberry's Arbeit zugrimde liegt, und Abbe David, dessen Aufsammlung Brongniart und später Zeiller^ studierten, gesammelt hatten, wurden auch von der Richthofen'schen Expedition besucht bemerkenswert, dass von den etwa 33 Localitäten Chinas und Central-Asiens, welche bisher Co ist of Es mp ara t ive Zo o log y( Die Localitäten, an welchen se u m Lagerstätten fossiler Pflanzen bekannt geworden sind, nur zweimal untersucht wurden, nämlich: das Mu als die Localität Piyünsz (im Westen von Peking) zuerst durch the Becken von Kwei-tshou (Provinz Hupei) und Richthofen'sche Expedition, welche auch das von Abbe David of Pumpelly'' und später durch »Dcscription of fossil phiiits from thc Chinese ccial beariiiL; Er J S., ns N f \vbcri-\^ China, Monyolia and Japan, dnring the years 1802 tu 1865, Appendix Nr ty, in rocks« in k Punipel ly : (ienld^ical rcse- (Smithsoniam Contiibutions to KnowledK»-" 1867) Mit rd Ad., >Notes sur les plantcs fossiles rva BronRniart Ha - Un Nr 202, 1866, vol 15, art 4, ive rsi anches tM ay rL ibr ary die III Ser., T II, de Tinkiako 1874, p 408 (Shensi meridionalc) envoyees en 1875 par iM l'abbe Ohne Abbildung! the A David- in: Bull soc geol de Franee, Schenk A., Pnanzliche Veisteinerungcn« in Richthofen: China, IV Bd (1883i, S 209—269, Taf 30-54 Schenk A., >Die wählend der Reise des Grafen Bela Szeehenyi in China gesammelten fossilen Pflanzen« in: Palaeonto^raphica, Bd XXXI (1884) Mit Tafeln Dieselbe Abhandlung erschien im III Bande der ôWissenschaftlichen Ergebnisse der Reise ed by Dig itis * des Grafen Bela Szeehenyi in Ostasien, 1877 getheilt, der welcher sie Die foss arct David gelegentlich der kritischen Revision der Szechenyi'schen Expedition ' — 1880« Die Resultate seiner Untersuchung der von 2, S 17, in Schenk mit- der Bearbeitung der fossilen Pflanzen veröffentlichte Bestimmungen Newberry's Bd IV, Abli lieimgcbrachten fossilen Pllanzenreste hat Zeiller an Bestimmungen früherer Autoren (I c.) wurden 1876 von Heer Sep ,\bdr aus: Mem Aead St iBeitr zur Juraflora Ostsibiriens und des Anunlandes, Flor, Petersboiirg, VII Ser., T XXII, Nr 12i und später vergl .Anm 5, berichtigt Denkschriften der mathera.-naturw CI LXX l-d ]9 vcui Schenk, Fr idolin Krasser, 140 und das auch von Hague' betretene Kohlenbecken von erschlossene Thin-kia-po (Provinz Shan-si), Pinshu-hoo (=: Pün-shi-hu) besuchte, endlich Kwang-_ven-hsien (=; Quan-juön-shien) (Provinz Se-Tschun), wo zuerst die Richthofen'sche, später die (1893 und 1894) hat In jüngster Zeit China und Central-Asien Szechenyi'sche Expedition Forschungen W A Obrutschew gelegentlich einer Forschungsreise nach fossiler Pflanzenreste erschlossen diesem Gebiete acht neue Fundstätten in überdies an einer Localität (Kohlengruben von Hsü-kia-hö in der Provinz Sz'tschvvan), hofen anstellten wo und schon v.Richt- neuerdings gesammelt sich aufgehalten hatte, tru m at Die Mehrzahl der überhaupt aus China bekannten fossilen Ptlanzenreste weist einen minder guten, zum log iez en Theile sogar einen sehr schlechten Erhaltungszustand auf, ein Umstand, der die Untersuchung sehr schon Die Ursachen liegen theils darin, dass die Pflanzentrümmer maceriertem Zustande zur Ablagerung gelangten, in stark Umstände keine Auswahl des Materiales minder dem Zufalle zu verdanken theils darin, ive rsi tyl ibr ary selbst infolge äußerer bestätigt org /; w Obrutschew'schen CoUection dass von den Sammlern werden konnte, getroffen die Funde also mehr zumal eine planmäßige Ausbeutung fossilienführender Schichten sind, bio d der ww bio erschwert, ja in einzelnen Fällen unmöglich macht Diese Erfahrung wird auch durch die Beschaffenheit p:/ Dazu kommen noch die Fährlichkeiten des weiten Transportes, welche ibr ary ist htt der Regel undurchführbar in /w ww gelegentlich so ausgedehnter und gefahrvoller, naturgemäß mehrere Zwecke verfolgender Expeditionen und Gelegenheit auf eine Verpackungsmethode hinzuweisen, iod ive sein, bei dieser yH eri tag wohl zweckmäßig dürfte Schiefer) führen rsi t Nervation, Zerfall der Platten brüchiger Mergel Es eL namentlich bei Pflanzenabdrücken leicht zu Schädigungen (Abreibung der Kohlenbeläge, Verwischung der um Sapuhin Dr Alfred der Alboruskette angewendet, ow nlo a in rom wurde von dem österreichischen Forscher lungen rhätischer Pflanzen df sichern vermag Sie Th eB welche brüchige Platten, auch den schwierigsten Transports\'erhältnissen gegenüber, Wien zu lD sehr brüchigen pflanzenführenden Schiefer dieser Localität nach umgössen imd mit na einer Strohhülle versehen in ); O rig i mit Gips am Bestimmungsorte bei hohem Grade zu seinen Aufsamm- einzelne grưßere Platten der wurden schaffen Die Platten Leinwand eingenäht.^ wird dann zweckmäßig die bekannte »Frostsprengungs- MA Bei der Bearbeitung Rodler um in mb rid ge , methode« Ettingshausen's zur Anwendung gebracht, weil es auf diese Art mưglich PUitten gren zu spalten, Zo o log also das Material voll auszuwerten Abhandlung werden die Bestimmungen der \'on W A Obrutschew in ara t ive In der vorliegenden mehr oder weniger dünne die y( Ca Platten oder Stücke je nach den Schichtungsverhältnissen in ist, m se u Obrutschew Angaben über Mu hatte die Güte, nähere wurden an den entsprechenden Stellen die einzelnen Fundorte und Lagerstätten meiner Ausführungen eingeschaltet und der of the mitzutheilen Sie kriti- of schen Bemerkungen mitgetheilt Herr China Co mp und Central-Asien gesammelten fossilen Pflanzenreste, nebst den nöthigen Neubeschreibungen und Sammlung, die Originalien der vor- rL ibr ary betreffende Absatz stets mit Obr gezeichnet Die Belegstücke seiner tM ay liegenden Untersuchung, hat der genannte Forscher mit ns und zwar unter der Bezeichnung Er citierte, »Coli Obr Nr « versehen, welche ich im Folgenden Die einzelnen Localtloren wurden ty, stets Nummern ive rsi nach dem geologischen Alter angeordnet bin ich Herrn Director Fuchs verpflichtet, welcher mir die phytopaläontologische rva rd Un Zu großem Danke Hofmuseums zu uneingeschränkter Benützung zugänglich machte Dig itis ed by the Ha Bibliothek des naturhistorischen on some • Cl., Die phytopaläontologische fossil plants Vergl F Bd C, Abth I, Sammlung Hague'.s wm-Je von Ne wbcrry from Northern China« (Am .lourn Krasser, Über Dcc 1891, S Sei., Ser., Vol 26, p bearbeitet 123 Dieser Autur publicierte 1883: — 127) die fossile Flora der rhätischen Schichten Persiens, Sitzungsber kais 413 »Notes Akad d Wiss Wien, m n Pßauzcii ans China Fossili.' und Central- Asien 141 Kritische Bearbeitung der Collection Obrutsehew Gebirge Ting-ing-pa-pan-shan, südlich von der Stadt Kao-t'ei nördlichste Vorkette des Richthofen-Gebirges im bildet die shan, hat eine Länge von 50 km und stürzt es steil zu der Ebene der Oasen Scha-hö und Kao-t'ei Der Fundort befindet ah 3km sich in einer log bio org /; w ww der nördlichsten Kette Kohlenflötze geschürft und vielleicht auch gefunden und kurze Zeit abgebaut wurden; zutage in dem westlichen Arme tritt die ive rsi tyl ibr ary Kohle nicht aus, aber N von der Mündung der Schlucht und ^l^km Einige kleine Schächte und eine verfallene Hütte zeigen, dass hier Schlucht ungefähr im Meridian der Stadt Kao-t'ei, etwa vom Kamme Nan- im Westen und Osten ziemlich scharf abgeschnitten; gegen iez en ist Kan-su, China m at Das Gebirge Ting-ing-pa-pan-shan in tru I derselben Schlucht wird auch jetzt Kohle gewonnen Die kohlenführenden Schichten transgressieren deutlich auf einer mächtigen Folge von vorcarbonischen harten bio d — Am mächtig, besteht aus einem ww grauen und graubraunen Sandsteinen; ihre unterste Schicht, etwa 2'5 dem Conglomerat lagernde, htt p:/ /w harten feinkörnigen Conglomerat, die zweite, concordant auf ibr ary feinkörniger mergeliger Sandstein (Nr 2042 b) mit den bestimmten Pflanzenresten, nur — ist '5 ein grauer m mächtig; Coli Obr Nr kohlenführenden Schichten: weichere Sandsteine und Schieferthone Die Pflanzenrsi t in den untersten Schichten der kohlenführenden Serie gefunden Obr 2042 iod ive die eigentlichen abdrücke sind also h Th eB dann yH eri tag eL weiter hinauf iVilgen sandige Schieferthone und verschiedene hellere Sandsteine mit Conglomeratschmitzen, df rom Die von dieser Localität stammenden Ptlanzenreste liegen in einem mergeligen Schiefer von röthlich acnminifissa n.sp beschrieben werden Neben dieser bisher unbeschriebenen lD als Nocggeratliia na welche hier ow nlo a braungrauer Färbung Die mir vorliegenden Platten sind bedeckt von den Abdrücken blattragender Achsen, MA besonders sind auch zahlreiche kleine Carpo- Platte rid ge , von Noeggerathia acnminifissa vorhanden Auf einer ); O rig i Pflanze finden sich Bruchstücke von Corc/a/Ves-Blättern Kohlenbeläge sind besonders auf den Abdrücken zu erkennen, deren systematische Stellung nicht feststellbar ist, die jedoch zu Cordaites gehören Ca mb lithen Geologisches Alter: Carbon log y( können Devon) mp ara t ive Zo o (vielleicht Noeggerathia acuminifissa Co n sp of m I, Fig 3(1—7 Mu se u Taf the Blättchen lederig, eiförmig, mit breiter keilförmiger Basis in die Achse verlaufend; Spitze of Dimensionen der Blättchen recht cca mm, 5-, die Breite, in der Mitte zufällig flach Bei Blättchen mit mehrspaltiger Spitze nun Blättchen zweizeilig und alternierend angeordnet ty, 1 — nur bei den obersten An dem oberen Ende ive rsi erreicht die grưßte Breite 20 8mm Er ns tM ausgebreitet erhaltener Blättchen gemessen, beträgt cca verschieden, auffällig ary ibr Länge der ausgebildeten Blättchen beträgt ay geringer Die 3-spaltig; rL gewöhnlich rd Un der Achse sind die Blättchen so dicht gestellt, dass sie sich Ha rva decken Bei einer Breite der Achse von mm mm Breite by the verschmälert sich die Achse auf ed itis Grand Eury^ Dig sind ein von zu Vs oder sind die Blätlchen Nervatur kräftig, Die Gattungsbestimmung bereitet Schwierigkeiten machen konnte, fast entfernt bis zur Hälfte der Spreite gestellt Gegen die Spitze undeutlich gabelig Die ähnlichsten Reste, welche ich ausfindig abgebildetes kleines Blatt eines noch nicht beschriebenen Cor- daitentypus und eine blättchentragende Achse, welche von Lesquereux* nebst anderen nicht übereinstimmenden Fragmenten als Archaeopteris obfnsa abgebildet wurde Beide Reste sind botanisch nicht sicher- ' Grand Eury, Lesqucreux, Flore carboniferc du Depart de la Loire et du ceiitre de la France, Atlas (Paris 1877), Taf 30, Fig Atlas to the Goal Flora of Pennsylvania and of thc carboniferous Formation troughout the United States, Harrisburg 1S79, Taf 40, Fig G 19* Fridoliii Krasser, 142 und der letzterwọhnte gehửrt zu jenen Archaeopteris-Ơ ovmen, weiche gestellt, rathia anschlieòen Es bleibt nichts übrig, als die den Typus Noeggc- sich an Obrutschew Rede stehenden Abdrücke der CoUection in genommen gehört zu Noeggerathia der Umgrenzung, wie als Noeggerathien zu betrachten Strenge sie von Potoni'e^ angenommen wurde, nur Noeggerathia foliosa Sternb., da nur von dieser maßgebenden die systematische Stellung Um jedoch Wedeltheile bekannt sind »fertilen-' in und nach der BeschafTenheit der Assimilationsflächen vermuthlich verwandten Reste anderes übrig, die ähnlichsten Evidenz zu halten, in zur Sicherstellung ihrer sj'stematischen Zugehörigkeit als sie bis in dieser m at bleibt \V(ihl nichts Art, die für iez en tru Gattung zu führen ww bio log Cordaites Zu ist constatieren nur das Vorhandensein zweier Typen: der eine ist Nerven [Typus charakterisiert durch gleich starke C ive rsi tyl ibr ary durchführbar org /; w Die zu dieser Gattung gehörigen Blattreste sind so zerstückelt, dass eine genauere Bestimmung nicht (Taf I, Fig SZ») palniaeformis (Goepp.) Weiss], der andere durch p:/ /w ww bio d das Vorhandensein von Zwischennerven [Typus C borassifolms (Sternb.) Ung] ibr ary htt Carpolithes Grand Eury- ]*"rüchten her- Die systematische Stellung ist unsiciier iod ive können von Cordaites stammen rom Th eB Sie Samen oder rsi t rührend Sie errinnern an Carpolithes granulattts yH eri tag eL Kleine elliptische bis fast kreisrunde Abdrücke, theilweise von geflügelten Tu-pe am Flusse Tao-ho in China (Provinz Kansu) ow nlo a df II am Wege von Ming-tschou nach Lan-tschou) etwa 100 ); O rig i Tsin-ling-shan, na lD China, Kansu, rechtes Ufer des Flusses Tao-ho unterhalb des Dorfes Tu-pe (im westlichen Theile des südlich vom Städtchen Ling-tao rid ge , am Fuße eines vorspringenden Felsens des rechten mb Die Abdrücke stammen aus einem Schutthaufen Ca Abdrücke enthaltende graue dünngeschichtete thonig-glimmerige Sandstein scheint mit log y( Ufers; der die li MA (Ti-tao-tschou) ive Zo o grauen und grünlich-grauen Thonschiefern, Conglomerat und verschiedenen Kalksteinen eine Folge zu den Kalksteinblöcken des Schutthaufens wurden Korallen und Bruchstücke von Crinoiden 290 295° streichen und berherkt; unter den Kalksteinen liegen dunkelgraue Thonschiefer, welche NO < 40 45° fallen Diese älteren Gesteine bilden die Achse eines Gebirgszuges, dessen Gehänge von bilden; ara t in Co mp NW — (minimum 1000') Folge von rothen Conglomeraten, Sandsteinen und Schieferthon the Mu einer sehr mächtigen se u m of — ibr die älteren Gesteine notierte ich im Tagehuche als Carbon Obr — Coli Obr Nr 1889 ter- b ay rL tiär sind; ary of überdeckt sind, welche auf den älteren Gesteinen transgressieren und wahrscheinlich mesozoisch oder ty, Er ns tM Geologisches Alter: Carbon Un ive rsi Lepidodendron - Knorria 11, Fig rva rd Taf the Ha Ein gewölbter Steinkern, gebildet aus grauem feinkörnigen Sandsteine, mit stark verwaschener Ober- welche eine schuppige Textur Die dachziegelig stehenden Blattpolster zeigen nur mehr an itis Stellen die Blattspur Sie sind zumeist Dig wenigen zeigt ed by fläche, angegebenen Werte von gleicher Länge und Schimper^ abgebildet Potonie, Pflanzenpaläontologie, Grand Eury, berger Schimpcr, et c Wegen ist mm breit, öfter auch innerhalb der Breite Die allgemeinen Merkmale weisen auf den z.B bei 6"7w/>wlang wnA b Typus der Knorria inibricata (.Sternb.) Goep., wie sie der abweichenden Maßx'erhältnisse kann Lieferung, 1897, S 160 freilich f Taf 33, Fig Traite de la paleontolog vegetale Atlas (1874), Taf 45, Fig G, ferner Sc liinip er in Sehimpcr, Le das Handstück terrain de transition des Vosges, Strassbourg 1862, Taf 13, Fig Köchlin, Selilum- ir I aus China und Fossi/c Pflanzen nicht gut als Ccittra /-Asien 143 Knorria imbricata (Sternb.) Goep bezeichnet werden Es kommt offenbar eine Lepido- dendron-Avt mit nahezu isodiametrischen Blattpolstern die ähnlichsten Reste, in Betracht Von diesem Gesichtspunkte aus welche ich ausfindig machen konnte: Lepidodendron latifolinm Lesq und ' sind L qtia- dratmn (Pres!) Schimp.Lcpidodendron latifolinm Lesq L besitzt Blattpolster von U) qiiadralnm (Pre^\.) Schimp (=z L tctragonnm Gein.)'^ bilden nrm oder cca mm cca 12 sie mm mm Länge und Breite, bei im Umrisse einen Rhombus von Länge der Diagonalen m at Die Zugehörigkeit des im Obigen beschriebenen Lepidodendron-EvhnMimgszustandes zu einer der tru erwähnten Lepidodendron-Avltin kann natürlich nicht geradezu behauptet werden, doch iez en ist es allerdings org /; w ww bio log nicht unwahrscheinlich ive rsi tyl ibr ary Gebirge Tung-shan III bio d Südlich von Urumtsi ww Dieses Gebirge umrandet von Süden die Bucht von Urumtsi im Ost-Tien-shan und bildet die west/w und w«st-süd-westlichen Ausläufer der hohen Gruppe des Bogdo-ula; p:/ die große Straße nach Ili htt lichen und Tscha-ssa; das Gebirge besteht aus ibr ary kreuzt dieses Gebirge zwischen den Stationen Jen-dsche-tung yH eri tag eL niedrigen Ketten felsiger Hügel mit trockenen Längsthälern zwischen denselben; die südlichsten Ketten und Schieferthonen aufgebaut; jenseits der kleinen Station rsi t sind aus carbonischen grün-grauen Sandsteinen rom 2738 stammt \'om nördlichen Abhänge der zweiten Kette jenseits der genannten Station; der graudf Nr Mergeln und Schieferthonen, hie und da mit undeutlichen Pflanzenabdrücken; das Handstück Th eB steinen, iod ive Dschi-dschi-ssu folgen die mittleren Ketten, ebenfalls aus carbonischen grauen und grau-grünen Sand- fallen Die Abdrücke finden sich — Winkeln Obr Coli WNW bis NNW die Schichten streichen Obr Nr 2738 einem graugrünen kalkigen Sandsteine Nur geringe Spuren des Kohlerid ge , in vom Wege; lD eines kleinen Hügels rechts na dem Abhänge SW unter verschiedenen zwischen grauen härteren Sand- MA und liegt ); O rig i steinen auf ow nlo a grüne kalkige Sandstein mit den bestimmten Pflanzenabdrücken mente Ca mb beleges sind erhalten Auf derselben Platte liegen ein beblätterter gahliger Lepidodendron-Zweig und F"rag- Lepidodendron Haidingeri Ettingsh., ive Zo o conf log y( \-on Co;'i^a//fs-Blättern: mp ara t Cordaites conf principalis (Germ.) Geinitz Mu se u m of Co Geologisches Alter: Oberes Carbon of the Lepidodendron conf I, Haidingeri Ettingsh Fig ibr ary Tat" Neben dem Abdrucke Zweiges sieht man noch drei klei- tM ay rL eines ansehnlichen gegabelten beblätterten Er ns nere Abdrücke, welche einzelne Details besser erkennen lassen Der Erhaltungszustand genau festgestellt werden könnte Mit i.st voller Sicherheit sind ive rsi ty, derart, dass die Beschaffenheit der Blattbasis leider nicht rva sind die steifen einnervigen, allmählich zugespitzten Blätter dicht gedrängt, in Ha An dem Sprossende rd Un nur Stellung, allgemeine Form und Nervatur der Blätter zu beobachten Ihr verkehrt eifưrmiger, • von der Form derer \on Lepidodendron itis ed die Basis des Sprosses finden sich undeutliche Blattpolster Lcsquereux, Dig Gegen by the schraubiger Anordnung Sie besitzen eine verdickte Basis Ihre Länge beträgt cca 15«»«, die Breite ccii.'Smm etwas verkürzter Umriss deutet auf die Verwandtschaft (P'orni\-ervvandtschaft) mit Atlas to the Coal-Flora of Pennsylvania and ot" the carbonil'enius tormation tlirou.uhnut thc Unitod States Hai-risburg 1879 (See Geolog Surv of Pennsylvan-Rep of Progr P.) Taf 63, Fig 7, Schimper, Traitc Atlas, Taf 60, Fig »Dar.stellung der Flora des Hainichen-Ebersdorfer ' Vergl Schimper, Traite II 9, 10 Diese Figuren sind nur Tlieilo der Originalabbiklunsen aus: Geinitx: und des Flưhaer Kolilenbasins« Atlas (1854), Taf (1870 — 1872), S 37 3, Fig und 144 Fridnliu Krasser, Lepidodeiidrou Haidiugcri Ett\ngsh Die fast punktförmigen Narben, welche für die genannte Art charak- am konnten zwar nicht constatiert werden, da teristisch sind, vorliegenden Abdrucke die Narben infolge des schlechten Erhaltungszustandes nicht zu sehen sind Es muss daher darauf hingewiesen werden, dass auch mit Lepidodeiidrou elegans Brongn (Histoire des Vegetaux foss Paris 1837, II, Taf 14) und L.gra- (ebenda Taf 15) habituell große Ähnlichkeit besteht Nach genauer Vergleichung neige L Haidittgeri mich indes doch der Ansicht ich zu, dass es sich um den Typus Ettingsh.^ handelt Die beste Übereinstimmung zeigte insbesondere die von Zeiller\-on Bully-Grenay »fosse Nr 7, iez en tru gegebene Abbildung dieser Art nach Abdrücken aus den Kohlengruben m at cile als \0() inni Länge finden bio Lepidophytenblätter von mehr isolierte sich Sie sind gleichfalls ww Auch log veine Christian (Pas de Cais)« org /; w allmählich zugespitzt, von einem kielförmigen Hauptner\'en durchzogen Einige scheinen mit den Polstern Zusammenhange zu ive rsi tyl ibr ary der basalen Region des eben beschriebenen Gabelzvveiges im stehen /w p:/ zwei stärkeren Nerven sind zwei zartere eingeschaltet Das Fragment große Blätter mit erkennen Rändern handelt Das Vorhandensein der Zwischennerven fast parallelen yH eri tag nur an einzelnen Stellen deutlich sichtbar beim Dorfe San-schi-li-pu Th eB iod ive IV Schlucht lässt ibr ary htt je um rsi t ist Fig eL Zwischen dass es sich I, ww Tai bio d Cordaites conW principalis (Germ.) Geinitz der Stadt U-pao (am Gelben Flusse) nach Sui-te-tschou, ow nlo a df am Wege von lichen Theile der Provinz Schen-si rom China, Schen-si, Schlucht unterhalb des Dorfes San-schi-li-pu Dieser Fundort befindet sich im nörd- na mächtige Folge von grünlichen Sandsteinen und graugrünen Schieferthonen und führt, ist in eine ); O rig i Weg lD etwa l2—irikm nordöstlich von der letzteren Stadt; die Schlucht eines kleinen Baches, längs welcher der MA Mergeln eingeschnitten, die den obengenannten 430) Überkohlenschichten angehören Die Hand- stammen von einigen gren Blưcken, die lose am Grunde der Schlucht dem an den Abhängen anstehenden sehr ähnlich und die Grưße der Blöcke mb rid ge , stücke mit den Pflanzenabdrücken lagen, aber das Gestein (in Nr y( Ca ist stammen können Die Überkohlenschichten in Nord- Zo o log deutet darauf, dass sie nicht aus großer Entfernung se u m of Co mp wo immer jüngere Horizonte erscheinen und gehen nach Osten über wo die älteren Horizonte vorwalten und bei der Stadt Liu-ling-tschönn erstrecken sich weit nach Westen, den Gelben Fluss nach Schan-si, ara t ive Schen-si sind schwach dislociert und sind zweifellos jünger als Carbon, wahrscheinlich mesozoisch; sie Mu unter denselben carbonische kohlenführende Ablagerungen hervorkommen c einem Horizonte angehören und Alter haben; aber es stammt und dass die Blöcke tM ay älteren Schichten ns Er z B zu Bauzwecken von Alenschen aus einiger Entfernung an diesem Fundorte zusammenkamen und liegen blieben Obr — ty, 489 zufällig c Un ive Coli Obr Nr wurden und nicht ausgeschlossen, dass der Block mit Cordaiics aus rsi transportiert ist ibr und dasselbe rL also ein ary of the Es scheint mir wahrscheinlicher, dass die Pflanzenabdrücke 489 rva rd Die Abdrücke von San-schi-li-pu sind \'on besonderem Interesse, weil von Schichten, welche dem Gondwana-System angehiiren, sie auf das V'orhandensein the Ha schliel.kn lassen ed by Geologisches Alter: »Middle Gondwäna-, (Triasj bestimmt durch Danaeopsis Hnghesii Feistm.; unterer Theil der Glosoptcris-Fudes (wohl Perm): bestimmt durch Cordaitaceenblätter.^ Dig itis 1 EttingshaiLsen, Zeiller, Bassin houill de Valeiicicnne, Atlas " Vor der Kenntnis der näheren Angaben Steinkolilcnllora von Radnitz (1854), Taf 22 (,1886), Taf 69 Ob rutschew's und Fig 23 über die Fundstätte und bcvm ich Dntmcopsis Hiigliesii F eis.tm erkannt hatte, konnte ich natürlich die Cordaitaccenblätter führenden Schichten lediglich als paläozoisch bezeichnen Datmcopsis Hiighisii sah ich anfänglich als ? Keupcr ? Danaeopsis maniiilacea (Presl) Heer an und bezeichnete die betreffenden Schichten demgemäß als I 145 ans China nnd Cenlral-Asicn Fossile Pflanzen Cordaitaceenblätter Taf Kif; 2, II, Vier Fragmente von Cürdaitaceenhlättern Grưßte Breite 26 mm Nerven yleich stark, olTne Zwischetinerven, etwa 36 Bei einem Fragment beträgt die grưßte Breite nur 17 mm Der Kohlebelag ist dünn, die Erscheinungen deuten darauf um dass es sich hin, Richtung verschoben Der Abdruck ihrer natürlichen Nerven erscheinen stellenweise aus ist faltig Diese parenchymreiche, stark macerierte Blätter mit stark cuticularisierter Epidermis handelt Die Blätter gehören entweder zu Cordaites oder, wovon tru m at sind, iez en den unteren Theil der Glosso- Sie sind für gestellt bio werden bekanntlich gegenwärtig zu den Cordaitaceen log ich Nerven wiederholt gegabelt falls die mich jedoch nicht überzeugen konnte, zu Noeggerathiopsis Hislopi (ßunb.) Feistm Diese Reste wurde später auch von Zeiller Sie Schichten von Tong-king angegeben ww bio d Danaeopsis Hughesii Feistm Fig maceriertem Zustande zur Einbettung Darauf deuten die Spaltung der fiedertragenden Faltungen der Assimilationsllächen Durch diesen Umstand Th eB Nervatur beeinträchtigt man auch die Deutlichkeit der und die Ansatzstelle der deutlich eine ziemlich vollständige Fieder rom Blattfragment kann Die Achse und der Mittelnerv der Fiedern sind scharf ausgeprägt Letzterer df alternierenden erkennen am Grunde inm und verschmälert sich erst gegen die Fiederspitze lD zweigt bogig von der Achse ab, misst ow nlo a An dem ist rsi t die Das Blattfragment gelangte ist iod ive Achse und wahrzunehmen yH eri tag derselben Platte gelblich grauen Sandsteines neben ersteren erst in sehr stark Blattstielfragmentes, welches auf Abdruck eines Blattstückes und eines geh(')ren der htt Art ibr ary dieser eL Zu p:/ /w T,if II, aus den kohleführenden - ive rsi tyl ibr ary nach zahlreichen Abdrücken abgebildet.' org /; w ww pteris-Facies charakteristisch Noeggerathiopsis Hislopi (Bunh.) Feistm wurde in der Gondwana-Flora na Achse zur nächsten Fieder herab Die Randlinie man MA mm An der Abbruchstelle beträgt ihre ist, Zo o log aufwärts gekrümmt war Die Nervation stimmt an den Stellen, an welchen leicht Feistmantel'' gegebenen Darstellung überein genau mit der von sie deutlich Das Gleiche Abbildungen ' gilt erkenn- für die mit- von Danaeopsis Hughesii Co mp getheilten Dimensionen, welche sich an vielen der zahlreichen of finden Mu se u m Feistm nur mb erhalten ist eine ganz- Die Abbruchsteile lässt erkennen, dass das Fieder- ara t bar mm, mm ive ende sonst, von der Basis abgesehen, 23 y( Breite 17 zu einer Länge von 62 bis ist um Ca randige Fieder handelt Sie unzweifelhaft feststellen kann, dass es sich rid ge , theihveise gut erhalten, jedoch so, dass ); O rig i merklich Die Basis der Fieder zieht sich an der ary of the V Kohlengruben beim Dorfe Hsü-kia-ho ay rL ibr China, Sz'-tschwan, Ufer des Flusses Kia-ling-kiang beim Dorfe Hsü-kia-hö in den südlichen Vorns tM bergen des Tsin-ling-shan vom ty, Er Die Abdrücke stammen aus alten Halden der Kohlengruben, welche auf den Hügeln östlich Un ive rsi Dorfe gelegen sind; die schwarz-grauen Mergel und mergeligen Sandsteine mit den Pflanzenabdrücken Hangende oder das Liegende des Kohlenflötzes, vielleicht auch Zwischenschichten in und werden mit der Kohle aus den Gruben gebracht Unter dem Flötz kommen harte rva Ha Flötz selbst wäna System Bd IV, S 40 - S III ff., wurde zuerst von als ßunbury itis Die Art und zwar (Quarlcrly Jouni Gcol.-.Soc Luiulun, Vol XVII Dig ' beii, ed by the dem rd bilden offenbar das Noeggeralhia ? (Cyclopteris?) hislopi Näher studiert wurde (1879), S 22 Taf 9, Fig ff., 1—3; Zeiller, >Examen de la Taf 19, Fig 1—6; Taf 13, Fig 2—4 flore fossile Taf 20, Fig u s 1, sie (.li'öl;, S 33-t, T;if von Feistmantel, The X, Fig 5) besehric- foss Flora of the Gond- a und anderen Stellen dieses groüen Werkes, insbesondere, w des couches de charbon du Tong-King«, Ann des Mines, livr de septb — octb 1882, 25, Taf 12 '• Feistmantel O Vol IV (1886), S J The in Ucc (;c l Surv India Vol VlII l'art (1880), S, 187 und in The fuss Flcra ol the Gondwana Syst 25—27 foss Flora of the Gondwana Syst Vol IV, Taf 4-7; 8, Fig 1, 5; 9, Fig 4, 10; 17, Fig ; 18, Fig ; 19, Fig 1, Fridolin Krasser, 146 gelbe Schieferthone Knollen von Thoneisenstein zutage, oberhalb mit Folge von grobem Conglomerat, welcher O—W und Schichten streichen < 20— 25° S fallen getrennt durch eine Zwischenschicht von — über 100 ;m mächtige bildet 3— 4' zwei Flötze, jedes etwa zählte Ich eine liegt über den Kohlengruben Die mächtig, 72 7M mergeligen Sandsteines Diese Gruben wurden auch Richthofen besucht.i Obr — Coli Obr Nr 1758 c, d Aus dem schwarzgrauen Mergel dieser Localität liegen in mehreren Stücken Equisetaceenreste F V (Coli Podozamites laiweolatns distans ich Obr Nr 1758 d) vor Geologisches tru Heer Im schwarzgrauen mergeligen Sandstein fand c) vor m at Obr Nr 1758 (Coli iez en von Wände Felsen und steile ww bio log \lter: Rhät Fig III, 1, 3a 1,7, 2, 3, ive rsi tyl ibr ary Taf org /; w Equisetaceenreste Mehrere Bruchstücke von Abdrücken dickerer Stengeltheile von mm von einander entfernt und verlaufen den Internodien in 60 und parallel mm /w ww an drei Stücken sichtbar, zickzackförmige Nodiallinien beobachten Der Knoten Narben sind p:/ daher mm Die Reste gehören zu beobachten nicht mit Sicherheit Man kann auch durch einen wohl zu Schizoiieura Ein Rest auch die Blätter yH eri tag eL (Fig 3) zeigt ibr ary htt breiten flachen Eindruck markiert ist Rippen sind Breite Die alternierend bio d ^/^ cca rsi t Podozamites lanceolatus distans Heer iod ive Taf IV, Fig Abdrücke stimmen sehr gut mit den von Heer, Juraflora df rom Spindel Die und des Amurlandes, Taf und gegebenen Abbildungen überein 27, Fig MA CoUection Richthofen- erkannte Schenk zwei neue rid ge , In der ); O rig i na lD Ostsibiriens ow nlo a und der Blattes mit drei Fiedern Th eB Ziemlich wohl erhaltene Abdrücke auf einer der beiden Platten: PVagmcnt des oberen Endes eines Schenk und Ohandridinm eurychoron Schenk, außerdem lanceolatus Heer var genuina und var intermedia Arten': Macyotacuiuptcris Richthofeni am Südabbruche mp ara t ive VI Kohlengruben Zo o log y( Ca mb fand ev Anomozamites sp und Podozamites am Ausgange fler Schlucht von Lcmdjin m of Co Nördlich von Liuk-tschun, des- Gebirges Tyrkyp-tag Umrandung the durch einen großen Bruch mit der Senke von Liuktschun am Südful.k des Ost- Absenkung des südlichen Flügels geschaffen; die Kohlen- of Tien-shan und ist Mu se u Dieses Gebirge bildet die nördliche ibr ary gruben befinden sich auf dem rechten "Abhang der Mündung einer Schlucht, welche das Gebirge durch- dem Dörfchen Syrkyp rL sich bei in die Liuktschun-Senke tM ay und quert Er ns Dörfchen erscheinen ganz unten die sandigen Mergel 2694 ty, von rsi eine Schicht — 3' Mächtigkeit, rd Un deren Hangendes, ein gelblich-grünlicher Mergel 2694 NW Ha rva 275° und fallen the streichen NO An diesem Abhang c, dem bei ib ist und ebenfalls Pflanzenabdrücke enthält; die Schichten
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