Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0055-0091

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:55

m at ntr u ze gie olo ww w bi or g/; ary ibr rsi tyl bio div e p:/ /w ww ary htt LEGFÖHREN WALD UND iod ive rsi ty He ri tag eL ibr GRÜNERLENGEBÜSCH ÖKOLOGISCHE STUDIE UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DER LICHTSTIMMUNG DER BESTANDESBILDNER UND DER BELEUCHTUNGSVERHÄLTNISSE IHRES UNTERWUCHSES MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB EINE VERGLEICHEND VON LUDWIG LAMMERMAYR mb rid ge , DR- MIT Zo o log y( Ca PROFESSOR AM STAATSREALGYMNASIUM IN GRAZ TEXTFIGUREN of Co mp ara tiv e VORGELEGT DER SITZUNG AM MAI 15 1919 Einleitung ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m IN Umgebung rsi physiognomische ive Einheiten haben jene Gürtel von Zwergsträuchern, welche, von Firnis Un abgegrenzte ty, Er Als pflanzengeographisch bedeutsame Formationen, als zumeist auch scharf von ihrer montana oder Alans viridis zusammenhängenden alpinen Wiesenformation einschieben (»infraalpine« Formation Drude's), und, »den sich von der oberen Baumgrenze Grenze der bis zur unteren the Ha rva rd gebildet, hochstämmigen Wald gewissermaßen einer angepaßten Form nach oben zu vor- den Umständen ed by in Dig itis schieben« (Gremblich), von jeher eingehende Beachtung und vielseitige Durchforschung erfahren wir heute über die örtliche Verbreitung beider im Gebirge, vom Abhängigkeit sowie Substrate über die Breite ihrer Bestandesgürtel, Begleitvegetation ihre eingehend unterrichtet den grundlegenden Arbeiten Kerner's, an welche sich Wenn über ihre sind, so ver- danken wir dies in die einschlägigen Untersuchungen von Gremblich, Beck, Schroeter, Vierhapper und Scharfetter erster Linie mit Erfolg angereiht haben Raum genug mir vor für eine allem Behandlung des Forschungsmethode des Quarnerogebiete), suchungen über bleibt noch eine Fülle von Problemen zu lösen und noch immer Stoffes nach neuen Gesichtspunkten von Wiesner begründete die lichtklimatische (Bedeutung Dennoch Unterlichtes Zmuda die für (Über die die und Augen, vor seither wie sie Vegetation der zum n der mathem.-naturw, Klo 07 ßan den Beispiel Morton Tatraer-Höhlen) zugrunde gelegt geographischen Kommission der Schweizer naturforschenden Gesellschaft Denkschrift In dieser Hinsicht schwebte von seiner Schule mit Erfolg ausgebaute mediterrane Macchia), grüne Pflanzenwelt der Höhlen - neuerer Zeit in Arbeiten (Biologie und ist in In von Furlani Höhlen im einiger meinen eigenen dem von Unter- der pflanzen- Zürich 1916 herausgegebenen n 56 L m mer in ay r, Li m at L ntr u geobotanische Arbeiten (Verfasser Rübel-Schroeter -Brockmann) wird denn auch Erforschung der Lichtgenußverhältnisse als eines wichtigen, ưkologischen Faktors der einzelnen Programme olo werden gen der Schichten verschiedenen Laub- und Nadelwäldern«) Alpen wünschenswert bezeichnet hưchst einem möglichst begrenzten Gebiete in Auffassung der der Frage kommenden in der Legföhre Formation auch jene als rsi tyl mich ich herrschenden der Grünerle der als Ansicht nach an, welcher sowohl die bio div e schließe Zwerg- oder Miniaturwälder, p:/ /w ww Pflanzengemeinschaften vielfach auch Reste (Unterholz) ehemaliger hochstämmiger Baumbestände aufzufassen sind Die zu lösenden Fragen erstrecken sich Lichtstimmung Unterwuchses, erster Lienie auf die Ermittlung der in htt als Bei (»Licht- ibr als Beobachtungen einschlägige speziell ary der in ww w bi und vollauf or g/; gewürdigt Pflanzengesellschaften ary die gie ze für beider Bestandesbildner, auf das verschieden Lichtbedürfnis tag eL ibr abgestufte ihres von Schattenpflanzen das Aufsteigen viridis, des auf Lichtes artliche die Schutze im Zusammensetzung beider Bestandesgürtel, den der im Schatten beider ange- und Begleitvegetation Reichenstein), genommen ich Legföhrenwald das Gebiet der Eisenerzer Schieferalpen (Reiting und das Grünerlengebüsch den Bösensteinstock und die Gleinalpe in Aussicht für fro m den für Zur Ausführung dieser Untersuchungen hatte mehr ow nlo ad ursprünglich dergleichen wie verschiedener Art, Schwierigkeiten MA ); O rig ina lD siedelten Th eB iod eventuellen Einfluß ive rsi ty und Alnus He ri den photometrischen Charakter und anatomischen Bau der Assimilationsorgane von Pinus montana Kriegsjahr 1918 mit das sie auch Erwägungen anderer Art ließen mich davon Abstand nehmen und den nicht zu unterschätzenden Vorteil bedeutsamen den Wahl treffen, die verschiedenen Substrates eine andere Einfluß ge , bot, sich brachte, aber Zusammensetzung des Legföhrenwaldes gebührend würdigen zu können So erkor ich als Arbeitsgebiet für den Legföhrenwald einerseits das Gebiet um den Giglachsee in den Schladminger Tauern, wo Pinus montana auf Urgestein stockt, andererseits die Umgebung der HofZo o log y( Ca mb rid speziell auf die mp ara tiv e pürglhütte an der Bischofmütze Admont und den Hochlantsch bei Filzmoos, den Natterriegel Mixnitz, wo überall Kalk Co bei suchungen im Grünerlengebüsche das Gebiet der Glein- wurde vergleichshalber die Unterlage bildet, für die Unter- und Stubalpe (Rappelkogel, Speik- of m Endlich den Hallermauern bei zum Giglachsee, wo noch das Vorkommen Alnus viridis überall letzterer Art der in of stockt the auf Urgestein Mu se u kogel, Ameringkogel), sowie das Gebiet im Aufstiege in ty, Er ns tM ay rL ibr ary Umgebung von Graz herangezogen rd Un ive rsi Der Legfưhrenwald the Ha rva Lichtgen der Legfưhre (Pinus montana) Über den Lichtbedarf, beziehungsweise ed by Lichtgenuß Dig itis keine exakten, das heißt zahlenmäßige und verwandter Pinusarten Und Vergleiche in der Literatur und reiht daran zwar nicht silveslris stellt in Die Charakterisierung der Lichtstimmung dieser wie geht, Migula Pinus sylvestris nach ihm weniger lichtbedürftig worden, aufgestellt ist denen Wiesner, über Schätzungen als P silveslris, und P Cembra stellt Pinus nigra, P Sirobus, P Cembra indifferent bezeichnet Klein mehr P silveslris, nennt Larix das lichtbedürftigste lichtbedürftig wie P Cembra, um als für unsere wichtigsten aber die Pitttis-Arten recht verschieden bewertet finden aller ebenfalls an montana, auf rein empirischen sei Wege gewonnen, = Pinus nigricans Licht nur mäßige Ansprüche Salix und gruppiert folgendermaßen: Schroeter erster Stelle Er fügt noch hinzu, daß Pinus Pinus austriaca Populus tremula, Warnung Nadelhölzer die, wir hei Neger ungünstiger der Standort stelle, je Pinus übrigens, in Anordnung Dieselbe Larix deeidua voran, dann Betula verrucosa, Man muß vor neben Betnla verrucosa, Juniperus communis und Populus tremula an so höhere Ansprüche an das Licht Pinus allgemein absteigender Folge: Larix, Picea, Abies, Taxus, eine Reihenfolge, exakt, aber immerhin brauchbar um vor nicht hinaus Hauptsächlich vom Standpunkte des Forstbetriebes aus sind Waldbäume, wiederholt Lichtbedarfsreihen erscheinen So Angaben dieses Nadelholzes liegen bisher so gut wie (hiercus, Gayer wogegen »lichtbedürftige« und Lichtholzart auseinanderhalten Mit bei Charakterisierungen letzterem Kamen will er Larix, Betula, Alnus, bezeichnet Pinus montana als mehr womit unter anderem der anatomische Bau der Assimilationsorgane beider gut im Einklänge irrtümlichen Auffassungen zu entgehen, ist stellt solcher Art der wohl Forstmann die die steht Bezeichnungen: Eigenschaft eines Legföhren wald und Grünerlengebüsch, durchzulassen, außen, kennzeichnen Wiesner verdanken wir Beleuchtung die auf erste, die also die Art, verschieden tief zu schatten, mit ersterem ze an Lichtempfang von photometrischen Messungen beruhende und daher allein also den eigentlichen des Standortes, olo Ansprüche ww w bi der gie bestandesbildenden Baume-, mehr oder weniger Licht dagegen die Verschiedenheit ntr u m at 57 = —— 80 = iL Laricio /•' I— — (L / ), —— Vergleichsweise ), daß noch bemerkt, sei beträgt Maximum Hängen, oft ein tag eL ibr ary In Ost- zu "5 Aber auch Fall speziell in häufig tieferen an nach Süden geneigten und Westlagen begnügt er sich ( Höhen zwischen 1500 — 1800 Im Grazer botanischen Garten MA ); O rig ina lD oberen erfolgt Dieser Wert liegt in (1970 m) bei auch Legföhre der bei wiesen ein Minimum von — auf Dieser — nachgewiesenen Ansteigen des LichtgenußEs aber zu bedenken, daß ist of Samen Hochlandspflanze handelt, an der neben anderen Eigen- kultivierte m aus — Mu Wuchsform, auch das Lichtgenußminimum, wenigstens durch Generationen, erblich Die Lage wird dem Grade Minimums des Baumes eines Überschattung, den der steht noch er aber auch erträgt, inniger Beziehung in zur andererseits Stärke des rL zu der Verbreitungsgrenze Co festgehalten in Zo o — the tümlichkeiten, wie Innenlichtes se u eine des bis ary um —4 oft Exemplare kultivierte tri) der auf Außenlicht Stärke mit der Seehöhe zunächst in einem gewissen Widerspruche es sich hier einerseits an , ibr minimums —8 mp ara tiv e dem Befund steht mit das beziehungsweise Knospenbildung Blatt-, (370 minimale bekanntlich jene ungefähr bei 7;/ sinkt ge , noch festzustellen, bei der man hat of Krone und N-Lagen ' mb rid Minimums Zur Auffindung des NW- in ), log y( Ca mit geringeren Intensitätswerten ow nlo ad fro m He ri dem Baume fließt und darüber Licht von der Stärke der ive rsi ty schon wenig oberhalb der Waldgrenze, oft 2000 m) (dz Besonders erreichen iod Lagen, oberen Verbreitungsgrenze ihrer Th eB Nähe dies in der ist des Lichtgenusses von Piuus uwutaua (durch die Stärke des jeweiligen Außen- gegeben) kann nach meinen Beobachtungen ebenfalls den Wert lichtes Abies pectinata ), 40 htt Das von Betula verrucosa nach Lichtgenuß der Wiesner — ibr 11 Tuxus baccaia (L ?), = ary Piuus nigra, ), bio div e 1 p:/ /w ww = — (L (L rsi tyl = —— Anordnung: Larix deetdua or g/; wissenschaftlich brauchbare Charakterisierung des Lichtgenusses unserer wichtigsten Nadelhölzer Xach ihm ergibt sich folgende ay Schattenlichtes, das durch sein Laubdach hervorgerufen wird Geht nämlich Er Gedeihen derselben nicht mehr möglich Der untere Grenzwert der noch erträglichen, beziehungsrsi ein weise Beschattung gibt also in manchen Fällen einen ziemlich genauen Anhaltspunkt Ermittlung der Lage des Minimums the für die Ha rva rd ertragenen Un ive ist Schirmbaumes unter das Minimum des Lichtgenusses der überschirmten Arten herab, so ty, lichtes eines ns tM die Stärke des Schatten- Angaben aus Art.- Auch hierüber früherer Zeit vor liegen, die Pinusarten So sagt Kern daß die Kiefer weder er by betreffend, einige allgemein gehaltene der überschirmten ed der Jugend noch später Schatten ertrage Wird sie beschattet, so geht itis in Dig wird schwächer Piuus nigra dagegen gedeihe die Legföhre die dichten ziemlich in der Jugend sie zwar nicht Bestandesschluß gut vertrage, ebenso die Beschirmung wahre Prachtexemplare der Legföhre zu beobachten oft Vierhapper Benadelung bemerkt, Konkurrenz mit geschlossenem Baumwuchs nicht zu bestehen vermag Schroeter betont, daß Piuus motitana durch Larix, Picea excelsa, nicht aber den Schatten dichtgeschlossener Wälder letzterer Baumart Föhren gleich zugrunde, aber ihre im Schatten grưßerer Bäume auch sind Ich hatte Betula, G rem blich Ceinbra, lichtstehende Pintis führt an Gelegenheit, die d im Schutze von ÜberSChirmun der Legfưhre durch Picea excelsa, Larix, Fagus und Acer Pseudoplatanus näher zu studieren und fand, daß der stärkste ertragene Grad der Überschattung nicht unter herabging Dies war unter Picea in 1400 m Seehöhe der zwar südseitig, sich streng Intensität an Fall Piuus montaua war hier entwickelt Ahnlich verhielt sich die die Peripherie des Schattenkreises, nur an der Peripherie des Schattenkreises, und von Fagus überschirmte Legföhre Auch südseitig, -ausgesetzt war Unter Acer Pseudoplatanus ging sie wo sie einem Schattend nur südseitig, bis in sie ehringia, Saxifraga den Legfưhrenschatten, das heißt ins Innere der Bestände ein : — Rhododendron ferrugineum; Astrantia (»lichtfürchtend«), fürchtend«), Athyrium maior, Viola biflora (»lichtfürchtend«); — - ji/ix Phegopteris : Centaurea austriaca, MA ); O rig ina lD alpina Euphorbia : 14 13 ge , — mb rid Bis ow nlo ad fro m treten in — Dryopteris, Ph polypodiddes; ;//, Hypuum Sehreberi, : Lysi- (»lichtliebend«?), Polytrichum Cladonia raugiferiua; : Saxifraga rotundifolia, steril, Lonicera alpigena, Aconitum Napellus, Picea excelsa; Co Rubus Idaeus, Alchemilla alpina Michtliebend« : se u m of ?), Ribes alpinum Gerauium silvaticum (»lichtliebend«?), Geutiaua asclepiadea, Sorbus chamaemespi/us the Mu — -— Zo o 1970 mp ara tiv e fertil, (»licht- 18 machia nemorum (nach Kästner Pflanze des Waldinnern, Crepis aurea strictum, Vaccinium Myrtillus : 16 log y( Ca / fem Ina; Homo^viu pseudophrygia, Minimum?) ( Idaea (ằindifferentô), Oxalis Acetosella, of Vitis ibr ary Vaccinium Hylocomium triquctrum, (blütenlos; zweites anomales Pseudoleskea catenulata, steril, Polytrichum formosum, Cetraria islandiea Bis in ns steril, den tiefsten Legföhrenschatten, — geht rsi ty, Er steril, tM ay rL lichtliebend bis lichtmeidend«), Erica caruea Felsnische, welche durch rd einer (steril, überhängende 1500 in the quadrifolia sogar noch bei - Dicranum scoparium ;//;, Legföhren Ha rva In Un ive noch Paris quadrifolia, Hylocomium splcndeus einer sehr charakteristischen stark verdunkelt Wuchsform (fertil, 1500 m) fand ich Paris war, sonst horizontal, auf Die Dig itis vom Oberlicht eingestellten, ed by 40 Stengel emporgehobenen vier Quirlblätter, Boden anliegenden Stengel, dessen negativer Geotropismus völlig waren hier aufgehoben Stellaria nemorum in Nischen weise zu finden, da sie in von Seefried angeführt.) Höhlen beobachtet Solche sind ja auch nach Wiesner — Wuchsform wird wurden Etiolierte Pflanzen — in schlaffen, dem erschien, vertikal nach stärkerem Vorderlichte eingestellt und von tiefdunkelgrüner Farbe (Eine ähnliche ebensowenig wie zum Beispiel am in für Legföhrenbeständen der Natur nur ganz ausnahms- im Kampfe mit der anspruchsloseren Konkurrenz alsbald unterdrückt werden Der p h O tom etrisch e morphologische Ausprägung der Blätter einer und derselben Art weist nicht selten beträchtliche Unterschiede auf, je nachdem die Pflanze im Legföhrenschatten oder an freien Stellen wächst So beobachtete ich am Giglachsee in 1950 m Höhe Rhododendron ferrugineum am Charakter und die Rande der Legföhrenbüsche Blättern, bei L =z während an freistehenden - mit typisch euphotometrischen, dunkelgrünen, glänzenden Exemplaren der euphotometrische Charakter weit weniger aus- geprägt, das Kolorit ein viel helleres war - L L >2 ä m ay Y in e r in schatten häufig Helleborus niger bei — olo ich traf im helleren Krummholz- Die Blätter waren dann typisch euphotometrisch, flach, während rsi tyl ibr im Sinne schwach auf der benachbarten Alpenwiese panphotometrisch, convexer Hohlformen ent- bio div e sie ze gie Lagen, bei höherer Lichtintensität, aber geringerer freien Nähe der Hofpürglhütte Licht einläßt In der alles Blätter- or g/; Wärme, nahezu vollkommen es in ww w bi während lichtschirm ausbildet, Cembra einen mit Pinus daß Rhododendron ferrugineum im Bestände gibt an, ary Furlani ntr u m at < , Lichtrichtung nicht aber Andrerseits zugunsten htt Schattenpflanzen um Das durchgängige Fehlen so weniger ver- der Panaschüre bei Daß im geringer Lichtabschwächung aufgegeben Panaschüre schon Ansteigen des Lichtgenußminimums mit der Seehöhe bei zur Perzeption der Silberflecke Deutung zu sprechen der Haberlandt'schen fro sehr mir Haberlandt, Höhenlage nicht dieser in wieder bei Laininiii luteum), wie bei Bewohnern des Krummholzschattens (speziell m Höhlenpflanzen ist gerade Luft Th eB schwächer das ihnen zufliende Licht zichten, je der aber darauf kưnnen Gerade geeignet nach sind, ary tag eL ibr erschiene großen Feuchtigkeitsgehalt He ri unangebracht scheint den auf ive rsi ty im Hinblick ja - »Silberflecke« ein Fưrderungsmittel der Transpiration, ow nlo ad was Nach Kerner sind aufweist iod Panaschüre keinerlei p:/ /w ww wickelt waren Sehr bemerkenswert erscheint mir daß auch, Laiiiiiuii luteum im Krummholzschatten bei relativ wird, letzteren Falle die vielleicht ist aus dem An Lamiuiu luteum habe ich übrigens auch im Krummholze den sonst an schattigen Standorten häufigen Blaugianz ihrer Blätter niemals beobachtet Lehrreich war in dieser Hinsicht der Vergleich mit dem Verhalten von Asarum MA ); O rig ina lD ge , der alpinen Gruppe des Grazer botanischen Gartens (im Freien steigt die Art nicht über mb rid in log y( Ca europaeum Am Waldgrenze empor) Rande der dortigen Legföhrengruppe, bei Intensitäten — zwischen bis , waren mp ara tiv e Zo o die zu begreifen Blauglanz die Blätter gelbgrün bis sattgrün - bis - Kästner bemerkt, daß der Blauglanz auf 40 der Bestände, bei Intensitäten der Asarumblätter nur oft vorüber- se u m ) im Innern Co ; 2( erst of zwischen trat zum Mu daß Blätter ihren Blauglanz, der stets nur sehr bei ist durch Kulturversuche schwacher Beleuchtung auftritt, bei of erwiesen, Auch Beispiel zur Zeit der Schließung des Laubdaches, auftrete the gehend, ary stärkerem Lichtgenusse und trockener Luft wieder rasch verlieren Gentner erblickt im Blauglanz Abwehrmittel gegen ay die kurzwelligen blauen und violetten Strahlen, welche dem Chlorophyll tM ein rL ibr in Er ns der nur mit einer zarten, durchlässigen Kulikula ausgerüsteten Schattenblätter gefährlich werden könnten Ausnutzung ty, rsi ive nichts bleibt rd so ein Mittel zur Un und übrig, Ha rva chemischen Strahlen in als der gelben anzunehmen, unseren Fällen daß das Was ersteren und roten Wärmestrahlen des trotz durch die bekannten Reichtums Legföhrenkronen Punkt betrifft, des Höhenlichtes an gegangene Licht eben noch wenig geschwächt, beziehungsweise gebrochen war, um Blauglanz hervorzurufen Der zweite Punkt kommt wenigstens für Bewohner dichterer Legföhrenbestände weniger in Betracht, da diese durch ihre dunklen Nadeln und das dichte Geäst die Wärme in hohem Grade binden Dig itis ed by the zu Potentilla aurea tritt behaarten Blättern auf, im lichten Legföhrenschatten bei was von Schroeter auch hervorgehoben wird Auch Buphthaluium Veratrum album denen die für ihr mit zeigte bei - - die deutliche Tendenz kaum oder Vorkommen im salicifoliuui verhält sich in garnicht silberglänzend Schatten von Alans viridis einem Schattenlichte von zu euphotometrischer Gestaltung analog der Blätter, an Rinnenbildung gegenüber Exemplaren freierer Standorte ersichtlich zurücktrat Von den von mir im Legföhrenschatten beobachteten Arten Homvgync - älpina, Lysimachia nemorum, Helleborus niger, gelten ganz allgemein als Astrantia maior, Lamiuiu luteum, Corthusa Mathioli, Paris quadrifolia, Saxifraga rotundifolia, Ranunculus platanifolius anderer Arten, die gelegentlich auch im Schatten der Legföhre wachsen, hat Seefried typische Schattenpflanzen: Mulgedium alpinum, Für die Mehrzahl Viola biflora, der genannten sowie metrischen Charakter und typische ntr u m at Legföhrenwald und Grünerlengebusch Lichtsinnesorgane nachgewiesen (Solche vom Typus Typus Corihusa Mathioli, Typus ze gie Gentiana asclepiadea, Saxifraga b la I': —— folia, Symphytum tuberosum, Vaccinium htfỹrchtendô) (Lichtgenuò nach Myrtill Wies ner erträgt , zusammenhängende Bodendecke, wogegen Vaccinium eine ary noch was auch meine Untersuchungen im Legföhrenwald sowie unter Grünerle bei — hat auch Linaria unter Legföhren im botanischen Garten zu Graz bei die reut, Zusammengesetzte wächst Lichtsinnesorgane Seefried nach besitzt — bis Wulfenia carinihiaca, / die nach den offenen Kamm Cladonia rangiferina und 1— — i'erden i von Zukal Minimum aber auch deren auf— herangehen bis SO Th eB Exposition ge , oder Gymnadenia albiiiu ein- Cyclamen euro führt beobachtete nächst der Hofpürgl- den Krummholzrändern: an folgende Arten mb rid Veratrum calyculata, Tofieldia S in Scharfetter an Ich Aconitum Napellus odoratissina, log y( Ca m) vorzugsweise hütte (1500 den Legföhrenschatten in Sichzusammendrängen gerade an den Süd- ein Krummholzbeständen des Dobratsch südseitigen in m häufig ist oder Südosträndern der Legfưhrenbestände sehr bezeichnend paeum noch, d ich im Alpinum sei fro tiefer.) lichtbedürftigeren Arten die — zu bis deren ow nlo ad Für beider liegt noch viel MA ); O rig ina lD Minimum i Wald wie Lichtflechten bezeichnet, kann Erwähnt iod des Grazer botanischen Gartens auch Scolopendrium vulgare und (Das als ive rsi ty liegt, 10 treten sah zwar 1 Optimum zwischen meidet ebensosehr den geschlossenen auftritt, tag eL ibr Kärnten gelegentlich noch bei 2000«/ unter Krummholz in He ri Prohaska ary htt o I bio div e 111 p:/ /w ww vom Typus l.ichtsinnesorgane viel Graz bestätigt haben) rsi tyl ist, ibr Idaea viel lichtbedürftiger Neger nach or g/; 54 Schatten und bildet bei fast vollkommener Beschirmung roln olo für Iii ww w bi für Thalictrum aquilegifolium, II Ranunculus platanifolius, Homogyne alpina und Cyclamen europaeum, für I A Vulparia, Thalictrum aquilegifolium, Fragaria vesca, Potentilla aurea, Kubus Idaeus, R saxatilis, Rosa pendit- Geum montanum, Zo o chamaemespilus, S alpinum, Ribes mp ara tiv e Sorbus Aucuparia, lina, Erica caruca Galium austriacum, Silene Daphne Mezereum, Primiila injlata, Alchemilla alpina Lonicera alpi- elatior, Asplenium viride m salicifolium, Phcgopteris Robcrtiaua se u Buphthalmum of Co gena, Stachys Jacquini, Phyteuma orbiculare, Euphorbia austriaca, Globularia corclifolia, Salix glabra, mit Rücksicht auf das noch später zu besprechende Auftreten Mu the nicht ohne Interesse (Schroeter nimmt auch ist thermophiler Elemente im spezifisch für Erica caruea, Globularia cordifolia, ary of Krummholze eine Verteilung, welche speziell - Anspruch.) in Bewohner überhaupt das im Gebirge durchaus oft untergeordnete keine ty, (speziell Kalk) Vorderlicht, kräftiges tM ns auch starkes Unterlicht, Krummholzränder genießen durchwegs der Er Die erwähnten ay rL ibr Polygala Chamacbuxus und Cyclamen europaeum südliche Herkunft rsi So bestimmte ich nächst der Hofpürglhütte (1500 m) an einem südseitigen Standorte der : —6 , welch Un rd letzterer Wert bei — das Verhältnis von Ober- zu Vorder- und Unterlicht direkter Bestrahlung (durch Refle\i"n ed 1*5 Ha rva 1: Beleuchtung bei rein diffuser the mit — von den grellweißen by Legfưhre ive Rolle spielt (Wiesner fand m über dem Wasserspiegel Dig itis Kalkschutthalden) sich noch bedeutend erhöhen würde der Thava ein Verhältnis von Oberlicht zu Unterlicht wie : Furlani weist auf Cnterlicht erhalten, behaarter Ausbildung grauer, die gegen welches vielfach ein Schutz nötig wird minderem Grade auch Aria, Ameianchier vulgaris, in [cei Blattunterseiten an Pflanzen solcher Standorte hin, die starkes Solche Blätter besitzen von Krummholzbewohnern, z.B Sorbits mus, von den Besiedlern der Schutthalden Achillea Clavenae /' und Dryas octopetala Mit dem früher erwähnten Nichteintreten gewisser Arten in den Legföhrenschatten oder doch ihrer Beschränkung auf die hellsten Stellen desselben steht auch der anatomische Bau ihrer Blätter in schönstem Einklänge Es besitzen nämlich Pinguicula alpina nach Kern er, Silene iußata nach Heinricher, Achillea Clavenae, Aster alpinus, früheren Untersuchungen metrischem, niemals Denkschriftefi der mathen typisch mit Buphthalmum isolateralen salicifolium, Blattbau, der Botrychium Lunaria nach eigenen, aber stets euphotometrischem Blattcharakter einhergeht mit und pan- stets als oder aphoto- der Ausdruck jq Läm L in e r in ay r ntr u m at (34 allseitiger Lichtzufuhr, beziehungsweise hohen Lichtgenusses zu bewerten notwendig für Kletterpflanzen Im Bergwalde häufig, zum olo ary Denn auf Alpenhöhen bio div e sind, hinderlich tritt Atragene m Giglachsee in 1750 Krummholzregion nur gelegentlich die in der klimatische Elemente, Erzeugung langer Achsen, niedrige Nachttemperatur der die gewisse sind allgemeinen wie schon Kerner herrscht, ibr rsi tyl Außerdem zwecklos im fehlen — wie sie p:/ /w ww und wie das starke Höhenlicht im Aufstiege daher Klettern ist Lianen Interesse htt und sagt, kein Schatten besonderes auch dem polaren Gebiete wie alpinen Region, beansprucht Atragene alpina angeführten Arten or g/; — einzige Liane der alpinen Region als ww w bi Unterholz des Krummholzes als ary den des an einseitige Bestrahlung angepaßten Schattenblattes tag eL ibr Unter sie gie zum dorsi ventralen Bau satze im Gegen- ist, ze reichlicher, Höhe im Vorholze ein Ich beobachtete Und zwar eines Legföhrenbestandes ive rsi ty He ri rankte die Liane sich nicht direkt an den Stämmen, beziehungsweise Ästen der Legföhre empor, sondern wo sich an die Peripherie des Schattenkreises derselben, von Zweigende zu Zweigende iod dendron ferrngineum, Höhe spannend, desselben überging, mit den obersten Rhododendronblättern (bei auf Rhodo- daß derart, ihre einem Lichtgenusse fro m beblätterten Triebe in gleicher vom Boden aus zunächst sie Th eB hielt erst - - stieg, eingestellt mb rid büsche war deutlich auf Vorderlicht Dieselbe Art des Aufklimmens Zo o des Laubes erst auf Vorderlicht, dann in der der Höhe der Rhododendron- und schwach panphotometrisch entwickelt (concave der Peripherie in in Geäst der Legföhre, — der Krone Umgebung von des Stützbaumes und der auf Oberlicht, beobachtete Einstellung ich bei der Graz, besonders unter tiefschattenden Stütz- mp ara tiv e nächstverwandten Clematis Vitalba an — log y( Ca Hohlform) hier aus an, das oberste, lichte zu erklimmen Das Blattwerk der Liane ge , die Intensität auf MA ); O rig ina lD wo von ow nlo ad von -—) sich befanden, und schickte sich näher untersucht Das gegenseitige Verhältnis von Liane und Stützbaum se u m Vitis cordifolia betreffend, wie ich allgemein bemerken möchte, nicht nur durch die Lage der sondern auch durch die Art der Belaubung beider Minima des Lichtgenusses sowie durch den Umstand, welche von ary beider, the Mu wird, of und of Co bäumen (Fagns, Picea) Die biologisch so interessante Beziehung zwischen dem Lichtgenuß einer Liane und dem ihres Stützbaumes wurde bisher nur von Wiesner in einem einzigen Falle, Acer dasycarpnm rL ibr beiden zuerst ihre Blätter ausbildet, sehr wesentlich beeinflußt Den zweiten Punkt betreffend, ergeben ns tM ay sich zunächst folgende Möglichkeiten: sommergrün {Clematis auf Fagus), rsi ty, Er A Liane sommergrün, Stützbaum rd Un ive B Liane sommergrün, Stützbaum immergrün (Clematis auf Picea), Liane immergrün, Stützbaum sommergrün (Hedera auf Popidns), Ha rva C ed by the D Liane immergrün, Stützbaum immergrün (Hedera auf Abies) Dig itis Unser Typus B Fall unter dem (Atragene auf Pimis montana, beziehungsweise Rhododendron), ordnet sich also Daß beide Stützsträucher immergrün zweifellos einen gewissen Nachteil, der ihr sind, bedeutet für die durch die dauernde, oft ziemlich sommergrüne Liane ausgiebige Beschattung erwächst Von diesem Gesichtspunkte aus ist es auch sofort verständlich, daß Atragene den tieferen Schatten meidend, an der Peripherie emporzukommen, auf diesem Umwege die Krone und damit das stärkere Oberlicht zu gewinnen trachtet Sie verhält sich in dieser Hinsicht wie nach Wiesner entwickelten, ähnlicher ebenfalls was in mehr in der Nähe der diesem Falle durch Peripherie die frühere als im Belaubung des Weise den Lichtgenuß der aufkletternden Liane Vitis cordifolia, deren Sprosse des Ahorn sich letzteren bedingt war, die in ganz Innern beeinträchtigt, der Krone wie in unserem Falle das immergrüne Laubdach der Legföhre Die Maxima des Lichtgenusses von Pimts montana, Rhododendron ferriiginenni erreichen (gleich denen von Vitis cordifolia und Atragene und Acer dasycarpnm) wohl durchwegs den Wert Das , - Legföhrenwald und Grünerlengebüsch ze gie Mischbestände * Kerner aus der Biharia, Vierhapper aus dem Lungau, am Bösenstein, Nevole von der Frauenmauer; ich selbst erinnere or g/; Scheiplsee ary vom großen Strobl den feuchten Runsen und im groben Schutt in des Nadelwaldes beschreibt oberhalb beider mehr letztere mehr auf den »Felswandeln« erstere allerdings ww w bi höher ansteigend, und SO- Lage, Giglachsee, in olo zum abwechselnd, im Aufstiege ntr u m at Weder über den Lichtgenuß ary irgendwelche liegen zurzeit exakten Gay er Neger He ri Th eB m Pinus zu den Lichtbäumen, die er in folgender ab- Ulnius, Acer Pseudo Sorbus, Quercus, sylvestris, MA ); O rig ina lD häufig So maß Nähe der in wiederum ist Speikkogel) Zo o 7//, — -—-, NO-Lage (1500 m, Speikkogel), L=—5 , in der Fall ist Je nach Krone von außen zufließenden Lichtes Ln — o SW-Lage NO -Lage in , (1800;// Amering- (1900/;/, Rappelkogel) L =— Co 3*5 was, gleich der Leg- 1, Verbreitungsgrenze die Stärke des der O-Lage (1750 ich in oberen ihrer ge , besonders sehr verschieden L sie stellt des Lichtgenusses von Alnus viridis erreicht den Wert Exposition, Geländebeschaffenheit, kogel) dagegen Larix Betula, Alna-., Pjui/u\ tremula, mb rid wieder fưhre, Alnus glutinosa, Piuus nigra, Aluu\ ordnet folgendermen an: Piuus, Larix, Quercus, Alnus, Platanus Maximum Das Castanea vesca, excelsior, Warming Piuus Strobus, Acer, Piuus Cembra Tilia, steigenden Reihenfolge gruppiert: platanus Fraxittus fro Reihe aufstellt: ow nlo ad er folgende log y( Ca incana, Lichtbedarf mehr indifferenten Holz- Ultntis, rechnet die Arten der Gattung Alnus im allgemeinen zu den in bezug auf denen mp ara tiv e von Die in der vor iod Lichtstimmung der Alnusarten arten, Angaben Daten beziehen sich nur auf ganz allgemein gehaltene Charakterisierungen der vorfindlichen Literatur incana, tag eL ibr und Alnus glutinosa dieses Zwergstrauches noch über den seiner nächsten Verwandten, ive rsi ty Alnus viridis htt Lichtgenuß von Alnus p:/ /w ww bio div e rsi tyl ibr mich von früher her auch solcher im großen Kar der Koralpe L Giglachsee) = of zum m (1400?», Aufstieg Minimum usw Das des Lichtgenusses, bestimmt noch schwächste, Innenlicht der Krone) liegt zwischen ertragene =- L ibr Zum Ameringkogel) wurde Vergleiche auch Vorkommen von Alnus auf den erwähnte Graz herangezogen Das Grünerlengebüsch, das im Nordosten von Höhen des Rainerkogels, Rosenberges, der Platte und des Lineck von ns viridis bei Er schon eingangs schon niedrigen wegen baltischen Un Lage aufgefallen hier inmitten genusses mehr weniger von südostseitigen, Alnus und ist nach ihm unter den Pflanzen des subalpinen Gaues Flora mit reiner Bestände viridis von Piuus beobachtete teils ich sylvestris auf hier schwach geneigten Hange des Lineck in auf einem 690 m maximale Als Platte, auf Höhe den Wert - Belaubung, ebenem, fast Als ausschließlich Minimum von teils Höhe den Wert Licht- — * , auf der Nordseite des Lichtgenusses wurde, zur Zeit in 600 m der hochsommerlichen vollen Im Gegensatze dazu fehle des bestandenem Terrain, Grünerlenbüschen an verschiedenen Standorten bei Graz der Wert vollkommen Unterholz als mit ganz junger Kiefer aufgeforstetem — bis - 20 zusammentrifft, Intensität der höheren in beziehungsweise Wechsel sich hinzieht, war schon Kerner itis bezeichnend und stockt Dig besonders Belvedereschotter dem pannonischen Gaue der politischen Alnus viridis tritt hier teils als Vorholz am Rande, der Flora, zum Semmering, ed der niedrigen seiner beziehungsweise rd Lagen, dann auf Gneis bis Devonschiefer, Ha rva auf the aufwärts /// by etwa 450 ive rsi ty, Graz das (1750///, 18 tM ay 1800///, rL Speikkogel, — bis 15 ary das of durch the Mu se u NW-Lage gibt Vierhapper für den Lungau an, daß dort Pinu ermittelt Wie bei der Legfưhre, 25 montana auf Jen Urgesteinsfelsen grưßten- ,s Lä m ay r in in e r = L bis- - Schirmbäume gie ze verschiedene - bis - ww w bi olo (unter Betula verrucosa), - durch der nachfolgenden Schattenlichtstärken bei viridis (unter Pinus silvestris, Carpintis Betulu - 5 - bis - Larix (unter Pinus silvestris Picea excelsa, - bio div e rsi tyl Grad ertragenen or g/; der festgestellt: den auf Beschattung entsprechend geachtet Umgebung von Graz wurde Alnus verursachten In Grünerle der bei ary auch ibr wurde ntr u m at L p:/ /w ww 8" Fagus silvatica): htt (Unter Ouercus sessilißora, O ~ pedunculata - (unter Pinus silvestris); - bis- Castanea Hinter [ die selbst silvatica); Fagus); (unter sativa Fagus 15 12 l-öni hoch, strauchartig nur war und daher tief schattete]); der Hochlage im Aufstiege in zum Giglachsee, 1700 7», bei bis unter Pinus montana) Gleich Legföhre der auch sich findet die Grünerle unter tiefer m i ow nlo ad fro Th eB iod entwickelt ive rsi ty He ri - sativa, bis - ary bis - tag eL ibr - Castanea europäea, Schirmbäumen wie Fagus Ouercus Castanea schattenden ~ ge , Wird beblättert Alnus Stamm wenigstens sich die Co of the of in 1800m: der Hochlage, ary — Graz 690 m: , ay Minimum — Auch über Stärke die wurden selbst vergleichende Untersuchungen sie tritt in als die ihres Lichtgenusses steigt des Schattenlichtes angestellt, Er ns tM Grünerlenbeständen Enden in 18/ rL LT» den die Graz miteinbezieht), mit der Seehöhe ziemlich erheblich an bei ibr (bei Zweige rasch im Bogen gegen heran und zeigt dort vollkommen aufrechten Wuchs Die m se u wenn man das Vorkommen (besonders — Birke oder Kiefer überschirmt, so von der Jugend gegen Schatten sehr empfindlich bezeichnet) Das in mehr kümmerlich entwickelt nur - (Von ihren Verwandten wird Alnus glutinosa xon Graebner tieferen Lagen in Mu als Werten des Schatten- nach dem Gesagten demnach bedeutend stärkere Grade der Überschattung verträgt Legföhre, mp ara tiv e deren lichten Schatten ganz an den Grünerle dagegen viridis Zo o reicher tieferen raschest zu entfliehen und sind erst an ihren Schattenlichte tieferen hei krümmen mb rid um dem zu, log y( Ca Peripherie und - 25 Wurzelt der Stamm weiter einwärts, so vor — nur an der Peripherie des Schattenkreises lichtes) (bei- MA ); O rig ina lD ' ty, Werte ergaben: 1500w (Speikkogel), Bestandeshöhe m, Schattenlicht == — : folge 1800;/; (Ameringkogel), Un ive rsi • welche Ha rva rd Bestandeshưhe in, — Schattenlicht 1500;// (Speikkogel), Bestandeshöhe m, Schattenlicht ; the by Bestandeshöhe ö m, Schattenlicht — LUX)/// ; (Rappelkogel), Bestandeshöhe 0-5;//, Dig itis ed (Speikkogel), 1750//; ; 18 — Schattenlicht In dem erwähnten Grünerlengebüsch auf der Nordseite der Platte bei Graz (600*«), 18 das vollkommen frei exponiert und in keiner Weise überschirmt wurden Schattenlichtstärken von — , , — ja selbst bis auf , Es unter zeigt sehr sich tief, beider der das kann Minimum eine also ihres die Stärke eigenen bemerkenswerte ja tiefer schatten können Zwergsträucher begründet Grünerle gleich des als ist, Schattenlichtes Lichtgenusses Analogie - bis 2- vollen hm — Belaubung mit der Grünerle in noch viel höherem sinken, letzterer, wie etwa bei der Legföhre Auch darin in der Da das erst oft konvergenten Wuchsform zumal an wind- und lawinengefegten Hängen, tritt Me d selbst niedrige Büsche der Grünerle denen der Legfưhre weitausladend sich im Bogen wieder aufrichten, klar zutage Bestandeshöhe herab zur Zeit der hochwüchsigere, was eben die — 60 15 20 30 festgestellt - ist wo die Äste dem Boden anschmiegen und dann Schattenlicht der Grünerlenbestände fast durch- 79 ntr u m at Legfohrenwald und Grünerlengebüsch überschirmt Von Alnus findet Graebner glutinosa gibt daß an, ww w bi olo gie ze wegs weit unter das Minimum des Lichtgenusses der Legföhre herabgeht, so ist es wohl verständlich, daß man zwar häufig Grünerlen von Legföhren, aber nicht umgekehrt diese von jenen und Birke, nur gleich Lärche sie, Bestände bilde und bei Kissling findet sich einmal das Schattenlicht einer Erle (welche mit rsi tyl ibr — angegeben der Stärke von ?) ary or g/; lichte p:/ /w ww bio div e 25 htt Der Unterwuchs der Grünerlenbestände Kerner sommergrüne sind cuni ary welche für iod Th eB arifolius als besonders bezeichnend anführt, Ericineen, Rhododendron ferrugineum nemorum, Ranunculus arifolius, Stellaria während durchdrungen m speziell am Seckauer Zinken führt für Grünerlenbestände mas, Rumex filix Rumex silvaticum, immergrünen von Vierhapper Athyrium dem Oetztal jüngere Grünerlenbestände, beschreibt aus fro Bestände ältere Untersuchungen von schöne Schattenpflanzen wie: Aspidium filix mas, A filix femina, Polypodium Phegopteris, nemorum, Geranium Stellaria Legföhrenwald ow nlo ad er beim wie ive rsi ty verschiedener Seite vor — bereits, tag eL ibr liegen Charakter des Unterwuchses He ri Grünerlenwälder der physiognomischen artliche Zusammensetzung und den die (Steiermark) an: Salix arbuscula, Geranium platanifolius, MA ); O rig ina lD Über silvati- Chaerophyllum Cicutaria Crepis paludosa und andere Schattenpflanzen Derselbe beschreibtauch Mischbestände von und Legföhre aus dem Grünerle Lungau und macht »Grünerlen- dabei als hohe Vaccinium und Stengeln und Stengel cm durchdringlicher im (dieses während Blättern, Aconitum Napellus, Achillea Villarsii, noch Erlenschatten Rhododendron ferrugineum, the V Silberrand ay tM bei ty, Er Vaccinium Myrtillus rsi Anthoxanthum odoratum, Deschampsia ßexuosa, ive Un Calluna vulgaris, Vitis Idaea, Calamagrostis organischen Dig itis an weniger geschlossenen Bestände Stoffen Boden überreichen aus Dicrauuiu Barbula, Saxifraga, Veronica-Arten, C fragilis« Der Zusammensetzung: Castanea sativa, cathartica, Bartramia, Unterwuchs bifolium Pinus tremula Aspidium Gentiana Melampyrum filix aseepiadea mas Athyrium filix Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, Nardus silvaticum, Vaccinium Senecio eine intermedium, Rh Graz bei strieta, Quercus Picea silvestris, Potentilla reeta Belvedereschotter), Calluna vulgaris columbaria, Lycopodium Grünerlengebüsche der Deschampsia ßexuosa Populus Sphagnum, Rhododendron ferrugineum, Galium rotundifolium, Maianthcmum alpina Reihe Sorbus montana Band und allgemeinen folgende im sessilißora excelsa, weichen von Pflanzen, wie Cystopteris zeigt die in und Q peduneulata, Aucuparia Rhamnus Fragaria vesca, Cytisus lürsutus Oxalis Acetosella Chamaebuxus Polygala Vitis Idaea, silvaticus, ' Myrtillus Prenanthes (nur auf Campauula purpurea, Kalkinseln im palula Scabiosa Pteridium femina 97 (Erlen- drängt sich manchmal die Legföhre mit oder ohne Gesellschaft einzelner hochstämmiger Nadelhölzer In älteren Beständen schmiegen sich Polster Poa villosa, P ereeta rd — the alpina und niedrigen, humuserzeugenden Pflanzen einen bruch) In ihre V Ha rva biflora, by Homogyne führt für das Geum montanum, Geranium silvaticum, Epilobium montanum, Ajuga pyramidalis Lamium luteum Solidago Gremblich sagt von der Grünerle in Tirol: »Sie bildet mit Moosen ed alpestris, Viola caespitosa, D Luzula uemorosä, L campestris, Potentilla aurea Acetosella, 'ampanula barbata Villach als bezeichnend an: Juniperus nana, Larix deeidua, Sorbus Aucuparia, Rhododendron ferrugineum Oxalis < Scharfetter ihrer Blätlchen) rL ibr den ns Grünerlengebüsch der Gerlitzenalpe cm Hedysarum obscurum, Carex feruginea, Myrtillus (bis 2200m, auch den Grau- und of ohne Erlenschatten 15 mit Blätter hervorbringt), breite ary aurea (im 1900 m, bei es an sonnigen Standorten nur Schwarzerlenbeständen der Auen eigen), Rosa peuduliiia, Sorbits chamaemespilus, Potentilla Miniatur- log y( Ca Zo o Mutellina breiten ()-r>ni 10 bis Idaea, Vitis Meum Martagon, Chaerophyllum verläßt), mp ara tiv e hohen derselben Co Lilium macropliylla 80 cm Schatten of kaum den schwer Schweiz folgendermaßen: Adenostyles alpina, Mulgedium alpinum viridis aus der m Alnus se u (das von Unterwuchs den charakterisiert Mu wälder Schroeter namhaft caespitosa mb rid ge , begleiter« besonders: Aconitum Napellus, Doronicum austriacum, Mulgedium alpinum, Deschampsia 12 aquilinum, , 80 Lä /// m ay r in e r ntr u m at L ww w bi olo gie ze Lichtgenuß des Unterwuchses der Grünerlenbestände A In der Hochlage .or g/; ary ibr rsi tyl 4-3 Wagner Fritsch, sie zarte als annuelle als Staude anführen; einjähriger alle blühend Bis Campanula : Scheuchzeri, iod Th eB m 1500«/, Melandryum silvaticum, 1800///, beide blühend fro Galeopsis MA ); O rig ina lD 1500/;/, 1500///, sämtlich blühend — Bis Tetrahit Athyrium : (einjährige filix ge , mb rid log y( Ca amara, 1500 m, sämtlich blühend, Blechnum Spicant -: Zo o 1560;;/ Bis Cardamine 1500«?, platanifoliits Rubus Idaeus Aco- 1880/;/, mp ara tiv e 12 beide blühend Tiefer in den Grünerlenschatten traten ein: Bis Homo- : IS Co ///, femina, Aucuparia (1500 m), Ranwnculus Sorbits : nitnm Napellus, 1440 blühend, auch Hypericum quadrangulum, 1500;//, Peucedanum Ostruthium, Bis 1500/// 1800 m, Silene inflata, 1750 m ow nlo ad vesca, 1500/;/, nach Halbschmarotzer, unter abweichenden Lebensbedin- spiuulosuiu Bis : Fragaria Halbschmarotzer ary Aspidittm 1800/;/, blühend Bis : Solidago älpestris, 1440, grüner, tag eL ibr wie steht, 4-5 Pflanze), als Ist htt blühend ///, Sempervivuni stiriacum, 1800 m, »lichtfordernd« : - und lichtbedürftig gungen (Warming) 750 ive rsi ty Heinrich er sehr He ri Alcctorolophus lanceolatus, bei Heimerl und Kieselzeiger! noch Schroeter blühend; wird von -: Silene rupestris, 1750 m, - wogegen bezeichnet, Art entsprechend, wurden der Legföhrenbestände p:/ /w ww alpine = L beobachtet: Bis zu dem »Vorholze« den Rändern, bio div e Vorzugsweise an blühend alle Mu se u m of gyne alpina (1750///), Phyteuma Zahlbruckneri, 1750;;/, Veratrum album, 1750///, -: Rhododendron 14 1700 m, blühend, Phegopteris polypodioides — Bis the ferrugineum, of Aspidium montanum, 1440;;/ Bis ay rL ibr blühend, beide /;/, Arnica montana, 1750;;;, Viola biflora, tM : 1560///, beide blühend 18 rsi 1750 nemorum, 1800 /// Saxifraga /;/, Ha rva tropischen Blättern und Lichtsinnesorganen der dann the Stengels auf, by oft Kriechsprosse) schräg Dig pleuium altemifolium, 1500///, 1500 /;/, sämtlich Bartramia schatten eintreten, alpina, blühend ithyphylla, oder Vaceiuium itis ed nur Lichte Sedum Bis 1500 m, rotundifolia, 1700 Anemone ;//, 1880 alpina, nach Seefried typische Schattenpflanze mit streng transversal (ist rd Stellaria nemorum, Luzula ive /;/, Un 1750 ty, Er 17 Campanula barbata -: Bis ns — Geum moutauum 1750 1800;;/, Doronicum 15 ary austriacum, : Bis -: steril, vom Typus fast Gibt in Nischen den horizontal verläuft; Myri'Hins atpesfre, Oxalis III 1880;;;, 1750 m, Acetosella, bildet Glechoma Rumex Gnaphalium dioieum, Veronica officinalis, — ) 1750//;, 1440;«, Phegopteris steril aufgestiegenen Arten: im 1500 hederacea, gedämpften ///, Silene Chryso- Poteniilla aurea, Dryopteris Nicht helio- Geotropismus des nach Neger arifolitis Dieranum seoparium 1500 m, sah ich von bodenständigen oder ( /;/, 1560 ///, den Grünerlen- in Pumüio, Pinguicula meist auch außerhalb derselben Anemone alpina und Juuiperus nana B Grünerlengebüsch bei Graz Bei einem Lichtgenusse vom wurden beobachtet: Populus tremula - Ouereus sessiliflora 1-8 in gleicher Höhe mit den Kronen der Grünerle oder diese wenig überragend) Bis : Rubus tdaeus, Legföhrenwald und Grünerlengebüsch catharüca — Bis Pinus : vorzugsweise »Vorholz«, beziehungsweise das ze gie olo bisher Bis III]) genannten Rand den Grünerlenbüsche der Bis -: Pteridmm aquilinum Athyrium : \ femina, Ouercns pednnculata, Picea filix Wiesner [Lichtgenuß nach 19 Bis -] 60 p:/ /w ww mas Bis filix Galinm rotundifolium, Potentilla excelsa, htt Aspidiwm -: 15 bio div e rsi tyl bilden teils ibr Arten im ary 13 10 I, Diese Aucuparia Sorbits silvestris, vom Typus teils Seefried [nach Pflanze or g/; Rhamnus : (zweijährige patula mit Lichtsinnesorganen transversal-heliotropisch, deutlich Schatten Campamüa Cyparissias, ww w bi Euphorbia fruticosus A' ntr u m at 8] tag eL ibr ary 20 Deschampsia ßexuosa, Prenanthes puvpuvea, blühend blühend , Maianthemum columbaria, Scabiosa Th eB und Lichtsinnesorganen vom Typus Senecio m asclepiadea, Wagner und Heimerl einjähriger, grüner Halbschmarotzer), Gentiana Vacciuium -: Bis silvaticus Oxalis Acetosella, vesca, fro silvatieum (nach Fragarid I), ow nlo ad Lichtlage Melampyrwm Idaea Vitis Nicht Castanea sativa, Cytisns hirsutus, Callnna vulgaris Bis Vacciuium -: • eintreten sah ich Myrtillus, Graz Chamaenermm bei der Unterwuchs Vegetationsperiode Legföhre der mehr weniger unter sich Bestandes während der gleichbleibenden Beleuchtungsverhältnissen merkliche, vorübergehende Herabsetzung dürfte mp ara tiv e Zo o befindet (eine immergrünen der eines als log y( Ca Während mb rid ge , angustifoliuni ganzen 30 10 MA ); O rig ina lD fixer L -, bifolium (nach Seefried typische Schatten- ) pflanze mit - iod 20 bis ive rsi ty \ bis Wiesner Lichtgenuß nach He ri rccta, zur Blütezeit sich vielleicht (Mai- Juni) sommergrünen Grünnaturgemäß stärkeren Schwankungen der- durch die dicht gedrängten Staubblütenkätzchen ergeben), unterliegt jener der erlenbestände im Laufe Co of davon überzeugte se u den noch unbelaubten Grünerlenbeständen — Buche gleichzeitig mit der bei eine Messung des Schatten- Graz Mitte April 1919 (Die der letzten Aprilwoche.) Das Schatten- in im Hochsommer 1918 das Herabminderung eine rL derselben Bestände, bis auf aufwies, er- 60 den Wert - und erhob Myrtillus (einer nicht ive Boden war — An bis auf den Grünerlen Ganz an des Unterwuchses nur das immergrüne Laub von Callnna vul- zu bemerken, den Rändern vereinzelter, gegen nebst Vaccinum angrenzende die freie Dig itis ed fast Die Entwicklung öffnen von Rubus fruticosus laubwerfenden Art) blühende Pflanze als einzige Rändern sogar zu Un Am by sowie garis fortgeschritten Ha rva war noch sehr wenig männlichen Blutenkätzchen rd die freien 1-5 the eben sich den rsi begannen sich an Er jetzt ty, reichte ns tM ay licht ibr ary of Grünerle belaubt sich bei Graz mich auf der Platte Mu in können, sein the lichtes dieselben m Wie bedeutend selben seiner jährlichen Entwicklung Wiese vorgeschobener Grünerlenbüsche blühte auch Tnssilago Farfara bei L -5— Am Mai war Intensität des Schattenlichtes die schon auf - - gesunken Cytisus hirsutus und Oxalis Acetosella - begannen eben Stempelblüten zu blühen in voller Am 23 Entwicklung Mai — die Staubblüten — war das Schattenlicht waren grưßtenteils schon abgefallen, schon auf 2< Stärke bis an, Juni unverändert Vaccinium Myrtillus paßt von dem Anfangswerte die auf einen 30mal sich also hier gesunken, blieb aber dieser i einem Wechsel der Beleuchtung Endwert geringeren in die herabsinkt! Ob ein der- artiger extremer Wechsel bestände dürfte in nach der Hochlage der in Rechnung zu setzen meinem Dafürhalten Beleuchtungsverhältnisse dort wo ist, auch entzieht das Gelände für sich erst den Unterwuchs der Grünerlen- derzeit meiner Beurteilung, gegen Ende Juni oder noch doch später ; 82 Lä m ay r in in e r ze gie — der Belau- unter Wegfall einer mehr gerin- ziemlich abgeschwächtes Licht, dessen Stärke späterhin nur or g/; geren Schwankungen von Anfang an dem mit ww w bi — dieser sohin gleich olo bung der Grünerle zusammenfallen und helleren Frühjahrsperiode des Unterwuchses zeitlich der Vegetationsperiode der Beginn wird schneefrei ntr u m at L rsi tyl ibr ary unterliegt, erhalten dem Unterwuchse Gliederung, meist erster Linie durch deren Aufeinanderfolge Schichten, drei und artliche stockwerkartige eine Zusammensetzung wieder in htt in auch jener der Grünerle der Legföhre weist p:/ /w ww Analog bio div e Der Schichtenbau der Grünerlenbestände ary Abschwächung des Lichtes von oben nach unten bedingt auf ist, Ich lasse tag eL ibr die He ri hierüber drei meiner Bestandesaufnahmen aus der Hochlage folgen 500 m, NW-Lage, Bestandshöhe iod Oberschicht: Alnns ive rsi ty Grünerlenbestand am Großen Speikkogel, Larix europaea viridis, Th eB I bei L= Mittelschicht: Rhododendron ferru- m fro — Veratrnnt albnm Aconitum Napellus, Athyrium filix femina MA ); O rig ina lD ow nlo ad gineum, teris Dryopteris, Ph polypodioides aurea Phegop- arifolius, Bartramia j, ithyptylla, Dicranum scopariniu, beide steril Moos einer ) mit ebensolchem Zellnetz« Form mit dunkelgrünen, glanzlosen Rasen Zo o in (Baumgartner) dürfte als und kurzen, breiten Blättern, im Kerners älterer ein Sinne of Co aufzufassen sein Bestand Der mp ara tiv e Letzteres - 21 log y( Ca mb rid Potentilla ge , Oxalis Acetosella, Rumex Unterschicht: Campanula barbaia Saxifraga rotundifolia, \ 2-5///, Substrat Urgestein m Grünerlenbestand am Gren Speikkogel, 1750;// O-Lage, Bestandeshưhe -5 ///, Urgestein the Mu se u II Überschicht: L ary of Alnits viridis =- • Mittelschicht: Rhododendron ferrugineum, Veratrum / ay Rumex ]; I Geum montanum, Arnica montana, Doronicnm anstriaenm arifolius, tM album rL ibr \ \ 15 ty, Er ns 13 Potentilla aurea, Sedum alpestre, Luzula nemorosa I Älterer Un ive rsi Unterschicht: Homogyne alpina, Ha rva rd Bestand the Grünerlenbestand am Ameringkogel, 1880 /// SW'-Lage, Bestandeshöhe 0-5 /;/, Urgestein itis ed by III Dig Oberschicht: Alans viridis - -) Mittelschicht: Rnbiis Idaeus, Veratrum album schiebt: Vaccinium Myrtillus, Amnione alpina -], Dicranum scoparium, steril die obere in den Grünerlenbeständen macht Verbreitungsgrenze eine auffälligere Vaccinium wie { in (ihre des Schichtenbaues und eine Herabminderung der 15 Arten, L Myrtillus Standorte — 1750///: 11 Arten, 560 bis 600 m), — (Graz), 13
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0055-0091, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0055-0091

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