Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0257-0268

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:56

m at ntr u ze gie olo ww w bi R or g/; HANDEL-MAZZETTFS NACH CHINA ary ERGEBNISSE DER EXPEDITION D SCHAFTEN bio div e rsi tyl ibr 1914-1918, UNTERNOMMEN AUF KOSTEN DER AKADEMIE DER WISSEN- WIEN ary htt p:/ /w ww IN iod ive rsi ty He ri tag eL ibr NEUE AUFNAHMEN IN NW-YÜNNAN UND S-SETSCHUAN fro m Th eB (ERLÄUTERUNGEN ZUR KARTE) ow nlo ad VON* MA ); O rig ina lD D* HEINRICH HANDEL-MAZZETTI ASSISTENT AM BOTANISCHEN INSTITUTE DER UNIVERSITÄT WIEN KARTE (VORGELEGT log y( Ca mb rid ge , MIT DER SITZUNG VOM 10 JULI 1919) Co mp ara tiv e Zo o IN Mu se u m of Allgemeines the Die vorliegende Karte, welche ich bereits im Winter 1916/17 in endgültige Bearbeitung meiner topographischen um diese in viel Aufnahmen denn es liegt grưßerem Mstabe auszuführen Ich wollte damals vielmehr wurde wodurch Ha rva rd Interesse hat, beschlagnahmt, ist, Priorität wann von eine große auch wichtigsten, Von den beiden und dieses eigentlich wider einem meine für lassen Zensor eines gefährdet Arbeit ist Karte wird detaillierte der Staates, vor, auf alles daran Daß unter den und ausgearbeitet the jetzigen Verhältnissen nicht abzusehen die jedenfalls eine, alles Material die rL ay rsi andere das ive Erwarten, angekommen, das nur ist ty, Er geschickten Exemplaren Un Wegen bekannt werden ns tM im Großen neuen geographischen Resultate zu Hause verschiedenen sein, ausarbeitete, sollte nicht ibr ary of die Yünnanfu ed by gedruckt werden können, hat die Ausgabe der vorliegenden Arbeit auch beschleunigt, ebenso wie der Verläßlichkeit meiner Photographien ders auf den hältnis erst in Dig itis Umstand, daß mir nachträglich zugänglich gewordenes gutes Material mich Aufnahme beste aufs sehr geringem bestärkte, obwohl Maße herangezogen hatte obersten Lauf des Djiou-djiang und den Salween zwischen Hsiau-Dschungdien und Keluan, während zur ich die vollständig Salween — Irrawadi-Gebiet Bekräftigung war besonders die die sich diese Kontrolle beson- und auf das Ver- gleicher Breite, von Weihsi auf Tjiendschuan beim Auftragen meiner doch ziemlich Routenaufnahme mir schon draußen dem Glauben an Konstruktion Es bezieht in in genau Richtung resultierte komplizierten, vollständig von das neuen mir besuchte gänzlich selbständig konstruiert und dabei das Verhältnis zwischen Tschamu- tong und Tseku genau der eine gute Davies'schen Karte (Map of Yünnan, Ich hatte : 1,207.200, War London, ofrice 1906 und seinem Buche: Yünnan, 1909 beigegeben) entsprechend erhalten, für den Djiou-djiang konnte ich erst in Wien Bailey's Karte (Geographica! Journal übereinstimmend erwies Zur Vervollständigung und, das hierauf bezügliche Skelett dieser Karte noch Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 97 Band in um XXXIX, 1912) vergleichen, die sich vorzüglich diese Übereinstimmung zu zeigen, habe ich meine übernommen Davies hat Kreitner's Karte 37 tiandel-Mazzetti, ür H von Keluan Ich habe bei meiner östlich ze verwendet und nicht obwohl Arbeit, An mehreren ary p:/ /w ww ary liegender Punkte, oft mittels Diopter bestimmt Die am Djiou-djiang, Tjionatong am Salween, Bahan (Pehalo) am Salween, Daschü gemessenen Basen befinden sich besonders ferne bei: Th eB m fro ow nlo ad von Dschungdien, östlich bei Lidjiang, bei Azimute, MA ); O rig ina lD Ngulukö Routenaufnahme her- iod Schutsche Hwadjiauping durch teils wurden auch nur Biangulierung, vorgenommen, auch sonst allerdings Großen im Karte Basismessungen und mit Meßtisch und Diopter j Triangulierung, ich He ri oft habe Stellen meine beruht ive rsi ty gestellt durch Photogrammetrie, ich teils Wind brauchbaren bei Den Zusammenhang zwischen den von tag eL ibr übernommenen Punkten habe von Davies htt auf den zweifellos unanfechtbaren Positionen die Karte ibr rsi tyl bio div e künstlichen Horizontes auf Positionsbestimmungen verzichten mußte, dort mein Resultat durch Ermanglung hinreichend genauer Uhren und eines auch selbst in Ostasien, in Hsiau-Dschungdien ungefähr setzt finde jetzt Kreitner's, der den Verbindungsweg aufnahm, bestätigt ich Bela Szechenyi ich diese Strecke selbst nicht bereiste, sehr und bald gemerkt, daß dieses Verhältnis nicht stimmen kann, Da gie des Atlas zur Reiseroute [1893?]) des Grafen olo B V Blatt Reise der ww w bi Szechenyi, Das wissenschaftliche Ergebnis or g/; (in ntr u m at 258 Yungning, am Yalung, log y( Ca Molien bei Wali mb rid ge , Hsinyingpan zwischen Yungning und Yungbei, Zo o Ningyüen wo mp ara tiv e Photographien wurden zur Ausarbeitung der vorliegenden Karte meist nur dort benützt, Aufnahme des und meisten auch Auslandkarten, m die da se u Mu grưßeren Mstab berechnet, und da darin das Terrain viel detaillierter skizziert the für viel verwendeten Maßstab vollkommen, wenn of es für den hier ibr Eingetragene dort auch aus dem Grunde genommen, da ich meiner bisherigen Konstruktion nicht mehr eintreten könnte genügte ist, entsprechend einem in Er ergab grưßeren sich durch Er ns tM die Genauigkeit ich das ich ay rL zusammenzog Den Maßstab habe für halte Terrains, zu den besten gehörige Davies'sche, darin vielfach im Stich lassen Meine Originalaufnahme die sicher ist Sache des Naturforschers of dies in erster Linie für die ary ich Co übrige Material nicht genügt Grưßtes Gewicht legte ich auf die richtige das rsi ty, Verdopplung der Davies'schen Karte; meine Originalzeichnung auf einen uns geläufigen Maßstab zu und damit Kosten verursacht Ha rva rd Un ive reduzieren, hätte zu große Schwierigkeiten ich die meisten the So genau berechnen kann, da den grưßten so ungenau und vorläufig sind wenigen die meiner Lidjiang; der Gipfel Satseto der Lidjiangkette dem ganz geringen Gefälle des oberhalb Flusses Unterschied zwischen Keluan und Aschi 200 zwischen Tsilidjiang einerseits, Aschi m dieses beträgt, andererseits in wurde photogrammetrisch gemessen; des Yangdsiniveaus bei Aschi stimmt keineswegs mit den bisherigen Angaben der Ortes gänzlich Karten, es ausgeschlossen, und Lidjiang kann Übung zu ist, denn bezeichnet Ich sie muß sind als sichergestellt wegen ihrer sein, in — in dem ganzen Um- die Höhe aber ist daß der angenommen dabei Bedeckung mit Neuschnee oder Winterschnee Gebiete außer den große denen von Schneebergen die daher besonders hervorheben, daß sich Gletscher und Firne Schneeflecken abgesehen nirgends linden oft der besitzen behaupten kann Sehr vorsichtig /muß man mit den Angaben der Reisewerke Rede die wie diese angeben Auch der Höhenunterschied werden Höhen von mir nicht bestiegener Gipfel sind sonst meist geschätzt, doch werden Fehler nicht unterlaufen sein, da ich darin ziemliche Reisen Höhenkoten, besseren Verständnis der Terrainzeichnung hier anbringen kann Sicher sind jene gebung von bei Teil itis zum Dig ich funktionierten, seinerzeit ed by hindurch Basisstationen Höhen in — von als solche ganz kleinen meiner Karte verzeichneten bestimmt NW-Yünnan und nordwestlichen Yünnan gerade im Namen die der Maßstabe Betracht, deren Verteilung ich in diesem Sprache der beizusetzen, Volkes desjenigen ibr Namen Um- nordchinesischen bio div e der bekannter rsi tyl Lessing und Othmer (Lehrgang Die Umschreibung führte ich nach in nicht eintragen welches einen Ort bewohnt, mit Ausnahme der grưßeren Ortschaften, deren chinesische sind Vưlker Raummangel ary in m at nichtchinesischen der Karte selbst aus in ntr u sofort einheimischen vielen Namen konnte Ich_habe mich aber bemüht, stets den Namen die ze um chinesisch konnte, viel darin gie daß ich nicht so vor Nicht nur, kommen sicher zu verstehen, kommen Namen, und Fehler der olo Schwierigkeiten machte die richtige Schreibweise S-Setschuan ww w bi in or g/; Aufnahmen p:/ /w ww gangssprache, Tsingtau 1912) durch Diese deutsche Einheitsumschrift entspricht sehr gut unserer Aus- leichterer Verständlichkeit gleichzeitig trägt Anderssprachige für unangenehm zum Rechnung, tag eL ibr sie ary stark abweicht; htt sprache, wenngleich sie von den auch aus deutschen Atlanten uns gewohnten Wortbildern Verwendung von Y für unser J Zum Vergleich mit anderen deutschen Karten ist dabei besonders zu beachten: Weiche Konsonanten stehen statt harter, obwohl sie ein klein wenig härter ausgesprochen werden als unser B, D oder G Dj und Tj, auch genau so auszusprechen, werden sonst (mit besonderer Vorliebe H geschrieben immer etwas ist Hs findet oft bloß als S, W, wie Lessing und man in Yünnan immer als fro Norden immer deutlich als solches gesprochen, hört ow nlo ad versichern, im man scharf m es wird ungefähr wie ch in »ich« ausgesprochen Othmer K von den Franzosen) iod Ts und Th eB oft ive rsi ty He ri Beispiel durch MA ); O rig ina lD U, ich habe trotzdem deren Schreibart beibehalten, weil der Yünnan-Dialekt im allgemeinen chinesischen Umgangssprache (Peking ausgenommen) ohnedies glücklicherweise der nord- nahe sehr Die steht chinesischen Silben habe ich nicht getrennt, schon aus Übersichtlichkeits- und Raumersparungsgründen, wünschenswert halten Falsche Syllabierung wenn er daß berücksichtigt, Tj, Dj, in Dsch log y( Ca der chinesichen Sprache gänzlich Unerfahrenen unmöglich, auch dem ist ge , dies für Karten überhaupt für mb rid und würde Namen war mir Herr Konsul F Weiß in mp ara tiv e Zo o und Tsch immer zusammengehören, ebenso Ng und aufeinanderfolgende Vokale, Eu aber nicht wie unser Diphthong und Ie nicht wie unser bloßes langes I gesprochen wird Bei der Richtigstellung der Yünnanfu in dankenswerter Weise doch werden behilflich, Namen nicht an Ort und Stelle chinesisch aufschreiben Namen wurden in Anlehnung an diese Transskription Co Fehler trotzdem unterlaufen sein, da ich mir die of und andere nichtchinesische m Tibetische se u ließ zusammenfassende Arbeit über das Gebiet erschienen: K Bouterwek, eine of ist ary Im laufenden Jahre the Mu geschrieben rL ibr Das Land der meridionalen Stromfurchen im indo-chinesisch-tibetanischen Grenzgebiet, XIII., nicht in der meine Beobachtungen bin, rsi ive Un rd der Lage den folgenden Bemerkungen zu meiner Karte an jene Arbeit in Form von Ha rva in Ermanglung meiner sämt- in selbständig bearbeitet der Öffentlichkeit zu übergeben, lehne ich mich, Bekanntes zu wiederholen, wendigerweise ich Mitteilungen ty, Er ns lichen noch in China befindlichen Notizen augenblicklich zusammenhängend und Da H (1919) tM ay der geographischen Gesellschaft in München, in Kritik, aber dies setzen, sondern der Einfachheit halber und, weil mir the by zum die um dort jene sorgfältige vollständig Teile zugänglich an, oft not- Kompilation zitierte nicht herabzu- Originalliteratur, an ist itis ed deren Adresse es eigentlich geht, hier nur nicht, um die Herrn Hölzl bestem Dank sorgfältige und seinen Lithographen H verpflichtet Schwierigkeiten mit Am seines und genau meinen Angaben entsprechende Ausführung der Karte Dig Für dem An den hier (Terrain) und Trenker Zum Teile: auch die Roux übernommen, um NW-Yünnan Aufnahme des Prinzen von Orleans, beziehungsweise etwas Vollständigeres kann diese Aufnahme nicht ganz stimmen, ich aber nicht sagen Ich und Gerippe) zu im Text berichtigten Ungenauigkeiten sind grưßtenteils die jetzigen bekannten Lande zu bringen Ich mußte aber davon Abstand nehmen, ferne sah, (Schrift ich Material schuld Irrawadi hätte ich gerne Topographen Mader bin in aus einem nur so strichweise denn nach dem, was welcher Weise sie zu verschieben ich ist, von kann habe nämlich, insbesondere vom Passe Pangblanglong, das Irrawadi-Tal weit in ntr u gie Winkel sind die Orleans, Du Tonkin aux (in den Bug nach Westen macht, was mir auch durch Erkundungen und Davies' Karte Bug des am 27° dem Tjionatong, rsi tyl in befinde weiter sich unten, Grillieres hat meines Wissens Orleans Karte keine Angaben den und ausgearbeitet — 582 aber veröffentlicht, La Geographie [1903] und ary 570 p Angabe diese He ri [1904]) keine topographischen XXV, tag eL ibr Berichten (Bull Soc Geogr Comm., Paris keinen Widerspruch mit meiner Aufnahme Zur Bekräftigung dessen, daß in ive rsi ty liegen hat Längenbestimmungen machte (Orleans, muß man annehmen, daß zwar c p unbekannt mir mp ara tiv e ist ihnen diese of m se u noch Breiten- an Ob in die und sind, Burrard's Aufnahme der von mir besuchte Teil des den Tsarong-Tibetern und Burrard's Tibet-Karte zeigt; in werden Die Grenzen geraubt der zweiten Ausgabe sind sie auch diesen Ast des Irrawadi samt dem zieht the Mu des zu Birma ary of tibetischen Ridong ay rL ibr Die Nomenklatur der Gebirge, immer gehört Ausgabe von Davies' Karte verlaufen also so, wie die erste dort überhaupt weggelassen, das Tal seine mit dieser übereinstimmende Darstellung Politisch vorher von wie 1915, nicht, Co wenn meines Bewohner zahlen dem Tussu von Yetsche Naturalsteuern, Irrawadi-Tales heute noch zu China, denn die Problem tM ein schwieriges ns ist iod ge , mb rid beruht, halte, sehr exakter Weise, in Dehra Dun 1914 1:2,500.000, übernommen wurde, oder Zo o neuen Arbeiten countries, log y( Ca (Map of Tibet and adjacent Karte weder ganzen Strecke vom Salween in Orleans' Route, Kollision mit wohl aber Bailey solche 396), gerät ich auf eine Flußläufe an Orleans' Reiseroute weiter südlich zu verlegen die des Prinzen von Orleans glatt auf nicht nur an diesem Punkte, sondern an der neuester kommt Sadyia seinen für berechtigt muß , Fluß 493 — 495 weit außerhalb m am 27° 40' vollkommen in Da Roux vom Mekong bis MA ); O rig ina lD Mandum dieser Breite im Westen, weiter viel IX, p Begleiters mich ich Bailey's Karte mit jener Roux' zusammen, so von Rima kommenden Lohit an seinem Knie in erst fro man Legt eintritt die ow nlo ad Arbeitsgebietes, machen, Th eB weitere Unstimmigkeit aufmerksam der seines von Roux' Zeichnung oder doch ihrer Maßverhältnisse zu bezweifeln, die Richtigkeit Als Originalkarte Grillieres mit er wurde htt 20' wo dort, 1898) ange- Indes, mein Bedenken aussprach ich mir sagte, nach seiner Erinnerung stimme diese nicht mit zeigte, Djiou-djiang erreichte, also ibr Genestier aber es spitz, bestätigt ary Breite weitere Bestätigung führe ich an, 'daß P der Roux der von bio div e gebenen daß es nicht sicher, und nicht sehr lang ist or g/; doch ganz ist Schutsche gemessene Basis die bei daß meine Entfernungen dort ganz genau p:/ /w ww denn Photographien belegen, ze daß es sehr weit geradlinig hinabführt Ich will nicht behaupten, sind, — China liegende in olo noch jetzt 1 i ww w bi — hinab übersehen und kann auch durch z z m at Ha n del- Ma Dr H 260 in Orleans' Name die befragte ich wo einem Lande, »Hapipulo« mehrere Vưlker gemischt wohnen, für die Salween Gomba-la (»Klosterberg«) — Irrawadi-Kette den Schneeberg von für rsi ty, Er kannte niemand von den Leuten, besonders ich vollkommen Un ive Tschamutong konnte den Tibetern Er liegt er auch Kakerbo genannt, itis zweifellos Dig stellt ed by ein Doppelknie macht, sondern in einem Seitenast, der dem Gneis sich nicht auf weite Strecke hin den senkrecht annehmen, daß von Tjionatong die um Da der Kette dar die wenigen zwischen NW — SE den Paß Tsukue beinahe Bouterwek, p Poppy) Schon oberhalb der Marmorschlucht von Tschamutong liegt — streichen, läßt nach der Karte den Anschein haben könnte Einiger Berichtigung bedarf die Schilderung des Salween-Tales bei Mündung Berge Pongatong Gomba-la-Kette sich strukturell jenseits der gewaltigen Salween- Schlucht — Saungta fortsetzt, wie es bei Sitjitong an der am — von der Sahveenschlucht abgeschnitten wird, und höchsten Gipfel gestellten Urkalkbänder wie anschei- nicht in der Wasserscheide, welche hier ganz analoger Weise wie gegenüber jene zwischen Mekong und Salween the in bei doch wird Ha rva rd nend Schneeberge mit Vorliebe sicherstellen, des unter auf einem geneigten Alluvial kegel, 216 (nach Ward, The Land of the blue liegt eine kleine dem Gomba-la herabkommenden der von den tiefen Rinnen Weitung Tales (Flußterrasse) Tschamutong selbst zweier Bäche durchfurcht wird, Tjionatong auch ähnlich Sonst sind die unteren Berghänge abwärts bis Tjiontson (»Choton« der Karten) wohl weniger - Was Ich steil, fallen aber immer unvermittelt bis aber doch der Fall verdanke die Einsicht i zum Flusse ab, der um steilwandige Bergsporne t in diese Karte und andere neue Literatur der Freundlichkeit des Herrn Dr K Bouterwek meinem ersten Berichte (Peterm Mitt LXIII, Haupttälern verlaufend im Auge m at ntr u ze 29) p welche ich in nordsüdlich, grưßtenteils parallel mit den als am Djiou-djiang, Doyon-lumbä, Tal, durch welches ich unterhalb des Gomba-la vom Djiou-djiang abgesehen von beinahe hatte, sind, und Saua-lumba, weniger deutlich das 1917, Die Seitentäler, Lutze-djiang gie am auch keine Reiskultur gibt olo Es allen ary der schon erwähnten auch Schuttkegel an Seitenbächen kaum mit Ausnahme vor, ww w bi ganz verschwindendem Maßstabe in außer der schon erwähnten nicht oder ibr nur kommen Fluß aufgeschüttete Terrassen 261 S-Setschuan tun/ rsi tyl Vom Kurven beschreibt NW-Yünnan in or g/; Aufnahmen zurückkam und Schidsaru, dann wieder ganz ausgesprochen bio div e die beiden hauptsächlichen Quelläste jenes Mekong — Salween- Kette Soviel ich sehen konnte, ist die Kulmination dieser Kette nicht, wie allgemein angenommen wird, der Kakerbo Dieser ist vielmehr ebenfalls ein gewaltiger dreigipfeliger Schneeberg, der, von der Wasserscheide ziemlich isoliert, an dem Knotenpunkte zwischen den Seitentälern verzweigter Kämme gegen den Mekong vorgeschoben liegt, wie ich in der Karte verzeichnet der in p:/ /w ww von Londjre in seinem Aussehen den beiden 5900 hohen Hauptgipfeln der in He ri und habe, tag eL ibr ary htt in einer ganzen Reihe SW vom Passe Tsukue Schöndsu-la Auf diesem Passe beginnt Weiter m über (3000 schätzen Maya und folgt die gebogene flachere Strecke der Mulde des Passes selbst Kohle in die ge , zum Gipfel Nange-la Wand des scharfen Grates Tratje ganz nirgends die Kette erreicht log y( Ca bis dann in hoch, mb rid dann aber wieder ausbeißt weit des Tales Schidsaru und des südlichen ein schmales, führendes Kalkband, welches die schönen Zinnen des bildet, auf ow nlo ad zum Ursprünge noch durchwegs über 5000 ist Höhe seine MA ); O rig ina lD zum bis aber fro Neuschnee bedeckt, muß Die Hauptkette südlich des Passes Doker-la bis Astes des Doyon-lumba m von Schneebergen zu noch grưßerer Hưhe Ich sah diesen Teil nur einmal von aus, allerdings stark mit vom sagte, der sie sah und photographierte, iod dem Mekong Gebirge zwischen diesem Städtchen und Gebauer Die Th eB ive rsi ty Hauptkette aber erhebt sich gegenüber Atentse, wie mir auch 1914 Herr Li djiang- Kette gleicht im S dieses auch nicht mehr Drei nicht unansehnliche Hochseen sind hier in der Karte aus- gefallen Sie liegen unter der zweiten von »4400« des Passes Yigưru, halbwegs vom Passe Schưndsu-la mp ara tiv e Zo o in, 5000 se u Mu — sind Kletterwege Schöndsu-la — von Abstechern abgesehen — Tjionatong Sonst grưßtenteils weglos ist meine Reiserouten durchwegs Karawanenwege ary of sind Mekong — Salween-Kette, the der m of Co von »4400« des Passes Si-la zum Übergang über den Rücken Pongatong und rechts der zweiten Alle Wege in der Salween — Irrawadi-Kette, ebenso den Djiou-djiang entlang, dann mit Ausnahme jener über den Si-la, den Schöndsu-la und Doker-la, die man zur Not mit Tragtieren passieren kann, alle in des Mekong-Tales »Ergänzungen« dazu, in rL ay tM ns und Hsiau-Weihsi bis xerophilen Formationen meine »Vorläufige (vergl Yünnan und SW-Setschuan-< von -formationen unbedingt darf und ty, Er die Vegetationsstufen von Yangtsa den Sitzungsberichten der Akademie der Wissenschaften, math.-nat KL, Un 1916 und 22 November 1917) und kann sehr arg werden, wie im Sommer 1916, die Dürre wo manche Tibeterfamilien the Hungersnot Ha rva rd erfüllt, die Juli rsi über durchaus ive Übersicht Es wird von werden nicht übertrieben ibr Die Üppigkeit der Vegetation Yangtsa noch mehr eingeengt und, zur Auswanderung auch ich Sicher von beim Anblicke das ist Tal nördlich bemerken konnte, ferne von noch ed by wie zwang in Dig itis dürrer; sollte da aber nicht der Hol/verbrauch für der südlichen Trockenzone die Holzverwüstung Abbildung seiner »Hogg's gorge« ernst zu nehmen, bloß aus der Erinnerung gezeichnet neu aufgenommen, besonders, um Die Wetter weithin einsichtig, doch auch Zwischenrücken kann ich schon der markanten Punkte ằKakerboô ist der in muò chinesische ich Die Davi es' Karte Bevölkerung? warnen Sie ganz phantastisch, offenbar ist und Seitenschluchten Seitentäler erwiesen oft falsch gezeichnet des erst die Verteilung obwohl Berge; wie bei den Mekong-Tibetern weiter wenig gehưrt im hatte, N., um ebenso Man 'D.oke-la« mich mưglichst hört dort neben dem durch bei gutem und Peilungen dieser Ausarbeitung meiner Karte nach Photographien Name Namen sich, und Die Formen der Hänge und Tal aus verhältnismäßig genau geben Tsedjrong ist, Davor, Cooper's mir bereiste Strecke des Mekong-Tales habe ich Schuttkegel können Dsakalo mitgeholfen haben und in vom Dialekt nicht so scharf ausgesprochen geschrieben, als ich den in zu durch von ganze die Terrassen, der Bevölkerung im Detail darstellen den Solenbetrieb liegt nur auf einer ganz auch »Kakebo«, da das R Dqker-la Ward »Kagerpu« habe geläutigen anzupassen in ihrem ich 1915 — schmalen Flußterrasse; Kalksteinzinnen und -türme gibt es dort Mekong — Yangdsi-Kette Jritt der von Schiondo 27° 30' nach He ri genommen und von keinem Europäer Land the fro Poppy, blue ntr u ze Litton's Karte Karte MA ); O rig ina lD ge , zu mp ara tiv e von Eingebornen p die Puto das Route über den allerdings inzwischen Ganz neu nicht allerdings der Weg und bei zwei — Weg harten Kalkzügen in welches von jenem Ward's Ward publizierte, abweicht To-yie den in (The Mekong mündende identische) Tal offenbar als Unterlauf meines bei Dsanyilo vom Tale die ich abseits reiste, Zwar notiert) weder das Tal noch die jenseitige of Co auf- Text begangen Der gekreuzten (»Süschito« habe ich für einige Häuser zwischen Dsanyilo und Tschinkutang habe ich von der Wegstrecke aus, — Schupa von Yingpangai voneinander trennen Aufnahmen, erhielt zeichnet 10), Davies (wohl mit jenem von Hsiau-tien bei — habe einen anderen er meiner Konstruktion die ich Zo o of Wege Weihsi— Tjiping am Lantschou-ba Strecke die ow nlo ad von einer Auskunft, als ist die Seitenbäche des Flusses genauen der Resultat vielfach, aber eines ist war erste weichen Sandsteinschicht zwischen mb rid das ist sowohl einer in log y( Ca Dies bereist man annehmen muß, Rücken einschneidet, welche acht mehrere breite der mir den dortigen Paò ằLenagoô nannte fỹr die letzte Teilstrecke so abweichend von meiner, daß die gie ive rsi ty Gebauer aufgenommen worden, führt über eine Tiefenlinie, die Aus- ein flacheres wieder sich neue Aufnahmen, auch hier vollständig Davies' Karte eingezeichneten; der Litiping offenbar eine Variante der in ist finden ist die Kette Urgestein, ist mit einigen aufgesetzten Berggruppen Die und Lendaua— Kakatang sind Tjiendschuan; wenigstens sonst überhaupt mehr den Charakter die Kette hat S ziemlich sanft, zerschnittenen Plateaus auch von Kalkband, zum Yangdsi bis was der Gegend zurück und htt erst ein liegt ab, tag eL ibr Vom Granit, steil von Seitenbächen Der Haupt- iod auch ganz weicher — Yetsche weniger Auf dem von mir begangenen Passe verleiht Kalkbänder viel bis nur da und es gibt gegen Yetsche stark von Lota nach dem olo or g/; überhaupt niedriger, seine Seitenkämme fallen sehen unter Lota zu sprechen, sanfter geneigte Schuttkegel allerdings erweitert sich erst ww w bi einer Talebene mehr aber dort sehr schmale Flußterrassen, kamm von 207), Marmor gebrochen der Fluß Kurven beschreibt, das ary irrig (p ist wo daß, rsi tyl Es soll ary ist Th eB Tal weiter zu schließen, aber scheint bio div e Engpaß von Lota; Bouterwek Patong Das Tal Landschaft eine Rolle er in der p:/ /w ww keinesfalls aber spielt m werden, nicht, bei m at Handel-Mazzetti, Dr H ibr 262 Zusammenhang gesehen, aber doch wiederholt solche Teile, daß sie mir beim Auferzählt, daß er nach dem c p 203) tragen meiner Aufnahme in Zusammenhang kommen Ward Passieren der Berge im Nebel endlich am Mekong wieder schönes Wetter getroffen habe Ob es sich dabei um eine zwischen der dörferreichen Talweitung von Pi-iu-ho und dem Mekong passierte niedrige Mu se u m Bergkette jemals im ay rL ibr ary of the (1 ist nicht zu ersehen ns tM Bergkette, die ich sah, handelte, münde Schadien erzählte mir jemand, der dortige Fluß den Mekong Bei der großen Unverläßlichkeit der Chinesen ty, Er bei Hsiautien, drei Tagereisen weit, in In rsi Auskünften konnte ich darauf auch kein weiteres Gewicht legen, sondern vertraue ive derlei am meisten Un in Yünnan Verschneidungen, Flußdurchbrüche the in Ha rva rd auf meine eigenen Augen, habe aber den Hauptflußlauf doch streckenweise gestrichelt gezeichnet, da es zwischen zontale Dig itis Sandstein, anscheinend auch der hohe, in Schichtung zeigt Erst ebenfalls nicht sehr stark gestört der von Schichtköpfen ein echtes »Rotes Am Yangdsi -djiang unpublizierten nahm ich i die Lautjün-schan bestehen aus am Westrand kristallinischen Kette des Yelu-schan, gegen meiner Mangan-schan Strecke Totyü Karte südlich in der Kette der Ebene W aufsteigend, von mir weiß gelassenen, — Tjitsung nicht näher ist Kalkgebirges Heschanmen des von Hotsching aus einem grünen Eruptivgestein und das Seitental Entfernungen und Mündungen der Seitentäler Davies' Karte, die der Kalk, bis Ronscha nach Aufnahme von Gebauer von mir wieder neu aufgenommen Von Tjitsung abwärts Weshalb aber sehen sind ist und Das Land zwischen den Rücken der Pässe Yenaping und Balaschu Aerhalb nưrdlich des Tali-Sees besteht der von weitem entgehen können zu sein scheint und dessen untere Schichten bilden Becken« einem und Wangtjiang-schan Lantschou-ba über dem Fuße der anscheinend eine Reihe dergl gibt, die dem Yangdsi- djiang besteht zum großen Teil aus mehrere Türme zerspaltene Lotue-schan, der aber fast hori- meiner Reiseroute ed by Die breite Kette u eingesehenen ihr Flächen einer ent- Verlauf aber bedurfte vieler keineswegs als ganz eben anzu- NW-Yünnan und er beinahe unter Aschi nördlich, in und ruhig breit, wie gestaut, tief, m at denn von ze schärfer gie km 28 er eintritt (Peti) bio div e Das Plateau von Dschungdien ist von seinem Westrand bis zur Linie Bodo welliges, auch zwischen Apala, Tahota und Patü-la aus gerundeten Rücken und nicht, ab (nicht — Paß p:/ /w ww Seebecken von Dschungdien Tomulang und abwärts von diesem Orte bis htt alte ary von der Kette Piepun — Tjata-schan erheben benannten Teile wesentlich über das Plateau Der aus mindestens wie es nach der ±4000 m dem bedeutenden Bergwerksorte Anangu Silberminen beherbergende Piepun trägt keinen Firn, aber 4200 — 4500 m Höhe zum zum Gipfelkamm von Anangu aus dem Ortler von Norden gleichsieht; von S Beispiel fro wie ein ganz kurzer, stehengebliebener Rest der Lidjiang-Kette, rechts durch den Fluß zu einer Wand angeschnitten, links etwas weniger steil MA ); O rig ina lD oben senkrechten abfallend Die Gipfelregion besteht sicher um 4500 m aus Kalk, dessen Lagerung ich jetzt nicht sicher angeben kann, die ihn fortsetzende kurze, hohe Kette zwischen Losiwan und Haba aus Kalkschiefern Über Mitteilungen, LXI., 1915, und XII bei Naturbrücke bei Pauschi und die Bodo habe 1915 Sitzungsberichten berichtet sechs Dörfer von Bodo liegen, scheint nach Aufschlüssen Den nordöstlichen Winkel des Dschungdien-Plateaus nimmt schon ich der Petermann's in Akademie der Wissen- Die ganze sanft geneigte Fläche, auf Zo o 29 IV den mp ara tiv e welcher die ge , 482, beziehungsweise p Wien, math.-nat KL, schaften, Gruppe von Sinterbecken breitere die mb rid hohe und mehrfach in log y( Ca 40 und Moränen Der viele alte iod in Kreitner's, der auf seiner Nordseite einen breiten, bis reichenden Gletscher trägt und sieht er aus (chinesisch Anantschang) ergiebige Gold- Th eB der Konemoschi und Kalkketten m ist drei parallelen Sandstein- ow nlo ad Tjata-schan die tiefe Schlucht He ri bestehende, ober km) sich nur die beiden so tag eL ibr darin eingesenkt, ist ive rsi ty des Dschungdjiang-ho —4 flit Gitüdü ein Karte erscheinen kưnnte, glatten Hochebenen, grenteils aus Urgestein bestehendes Waldland von Hưhe Das ent- als bisher Orte letzterem wo Ladsaku, bis zu besprechende große Schlucht die später ntr u Zurückkehren des Flusses, ein vollständiges ist noch als olo es erweist sich ary angenommen, — Aschi ww w bi sprechend berücksichtigt Der Yangdsi-Bug bei Schiku wurden meinem grưßeren Mstab Talsole dei- or g/; Korrekturen; kleinere Ortschaften und die Formen 263 S-Setschnatt ibr in rsi tyl Aufnahmen aus altem Sinter zu bestehen der breite Gebirgsstock Küdü ein, die Fort- am m se u kommt den Verhältnissen In sein ist Durchbruch durch den Yülung-schan, Schlucht jener diese Brahmaputra des the von Lidjiang Yangdsi-djiang Mu Die großartigste Erscheinung die Schneekette of Co setzung des innerhalb der Yangdsi-Schleife gelegenen Hsüetschou-schan Namscha Barwa vor seinem Durchbruch durch den Himalaya ary of zwischen dem Gyala Peri und dem ibr nur wenig dahinter zurück Ihre Tiefe beträgt gegen 4000 m, die rL sie und zuunterst beinahe senkrecht, mittleren Teilen an der Ostseite einem enorm an sehr überall steil, doch Hange und steilen rsi ty, Er finden an der Westseite winzige Moso-Dörfchen, den in tM sind oben ns Wände den Dimensionen steht ay gleich, in Dort führt eine wilde, teilweise Un ive sicher sehr schlecht zugänglich einzelne Lissu-Hütten (Tahosa) Platz Djinaloko Der ganze Hauptkamm the der Lidjiang-Kette, Ha rva rd walderfüllte" Felsschlucht in steilen Absätzen hinauf bis an die Gipfelwand des nördlichen Hauptgipfels Seitenkämme an Ich nach W zunächst einer in glatten Fels- hebe dies zur Berichtigung der in der Litho- ed by flucht ab, erst tiefer unten setzen die stürzt Kante ober Yulo ist Dig itis graphie nicht vollkommen genau gelungenen Wiedergabe meiner Zeichnung besonders hervor Die scharfe ein gerundeter soll Kopf dem Namen Ünlüpe erscheinende Seitenkamm Dsato und die Lamase liegen auf einer ganz sanft sein; der unter wirklich nur eine undeutliche Yorwölbung Yulo, geneigten Fläche, die in der Karte zu dunkel geraten ersten Berichte meldete, mußte, daß auf- Bacot ich Dies wohl der ein Weg tibetische ist wie nicht, ich in meinem nach den Versicherungen angeblich informierter Leute auch bezweifeln sie durchreist hat, und absteigend, wo Die Durchbruchschlucht ist unzugänglich, sondern es führt am linken hindurch, der sogar für kleine Tragtierlasten, Name, den ich nicht hörte, LJfer, wenn allerdings sie gegen 800 /// nach tibetischer Art da ich dort nicht mit Tibetern verkehrte Ich hörte auch einen Namen nicht mitgeteilt Viel besser ist dies bei den Gipfeln der Lidjiang-Kette, wo ich meine dort ansässigen, bergkundigen Moso ais Gewährsmänner hatte Es bedarf wohl eigentlich keiner Erwähnung mehr, daß der Name Yangdsi-djiang (»Yangtse-kiangc) keinem Chinesen Moso-Namen, sehr einwandfrei wurden mir aber alle bekannt Djindjia-djiang, ist In Tsifidjiang Yibu Yiinnan heißt er allgemein seine in der Mososprache heißt sein Lauf von Tjitsung bis Unten am Fuße Klettersteig ein soll chinesischen Holzrahmen liegen, breiten dessen Begehung Djioudjiang« hinführen, olo ist dem »wie am nicht auf ntr u passierbar und selbst befestigt sind ze Sattel i t i, gie oben an dem e z m at Ha n Je!- M a z Dr H 2l S4 fallen m Andrews (Camps von die Hinter dieser Schlucht stehen ab and Trails in p:/ /w ww htt den Küdü-Gebirgsstock hart an Ndaku (Taku) ganz aneinander doppelspitzigen Grat gedrängt, in Schluchten herankommt, deren Ränder das Becken einschneiden in eher ein dürres Becken, dessen Aus- hinaufzieht (flacher, als es in der Karte erscheint!) unten die letzte sieht, ive rsi ty man oben nahe SSW 1918 York, ary Hängen des Halau-schan füllung sich allmählich zu den während der Fluß, man gegen Berge Lamatso aus sieht New China, tag eL ibr Vom bedeutend zurück durch Atsako des Felsgipfel 107) so schwärmerisch, aber keineswegs übertrieben geschilderte gleich unter 164, He ri p wie Flußlauf, weiteren den Fluß tief in bio div e am jene rosengartenähnüchen die genannten Kammteiles nahezu senkrecht über 2000 or g/; abwärts Weg rechten Talseite geht aber kein ary denn weiter weiter, der ibr Schlucht die An sehr empfehlenswert wäre ist, rsi tyl deutlich zu sehen ww w bi zu näherer Untersuchung und Vermessung der Yangdsi- Katarakte, deren einer auf meiner Photographie von unbeschreiblicher Großartigkeit In iod sich öffnend; auch dort eine Landschaft neben einem scharfen Engpaß zwischen hohen Felswänden tritt der Fluß wieder unter Fongkou, von dort abwärts habe ich nur die Verschneidung des durchwegs steil eingeschnittenen Tales oft gesehen, so fro m Th eB weiteren einen Nur einen der Felsgipfel »Snow mountain« Bild des N—S am Ende Hoch oben am Kalk Augen- einige deren Drittel Alter seinerzeit ich nach Andrews' auf- den vielen der Kette Ünlüpe aber aus Eruptivgesteinen Hange des vom Ganhaidsi-Sattel nach Yulo hinabführenden rechten Konglomeratfelsen, und, da auch der Schidsi-schan östlich von Lidjiang bis Co man durch sie zum Kamme of Tales sieht um der schneelosen Kette Ünlüpe im Neuschee zeigt Kalkschichten, streichenden mp ara tiv e dem warten, 154 zeigt den Hauptgipfel, durch sehr grobe Retusche gesammelten Fossilien bestimmen kann, das südliche über tagelang richtig gezeichnet; Der Hauptteil der Lidjiang-Kette besteht aus senkrecht llü) p p oft Zo o gerichteten, ungefähr c (1 Bild bei ge , verunstaltet MA ); O rig ina lD bekommen Sein blicke zu sehen zu Davies' Karte bisher nur der Satseto in ist man muß im Sommer wundern, denn zu nicht Gipfeln der Lidjiang-Kette mb rid Von den ow nlo ad den Fluß doch ziemlich genau zeichnen kann ich log y( Ca daß Mu se u m aus Konglomeraten besteht, wird hier einmal der Schlüssel zu finden sein zur Erklärung des Zustande- kommens nördlichen Hauptgipfel, Djinaloko, teilt zwei sich die Kette in parallele, the Am N ary of an Höhe abnehmende, aus mächtigen Felszinnen gebildete Ketten, die zwischen sich einen GietsChei Dimensionen ibr nach der Yangdsi-Schleife ich in Ermanglung vollständiger Überblicke nicht genau angeben kann, ay rL einschließen, dessen ns tM aber ohne Zweifel sehr bedeutende sind Zur östlichen Felskette scheint übrigens Felshom östlich des Satseto- Gipfels zu gehören und vielleicht stehengebliebener Rest noch zwei Kanten südlich rsi ty, Er weiter in S das als die Un ive der großen, gleich zu besprechenden Schlucht; dann Mulde Ha rva rd mit der westlichen Kette verbunden In der m hohen Südwand des Satseto klebt Boden km langen, Dig itis einer mächtigen, zwischen senkrechten Felswänden die in Ritzen Baumwuchs tragen ưffnet, gren Seebecken von Lidjiang über Heute schließen ähnliche Matte Gaba die in Moränen die tiefe km zirka die daß daran diesem Ort bis die Kette schon den zum Flusse vor bilden 3300 m dunkel Höhe, ein Weidematte Saba geraten; Hsuetschou-schan — Küdü, ebenfalls ersten Erforschern hängt, s p Sattel m sich die nach bis zur während sie E Höhe weiter prachtvollen Zirkus, zwischen Peschue und dem deren Sande der Bach in Peschue) vom Yandsi der Yangdsi-Schleife dem einen An der über dem 231) kurzer Ast aber fl nach S gegen Ngulukư ein, parallel haften kann, der Schlucht lang und endete an nehmen mehr Mittelgebirgscharakter und zu (Bouterwek dessen Zunge unter 4000 Baum kein schließen, ein Eissee gewesen Ưstlich des lung-schan hat ebenfalls ein schưner Gletscher Gletscherschrammen zeigen und gerade (Ganhaidsi, an der Routengabelung Land, auch bis Minying, liegt »kleiner Gletscherrest« ein Die Moränen Hauptzunge des Gletschers war des Satseto früher auch gletschererfüllten Schlucht der Moränenrücken so glatt geschliffen sind, oben ne im Djinaloko-Gipfel nur durch einen Quergrat sie ein Hängegletscher, by ed 2000 und Eisbruch, keineswegs nur the mit Firnbecken ist mit ist, die ist in nach Form und Konglomeraten zu Gebirge an Höhe ab, das ganze der Karte besonders östlich von der Lidjiang-Kette durchbrochen bekannt, versickert Die streicht aber wieder Diese Flußdurchbrüche waren wurden aber zum Beispiel von Forrest Aufnahmen NW-Yünnan und 265 S-Setsckuan es aber scheint Land zu Küdü) (einschließlich hier wie beginnen, auch sich — Kette Ob ist eine Diskordanz olo ww w bi or g/; weniger gefaltete erstreckende und in der Tiefe bei Seiten- seine Tschuadsi noch Kalkgrat zwischen weichem als harter auch auf dem Tjata-schan und dem nördlichen Teile der Lidjiang- kann sich vorliegt, aus der Bearbeitung meines vielleicht mögen meine Angaben Vorläufig ergeben befindlichen Materials angeben ich nicht ary Phyllit herausgewittert — kann ist, das Yangdsi-Tal während deren eine gestellte Schichten aufgeschlossen sind, Hsuetschou-schan zum Hand einen Fachgeographen anregen, diese zu setzen Ziel Th eB verhältnismäßig leicht zu bereisende Gegend sich zur nicht iod NS läßt, Bau sich vom Wege schluchten dräuend überragenden Felsköpfen bemerken senkrecht ihr E das nach östlich gie ze schon den an Welches endet Vom ary im Halau-schan welche ab, Bergnamen der Karten Gipfel; Verständnis kein zu erkennen ibr Kette eine Anwohnern den bei hưchste der rsi tyl zweigt fanden »Kualimalu« »Kuatin«, m 4900 mit lassen, nicht bio div e wie der Hsuetschou-schan ist durchziehen der Schleife p:/ /w ww diesem Teile zum Ende bis modernen Atlanten, sind in den htt In die Lidjiang-Kette und gestellt tag eL ibr durchwegs Abrede in He ri die 202 [1910]) p ive rsi ty (The Gardeners Chronicle XLVII, ntr u m at in Aufnahme des Unterlaufes des Dou-tschu und seines östlichen Seitendie Lage der Kämme zwischen P Dưko und tales neu, ebenso der Täler von Lidjiatsun und Udyo; Gipfel Gonschiga zum Wege, den Davies im Schneesturm ohne Aussicht reiste, mußte berichtigt Im Gebiet von Muli die ist hohes Bergland Aufnahme von Yungning die fehlerhaft Das Land gegen S mit N gegen sanft, Waha — Alo der hohen Kalkkette schärfer viel eingeschnittenen Engen bald unbebaute log y( Ca bebaute und auch von Chinesen bewohnte Weitungen, beinahe horizontal wechsellagernden Kalken und Sandsteinen in Davies' ± 3200 ein die bilden Es besteht aus bald reich gegen bis mp ara tiv e das Becken von Yenyüen, auch die Gegend östlich von Yungbei sieht ähnlich aus Nicht unwichtig Co das Ergebnis, daß der mittlere Ast des Wolo-ho, der jedenfalls nicht sehr weit ober Dörfchen in zirka 27° 40' Breite links of den Litangfluß mündet, L in e seine Quellen von Dsu- die Flüsse des Mantou-schan eine so daß mir dies das wahrscheinlichste schien, zumal ive Gegend von Hwangdjiaping am Wege von Yungbei Un und rd (Tali) Br hat nirgends eine Andeutung eines grưßeren Seitentales des Flusses südlich des Yangdsi-djiang in der davon östlich Ha rva nach Dali n ty, Poloti erblicken konnte Da auch südlich 27° tM — von ferne ns allerdings nur rsi von — aber am auf- Er da ich ay rL bedeutende, weitreichende Verschneidung zu sehen, ist ungefähr ist dem gleichnamigen jenen von Yenyüen nach welcher the Es den Yangdsi münden in ibr toupo und Poloti getrennt dagegen meine Darstellung anzusehen, of ist ary Nicht als sichergestellt rechts m 10' 101° Mu in se u nimmt und und den Fluß von Yungning in Tälern, und hat diesen Charakter Zo o oft denn das Wenige, was sich bis Yungbei, Ausnahme mit ist MA ); O rig ina lD Karte findet, ist grưßeren Teile aber aus verschiedenen Schiefern besteht dieses Gebirge ge , Ganz neu zum mb rid werden Teils aus Kalk, ow nlo ad fro m ist im Tauhwa-schan bei Peyentjing fast ungestörte Kalk- und Sand- geologisch jüngere Fortsetzung desselben Dig Setschwan zu reichen Inwieweit Deprat's gedacht, fortgesetzt bis ed vielleicht itis und by the steinberge liegen, scheint mir hier eine weniger als das Yünnan-Tafelland selbst gestörte, höher gelegene dadurch überdeckt als oder Ursache gar in des Frage am Yangdsi im Ostbuges des wird, gestellt N — Yenyüen — Hweili in von Yünnanfu konstatierter und, nach W zur Linie Yungning Stromes wage angesehener ich »Yünnanesischer Bogen« vor einer geologisch-fachmännischen Bearbeitung meines Materials noch nicht zu erörtern Zu der Verteilung der Völkerschaften mögen vorläufig als neue Ergänzungen zu Davies' Eintragungen nur die folgenden Bemerkungen gelten Lissu sollen, Punktes wohnen Der in kürzlich Am eingewandert, Salween breiten sie auch sich am südlich Djiou-djiang immer mehr nach der Karte durch Auslassen der Farbe anscheinend aus zwei N Kämmen aus des Ihr bestehende Teil von mir erreichten geschlossenes Gebiet se Gwulouo ist nur ein gegen SE unter der Gipfelkante sanfter abfallender Rücken Der letztere soll chinesich Yo-schan heißen Dort ist am s Ende meiner Reiseroute, aber erst oberhalb der Quelle des darunter (aber wohl unterirdisch aus ihm) entspringenden Baches ein Hochsee einzutragen Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 97 Band 3g Handel-Mazzetti, Dr H m at 266 ein Auf dem Rücken Alüiaka haben wie aber, ist schon wenn gie sich mehrere Familien niedergelassen; Name der zeigt, Ausbreitung ihre olo Niualo Lissu-Dorf vereinzeltes ntr u Vuragan, bis ze aufwärts reicht zu erwarten, daß dieser kräftige Menschenschlag die kleinen und schwachen, obwohl ist ww w bi fortschreitet, so gesunden Lutze früher oder später aufsaugt, verdrängt oder ibr nicht erfragen), talabwärts bewohnen Südlich von Weihsi m Vorkommen und andere Dörfer an den Hängen in der Schlucht bewohnen des Dschungdjiang-ho am mb rid log y( Ca in auch im sich einige, ich die Gwubä Lolo ist von Ganhaidsi und im Gebirge See Yünnan angegeben gekommen, wo mp ara tiv e östlichen Kweitschou am Hang An Tschundjia sind die ich das seine niedrigen übereinandergeschichteten Dächer ober Yulo Sie der waren schon Verwandtschaft mit den Schan hohen Pagoden verratende Volk seiner Co 1917 körperlich und zum Hwadjiauping und Hungkungschan, auch Tukvvantsun einige kleine Dörfer sie Zo o Westseite des Yülung-schan bewohnen vielen finden Tahosa und schon erwähnt, wie sich einige Familien Meines Wissens noch nicht von Europäern die Lissu-Dưrfer zerstreute bis alle ge , und 1915 lien nưrdlich der Laschi-ba nieder dem Dörfer südlich von Minying ihr westlichstes ebenfalls ein Lolo-Dorf fro ow nlo ad Lolo haben östlich dann, MA ); O rig ina lD Gegend Th eB südlichsten Zipfel des Dschungdien-Plateaus, durch htt He ri Ganz Lantschou-ba, das von Mindjia bewohnt wird nicht sah, in der ganz kleine Dörfchen mehrere auch ein chinesischer Polizeiposten befindet, und sich des Chine- Yangdsi selbst ein kleines Hsifan haben große ive rsi ty wo von Weihsi: Miesuyi, Yissutsa, anwesenden, Tseli Basulo Lissu-Land tibetisch, dann abwärts wieder alles Naschi ist vor langem aus bis Schupa und Mündung Naschi (Moso) das große Tal die iod Tjitsung und dann Akelo gegen bis am von Meti und ein Teil von Dsanyilo alles ist einzigen im Dorfe ary während den dortigen Paß, bio div e dem bei p:/ /w ww ich konnte ihn Weib alten Scheine und Djranira ihre nördlichsten sind Dorf gegenüber Schietila sind ebenfalls Lissu-Dörfer, um des rechten Ufers) von rsi tyl bekannt, ist Name nach Bacot, denn sischen unkundigen schwer zugänglichen Winkeln in tag eL ibr Lissu bewohnt werden, (dieser or g/; der Sohle aer in an den Hängen die Dưrfer ary des Mekong-Tales (nicht Daß vernichtet Kleidung vollständig übereinstimmend sah the sind of ary Dort war die politische Grenze (Gouverneur) tM ns Er Davies seines es tut In von das Tschengtu in rd (Schiendschang) the Schließlich sei zu diesem Kartenteil erwähnt, itis Dig Lidjiang, Atentse dem führt dem Becken von und den Talbecken geradlinigen Wege daß eine Telegraphenlinie und von entlang nach Dschungdien Hoching, Likiang, Chungtienting sind die Bau aber an Geldmangel inzwischen scheiterte, Zum dem zweiten nahmen im ist, wo den an und Yünnan die als Pautu, Poloti sind Hsifan-Dörfer, in sich Lantji- Seitenbächen wohl dort Lüdi die süd- Kartenteile legte ich ist Ob die Tele- Stelle war, deren mir unbekannt im Großen die wichtigsten, Yünnan — Setschuan dem Tjiendschang-Tale (des von Hweili nach Yünnanfu, dort auch einige neue Teilstrecken, stabe vorbehalte ihrer Stationen Teile: S-Setsehuan östlichen Teile meines Arbeitsgebietes in schon aufgenommenen Strecken, wie über Hotjing, Tali 1916 schon an Ort und wurde, fertiggestellt von dort weiter über Pongtsera nach Namen offiziellen graphenlinie von Lidjiang nach Yungbei, zu der das Material In Tussu anerkannt Stammes ed by lichsten dieses residiert, Dsutoupo und dieses Flusses gemischt mit Chinesen als in ive Un chinesischer Präfekt ein Ha rva tschou während dem unabhängigen Lama-Fürstentum Yungning und südlich davon wohnen Moso, mit den Lidjianger Naschi schon sehr schwer verständigen, Laba, bis bereisten Seitentales Hsifan-Dưrfer mir heißt rsi ty, weiter südlich zu ziehen als alle von Setschwan, rL ay vom Tutschün dessen Chef Muli, Bewohner des Tales von Muschentu die am Dou-tschu und ibr Tschua-dsi, die meisten sind se u Naschi (Moso) dort versicherte Kok der Bevölkerung Mindjia, wie mir Missionär A noch ein guter Teil ist Mu In Lidjiang selbst m of in neuen Ergebnisse meiner Aufnieder, während Anning-ho) und für die dem Ausarbeitung in ich Details direkten zu Wege großem Maß- genannt Hsiau-Djing-ho und Gebirge erscheinen wird, zwischen die Flußläufe ganzen sanft abgedachte, — Maukoyentjing im Detail konnte, m at dort ntr u gie konnte zweimaliger bei während Jack's Dar- eingeschnittenen Trogtälern tief Formen sehr steile findet, und den oberen Fluß ary tag eL ibr kaum ein Hochebene aufgesetzte Hügel von der den einer Linie liegende He ri wenn, die ow nlo ad wie gerade Flüssen werden Tiefe Klüfte und unergründliche Löcher, Mengen von Dolinen, am Fuße mitten durchschnitten Reihen dessen Wasserarmut aber nicht verhindert, daß unter der Wirkung der Sommerregen auf dem witterungsprodukt weite meine Koten jedoch scheint über Co of m Lagerung kann die Yalung- auch Sand- ich aber jetzt doch sind sind Lolo, Moso, die einen sowohl von den den Wasserläufen ary enthält nur ibr zahlreichen Dörfern und Einzelhöfen mit Türmen besiedelt ist, während nach ich einer in rsi über den rd Weg Mein die Berge am errichteten Basisstation m liegt bereits Ostrande des Beckens bestehen grưßten- Yalung nach Hosi kann als Neuaufnahme gelten, da er Ha rva Sandstein Un ive genau berechnen konnte Der Beling-schan und Ningyüen etwa 50 die auch Yenyüen tM ns Er wie ty, niedriger als die Karten angeben, der von kultivierbaren Boden, entlang ay rL in aus Davies' ähnlich wie Bodo, höheren Strecken dazwischen wellige, öde, steppenbedeckte Karstplateaus bilden; teils als Lüdi sehr abweichenden Dialekt sprechen, und Hsifan Das Becken von Yenyüen Chinesen Bewohner der Gebirge geringere Die the als viel of Naschi ausgeglichenen Sinterterrasse, Oti liegt auf einer alten, als Ver- Die Gebirge nưrdlich des sein recht ungleichmäßige erinnere, in Plateau Mu Dimensionen die mich soviel ich zu sich die dem liegen zwischen den Kalken südlich se u nichts angeben die, etwas niedriger sich mp ara tiv e Litang-Flusses und Yalung bestehen aus Urgesteinen, steinschichten; des angeordnet Moder pflanzenreicher Die Kette, ihrem nördlichen Teile höher in Zo o Schleife erstreckt, höchsten Gipfel die betreffen Höhen erwiesen Die bedeckt tiefgründiger mb rid Strecken angehört, log y( Ca denn der Gipfel Heloscha ge , des Liukuliangdsi, Karte zeigt, bahnen öfters in oft Weg seinen verwitterte Felsplateaus gehören weiter zu den Karsterscheinungen dieses Gebirges und zu Karren MA ); O rig ina lD sind Kanon auffindbares oder in dann durch einen schmalen Grat sie fro kleine, durch sich abseits noch hohe Kalkpyramiden aufragen, aus dessen Tiefe Gebirges, und für einheitlich gehalten hat ive rsi ty getrennt — Mabaho) von ferne zwei große Beispiel man Bei näherem Zusehen sieht übersichtlich iod wenn man zum immer wieder getäuscht, Talfurchen (Hwapolu keineswegs ist Th eB sich Gebirges des Südabfall m aufweisende das offenbar auf schlechter Beobachtung beruht Der im den an tun ferne der htt aber ebenso der ein Lolo> ist Litang, dem Becken von Yenyüen Ryder von es als aufgenommen, neu Karte und dessen Tal Bereisung richtiger dargestellt werden, stellung seiner Reiseroute Kuapie meiner in von des Flusses Die Seitentäler residiert ibr Kupesu im Becken von Yenyüen (»Tussu«), ist p:/ /w ww der in der olo Regierung anerkannt und mit den Geschäften eines Schiendschang betraut Fürst, ist von ze einheimischer anderer ww w bi Ein 237) Hsifan p .or g/; (Davies', Yünnan, nicht dortige Chef Der richtig eingetragen nicht ary Moso, ein Davies' Karte in 267 S-Setschuan rsi tyl Zunächst erwies sich Kuapie NW-Yünnan und in bio div e Aufnahmen bisher nur sehr schematisch dargestellt wurde Dort reichen Kalke bis in die Yalung-Schlucht, während sofort zerbröckeln in und Nordchina im Lưß Die Landschaft triebener Weise in grưßten Teil aus ganz weichem Granit besteht, dessen Handstücke ed by the — Tjiendschuan-Kette zum den der Karawanenweg eine über itis Yalung m Furche eingeschnitten tiefe hat, wie Dig die des Lolo-Landes ưstlich als grartig geschildert Sie von Ningen ist wurde bisher von Reisenden in Wirklichkeit alles andere als dieses; in über- mit Aus- nahme des 1700?» hohen, aber sehr zerfurchten und im ganzen keineswegs steilen Westabfalles übertrifft sie bis Lemoka an Gliederung und Grưße keineswegs jene des nnan-Plateaus, durch Entwaldung steht sie aber an Schönheit weit hinter ihr zurück Die spärlichen Waldreste, die man in Schluchten finden kann, zeigen, daß die Vegetation ehemals ganz jener der gleichen Lagen der Hochgebirge entsprach Sandstein, meist von roter Farbe, und bunte Mergel, bilden nur recht sanfte Rücken, zwischen denen die ziemlich jenes des weite Lemoka wird Windungen beschreibenden Flusses von breiten Tjiautjio, alles nicht stark kultivierten Täler, eingesenkt sind Erst gefaltet, insbesondere östlich von der Charakter wild und großartig, aber, soviel ich mich erinnern kann, auch nicht durch stärkere Faltung, sondern durch die Erosion, die vom Yangdsi-djiang aus tiefe Schluchten weit ins Der viel gerühmte Lungtou-schan gie olo ww w bi aus diesem Grunde m daß er sicher nicht 3500 erreichen, trägt sicher kein Berg, auch p:/ /w ww htt (IX , zusammen zu gehören Von dessen scheint und jene beiden Yälung-Ketten morphologisch mir mit Plateauland heraus- das Lolo-Land ist die viel mächtiger ist, erweiterten Sinne getrennt 4500 bis durch m die erreicht Th eB ihren nưrdlichen Schl bildet, aus Sandstein besteht, wie aus kurze, Eruptivgestein (nicht, wie ich früher meldete fro m die dem erwähnte, 1914) 26, p dem Yünnan-Plateau im oben östlich des Tjiendschang, durch durch Quertäler aus nördlichem Teil und anscheinend ganz wie der Lotye-schan, der das Plateau östlich von Hweili sie He ri welches weil ary zu streichen scheint, ive rsi ty geschnitten wurden, aber, »Schamahsue-schan« nicht der tag eL ibr E glaube photogrammetrische Konstruktion meiner erst die jene nördliche Parallelkette, die ich in Petermanns Mitteilungen nur deshalb quer nach ich iod als kann übersteigt; sicheres m wohl gegen 4000 ewigen Schnee Es erscheint mir wahrscheinlich, daß sowohl der Lungtou- 242), p c — allein Aufnahmen ergeben Auch südlich davon (Bouterwek or g/; — er ary Baumes könnte nach meinen späteren Erfahrungen über die Verbreitung dieses geschätzt, ibr m über 3000 von ferne erkennbaren Bedeckung mit Quercus aquifoltod es-Gestrüppe bio div e für nicht viel seiner habe ihn ich rsi tyl wegen gegen E ein Schichtkopf aufgerichteter Schichten, der gegen das Erosionsgebiet des Yangdsi steil abbricht; auf meiner Reise schan nur ist S-Setschuan ze hat NW-Yünnan und m at gefressen hinein in ntr u Gebirge kaum Handel-Mazzetti, Aufnahmen Dr H 268 Schließlich Bemerkung, die schon längst wieder verfallen und sind ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid wieder eingerichtet itis der 1915 ằMilitọrstraòeô Ningyỹen Chinesen dem die aus 1914 wurde der 1911 zerstörte Telegraph von seih sollen Dig an ge , worden daß ow nlo ad bestehende Kette des Lungtschu-schan MA ); O rig ina lD Chloritschiefer) N — Lemoka die Wachthäuser Lolo- Lande wieder vertrieben (Tschengtu) nach Ningyüen-fu ed itis Dig by the rd Ha rva rsi ive Un ty, tM ns Er ary ibr rL ay of the m se u Mu of mp ara tiv e Co ge , mb rid log y( Ca Zo o ow nlo ad MA ); O rig ina lD m fro ive rsi ty iod Th eB ary tag eL ibr He ri htt p:/ /w ww ibr rsi tyl bio div e or g/; ary gie olo ww w bi ze ntr u m at 103 L ed itis Dig by the rd Ha rva rsi ive Un ty, tM ns Er ary ibr rL ay of the m se u Mu of mp ara tiv e Co ge , mb rid log y( Ca Zo o ow nlo ad MA ); O rig ina lD m fro ive rsi ty iod Th eB ary tag eL ibr He ri htt p:/ /w ww ibr rsi tyl bio div e or g/; ary gie olo ww w bi ze ntr u m at n N W ru^nan r eL i Autrvih'y.- unrl S.-Setschua n He rita g nHel- Mazzetti.H " Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Co mp ara tiv e Zo olo g y( Ca mb rid ge , MA ) ;O rig ina lD ow nlo a df rom Th e Bio div ers it y 98 Uthogr.u Druck DENKSCHRIFTEN d.AKADEMIEderWISSENSCHAFTENm WIEN, mathnaturw Klasse, Bd.97 £0 HÖUEt'S geogr Inst WltN ... Yünnan gerade im Namen die der Maßstabe Betracht, deren Verteilung ich in diesem Sprache der beizusetzen, Volkes desjenigen ibr Namen Um- nordchinesischen bio div e der bekannter rsi tyl Lessing... Berichtigung der in der Litho- ed by flucht ab, erst tiefer unten setzen die stürzt Kante ober Yulo ist Dig itis graphie nicht vollkommen genau gelungenen Wiedergabe meiner Zeichnung besonders hervor... zur während sie E Höhe weiter prachtvollen Zirkus, zwischen Peschue und dem deren Sande der Bach in Peschue) vom Yandsi der Yangdsi-Schleife dem einen An der über dem 231) kurzer Ast aber floß
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