Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 98-0057-0082

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:57

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at WISSENSCHAFTLICHE ERGEBNISSE DER MIT UNTERSTÜTZUNG DER AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN IN WIEN AUS DER ERBSCHAFT TREITL VON F WERKER UNTERNOMMENEN ZOOLOGISCHEN EXPEDITION NACH DEM ANGLO-lGYPTISCHEN SUDAN (KORDOFAN) 1914 VI ^ DIPTERA BEARBEITET VON BECKER TH (LIEGNITZ) VON O DUDA (HABELSCHWERDT), P STEIN f (TREPTOW), VILLENEUVE (RAMBOUILLET) UND H ZERNY (WIEN) MIT BEITRÄGEN J MIT VORGELEGT IN TEXTFIGUREN DER SITZUNG AM DEZEMBER 1920 Der grưßte Teil des Materials stammt aus dem Sudan, doch wurden auch die auf der Durchreise Ägypten gefangenen Arten aufgenommen Die meisten Exemplare wurden von Prof R Ebner gesammelt, der an der Forschungsreise als Entomologe teilgenommen hatte Eine geringe Anzahl von in kleinen und zarten Nematoceren (namentlich Chironomiden) blieb in dieser Bearbeitung unberück- sichtigt Verzeichnis der Fundorte und Karte des bereisten Gebietes im Sudan Akademie, 94 93 Band, 1916 (Rebel imd Zerny); Schilderung der in biologischen den Denkschriften der Verhältnisse ebenda, Band, 1917 (Wettstein) Culicidae Myzomyia funesta Sennar, recht häufig inf«)!ge 18 bis 27 und durch (det Dr H Zerny, Wien) Giles cT^ Februar 1914 In der Nähe des Nils im Buschwald und die Stiche sehr lästig der Chininprophylaxe — Trotzdem trat bei in unserem Zelte abends den Reiseteilnehmern — vielleicht nur kein Malariafall auf (Ebner) Culex hirsutipalpis Theob Tonga, 11 bis 14 April 1914 In den Abendstunden nicht selten und sehr ebenfalls werdend (Ebner) r)cnl(sc1irirt:n Jer m.T.h.-natiirw Kl.iss,», HS Bd - Tli B.-cker • 10 lästig Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 58 B edier, Th Simuliidae Simulium Zemy) (det sp Im Buschwald in der Nähe des Nilstromes nachmittags und ungemein lästig Die Tiere krochen den Expeditionsteilnehmern namentlich in die Ohren und waren kaum zu vertreiben Im zoologischen Garten von Khartum, 16 F'ebruar 1914, fing Ebner cf einer Simtiliiim-Ayt Sennar, 18 bis 27 Februar 1914, häufig Bombyliidae Exemplare aus Bara, Petrorossia hesperus Rossi c?^ März, und Port Sudan bis Exemplar aus Port Sudan, Hemipenthes afra Fbr Geron gibbosus Meig Exemplar aus Sennar am Blauen Sack beschriebene am nächsten kommt Prof Dr (1909) cf Kopf kugelig, Nil, hell n sp d"' cf cT [Argyromoeba olim] Ciiiouamoeba semirnfa, Abh Senckerib naturf Ges von der Mai 1914 behaarte Art mit glashellen ungefieckten Flügeln, der die am Breite des Rückenschildes Stirn Kopfbreite, doppelt so breit wie der Ozellenhöcker, an den Fühlern gleich einem Februar 1914 18 bis 27 Anthrax claripennis Eine kleine schwarzgraue, ganz Meer, Mai 1914 am Roten Scheitel etwa auf der Mitte mit einer XXX, Heft 4, p vom 545 von einem Fünftel der kahlen schwarzen Stelle^ Drittel der Kopfbreite, von schwarzgrauer Grundfarbe mit feinen weißlichen Filzhaaren; auch die Haare des Gesichtes und am Mundrande von der gleichen Färbung, kurz napfförmig, sondern an seiner Verbindungsstelle mit dem dritten Gliede konvex, das dritte zwiebeiförmig mit ausgezogener Spitze, einem zylindrischen, am Rande behaarten Endgliede und einem Endgriffel Thoraxrücken matt schwarz- und gleich lang Fühler schwarz; das weißgeblich grau, behaart und zweite Glied beborstet Hinterleib schwarzgrau, matt, kurz, ist Schwinger, an den Rändern sind konkav, n^cht Schüppchen gelbweiß und deren Bewimperung weiß und ohne besondere Binden- behaart zeichnung Beine gelb; Hinterschenkel auf der Spitzenhälfte schwarz, weißlich beschuppt zweiten Gliede an schwarz Flügel glashell, mit zarten gelbbräunlichen Adern Exemplar von Keiga Tummero Gehört in die — Kadugli, 27 mm Tarsen vom lang März 1914 Argyromoeba perfecta n sp cf (Fig 1) Verwandtschaft von A anthrax Sehr., trijniucfata Wied., vaii'a Fbr und Icitcogasier Meig., hat aber stärker gefleckte Flügel Thorax von dunkelkaffeebrauner Grundfarbe, matt, auf dem Rücken, der fast ganz kahl ist, schwarze, an den Rändern gelbbräunliche Beschuppung, am Spitzenrande des Schildchens sogar schneeweiße; vorne am Rande des Rückens eine schwarze Halskrause, gemischt mit einigen braunen Haaren, an den Seitenrändern schwarze Borsten; so steht auf dem callus postalaris eine ganze Reihe schwarzer Borsten; die Brustseiten sind mit schwarzen und braunen Haaren bedeckt; Schwingen schwarzbraun Kopf von mattschwarzer Grundfarbe, Stirne am Scheite! von einem Fünftel, an den Fühlern von einem Drittel der Kopfbreite, etwas unregelmäßig fleckiggrau bestäubt, Stirn und Gesicht überwiegend schwarz behaart; der Schnauzbart ist ganz schwarz, sonst sind einige hellere Haare beigemengt Fühler in der üblichen Form, schwarz behaart; Hinterkopf dunkelgrau mit gelbem Filz Hinterleib schwarz, etwas fettglänzend mit schwarzen Schuppen, an den äußersten Seitenrändern sieht cf sieht man noch Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 59 Diptera man auch noch solchen Schuppen schneeweiße; die beiden letzten Ringe sind von ganz bedeckt, die nach beiden Seiten hin gescheitelt stehen Von Haaren sieht man an den Seitenecken des ersten und zweiten Ringes lange weiße, an den Seitenrändern der übrigen Ringe schwarze Der Bauch ist schwarz und schwarz Bräunung ausgezeichnet, Die Flügel s hauptsächlich schwarz, Beine behaart Beborstung sehr schwach Fig., auch sind die Aderung am Gruppe Vorderschienen beschuppt sch\\-arz dieser in einige Sonderheiten; zeigt durch ausgiebigsten so sieht rotbraun, fleckenartige man an zwei von den kreisrunden Flecken stehen verschiedenen Stellen Aderrudimente hervortreten; nur vier isoliert, zu obiger Zeichnung zusammengeflossen Länge des Körpers und der Flügel 10 luin Exemplar von Bir Joghan, April 1914 (Nur dieses eine Exemplar gesehen, das sich in der Nähe des Brunnens mit Vorliebe auf besonnte Steine die übrigen sind alle setzte [Ebner]) Fie Arg'yroinocba perfecta mit Die hier aus breitungsbezirk dieser Gattung ein grưßerer Art dem bisher Mus Zool Acad Imper Sciences, aus Persien bekanntgegeben Beck Flügel 9:1 Mariobezzia Ebneri Diese interessante kleine Gattung den Annuaires n Arten, St sp cf und Zariidnyi, habe ich in 578—580, Fig 24, 25 (1912) Lichtwardii XVII, Petersburg, dem Sudan aufgefundene dritte Art beweist, daß der Verist, als ursprünglich anzunehmen war Ich widme diese verdienstvollen Forscher Herrn Professor Ebner cf Habitus, Kopf, Fühler und Flügel sind die gleichen wie d\Q von Lichtwardti, c Fig 24, 25., Thorax und Schildchen sind ganz schwarz, durch sehr schwache graue Bereifung wenig glänzend und nur sehr spärlich weißlich behaart Schwinger unverhältnismäßig groß, gelblich, die Vorderseite des Knopfes bräunlich Kopf: Stirn und Gesicht schmutzig gelbbraun, mit den beiden charakteristischen Längsfurchen zart braun behaart; Mundöffnung Wurzelglieder und die Spitze des dritten Gliedes ein Geringes verdickt Der Hinterleib mit Rüssel klein, kaum schwarzbraun, seinen Ringen ist vortretend Fühler gelb, die beiden glänzend Hinterrandsäumen, nackt, nur an den Seiten des ersten Ringes stehen pygium ist etwas kugelig vortretend, ohne sichtbare Organe eine besondere bemerkbare Behaarung, Borsten fehlen sichtiger Färbung mit einer koidalzelle über derselben aderung ist ganz so wie einige helle Haare; beginnt bei der Art Lichtwardti Exemplar von Gulfan, 24 und sind zart, ohne irgendvon etwas weißlich undurch- die auf der Flügelmitte mm das Hypo- Beine ganz schwarz, Die Flügel unvollkommenen rauchgrauen Mittelquerbinde, am Vorrderande an der Spitze um schwarzbraun mit gelben letzteres erscheint in der Breite der Dis- erlischt; auch die Flügel- lang März 1914 Die jetzt bekannten Arten lassen sich, wie folgt, unterscheiden: Bestimmungstabelle Thorax und Beine ganz schwarz Stirne und Gesicht gelbbraun, erstere letzteres ohne dunkle Mittelstrieme Fühler gelb, Wurzelglieder und Spitze des dritten Gliedes braun Hintei-leib glänzend schwarzbraun mit gelben Hinterrandsäumen der Ringe Flügel wasserklar, auf der Mitte mit einer schwachen rauchbraunen unvollkommenen Querbinde tnm lang Ebneri, Beck, Thorax und Beine nicht ganz schwarz Thoraxrücken gelb mit breiten schwarzen Längsstreifen, Schildchen ohne deutliche dunklere Flecken, braungelb mit schwarzem Wurzelflecken Brustseiten schwarz mit gelben Flecken rf — Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 60 Becker, Th Clypeus gelb, auf der Mitte brauner mit Längsstrieme mit braunen Stirne Flecken Fühler schwarz, Wurzelglieder rötlich Hinterleib glänzend schwarz mit gelben Hinterrandsäumen Beine gelb, Hüften und Schenkel bis nahe zur Spitze schwarz Flügel wie bei Ebneri b mm Thoraxrücken glänzend gelb Lichtwardti, Beck $ schmalen mit schwarzen Längsstreifen Schildchen und Brustseiten gelb Clypeus ohne Mittelstrieme Stirne mit großen schwarzen Flecken Fühler rotgelb, drittes Glied an der Spitze braun leib gelb mit schwarzen Vorderrandsbinden Beine ganz gelb B'lügel Spitze der Vorderrandader und die Vorderrandzelle schwarz Hintergelblich; mm Anmerkung Die Arten Ebneri und Lichtwardti haben lang Zarudnyi, Beck 9- kann die gleiche Flügelzeichnung; es daher die Frage aufgeworfen werden, ob das kleinere schwarze Männchen nicht etwa das zugehưrige Geschlecht zu dem grưßeren schwarz und der erheblichen Unterschiede an Weibchen gelb gezeichneten der Lage, den Gegenbeweis zu führen; angesichts des nicht in in sein könne Ich bin natürlich und erheblichen Grưßenunterschiedes der Verteilung der Farben an fast allen Körperteilen glaube ich nicht Identität Heterotropus sudanensis n sp • Thoraxrücken mattgelb mit roten Längsstreifen, von denen der mittelste noch längsgeteilt haben noch feine Querteilung, so daß sie aussehen vvie eine Reihe dicht nebenist; alle Streiten einander stehender roter Quadrate Schildchen stark gewölbt, ebenfalls gelb mit schwarzen Borsten, im übrigen ist der Rücken ganz kahl Brustseite von gleicher Farbe wie der Rücken mit einem kleinen länglichen schwarzen Flecken dicht unter der Schulterbeule, der vielleicht als Stigma anzusprechen ist Schwinger elfenbeinweiß; Schüppchen glänzend blaßgelb mit hellen Wimpern Kopf mattgelb; am Scheitel von Ya der Kopfbreite, an den Fühlern etwas breiter; der schnauzenförmige hochBacken durch eine deutliche Furche getrennt Stirne mit einer flachen Längsfurche auf der Mitte und einer solchen Querfurche in Fühlerhöhe; Rüssel etwas länger als der Kopf hoch, dick, schwarzbraun; Taster nicht sichtbar; Fühler rotgelb, Wurzelglieder und Spitze des dritten Gliedes braun; Hinterkopf ebenfalls gelb Hinterleib schmutzigweiß mit etwas grünlichem Schimmer, matt mit schwarzbraunen Vorderrandbinden auf den ersten Ringen und nackt Beine gelb, nackt, Tarsen alle intensiv schwarz, nur die äußerste Wurzel der Metatarsen ist heller Flügel wasserStirne gezogene Mundrand klar den m-m, lang Exemplar von Bara, Von Loew ein von wird Gattung kennen wir bereits Arten; die machte ich in den so ist tritt ein hier Dipt., 180, III, 108 Ann Mus Zool Acad Imper Malthacotricha glauca ebenfalls aus Art März 1914 bis einem Pärchen, Beschr Europ in cT, dieser sehr interessanten dem (1873) Sc, St erste, albidipennis, aus Turkestan; Petersburg, chinesischen Turkestan bekannt; XII, die 61 beschrieb zweite Art, (1912) als die dritte hier beschriebene 9j i^^d da diese bei albidipennis nach Loew dem cT nicht ganz gleichgefärbt sind, zunächst die Frage auf, ob unser nicht doch etwa den beiden anderen Arten oder albidipennis glauca zugehörig sein Loew könne Körperfarbe matt schwefelgelb, Rüssel gelbrot, Griffel das schildert schwarz seiner Art, wie folgt: Tarsen an ihren Spitzen schwarz; das Meine Art weicht ab durch Thoraxrücken, gebänderten Hinterleib und ganz schwarze Tarsen Ich kann nicht glauben, daß derartige Abweichungen innerhalb einer und derselben Art vorkommen können; die andere Art ist ganz glänzend und dadurch allein schon abweichend genug, auch sind die Tarsen wenig oder gar erste Glied wenig oder gar nicht schwarz, das letzte ganz schwarz gestreiften nicht gebräunt, Hinterschenkel schwarz, auch Man ist die Grưße mit A-omm geringer wird diese Arten wie folgt leicht unterscheiden können: Bestimmungstabelle Thoraxrücken gelb bis braun mit beim schwefelgelb; Hinterleib behaart, rötlich, Griffel schwarz, Rüssel gelbrot, ziegelroten gelb, Flügel v\'asserklar glieder an der Spitze schwarz, allmählich Längsstreifen, Metanotum schwarz weiß Fühler Beine gelb; Tarsen- ganz schwarz werdend Q mm lang albidipennis, Lw ^f Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Diptera 61 Thoraxrücken niattgelb mit roten Längsstreifen, nackt Fühler rotgelb, W'urzelglieder und Spitze des dritten Gliedes braun Hinterleib schmutzig weißgrün mit schwarzen \'orderrandbinden Beine gelb, Tarsen ganz schwarz Flügel sudanensis wasserklar mni- lang Thoraxrücken glänzend gelb mit breiten schwarzen schwarz mit gelben Flecken Fühler lang, grau; Brustseiten Streifen, gelb, n sp • Behaarung Glied drittes an der Spitze braun Beine gelb, Tarsenspitzen gebräunt, Hinterschenkel schwarz Schenkel und Schienen mit grauer Behaarung feiner 4'5w;« Flügel farblos Exemplar aus Talodi, April Weibchen aus Bara, bis 1914 Exoprosopa tephroleuca Lw $ 9 März 1914 Ebner in einem Garten und Vormittagsstunden zum Vorschein kam Diese flüchtige Art fing den späteren Anmerkung auf Sandboden Diese große Art bildet mit ihrer Flügelzeichnung mit einigen anderen Arten: es liegt auf der Flügelfläche eine die in Querbinde sich randes bis zur hinteren Flügelecke erstreckt; einige dunklere Blecken sieht ferner die o'' wo kleine von erst sie Gruppe rauchgrauer von der Mitte des Vorder- man dann noch an Aderknotenpunkten Nach meiner Kenntnis gehưren hierher aer tephroleuca Klug und bagdadensis Macq., der Steppe, besondere eine schräge Färbung und mit unbestimmter oder verwaschener Begrenzung, riviilosa cf Exoprosopa Minos Meig $ in Beck glaiicns, lang von dispar Lw einigen Lw noch algira (die O haben eine Fbr., redu- Art bagdadensis Macq anlangt, die Loew auch ausführlich beschrieben hat, so habe ich diese früher nur als eine Variante von tephroleuca angesehen und dieser Ansicht in den Mitteilungen Zool Mus Berlin, II, 26, 27 (1902) Ausdruck gegeben; aus diesem Grunde ist auch wohl bagdadensis in im Katalog Kertesz als Variante zu tephro- Flügelzeichnung) zierte leuca gestellt worden meine damalige Ansicht bagdadensis Macq als und ntibeculosa Lw Da ich nicht jetzt über Was die ein grưßeres mehr aufrecht halten, Material d eine besondere Art ah, die sich verfüge als damals, kann ich heute beide Arten Schl der ersten Hinterrandzeile und durch Kưrpergrưße am sehe vielmehr zusammenfallen, von tephroleuca Lw durch den ganz anderen auffälligsten unterscheidet Mydaidae 10 Exemplar Syllegomydas algericus Gerst $ bei Bara, bis März 1914 Therevidae Psilocephala Zett., Ins Läpp Dipl 525 (1838) Die bis jetzt bekannten afrikanischen Arten sind folgende: aethiopica Bezzi, Boll Soc ent ital XXXIII, 4, 264, 45 (1901), (Thcrevu) Vetensk Akad Förh XV, 336 (Thereva), (1858) brachycera Lw., Ưfvers k Vetensk Akad Fưrh XIV, 342 (Thereva), (1858) basalis Lw., Öfvers k Frauenfeldi Lw., N Beitr IV, 32, Jaticornis Lw., N Beitr IV, 32, 16 (Thereva), (1856) 15 (Thereva), (1856) melanostoma Lw., N Beitr IV, 33, 18 (Thereva), (1856) nnda Lw., N Beitr IV, 33, 17 (Thereva), (1856) miba Wied., Außereurop zweifl Ins I, 559, 36 (1828) nigrifrons Beck., Mitt zool Mus Berlin II, 34, 48 (1903) Erytrea Africa merid Caffraria Aegyptus Aegyptus Aegyptus Aegyptus Nubia Aegyptus Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 62 Becker, Th palUpes Kr ob., Deutsche Ent rnfipes Big., Ann Soc Ent Z ser Fr., vehUina Kröb., Deutsche Ent Z Diese Art hat 6, 124, 11 jedoch nicht aus Algoa-Bai 117, (1912) IX, 327 (1889) Port Natal Madagaskar 18 (1912) Psilocephala taeniata große AhnHchlceit n sp mit Ps frontata Kröb zwei getrennten Dreiecl
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