Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 64-0383-0396

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:57

m at 383 KENNTNISS DER bio log iez en tru ZUR YLLO CO PTINEN ALFRED NALEPA, ELISABETH -GYM VASIUM IiN WIEN ry h ttp K K ://w ww Dr PROFESSOR AM bio div e rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww P Safdn.) DER SITZUNG AM NOVEMBER ö 1896.) fro m Th eB iod ive rsi IN ty (.VORGELEGT He rita g eL ibr a {^]lit ow nlo ad Übersicht der Gattungen der Familie Phytoptidae rig i na lD Subfam Phytoptinae: Abdomen gleichartig geringelt würmförmig oder schwach ); O a) Körper gestreckt (cylindrisch, Gen Phytoptus Duj., Nal spindelförmig) Körper gedrungen, hinter dem Kopfbrustschilde stark c) Körper gestreckt, Abdomen auf der Rückenseite von einer medianen Längsfurche durchzogen Gen Cecidophyes Nal verbreitert p p y( Ca mb ri dg e, MA b) log Gen Monatilax Nal ive Zo o Subfam Phyllocoptinae: Abdomen auf der Rückenseite wenigstens theilweise (Gen Paraphytoptus) mit breiten, in der Regel glatten Halbringen bedeckt punktirt Die letzten Abdominalringe vollständig Bauchseite fein gefurcht und Abdominalringe kaum schmäler Gen Phyllocoptes Nal Lib rar abgesetzt Rückenseite des Abdomens von einer geringen Anzahl tM ay r b) letzten die unmittelbar vorhergehenden Rückenhalbringe, Endtheil des Abdomens daher nicht deutlich yo f th eM als und dann schmal Die us e a) Die Rückenhalbringe meist zahlreich um of Co mp a rat mehr oder weniger breiter Halbringe bedeckt Abdomens daher deutlich abgesetzt (ex Gen Phyllocopt.) Er ns minalringe auffallend schmäler, Endtheil des p p Die letzten Abdo- ty, Gen Anthocoptes Nal ive rsi Abdomen dachförmig oder mit stark gewölbtem Mitteltheil und abgeflachten Seitentheilen Rücken- Un c) Gen Tegonottis Nal Ha rva rd halbringe zuweilen in der Mittellinie zahnartig vorspringend reich, glatt e) Alle (mit lich in einen mittleren und Ausnahme der vor zwei Seitentheile geschieden Rückenhalbringe schmal, zahlGen Trimenis Nal dem Schwanzlappen gelegenen) oder nur einzelne Rückenhalbringe seit- Gen Oxypletirites Nal zahn- oder dornartig vorspringend (ex Gen Tegonoti) Abdomens trägt zahlreich Bauchseite fein gefurcht Abdomen hinter dem halbringen bedeckt Längsreihen von kurzen und p p Kopfbrustschilde von zwei flachen oder punktirt (ex Gen Tegonoti) f) Die Rückenseite des g) in dem tis Längsfurchen ed by t he des Abdomens wenigstens unmittelbar hinter Dig i d) Rückenseite punktirt Chitinstiften Rückenhalbringe schmal, Gen Callyntrottts Nal Kopfbrustschilde gleichartig geringelt, im Übrigen aber von breiteren Rücken- Gen Paraphytoptus Nal Alfred Nalcpa, :i84 PHYLLOCOPTES Gen dem meist gestreckt, seltener hinter Fig 1, Scliilde verbreitert Schild dem halbkreisförmig, über ;w ww Körper I, bio log iez en tru Taf m at Phyllocoptes thomasi Nal Ende Rückenborsten Die Borstenhöcker sitzen hart nicht am Hinterrande; sind kürzer als der Schild und nach hinten gerichtet rsi t die ylib rar Mittelfeld; die Medianlinie erreicht das vordere y.o rg/ Rüssel vorgezogen Zeichnung wenig deutlich, aus Längslinien bestehend Drei derselben durchziehen das eL Abdomen Brustborsten des zweiten Paares vor den inneren Epimerenwinkeln sitzend ibr a weit auseinanderstehend ry h ttp ://w ww bio div e Rüssel kräftig, ca O'OlQnim lang, gekrümmt und senkrecht nach abwärts gerichtet Beine kräftig, deutlich gegliedert Erstes Tarsalglied etwa l'/ainal so lang als das zweite F'iederborste vierstrahlig, sehr zart und klein Epimeren stark verkürzt Sternum nicht gegabelt Brustborsten He rita g wie bei Phyllocoptes platyuotus dorsal wärts abgeflacht und von und punktirt Seitenborsten hinter ca 30 schmalen, glatten dem Epigynäum inserirt rsi ty Halbringen bedeckt Bauchseite fein gefurcht Deckklappe flach breit, Th eB starr 0-025 w?w gestreift, hintere fro m Epigynäum Klappe Genitalborsten trichterig ad Nebenborsten lang, iod ive Bauchborsten des ersten Paares lang, die des zweiten Paares mittellang Schwanzborsten geisseiförmig, ow nlo lang, grundständig e, MA ); O rig i na lD Epiandrium 0-0\bmm breit Mittlere Länge des Weibchens 0-\ưiiun, mittlere Breit« 0-045;;n» Mittlere Länge des Männchens 0-\\mm, mittlere Breite 0-OAmni Thomas log ges Naturw., Bd 1872, S 466) zuerst beschriebenen Blattrandrollungen von y( Ca XXXIX, mb ri dg Phyllocoptes thomasi findet sich nicht selten mit Phytoptns alpestris in den von und Herrn Dr Rechinger Tirol Gallmilben (12 Fortsetzumg.) Anz d kais Akad d Wiss in Wien, 189."), Nr XX, 212 .S Phyllocoptes arianus Nal Taf gestreckt, cylindrisch Schild I, Fig 3, klein, fast dreieckig und weit nach hinten gelegen, so dass tM Körper ay r Lib rar yo f th eM us e um of Co Nalepa, Neue mp a rat aus (Zeitschr f ive Zo o giiieum L Das Untersuchungsmaterial erhielt ich durch Herrn Prof Thomas Rhododendron femt- Vorderrand massig vor- ty, Er ns Hüftglieder beider Beinpaare, sowie die Basis des Rüssels unbedeckt bleiben die ive rsi gezogen, zugespitzt, Hinterrand nur im Mittelfelde scharf abgegrenzt Schildzeichnung netzartig, ohne voll- am Hinterrande sitzend Rückenborsten Ha rva rd Un ständige Mittellinie Borstenhöcker gross, walzenförmig, hart klein, ca ed by t Rüssel he etwa so lang als der Schild, steif 0-02 ««« und nach hinten lang, schräg Dig i tis nach vorn gerichtet deutlich gegliedert Erstes Tarsalglied fast doppelt so lang als das zweite Beine sehr schlank und Fiederborste sehr zart, wahrscheinlich 7-strahlig gegabelt Brustborsten des letzten Paares in der Abdomen gerichtet Beinborsten im Allgemeinen schwach Höhe des vorderen Sternalendes Sternum nicht sitzend cylindrisch, dorsalwärts von ca 46 schmalen, weitschichtig punktirten, seltener glatten Halbringen bedeckt, ventralwärts fein punktirt Bauchborsten des ersten Paares sehr lang, die des zweiten Paares sehr kurz Schwanzlappen gross Schwanzborsten mittellang, Nebenborsten vorhanden Epigynäum 0-02mm breit Hintere Klappe halbkugelig, Deckklappe gestreift Genitalborsten lang, seitenständig, meist nach aussen gerichtet Zur 88.'> Länge des Weibchens 0-2 mm, mittlere Breite 0-045 ;;/;/; unbekannt den Blattpoci\en und auf den Blättern von Sorbits aria Niilepa, Neue Gallmilben P'ortsetzung.) Anz d kais .AUad d Wiss in (6 Phyllocoptes fockeui Nal Taf Körper walzenförmig; Kopfbrust schild dem Rüssel vorgezogen, et Trt Fig 5, dann nicht spitz oder abgestutzt, ylib rar Zähne rsi t bio div e hervortretend Rückenborsten etwa halb so lang als der Schild, Borstenhöcker weit von einander abstehend, nahe ://w ww am selten zwei kleine gewöhnlich nur im Mittelfelde deutlich; Medianlinie stark Fig 5) I, IV, S 32 dreieckig mit häufig ausgebogenen Seitenrändern Vorder- rand des Schildes über zeigend Zeichnung des Schildes (Taf 1, Wien, 1893, Nr L m at in bio log iez en tru Mit Phytoptiis piri ;w ww Männchen y.o rg/ Mittlere der PJiyUocopliucii Kc'iiii/m'ss ttp Hinterrande, doch diesen nicht erreichend eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry h Rỹssel 025;ô;ằ lang, krọftig, schrọg nach abwärts gerichtet Beine kräftig, deutlich gegliedert Letztes Fussglied nur wenig kürzer als das erste Kralle sanft gebogen Fiederborste 4-strahlig Sternum nicht gegabelt Die Brustborsten des ersten Paares sitzen hinter dem vorderen Sternalende, die des zweiten Paares vor den inneren Epimerenwinkeln Das Abdomen endigt in einen deutlichen Schwanzlappen, welcher mittellange Schwanzborsten und fro m Th äusserst zarte und kurze Nebenborsten trägt Seitenborsten mittellang Bauchborsten des ersten Paares ca 32 fein punktirt Die hintere Klappe na 0'023 ist ca breit ;;;;;; rig i Epigynäum ist beckenfürmig, die vordere glatt oder ); O Das lD ow schmalen, meist glatten Halbringen bedeckt; Bauchseite Abdomens von nlo ad sehr lang, die des zweiten Paares etwa halb so lang als diese Rückenseite des MA undeutlich längsgestreift Genitalborsten ziemlich lang Eier elliptisch rat Güte hatte mp a die von Pr cerasus, welche mir Herr Dr v Später fand ich denselben auch auf den gebräunten Blät- Schlechtendal zur Untersuchung überliess In Gesellschaft of tern Prunus domcstica, welche Herr ive fand ich zuerst auf gebräunten Blättern von Trouessart mir zu senden, Dr Co Pliyllocoptes fockeui Zo o log y( Ca mb ri dg e, Epiandrium ein ungefähr 0-0\7 mm breiter, bogenförmiger Spalt Mittlere Länge des Weibchens Q-\Qinni, mittlere Breite 0*042 ;;;;;; Mittlere Länge des Männchens 0*14;;i;;/, mittlere Breite 0-038;;;;;; wenigen Exemplaren, Trimerus gigautorhyuchus d'Acar nouv in: Le Naturaliste Paris 1891, Nr 93, p 26 Phyllocoptes compressus Nal Er ns tM ay r Lib rar Trouessart, Diagn yo f th eM us e in um desselben findet sich, meist aber Un Fig 7, zusammengedrückt Kopfbrustschild gross, Rüssel Ha rva dem klein, gestreckt, seitlich 1, fast rechteckig, über rd Körper ive rsi ty, Taf vorgezogen und diesen vollkommen bedeckend Oberfläche des Schildes glatt Borstenhöcker Dig i tis ed by t he Rückenborsten sehr kurz und zart, vom Hinterrande des Schildes weit abstehend Rüssel schwach, 0'017 ;;;;;; lang und senkrecht nach abwärts gerichtet Beine schwach, kurz, jedoch deutlich gegliedert Hüftglieder und ein Theil des Schenkels von den taltenartig Seitentheilen des Schildes bedeckt Fiederborste fünf- erste Brustborstenpaar sitzt in der Höhe Erstes Fussglied fast ebensolang wie das zweite; beide Fussglieder sehr kurz strahlig Epimeren stark verkürzt, Sternum nicht gegabelt Das des vorderen Sternalendes Abdomen ist schmal, seitlich stark zusammengedrückt, ventralwärts schwach gewölbt Die Rückenseite von t6 breiten, glatten Halbringen bedeckt, die Bauchseite Denkschriften der mathem.-nalurw Cl LXIW Bd fein gestreift und punktirt Schwanzlappen 49 Alfred Xulcpa 386 sehr klein Schwanzborsten kurz, hinter dem Epigynäum sitzend Nebenborsten ungemein kurz und stumpf Seitenbursten kurz, etwas zart, zart, die des Bauchborsten des ersten Paares mitteliang, zweiten Paares ziemüch kurz Epigynäum rechts und O'OIO ;ww klein, von links Hintere Klappe becken- oder trichterförmig, vordere Klappe breit zwei schwachen, bogenförmigen Linien durchzogen Genitalborsten mittellang, je i an d r i u m bogenförmig, 0-013 breit bio log iez en tru Ep m at seitenständig Länge des Weibchens 0-15 tnui, mittlere Breite 0-041 mm Mittlere Länge des Männchens 0- 12 nun, mittlere Breite 0-03Ö nint bei Gräfenberg den Nervenwinkelausstülpungen von Carpiiins hclulns in Österr.-Schlesien) In traf ich auch L (Schwarz- in vereinzelten Exem- hctiili Gallmilben Fortsetzung.) Anz (.5 AUad d Uais Wiss d Wien, 1S92, Nr XIX, in 191 S ibr a ry h ttp ://w ww Nalopa, Neue bio div e rsi t plaren Phyllocoptes comatiis demselben Cecidium ylib rar wasser in y.o rg/ Mit Phytopfus tcneUns Nal ;w ww Mittlere Fig 3, ive rsi 11, ty Taf He rita g eL Phyllocoptes comatus Nal eB iod Schild halbkreisförmig, über dem Rüssel nur wenig vorgezogen auffallend und auf grossen Höckern am Hinterrande des Schildes das hintere Körperende; nur vereinzelte Exemplare besitzen kurze, lang, steif ad Rückenborsten fro m netzartig, mit Mittellinie nlo Zeichnung gross, spindelförmig Th Körper na lD ow sitzend; sie erreichen in der Regel fast Beine sehr schlank; das MA ist fast doppelt so lang als das letzte P'iederborste y( Ca Zo o log inserirt ive spindelförmig, dorsalwärts von ca 34 Halbringen bedeckt, meist glatt oder weitschichtig Bauchseite rat Abdomen punktirt Fussglied voi-letzte undeutlich gegabelt Die Brustborsten des ersten Paares unterhalb des vorderen gefurcht und punktirt fein mp a Sternalendes gei-ichtet mb ri Sternum 4-strahlig schwach gebogen und senkrecht nach abwärts kräftig, e, 7«;«), dg Rüssel gross (0-032 ); O rig i steife Borsten Schwanzlappen gross Schwanzboi-sten ziemlich kurz, um of Co fädlich; Nebenborsten fehlen Seitenborsten kürzer als die Bauchborsten des zweiten Paares, ßauchborus e sten des ersten Paares mittellang, zart beckenförmig, 0-025 yo f th eM Epigynäum trichter- bis Deckklappe glatt Genitalborsten mittellang, Lib rar noch seitenständig breit tM ay r Epiandrium stumpfwinklig, 0-01(3 «/»/ breit Länge des Weibchens 0-18 mm, mittlere Breite 0-06 mm Mittlere Länge des Männchens 0-12 mm, m ittlere Breite 0-0,ö mm ive rsi ty, Er ns Mittlere wurde zuerst von v Schlechtcnilal freilebend auf den rd Un Phyllocoptes comatus Ha rva strauches (Corylus avellana var fol lascin.) angetroffen, wo er Störungen im V'erlaufe dei- Hasel- Blattnerven fiel mir auf einem Spaziergange bei Gmunden tis Im Jahre 1891 ed by t he hervorrief Ijlättern eines Dig i kleiner Haselstrauch auf, der sich durch die gleichmässig in der Nähe der havannabraune Färbung alten fast Marienbrücke ein sämmtlichcr Blätter von dem benachbarten Buschwerk auffallend abhob Eine abnorme Behaarung oder sonstige Abnormität waren nicht wahrzunehmen Auf der Unterseite dieser genannten Phyllocoptes-Avt in Blätter traf ich eine auffallend gt-osse Zahl der Gesellschaft von vereinzelten Exemplaren von Oxypleurites deprcssns Im Vor- jahre (1895) erhielt ich durch die Freundlichkeit des unermüdlichen Gallenforschers Dr Gallmilben, welche auf den gebräunten Blättern von Carpimis erwiesen sich als eine Varietät der genannten bctiiliis lebten Art, Phyllucoplcs cuiiiahis (St bctuU ; v Schlechtendal Goar) Diese Gallmilben sie sind stets kleiner als die Zur KcHufuiss der auf dem Haselstrauch lebende Form, sehr vereinfacht (meist nur drei mittlere Linien ist die dorsalen Halhringe sind glatt und sichtbar), Zeichnung die 387 Pliyllocoplincii Nalepa, Neue Gallmilben (.3 Fortsetzung.) Anz AUad d Wiss d kais in Wien 1892, Nr XIX, S 191 Taf Körper II, Fig G 5, dem Kopfbrustschilde massig verbreitert Kopfbrustschild drei- ;w ww meist schlank, hinter bio log iez en tru m at Phyllocoptes gracilipes Nal y.o rg/ eckig, vorn abgestutzt und die Hüftglieder bedeckend Mittelfeld des Schildes abgeflacht, von zwei nach nach oben und vorn steif, ://w ww mm ttp kaum halbmal von einander entfernt ibr a so lang als das erste Kralle nicht gegabelt He rita g klein, 4-strahlig die des zweiten Paares als Die Brustborsten des und sind etwas dem hinter auf der Rückenseite von etwas abgeflacht Die Bauchseite ist iod ive inserirt ist ziemlich breiten, glatten Halbringen bedeckt und ca 21 eB Abdomen Th Das fein gefurcht und punktirt fro m vorderen Sternalende rsi ty ersten Paares stehen weiter Sternum eL Fiederborste gebogen und geknöpft gerichtet lang und senkrecht nach abwärts gerichtet schlank, lang und dünn Letztes Fussglied Beine sehr Hinterrande etwas entfernt, rsi t so lang als der Schild, 0-036 kräftig, gross, ry h Rückenborsten etwa bio div e gross, walzenförmig Rüssel vom Borstenhöcker Hinterrand des Schildes nicht scharf begrenzt befindet ylib rar hinten divergirenden Linien durchzogen, zwischen welchen sich beim d" nicht selten eine 3-strahlige Figur Die kurzen Seitenborsten sitzen in der Epigynäums Die Bauchborsten des ersten Paares sind kurz und nur wenig länger als die des zweiten Paares Der Schwanzlappen ist deutlich und trägt mittellange fädliche Schwanzborsten und steife nlo ad des na lD ow Höhe mb ri 0- mittlere Breite y( Ca mittlere Breite 0-052;;/»? 15;;;;;/, Epiandriums Zo o 0-045;;;;;; Breite des rat mp a Co L in of nerviscqumn von Fagiis siluatica Gesellschaft von Monatilax snicatus Nal (9 us e Gallmilben Foi-tsetzung.) Anz d kais Akad d Wiss in Wien, 1S94, Nr IV, S 38 Phyllocoptes ballei Nah Er ns tM ay r Lib rar yo f th eM Nalepa, Neue glatt den abnormen Haarschöpfchen, dann auch vereinzelt im Eriucum fagivcuiii und um E Hintere Klappe halbkugelig, vordere ive in breit Q- \Qnnn, log Länge des Weibchens Mittlere Länge des Männchen s 02 mm Mittlere Sehr häufig mm dg Genitalborste mittellang, seitenständig • ); O ziemlich gross, 0-025 ist MA Epigynäum e, Das rig i Nebenborsten den freilebenden Individuen meist sehr Un bei rd Körper ive rsi ty, Taf II, Fig 7, Ha rva Nervenwinkelgallen angetroffen werden, weniger Individuen, welche Kopfbrustschild tis ist Dig i II) Die nahe dem Hinterrande; Rückenborsten sie sind sehr kurz und Zähn- meist sehr undeutlich und besteht aus drei im Mittelfelde gelegenen Längslinien und einigen Bogenlinien auf Taf den kugeligen gross, halbkreisförmig, häufig chen tragend, den Rüssel vollkommen bedeckend Die Zeichnung des Schildes (Fig in \'orderrand stark vorgezogen, vorn gerade abgestutzt oder zwei ed by t he mit ausspringenden Seitenecken breit breit, bei in den Seitenfeldern sitzen auf walzenförmigen Borstenhöckern stehen von der Mediane weit entfernt, fast in den hinteren Ecken des Schildes Rüssel etwas gekrümmt, kräftig, 0-025 ;;;;;; lang und schräg nach vorn gerichtet Die Beine sind verhältnismässig schwach, jedoch deutlich gegliedei-t Die beiden Fussglieder sind bedeutend schwächer als die vorangehenden Beinglieder Das erste Fussglied ist fast doppelt so lang als 49» 388 Alfred Nalepa, «, Die riecierborste das zweite 4-strahlig, ist klein, Sternum Die Epimeren sind stark verkürzt, das geknöpft Kralle stark gebogen, häufig an der Spitze die ist ungegabelt Das zweite Brustborstenpaar etwas von den inneren Epinierenwinkeln abseits, das erste über demselben sitzt in der Höhe des vorderen Sternalendes Abdomen Das endigt sehr kleinen Schwanzlappen, einen in welcher kurze, fädliche Schwanz- borsten und ungemein zarte und kurze Nebenborsten trägt Rückenseite von ca 41 schmalen Halbringen bedeckt, Bauchseite fein gefurcht und punktirt ;w ww 0-02ä unti breit, mit spärlich gestreifter Decl-iklappe Genitalborsten lang, grund- y.o rg/ flach, m at Bauchborsten des zweiten Paares Bauchborsten des ersten Paares sehr lang, als die fädlich Epigynäum inserirt bio log iez en tru und etwa so lang dem Epigynäum Seitenborsten etwas hinter ständig ://w ww bio div e rsi t ylib rar Epiandrium bogenförmig, 0-0\Qmm breit Mittlere Länge des Weibchens 0- 15«/»/, mittlere Breite 0-0(3 ?///;/ Mittlere Länge des Männchens 0' \Ainm, m ittlere Brei te O-Oö ;;/;// grosser Anzahl auf gebräunten Blättern von Tilia pUi- traf ich zuerst in ziemlich ttp Vorliegende Species anderen Gallen der Linde, Le Naturaliste Paris 1891, Nr 93, d'acar nouv., in: p 2ö Th eB iod ive rsi ty Trüuess.irt, Diagn den behaarten, kugeligen Blattgallen B in z Später fand ich sie vereinzelt eL in He rita g auch hatte ibr a ry h welche mir Herr E Balle (Vire) zu senden die Güte fvplivllos Scop., Fig III, 1, rig i Schilde stark verbreitert Schild fast fünfeckig, stark gewölbt, mit undeut- aus Längslinien gebildeter Zeichnung Vorderrand über dem Rüssel weit vorgezogen und denselben MA licher, dem gross, hinter ); O Körper na lD Taf ow • nlo ad fro m Phyllocoptes eurynotus Nal Die Fiederborste in der log Zo o dem vorderen Sternalende gekniipft etwa '/g mal so lang als Sternum nicht gegabelt us e Höhe des Epigynäums die des zweiten Paares sitzend Schwanzborsten fädlich, zart, Nebenhorsten tM ay r sehr kurz Seitenborsten mittel- Bauchborsten des ersten Paares ziemlich lang und so lang als die des dritten Paares fast sitzend Lib rar lang, Kralle meist ist spindelförmig, dorsalwärts von ca 28 glatten Halbringen bedeckt yo f th eM Abdomen die vorletzte P\is.sglied um Die Brustborsten des ersten Paares vor senkrecht nach abwärts gerichtet Das gegliedert zart, 4-strahlig, ist fast ive und deutlich sind schlank und rat letzte kräftig mp a das Beine 035 im;//), (0- Co Die kurz ist of Der Rüssel y( Ca mb ri dg e, vollkommen bedeckend, Seitenrändei' etwas vorgewölbt Die Borstenhöcker sitzen nahe am Hinterrande, die Rückenborsten sind kürzer als der halbe Schild und nach hinten gerichtet Epigynäum 0-022mm halbkugelig Deckklappe glatt odei- undeutlich längs gestreift Genital- Er ns breit, ive rsi ty, borsten seitenständig, ziemlich lang rd Un Epiandrium 0-0l4mnt breit Länge des W'cibchens Mittlere Länge des Männchens ed by t he Ha rva Mittlere Kl;//;//, mittlere Breite 0-05(1////// mittlere Breite 0-045;;;/;/ in tis Mit Phytoptns peiiccclaui Cn häufig 0- 0-14;;/;;;, Schlechtendal) Diese Phyllocoptcs-Avi Dig i V chamaedrys Phyll latus ist jedoch kleiner, den vergrünten Blüten von Torili.^ infcsiaus (Rheinbrohl, leg zeigt eine grosse Ähnlichkeit mit Phyll latus \-on \'ero)iH'ü breiter, besitzt einen verhältnissmässig breiteren Schild mit etwas abweichender Zeichnung, ferner hinter dem vorderen Sternalende sitzende Brustborsten des ersten Paares etc Nalepa, Neue Gallmilben (9 Fortsetzung.) Anx d Uais Akad d Wiss in Wien, 1894, Nr IV, ,S 38 Zur Keiintuiss der Phyllocoptiiicii 389 Phyllocoptes psilocranus Xal Taf Schild gestreckt, cylindrisch dem dreieckig, über Rüssel vorgezogen und denselben, sowie vollkommen bedeckend Schildzeichnung sehr Rückenborsten fehlen Rüssel kurz (0-02 ium), schräg nach abwärts gerichtet Beine kräftig, deutlich gegliedert Das erste Tarsalglied nur wenig Sternum schwach dem vorhergehenden Beinglieder F'iederborstc kurz, breit und tiefgespalten, daher X-formig länger als das zweite, beide bedeuklein, ylib rar schwach spindelförmig, dorsalwärts von cylindrisch oder 4-strahlig Kralle ca 40 schmalen, glatten oder bio div e Abdomen und zart Die Brustborsten des zweiten Paares inneren Epimerenwinkel sitzend rsi t vor die y.o rg/ tend schwächer als m at einigten Punktlinien bestehend deutlich, aus netzartig ver- bio log iez en tru die Hüftglieder der Beine fast ;w ww Körper Fig 3, III, ://w ww weitschichtig punktirten Halbringen bedeckt Ventralseite fein punktirt Bauchborsten des ersten Paares ttp sehr lang, die des zv\'eiten Paares kurz .Schwanzlappen deutlich Schwanzborsten mittellang, Nebenborsten ibr a halbkugelig, mit gestreifter Deckklappe Genitalborsten mittellang, fast eL {)-02niiii breit, He rita g Epigynäum ry h fehlen grundständig mm, mittlere Breite 0046 mm mm, mittlere Breite 04 mm iod 0' 16 ive rsi 0' 18 eB Mittlere ty Länge des Weibchens Länge des Männchens Mittlere v Schlechtendal am Harz gesammelt und mir zur Untersuchung freundlichst überlassen Naiepa, Neue nlo ad von Dr fro m Th Phyllocoptes psilocranus erzeugt Blattrandrollungen auf Galiitm cruciafnm L Dieses Cecidium wurde Gallmilben (11 Fortsetzung.) \nz Wiss in Wien, 1895, Nr III, S 21 MA ); O rig i na lD ow A kais .Mcad d y( Ca mb ri dg e, Phyllocoptes oblongus Mal log Taf IV, Fig 6, mp a eine nach einwärts Co je und am sitzen Schildhinterrande, diesen und nach hinten Linie, welche unmittelbar über den Borsten- Borstenhöcker sind zum dem Rüssel vorgezogen Das verläuft rechts und links vom faltenartig, Theil überragend von der Mediane weit Rückenborsten kaum so lang gerichtet Lib rar als der Schild, steif yo f th eM entfernt gebogene verläuft Die us e höckern sich nach aussen wendet und of Vorderrande nach hinten gross, dreieckig, über durchzogen; überdies drei Läng.slinien rat von Mittelfeld des Schildes wird ive Zo o Kopfbrustschild gedrungen klein, um Körper Sternum Er und zart länger als das zweite Fiederborste nicht gegabelt Die Brustborsten des dritten Paares sind sehr kurz Höhe breit, dem vorderen Sternalende dorsalwärts von ca 32 schmalen und glatten Halbringen bedeckt, ventralwärts fein Ha rva Abdomen mit Un sitzen fast in gleicher rd und ive rsi ty, 4-strahlig, klein ns tM ay r Rüssel kräftig, 0-0247;/)» lang, nach abwärts gerichtet Beine schwach, deutlich gegliedert Erstes Fussglied etwas Höhe desEpigynäums Die Bauchborsten he punktirt Die Seitenborsten sind mittellang, zart und sitzen in der Ep i and r i um tis O-OIS;;/;» Dig i Epigynäum ed by t des ersten Paares sind sehr lang, die des zweiten Paares kurz • breit Deckklappe gestreift Genitalborsten grundständig, lang 16/;/)» Länge des Weibchens 0-\2mm, mittlere Breite 0-0-\mm Mittlere Länge des Männchens 0-ö9mm, mittlere Breite 0-038;/;;/; Mittlere Auf den Blättern und in den knopfförmigen Blattgallen von Viburnnin laii/aiia viburni Naiepa Neue Gallmilben (9 Fortsetzung.) Anz d kais .\kad d Wiss in Wien, 1894 Nr IV, S 38 L mit Phyloplns Alfred Naicpa, 390 Phyllocoptes depressus Nal Taf V, dorsahvärts abgeflacht Schild gross, fast halbkreisförmig; Vorderrand stark vorge- klein, zogen, nach einwärts umgebogen Oberfläche des Schildes fast vom Hinterrande weit entfernt senkrecht nach abwärts gerichtet und bio log iez en tru fast gerade, schwach, jedoch deutlich gegliedert Vorletztes Glied nur wenig länger Kralle schwach gekrümmt, stumpf; Fiederborste Abdomen der Abflachung des etwa so lang breite Streifen, j;n;i ://w ww Höhe des Epigynäums Bauchborsten des ttp Schwanzlappen als die Seitenhorsten Nebenborsten fehlen ersten Paares lang, Schwanzborsten deutlich mit- 0-015«/;« breit, mit feingestreifter Deckklappe Genitalborsten seitenständig, ungemein rsi ty Epigynäum fein gefurcht eL die des zweiten Paares tellang, dieselben als durchschnittlich 0-.004 den Pleuren ziemlich scharf ventralwärts umbiegen Bauchseite des Abdomens punktirt Die Seitenborsten stehen in der Sternum inserirt He rita g und Abdomens erscheinen letzte 25 glatten, schmalen Halbringen bedeckt ca ry h die sich an von ibr a Wegen Höhe des vorderen Sternalendes dorsahvärts abgeflacht und breit, klein, zart, 4-strahlig y.o rg/ nicht gegabelt Erstes Brustborstenpaar in der das als des ylib rar stark rsi t klein, Aussenborsten vom Vorderrande m at Rüssel Q-On nun lang, Schildes vollkommen bedeckt Beine sehr kurz, einander bio div e genähert und o Rückenborsten glatt ;w ww Körper Fig 5, iod ive lang und die Insertionsstellen der Bauchborsten des ersten Paares überragend Männchen Th eB Durchschnittliche Länge des Weibchens O'ISwjm, durchschnittliche Breite 0-045 ;«m wenigen Exemplaren mit ad in nlo wurde Oxypletirites aattilobiis Nal auf den defor- ow Phyllocoptes depressus fro m bisher unbekannt v Schlechtendal in Wien, in St Goar einsam- na lD mirten Blättern von Coniiis saiigitiuca angetroffen, welche Dr MA Callmilben (13 Fortsetzung.) Ariz d kais .'\kad J Wiss 1S9(1 Nr X S 109 breit vorgezogen, ohne deutliche log y( Ca mb ri dg e, Nalcpa, Neue ); O rig i melte Zo o ANTHOCOPTES mp a rat ive Gen of Co Anthocoptes platynotus Xal 11, Fig 1, yo f th eM us e um Taf Körper auffallend schmal Schild Rückenborsten steif, etwa Lib rar Zeichnung dem Rüssel ns tM ay r Die grossen gerichtet und \'om Vorderrandc Er klein {0-0\Q über \'on einander ab und vom Hinterrande entfernt mm), schwach gebogen, senkrecht nach abwärts Borstenhöcker stehen weit Rüssel fast fünfeckig, halb so lang als der Schild und nach oben gerichtet ive rsi ty, des Schildes vollkommen bedeckt Ha rva rd Un Beine ziemlich kurz, dünn, die beiden letzten Glieder von nahe gleicher Länge Beinborsten verhältnissmässig kui'z und zart Fiederborste 4-strahIig, Kralle Der tis Abdomen von Dig i gegabelt während inserirt meist geknöpft Sternum niclit ed by t he Brustborsten des ersten Paares kurz und unterhalb des\'ordcrendes des Sternums ca 13 sehr breiten, glatten Halbringen bedeckt; dieselben sind stark abgeflacht, ihre Seitentheile winkelig letzte Halbring ist abgebogen sind sehr breit und bedeckt den folgenden King vollständig \'or sind vier schmale, vollständige Ringe eingeschoben Die Bauchseite Seitenborsten sind kurz und unterhalb des ziemlich lang und sehr borsten kurz und zart; zart, die des Epigynäums inserirt fein gefurcht und punktirt Die Die Bauchborsten des ersten Paares sind zweiten Paares etwas kürzer Nebenborsten sehr kurz und ist fein dem Schwanzlappen als die des dritten Paares Schwanz- Zur Epigynäum beckenförmig, O'OIS;;/;» trichter- bis 391 der PhyUncnpliucn Kciiiihiii^i Deckkiappc längs breit gestreift, Genitalborsten ziemlich lang, fast grundständig zart, Epiandrium stumpfwinkelig, 0-012 iinii breit Mittlere Länge des Weibchens 0-15 niut, mittlere Breite 0-04 mm Mittlere Länge des Männchens 0- 13 mm, mittlerer Breite 0-0'?>mm m at dem Llntersuchungsmaterial aufgefunden, welches Herr in Kurze Zeit darauffand fessor Kieffer so freundlich war, mir aus Elboeuf zu senden mas bedeutender Menge auf einem Bäumchen von Corniis Fortsetzung.) Anz (G Akad d kais Wiss d y.o rg/ Gallmilben röthlich überlaufen Wien 1892, Nr XIX, in S 191 ://w ww TRIMERUS ibr a ry h Trimerus gemmicola Xal ttp Gen bio div e rsi t Nalepa, Neue (Österr.- verdreht oder schwach ein;w ww schwach behaart und häufig auch gerollt, Pro- ich dieselbe Species einem Garten zu Schwarzwasser in Bäumchens waren mehr oder minder Schlesien) Die meisten Blätter dieses ylib rar in bio log iez en tru wurde zuerst Aiit/iocoptes platynotns He rita g Körper gedrungen, vorn Schild gross, fast dreieckig, mit zugespitztem \'orderrand ive deutlich Die beiden mittleren Längslinien umschliessen, indem iod Zeichnung rsi ty stark verbreitert eL Taf III, Fig 5, sie nahe am Hinterrande und an Borstenhöcker sehr gross, falten- Th eB der Spitze zusammenfliessen, ein langgestrecktes, fast sechseckiges Feld vom Hinterrande weit abstehend Rückenborsten kurz, steif und nach oben gerichtet Rüssel sehr kräftig, 0'024 mm lang, gekrümmt und nach abwärts gerichtet Beine schwach, deutlich gegliedert Erstes Tarsalglied etwa um die Hälfte länger als Sternum Das rig i MA inneren Epimerenwinkel sitzend Abdomen dorsalwärts durch zwei Längsfurchen ist zart, 4-strahlig Brustborsten des zweiten Paares dg dem sehr kurz, nicht gegabelt y( Ca vor breit, ); O gekrümmt und stumpf Fiederborste das zweite Beinborsten, insbesondere e, zart, mb ri Kralle jene des zweiten Beinpaares schwach na lD ow nlo ad fro m artig, in drei stark gewölbte Längswülste geson- Die Punktirung beschränkt sich auf diese, während die Läng.sfurchen der Punktirung entbehren Man zählt auf der Rückenseite ungefähr 65 und klein mp a ist trägt mittellange of ersten Paares sind sehr lang Der und zart, die des us e ist yo f th eM Epigynäum gross (0-025 mm), tiefstehend Die hintere Klappe Die Genitalborsten sind grundständig, sehr lang und Lib rar fein gestreift fein punktirt Schwanzborsten und kurze Nebenborsten Die Seitenborsten Höhe des Epigynäums Die Bauchborsten des zweiten Paares lang Das ist um sitzen in der schmale Halbringe Die Ventralseite Co Schwanzlappen rat ive Zo o log dert ist halbkugelig, die vordere zart OOIS mm Breite Das Epiandrium mittlere Breite OQöQ mm Mittlere Länge des Weibchens O'IS Mittlere Länge des Männchens 0-16;;n;/, mittlere Breite 0-05 m»/ Männchen werden tM ay r bildet einen spitzbogenförmigen Spalt von rd Un selten angetroffen Ha rva Trimerus gemmicola bewohnt mit ed by t Gallmilben (12 Fortsetzung.) Anz d kais Akad d Wiss in Wien, 1S95, Nr XX, S 212 Dig i Naicpa, Neue und Blattknospen von he baccata L Pliytoptits psilaspis die deformirten Blüthen- tis Ta.xtis sehr ive rsi ty, Er ns ;;/;;,;, Trimerus massalongianus Xal Tai" Körper gedrungen, rande stark verbreitert Zeichnung sehr deutlich netzartig vorn gerichtet Borstenhöcker sehr gross, III, Schild Fig 7, fast dreieckig, klein, mit stark vorgezogenem Vorder- Rückenborsten etwa so lang als der Schild, walzenförmig, dem Hinterrande genähert steif und nach Alfred Xalcpa, 392 Rüssel sehr gross (0035 gebogen und nach abwärts vS-fönnig ;//;;/;, gerichtet, (hi der Zeichnung etwas schematisirt) Beine schlank, deutlich gegliedert Erstes Fussglied Fiederborste sehr stark gebogen mehr als so lang als das zweite Kralle '/z'""^' Sternum kurz, nicht Paares dem hinteren Sternal- der erste Strahl undeutlich gross, 9-strahlig; gegabelt Brustborsten des ersten Paares sehr lang; Brustborsten des zweiten Schwanzlappen Abdomens 50 vveitschichtig und ca Schvvanzborsten klein die im letzten seltener glatten Halbringen Nebenborsten sehr kurz mittellang, Höhe des Epigynäums fein punctirt Seitenborsten in der Furchen durchzogen, fein punktirten, ;w ww bedeckt Rückenseite von bio log iez en tru stark verbreitert, auf der Kückenseite von zwei flachen sitzend, mittellang Bauchseite des Bauchborsten des y.o rg/ Abdomen \iertel verlaufen m at ende genähert ylib rar ersten Paares sehr lang, die des zweiten Paares etwas kürzer Fortsetzung.) Anz (6 d kais Akad d Wiss ty Gallmilben in Wien, 1893, Nr 4, S 32 fro m Th eB iod ive rsi Nalepa, Neue He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio div e rsi t Epigj-näum gross (0-025 ;;;/«), mit glatter Deckplatte und langen, grundständigen Gcnitalborsten Das Epiandrium bildet ein flacher Spalt Mittlere Länge des Weibchens 0'147;;«;, mittlere Breite O'Obnim Mittlere Länge des Männchens 0' 13 ;»;«, mittlere Breite 0'05 j»w Triinenis uiassalongianns fand sich in ziemlich grosser Menge auf Blättern von Oncrcns pnbcsccus L., v\-clche ich von Professor C Massalongo erhielt Fig 1; Taf V, Fig Kopfbrustschild vcrhältnissmässig ); O rig i spindelförmig; gross, MA Vorderrand über dem Rüssel vorgezogen e, Körper Seitenrändern na lD IV, ow Taf nlo ad Trimerus gigantorhynchus Nal Rückenborsten mb ri dg grubig vertieften Vielecken bestehend mit ausgeschweiften sehr kurz und zart, vom Hinterrande etwas ab- y( Ca stehend klein Zeichnung netzartig, aus unregelmässigen, yo f th eM us e um of Co mp a rat ive Zo o log Rüssel riesig, 0-058 mm lang, gerade und fast senkrecht nach abwärts gerichtet Beine sehr lang und schlank Vorletztes Fussglied etwa l'/afi^' so lang als das letzte Kralle sanft gebogen, manchmal geknöpft Fiederborste vielleicht nur 2-strahlig Sternum breit, gegabelt Die Brustborsten des ersten Paares sitzen hinter dem vorderen Sternalende Das spindelförmige Abdomen endigt in einen kleinen Schwanzlappen, welcher kurze, fädlichc Schwanzborsten, aber keine Nebenborsten trägt Auf der Rückenseite zählt man ca 58 schmale HalbAbdomens auf jeden Rückenhalbring zwei Bauch- Die Bauchseite fein punktirt, die Rückenseite meist glatt Die Seitenborsten sind mittel- tM ay r ist Höhe der weiblichen Geschlechtsöffnung Die Bauchborsten des ersten Paares sind Er lang und sitzen in der ns furchen Lib rar ringe; meistens entfallen im vorderen Abschnitte des ive rsi ty, weit nach vorn gerückt und sehr lang, die des zweiten Paares sind gleichfalls sehr lang und wenig Auch die Borsten des dritten Paares sind ziemlich weit nach vorn gerückt ist ed by t he DasEpigynäum Ha rva rd Un kürzer als die des ersten Paares sehr gross (0-03 ;;/;;/) Die hintere Klappe ist beckenartig, die vordere glatt Dig i tis Die Genitalborsten sind seitenständig und kurz Länge des Weibchens O-'lb mm, mittlere Breite 0'075nn» Das Männchen dieses riesigen Trimerus ist mir unbekannt In vereinzelten Exemplaren Mittlere Pliyll foclieni auf gebräunten Blättern von Primus Jomcstica L Nalepa, Neue Gallmilben (5 Fortsetzung.) ^nz d kais .\kad Wiss in Wien, 1802, Nr XIX, S 191 mit dem Zur Kfiiii/iüss 393 Jcf Pltyllocoptinoi Trimerus coactus Nal Taf IV, Fig 2, Körper vom gestreckt, Seitenränder zum Schwanzlappen Schilde gerade ziehend Schild gross, fast m at halbkreisförmig Vorderrand stark vorgezogen, den Rüssel völlig bedeckend; Hinterrand nach hinten ausbio log iez en tru gebuchtet Oberfläche fast glatt; selten werden im Mit'elfelde drei schwache Längslinien, in den Seitenfel- Rückenborsten dern einige Bogenlinien sichtbar sehr kurz, auf faltenförmigen Hockern, vom Hinter- ;w ww rande entfernt, sitzend Sternum nicht gegabelt rsi t zart, 3-strahlig Die beiden dorsalen Längsfurchen erstrecken sich nicht weit nach während der hinten und verflachen sich nach aussen, umso Mitteltheil ist stärker gewölbt erscheint von Dadurch 45 schmalen, glatten Halb- ca ry h erinnert diese Art sehr an einen echten Tegonotus Die Rückenseite ://w ww gestreckt, schmal bio div e Fiederborste sehr geknöpft, zart, fein Abdomen ttp gebogen, ylib rar y.o rg/ Rüssel kurz (0-02 mm), kräftig, fast senkrecht nach abwärts gerichtet Rüsselborsten sehr lang Beine kräftig, deutlich gegliedert Vorletztes Glied fast doppelt so lang als das letzte Kralle Höhe des eL ibr a ringen bedeckt, die Bauchseite fein gefurcht und punctirt Die Seitenborsten sitzen in der gynäums und sind He rita g kurz Die Bauchborsten des ersten Paares sind mittellang, die des zweiten Paares Epi- etwa mm Deckklappe gewölbt, breit glatt; hintere ive 0-021 Klappe tief, beckenförmig Genital- eB iod Epigynäum rsi ty so lang wie die Seitenborsten Schwanzborsten mittellang, Nebenborsten zart Th borsten mittellang, fast grundständig ad fro m Epiandrium 'Ol »m« breit, bogenfưrmig Länge des Weibchens 0-17 inin, mittlere Brei te O'Oö mm Mittlere Länge des Männchens 0- 14 mm, mittlere Breite 0'045w»» rig i na lD ow nlo Mittlere a (leg v Schlcch- MA Goar St L Rh.) Nalepa, Neue mb ri dg e, tendal, ); O Erzeugt runzelig verdickte Längsfalten auf den Blättern von Plaiitago lanceolata Gallmilben (13 Fortsetzung.) Anz Akad Wiss in Wien, 1896, Nr X, S 100 rat ive Zo o log y( Ca d kais trinotus Nal la IV, Fig 4, Zeichnung meist stark verbreitert Schild gross, halbkreisförmig, über netzartig, ohne Mittellinie Lib rar Körper yo f th eM us e um of Co mp a Trimerus Rückenborsten sehr kurz, auf tM ay r rande entfernt, sitzend dem Rüssel wenig vorg&zogen, faltenartigen Höckern, vom Hinter- rd Un ive rsi ty, Er ns Rüssel klein (ca 0'02mw), senkrecht nach abwärts gerichtet Beine schwach, deutlich gegliedert Erstes Fussglied fast zweimal so lang als das zweite Kralle stark gekrümmt, meist geknöpft Fiederborste sehr zart und klein, 2-theilig (2- oder 1-strahlig?) Epihe dem vorderen Sternalende die des ersten nicht gegabelt stark verbreitert, dorsalwärts von drei stark hervortretenden ca 36 meist Rückenseite Dig i von Sternum Wülsten durchzogen und tis Abdomen sitzend ed by t Paares vor Ha rva meren stark verkürzt Brustborsten des zweiten Paares vor den inneren Epimerenwinkeln, glatten, seltener weitschichtig punktirten vom seite fein gestreift Hinterrande des Schildes bis und Halbringen bedeckt Die Wülste durchziehen die zum Schwanzlappen, ohne zusammenzufliessen fein punktirt Seitenborsten in der ersten Paares mittellang, die des zweiten Paares lang Höhe des Epigynäums Schwanzlappen klein inserirt Ventral- Bauchborsten des Schwanzborsten mittellang, Nebenborsten sehr kurz Epigynäum breit (0-023 »/;«), mit flacher hinterer und glatter vorderer Klappe Genitalborsten grundständig und lang Denkschriften der mathein -naturw Cl LXIV Bd 50 Alfred Nalepa, 394 Epiandrium bogenförmig, O'Olö ww breit Mittlere Länge des Weibchens O'lo mm, mittlere Breite 0'05 ;«»» Mittlere Länge des Männchens O-lSmtii, mittlere Breite 0-046mm Trimerus frinolus erzeugt auf den Blättern der Schvvarzerle {Almis glutinosa Gärt.) bleiche, bauchig aufgetriebene Stellen und kommt häufig von Oxypleurites heptacanthus in Gesellschaft Ich fand diese vor in Schwarzwasser Nalepa, Neue (Österr.-Schlesien) Gallmilben Fortsetzung.) Anz d kais Akad Wiss d Wien, 1S92, Nr XIX, in 191 S y.o rg/ ;w ww (5 bio log iez en tru waren, m at Art auf einem kleinen Erlenstrauch, dessen Blätter fast durchwegs gebleicht und oft beulig aufgetrieben bio div e rsi t ylib rar OXYPLEURITES Gen 1, Schild gross, fünfeckig, ibr a gestreckt, schmal, spindelförmig schwach gekielt, eL Körper ry h ttp Taf V, Fig ://w ww Oxypleurites acutilobus Nal Rückenborsten Hinterrande entfernt sitzend rsi ty vom He rita g Zeichnung Vorderrand weit vorgezogen, den kurzen Rüssel vollkommen bedeckend sehr kurz, einander genähert und ohne deutliche denen etwa seitlich lD 11 stumpfzähnig vorspringen Bauchseite Epigynäums rig i fein punktirt Seitenborsten unterhalb des etwa so lang inserirt, fein gefurcht Bauchborsten als die ); O und ow nlo ad dorsalwärts stark gewölbt, von 18 breiten, nach hinten sich allmählich verschmälernden, glatten Halbringen bedeckt, von na Abdomen fro m Th eB iod ive Rüssel kurz (0"017 mm), kräftig, fast senkrecht nach abwärts gerichtet Beine kurz, vorletztes Glied kaum l'/^mal so lang als das letzte Hüftglieder vom Schilde vollkommen bedeckt Fiederborste 4-strahlig Kralle häufig geknöpft Sternum lang, nicht gegabelt e, MA des zweiten Paares Bauchborsten des ersten Paares sehr lang und zart Schwanzlappen klein Schwanzmb ri mit feingestreifter Deckklappe Genitalborsten fast grund- log ungemein breit, lang Zo o ständig, mm halbkugelig, O'Old y( Ca Epigynäum dg borsten kurz, zart; Nebenborsten fehlen um of Co mp a rat ive Epiandrium flach bogenförmig, schmal (0' Ol ;»;») Mittlere Länge des Weibchens 0-]5 mm, mittlere Breite O-Oö nun Mittlere Länge des Männchens 0- 14 ?;/;», mittlere Breite 0-05mm Gallmilben (13 Fortsetzung.) Anz d kais Akad d (leg v Schlechtendal, Wiss in Wien, 1890, Nr X, St Goar.) S 109.- Oxypleurites depressus Nal Taf V, Fig 3, Ha rva Körper klein, gestreckt, keilförmig, stark abgeflacht Kopfbrustschild gross, halbkreisförmig, mit he ausgezogenem Vorderrande und ohne bestimmte Zeichnung Hintcrecken zaimartig vorspringend sehr kurz, auf faltenartigen Höckern, vom Hinterrande entfernt, sitzend Dig i tis Rückenborsten ed by t spitz rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib rar Nalepa, Neue yo f th eM us e Freilebend auf deformirten Blättern von Cornus sanguinea L Rüssel klein (0-015 wm), schräg nach abwärts gerichtet Beine schwach, kurz, deutlich gegliedert Erstes Tarsalglied borste sehr borste klein, zart, 4-strahlig fast so lang wie das zweite Fieder- Kralle stumpf, ziemlich stark gekrümmt, kaum länger als die Fieder- Aussenborsten der letzten Fussglieder im Verhältnisse zu den übrigen Beinborsten auffallend Sternum kurz, nicht gegabelt Zweites Brustborstenpaar nahe Abdomen dem stark hinteren Sternalende sitzend stark abgeflacht, dorsalwärts von 15 oder 16 ziemlich breiten und glatten Halbringen bedeckt, von denen die ersten 10 oder 11 seitlich zahnartig vorspringen Die Bauchseite ist fein gefurcht Zur Kenntniss der ersten Paares lang und sehr Epigynäum zart, mm, 0'02 die des zweiten Paares kurz sitzend Schwanzlappen Bauchborsten des klein; Schwanzborsten Nebenborsten sehr kurz mittellang, geisseiförmig, gestreift Höhe des Epigynäums fein punktirt Seitenborsten mittellang, in der etwas nach hinten gerückt Hintere Klappe halbkugelig, Deckplatte fein Genitalborsten kurz Epiandrium bogenförmig, Q-0\Amm Länge des Weibchens 0"!3m»2, mittlere Breite 0-OAmvt Mittlere Länge des Männchens 0- \\ mm, mittlere Breite 0-036 «zw bio log iez en tru Mittlere m at und sehr 395 Phyllocoptinen Gallmilben Fortsetzung.) Anz d kais Akad d Wiss in Wien, 1894, Nr IV, S 38 tis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib rar yo f th eM us e um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb ri dg e, MA ); O rig i na lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio div e rsi t ylib rar (9 Dig i Nalepa, Neue L (Siehe: Phyll contattts) y.o rg/ von Corylns avellana ;w ww Oxyplenrites depressns findet sich vereinzelt mit Phyllocoptes comatits auf den gebräunten Blättern 50 " Alfred 396 A'cilcjui Zur Kcini/uiss der Phyllocopfiiiai bio log iez en tru m at Erklärung- der Abbildunq-cn » Fig Bauchseite • iirunins Nal., Rückenseite :5 > > » » Bauchseite ry h » » , » » /i(7//t-; » Bauchseite Nal., Rückenseite »1 Bauchseite fro m III PhyUocopIcs cinytioliis Nal., Rückenseite psi!ocrciiiiis » » ow > Fig Bauchseite » lD 'A » na > Nal., Rückenseite Bauchseite > Trimcrus »6 »7 » • » » ffciiiiiiicola » N a Rückenseite Bauchseite » massalongiciiuis » Nah, Rückenseite Bauchseite dg e, MA » I rig i » ); O Fig nlo ad TAFEL Th eB » Bauchseite » PhyUocopIcs gracHipcs Nal., [iückenseitc »0 '7 »8 Phyllocoples coiiui/tis Nal., Rückenseite »4 » eL Fig Bauchseite » Trt., Rückenseite Bauchseite ibr a II He rita g » Atilhocoplcs plalviiolits Nal., Rückenseite et , ttp » ive Nal compressiis Nal., Rückenscite » Bauchseite » foclieiti ty » iod » » TAFEL Fig PhyUocopIcs rsi » » ylib rar »3 »4 Rückenseite Ihoiiuisi Nal., rsi t • bio div e PhyUocopIcs I ://w ww gezeichnet y.o rg/ TAFEL Fig 9) I, ;w ww Siimmtliche Abbildungen sind bei einer 450 maligen Vergrưsseriing (Reichert TAFEL » » • Bauchseite » Iriitoliis Rückenscite Fig » Nah, Rückenseite Trimcrus PhyUocopIcs ohlongiis Nal., Rückenseite »7 » Irinoliis » Nah, Bauchseite Bauchseite TAFEL V Nal, Rückenseite Uxyplciirilcs irculilobiis » • liepressus » • » Bauchseite Lib rar >, Nah, Rückenseite ay r Bauchseite he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM » ed by t tis " Dig i Fig yo f th eM us e um of Co Nah, cocicltis Zo o » log -Trinierns gigiinlorliynchiis Nal., Rückenseile ive '- rat mp a Fig y( Ca mb ri IV Fig »6 » PhyUocopIcs äcprcssns Nal., Rückenseite » Bauchseite Tn'iiicnis gii;,iiilnrhyiichiis Nal., Bauchseite he ed by t tis Dig i rd Ha rva ty, ive rsi Un ay r tM ns Er us e yo f th eM Lib rar um of Co ive rat mp a Zo o log y( Ca e, dg mb ri MA V Aator ); O na rig i ad nlo ow lD fro m eB Th ty rsi ive iod ibr a eL He rita g ://w ww ttp ry h bio div e rsi t y.o rg/ ylib rar ;w ww bio log iez en tru m at A.NaJepa: Zur Keimtiüss der Phyllocopli uen Taf.I i del XJenkschriften d Itais Alod d Miss, malh -naturw Cl asse, Bd.J.XIV: liOiAxistTThSstaarsTthyÜBi he ed by t tis Dig i rd Ha rva ty, ive rsi Un ay r tM ns Er us e yo f th eM Lib rar um of Co ive rat mp a Zo o log y( Ca e, dg mb ri MA ); O na rig i ad nlo ow lD fro m eB Th ty rsi ive iod ibr a eL He rita g ://w ww ttp ry h bio div e rsi t y.o rg/ ylib rar ;w ww bio log iez en tru m at he ed by t tis Dig i rd Ha rva ty, ive rsi Un ay r tM ns Er us e yo f th eM Lib rar um of Co ive rat mp a Zo o log y( Ca e, dg mb ri MA ); O na rig i ad nlo ow lD fro m eB Th ty rsi ive iod ibr a eL He rita g ://w ww ttp ry h bio div e rsi t y.o rg/ ylib rar ;w ww bio log iez en tru m at ANalepa: Zur Keiuitniss der Pliylloco])tineii Taf -Autor dsi Denkschriften d.kais.Akad.d.AMss matli.uatunv Classe, Bd.LXn: E Z-iihJinstjJh3aim!raTäi,msi he ed by t tis Dig i rd Ha rva ty, ive rsi Un ay r tM ns Er us e yo f th eM Lib rar um of Co ive rat mp a Zo o log y( Ca e, dg mb ri MA ); O na rig i ad nlo ow lD fro m eB Th ty rsi ive iod ibr a eL He rita g ://w ww ttp ry h bio div e rsi t y.o rg/ ylib rar ;w ww bio log iez en tru m at he ed by t tis Dig i rd Ha rva ty, ive rsi Un ay r tM ns Er us e yo f th eM Lib rar um of Co ive rat mp a Zo o log y( Ca e, dg mb ri MA ); O na rig i ad nlo ow lD fro m eB Th ty rsi ive iod ibr a eL He rita g ://w ww ttp ry h bio div e rsi t y.o rg/ ylib rar ;w ww bio log iez en tru m at A.Nalepa; Zur Iveimtniss der Pliylloroptiucn ( Denkschriften d Taf.m V ; J[ai '
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