Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0465-0519

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:56

m at ntr u ze gie olo ww w bi or g/; ary ibr rsi tyl bio div e tag eL ibr ary htt p:/ /w ww NEUE TROPITOIDEA AUS DEN HALLSTÄTTER KALKEN DES SALZKAMMERGUTES ive rsi ty He ri VON W A m Th eB W M iod DIENER DR- C TAFELN VORGELEGT DER SITZUNG AM 16 OKTOBER 1919 mb rid ge , IN MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro UND MIT 20 TEXTFIGUREN Zo o log y( Ca An die im 96 Bande dieser Denkschriften veröffentlichten Beschreibungen der Nantiloidea und Ammonoidea leiostraca schließt sich nunmehr jene der Ammonoidea trachyostraca macrodoma oder Tropitidae, v und Didymitidae Celtitidae zerfallen Co Sibiritidae, Mojsisovics mp ara tiv e Tropitoidea an, die nach der Einteilung von E den Sammlungen aus prächtige Material Den Grundstock der Herren Dr of das die fünf Familien der Haloritidae, auch bildet Heinrich und diesmal Dr Kittl, doch gute Stücke Mu Wien durch des Professors Intervention G v das Palaeontologische die Arthaber im Jahre 1906 von of Institut der Universität herangezogen werden, zur Bearbeitung the konnten auch einige se u m wieder in Steg käuflich erworben hatte ary dem bekannten Sammler Rastl Er ns tM ay rL ibr in Gen Halorites Mojs Ha rva rd Un ive rsi ty, Fam Haloritidae Mojs by the Subgen Homerites Mojs v Hauer Dig itis ed Homerites semiglobosus 1855 Ammonites semiglobosus Wiss Wien, IX, p 145, Taf IV, Fig p v VI/2, p 57, Taf LXXXIX, In p 43, PI XXVII, Fig Fig Kenntn d Cephalopodenfauna Hallst d Schichten, Denkschr Akad z Cephalopodenfauna d Hallst Cephalopoden d Hallst Schichten, Akad Wiss Sitzgsber — 10 v Mojsisovi es, Kalke, Abhandl Geol Reichsanst 1—6 1905 Halorites (Homerites) semiglobosus Pap Nr 40, z Hauer, Nachträge 1893 Haloriles (Homerites) semiglobosus Wien Beitr 10—13 155, Taf IV, Fig 1860 Ammonites semiglobosus Wien, XLI, Hauer, v Hyatt et Smith, Triassic Cephal genera of America, U S Geol Surv Prof 19—24 den Variationskreis dieser Art Schichten des Feuerkogels, während fällt F v ein Exemplar aus der Hauer und alterigen Bildungen des Vorder-Sandling kannten E v coli Heinrich aus den Sublmllatus- Mojsisovics Unser Exemplar dieselbe unterscheidet sonst vorliegenden Stücken nur durch die etwas feinere und dichtere Berippung nur aus den gleichsich von am Ende 07 Band mir der Schluß- windung Denkschriften der mathem.-n.atunv Klasse den 67 m at Diener, C Homerites Heinrichii nov ntr u 466 neue interessante Art olo formenarmen Subgenus dieses durch wird vollständiges, ein mit or g/; Eine Fig I, ww w bi Taf gie ze sp ary seinem Peristom versehenes Exemplar aus den Subbullatiis-Schichten des Feuerkogels vertreten schnürt sich die Schlußwindung aus Der Umbilikalrand gegen der Der Mündungsrand springt noch stärker bildet Vertretern der Lobites moniles (Coroceras Hyatt), um mehr Quadranten Es müssen angehört, He ri am Beginn der letzteren bis abgerundeten vorne Da die ganze Fläche auf zum Ende des Mündungs- Windungsquerschnittes des jene schräger Richtung in dieser Hinsicht auffallendsten rhinoceros Mojs Dimensionen dessen den in letzteren im iod letzten Peristom C das doppelte übertroffen haben als Th eB dem Externteil B z verbreiterten, vor, als bei ive rsi ty vom der Unterseite der Schlwindung lappens schirmfưrmig einen ary Lappen den Externteil, Mündung Im Bereich der der vorspringende Mündungsrand zieht frei tag eL ibr vom Form auffallende bio div e die p:/ /w ww vor allem durch htt diesem Spezies von rsi tyl ibr Dimensionen dem Homerites semiglobosus Hau nahestehend, unterscheidet sich unsere ihren In Mündung Wachs- bei weiter fortschreitendem Übereinstimmung mit Pompeckj, in pflichten, Man darf Mojsisovics und anderen Forschern der Ansicht bei- in v MA ); O rig ina lD daher das Gehäuse und resorbiert ow nlo ad tum nochmals fro m erscheint wohl ausgeschlossen, daß eine solche daß Individuen mit so anormaler waren und Zwergformen geblieben Wohnkammer ge , mb rid Seitenteile oder es schieben sich Schaltrippen meisten Rippen Die ein Zo o mp ara tiv e Randdorn zwei Rippen Die Dornen nicht se u in unserem Exemplar nirgends kann doch der der Mitte der hohl sie ihre Ob sie Abwesenheit sondern erhalten, im ganzen Bereich des auf dem vorgezogenen konstatiert werden of H semiglobosus verläuft entlang der zwischen den Randdornen eingesenkten Medianzone ary bei sich Zahl die the Mu Mündungslappen mit Sicherheit Wie selbst sind an feststellen, als geringer als jene der Rippen Meist verbindet Co sich läßt of fehlen, ist Fläche abgebrochen Vermutlich waren m Peristoms gabeln ab, Die Zahl der Randdornen, die sich erst im zweiten Quadranten der Schlußwindung einzustellen beginnen, stets mit einer glatten wurde wie das vorliegende vollkommen ausgewachsen von H semiglobosus insofern übertrifft log y( Ca gespaltenen Rippen jene der einfachen ein zurückgeleitet sind Skulptur weicht unsere neue Art In ihrer normale Spirale die zickzackförmig gebogener, zarter, gerundeter der Kiel, im des Bereich letzten rL ibr des Externteils ein Er ns tM ay Windungsquadranten an Deutlichkeit abnimmt und im Bereich des Peristoms verschwindet ty, Dimensionen rsi = ive (am Peristom) 9, (beide Dimensionen am Beginn des Peristoms gemessen), rd Un A Z3= 19, A=ib, Ln6'5 L (dto.) = 7, U = 2-5 the Ha rva Loben Nicht bekannt der untersuchten Exemplare Feuerkogel Subbullatiis-Schichten 1, coli Taf XX, ed by Vorkommen Zahl Dig itis Heinrich Subgen Jovites Jovites bosnensis 1878 Tropües dacns Fig (v Mojsisovics) Herb ich, LXXXIII, Fig E v coli v Mojsisovics Mojsisovics Szeklerland, Mitt aus d Jahrb d Ungar Geol Anst p 85, 1893 Haloriles (Jovites) bosnensis Taf v 2, Mojsisovics, Ceph liegt diese Art D Hallst Kalke, Abhandl Geol Reichsanst VI 2, p f>2, vom Feuerkogel nur aus den Ellipticus-Schichten Aus der mir ein unvollständiges, aber für eine sichere Bestimmung ausreichend erhaltenes Exemplar aus den Subbullatiis-Schichten d Mojsisovics kannte Heinrich v bedeutet Durchmesser, vor Windungshöhe, L Windungsdicke, U Nabelweite in Millimetern, Neue Tropitoidea m at Mojsisovics 1893 Haloriies (Juvites) bosnensis var bajuvarica Mojsisovics, Cephal v Kalke, Hallst d c, Tat" ww w bi Von dieser Varietät des Jovites bosnensis, die sich durch die Persistenz des Mittelkieles von Kielfurchen war E v ibr auszeichnet, CXCVI, auf der or g/; Ausbildung die ary Schlußwindung und durch rsi tyl Exemplar aus den Subbidlatus-Schichten des Rappoltsteins ein einziges Heinrich bekannt In der coli latus-Schichten des Feuerkogels die Varietät durch ist vertreten, zwei wohlerhaltene Individuen aus den Subbul- dem Exemplar vom die bei Hallein bio div e Mojsisovics nur p:/ /w ww egredierenden und 53, p olo Fig gie ze v ntr u Jovites bosnensis var bajuvarica 467 Rappoltstein den Dimensionen in der Stärke der Ausbildung des Kiels und der Kiellurchen gleichkommen v Taf 1, Mojsisovics Hallstätter Kalke bei Epidauros (Argolis) an Ores/iles Frcclii Renz, (? Reichsanst Exemplar, Ein das so zur Ergänzung der in Hinsicht auf dieses Angaben von lückenhaften E Mojsisovics v ge , am Nabelrande d Argolis, Palaeontograph, des Feuerkogels Fit Co of Mund- m Verlauf des se u charakterisierte LXXXIV, im Fig a, bb) bereits bekannt, dagegen kannte er noch nicht den auf- Taf Mu Umbilikalregion (vgl ary of the der Cephalopoden, Neues Jahr- mit randes Bereich ihre 49, Wohl war dienen diesem Beobachter der durch einen Vorsprung darauf folgender Einbuchtung u Faunen SubbullatusSchxchten Mundrand und kann Merkmal einigermaßen besitzt einen vollständig erhaltenen ist, den triadischen p nebenstehenden Textillustration zur Abbildung gebracht der in aus mir liegen Die Geol Reichsanst VI, 2, mb rid vor Abhandl ow nlo ad Frech, Die Fig VI, Tat' 64, 81) p Kittl) worden Geol Th eB 31, Kalke, Hallst d MA ); O rig ina lD p Typische Vertreter dieser Spezies (coli Cephal m Mojsisovics, v 1—8 Fig Min Festbd 1910, Verhandl Zo o LVI1I, Siebenbürgen, in fro (Jovites) dacus I0()7? Haloriies (Jovites) dacus f Bildungen norische log y( Ca LXXXIV, buch Über 142 p 1893 Haloriies Taf Mojsisovics, v mp ara tiv e Wien, dacus Tropites Textfig iod 187J Fig I, ive rsi ty He ri Jovites dacus tag eL ibr ary htt in vorgezogenen Externlappen des Peristoms, der sich übrigens rL ibr fallend ay auch bei einigen Repräsentanten des Genus Halorites Er rsi nicht des äußerlich jener mit sehr ähnlichen J des daciformis Un — überein allen und dritten in dieser Quadranten stark die ist Schlußwindung im komprimiert, so daß der während itis am Beginn er gerundet Region eine kielartige Dig Externteil ed by zweiten mir vorliegenden Stücken the An Ha rva rd Dien stimmt ive Jovites dacus — inneren Kernes eines ty, Die Suturlinie ns tM findet Zuschärfung der Schlußwindung und am erfährt, Peristom breit ist Das grüßte erreicht einen Jovites dacus Moj s Exemplar mit Mundrand mir der vorliegenden Durchmesser von 65 mm Wohnkammerexemplare Feuerkugel, Su bbit t la t us-Schichtcn, coli Kittl dem Mundrand versehenes Individuum von relativ bescheidenen Dimensionen (Durchmesser 46 mm) weicht von dem Arttypus insofern ab, als der Nabel trotz der Egression keinen kailưsen Verschl erfährt, sondern, wie an den inneren Kernen, offen bleibt Man könne das in Fig 1, (Taf I) abgebildete Stück als var umbilicata von dem Typus der Spezies abtrennen Vorkommen Zahl der untersuchten Exemplare Feuerkugel, Subbullatus-Schichten 6, coli Ein Kittl 1, mit coli Heinrich Bemerkungen über heit ist Jovites dacus nur — Mit Sichergeographische Verbreitung des Jovites dacus aus dem karnischen Hallstätter Kalk der Nordalpen und Ostkarpathen die Diener, lauf seiner radial bosnensis unterscheidet, J euxinus Kitt! p 51, Taf zu sondern d ntr u ze olo gehört hat, Simionescu (Ammonites 1913, T XXXIV p 325, 362) von ary Adamachi, Vas publ Boucarest, Der schlecht erhaltene, verzerrte Steinkern aus den iod Menge Timor als Jovites cf Liefg 1914, Dagegen geliefert haben dacus (Obertriad Ammoniten dem schiede gegenüber echten nicht Hagighiol, zu Acad ist von Kalapani (Himalaya), daeiformis Dien, oder J Wann er s von Timor, wohl Welt er aus Form, die die ist etc 47, Taf V Fig 8, 9) beschrieben hat, p 1908, speeta- J von Smith an jener Lokalität nur diese beiden fro großer in ow nlo ad Arten aber LXXXI Himalaya, Denkschr Akad Wiss Wien, dacus anführt, dürfte wohl zu cf da die reichen Aufsammlungen Dien, gehören, bilis d ive rsi ty 19) als Jovites p Th eB 1896, m LXIII Cephalopodenfaunen (Obertriad steht worden gezeigt 7Vo/?//t\s-Schichten He ri Mojsisovics v näher als der Obertrias von Palaeontol eine neue Art anzusehen v Timor, I Die Unter- MA ); O rig ina lD den E als von als überhaupt de trias tag eL ibr Romana, dacus J letztgenannten Art der verglichen seine Varietät wie Lobites Mojs., von sowohl Denkschr Akad Wiss Wien, Dobrudscha, nördl dem Renz mit jedoch Zweifel in durch den geraden Ver- htt Jovites, der Berippung Rippen aus zu unserer Spezies selbst gelten, das sich gekrümmten vorne der Stärke in (Triasbildungen Fig 5, 6), nach nicht gestellten, J II, Exemplar 81 Taf VI, Fig 9) gestellte p Renz von für das von Renz später ist rsi tyl c (1 (Argolis) ww w bi gezogen worden Solche Zweifel müssen aber auch var Apollinis gestellten Stückes gie Epidauros bei or g/; Asklepieion bio div e am £////'//
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