Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 64-0001-0039

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:56

m at bio log iez en tru SPECTRALANALYSTISCHE UNTERSUCHUNG DES ARGONS y.o rg/ EDER UND VALENTA E STafcfii.) AM U .1 UN IS'Jü.) derAbhandlung -Argon, ad nlo die Entdeckung dieses neuen Körpers zuerst bekannt gaben, wurde auch des charakteow Ramsay Atmosphäre«, worin Lord Rayleigh und lD WiUiam ein wesentlicher Bestandtheil der Argon Erwähnung gethan rig i Crookes seine Untersuchungen ^ über »das Spectrum des Argons«, MA Gleichzeitig verưffentlichte \V na ristischen spectralanajytischen Verhaltens \-on ); O In fro m Th eB iod ive rsi ty (VORGiil.KGT IN DER SITZUNG He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww CDRH bio div e rsi t ylib rar M J ;w ww vux mb ri dg e, bestimmte die Wellenlängen von beiläufig 200 Spectrallinien und kam zu dem Ergebnisse, dass »er kein Dampf dem Argon gleiches Spectrum gezeigt hätten« muss der Ausspruch gethan werden, dass Lord Entdeckung des Argons) ein, wenn nicht zwei Glieder der finden könne, die ein y( Ca anderes Gas, auch keinen Professor Ramsay (durch die ive Rayleigh und Zo o log »Soweit die Spectraluntersuchung entscheiden kann, mp a Co That kann aus dem spectralanalytischen Befunde die Schlussfolgerung gezogen werden, dass of In der rat Familie der Elemente hinzugefügt haben.« um us e entdeckte auch die Existenz zweier unter sich verschiedener Spectren des Argons Das derselben entsteht, wenn man den Funken eines Ruhmkorff'schen Inductoriums (ohne Leydener- ns Er ty, bei circa ive rsi flaschen) durch eine und gefüllte Argonröhre schlagen gibt ein eigenthümliches Spectrum, welches von die Capillare der Crookes Röhre der Einfach- bezeichnet wird Ha rva rd Argonspectrum lässt; Verminderung des Druckes im Rohre und Einschaltung einer Leydenerflasche in die Secundär- ed by t he Bei »rothes« Druck Un leuchtet dabei glänzend roth heit halber als darstelle Lib rar W Crookes eine den positiven Nachweis, dass das Argon ein neues Element lieferte ein Gemische zweier solcher Elemente ay r oder vielleicht die Spectralanalyse yo f th eM und sei, tM das Argon Körper ein eigenthümlicher, von den anderen bekannten Elementen charakteristisch verschiedener leitung ändert sich die P^arbe in der Capillare in ein brillantes Stahlblau über; dieses Spectrum, tis Crookes als -blaues A rgonspectrum« bezeichnet wird, zeigt fast vollständig verschieCrookes sagt: »Es ist nicht leicht, die blaue Farbe und das betreficnde Spectrum \'ollvom »rothen« zu erhalten Das »rothe« Spectrum erhält man leicht, wenn man einen grossen \-on Dig i welches und geht dene Linien ständig frei Ruhmkorff anwendet und denselben mit einem Strome von Ampere und Zeitschrift f phys Chemie 1895, Bd 16, S 360 Zeitschrift I" phys Chemie 1895, Bd 16, S 369 Denkschriften der malhem.-naturw Cl LX1\' Bd (3 \'olt speist; dann zeigt das Spectrum keine Neigung 50 Quadratzoll Oberfläche eingeschaltet erzielen, F"arbe Valciüa, E man das blaue überzugehen > Die blaue Farbe erhält in Ampere und letztere von einem Strome von 3-84 wenn wenn man Grove'sche eine dreizellige wird und eine Flasche von Volt gespeist man Mit einer kleinen Spirale kann ist.» mit einer grossen Spirale, eine sehr schöne blaue Leydenerflasche von 120 Ouadrat- Batterie, eine Oberfläche und einen schnellen Unterbrecher anwendet Es scheint, dass eine niedrige elektromotorische 2cm Länge) Kraft (Funke von erforderlich um ist, und die rothe, sehr heisser P\inke, ein die blaue dem blauen Spectrum 119 und in dem in davon hält er 26 Linien beiden Spectren für gemeinsam Tafel zusammen rothen 80 199 Linien gezählt; Crookes gibt eine Reproduction der \'on I Zeichnung der beiden Argonspectren Wie man sieht, ist das spectralanalj'tische Verhalten des Argons zweifelhaft, wie man diese verschiedenen Spectren einander zu ordnen ;w ww hatte bio log iez en tru Farbe her\-orzubringen." Cvookes um m at zoll Edcr und M ./ y.o rg/ gelieferten ganz charakteristisches Es ist und aus diesem Grunde, sowie rsi t soll ylib rar ein Quellen, aus Mineralien bio div e behufs der Identificirung des Argons in fremden Gasgemischen (Gasausströmungen aus der Erde, aus erscheint eine genaue Kenntniss des Argonspectrums von Werth ://w ww etc.) ry h ttp Die ausgezeichneten Spectralbeobachtungen von Crookes, welche den Charakter des blauen und rothen Argonspectrums vortrefflich wiedergeben, sind mittels Apparaten von geringer Dispersion eL ibr a relativ AE und darüber) später mittels eines Spectralapparates ä vision directe von massiger Dispersion iod ive Friedländer hat S rsi ty erreichen (häufig Fehler von ^= He rita g (Quarzspectrographen) vorgenommen, so dass die Wellenlängen nur einen massigen Grad von Genauigkeit fro m Th eB und eines starken Ruhmkorff'schen Inductors eine Anzahl Spectrallinien oculariter bestimmt und Zahlen gefunden, welche den Crookes'schen Bestimmimgen an Genauigkeit nachstehen, wohl hauptsächlich des- Crookes nlo ad eben der verwendete Spectralapparat eine noch geringere Dispersion als jener, welchen ow halb, weil na Anzahl \-on \i-g(.)nlinien, rig i führt eine ' ); O Friedländer lD verwendete, besass welche man Crookes'schen, den mit sowie mit Erwägung der gren Beobachtungsfehlergrenze bei Friedländer, welche eine Angstrưm'sche Einheit übersteigt) annehmen kann, dass die Friedländer'schen mit den von Crookes und von uns gemessenen Linien identisch sind Die Friedländer sehen Zahlen der Wellenlängen des Argons sind weniger vollständig als die Crookes'schen und machen (in Zo o log y( Ca mb ri dg e, MA unseren Beobachtungen insoweit übereinstimmen, dass ^ verdanken wir die Erweiterung unserer Kenntnisse der genauen Wellenlängen mp a Kayser Co Professor H rat ive wohl keinen Anspruch darauf, genaue Werthe von Wellenlängen zu repräsentiren Abhandlung sehr genaue Wellenlängenmessungen = 5145'659 mittheilte us e bis X Da sich yo f th eM = 3455'291 von X um of eines Bezirkes des Argonspectrums, indem er in seiner blauen Argonspectrums beziehen und einen Gasdruck zum Gegenstande Lib rar hervortritt) habe, mm, welchem das blaue Argonso sahen wir uns Ende 1895 veranlasst, eine (von 2'2 bei Er ns tM ay r spectrum besonders gut Messungen nur auf den einen Theil des diese Physik Chemie 1896, XIX Zeitsch - Chemie News, 30 August 1895, Bd 72, S 662 Abhandlung gelangte erfolgte erst S den Sitzungsber Un in 99 d — Eine spätere ausführlichere Mittheilung Prof Kayser's: kön prcuss Akad Wiss in he d nur unsere älteren vorläufigen Mittheilungen über das Argonspectrum, ed by t Kayser Wiss zu Berlin am Mai 1896 (Bd zu einem späteren Zeitpunkte (Mitte Juni) durch freundliche Zusendung durch Herrn unsere Hände, nachdem wir unsere Abhandlung bereits der kais Akad Prof d rd Argons« Ha rva Spectren des ive rsi ty, f in •Über die XXIV) Diese Prof Kayser in Wien übergeben hatten Andererseits kannte welchem wir die verschiedenen Argonspectren Dig i tis noch nicht getrennt hatten, was wir mittlerweile sehr eingehend und forgfältig durchgeführt haben Einzelne Bezirke, namentlich im ersten Argonspectrum, haben wir mit unserem lichtstarken Gitter durchforschen können, während das Kayser' sehe Gitter mit langem Focus in bekannt Folge zu langer Belichtungszeiten dies mehrfach nicht gestattete Die Vorzüglichkeit der Kayser'schen Messungen Bezüglich der Übereinstimmung unserer Messungen mit jenen äussert sich Prof (Kayser's) Messungen mit denen von Eder und Valenta, so zeigt sich eine sehr meist nur wenige Hundertel einer A E betragen, Krümmungsradius Angström'sche ist, wie es Einheiten.« Eder und Valenta — was wohl benützen die äusserste Bei Crookes in erfreuliche (a a O.): »Vergleicht ist man meine Übereinstimmung, da die Differenzen erreichbare Genauigkeit für ein Gitter von kurzem sind die Fehler viel grosser, sie erreichen mehrere Die Messungsresultate der Ka)'ser' sehen letzten Abhandlung über Argon haben wir nachträglich (gelegentlich der Correcturvornahme) in unsere Tabellen eingeschaltet, denn Kayser um die Möglichkeit des vollständigen Vergleiches zu der späteren Abhandlung wurden einige Zahlenangaben der älteren Publication Kayser's von demselben rcctiticirt geben; Spcctralanalytische Untersnchiing des Argons Neubeobachtung des Argonspectrums unter verschiedenen Versuchsbedindungen vorzunehmen von der Nothund zwar vom sichtbaren Theile bis zum äussersten Ultraviolett Unsere Überzeugung unserer Beginn schon zu vvendigkeit einer derartigen Neubestimmung wurde dadurch bestärkt, dass wir dem Untersuchung neue Ergebnisse bezüglich des rothen Argonspectrums fanden und in der Folge nebst vollständige m at »rothen» und »blauen-^ noch ein drittes bis dahin gänzlich unbekanntes »weisses» Argonspectrum, an dem wir ganz besondere Phänomene beobachleten Das von uns veröf=tentlichten wir bereits vor längerer Zeit zwei »vorläufige Mittheilungen» Lord Rayleighs, welcher uns eine zur Füllung der Menge von ihn selbst dargestellten reinen Argons zusandte.^ untersuchte Argon verdanken wir der Freundlichkeit zahlreichen Plücker'schen Röhren hinlängliche ;w ww Leipzig in die von uns auf Grund von Vorversuchen construirten, zwar bei verschiedenem Drucke (O'l bis 20 mm) Die y.o rg/ Vacuumrohre geformten eigens in und gefüllt, ylib rar Götze Dasselbe wurde von Herrn ' bio log iez en tru Hierüber aus Aluminium, welches letztere sich bei eines vorzügunseren Versuchen besser bewährte/* Unsere spectralanalytischen Versuche wurden mittels und zwar in jener lichen Rowland'schen Concavgitters (von Breasher in Alleghany) ausgeführt, wie wir dieselbe in unserer Abhandlung: »Über die Spectren von Kupfer, Silber und Gold«* Elektroden den Rohren bestanden aus theils theils Platin, ://w ww bio div e rsi t in ttp Anordnung, ry h des äussersten Ultravioletts bedienten wir uns des Quarzspectroibr a Zum Studium genau beschrieben haben He rita g eL Selbstverständlich graphen, welcher für die kurzwelligen Strahlen leistungsfähiger, als unser Gitter ist Ultravioletts verarbeiteten wir mit Quarzverschluss, sobald die Röhren zur Untersuchung des äusseren rsi ty von den Bezirk Orangeroth zu Beginn des Ultraviolett uns zugeschmolzener war eine Glasröhren (Plücker'scher Röhren) bedienten Die Form der Vaccumröhren für unsere Versuche wendet wurden, während wir als jene, welche gewöhnlich verwendet wird fro m andere Th eB iod ive für anderen Gelegenheiten darauf hingewiesen, dass die Form der Vacuumröhren für auch gewisse Specialbeobachtungen eine Hauptbedingung des Erfolges ist-^ und wir wählten daher Vorversuchen zahlreichen hier für die Beobachtung der der Glimmlicht- und Capillarerscheinungen nach Wir haben ); O rig i na lD ow nlo ad bei Form der Argonröhren, welche Ende der Röhre gestattet eine besondere bequeme Longitudinalansicht Richtung von b Wir photographirten des das ArgonGitterspectroLib rar mittels Er ive rsi der brechbareren Un Absorption Rücksicht erste derselben wurde ed by t Die , he Ha rva rd die (mit ty, dung von Glasröhren auf Anwen- ns dies unter bis tM ay r graphen vom orangegelben Theile Ultraviolett, soweit MA yo f th eM us e durch einen Schirm abhält spectrum Co Capillarlicht of wenn man das um lässt, mp a das Glimmlicht sich sehr schön beobachten e, log Zo o in der ive während Fig ist rat a), Grösse) abgebildet V2 natürlicher dg des Lichtes in der Capillare (in der Richtung von (in mb ri die eine y( Ca Das in Fig am 24 Oetober 189.Ö der Wiener Dig i tis Valenta über das rothe Speetrum des -Xrgons., Akademie-Anzeiger Valenta >über die verschiedenen Spectren des Argons-, Sitzungsber Deeember 189Ö) Nach Abschluss der vorliegenden Abhandlung kais, Akademie Nr XXI), d Wissenschaften vorgelegt (Eder und Deeember 1895 (Eder und die zweite am Abthl IIa, ein aus Gas- Ausströmungen aus einem Teiche untersuchten und mit dem Rayleigh'schen erhielten wir in Perchtoldsdorf bei 19 der kais Akad der Wissenseh mathem.-nattn- auch von Dr Bamberg er ,, u \\i-„^\ technische Hochschule ,n Wien) , (k k , , • spectralanalyfsch Wien abgeschiedenes Argongas., welches wu- Jul, 1896) identisch fanden (Sitzber d Akad der Wissensch Wien, Verdampfungserschemungen Das Platin zeigte im Argonrohre besonders starke elektrische S LXIII, Bd Wissensch., 1896 Denkschriflen der kais Akad der Eder und Valenta Über Bd 104, Cl , 1894 Denkschrilten der ka,s die verschiedenen Spectren des Quecksilbers , ,, ^ Akad Schäften 1* ^„, de, wi^c^n Wissen- Eclcr 1/ ./ Vülculd iiUil E im Glase) thiinlich war, wählend wir das Argon Strahlen Rühren mit Oiiarzverschluss mittels des in Ouarzspectrographen untersuchten und auf diese Weise das äusserste Ultraviolett bei X =: 2000 verfolgen und mit besonders grosser Deutlichkeit bis ^ 20.10 ) photographiren konnten, so dass nunmehr gegen tausend Argonlinien sichergestellt sind Während Crookes nach der Linie K 2438 nur mehr eine einzige stärker brechbare Linie ::: X ^ 224(3 l'Itra\-iolett Wellenlängen von mehr als = 5837 LTnsere Messungen wurden Im weniger brechbaren Theile bezogen wir die Messungen reducirt GO, 481 1-57, y.o rg/ X Druck) genau zu messen und die ;w ww auf Gold: ;;/;;/ 150 Linien zu bestimmen (Siehe die Tabelle) Rowlands Normalspectrum 561 -SS, 5686-99, 5447-13, 5371-73, 5233-12, 5064-76, 4920-69, Eisen: „ Cadmium: 4800-09 4678-37, „ Eisen: to-n 4063-76, 4045-98, 39.30-45, oo' ry h ibr a Kowland' sehen neuerdings mit grosser Sorgfalt revidirten Zahlen an eL die He rita g Wir wählten ttp 3648-00, 3570-25, 3466 0!,] iJ^JJ^'^J- und Rimge" sehen, obw-ohl dieselben unter sich sehr wenig in seiner Rowland ty liegt darin, spectrum benützt hat und Kayser' seihst dass (höchstens der der diese Linien für sein Normalsonnen- iod eB Th fro m in LJItraviolett wählten imserer Abhandlung^ nlo ad wir das F'unkenspectrum des Kupfers als Bezugsspectrum, und zwar mit den lD ow angegebenen Zahlen werthen wie selbe neuester Zeit auch \-on K'ayser Watt's ^ angewandte englische Bezeichnung Index nf Spectra" gebräuchlich ist imd wurde O.) acceptirt y( Ca mb ri (a a in MA bis 10) bei, e, (\-()n ); O rig i na behielten wir die von uns in unseren früheren Publicationen dg Auch E.); jüngsten Arbeit: -Über einen Bezirk im blauen Argon- spectrum« sich auf Rowland's »Standarts« der Eisenlinien bezog Für das brechbarste der Intensität der Linien Stelle 07 A ive Grund, \\-arum wir uns hiefür entschieden, differiren rsi Ivayser- 3758-38, i^^"|''^°' ://w ww 4528'80, 441529, 4260-65, bio div e rsi t „ ylib rar auf stets Flaschenfimken und (bei bio log iez en tru spectrum des Argons im m at waren wir durch unsere V'ersuchsanordnung im Stande, das prächtige, scharf gezeichnete Linien- fand, Argon wovon Crookes zwei entdeckt hatte, während wir ncich ein Co des Argons auffanden Die verschiedenen Spectren des Argons sind: of drittes Spectruni mp a elektrischen Entladung mehrere Sprectren, nach der Verdünnung des Gases und der Art der ive Zo o zeigt in Plücker'schen Röhreii je rat reine log Existenz dreier verschiedener Spectren des Argons Das in us e um Das Spectrum der roth leuchtenden Capillare (rothes Argonspectrum nach Crookes), Argonnihren \^on bis öiiiiii yo f th eM welches tspisch Druck beim Durchschlagen des Ruhmkni-fffunkens ohne auftritt Wir wollen es das erste Spectrum des Argons nennen Das Spectrum der blau leuchtenden C'apiUare (das »blaue- Argonspec trum nach Crookes) tritt am reinsten in Argonröhren von bis Druck auf, wenn ein kräftiger Flaschenfunke vcr\\-endet wird Wir wollen es das z\\-eite Spectrum des Argons nennen Ausser den beiden erwähnten Argonspectren fanden wir noch eiii drittes (s oben), welches entsteht, wenn man sehr grosse Condensatoren mit einem kräftigen Inductorium und starken Strömen in der Primärspule des Inductoriums zur Anwendung bringt Unter diesen L^mständen erhielten w-ir (namentlich bei 15 bis 20nim Druck) eine glänzend weisse Lichterscheinung in der Capillare Bei geringem Lib rar Flaschen ay r tis bis \0 ist das dritte Spectrum dadurch Dig i Drucke von ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM Linien des »blauen»' Argonspectrums darin heller werden, Liiiien \-on den anderen unterschieden, dass manche während andere schwächer auftreteii und neue hinzukommen Das »rothe« Argonspectrum verschwindet dabei in Rưhren mit niedrigem Drucke spurlos, in solchen von höherem Drucke aber bleibt es partiell bestehen Bei 20 mm Druck strahlt unter diesen Umständen die ' - I.XIII »'l-lic blue Spectriiin of \i-gon Clicni Kdcr und lid,, 1S()G News Valcnt.-i »Über die Spcclrcn von ISO.-j, S Kiipl'er 9il .Silber und Oold Dcnkscbririeii der l;aN .\k.-id der Wisscn-^cli Argons J'iilcrsiichniigcu des Spcc/rcilciihi/r/isLiiL Capillare ein blendend weisses Licht ans, welciies ein sehr merkwürdiges, für die Spectralanalj'se princi- höchst wichtiges spectroskopisciies V'eihalten piell zum grösstentheils sehr stark, Die scharfen Linien des Spectriims verbreitern sich zeigt kleinen Theile bleiben sie scharf Viele der Linien bleiben hiebei in völliger Coincidenz mit Linien des blauen oder rothen Argonspectrums, aber einzelne Gruppen von Linien zeigen eine Verschiebung gegen Roth (durchschnittlich um vielleicht V« bis A E.), obschon ihre Zusammengehưrigkeit zu correspondirenden scharfen Liniendes »blauen« Argonspectrums augenscheinlich manchen Linien erwähnte Verschiebung Verschiebungen um durch dieses Phänomen die findet eine einseitige Verbreiterung statt, so dass m at Bei bio log iez en tru vorliegt werden könnte Dagegen sind für eine scheinbare gehalten bei vielen Linien die man gezwungen so vieles grosser als die Verbreiterungen, dass eine ist, wahre und ylib rar y.o rg/ wenngleich man von vorneherein nicht zu dieser Annahme geneigt sein mag diese Verschiebungen nur einen Theil der Linien treffen, Zusammenhang zwischen nicht angeben, jedoch besteht ein gewisser können wir derzeit rsi t ist, Den Grund, wesshalb diesen Erscheinungen und bio div e unbedeutend nicht ;w ww wirkliche-Verschiebung dieser Linien, respective Änderung der Wellenlängen anzunehmen, welche durchaus in dem in denselben man mit Argonröhren, in denen ein geringer Druck {^|^„ bis 'luini) herrscht, so ergibt sich die He rita g eL Arbeitet ibr a ry h ttp ://w ww den Röhren herrschenden Druck, sowie der Art der elektrischen Entladung und der Temperatur bemerkenswerte Thatsache, dass beim stundenlangen Durchschlagen des Funkens, wenn derselbe kräftig und mehr imd mehr Linien des blauen Argon- allmälig das rothe Argonspectrum zurücktritt ty ist, spectrums auftreten; bei Röhren von ive rsi genug Druck zeigt sich anfangs ganz deutlich das rothe ArgoneB iod '/^giiiiii nach indem augenscheinlich ein Theil des Argons, bis sei es '2 Stunden verliert durch Absorption nlo ad sich aber das rothe Argonspectrum, — fro m Th spectrum, wenngleich es auch schon Linien des blauen Spectrums enthält Funkens verschwindet Einflüsse des na dem selbst durch die Aluminiumelektroden erwähnen, dass wir dg Stelle dasSpectrum des Glimml ichtes an den Elektroden mb ri Wirwollen an dieser e, MA ); O rig i unter Argons lD ow eines eventuell vorhandenen fremden Bestandtheiles oder des y( Ca im tnductionsfunken mit und ohne Leydenerflaschen studierten und constatirten, dass die Erscheinungen in der Capillare sind Zo o log im weiten Theile des Rohres nicht identisch mit denjenigen rat ive dass (wenigstens für den Bezirk X == 4806 bis 328ö) das Glimmlicht um \'on schwer photographiren Crook es StickstofT charakteristischen konnten wir doch niemals eine Bestätigung Argonspectrum finden, dass das rothe sei dem Spectrumphotographien des Polglimmlichtes, welches lässt, erhielten, Lib rar Angaben die bei dLU-ch den positiven, das blaue durch ive rsi die einzelnen Specti'alerscheinungen aufGrimd unserer Beobachtungen nunmehr eingehender Un Wir wollen ty, Er ns tM ay r der definirte yo f th eM us e Trotzdem wir mehrfache und vorzüglich den negativen Pol bedingt und somit fest, und negativen Pol of Polerscheinungen beim Argon fehlen sich übrigens nur sehr ist Ferner stellten wir positiven Co mp a Einhaltung sonst analogerX'ersuchsbedingungen identisch am he Ha rva rd bcschi-eiben ed by t Das Spectrum der roth leuchtenden Capillare rothes« Argonspectrum) oder das erste Spectrum des ( Dig i tis Argons Das »rothC'« oder erste Argonspectrum massig niedrigem Drucke und Verwendung entsteht im -Xllgemeinen in eines Plücker' sehen Röhren bei RuhmkorfTschen Inductoriums ohne Leydener- flaschen Bei sehr niedrigem Drucke entstehen unter diesen \'erhältnissen Mischspectren des ersten und zweiten Argonspectrums Wir erhalten arbeiteten gew(')hnlich bei einem Drucke von und speisten unseren RuhmkurlT mit einei- ') iinit, um das reine •>rothe'< Argonspectrum zu massigen \ccumulatoren-Batterie Es leuchtet dann die 1/ ./ wenn auch weniger Capillare schon roth, mischung des zweiten Argonspectrums Das rothe bis E X'alciita iiiul hell als bei , Druck, tiiin zu bemerken bereits deutlich Argonspectrum (erste) Eil er ist immer mit steigendem Drucke tritt welch letzterem Falle eine Bei- in deutlicher hervor (wenigstens 20 »n»), wenn auch die Gesammthelligkeit mit steigendem Drucke sinkt; das blaue (zweite) Argon- spectrum bis 2'5 dagegen immer mehr zurück; tritt iiiui) sehr leicht während durch Einschalten von ist, es bei mm Druck (insbesonders Anwendung Leydenerflaschen und bis bis bei starker Argonspectrum übrig (blaue) bleibt, höherem, bei tritt 20 B bis z mm Druck das Gegentheil Es ein ist Fall dieselben gänzlich oder grösstentheils zurückzudrängen ist) schwach) sah, während Atmosphärendruck bei Verdünnung grosser sie bei rothen Linien X die ttp Argon in bis (I ://w ww dass ein Mischspectrum entsteht Auf diese Weise scheint es funkenentladungen und neben dem blauen Argonspectrum angehören, so erklärlich, dass Schuster bei Flaschen- rothen Argonspectrum treten noch viele Linien auf, welche bio div e dem die lässt verminderter Helligkeit auftreten, anstatt (wie in ylib rar Drucke der dies bei niederem Verwendung von starken Strömen die y.o rg/ sowie Leydenerflaschen, grossen rsi t von charakteristischen Linien des rothen Argonspectrums nur mm) = 6965 und 7056 (allerdings ry h Einschalten ;w ww diesem Falle schwierig oder unmöglich, das typische zweite Argonspectrum rein zu erhalten und das verschwinden, wenn Leydenerflaschen ibr a in bio log iez en tru m at Ströme das rothe Argonspectrum zum \'erschwinden zu bringen, dass nur mehr das typische zweite eL werden und nur im Funken ohne Flaschen äusserst charakteristisch hervortreten Bei abnehmendem Drucke in den mit Argon gefüllten Röhren nimmt anfangs von 20 mm bis mm Druck und Anwendung des Inductionsfunkens ohne Flaschen die Helligkeit der roth leuchtenden Capillare zu Bei einem Drucke von bis mm erscheint (in Übereinstimmung mit den Angaben von Crookes) das grösste Leuchten imd das hellste rothe Licht »Dieses hielt an, schreibt Crookes, während die Entleerung weiter iod ive rsi ty He rita g eingeschaltet fro m Th eB y^mm blaue Lichtstreifen erschienen Bei ad einem Drucke von '/.^miii ow nlo fortschritt, bis bei dem Schilderung stimmt mit unseren Beobachtungen jedoch verschwand bei unseren Versuchen mit abnehmendem Druck (unter '/* MA e, (bei ('/lo mm) jedesmal rothe Argon- noch niedrigerem log weniger brechbaren die Zo o Versuchen = 6965) mit sinkendem Drucke zuerst verblassen und nur einige der blauen, ive X rat imd und bei diesen ultravioletten Linien des ersten Spectrums übrig bleiben, welche auch schon nach Co violetten =i 7056 mp a (X Jfis bei den nunmehr dominirend auftretenden blauen Argonspectren restliche in Fragmente des ersten (»rothen«) Argonspectrums; da aber Linien """) Funken ohne Flaschen) auch y( Ca Drucke rothen Lichte.« mb ri dg spectrum nicht spurlos, sondern wir beobachteten die der Hauptsache überein, in ); O rig i Crookes gegebene Die von na lD Farbe des glühenden Gases rein blau und das Spectrum zeigte keine Spur mehr von Druck war stündiger Einwirkung des Funkens allmälig verblassen, so es begreiflich, dass sie sich viertel- leicht der Ein- und um of ist yo f th eM us e Beobachtung entziehen können Das plötzliche Übergehen des ersten in das zweite Argonspectrum durch ay r 2mm tM bis steht, demonstrirt ns und zum Nachweise von Argon am besten mit Er einem Drucke von Lib rar Ausschalten von Leydenerflaschen bei den Funkenentladungen des RuhmkorlT'schen Inductoriums kann als Vorlesungsversucli ive rsi ty, das erste Argonspectrum immer deutlich, denen das Gas unter werden Bei höherem Drucke (von bis wenn auch weniger zweiten Spectrum) nicht, hell ja 20mm) sogar dann nicht, wenn Ölcondensatoren Ha rva mit grosser Oberfläche eingeschaltet und äusserst starke Funkenentladungen erzeugt werden; es hnhcm Drucke ed by t he zufolge auch im dritten Spectrum bei tis ein äusserst helles continuirliches orangerothes Dig i Das sichtbare Spectrum linien X = 7056 diese Linien ist wenn ist Spectrum auftritt sehr charakteristisch Die weniger brechbaren rothe n.Vrgon- es auf diese auffallend Ramsay' bemerken: wird, gut idcntilicii-en.' Wir haben Lord Rayleigh und Weise optisch geprüft Vacuumrölircn jederzeit gut beobachten können und da sie die Eigenthümlichkcit besitzen, beim Einschalten von Leydenerflaschen sofort zu verschwinden (sobald der Druck entsprechend war, Zeitschrift f physilblaucs« »rolhes« »blaues« Argonspectrum (I Spec- Argonspcctrum Argonspcctrum Argonspectrum trum) M Eclcr Spectrum) (1 (2 reines Spectrum) Spec- II Spectrum (rothes (blaues Afgon- Argon- (2 triim) reines I Spectrum Mischspectrum des u Spectrums spectrum) spectrum) X weisses III Spectrum 20 mm Druck Ölcondensator A "Anmerkungen zu III weisses Spectrum bio log iez en tru m at ) 3391-86 3391-96 3390-05 3389'9 3388-65 338S-7: 3388 65 y.o rg/ 3388-46 3387-70 3387-80 bio div e rsi t 3384-94 3383-87 3381-67 3381-57 II ty 358-67 rsi 3358-63 3355-30 ive 3371-07 3366-75 3365-67 3361-33 eB iod 3371-08 3366-76 3365-60 3361-97 3361-42 He rita g eL 3373-05 3373-59 entsp 3376-61 3373-65 3371 07 3366-75 3365-67 ibr a 3376-61 3370-62 sehr stark verbreitert, 3377-38 ry h ttp ://w ww 3381-27 3379-73 3379-67 sehr stark verbreitert, besonders gegen roth.entsp II ylib rar 3388-0 ;w ww 3888-94 ow 335225 3351-10 dto 330S-13 dto 3351-10 MA ); O rig i na lD 3351-11 3348-16 3344 -8b 3342 •53 341-64 3351-80 nlo ad fro m Th 3360-15 3341-88 dg e, 334" •5 3344-89 3336-32 Zo o log y( Ca mb ri 3339-60 3336-27 3332-97 3327-44 3325-63 3323-91 3319-42 ive 3325-63 rat 3323-Ö7 Co 33H-34 3307-37 3301-94 3298-65 3301-97 3307-37 Lib rar yo f th eM us e um of 3314-62 3311-32 3308-04 3307-37 3306-50 3305 72 3305-25 mp a 3319-46 ty, Er ns tM ay r 3303-08 3302-50 dto ed by t he Ha rva rd Un ive rsi 3295-44 3294-58 3293-82 3293-77 3289-20 3285-91 3282-66 3285-91 328187 Dig i tis 3273-48 3271-12 3263-95 3263-72 3251-89 ' Diese Linie (3391) tritt nur bei sehr 3293-82 starkem 3281-83 3273-40 3281-83 3263-71 3259-73 3258-95 3251-90 3263-71 Flaschenfinikcn auf, kommt aber im normalen Spectrum nicht vor Spedralaualytischc Jlitcrsnchuugcu des Argons Eder und Valenta Kayser Crookes >iothes« »blaues« »rotlies« »blaues« Argonspectrum Argon- Argonspectrum (1 Spec- Argonspectrum Spcc- (1 truin) spectrum Spectrum) (2 reines Spectrum) reines I II Spectrum Spectrum (rothes (blaues spectrum) weisses Mischspectrum des Argonspectrum) Argoii- ^2 trum) Sä u III Spectrum 20 UHU Druck 01condensator Spectrums ) .\nmerkungen zu 111 weisses Spectrum 3243-85 3237-05 bio log iez en tru 3245-64 3243-85 3237 92 323"-8i ;w ww 3249-95 y.o rg/ 3244 5' 3249-97 m at ) 3222- 18 ylib rar 3230-30 3226-16 j= = ry h eL ibr a 3207-85 3204-49 3204 3194 '94 -52 rsi ty He rita g 3I9D' ive 3187-97 Th eB iod 3186-42 3183 3181 fro m 3181 -26 3179-30 ow 3173-26 na lD 3171 3169 ); O rig i 3169 88 3167-70 3165-36 3161-64 mb ri dg e, MA 3165 3,61 y( Ca 3159' 3157-58 Co mp a rat ive Zo o log 3157 313' 90 312570 3152 3I50' 3148' 3146 3'39' 3137- ay r Lib rar 3128-00 3125-98 311Ö-16 3>54' yo f th eM us e um of 3139-16 tM 3HO-44 ty, Er ns 3104-63 ive rsi 3100' 3093' Un 3093-48 Ha rva rd 3085 3083 72 3078-21 3083' • he ed by t tis Dig i 3064-7 nlo ad 3175-11 3092 '7 3084-8 y ://w ww CQ o QJ C/3 iv » X) cd SSJ* o c he ed by t tis Dig i rd Ha rva ty, ive rsi Un ay r tM ns Er us e yo f th eM Lib rar um of Co ive rat mp a Zo o log y( Ca e, dg mb ri MA ); O na rig i ad nlo ow lD fro m eB Th ty rsi ive iod ibr a eL He rita g ://w ww ttp ry h bio div e rsi t y.o rg/ ylib rar ;w ww bio log iez en tru m at ed tis Dig i by the rd rva Ha rsi ty, ive Un ibr ary rL ay tM Er ns of the eu m Mu s of ara tiv e Co mp Ca m y( log Zo o ge ,M bri d rom df nlo a ow lD ina rig A) ;O ty iod ive rsi eB Th He rita ge 058£- g/; y.o r div ers ity lib rar bio ://w ww yh ttp Lib rar iez en ww w bio log m at tru Co S9i*- ... beobachten In anderen Fällen tritt der kritische Zustand, bei welchem der Druck und die Erregungsform die Änderung der Wellenlängen bewirkt, früher ein als die totale Verbreiterung der Linien und... Glimmlicht und Die kleinen in der Intensität thatsächlich ist mit der lOtheiligen Scala die der Intensitätsvergleich der bald stärker auf- ist der Capillare mit oder ohne Flaschen aus unserer... Beobachtungen Schlussfolgerungen, schiebung der Spectrallinie eine Bewegung der Lichtquelle Rückschluss wird nun seine in 13 dass entsprechend der Ver- der Richtung der Sehlinie erfolgt mehr behalten
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 64-0001-0039, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 64-0001-0039

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