Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 70-0001-0015

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:58

log iez en tru m at ÜBER EINIGE RESTE AUSGESTORBENER PRIMATEN VON MADAGASKAR ww org /; w LORENZ LUDNA^IG RIX Dr LIBURNAU V ive rsi tyl ibr ary CUSTOS bio VON SITZUNG VOM JÄNNER htt IN D;-:R ',.00 Sammler Höhle bei in einer Akademie der Wissenschaften die kaiserl ein kleines Kistchen ein, Androhomana in welches einige Knochenfragmente Wien sub- nächst Fort enthielt, die Dauphin, SO-Madagaskar, gefunden Eduard Suess ohne weiteren Commentar eingesendet worden waren Gleichzeitig erhielt Mayr von Sikora Hưhle eine grưßere Menge von fossilen Resten mehrerer Affen und Lemuren, eines großen ferner Stücke eines Aepiornis-Eies etc., und zahlreiche Knochen MA Centetiden, einer Viverre ); O rig i na er in derselben gefunden habe Diesem Berichte waren auch einige Photographien von rid ge , Schildkröte ein ausführlicheres Schreiben, in weichern dieser berichtete, dass lD Herr Prof Gustav ow nlo a df Prof Sikora rom durch den Genannten imd an Herrn F rsi t dem durch \origen Jahres langte von iod ive Juli Th eB Im ventionierten yH eri tag eL ibr ary VORGELEBT p:/ /w ww bio d (Mit Tafeln und Textabbildungen.) drei einer riesigen verschiedenen der Ca mb gefundenen Säugethierschädel, sowie von der Höhle, welche dieselben barg, beigegeben dem Schreiben Sikora's und den Photographien wurden Steindachner zur Begutachtung übermittelt mir durch ara t vor allem einige Bruchstücke mit Zähnen auf, welche auf den ersten Blick fielen mp Unter den Knochen ive Zo o log y( Jene Knochenfragmente nebst Herrn Hofrath Dr Co an Menschen- oder Affenzähne erinnerten und mir alsbald die Vermuthung weckten, dass sie von einem von einem Anthropomorphen stammen könnten Es gelang mir aus acht nicht gar Mu se u wenn Anthropoiden, m of in deren Sitzung vom 13 Juli eine ary in vorläufige Mittheilung zu ibr Akademie of the Bruchstücken einen ganzen rechten Unterkiefer zusammenzusetzen, über welchen ich bereits der rL Im Folgendem wird nun zunächst dieser Unterkiefer, Ehre hatte Namen Vorschlag brachte, eingehender beschrieben werden Anschließend sollen ns in ty, Abbildungen vorliegenden Schädel, die offenbar rsi in ive aber auch die die Er Hadropilheciis stenognathus machen dessen einstigen Träger ich den tM ay für kaiserl dem Kiefer lagen und neuen Arten erst nachträglich angehören, sowie annähernd bestimmt rd Un einige der anderen Knochenreste, welche bei gleichfalls riale the ich vorauszuschicken, dass ich mich im Juli, bald nach Erhalt der eben erwähnten Sendung, eintraf, itis ed nähere Auskünfte über seine Funde wandte, worauf Dig Dauphin um by Noch habe an Sikora Ha rva werden konnten, zur Besprechung gelangen der jedoch nur wenig Aufklärung bot Was am 28 October bezog, findet im Nachstehenden an den entsprechenden Stellen Erwähnung einige Briefe Sikora's an, v J — Später kamen noch welchen noch mehrere photographische Darstellungen der gemachten Funde beilagen, über welche Denkschriften der malhem.-naturw Cl LXX hier Bd ein Brief aus Fort sich in demselben auf das vorliegende Mate- anhangsweise kurz berichtet wird bei Androhnmana LnJtvigRit Lorenz I v Libnrnau , Der Unterkiefer von Hadropithecus stenognathus Lorenz (Taf 1—7.) Fig I, Von diesem Unterkiefer ist der ganze rechte Ast mit dem Körper und außerdem der linke Eckzahn nebst dem Hnken vorderen Prämolaren erhalten; es fehlen an ihm das obere Ende des Kronenfortsatzes Der Kiefer zeigt tru iez en durch seine Grưße im allgemeinen, namentlich aber durch die Dicke des horizontalen Theiles und des Kưrpers log ist Gesammtform gre Ähnlichkeit mit dem Unterkiefer der anthropomorphen in seiner zum auffallend; der hintere, Kronenfortsatz aufsteigende und zur Winkelpartie sich bio Affen und m at Stück des Kieferwinkels erstreckende Theil erscheint dagegen verhältnismäßig dünn Das Kinn Schneidezähne ist abgerundet, gegen den Alveo- außerdem sehr schmal und ive rsi tyl ibr ary larrand fast senkrecht aufsteigend; dasselbe ww ein org /; w und ist besitzt unterhalb der muldenförmigen Eindruck Der untere Kieferrand verläuft je einen in äußeren Krümmung erhebt sich vom sanfter Das vom htt leider abgebrochen in weit in gerader senkrechter Richtung und yH eri tag wendet sich dann mm ibr ary ist Stück des hinteren Kieferrandes erstreckt sich etwa 20 Gelenkfortsatze nach abwärts erhaltene eL Breite entwickelten Winkelpartie in die p:/ /w ww bio d nach rückwärts und wendet sich nahe dem Kiefervvinkel nach abwärts; Der Alveolarrand ersten Mahlzahne aus in flachem Bogen nach vorne und nach hinten Der grưßte Theil der stark kleinem Bogen nach hinten Der Kieferwinkel erscheint also durch eine hintere und iod ive rsi t eine untere Bucht von der Kronenpartie abgesetzt rom Th eB Der Abstand vom vorderen Rande des aufsteigenden Kieferastes bis zu dessen senkrecht verlaufendem hinteren Rande beträgt 60 w«w und nach vorne zu, von jenem bis an den Rand des Kieferkörpers, somit der horizontale Kiefertheil im Vergleiche zu df ist dem breiten aufsteigenden ow nlo a ungefähr ebensoviel Es lD Theile als sehr kurz zu bezeichnen Gegend des ;//;;/ misst, Mahlzahnes nur 22 und von da nach rückwärts mm beträgt In diesem Theile meisten aufgetrieben, durch die wulstige Entwicklung der Linea obliqua Ca am erscheint die Kinnlade mittleren nämlich 28 mb sie in der ist, y( abnimmt, so dass grưßten MA am Kieferhưhe, welche an dieser Stelle ); O rig i na unterhalb des Vorderrandes des hinteren Prämolaren, in der Mitte der liegt rid ge , Das Foramen mentale Randes des aufsteigenden Theiles, welcher nach der Buccalseite zu weit ausbiegt Der fernere Verlauf dieses Vorderrandes ist nicht erkennbar, da er weiter nach oben zu mitsammt dem Kronenfortsatze abgebrochen ist Zwischen ihm und den hinteren Mahlzähnen, bezieCo mp ara t ive Zo o log externa, der Fortsetzung des vorderen Leiste, der Crista buccinatoria, liegt eine breite se u m of hungsweise der lingual von diesen entspringenden der untere, gegen den Kieferwinkel zu gelegene Theil in ihrem mittleren Theile dagegen ausgebuchtet und of vertieft, ist ary muldenartig the Mu hohle Fläche oder Rinne Die Außenfläche des aufsteigenden Kiefertheiles rL ibr mit mehreren rauhen Leisten ausgestattet Die Gelenkswalze erscheint im Gegensatze zur vorderen Kieferay tM Er der inneren lingualen Fläche ty, An und schwach, nur 19 uim lang und ns partie klein dem rva rd weiter randständig davon eine längliche bmui breit eine wulstige Auftreibung unmittelbar unter den beiden hin- Linea obliqua interna des Menschen entsprechen dürfte; Vertiefung, die als Sulcus mylohyoideus zu erkennen sein ist auf der lingualen Seite eine der Convexität der Außenfläche entsprechende the Ha wird Besonders ausgeprägt ihrem mittleren eingeschnürten Theile Verlaufe der Un ive rsi teren Molaren auf, die fällt in ed by Concavität des erhaltenen Kieferwinkeltheiles mit deutlich ausgeprägten Eindrücken und Rauhigkeiten, itis Musculus pterygoideus internus, welche am fehlenden Rande des Winkels selbst Dig den Spuren des sich zu ähnlichen Leisten erheben dürften, wie wir sie bei den Affen, namentlich bei den großen menschen- ähnlichen, ausgeprägt finden Wenn man den Kiefer von oben betrachtet, so die Kieferäste verlaufen also in fällt besonders die geringe Breite seines Körpers auf; geringem Abstände und 'ziemlich parallel zu einander Bei dieser Ansicht auch außerdem besonders die vorerwähnte, zwischen der Linea obliqua externa und den hinteren Mahlzähnen, beziehungsweise der Crista buccinatoria gelegene breite Rinne in die Augen fällt Ausgestorbene Primaten von Madagaskar Noch wäre zu bemerken, dass die Verwachsung der beiden Kieferhälften eine vollständige ist, eine Eigenschaft, weiche die Affen und insbesondere die Anthropomorphen gegenüber den Lemuren — den auszeichnet, bei denen die Symphyse zeitlebens durchaus persistieren soll Ich recenten wenigstens — habe mich bei einer von Lemuren-Schädeln Bezahnung übergehend, die eigenthümliche werden, weil diese die am meisten Augen springenden Verhältnisse in die Mahl zahne begonnen mit der Betrachtung der um weniges breiter als tief sind Die Kronen sind bereits stark abgekaut, Höcker mehr hervorragen und deren Zahl und Stellung nur durch grưßere Schmelzfalten, die eine auf der Zungenseite, die andere an der bio ihr sind vor allem eine distale (hintere) thcilcn bio d beiden grưßeren oder Hauptfalten erzeugten Ausbuchtungen des Kronenschmelzcs, verschwundenen Hưckern; ein fünfter hinterer ist aus später darzule- Höcker vorhanden war htt genden Gründen anzunehmen, dass an der Wangenseite noch es /w ww hintere, entsprechen jedenfalls p:/ diese und An Wangenseite zu sehen, welche und die Kauflächen in zwei fast gleich große Hälften, eine mesiale (vordere) (Afj) ww Mahlzahnes org /; w Bild bietet die Usurtläche des vorderen ive rsi tyl ibr ary Das regelmäßigste die Schmelzleisten log angedeutet wird, welche das auf der Kaiiflächc freigelegte Zahnbein umrahmen Die durch sind Molaren m at keinerlei vordere Es darbieten zunächst dadurch charakteristisch erscheinen, dass ihre Kronen einen annähernd quadra- tischen Querschnitt zeigen, nur so dass soll tru \'orhanden, die der Richtigkeit dieser Angabe überzeugt \-on iez en Auf F'Jeihe und buccal an der vorderen Kronenhälfte noch ibr ary großen Falten lingual ist je eine kleine eL Außer den yH eri tag P2inbuchtung (Nebenfalte) der Schmelzbekleidung wahrzunehmen, durchweiche der mesiale Kaurand zeigt sich noch eine Kaurand abtrennt rom distalen iod ive Einbuchtung oder Nebenfalte an der lingualen Seite der hinteren Kronenhälfte, die dritte hier den Th eB kleine rsi t Kon der inneren und äußeren Seitenumrandung abgegrenzt wird und endlich in etwas ow nlo a df Diese selben Haupt- und Nebenfalten linden wir auch an den beiden anderen Mahlzähnen kleiner wird als die vordere mesiale Hälfte Die na M^ Zusammenstellung der Dimensionen Mj jene von Tlfj, ); O rig i bei von als die bedeutend kleiner MA und noch mehr Millimetern ersribt Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb in rid ge , hälfte bei M., ganzen etwas grưßer lD abgệnderter Form wieder; die Hauptfalten rücken da mehr nach rückwärts, so dass die distale Kronen- als diese, Krone von M.^ ist im wie sich aus folgender LnJwii; RH Lorenz Der v Libnynaii, aus Madagaskar bekannt gewordene Anthropoide, der fossile NesopHhecus rohcrti, erste welcher im Jahre 1896 von Forsyth Major beschrieben wurde,' zeigt nach der Abbildung ähnliche Umrisse der Kronen seiner unteren Molaren, am kleinsten während ist, auch mit Hadropithecns darin übereinstimmen, dass M.^ die mit M., fast gleich groß oder sogar 71/j um eine Spur grưßer zu sein scheint; Einzelheiten in der Bildung der Kaufläche sind aus der Abbildung nicht weitergehender Vergleich nicht durchführbar 'her zu entnehmen, so dass recenten altweltlichen Anthropoiden haben sich jedoch nähere Beziehungen ergeben Molaren des Ncsopithcciis jenen der führt an, dass die Meerkatzen am Axe zwar auch verhältnismäßig wenig entwickelt, der Molaren sie ist Major wurden die ist aber immerhin im bio log mesial-distale F" sind; es Vergleich gezogen Bei diesen in iez en daher die Gebisse von verschiedenen Cercopitheais-Avtcn mit ähnlichsten m at Zu den si ist tru ein und ive rsi tyl ibr ary Kauränder sind wohl durch quer über die p:/ die distalen ww bio d von dem hinteren durch eine Furche auf der Kaufläche und durch getrennt; die mesialen und als M., M^ > ; M,^ Mahlzähne durchaus vierhöckerig, das vordere Bei den Meerkatzen sind die Kronen der ist /w Höckerpaar im ganzen etwas kleiner beiden anderen; es lässt sich dieses Verhältnis durch die Formel M., kleiner als die ausdrücken ist Gesammtgrưßen der org /; w M^ Mahlzähne zu einander entspricht jenem von Hadropithecns, M.j, ww Verhältnisse merklich länger als der lingual-buccale Durchmesser; das Verhältnis der seitliche Einbuchtungen Kauflächen verlaufende htt Nebenfalten von Hadro- ibr ary Furchen, aber nicht durch seitliche (linguale und huccale) Buchten, dje den yH eri tag eL pHhcats entsprechen würden, markiert Ein fünfter Höcker scheint den Molaren der Meerkatzen durchaus zu fehlen Paviane rsi t M,), iod ive < M^ < stimmen also sie rom ow nlo a df zwei mittlere Hauptfalten, dann vorne zwei (eine Fig M^'^M.^ oder auch M^:=M2^^M._^ Orangs Bei den die ist Krone von ciert und dasselbe ist um Weniges der Regel nur in ilf., Schimpansen von ovalem Querschnitte; bei den auch bei Hadropitheais der Fall kleiner als die von M.^ dem Menschen) aber (ähnlich ist und meist bedeutend redu- il/., Folgende Zusammenstellung gibt einen Überblick m at über die durchschnittlichen Breitenverhältnisse der unteren Molaren von Schimpanse und Gorilla im tru Vergleiche zu HaJropifht-ciis 160 log lö-O bio 11-0 ww 12-0 der Regel der erste Molaris der gröi3te sein und nur Ausnahmställen von Die Entwicklung der - Übereinstimmung mit dem Menschen) (in /w Drang und Schimpan se beim ist und 12-2 schwankt zwischen 10 in bio d soll in seitlichen Schmelzfalten 11-5 übertroffen werden; seine Kronenbreite 1/., 11-0 ww Beim Menschen ' 12-0 org /; w Gorilla ' 12-5 ive rsi tyl ibr ary Schimpanse iez en M, Hadropithecus Höcker werden hauptsächlich durch nur seichte Thäler oder F"urchen htt p:/ eine nur geringe, dfe hier niederen ibr ary seitliche madagassischen Verwandten eine hintere äußere Nebenfalte als eine nahe ist wahrnehmbar, deutlich ihres dem Kaurande gelegene verschwindet aber bei weiter fortgeschrittener Abreibung sie Th eB ist eL Homologa der Haupt- und Nebenfalten die wieder erkennen kann Auch da Einbucht immerhin bieten die Kronenränder mehr weniger deutliche aber getrennt, denen man yH eri tag dar, in rsi t Kaufläche Buchten iod ive der der Kr der Zweizahl \'orhanden Ich schließe mich bei der rom ihne oder Prämolaren sind welche die Backenzähne hinten \'on nach \orne zu zählen lD Iben jenen Autoren an, ow nlo a df in Krone, die um Weniges MA fvQ Prämolaris besitzt eine ); O rig i na Tchne daher den hinteren mit P,, den vorderen mit P.^ gleicht 7»;;/, als jene einem unregelmäßigen Viereck, dessen beide distale des vorderen Mahl;;/;//, Ecken je mesiale nun einem rechten Ca 5nitt rid ge , Breite der Außenfläche \Oiniii, der Innenfläche ist distale Seite 8-5 mb ' kleiner ein Rechter Die distale Seite steht zu den AKeolarrändern senkrecht, die mesiale Seite ist ive Is Zo o log y( lekommen, während die vordere innere Ecke etwas grưßer, die vordere äußere Ecke etwas mp ara t Fon innen schief nach außen, die Zungen- und die Wangenseite verlaufen mit den Alveolarrändern noch wenig abgeschliffen im Vergleiche zu den Mahlzähnen; sie se u von innen nach außen etwas abgedacht Offenbar besaß sie ursprünglich zwei Höcker, einen Mu ^jcheint m of ist Co ^selben Richtung Die Kaufläche ary sind Die Stelle des äeren Hưckers ist durch eine kleine länglich rautenfưrmige, ibr Niveau abgerieben des inneren Hưckers durch eine punktgre rundliche Fläche der zutage tretenden DentintM ay die Stelle rL '^ein of the ißeren grưßeren und einen inneren kleineren, die aber mit den \orderen und hinteren Kaurändern aut substanz angedeutet In der Daraufsicht zeigt die Krone vier ns tiefe ive rsi ty, ein Un der Richtung des Kiefers verläuft, Kreuz von Schmelzleisten geschieden während der kürzere dazu quergestellt in den Schmelzbelag sich sind, dessen längerer ist ein- Schenkel Von dem längeren Kreuz- rd in von oben Er senkendeGruben, welche durch fort, die je wieder Ha rva schenkel setzen sich an dessen beiden Enden nach innen und außen Schmelzleisten by the gegen den kürzeren queren Kreuzschenkel umbiegen und so die äußere Begrenzung der vorerwähnten An dem Kreuzungspunkte der Schenkel liegt die rautenförmige Fläche, Dig itis ed vier grubigen Vertiefungen bilden über welcher der grưßere äere Kronenhưcker stand; der kleinere Hưcker erhob sich an dem inneren Ende des kürzeren Kreuzschenkels Der grưßere Hưcker entspricht dem vorderen äeren, der kleinere dem vorderen inneren Hưcker der Mahlzähne Das hintere Grubenpaar ist den beiden Hauptfalten derselben homolog, die beiden vorderen Gruben entsprechen den vorderen Nebcnfalten, die hier zu Kcith, -On > l'roc Zool Soc 18il9, p - Siehe Zucker Uan de 1, Anatomie liOl the t'liimpiuizccs der Muiidhulile, p 62, and thcir rclationsliip In tlie Gorilla- Ln IV Lorenz ig RH ungewưhnlicher Grưße sich entwickelt haben, wenn Gruben bildenden Falten geblieben sitzt, P^ sind Libii nian, v auch immer noch kleiner sie besitzt, soviel man an dem Bruchstücke, als die die hinteren in welchem derselbe sehen kann, offenbar Wurzeln, eine vordere und eine hintere Die eben beschriebene Kronenbildung weicht wesentlich von der Gestalt der Kronen der hinteren Prämolaren bekannten lebenden Primaten aller ab, bei denen wohl die homologen Höcker oder Spitzen wiederzutinden sind, mit einer dieselben auch da verbindenden Schmelzleiste (Joch), und bei denen die So weist der Pj verschiedener Cyiiocephaius-Sch'ädQX bio log Gestalt von seichten Eindrücken und auch bei den unteren hinteren Prämolaren eines Gorillaww in derartige Eindrücke an der Außenseite auf, Schädels des zoologischen Institutes der Wiener Universität (Taf habe ich solche seichte Gruben ive rsi tyl ibr ary Fig 9) bei P^ von Bemerkung »the pattern of wear äußeren Gruben somewhat is like /w scheint die Nesopit/icciis vobcrti die bio d Nach Forsyth Major könnten auch erachten sind stärker ausgebildet sein, wenigstens 1, jenen großen Gruben von Hadropithecus gleichwertig zu als ww an deren Buccalseite gesehen, die offenbar org /; w zu entdecken, iez en tru m at Homologa der inneren Gruben (Falten) des P, \'on Hadropithecus in Form von Falten, Einbuchtungen oder mehr weniger seichten Gruben auftreten, bei denen aber die äußeren Gruben in der bei Hadropithccns auftretenden Weise nicht x'orkommen Andeutungen derselben sind aber dennoch bisweilen auch da htt p:/ a crossx daraufhin zudeuten; die betreffende Abbildung lässt dieß allerdings nicht deutlich erkennen eL ibr ary Die hinteren Backenzähne der Anthropoiden sind durchaus gleichfalls zweivvurzelig; beim SchimyH eri tag pansen sind die Wurzeln aber schon theilweise verwachsen; Pj des Menschen hat nach \Omm, comprimiert Er misst in der Breite rom ebenfalls n ;;j^ Ende in der Richtung des Kieferrandes, doch ); O rig i na lD sanft nach innen gebogen Die Mitte der bei ihr \-ordet'es Ende P, der äußlife (gr'cU.1evei)i bei der bei Pj noch vorhanden gewesenen deutlichen- innereür-Spitzc mb Gestalt eines ganz kleinen Höckers nahe der Basis der lingualen FläCh« crkeffÄy( log Zo o zeigt die buccale Seite von noch deutliche Vertiefungen, eine kleinere \'ordere und eine w _iilmj hin ive P., Lreh icJi mp ara t mit den äußeren Gruben von P, zu homologisieren sind den lebenden Primaten gerade entgegengesetzte Verhältnisse, da bei diesen Co sind das mf^^ \ , of Es zeigt MA Von ist ist derselben Fläche finden sich die beiden Gruben des P, nur als seichte Mulden w tere, die imd Kante entspricht einer Ca in Höhe stark deren Mitte ein schniaLer Zahnbeinstreifen einem Höcker, und zwar demjenigen, welcher den Molaren der vordere äußere An der ist seitlich df Diese Kante steht ihr hinteres Spitze, beziehungsweise nur ein Rudiment in ist, rid ge , schwach nach außen, 772»w, in ow nlo a zum Vorschein kommt bar der Tiefe in Abnützung entstandene Schmelzkante, eine obere, durch ist iod ive welcher auch von der linken Kieferseite erhalten (Pg), Th eB Der vordere Backenzahn rsi t constant eine einfache W^urzel Zuckerkandel se u besitzt, an dessen Außenseite solche aber Mu kleine Eindrücke eben sind, welche als die letzten der Regel fehlen oder nur ganz Spuren der Hüdropitliccus cdh- bei of the noch zu erkennen in ary äußeren Gruben von Pj und der äußeren Hauptfalte, sowie der der ọuòei'cn \'orderen Nebenfalfô ibr statierten m wohl innere Vertiefungen rL der Mahlzähne der Primaten überhaupt gelten kưnnen tM ay -^ ist der vordere Backenzahn viel grưßer als bei Htidropi/Iuciis, in Gestalt Er ns Bei Nesophitheciis roberti ive rsi ty, und Grưße wenig vom hinteren Backenzahne verschieden Hadropithecus einwurzelig wie beim Menschen im Gegensatze zu den bekannten Anthrord Un P., ist hei Ha rva poiden, bei denen derselbe zwei zu sein ed Eckzähne pflegt besitzt, \-on Die Wurzel ist welchen die vordere (den Schimpans ausgenommen), 17 mm lang, 10 iimi breit und nini dick erscheinen ihrer Gestalt nach zwei Zähne, die sich enge an P., anschließen, von den Dig itis Als by the die weit mächtigere Wurzeln Schneidezähnen jedoch durch einen schmalen Zwischenraum getrennt mengedrückt, mm hoch, mm breit, 5*2 mm dick V^on ihrer sind Dieselben sind seitlich zusam- etwas abgenützten Spitze zieht nach vorne eine kürzere, nach hinten eine längere Kante gegen die Kronenbasis hinab Die Gesammtrichtung dieser Kauränder verläuft schief zu den Alveolarrändern von hinten innen nach vorne und außen Die Zungenseite der Krone zeigt eine weite aber seichte hintere Mulde und eine ganz kleine vordere Vertiefung, die den betreffenden Gruben der Prämolaien entsprechen An den Lippenflächen sind ebenfalls zwei seichte aber deutliche Eindrücke \-orhanden, von denen der \ordere der stärkere ist; sie sind den buccalen ' Ausgestorbene Primaten von Madagaskar Gruben der Prämolaren, und den diesen entsprechenden Falten der Molaren gleichwertig Der Hinterrand der Caninen wird vom äußeren Vorderrande des P., etwas überdeckt Die Eckzähne von HaJropittiecns besitzen gleichfalls nur eineWurzel, wie dies den Eckzähnen im allgemeinen zukommt Dieselbe ist 19 nun nun lang, und wni breit tief Anthropoiden klein und lassen ein weibForm nähern sie sich immerhin am meisten jenen des Seh imden Anthropomorphen auch zugleich die kleinsten Eckzähne trägt Mit diesem stimmt Diese Eckzähne sind im Vergleiche mit den Caninen der vermuthen liches Indi\'iduum pansen, der unter der In m at Hadropithecns überdies hinsichtlich der Stellung der an die Prämolaren sich eng anschließenden Eckzähne Jungen und den Weibchen der anderen Menschenaffen Schimpansen, log bio ww stehende Zahn jedoch viel stärker ist die unteren hinter den (P.^) ww Eckzahn des Ober- p:/ /w kommt, wenn man beide Kiefer aneinanderlegt Mit unserem Hadropitliecus-\3ntevk\e^Qv zum Eckzahn nur der Umstand, dass jener dicht an P^ der Maxille ibr ary — htt wie der eckzahnförmige Zahn der Mandibel sich würde vermuthen steht, eL die Probe, Zahn des Unterkiefers fehlend, weil der eckzahnförmige bio d C als stelten Prämolaren als eckzahnförmigen Zähne der Lemuren hinter den oberen Eckzahn zu stehen ' kommen als Th eB zahn nicht nach seiner Lage zum Eckzahn des Oberkiefers bestimmen, sondern einfach sten Prämolaren \orläufig wie könnte zu der Ansicht bekennen, dass man den unteren Eckiod ive möchte mich aber da mit Zuckerkandel stellt, lassen, dass er, yH eri tag zu nicht ausführbar Ich /., Bezug besteht eine Ähnlichkeit auch mit Ncsopitliccus roherli, bei welcher Art Alajor nimmt der üblichen Definition des Eckzahnes zufolge denselben Zahn an und den ist und P., P., rsi t F mit org /; w der zwischen C ive rsi tyl ibr ary auf die Berührung des kiefers Orang aber auch beim Gorilla und häufig ein weiteres oder engeres Diastemma zwischen Eck- und Schneidezähnen vor In kommt den gleichfalls iez en tru überein, welche übrigens bei den vorderen Prämolaren nähergerückt sind Beim den vorder- Form ausgebildet hat Die Bezeichnung Eckzahn schließt neben einem topischen auch einen morphologischen und physiologischen Begriff in sich und ist daher nicht ausschließlich durch die Stellung eines Zahnes, und zwar zu nur einem der Zähne des Oberkiefers, ohne Rücksicht auf die Nachbarzähne des Unterkiefers selbst und ohne Rückauffassen der sich zu der charakteristischen und Function derselbe hat, MA darauf, welche Gestalt Lemuren jene Zähne des zu definieren So wären auch nicht bei den rid ge , sicht ); O rig i na lD ow nlo a df rom soll, Bezug auf ihre Gestalt mit den Schneidezähnen übereinstimmen, sich distal je an diese enge anschließen und dieselbe Function wie diese haben nur aus dem Grunde als Eckzähne aufzufassen und zu bezeichnen, weil sie vor den Eckzähnen des Oberkiefers zu kommen Wenn man übrigens man von Lemurengebissen hinsichtlich der Stellung ive eine Reihe \erschiedenen derselben finden, dass der obere Eckzahn nicht eigent- bei of vor dem unteren sogenannten vordersten (eckzahnförmigen) Prämolaren steht, sondern diesen, von Mu nach innen zu, the steht vielmehr grưßeren Theile deckt; dieser erscheint in fast ary und zum of der Seite gesehen, se u m lich ihrer ara t so wird \'ergleicht, Co Zähne mp stehen Zo o log y( Ca mb Unterkiefers, die in gleicher Linie mit nur um Weniges nach hinten gerückt dem oberen Eckzahn, und Eckzahn an der inneren seine Spitze Seite seiner Basis rL ibr berührt bei geschlossenen Kiefern den oberen oft Schneidezähnen zunächst stehenden Zähne von Hadropitheats im Sinne ns tM ay Ich glaube also die den rd die beiden äußeren verhältnismäßig kleine Kronen und große Wurzeln besitzen rva sie und comprimiert sind; die Kronen steigen vorne ziemlich gerade der Richtung der Vorder- the in des Kieferkörpers auf, sind aber gegenüber den Eckzähnen etwas schief nach vorne gerichtet; ihre ed seite seitlich stark innere by und haben das gemein, dass Ha conserviert Sie Un ive rsi ty, Er Zuckerkandl's auf jeden Fall als Eckzähne bezeichnen zu können Von den vier Schneidezähnen sind nur drei, nämlich der linke itis vom Halse gegen in einer Dig hintere Fläche steigt Wurzelkante die Schneide schief auf; die vordere Fläche steht mit der vorderen Richtung Die Schneiden sind bereits stark abgestumpft und lassen das Zahnbein zum Vorschein kommen Der innere Schneidezahn zur Kaufiäche, diese transversaler ' mm (7j) Durchmesser beträgt -Viiatumie der ist schwächer in transversaler, Mundhöhle, p 9G mm mm und der als der in äußere (I.,) Die Krone misst sagittaler Richtung; die sagittale Wurzel ist Durchmesser am Halse mm mm vom Halse mm lang, ihr 17 Lorenz Lii d IV ig Rit v L i b n r ii a n Die äußeren Schneidezähne haben eine Kronenhöhe von mm, die Kaufläche misst in transversaler sagittaler Richtung; ihre Wurzel eine grưßte Breite ganz charakteristisch Man Wurzeln die Auch Hadropitheciis der Fall sein kann wenn sie Schneidezähne kaum die Menschenzähne bei den Anthropoiden Die Menschen- bedeutend zusammengedrückt und seitlich Kronen gegen bei ihnen die doch sind die Tiefe entwickelt, ihrer den Kaurand in relativ viel breiter als dies bei sind gegen die Schneide zu verhältnismäßig auch am Kronenhalse sehr schmal sind und stark in m at haben wohl auch von findet solche abgekautem Zustande jenen des tru ist derartig geringer relativer Breite außer bei den Pavianen sonst breit, mm und eine grưßte Tiefe von mm Die Schmalheit der Kronen dieser Schneidezähne affen Länge von \Sinm, besitzt eine und iez en mm von und mm bio log Hadropitlicciis sich nähern gestattet sein Bei Hadropitheciis beträgt die Analogie mit einigen großen Affen eine bio d Annahme mag nach dürfte, Länge des Alveolarrandes vom Eckzahne bis ww haben die dieses Thier besessen betrifft, ive rsi tyl ibr ary org /; w ww Aus diesen thatsächlichen Befunden an einem einzelnen Unterkieferstücke allein weitgehende Schlüsse zu ziehen, scheint mir nicht am Platze, und zwar umsoweniger, als man die Erwartung hegen darf, in nicht zu langer Zeit weitere Reste von Hadropitheciis zu erhalten Nur was die Gesammtgrưße zum WS cm eL langen Unterkiefer wie unser Hadropitheciis rsi t mm zähnen zusammen 70 dessen Eckzähne mit den Backen- und Mahl- hat, einnehmen und eine Rumpflänge von 52 cm vom Boden etwas vorgeneigter Stellung bis iod ive gleich zum zeigt, erreicht in aufrechter, Höhe von 96 cm Aus diesen Maßen kann aufgerichtet ungefähr \20 cm hoch war Scheitel eine rom also folgern, dass Hadropitheciis sietiogiiathus df man hoch; das Skelet eines erwachsenen Orangweibchens, das einen ungefähr yH eri tag aufrechter Stellung Th eB in ibr ary htt p:/ /w letzten Mahlzahne inclusive 61 mm Das Skelet eines alten Schimpansevveibchens, dessen Mahl-, Backenund Eckzähne zusammen eine Länge von 56 mm- einnehmen, besitzt eine Rumpflänge von Tiö cm und ist ow nlo a Die Verwandtschaft und systematische Stellung des Hadropitheciis aus allem Mitgetheilten erwä- ihm einen echten Affen vermuthen zu dürfen; es wäre aber etwas in denselben direct bei den Anthropomorphen na ); O rig i einzureihen Doch muss voreilig, festgehalten werden, dass er zu MA den einzelnen Punkten dargethan wurde, zahlreiche Beziehungen aufweist, als da sind: rid ge , diesen, wie in lD gend, so glaube ich wohl wahrscheinliche Fünfhöckerigkeit derselben, die Reduction von M.,, die Form und Kleinheit des Eckzahnes, die an den Schimpansen erinnert, ferner das Vorhandensein nur einer Wurzel bei dem vorderen Prämolaren, endlich die Bildung der Wurzeln der Schneidezähne Als Eigenheiten erscheinen die Gesammtform mb des Unterkiefers, die Gestalt der Alahlzähne im allgemeinen, die mp ara t ive Zo o log y( Ca Die of Co Massigkeit des Kieferknochens, die starken Schmelzfalten der Mahlzähne, die merkwürdige Kronenbildung the Mu Hadropitheciis nach zu erwartenden weiteren Befunden schon nicht mit den bekannten Anthropomorphen der ary of in die P'amilie Simiiden (i= Anthropomorphiden) zu ibr Wenn se u m des hinteren Prämolaren und die geringe Breite der Schneidezähne besonderen Familie zu erklären stellen sein sollte, so würde dann aber sich doch an jene der Simi- ay rL er als der Vertreter einer sein, die dem Vorhandensein einer Anzahl Er ns tM iden anschließen dürfte, deren bisherige Gattungsvertreter übrigens bei rva rd Un ive rsi ty, gemeinsamer Merkmale im einzelnen auch manche sehr weitgehende Unterschiede darbieten the Ha Die Abbildungen der Scliädel eines Megaladapis by II Lemuren fossiler Dig itis ed und zweier anderer Megaladapis brachycephalus (Taf Wie schon einleitend erwähnt wurde, lieferte Bericht über seine Ausgrabungen zahlreicher Säugethierreste beilegte in spricht, II.) Herr.Sikora mit einem Privatbriefe auch einen kurzen der Höhle von und dem spec nov Andrahomana er die ein, in welchem er von der Auffindung Photographien von drei verschiedenen Schädeln Ausgestorbene von Madagaskar Priiiuiteii Die Abbildungen eines derselben lassen einen Vertreter der Gattung Mcgahuhnpis unzweifelhaft dem Megaladapis madagascariensis erkennen, der Major sehr ähnlich ist Bei genauerer V'ergleichung welche zur Annahme einer zwei ten Art dieser ausgestor- ergeben sich aber mancherlei Unterschiede, Gelegentlich Beantwortung meiner vorerwähnten Anfrage sandte mir bener Lemurengattung drängen Sikora F noch zweier Schädel dieser die Photographien deren er nicht weniger als fünf Exemplare Art, zu besitzen angibt DieseAbbildungen der zwei anderen Schädel zeigen nun genau dieselben Unterschiede \\'\e die zuerst eingetroffenen Bilder Da das wesentlichste Merkmal auf dem M madagascariensis bedeutend kürzere Schädelkapsel bildet, nenne ich Andrahomana gefundene Form Megaladapis brachycephahis Die Gesammtlänge des einen von Megaladapis madagascariensis tru diese bei m at denselben die gegenüber iez en nach Angabe 22 cm, nach den mitabphotographierten Mstäben dürfte beti^ägt Hưhe des noch er aber log Schädels dem zweiten und dritten Mahlzahne kommt der Länge des von diesem letzten Mahlzahne bis einschließlich dem zweiten Backenzahne eingenommenen Oberkieferrandes gleich, und die Schädelkapsel auf der Photographie gemessen ist vom vorderen Rande des hinteren Augenbogens bis zum Hinterhaupthöcker nicht ganz ein- und einhalbmal so lang als der Oberkiefer an der erwähnten Stelle hoch ist Bei M madagascariensis ist dagegen die Höhe des OberDie Oberkiefers zwischen Augenbogens abgezirkelt M^ rsi t Th eB manchen Theilen der von F viel vollständiger erhalten als df wodurch die Umrisse des Schädels 3-5 na ); O rig i MA auch hier c«/ lang einer spitzen Krone, welche die Das Jochbein fehlen Auch sein dürften ist ungewöhnlich breit ein von Die mb Schläfenbeine M madagascariensis, so dass Ränder Zo o die oberen verdickten ive der Seitenansicht etwas über die interorbitale Fläche \'orragen; die Stirne steigt von ara t in als bei log noch höher liegen y( Ca mit den Felsenbeinen sind erhalten, welche letzteren zu keiner Bulla ossea aufgetrieben Augen Augenbögen Wurzeln und erhalten, mit zwei soll rid ge , ist überragt Der Zwischenkiefer Die Major beschriebene Schädel Vor d^m Ende gewölbten Nasen- an einen Nashornschädel erinnern, in der Seitenansicht lD auf, vorderer dritter Backenzahn (P^) der vorderen Rande des derSchnauzentheil mit den weit vorragenden, breiten und oben nahe ow nlo a fällt hn Oberkiefer stecken mächtige Eckzähne, deren Kronen etwa sind vom Oberkiefers zwischen Theile, wie die Reproductionen des einen rom hier zeigen, in P^ htt ibr ary Höhe des iod ive zum Die photographierten Schädel von Androhomana sind beinen reichenden Stücke des Kiefer- P-' aber auf der Abbildung ist so lang als die und M^ allem von P- oder /w zweimal fast bis bloß zur Mitte p:/ zum Vorderrande von bis eL M- randes; die Schädelkapsel des M madagascariensis hinteren ww Länge des Alveolarrandes von M'^ gleich der Hinterrande des V(.)m yH eri tag M- und M" kiefers zwisci»en auch gleich dem bio d ive rsi tyl ibr ary org /; w ww sein bio etwas länger M madagascariensis Co mp dieser Stelle an steiler nach rückwärts auf a's bei Bemerkenswert se u wenn den bei sie auch Mu Rhinocerosschädeln gleicht; vielleicht war die Stirnhaut bei Megaladapis sehr verdickt, aer- die ist Aussehen den Ansatzstellen der Hưrner m of ordentliche Rauhigkeit der oberen Stirnfläche, deren the Hörn zur Entwicklung brachte Bei M madagascariensis ist, wie es scheint, diese ary of nicht ein eigentliches rL tM Er ns sehr verschmälert und stark schief nach vorne gerichtet Die horizontalen Kieferty, ist dem P^ ebensohoch als hinten bei dem Molaren letzten diesbezüglich wesent- (M.^); ive äste sind vorne bei der ganze Körper erhalten, mit jederseits drei Alveolen' für die Schneide- rsi zähne; dieser Theil ist ay An den Unterkiefern ibr Rauhigkeit nicht so ausgesprochen Un von M madagascarisensis abweichend, bei welchem die Unterkieferäste vorne viel höher sind als rva rd lich Ha Der Wangentheil des Unterkiefers ist außerordentlich the hinten Weit vorne im Unterkiefer stehen zwei itis Eckzähne; von ihnen durch einen grưßeren Zwischenraum getrennt der dritte, starke, vorderste Dig schief gerichtete und auch der Kronenfortsatz zeichnet ed by sich durch seine Entwicklung in sagittaler Richtung aus breit, Praemolaris Die Zahnformel lässt sich gegenüber jener des M.'inadagascariensisvcvvoWst'ä.nAigen, und lautet also: ? 1,2, ') — p—3,2,1 — M 1,2,3 1,2,3 Q 2, Nach Angabe Sikora's Denkschriften der mathem.-naturw CI LXX Bd ^ , —3 ? oder einlacher , / — Q 3 p— M- Lud w ig Rif Lorenz 10 Liburnan, u Annahme Eigenthümlichkeiten sind derartige, dass die Die mitgetheilten einer neuen Art mehr Wahrscheinlichl » 3/j von Papio » M und P, von Gorilla (f ad » 10 i\/i » rechte Ulna MA olivacetis (Anubisj rid ge , ^ Gorilla :'d- von Megalaäapis diibitis, ive Zo o log y( Ca mb von Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t Alle "Abbildungen in natürlicher Grưße innere Seite ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w Denkschriften d kais Akad d a ^ c !' Wiss math natura' Classe, Bd LXX m at tru iez en log bio ww b ' org /; w PriTiiRtcTi ive rsi tyl ibr ary bio d L.V.Lorenz: Ausöeslorbene von MacLigaskaT Tar.l W m I.ill\ Anst V TTiBaiuiwarth^Vien ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB eL II yH eri tag ibr ary Tafel htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df Fig rsi t iod ive Th eB Fig derselbe von oben ow nlo a ibr ary eL yH eri tag htt Tafel IL Megaladapis brachycephaltis, Schädel von der rechten Seite, verkleinert p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d L.v Lorenz AuseeslorUciii' : l'riiniiUMi v(ju Mail;i'ia.sk:ir Denkschfiricn Tal' I.itli d.kais Akad d Wiss malh ualurw Classe, Bd kXX II Ansl V TliBanimailli Wien ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary III eL yH eri tag Tafel htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i Mcsoaäapis rsi t iod ive Th eB dcsiructiis, Fig Protoindris glol'iceps, Schädel von rechts; Maßstab unbekannt, rom Fig df ow nlo a ibr ary eL yH eri tag htt Tafel p:/ ww /w III Schädel von rechts, verkleinert vielleicht in i/., nat Gr m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d L.v Lorenz AusseslüTluMie : l'riiiuiteu von Madagaskar Tal' Donkschi-il'tcii d kais Akad d Wiss math.naUirw Ciasso, Bd LXX l.ith Aiisl 111 vTliBaiumarlhWieu ... Kreuzschenkels Der grưßere Hưcker entspricht dem vorderen äeren, der kleinere dem vorderen inneren Höcker der Mahlzähne Das hintere Grubenpaar ist den beiden Hauptfalten derselben homolog, die beiden vorderen... letzten der Regel fehlen oder nur ganz Spuren der Hüdropitliccus cdh- bei of the noch zu erkennen in ary äußeren Gruben von Pj und der äußeren Hauptfalte, sowie der der ọuòei'cn 'orderen Nebenfalfô... angeblich W7M von der Protuberantia occipitalis natürlicher Grưße ausgeführten in zum Vorderrande bis Abstand der Jochbügen, beträgt 22 an Seine P'orm Bildern in der Länge der Nasenbeine, und
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