Zool. Bot. Ges. Österreich, Austria Vol 9-3-0001-0055

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:57

© Zool.-Bot Ges Österreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at ABHANDLUNGEN T DER K K ZOOL.-BOTAN GESELLSCHAFT IN WIEN BAND Herausgegebkx mit Unterstützung pes IX, k k HEFT Ministeriums für Kultus und Unterricht STUDIEN ÜBER DIE T L EM F OK MIGEN S CHNE CKEN DES BAIKAL8EES UND DES KA8PIMEERE8 (Turribaicaliinüe — TurricaspiiriQe) VON D" B DYBOWSKI UND MIT I)^ J GROCHMALICKI TAFELN wie:n^, 1917 VEKLAG DER K K ZOOL.-BOTAN GESELLSCHAFT © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at Ein tnrmfưrmigeii die Versucli, den Turribaicahinae, mit Turricaspimae zu migen Baikalschiieckeu, turmför- kaspisclien yergleiclien und neue Studien über diese letzteren durclizuf(ihren Von Dr B Dybowski und Br U tirochmaUcki und mein Mitarbeiter Dr Johann Grochmalicki) haben baikalschen turmförmigen Schnecken einer minutiösen Untersuchung Wir die (ich unterworfen und die Resultate derselben veröffentlicht in den Jahrbüchern Petersburger Akademie (Annuaire du Musee zoologique de l'Academie Imperiale, T XVIII et XIX, 1913—1914) Jetzt wollen wir die der Formen, welche wir dort beschrieben und abgebildet haben, den turmentgegensetzen und sie mit Hilfe zahlreicher Figuren bildlich und schriftlich vergleichen, wozu uns allererst eine um- förmigen Kaspischnecken ständliche Untersuchung der kaspischen Schnecken notwendig soll hier geschehen, Tode meines indem Bruders, ist Dieses Sammlung nach dem Wladislav Dybowski, zu diesem Zwecke ich die mir hinterlasseue Dr benütze Man hat mehrmals die Ansicht ausgesprochen, daß die Baikalschnecken den kaspischen verwandt seien, so unter anderen: Fuchs, Brusina, Lindholm W Dybowski, Dr Prof Martens, v Neumayr, Korotuiew, zuletzt hat v versucht, die Arten namhaft zu machen, welche zu vergleichen „Im Gehäuse erinnert Mkromelania caspia Eichw entfernt an Baicalla anglgyra Ldh., 21 Grlmml Dyb an B carinatn Dyb und 31 eleganhda Dyb an B columella Ldh.; doch sind die kaspi(Wir schen durchwegs kleiner als die Baicalia-AYten\ fügt er hinzu wären wollen Eichw Er sagt Folgendes: ein paar Ausmessungen = 15 — 16 mm, B carinata Dyb = beispielsweise B angigijra var orthos 11mm, B columella stand", sagt Lindholm = = mm, = mm, 12 mm, hier 31 var picola 31 elegantiiJa anführen: Grimmi Dyb = = 1 mm, 12 mm.) var 31 caspia = 11 mm, Fuchsiana „Dieser Um- weiter, „läßt uns in den kaspischen Micromelanien : © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at B eher durch Dybowski den Aufenthalt wasserformen erblicken, Abkömmlinge wegs kleiner als in — G Grochinalieki Brack-, umgekehrt resp in Daß eines marinen Typus" Seewasser verkümmerte Süß- den genannten Baicalia-Arten die Kaspischnecken nicht durch- das haben wir gesehen; sind, eine jede Behauptung, bloß noch bemerkt, daß hier sei auf diese vermeintliche sogenannte Kleinheit der Kaspischnecken basiert, irrtümlich ausfallen m Die turmfưrmigen Wir stellen die Kaspischnecken, Kaspischnecken Turricaspiime den Conocaspiinae den baikalschen in eine Parallele mit Die Ihrricaspnnae entsprechen den Ttirrihaicaliinae, Die Tnrricasj)iinae haben bis die jetzt Conohaicalimae nur eine Gattung, Micromelania Brus., aufzuweisen Die Diagnose derselben lautet wie folgt: „Testa parva melaniaeformis, elongato-turrita, aut subulato turrita; apice (quamdiu) integro tumidato mammilonato, laevigato, anfractus numerosis, lente accrescentes, planulati, aut visi, parum convexiusculi, sutura laevigati, aut costulato nodulosi, carinatique, clauso, rarius rimato, distincta di- basi subintlato, umbilico apertura superne angustata, inferne etfusa, aut sub- canaliculata; peristomate continuo, labro columellari teuui, adnato, rare dis- juncto externo sinuoso, acuto." (Brusina, Fossile Binnenmollusken aus Dalmatien, Kroatien und Slawonien Anhang, p 133.) Zur Unterfamilie Conocaspiinae gehören vier Gattungen: Caspia Dyb., Clessinia Dyb Nematurella Sandb., Zagrahica Brus Die Gattung Micro- melania umfaßt nicht Kongerienarten, allein die kaspischen Schnecken, deshalb haben wir die kaspischen sondern auch die in eine Untergattung: Turricaspia, von den anderen geschieden, sie umfaßt alle türm- oder pfrie- menartigen Gestalten der Kaspischnecken Solche turmförmige Arten können zwei Gruppen geteilt werden, in Formen mit glatten Schalen, Laevicasjria, und Formen mit gekielten Schalen, Irachy caspia; diese letzteren entsprechen in der Untergattung Tracliyhaicalia Vergleichen wir nun die Kennzeichen der Gattung Micromelania mit Merkmalen den der Unterfamilie Turribaicaliinae, so sehen wir, daß sie vollständig einander entsprechen, ja man kann ohne Aveiteres beide Gruppenformen, Tiirrihaicalia und Turricaspia, nebeneinander in die Gattung Micromelania einreihen und somit alle Arten derselben, als zu einer Gattung gehörig, als nahe verwandt betrachten Nicht allein die Form der Gehäuse bei den Turricaspnnae und Turribaicaliinae ist ähnlich, sondern die Tiere selbst und ihre Radula, so d man ihre verwandtschaftliche Zugehưrigkeit bestimmt annehmen muß So stellen wir denn die Turricas^ninae als eine Parallelgruppe den Turribaicaliinae gegenüber anbelangt, so hat Dr W Dybowski die Was Kennzeichen die Tiere selbst derselben in fol- gendem zusammengestellt: Der hornige Deckel ist spiralig gebaut, mit rasch zunehmenden Spiralen und exzentrischem Nucleus, also genau so ge- © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at Studien über Turnbaicaliinae und Turricaspiinae formt, wie bei Melania, Hißhohia, Deckel als an steben konzentriscb der Basis der (Grimm Baicalia gebaut angegeben.) Fübler bat irrtümlicb den Die Augen der Tiere Die Mittelplatte und die inneren Seitenplatten der Eadula sind denen der Baicalia- Arten äbnlicb Dybowski, Die Gasteropoden-Fauna des kaspiscben Meeres, Untcrg-attuiig-: Tnrricaspia iiov (Dr W p 20.) subgemis Das Gebäuse türm- oder pfriemenfưrmig Die grưßte (bei erwacbsenen Exemplaren) über ^^l^m9\, die Höbe Gebäuses Breite des der Mündung über mal in der Totallänge entbalten (Die einzigen Ausnabmen bilden M caspia pullula und M dimidlata Eicbw y&r iJÜchophora.) geDr W Dybowski, c, bat secbs Arten als zu dieser Untergattung Diagnose: Tabelle börig besebrieben, welcbe von ibm in der folgenden synoptiscben kurz cbarakterisiert wurden: I Gebäuse turmförmig Umgänge gewölbt A Umgänge obne Kiel B Umgänge gekielt Umgänge flacb A' Umgänge obne Kiel B' Umgänge gekielt Nr 31 T caspia Eicbwald Nr 31 T dimidiata Eicbwald Nr 31 T iurricula Nr 31 T Grinimi Dybowski Dybowski Gebäuse pfriemenförmig II 1' 2' Umgänge Umgänge gewölbt Nr 31 T spica Eicbwald abgeflacbt Nr 31 T clegantula Dybowski Diese ganz kurze Cbarakteristik der Hauptformen erlaubt uns schon gewinnen, einen Bliek auf die besonders wichtigen Merkmale derselben zu können zu sondern voneinander Arten genannten um die Wir haben uns zur Aufgabe gestellt, alle Abänderungen, welcbe in zu jeder Richtung auftreten mögen, speziell zu untersuchen, sie namhaft Ausmessungen durch auch als machen, sowohl durch die Beschreibung, Abbildungen Dieses Ziel verfolgen wir bei der Besprechung der und Baikalmollusken sowie auch jetzt bei den Kaspischnecken Nach diesen kurzen Vorbemerkungen gehen wir zu den speziellen Betrachtungen der Arten und fangen mit den glatten, ungekielten Formen an I Glatte, ungekielte Arten: Acarinafae Nr oder Micromelania (Turricaspia) caspia Eichw Syn.: Hifdrohiu caspia Eii-liw (irimm Kaspiiskoje More Laevicaspia (Taf i I, Fig jewo fauna 1— 8j (Das llelt I \> 150 Tat' W Fig 15kaspi.sche Moer und seine Fauna.) Ibidem, lieft VI ]) 79, Taf VIT Fig a-d des kaspiscben 3Iicromelania caspia VÄvhw Dybowski Die (iasteropodcn Meeres ]) 21, Taf I, Fig 1, a— e © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at — B D3'l)ou'ski W Dybowski Dr beschrieben; wir werden und wo nötig Bemerkungen hinzufügen, hat alle Arten genau seine Beschreibungen wiederholen aber besonders dabei G Grochnialicki die Varietäten welche besprechen, wie bis M berücksichtigt worden sind Seine Beschreibung der Art jetzt nicht raspia lautet folgt: „Gehäuse verlängert turmförmig, ungenabelt, festschalig Die Oberaber deutlich quergestreift Die ist schwach glänzend und fein, Streifung ist an der Naht am deutlichsten wahrnehmbar Die Farbe des Gehäuses ist gelblichweiß der Wirbel ist spitz und glatt Die Umgänge, deren Zahl zehn beträgt, nehmen langsam und regelmäßig zu, sie sind nur fläche ; mäßigt gewưlbt und durch eine tiefeingeschnürte Naht voneinander getrennt; Umgang, welcher kaum ein Viertel der Gehäuselänge beträgt, Mündung ist einförmig, oben zugespitzt, unten dagegen stark abgerundet; der Mundsaum ist scharf; der Außenrand tritt der letzte ist nicht aufgeblasen Die oben an der Naht zurück und Mündung gegen durch eine fest ist in an die Wand der Mitte stark vorgezogen, so d die ausgfưrmig wird, die Ränder hängen zu die Spindel angedrückte Spindelschwiele zusammen Länge des Gehäuses beträgt 15 — IG, Dicke ö die Die Formel nach einem einzigen, von Dr Die — mm." W Dybowski gemessenen Exemplar: Testa: Altitudo 130; Latitudo Apertura: Altitudo 3-5; Latitudo Die grưßte Breite des Gehäuses 3-7 mal in der Totallänge enthalten, 26-9 7o der genannten Länge ist 40mm TS mm 3*2 mal, die die erste erreicht Die Breite der Höhe der Mündung 307 7o, die zw^eite Mündung bildet 46-0 '^Z,, der Basisbreite und 5r4'7o der Mündungshöhe Dr sichtigte W Dybowski hatte 30 Exemplare dieser Art vor aber nicht die Abänderungen Dr Grimm sich, behauptet, berück- daß die Gehäuse dieser Art veränderlich seien; aber ohne diese Veränderlichkeit zu beschreiben und sie bildlich darzustellen, begnügt er sich mit dem Anführen zweier Figuren, gezeichnet mit Hilfe der Camera lucida Die genauen Kopien derselben geben wir auf der Tafel Fig a, b Die eine Figur, nämlich b, stellt ein ausgewachsenes, 16 mm langes Exemplar dar, die zweite Figur, 2a, ein junges sagt Grimm, „habe zeigen, inwiefern ich aus die von nur mm Länge dem Grunde Form und Gestalt gleich „Die beiden Figuren", groß gezeichnet, des Gehäuses mit um zu zunehmendem Ich habe ursprünglich das kleine GeAlter des Tieres wechseln kann häuse für eine besondere Spezies gehalten und erst nach einer sorgfältigen Untersuchung der Radula und des Deckels habe ich mich überzeugen kưnnen, d beide Gehäuse angehưren Es mag (klein durch die kleinste Abweichung seiner Windungen und groß) einer und derselben Art dieses Beispiel denjenigen Konchyliologen gelten, welche etc in der Form des Gehäuses, zur Aufstellung einer neuen in der Zahl Spezies sich veranlaòt â Zool.-Bot Ges ệsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at Studien über Ttirribaicaliinae und Turricaspiinae sehen." Grimm Prof die Thesis desselben, meinte, daò er mit Hilfe der besagten Abbildungen von der Veränderlichkeit der Gestalt des Gehäuses, beim Wachsen bewiesen hat Uns scheint es aber, daß seine Figuren den vom Gegenteile liefern Die Figur des Form dar, die an dem letzten Umgange keinen Kiel oder kielartige Erhidmng besitzt, dagegen hat die Figur des Jugendlichen Exemplares eine kielartige Erhöhung sehr deutlich ausgeprägt; andere Unterschiede, wie die Form der Mündung, die Art und Weise der Zunahme an Länge und Breite der Umgänge, erwähnen wir augenscheinlichsten Beweis gerade erwachsenen Exemplares stellt eine denn der obengenannte Charakter beweist schon allein für sich zur Genüge, daß wir zwei verschiedene B'ormen vor uns haben Beide Figuren nicht, groß gezeichnet, sind gleich Grimm dann es meint; dies ist um den Vergleich zu erleichtern, wie Prof gerade irrtümlich, denn der beste Vergleich wäre wenn beide Exemplare dieselbe Vergrưßerung besessen Umgänge des Gehäuses, einmal gebildet, verändern sich nicht Wachstum des Tieres, die bloße Veränderung geschieht hier nur erst möglich, hätten Die durch das durch die neuen anwachsenden Windungen Ein unausgewachsenes Ge- häuse bildet den unveränderlichen oberen Teil des wenn ein erwachsenen, ferner, Individuum eine kielartige Wölbung jugendliches auf seiner Windung besitzt, so schwindet sie an den folgenden anwachsenden Windungen nie Die Mlcromelania caspia Eichw ist immer auf ihrem letzten Umgange ungekielt, derselbe ist immer gleichmäßig abgerundet, letzten während die Abbildung des jugendlichen Stückes bei liche kielartige Wölbung Grimm eine deut- aufweist Die Formel, berechnet nach der Abbildung des erwachsenen Stückes von Grimm (Abbildung mal vergrưßert): T.: A 15-8; L ö'O A.: A 50; L 3*75 Die grưßte Breite des Gehäuses ebensovielmal in genannten Länge der Totallänge ist mm mm 3-1 mal, enthalten, beide die Höhe der Mündung erreichen oTö^/q der Die Breite der ^Mündung bildet T5"0"/o der Mündungs- höhe und ebensoviel der Basisbreite Die Formel, berechnet nach der Abbildung des jugendlichen Stückes von Grimm (Abbildung mal vergrưßert): T.: A G-2; L 2-5 A.: A 2-5; L Die grưßte Breite des Gehäuses ebensovielmal in genannten Länge der Totallänge ist mm l-8mm 2-4 mal, enthalten, beide die Höhe der Mündung erreichen 40*3 "/„ der Die Breite der Mündung bildet 72-0% der Mündungs- höhe und ebensoviel der Basisbreite W Dybowski der 30 Exemplare keine zu benachrichtigen welche besonders bemerkenswerten Abänderungen, über Dr fand in seiner Sammlung © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at es der — Dybowski B Mühe wert gewesen G Grochmalieki Grimm Prof seinerseits hcat auch an den Wir erwachsenen Exemplaren keine Verschiedenheit bemerkt unterschei- den dagegen auf Grund unserer jetzigen Sammlung, welche aus verschiedenen Sendungen besteht, einige Formen der Art Mkromelania caspia Eichw., und zwar folgende: Nr I Micromelania (Turricaspia) caspia Eichw forma Eichwaldi Das Gehäuse ist Die Farbe des Gehäuses Die Umgänge, aschgraulich 3a— b.) Fig I, Die Oberfläche der Schale schwach turmförmig glänzend, fein quergestreift opalisierend (Taf 10 — 11 gewölbt, durch eine wenig tiefe Naht getrennt, und Breite typica var gelblichweiß oder ist an der Zahl, schwach nehmen langsam an Länge nach folgender prozentiger Berechnung: resp Abnahme der Windungen an Länge, die Total- zu, Zunahme oder länge als 100 angenommen, 27-7, 22-1, 15-2, vom 11-9, Umfang angefangen: untersten 8-3, 5, 4-1, US, 0-8%- 2-7, Zunahme an Breite der Umgänge Die grưßte genommen, vom untersten Umgang angefangen: Breite als 100 an- 100, 83-2, 62-2, 50-0, 37-5, 25-0, 16-5, 125, S-2^1^ Die Mündung ist Außenrand bogig, der Innenrand Das breit eiförmig, der beinahe geradlinig, der Unterrand schwach gebogen, nicht vorgezogen Verhältnis der Länge zur Breite der um 4-2*^/^ schmäler etwa um 10'2"/q als auf ist als Mündung Mündung W Dybowski und Grimm Diese Form M cas- gleich 100: 61 "7 Die auf der Abbildung von Dr der Abbildung von Prof pia typica oder Eichwaldi scheint häufiger vorzukommen als die folgenden Die Formel nach zwei gemessenen Exemplaren, als Mittelzahlen berechnet: Die T.: A 12-8, L 3-83 mm A.: A 3-50, L 2-16 mm grưßte Breite des Gehäuses 3"6 mal in der Totallänge enthalten, 27*3% der genannten Länge, Mündungshöhe und 3"3 mal, ist Höhe der Mündung Mündung der die Breite die erreicht 29-9 die erste "^y^, bildet die zweite 61-7% der o6'1^/q der Basisbreite Die Formel für jugendliche Exemplare mit nur sieben Umgängen (wie Fig b): T.: A 6-27, L 233 mm A.: A 1-66, L UlOmm Die grưßte Breite des Gehäuses dung 3*7 mal zweite 26-4'* j, in ist nur der Totallänge enthalten, der genannten 26 mal, die Höhe der Mün- erreicht 37-1 7o, die Länge, die Breite der Mündung bildet 66-2 **/o die der Mündungshöbe und 47-27o der Basisbreite erste © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at " Studien über Turribaicaliinae und Turricaspiinae Nr I Micromelania (Turricaspia) caspia Eichw var brunnea ^Taf I, nov, var Fig 4.j auf den ersten IMick von der typischen zu die bräunliche Tinktion der Schale, durch durch unterscheiden, und zwar den kräftigen Bau des Gehäuses, gröbere Querstreifung und breitere Mün- Diese Form dung ist schon Im übrigen stimmen sie miteinander überein Die Zunahme an Länge der Umgänge: 27-3, 22-3, 16-1, IM, 8-6, M, 6-1, 3-7, 2-4, 0-7 7, Die Zunahme an Breite der Umgänge: 200, 84-1, G3-9, 48-0, 37-5, 27-8, 19-9, 13-4, 12-0, S-O^/, Formel nach zwei gemessenen Exemplaren: T.: A 13-5; L 4-16 A.: A 23; L 2-83 mm mm Höhe der Mündung 31 mal in der Totallänge enthalten Die erste erreicht 308 "/o, die zweite 33-3 7o der genannten Länge, die Breite der Mündung bildet 669% der Mündungshöhe und 680'7o der Basisbreite Die grưßte Breite des C4ehäuses Nr L ist 32 mal, die Micromelania (Turricaspia) caspia Eichw (Taf I, var inflata nov var Fig 5.) Diese Varietät zeichnet sich durch den blasig entwickelten untersten aus Die grưßte Breite des Gehäuses erreicht 34*3 7o der Totallänge, Umgang der M Eichwaldi 29-97o beträgt, oder 30 8^/^ bei M hrunnea: noch die mehr schlanke Gestalt der Spira zu erwähnen Die Oberfläche der Schale ist glänzend, die Streifung nur schwach vortretend Die Formel nach zwei gemessenen Exemplaren: während sonst sie bei ist T.: A A.: A 4-16, L 2-50 mm mm 29 mal, 131, L 4-50 Die grưßte Breite des Gehäuses 3"1 31-7 in der Totallänge enthalten "^/o der genannten Länge ist die Höhe der Mündung Die erste erreicht 34-3%, die zweite Die Breite der Mündung bildet öOO^/o der Mündungshöhe und 55"57o der Basisbreite Die Zunahme an Länge der Umgänge: 27-8, 19-2, Die Zunahme 14-7, 10-9, 8-0, 6-2, 4-9, 3-0, 2-2, an Breite der 100, 74-0, 59-1, 44-4, 33-3, 22-2, 16-8, Nr L IM, 7-3, Micromelania (Turricaspia) caspia Eichw (Taf Von geben wir dieser in 1-7, 0-9"/o Umgänge: I, major nov var Fig 6.) Form haben wir nur Bruchstücke, der Abbildung Fig Ga var 3-5% Die Gestalt eines von denselben des Gehäuses ist der © Zool.-Bot Ges Ưsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at 10 Form typischen M — B Dybowski der ähnlich, G Orochmalieki Umgang weniger letzte aufgeblasen als bei nach anderen Bruchstücken zu caspia var inflafa: T.: A A.: A Mündung Die Breite der L 4-33 ?, wäre die urteilen, — Länge des Gehäuses auf 15 IG mm zu berechnen Sie zeichnet die große, am oberen Winkel abgerundete Mündung aus durch sich mm 4oa L 2-6Ưmm Mündungshưhe und eben- bildet 61-6°/^, der soviel der Basisbreite Nr I Micromelania (Turricaspia) caspia Eichw (Taf Wie bei unter den I pulla nov var kommen auch den meisten Arten der Baikalschnecken, so kleinere und kaspischen Gasteropoden var Fig 7.) grưßere Formen in den Wir führen hier ein paar solcher besonders aus dem Grunde, weil sie in den Grenzen einer und derselben Art Liliputaner an; sie sind wichtig, vor uns zugesandten Sammlungen bald zu der M turricula, bald zu der M spica können zwar eine von den genannten Arten vortäuschen, aber freilich nur dann, wenn man keine Exemplare dieser letzteren zum Vergleichen besitzt, sobald man aber die typischen Exemplare der M turricula und M s^nca vor sich hat, ist eine solche Täuschung unmöglich gestellt wurden Die 31 caspia pia typica, sie Sie var pulla erreicht hat im ganzen dabei etwas schlanker geformt; beinahe geradlinigen Wölbung der Sie der typischen Form, sie besitzt dieselbe inneren Rande, Umgänge M nur die Hälfte der Totallänge von die Gestalt aber mit dem Mündung etwas mehr ausgesprochene ferner kann wohl ovale cas- ist Miniaturausgabe der als eine M cas- pia lypica betrachtet werden Die Formel nach zwei gemessenen Exemplaren: T.: A 6S7, L 233 mm A.: A 183, L 116 mm Die grưßte Breite des Gehäuses ist 2-9 mal, die Höhe der Mündung 3'7 mal in der Totallänge enthalten Die erste erreicht 33-9 "^/q die zweite 27-7 "/„ der genannten Länge Mündungshöhe und Zunahme an Länge 21-8, 19-3, Zunahme an 16-8, der I Breite der 7-2, 4*8, 3-7, 2-3, v inflata „ ••7 ., (T., Dyb inornata Ldli \ar ,, Natürliche i/i Turribaicalia, Godleivskia turriformis Dyb var angigyra „ 3mal vergrưßert GodletvsUi Dyb a etwa 2'5mal vergrưßert, h na- Gerstfeldtia türliche Grưße „ 12 Turribaicalia, Tracliybaicalia carinata (ilrochmalicki „ 13 a vergrưßert, Dyb Hoernesiana DyboAvski et var b natürliche Grưße Dyb et Dyb \m\ Moussoiii Dyb et Turribaicalia, Tracliybaicalia carinato-costata Dyli var Sandbergeri Groch Über 3mal vergrưßert „ 14 Turribaicalia, Trachybaicalia carinato-costata Groch Über 3mal vergrưßert 15 Micromelania (Turricaspia, Laevicaspia) turricula Dyb (Kopie aus der Abhandlung von Dr W Dybowski) a, b 3mal vergrưßert, c über 5mal ver- 16 Micromelania (Turricaspia, Laevicaspia) grưßeit „ „17 „ , „ „ 18 „ „ „ „ 19 Turribaicalia, Natürliche turriciila Dyb ;, wova nov Phot., 3mal vergrưßert var »najfor „ mal vergr sp mal vergr Trachybaicalia carinata Dyb var Fuchsiana Dyb et Groch (irciße Turribaicalia, Gerstfeldtia pulchella Dyb mal vergrưßert „ 20 „ 21 „ 22 Micromelania (Turricaspia, Laevicaspia) spica Eichw (Koi)ie ans der Abhandlung von Dr W Dybowski.) a, b c mal vergrưßert „ 23 Micromelania (Turricaspia, „ columella Ldli 2mal vergrưßert „ Laevicaspia) spica Eicliw forma typica 3mal \ergrưßert „ 24 Micromelania „ « « » ^ 'i''- lordosa „ „ „ ,, „ „ lyrata „ „ , „ „ „ incisata „ vergrưßei't „ 25 Micromelania vergrưßert „ 26 Micromelania vergrửòert â Zool.-Bot Ges ệsterreich, Austria; download unter www.biologiezentrum.at 55 Studien über Turrihaicaliinue imd 'J'urricaspiinae Fi^iir 27 Micromelania (Turricaspia, Laevicaspia) spica Kicliw t'nnua 3m;il striata \-er
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