Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0151-0255

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:56

.or g/; ww w bi olo gie ze ntr u m at 151 htt ary He ri tag eL ibr DER PAMIRGEBIETE p:/ /w ww bio div e rsi tyl ibr ary UNTERSUCHUNGEN ÜBER DIE METEOROLOGISCHEN VERHÄLTNISSE iod ive rsi ty (ERGEBNISSE EINER REISE IN OSTBUCHARA) fro m Th eB VON TEXTFIGUREN UND KARTENSKIZZE) VORGELEGT mb rid ge , (MIT 17 MA ); O rig ina lD ow nlo ad D R HEINRICH FICKER DER SITZUNG AM 12 JUNI 1919 mp ara tiv e Zo o log y( Ca IN of Co Einleitung Zur Meteorologie von Westturkestan« m dem unter ich Titel Grund zehnjähriger Beobachtungen veröffentlicht, die auf eine von Stationen des Reihe einer the Abhandlung habe se u 1908 Jahre Mu Im über ary ibr Umstand wesentlich dieser rein klimatologischen Arbeit wird durch den rL Wert klimatischen Verhältnisse Westturkestans zu geben die beeinträchtigt, ay versuchte Der of russischen Stationsnetzes eine Übersicht so Er Ursache liegt Un vorlege, Reise den Gebirgen Ostbucharas die rd in und Rechtfertigung persưnliche Kenntnis eigenen Beobachtungen zu d mir unterdessen eine entlegenen Gebiete vermittelt und sondern auch die Überzeugung bei- meteorologischer Beziehung vollständig unge- itis ist Dig nügend gewesen in turkestaniseher Gebirge ed by gebracht hat, daß jene erste Untersuchung besonders darin, jener gegeben, the mir nicht nur Gelegenheit speziell ty, rsi Untersuchung die meteorologischen Verhältnisse Ha rva eine nun abermals über ich ive Wenn ns tM daß ich zu jener Zeit Westturkestan noch nicht persönlich kannte der vorliegenden Arbeit, in der das Interesse an In Ergebnisse halbjährigen Reise einer in Ostbuchara mit meteorologischen Fragen überwiegt, sind die Ergebnissen langjähriger Beobachtungen an meteorologischen Stationen Westturkestans kombiniert Die Verlockung, mich auf die Reisebeobachtungen zu allein J beschränken W Sandström Hochgebirge - seine und einen meteorologischen veröffentlicht hat, es in der '-' ich trotzdem war auf k der Art allerdings sehr groß und um zu in verfassen, dem in der schwedischen so grưßer, als ich glaube, daß diese Zukunft eine sehr beliebte werden wird diese lebendige, eindrucksvolle Art der Darstellung verzichte, geschieht Überzeugung, daß durch Denkschr der in Untersuchung 'Eine meteorologische Forschungsreise Art meteorologischer Berichte in der Wenn Reisebericht die Akad der Wiss B ! Kombinierung der Reisebeobachtungen mit russischem Stations- I.XXXI Wien 1908 Kungl Svenska Vetenskapsakademiens Handlingar Bd, 50, Nr Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 97 Band D Uppsala 1913 23 L>2 Picket, schon deshalb unvergleichlich ein gie ze Gehalt der Veröffentlichung materiell der wissenschaftliche ntr u m at II Umfanges sich als ww w bi olo werden muß, weil gerade die Reisebeobachtungen trotz ihres geringen grưßerer Wert derartiger Reisebeobachtungen, selbst in Gebieten, die ein regelmäßig funktionierendes ary der liegt ja dadurch nicht erschöpft Durch den raschen Ortswechsel ist bio div e Der Wert der Reisebeobachtungen rsi tyl ibr meteorologisches Netz besitzen Kommt ferner hinzu, daß in dem von befanden, wenigstens so die uns Stationsmaterial kein bieten kann der Reiseroute durchzogenen Gebiete überhaupt keine Stationen durch sich ergibt Vergletscherung), Gelegenheit zu Beobach- htt Firnlinie, — ary (Vegetationsgrenzen, — ergibt sich tag eL ibr tungen p:/ /w ww an sich der Hauptnachteil eines meteorologischen Reisematerials das Reisematerial Gelegenheit, noch ein unbekanntes Gebiet großen Zügen an bekannte Gebiete anzuschließen in ive rsi ty He ri sich Hierin or g/; ausgezeichnete Wegweiser bei Bearbeitung des Stationsmaterials bewährt haben iod Eine eingehende Benützung des russischen Stationsmaterials erscheint mir noch aus einem anderen politischen Verhältnisse im russischen entweder gänzlich durch ist Entwicklung der die vernichtet oder doch für längere Zeit fro m Reich Th eB Grunde geboten Das ausgezeichnete russische Stationsnetz Turkestans indischen Netz dargestellt hat das Zahlenmaterial ausführliche Tabellen ist, zum wie klimatischen der Beispiel bei Erörterung aufweist, in Betracht enthält Nur wo dort, der Bewölkungsverhältnisse, kommende Gebugssystem Untersuchung jene sind in Ergänzungen zu nưtig grem Umfang Hoch- Zo o Mit Rücksicht darauf, daß das steppengebiete Mittelwerte so da ja die eingangs erwähnte Untersuchung beschränkt, mb rid mangelhaft möglichst log y( Ca Ich habe um dem europäischen und einzige Verbindung zwischen die MA ); O rig ina lD das Netz Westturkestans als ge , mehr geboten, ow nlo ad außer Tätigkeit gesetzt Eine Ausnutzung des vorhandenen Beobachtungsmaterials scheint mir aber die mp ara tiv e ist Klarlegung der meteorologischen Verhältnisse und Wirkungen einer Hochsteppe im Gegensatz zum Gebirge der Hauptzweck dieser Untersuchung Parallelen mit den Alpen werden und der Gegensatz zwischen West- und Ostturkestan kann schon deshalb of Co sich häufig ergeben und die von ausgehenden Gebirge das Grenz- ihr Mu se u m nicht unberücksichtigt bleiben, weil die Hochsteppe of the gebiet sind ay rL ibr ary Von einem Abdruck der gesamten Reisebeobachtungen sehe ich ab, nicht nur mit Rücksicht auf den Umfang der Untersuchung, sondern auch deshalb,, weil viel unnötiger Ballast mit veröffentlicht tM werden müßte Mit Rücksicht auf Ortsangaben im Text ist aber kurze Schilderung unserer eine Er ns viele Ha rva rd Un ive rsi ty, Reiseroute unerläßlich by the Das Reisegebiet Deutsche und Österreichische Alpenverein eine Expedition war Herr W R Rickmers, Teilnehmer waren itis ed Im Frühling des Jahres 1913 entsandte der in Dig Expedition Dr am das Khanat Buchara Leiter dieser Klebelsberg (Geologe), Dr De imler (f) (Geodät), Verfasser (Meteorologe) Mai 1913 Samarkand, überschritt die niedrige Kemkutankette, 2214 rischen Kette), und erreichte damit das bereits auf Scharschaus Den Übergang über den Hauptkamm •/// angehưrt der Hissarischen Kette Talbecken, das den Wasserscheide von Obi Garm mittelbucharische Über die niedrige Arbeitsgebiet, das Tal des Flusses der Muksu bis zur in Vereinigung les Muksu erreichten mit dem Kisilsu den Mündung Namen Surchob; grandioser Durqhbruchsschlucht ebenfalls zur Hbchstcppc, Kette der Mittelläufen Wachsch-Surchob-Mllksu Dieser bedeutendste Nebenfluß des Amudarja führt von seiner Wachsch, (Westausläufer der Hissa- Becken von Kitab- bucharischem Gebiet liegende Sangardak (Langarimardan, 3450 m) Längs des Südfußes der genannten sogenannte Die Expedition verließ wir (Mai) vermittelte der Paß zogen Flüsse am wir durch das Surchan-Kafirnihan 27 Juni unser eigentliches ' bis zur Einmündung des Chlngob den Kamen der U'isilsu führt in das Alaital (Hochsteppe), Verhältnisse der Pamirgebiete ze der bei der olo gie gegen Westen ziehend, den Surchob Ende ihr findet ary or g/; in wegen war besonders der Aufenthalt des Vergleiches durch Höhenangaben sehe nach Länge, aller htt tag eL ibr Th eB der Luftdruckbeobachtungen sein- genau vermessenen Punkte sein vei sehen eingegangen können Dieser geringe von einen hat Oberst ehemaligen turkestanischen des Name des durch seine Schwere- mb rid Höhenangaben der engeren Sinne meteorologischen physique l'Observatoire Die Höhenzahlen entfällt entnehme Stationen da Nicolas), central log y( Ca Die Grunde berechneten Höhenzahl barometrisch Jessen gründliche, kritische Bearbeitung der diesen Angaben ebenfalls auf barometrischer Messung den russischen meteorologischen Jahrbüchern Luftdruckbeobachtungen mehrjährige meist Zu Co liegen beruhen ich grundsätzlich Zo o Hälfte auf die Gebirgsgebiete im de und Höhe Breite für ' da die darstellt, Turkestan rühmlich bekannten Verfassers bürgt, gibt für unser Reisegebiet nur 35 vermessene Punkte, von welchen die (Annales einer Besprechung Geographischen Gesellschaft Abteilung der Russischen Saljesski bearbeiteten Katalog ein Verhältnis- meteorologischen Betrachtungen keine Rolle spielt für die Militärbezirkes veröffentlicht Dieser wertvolle Katalog, in mit bei die MA ); O rig ina lD tu rke s tani messungen auf mp ara tiv e K der Karte auf die Gründen, aus m genau vollkommen ungenügend beweisen werden, daß auch die von uns berechneten Höhen nicht Grad von Genauigkeit der Die die Grundlage Sie enthält nur sehr wenige Höhenangaben als eine erste ist fro ganze Reiseroute berührte nur 60 Punkte, sind Die Höhenzahlen sind wenig die (1:420.000), iod der Haupttäler gibt, aber die Seitentäler und die Hochregion Bild Karte, auf Routenaufnahmen basierend, nichts anderes werden muß und Zehnwerstkarte russische die überschritten ive rsi ty festgelegt und Laudan, 3600 m, ;//, August der Hissarischen Kette in ge , mäßig zuverlässiges kartographisch ist :->47ö ow nlo ad Das Reisegebiet Hauptkamm über Mittelbuchara und den ich 29 Den Rückweg nach Samarkand ;;/ He ri Klebeisberg und Dr das Serafschantal, wobei wir die Pässe Schuturgardan, P der Station Pamirski Post mit ary September; Standquartier längerer Dauer Paschimgar, 2660 nahmen t'nsere hat Pamir- Auf der Südseite der Kette Peters des Großen (Tal des Chingob) verweilten wir vom wichtig bis 26 Diese Hochfläche abgesehen bio div e und charakter von zahlreichen Hochgebirgsexkursionen hielten, /;/ p:/ /w ww 3150 bis rsi tyl ibr ("istlicher Kette Peters des Großen ntr u im Bereiche wir Während dieser drei Monate verbrachten bis 28 August auf der Hochfläche von Tuptschek (Karaschura) zwischen Kette Peters des Großen, wobei unsere Lagerplätze sich in Höhen von 2820 Einmündung des Chingob wir die Zeit vom 16 Juli westlicher und blieben Ursprung am westlichen Pamirrand nimmt und, ihren die (Periochtau), Ende September Juni bis ww w bi Von Ende 153 m at Meteorologische m of Benutzte Instrumente Assmann's aspirierten Thermometern gemessen, von welchen zwei Mu se u Temperatur und Feuchtigkeit wurden ausschließlich mit the Stücke des kleinen Modells mitgeführt wurden Feiner wurden ein Schwarzkugel-Vakuumtbermometer und verschiedene Thermo- Ballonfahrten ibr englisches erprobtes von Heberbarometer und Ancroid ay vielen ein Jaborka zwei Wien in (.Modell für Siedepunktsthermometer Ballonaufstiege), ein ebenfalls Fließ und Oasella) Zur (von tM auf dienten rL Zur Luftdruckmessung ary of meter zur Messung im Erdboden und Wasser benutzt Er ns Registrierung von Temperatur und Luftdruck in den Standquartieren längerer Dauer führte ich kleine Modelle von Höhen mit unter den günstigen klimatischen Bedingungen Turkestans rsi ty, Ich hatte die Absicht, den langen Aufenthalt in grưßeren Richard wegen mit dem Stil rd Tulipa) Verpackung und Zweck unserer Expedition vereinbar schienen durch den Sturz eines Packpferdes unbrauchbar, by durchgeführt hatte Im übrigen sind auf einer derartigen Reise die Augen des Beobachters ed Feststellungen ermöglicht, die wir in wurde bestes Instrument, der Apparat trotz in grưßerer das uns Höhe gerade den Beobachtungsjournalen stabiler Stationen gewöhnlich vergebens suchen Dig itis jene Leider ehe ich eine längere Messungsserie the sorgfältiger Ha rva (Angst röms Un ive zu zahlreichen Messungen der nächtlichen Ausstrahlung zu verwenden, da diese Spezialmessungen mir des einfachen Apparates Methode der Beobachtungen, Bearbeitung des Materials Da unsere Expedition in erster Linie die Erforschung der Hochgebirgsregion durch möglichst zahlreiche Exkursionen in das Hochgebirge zur Aufgabe hatte, konnte selbst in den Standquartieren längerer Dauer den instrumentellen Beobachtungen bemüht, Temperatur und Feuchtigkeit alltäglich aber durchaus nicht immer durchführen Wetterjournals und die nur wenig zu den Im allgemeinen Zeit gewidmet werden legte ich Gegend viel in habe mich zwar beobachten, konnte es mehr Wert auf Beobachtung einzelner Witterungsvorgänge, logischen Eigentümlichkeiten einer flüchtig passierten zu gleichen Stunden Ich die Führung eines der Meinung, d die meteoro- besser aus derartigen Beobachtungen erschlossen werden kưnnen, als aus lückenhaften Instrumentalbeobachtungen bei raschem Wechsel des IIojiHiS (1867—1911 r.) Kaiaiort - acipoHOMHueoKUXT TaujKenit 1911 r oape^taeHiä lypueciaHCKaro BoeHHaro oKpyra h npaaeraroniBSi, k'j> nesiy aeae-it : H Fi eher, erwähne daß ich, geführtes gewissenhaft ein gie Beispiel Stationen Randzone der in des olo abgesehen Gebirges, viel daß davon, aus diesen Stations- or g/; zahlreicher ein langjährigen Beobachtungen als die liefert ww w bi zutreffenderes Bild der Gewittertätigkeit in diesen Gebirgen Reisejournal ze Als Aufenthaltsortes ntr u m at [54 beobachtungen niemals ary die Eigenart turkestanischer Gebirgsgewitter deutlich wird ibr großen Wert legte ich nur auf das Funktionieren der Registrierapparate Warum rsi tyl bio div e geben konnten, die Möglichkeit Temperaturabnahme mit der Höhe die He ri Art Über meine wurden ausgeführt der Material ive rsi ty zweifacher tag eL ibr russischen Stationen kombiniert Letzteres Erstens werden Beobachtungen benützt, die während der Dauer unserer Expedition wurde nun das Reisematerial das mir sandte Bitte iod ist ary Abschnitten dieser Untersuchung deutlich hervor dem zu berechnen Berechnung von vornherein großen Wert beigemessen habe, geht aus den betreffenden ich dieser Mit in htt Höhen den Stand- Verbindung mit gleichzeitigen Temperaturmessungen quartieren, weil mir nur diese Registrierungen in grưßeren in p:/ /w ww Einen und Margelan von Pamirski Post Th eB Abschriften der Beobachtungsbögen Physikalische Zentralobservatorium (Skobelew), Nicolas ohne Luft- jedoch erfüllte mte Ich als Basisstation ow nlo ad durchführen zu kưnnen, sich nicht fro m druckbeobachtungen, so daß meine Hoffnung, unsere Höhenberechnungen mit Hilfe der ersteren Station Andischan benutzen, dessen Luft- MA ); O rig ina lD druck mir mitgeteilt wurde, aber ohne Temperatur, so daß ich die Temperatur von Margelan einsetzen mußte Ich ich Ausbruch des Krieges und konnte Zeit vor Kriegsgefangenschaft ge , als dreijährigen an dieser sie in später Rußland Stelle nicht — meinen besten Dank ausspreche, kurze Auch während meiner vervollständigen davon verbrachte ich ein Jahr in Turkestan — mb rid mehr erhielt diese Abschriften, für die Untersuchung die vorliegende Verwendung aber im Gegensatz in erster Linie als Expeditonsbericht darstellt, vieljährigen Beobachtungsmaterials aus Westturkestan, das mp ara tiv e erklärt sich aus der reichlichen mehr sich nicht Zo o Daß log y( Ca bot sich mir keine Gelegenheit zur Vervollständigung des Materials der eingangs erwähnten Untersuchung zu mehr nach meteorologischen man schwer ziehen Die frühere zur vorliegenden betrachten se u m als Vorarbeit Daß sich in letzterer der Mu Arbeit kann sich ja nach of Co klimatologischen Gesichtspunkten beurteilt wurde Eine Grenze läßt als Untersuchung zugunsten des Materials der russischen Stationen verschoben darin wird niemand, the hat, Schwerpunkt der ibr ary of der sich für Turkestan überhaupt interessiert, einen Nachteil sehen Die Beigabe einer Kartenskizze, ay rL in tM Stationen ersichtlich mir scheint angedeutet die Reiseroute notwendig Die Kartenskizze und die Lage der russischen zeigt sofort, daß in dem sonst gut ns ist, der Er mit Stationen besetzten Lande unser Reisegebiet ohne Stationen geblieben rd Un ive rsi ty, ist Ha rva Temperaturverhältnisse der the i Gebirge zwischen Syrdarja und Amudarja im in Dig Das itis ed by allgemeinen der der Überschrift genannte Gebiet umfaßt die Gebirgskette des Alai mit der Turkestan- und Hissarischen Kette, den Transalai, mannigfachen Verzweigungen, kette und die Kette orographisch alle Wer sich II Kette Wantsehkette, (Wachankette) Peters des Großen, die Jasgulemkette; Das ganze, sehr die Darwaserkette die Roschankette, mit ihren Schugnan- die ausgedehnte Gebirgsgebiet von der Pamir nach Westen ausstrahlenden Ketten und wird Alai-Pamirsvstem i Nikolaus die die in umfaßt seiner Gesamtheit als bezeichnet über die Topographie der Alai-Pamirgebiete eingehender orientieren will, dein können folgende Werke emp- fohlen werden Poccia, noanoe Tianschanskij W O R reorpacfui'ieoKoe onuoanie Hainero oie-iecißa Bd 19 des In russischer Sprache Rickmers, The Duab ot Olufsen, The second Danish Sammelwerkes Rossija, Redakteur W P Sem enow- • Turkestan Cambridge, University Press 1913 In englischer Sprache Pamir expedition Det rrordiske forlag Ernst Bojcsen meteorologischen Beobachtungen eine ausgezeichnete Schilderung der Pamirhochsteppen 1903 Enthält neben wichtigen, ed itis Dig by the rd Ha rva rsi ive Un ty, tM ns Er ary ibr rL ay of the m se u Mu of mp ara tiv e Co ge , mb rid log y( Ca Zo o ow nlo ad MA ); O rig ina lD m fro ive rsi ty iod Th eB ary tag eL ibr He ri htt p:/ /w ww ibr rsi tyl bio div e or g/; ary gie olo ww w bi ze ntr u m at Meteorologische Verhaltnisse der Pamirgebiete 155 156 F ick er, Gebiet Steppengebiete finden sieh als sehr breite — ze gie olo ary Murghab ibr die Verbindung in Gebiete der Kette Peters des das schaffen, gewaltigen Durchbruchsschlachten den mit auch die meteorologischen Verhältnisse ary Relief ganzen Gebirgskomplexes des Station Pamirski Post festgelegten Verhältnisse die geringe weiter bio div e es, abweichendes nicht ein Viertel des Gesamtareals durch im jedoch darauf hingewiesen werden, daß die Steppengebiete trotz ihrer Zahl Es muß viel Die übrigen beschränkt der Flüsse (Amudarja-Pändsch, Gunt, Hoch fluche von Tuptschek die tag eL ibr beeinflußt uns für ist Diese Hochsteppen und -flächen sind Weise Das ehemals ist 3780/;;, rsi tyl von welchen Großen von besonderer Wichtigkeit sehr Vorkommen ausgedehnter zusammenhängende Hochebene im Oberlauf des Surchob-Kisilsu), Außer diesen großen Steppengebieten gibt es eine Reihe von Hochflächen kleineren Umfanges, von alpinen Verhältnissen eine den Hochsee Karakul, Steppentäler am Oberlauf flache nicht mehrere Steppengebiete getrennt um p:/ /w ww Alaital , in einnehmen charakteristisch für das ais He ri — Station Pamirski Post Scheidekämme orientierte heute auf das Steppenbecken ist htt ausgedehnte abflußlose sogenannte Pamirhochsteppe das durch Note dieses Gebiet eine besondere die ww w bi verschieden sondern durch darstellt, daß auch ist, or g/; mit Jen Alpen, erhält Beispiel Hochsteppen, wobei zu bemerken Anzahl von Stationen sehr naheliegend ist dürften Es ist der eigentümlicher in ihres Lind Flüsse ein Umfanges noch deshalb verfehlt, die durch die ganze Alai-Pamirsystem aufzufassen — ein Irrtum, der ive rsi ty zum Verglichen ntr u m at // um verhältnissen aufzudecken Es handelt sich nur um Festlegung der Grundlinien, die m wobei wir öen Vorteil haben, daß wir fro freier Gebirgslage, die den Unterschied zwischen Hochsteppe mit der niedrigen Wüsten-Steppenzone ver- Hochsteppe auch ow nlo ad und Th eB iod Die geringe Zahl von Stationen besonders im Gebirge verbietet von vornherein, feinere lokale Unterschiede in den Temperatur- randzone eine betrachten ge , Auswahl genügt kleine des Gebirges (Petro Alexandrowsk) alle hochgelegenen Stationen, einiger russischer während für die Gebirgs- Eine repräsentative Station der Wüsten-Steppenzone westlich des Vergleiches wegen beigefügt mp ara tiv e ist zehnjähriger Beobachtungen Ergebnisse selbstverständlich log y( Ca wir Zo o Stationen; die mb rid nehmen wir Als Ausgangspunkt MA ); O rig ina lD gleichen können Es Name Mu se u m of Co ergibt sich damit folgende Stationsübersicht: der Station Höhe Länge Lage der Station ary of the Breite Min Gr 41 28 61 85 37 50 i;:> 13 262 Mittellauf 4t 28 69 18 47S Gebirgsrandzone 40 20 71 43 576 Feighana 39 39 66 57 71U Mittellauf des Serafschan 39 28 07 :(3 40 33 41 26 76 Khorog 37 27 71 3ü 2105 Irkeschtam 39 42 73 54 2850 chinesischen Kisilsu Pamirski Post 38 11 74 3540 Murghab: Hochsteppe Min in ay rL ibr Gr ns tM Petro Alexandrowsk ty, Er Kerki ive rsi Taschkent rd Un Margelan the by Pendschikent Ha rva Samarkand ; Mittellauf des Syrdarja 964 Ferghana 1023 Dig Narynsk itis ed Osch Unterlauf des Amudarja 2015 Oberlauf des Syrdarja (Naryn); Steppental Temperaturgang dieser Stationen zum Ich habe den jährlichen Untersuchung entnommen; geringfügige Korrekturen erklären die ich als und an i Kriegsgefangener die Periode Es ist 1894 bis mir eine angenehme ' gastfreundliche Aufnahme Teil der in der Einleitung sich durch die erwähnten Neuberechnung der Werte, durchgeführt habe Osch und Pendschikent habe ich erst jetzt berechnet 1903 angeschlossen Pflicht, Kasan, Herrn Professor V A Uljanin, die Amudarja-Pändsch; Schluchttal > auch an dieser und Stelle seinen Assistenten, dem Vorstande den Herren des meteorologischen Institutes der Universität J eines Kriegsgefangenen in ihrem Institute zu danken A Kartikowski und N F Puschkin, für > ; der Pamirgebiete », Tabelle ze ntr u m at Meteorologische Verhältnisse olo gie ary or g/; ww w bi Gang der Temperatur Jährlicher V je 22-8 ibr rsi tyl bio div e < X 28-6 26-3 20-1 > s: X — u 3-4 0-4 5-8 14' 2-8 8- 13-8 20-6 25-3 27-Ö 27, -ii 19-4 12- 14-7 LT, 27 -S 27, -r, 20 12- 1, Mi 23-2 18-7 12- •> 26-8 22-0 15 9-3 22-9 18-2 10 22 mi 16-8 10 16-8 12-9 21 IS i • 1 r, 12-7 -2 3-8 7-8 24-0 27, 28-0 29- 22-4 24 -S 22-1 24-2 11-7 17-8 1023 3-7 0-2 6*2 12-4 IS-4 964 1-3 2-4 6-6 2015 17'3 -13-9 3-0 2105 8-2 6-3 2850 10-4 - Pamirski Post 3640 IS- 11-8 I s-'.t 14-6 2-8 2-3 7-4 0-2 6-9 - 16-6 1804 bis 1903; • i -6 S * > • Pendschikent • 17-6 2 10-9 10-7 Beobachtung) (4jährige I log y( Ca i Irkeschtam Periode 19-9 • 0-5 I ß-6 3-4 13 • i,-2 5- (i I3 ; l • i -4 11-6 -'.I I 3-6 1 • 2-S : (i 3-0 3-4 8-3 , 3-7 s- 2-1 7-11 16-8 8-9 13-9 13-6 7-9 (i Samarkand I 10 nach 13-6 • 2-7, ii- reduziert; i 1-1 Khorog (5jährige Be- Zo o , 6-6 Qsch Kborog • -8 262 Narynsk 24-*' Kerki Pendschikent • He ri 0-5 ive rsi ty 719 Samarkand • iod 7-9 Th eB -0 m fro 3-3 ow nlo ad 576 MA ); O rig ina lD Margelan ge , 47S mb rid -ß Taschkent tag eL ibr ary S.) c "— -J o —4 htt Petro Alexandrowsk ~> a> X 5> *J bfl ^ _ ZZ ^ *£ „ "P » p:/ /w ww — V Q '_ e tn mp ara tiv e obachtung) nach Pamirski Post und Kerki reduziert m of Co Gebirgsrandzone deren sich die Mu se u Die besondere klimatische Begünstigung, Westen vorgelagerten niedrigeren Wüsten- und Steppenzone Gebirgsrandzone gegenüber zeigt sich besonders deutlich, the erfreut, der im rL um 400 so ausgeprägt, daß das ns ist Vergleich von Kerki ay Temperaturumkehr mit Samarkand ibr dem unterschiedes auch noch aus liche ary of wir Petro Alexandrowsk mit Taschkent vergleichen, geht aber unter Berücksichtigung des Höhen- tM wenn als die höher als Petro Wüstenstation hervor Die winter- Alexandrowsk gelegene ist Diese bemerkenswerte Erscheinung hängt mit einer rsi ty, Er Taschkent selbst im Jahresdurchschnitt noch wärmer /// deutlich ganz Innerasien nachweisbaren, räumlich ganz ungeheuer ausgedehnten, Un ive in meteorologischen Interesse ed by vor sich gehenden Wärmeausstrahlung, Dig itis deren auslaufende seichte Massen wohl überfluten, was an anderer Analogon kleinen Stiles die ihrer wahrscheinlichen Diese Temperaturumkehr the ist zusammen, Ha rva rd winterlichen »Temperaturumkehr« sondern noch nur auf der Südseite, Die kalten Luftmassen einer in erzeugt die sicher kein Produkt der an Ort durch Niederungen, die aber eingehend nachgewiesen werden Stelle klimatischen Kurorte, die sich ist wo Entstehung wegen von hohem mehr nicht soll Gebirgsrandzone die den Alpen In nur wenig bedeutenderer Höhe unmittelbar Bora überschwemmen von Osten Stelle Invasion kalter Luft von Norden, Po-Tiefebene im Winter die und viel am Fuße findet sich kälter ist als ein die der Berge finden her wohl noch die Tiefebene, erreichen aber das Gebiet der oberitalienischen Seen nicht mehr Keines der von uns durchreisten Gebiete des Khanates Buchara Winterkälte fällt in den Bereich der scharfen Sowohl das Becken von Kitab-Scharsehaus wie Mittelbuchara gehören der Gebirgsrandzone an und partizipieren an den relativ hohen Wintertemperaturen Ihrer Höhenlage nach sind diese Gebiete am besten mit Samarkand zu vergleichen Da aber Mittelbuchara gestrecktes Becken darstellt, dürfte der Temperaturgang vielleicht ein ziemlich geschlossenes, lang- mehr Ähnlichkeit mit Ferghana mit Samarkand aufweisen (niedrigere Winter-, höhere Sommertemperatur als in Samarkand) selbst hier in der Gebirgsrandzone die durch lokale Faktoren bedingten Unterschiede sind, Wie als stark zeigt ein Niveau für das ze gie mit den m olo und Samarkand, während städten Taschkent — dem Talbecken von Ferghana gelegen in von 1000 ary or g/; gleichen Unterschied repräsentieren liegenden Oasen- frei und Pendschikent den Osch ww w bi — Vergleich von Margelan m at Picket, // ntr u 158 (mit Einschluß münden im allgemeinen Gebirgstäler die Höhe dieser dürften sich nur reicht Randzone in die in dem ganzen und 1000 zirka bis damit ihren Charakter verlieren als sehr großen Unterschiede keine Gebiete Höhe dieser In ;// ary htt Gebirgstäler In Ferghanas) p:/ /w ww Die Gebirgsrandzone bio div e rsi tyl ibr Gebirgstäler tag eL ibr ergeben Wesentlich komplizierter gestalten sich die Verhältnisse ordentlicher, selbst Sommer das ist He ri ive rsi ty um zum Ver- repräsentieren Tallage, Khorog aber aus- fro m Th eB Narynsk Felswänden, steilen des Breitenunterschiedes offene, den Talwinden von 4° ein ein Steppental, das ist außer- ein (Differenz Jänner 8-0°, Juli 4' 3°, preisgegebene Steppental ge , Jahr 5" 5°) Im entfernt, Der Temperaturunterschied zwischen beiden Stationen ist Anbetracht in hohen und zwischen talabwärts abgeriegelt freilich beide ow nlo ad gesprochenes Schluchttal Höhe, gleicher in Sohle der gewaltigen Pändschweit MA ); O rig ina lD liegen Dieser Höhen- iod liegt gleiche herangezogen zu werden Beide Stationen Hohe von 2000 m Khorog an, in der Narynsk noch nicht zu zone gehört von der mitgeteilten Stationsauswahl nur schlucht (Oberer Amudarja} gelegen Doch einer in viel kühler als das ist so groß, aber leichter erklärlich Ein Blick auf eine Karte sagt daß das Hochsteppenbecken mb rid durchglühte Felstal, obwohl die Temperaturdifferenz erstaunlich groß Oberlauf eines sehr langen, langsam sinkenden, vielfach Osch und als 14° kälter Khorog bezeichnender Aber m von liegt nur um 1000;// Die Mehrzahl haben Höhe meisten Täler bis zu einer die der Täler hat den durch Mu se u nicht Steppencharakter zwar doppelt den weitaus, grưßeren Teil der Talläufe für Narynsk, da als of ist durchaus hinauf /// um im Jänner ist des Alai-Pamirsystems von 3000 mp ara tiv e höher geradezu idealer Weise günstig sein muß Narynsk kalter Luft in ist sie Schluchten verlaufenden Flusses in Zo o Ansammlung Co der log y( Ca am Narynsk, uns, Im Winter Khorog repräsentierten Temperaturgang mit sehr hoher Sommertemperatur und Wintertemperaturen, nach den lokalen Umständen sehr verschieden sein können ary ibr je of the die Sommer im so in Verbindung warm wie Bozen steht, hat einen verhältnismäßig sehr kalten Winter Südtirol (290w), im Winter so kalt wie das in ns ist tM Khorog ay rL im Winter extrem kalten Hochsteppe das durch den Gunt mit der Khorog, Er hohe S ulden, ebenfalls in Südtirol ty, /// rsi 1840 ive Von den Tälern, Un rd werden Ha rva glichen die können, unsere sind Expedition das Surchob-, besucht das und hat the nach den Beobachtungen kann auch die sind itis Dig Auffallend gleiche mit tälern ist aber der viel dem Surehobtal im Sommer mit Khorog ver- die wichtigsten Die die Temperaturunter- gegenüber Khorog nicht groß Differenz ed by und Höhe nach der und das Wantschtal Chingob- Breitenunterschiede sind ganz geringfügig Ebenso geringfügig schiede die sein südlichere Charakter des Chingob- und Wantschtales im VerTatsächlich unterscheidet sich letzteres durch einen sehr wichtigen Umstand, der auf den Temperaturgang von den südlichen in Parallel- diesen Gebirgstälern sicher sehr stark einwirkt und nie unberücksichtigt bleiben darf Der Oberlauf des Surchob, das Alaital, ist ein ausgesprochenes Hochsteppental und dürfte ähnlich wie das obere Tal des Naryn ein Gebiet exzessiver Winterkälte sein, die ihren Einfluß weit talabwärts im Surchobtal üben muß eine zweite Verbindung des Surehobtales scheinlich noch einen beeinflußt wird Diesen Müssen Dem ist kälteren Winter mit findet Chingob- und Wantschtal der Hochsteppe als in fehlt Khorog, eine her, das derartige so daß Die Muksuschlucht man im ebenfalls durch Verbindung mit stellt Surchobtal wahrdie Hochsteppe der Hochsteppe es noch nicht gelungen, sich nach rückwärts durch den westlichen Grenzwall des Hoch- steppengebietes bis zu letzterem selbst einzuschneiden, was gegenüber den Nachbartälern eine sehrbedeutende klimatische Hochsteppe Verbindungstür zu den Kaltluftreservoirs der noch geschlossen, im Surchob- und Pändschtal bei Khorog jedoch Begünstigung ist hier darstellt Die lo9 m at Meteorologische Verhältnisse der Pamirgebiete ze ntr u geöffnet Die geöffneten Türen sind allerdings sehr schmal, da die Verbindungstäler zur Hochsteppe olo gie hinauf enge Durchbruchsschluchten sind ww w bi Wir haben also bei den Tälern des Alai-Pamirsystems in gleicher Höhe sehr abweichende Verhältnisse, je nachdem, ob das Tal ein Schluchttal oder ein Steppental ist und ob in den Schluchttälern eine Verbindung /.u Hochsteppengebieten besteht ibr ary or g/; bio div e rsi tyl oder nicht der Talregion in zum Temperaturunterschiede mit zunehmender Höhe verschwinden, wie unterschied /.wischen Nord- und" Südseite der Alpen bereits Hängen und ketten mit steilen zum iod oberhalb Tälern, He ri ist, ive rsi ty Fall Die Kegion aber aus Hochsteppen, Steppentälern und den (lachen Teil Man deshalb trifft ow nlo ad fro m Bergrücken zwischen den einzelnen Steppengebieten zusammen und verhältnismäßig geringer Entfernung sehr große Temperaturunterschiede, in verschwindet Th eB das Gegenteil der m wenigstens bis zu Hưhen von zirka 4500«/, 3000«! setzt sich zum Teil aus normalen Gebirgs- dem \^n uns betrachte ten Gebirge In Beispiel der große Temperatur- Hohe von 2000 einer in sehr beträchtlichen, lokalen oft htt die ary den Alpen daran gewưhnt, d in ist tag eL ibr Man p:/ /w ww Hochsteppe und Hochtal gleicher in die bei kleinerem viel Wir um und des Akbaital mb rid log y( Ca Pamirski Post die weiten Hochsteppen- bei des Murghab Hochsteppental am Verhältnisse Post als Pamirski der unterhalb vereinigen, Co Mache Talbecken, talabwärst Gebirgstälern führen, sind bekannt se u günstigsten, sind am absinkende Täler steil ungünstigsten Günstigere nicht gut denkbar Selbst das ganz geschlossene, abflußlose of bei in of Kaltluftseen- durch Engen geschlossen, sind den Hochsee Karakul herum dürfte nicht günstiger ibr ary um regulären, enger Schlucht die westlichen Randgebirge der Hochsteppe durchbricht Die Umstände» in zur Bildung von Becken zum sich während liegt, m Pamirski Post absinkenden Gebirgstale einem ni Mu des Aksu täler die steil 8° kälter als Irkeschtam, bei einem Hưhenunterschied von 800 the verhältnismäßig Pamirski Post, 3640 m, Sie hat aber nichts Erstaunliches, da Irkeschtam in Differenz ver- südlicher als Irkeschtam Zo o ungewưhnlich grüße eine um Hochsteppe die ist 1° mit ///, ge , der repräsentativen Station der Hochsteppe, Im Winter Irkeschtam, 2850 Höhenunterschiedes beträchtlichen mp ara tiv e des MA ); O rig ina lD Breitenunterschiede den gewaltigen Differenzen zwischen Khorog und Narynsk gleichkommen gleichen trotz Höhe Täler münden, während bei Pamirski Post da dieses in Becken nur kurze »Große Pamir-, die Täler vereinigen, die die die »Kleine tM ay rL sich sein, am Rangkul entwässern und Er im Winter die aus diesen Tälern abfließenden bei Pamirski ty, Post vereinigen Hängen und kommt stark geneigten Talern in Un steilen Ausstrahlung erkaltete Luft die durch in abkühlende Wirkung die in sie kommt ah und Dig diese kalte Luft in der Tiefe, in irgendeinem vom Erdboden lläche Luft by irkeschtam Hießt ed aber ; Irkeschtam wird die In ist itis steppe the becken die abfließende kalte Luft abfangen Wir linden also die kalte Luft Wärme entzogen worden je nicht zur Beobachtung Sammelbecken erwärmte Der aber besonders als Als Schluchttal Steppentälern, in in wo welchen Immerhin besteht kann während Damit — theoretisch — die zum soll Beispiel nur gesagt die loch- Möglichkeit, Erwärmung durch sein, Stauihr die d eine Boden- m hưher als bezeichne welchen Pamirsystems bestehen markant sehr zum Ausdruck kommen müßte Die erkaltete Luft Hießt begünstigte Bodenformen, die abkühlende und erwärmende Wirkung sehr steht Pamirski Post in eine auffällig hohe Sommertemperatur das eigentliche Merkmal des Temperaturganges auf der Hochsteppe betrachtet werden Obwohl um 800 l weitab von den Gebieten, nicht voll dort, nicht viel weniger abgekühlt als auf der aufzufinden, werden sich weiterer Steigerung Steppenbecken in niedrigen Wintertemperatur gegenüber, die muß Ms gibt steigt auf werden lassen: Talbecken und deutlich wieder auf die Luft sie nach der Jahreszeit sehr gut eine Heizfläche, beziehungsweise eine Abkühlungsfläche sein kann, ohne daß dies in der Lufttemperatur über der Bodenfläche selbst ab, die erst oft der Gebirge so kräftiger markiert durch Ausstrahlung aufsteigende Luft nicht mehr so leicht konstatiert im Gebirge Um die Tiefe Hießt Ha rva rd An zum Ausdruck, da ive rsi Ströme kalter Luft ns Pamir« und das Steppengebiet die ich Hưhe gewưhnlich Irkeschtam jedes enge, von gelegen, ist steilen hohen Hängen der Ketten gegenüber der Breite der aus enge Durchbruchsschluchten miteinander einer in Folge von langen, Pamirski Post von Juni bis August begleitete Tal im Gegensatz zu den weiten Talsohlen verschwindet Die Schluchttäler des Alai- steilwandig begrenzten, schuttci füllten Talbecken, die durch Verbindung stehen Periksctiriften der mtrthent.-natUTw Klasse, 97 Hand •_> | 60 ¥ ick ei wami oder warmer Haben Irkesehlam, daß eine im Vergleich zur Höhenlage uns, begünstigenden Einflüsse der Oberflächenbeschaffenheit abnorm neiden Stationen in nicht außer acht Morgentemperaturen das Tagesmittel ze ary wäre E Temperatur der daß von das unter hat täglichen dang der möglich, ja so hohe Irkeschtam in Pamirski Post tag eL ibr tiefe lassen da!.? Ausdehnung man den darf durch- spater beweisen, sde bei Der ist wird ibr summerlichen Temperaturanomalie der p:/ /w ww Temperatur Hochsteppe eine die htt Bei Untersuchung wenn sind, rsi tyl Sommertemperaturen nur möglich eon Tuptschek der Hochfläche mit zu erklären bio div e der Hochsteppe geführte Yergleieh hohe Sommertemperatur nur durch erstaunlieh so uns gerade der Vergleich mit zeigt so ary die vor gie gesteigerten Wärmestrahlung Luft olo der Reinheit und durch Höhenlage, ww w bi Trockenheit wir hier auch die Wirkung der or g/; gleich ntr u m at H herabdrück» ive rsi ty He ri Temperaturgang Juni —August Somme August Juli Th eB iod Juni p p a 9-8 9M 15-1 7-8 1-1 0-4 überschuß wärmer der das als Zeit, der im in am Hochsteppe um 800 m log y( Ca zu einer a Zo o 4- — + 2-0 IS- • 1-8 4- 0-3 um und Irkeschtam 17-7 10-1 19-0 0-2 -+- 1-2 Mittag nur ist ist 10-4 MD 11-3 17-5 10-3 — 0-3 4- 1-4 • der Temperatur- ist ist, p Hochsteppe im Sommermittel die abends Ml p 9-0 (lang a p 11-9 1-5 - -t- Erwärmung im stärkste Aber auch 1 p 8-9 12-.2 | 18-4 Li Sommer grưßten niedrigere 10-1 MA ); O rig ina lD • r a (und nachts) Die See- kälter Co Um um mp ara tiv e Pamirski Post wärmer ge , Pamirski mb rid 8-0 Post ow nlo ad Irkeschtam p P- fro m a verhält sich gegenüber den Alpen eine Gipfelstation gegenüber einer Talstation in Mu der Hochsteppe ahnlich wie se u m of höhe spielt keine Rolle mehr, nur die Bodenkonfiguration Das Hochtal erörtert Hoch- sich werden of the steppe und Hochtal zur freien Atmosphäre verhalten, wird im Abschnitt 11 Wie ary Die Beobachtungen Pamirski Post sind charakteristisch auch keinem Zweifel, rL ibr in Es unterliegt ausgedehnten Hochsteppen die daß tM ay unseres Gebirksgomplexes für den umliegenden Randgebirgen im Winter Temperaturumkehr grưßten zwischen den Hochsteppen und wäre Pamirski Post festgestellten Verhältnisse seien charakteristisch für die Höhe eintritt m rsi die für ive aber die Annahme, ty, Er ns Schi- verfehlt Stiles rd in Un dem ganzen Gebirge Da der Steppenbezirk nur einen einnimmt, darf man bei Betrachtungen zum Beispiel über von 3600 Ha rva oberfläche die Sommertemperatur an der Pamirski Post gefundenen Temperaturen als Grundlage der Berechnung benutzen by the Firnlinie nicht die in Bruchteil der ganzen Gebirgs- Dig itis ed Für die Betrachtung der Temperaturverhältnisse im Gebirge zwischen Syr und Amudarja bilden die in Irkeschtam ausgeführten Beobachtungen eine viel wichtigere und zuverlässige r e G r u n d a g e gewisse Sonderstellung unter den verschiedenen Beziriten der Hochsteppe nimmt vielleicht jenes Becken grưßten Teil durch den abfllosen See Karak.nl, 3780 m, ausgefüllt werst bestimmte und dessen Eisdecke sich nur bis Mitte Mai im halt, Einflu ;cs die Station Narynsk, 2015«/, mit der um Issikkul zu vergleichen, obwohl wir damit abermals über l die stark nördlicher , In
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