Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0033-0054

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:55

m at ntr u ze gie olo ww w bi or g/; ary ibr rsi tyl ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio div e STUDIEN ÜBER DIE TRIASZONEN IM HOCHPUSTERTAL, EISACKUND PENSERTAL IN TIROL MIT m fro MA ); O rig ina lD ow nlo ad MARTHA FURLANI Th eB iod VON TEXTFIGUREN UND TAFELN VORGELEGT mb rid ge , DER SITZUNG AM 20 MÄRZ 1919 mp ara tiv e Zo o log y( Ca IN Sommer 1912 begonnen, 1913 of Co Die Arbeit, deren Ergebnis hier vorliegt, wurde im im Jahre 1914 des Kriegsausbruches wegen unterbrochen Mu sich im Sommer 1918 Gelegenheit bot, the endlich Boue- Stiftung ibr ich der Akademie der Wissenschaften meinen ergebensten rL Ebenso an sei dieser Stelle ihren Mitgliedern, ns Dank ausspreche wofür ermöglicht, ay aus der ary of zu einem, wenn auch mangelhaften Abschlüsse zu bringen Dies wurde mir durch eine Subvention tM sie und Mehrere Jahre hindurch machten die Kriegs- m se u eine Fortsetzung derselben unmöglich, bis ereignisse fortgesetzt Vermittlung derselben und Herrn Prof F E Sueß, dessen Herrn Diener C für die das notwendige Kartenmaterial ty, Er Institut ich Prof Un ive rsi entlehnen konnte, gedankt Zwei gewaltige stoßen im Pustertal aneinander: das älteste kristalline Ha rva rd Gebirgseinheiten Rückgrat der Ostalpen und the Unterlage der Südalpen Störungszone, liegt eine welche durch das Auftreten von Triasschollen gekenn- by Zwischen diesen die einem steil aufgerichteten Gegen Westen läuft setzt hin Wucht und die zerrissenen Gebirgszug zusammen: dem Drauzug ed Gegen Osten verliert sie itis ist an Triasschollen schmiegen sich zu Dig zeichnet tritt an Stelle der Triasschollen der Brixener Granit, und die Störungslinie an seinem Nordrand weiter, schwenkt im Westen des Eisacktales ins judikarische Streichen und fort bis sich nach Meran nicht unmittelbar an ihr, Auch diese Linie ist von Triasschollen begleitet Diese liegen aber sondern sind durch einen mehr oder weniger breiten Streifen von altkristallinen Gesteinen von ihr getrennt Die Trias zwischen dem Hochpustertal und dem Passeiertal geschieden: Trias des Hochpustertales I II i Trias des Eisack- und Sarntales (Pensertal) Siehe Sander c 13, Albrecht Spitz Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 97 c I'.and 20, Sander I c 17 ist dadurch in zwei Gruppen , 34 Fu r a u i ze ntr u m at M gie Die geologischen Verhältnisse im Hochpustertal Beispiel einige Gneise in und ary das der altkristallinen Unterlage man sie gemeinsame Gesteinstypen, der Südalpen, die ostalpines Aussehen tag eL ibr ary htt haben Diese sind jedoch nur vereinzelt vorhanden alt- ebenfalls die ibr Natürlich gibt es auch p:/ /w ww zum Berührung: rsi tyl meistens schon im Handstück unterscheiden kann so in Die Gesteinstypen dieser Zonen sind so verschieden, daß Unterlage der Dolomiten kristalline verschiedene Gebirge sogenannte »vieux-gneis«-Zone Termiers Rückgrat der Ostalpen, die kristalline zwei Pustertal or g/; kommen im erwähnt, bio div e Wie schon ww w bi olo I He ri A Die Zone der Altgneise iod ive rsi ty Zur Zone der Altgneise gehören: Th eB Gemeine Gneise und Glimmerschiefer, fro m Orthogneise, MA ); O rig ina lD ow nlo ad Marmore und Amphibolite Die gemeinen Gneise sind meistens Zweiglimmergneise, sehr rasch, so so anreichert, daß sie in Glimmerschiefer übergehen oft Wechsellagerung Gegend zwischen In der welches auf, mp ara tiv e reiche Serie der Phyllitgneise Westen Mauis im Bei Sterzing und weiter im Pustertal nicht vorhanden und Bruneck im Villgraten mit großen Feldspataugen ein, ist: schalten Pustertal Knotengneise Tellers die das ist die quarzit- sich mächtige Auch diese Massen sind im of Co von Orthogneisen Übergang Zo o neues Element ein tritt log y( Ca Die Zone der Altgneise zieht ununterbrochen nach Eisacktal Erfolgt dieser ein mb rid tritt denen sich der Muskovit bei geringer ge , werdendem Feldspat in Es gehen über und umgekehrt the Die gewaltige Antholzer Granitgneismasse worden ist, so d die ist Augengneise zungenfưrmig in Rammelsteins, des Burgsteins rsi ty, Sie treten ive die Marmore kristallinen rd Ha rva Marmore gemeinen die des zum fällt es uns schwer, sie Zusammenhang von demselben zu trennen und einer Beispiel der Trias, zuzurechnen itis ed by jüngeren Formation, Betrachten wir den engen allen Seiten umflossen mit ihrem Muttergestein, so Sambock, Diese Phyllitbrocken sind von sehr verschiedener Un und werden vom Marmor von the der stark auf im Gefolge von Amphiboliten und phyllitartigen im Kalk bilden Schiefern, die bisweilen Einschlüsse rrưße die rL ay tM Er ns Im engsten Verband mit den Gneisen stehen auch ( Augengneis ibr Gneise eingreifen des in mächtige Intrusion, eine ary of mit ihrer Schieferhülle verfaltet im Streichen häufig letztere Mu se u m engsten Verbände mit den gemeinen Gneisen Die Zone Dig der Altgneise das Drautal seiner in streicht vom Pustertal ganzen Länge, im Westen nach Ost und West erreicht sie wie eingangs erwähnt, ins SW-Streichen und setzt sich hier, fort den in das Sarn- und' Passeiertal und im Norden das Vintschgau begleiten die Zone weiter nach Westen, immer mächtiger werdend, -dinarischen« Unterlage wohl und streicht durch die das älteste Rückgrat der Aipen '- Termier c Sander: Westende der Tauern, ; I i darstellt c!Ilt: Hochpustertal, Sueò: -Antlitz der Erdeô, c I c 14 G III., I c 12 Eisack mit begleitet sie OW-Streichen, sich mit dem dreht Gesteine, welche Im Süden der Ortlergruppe vereinigt sie Zone von Im Osten die altkristallinen Orobischen Alpen die Sesiagneise die Fortsetzung dieser gewaltigen fort zieht Altkristallin der Noch weiter im Westen altkristallinen Gesteinen, die sind gleichsam Triaszonen im Hochpustertal, Eisack- und Pensertal ze ntr u m at 35 Brunecker Schloßberg uns sie tritt welche Schollen, vereinzelte als weißer, ein Fortsetzung die Kalk splitteriger Drauzuges des darstellen ' or g/; Am nur bildet und Dolomit entgegen, der ary Die Trias ww w bi olo gie B Die Trias ibr Marmor übergeht und im engsten tektonischen Verbände mit dem Phyllit steht Der Kalk ist vollkommen fossilleer, weshalb eine Altersbestimmung unmöglich ist Das Aussehen bio div e rsi tyl stellenweise in den erzführenden Kalk des östlichen Drauzuges, er gehört zweifellos der Trias an, p:/ /w ww erinnert an da er sich hauptsächlich dürften Von auftreten Fossilien angehören der Mitteltrias diesen in ist armseligen Schollen und Jura sind Obertrias den in keine grưßerer Mächtigkeit in Brunecker Kalk entwickelt, Merkwürdigerweise auf Th eB im Drauzug iod westlichen Pustertales nicht vertreten Diese sind im Osten bei Winebach und Sillian vorhanden treten ist keiner in Spur Schollen ive rsi ty Sie Ouetschschiefer He ri schwarze tag eL ibr ary htt wohl von den Marmoren des Sambock unterscheidet Bei Niederrasen, Burgfrieden und Oberstall sind es schwarze Dolomite, weiße und gelbe Kalke, die stark verquetscht sind und als deren Begleiter stets des und der Schollen der den Brunecker Schloßberg beschränkt fro m er bleibt auf außer daß dem Verrucano kein oder Mauls-Stilfes, Schichtglied übereinstimmt einziges so Bänderkalke fehlen finden in der MA ); O rig ina lD wir, ow nlo ad Vergleichen wir die Trias des Pustertales mit jener von Kalkstein Trias des Pustertales vollkommen, im Silur sind sie wohl vorhanden, ähneln jedoch ihrer Fazies nach mb rid ge , eher den Hochstegenkalken, aber nicht den Muschelkalken von Kalkstein oder Mauls-Stilfes Zu log y( Ca C Die südalpine Unterlage mp ara tiv e Zo o dieser gehören: Grünliche Tonschiefer mit geschieferten Diabastuffen und grauen Bänderkalken Quarzphyllite, die von Dioriten, Diabasen und Porphyriten durchbrochen werden Gneise Mu se u m of Co the Die grünlichen Tonschiefer ary of i den In letzten Jahren tM worden und sind haben Er ty, rsi Dafür Damit in Un das rd Grauwackenzone der Nordalpen der in itis Silurfossilien ununterbrochen geliefert haben verfolgen lassen Silurschichten sind und also die auch noch in auch noch andere paläozoische Formationsglieder darin enthalten die von Olang zweifellose für sind, ist natürlich Ständige Er Pustertal, fehlen die Karbonfossilien, dafür sind heute aber überall Bänderkalke vorhanden Für den westlichen Teil der Schieferformation müssen wir daher eher silurisches Alter bis ganz dem Silur angehörig betrachten Ob Im Westen, im sich dem Schieferkomplex vorhanden deshalb weder für ganz karbonischen Alters noch nicht nachzuweisen die der karnischen Hauptkette in läßt sich nicht für aber ja nicht gesagt sein, daß Porphyroide als Leitfossil für Karbon den grünlichen Sericitschiefern liegen Bänke von grauem Bänderkalk, den Helmzug Karbonpflanzen im by sind Dig In soll zum mindesten einen Teil dieses Vorkommen von Porphyroiden im Helm- ed zu betrachten auch von Silurschiefer the Karbon halten möchte spricht Funde die als betrachten ähnlichen Vorkommnissen Ha rva man aus Analogie zu ive Schieferkomplexes als karbonisch den karnischen Alpen aber sich Regny und Gortani Osten gemehrt und Vinassa de zuge, die in ns bezeichnet ay rL ibr bilden den Nordrand der südalpinen Unterlage ein annehmen der Begleiter Sericitschiefer sind rötliche Quarzite und geschieferte Diabastuffe Ouarzite finden wir besonders schön in den Gräben bei Oberstall und Burgfrieden entwickelt Furlani: Drauzug, G Geyer Geolog c L5 Karte: Mauthen — Oberdrauburg Erläuterungen, l c 20 Die Für lau M i, gie ze ntr u m at 36 ww w bi olo Quarzphyllite im Quarzphyllit Mikroskop ary ibr p:/ /w ww htt tag eL ibr an ein Gehalt sich ergibt an eisenkarbonatischen Neubildungen Muskovitquarzitschiefer die keinem Muskovit, viel Ziemlich dem Unter sind wenig Erz (Pyritkörnchen) und Chlorit, wasserheller Feldspat viel häufigsten die Die Biotit Die Quarzite gehen über der Tonaleserie He ri denen wieder unter Ouarzitschiefer, in dunklen Pejoquarzite die ive rsi ty schwarzen Ouarzite erinnern an ihnen den die von weißer oder von schwarzer Farbe, bisweilen reich sind iod Ouarzite Die Die Piccolein bis an Quarzitlagen, die jedoch nie sehr mächtig Sie sind sehr reich vorhanden ist m Th eB werden Ennebergerstraße ary »OuarzlagenphylliN eintrugen die gewundenen Quarzknauern, Quarzphyllite sind graue, grünliche Phyllite mit zahlreichen Namen hat dies verhindert uns liefert nach Beendigung des Krieges noch die er Tod Sein allzufrüher wollte schönsten Aufschlüsse Die Bestimmung, rsi tyl und vervollständigen revidieren eine vorläufige bio div e um Spitz Es handelt sich aber or g/; Die Bestimmung der Dünnschliffe verdanke ich meinem unvergeßlichen Freunde, Herrn Dr Albrecht und bestehen aus Muskovit und MA ); O rig ina lD von große Flecken sich mb rid siebartig Der Biotit log y( Ca Muskovit der Grundmasse, welche, unter sich wenig abweichen In Zo o mp ara tiv e wohl auch Neubildungen als Co sind Ein ähnliches kommt in Das aufzufassen dessen Nähe vor stammt von der Es bei diesem ist einer Stelle Mu se u An ary ibr schräg Schieferung gestellt, mit spärlichen Siebeinschlüssen Sie ist ein schönes, dem Grundgewebe In immer liegen wenig ein makroskopisch schwarze sind tM ay rL zur Grundmasse nur die etwas weniger grünbraun, aber ein beschriebene Gestein nicht the of ähnlich wie im vorher beschriebenen, sind Sie den Glimmern der Grundmasse scharf abgegrenztes Granitgerölle (Quarz, zersetzter Feldspat, Biotit) darin Biotite, querstehend Teil Albit) kleine Turmalin- ärmer an Glimmer, Chlorit und Erz, daher quarzitischer im Aussehen große der seltene Biotite; m of Ennebergerstraße in liegen von der Richtung der Schieferung häufig parallel, bemerkt man allenthalben auch die Neubildung solcher kleiner säulchen Erz von den Quarzen, dem Erz und durchbrochen grünbrauh, kräftig pleochroitisch ist zum makroskopisch schon Biotit, und vollständig deutlich richtungslos verteilt Glimmergewebe viel Quarz und weniger wasserhellem Feldspat (wohl viel ge , bilden und entspricht Biotit Zwischen dem Formen parallelen Schieferungsebene längliche Körner von Dann wohl einem ehemaligen der Chlorit, Schieferung der gestreckten, in ow nlo ad fro Die Muskovitschiefer sind häufig kontaktmetamorph Solche Gesteine sind streng parallel texturiert Punkte und können ty, Ausgangsgestein für ive als Er Biotit rsi wohl Turmalin scheint zu selten; diese Gesteine diesen sind manche gar so der Diorit des Liensberges und einige Kersantitgänge Ein solcher wohl durch ist ist die zahl- Druck verändert, am Eingang des Gadertales itis ed by Muskovitquarzitschiefei nicht durch the Von Metamorphose Die Neubildungen Er enthält keinen Turmalin und keinen anzusehen das Hauptgestein der Quarzphyllitgruppe ist Eruptivgesteine hervorgerufen reichen Der erstgenannte fehlen Un ist Grundmasse sind rd der Ha rva in Reste der ausklagenden Kontaktmetamorphose aufgefaßt werden Er ns als Dig durch die Straße angeschnitten Andere Eruptiva sind jedoch stark umgewandelt das auch von der Ennebergerstraße stammt, verzwillingte Plagioklasleisten Es auf ist wohl ein Es ist ist schön parallel und zwar texturiertes Gestein Viele Epidotsäulchen (Pistazit) Albite sind vorhanden ist ganz verschwunden, und in der Nähe der Säge, lagenweise feine Dazwischen massenhaft Karbonat, das höchst einer zweiten Stelle, von Karbonat vorhanden Muskovit und viel nur noch sind Erz sehr Es spärlich auch an der Enneberger Straße, ist ein kleine ist die und Quarze auffällig Oder ist vorhanden ist; ist Epidotamphibolit mit Biotit viele parallel neugebildete man könnte es von es infiltriert? eine zweite auffallende Anreicherung Biotitquarzit, der stark umkristallisiert Plagiokiase ein tritt von grüner Hornblende, sehr basischen, zersetzten Plagioklasen eines Amphibolgneises ableiten An erkennbar vollständig chloritisiert; umgewandelter Diabas-Diorit einer anderen Stelle der Straße, verwachsen fast Der basische Bestandteil An ein ist Ein solches Gestein, Der Karbonatgehalt muß ist als Er enthält auch etwas primär (sedimentiert ?) Triaszonen im Hochpustertal, Eisack- und Pensertal Nähe ww w bi Muskovitschiefer große reich an Chorit sind Einzelne Turmaline darin sind wohl klastisch quergestellte tag eL ibr der Villnösser Linie, und zwar im Villnưßtale unterhalb Milleins in tritt spricht auch iod Dafür spricht folgendes: sein Aus log y( Ca fort sein Die die als diesen entwickeln sich Helmzug und dieser Afers könnten dem Karbon angehören und der ersteren ist der Karnischen Silurschiefer allmählich die beiden Schieferkomplexe so Gewiß ist Zo o auch Karbon darin enthalten, denn die Karbonvorkommnisse der Alter daß ein allmählicher Übergang vorgetäuscht wird, läßt sich nicht mp ara tiv e verfaltet sind, Das Eruptivgesteine nun allmählich daraus hervorgehen, oder ob diese sie zu jünger scheint erzreichem untersten Verrucano angehört Dafür ge , wohl paläozoisch und Alpen setzen sich im Silurschieferzug des Pustertales Ob dem von und umge- an der Trümmerzone der Villnưsser Linie Die Quarzphyllitgruppe umft Sedimentärfraglich, dürfte aber m Diese Grauwacke Muskovitquarzit) nicht ausgeschlossen, daß sie ist ihr Auftreten Quarzphyllite ive rsi ty He ri Quarzphyllitgruppe und es und Bruchstücke fro Sericitquarzit (beziehungsweise Grưße Dieses erwies auf Sericitschiefer Th eB Erz und Quarzknödel von verschiedener unbestimm- einem Die Grundmasse besteht ist Brocken von Quarz, Feldspat, liegen MA ); O rig ina lD Biotit, und Quarz Darin an Roteisenerz die sehr reich mb rid wandeltem Grauwacke, als ow nlo ad dem Mikroskop Sericit Biotite und schöne Reste von baren Diaphtorit eine nur wenige Dezimeter breite Ader von unzersetztem Gestein aus feinem der ary Grauwackenstruktur zeigen ibr besonders p:/ /w ww sehr die Umgebung der htt ich Muskovitquarzite, In die vor, aufweisen Im Broglestal fand or g/; annimmt rsi tyl kommen auch schwarzen Phy llite schlackiges Aussehen ein bio div e bisweilen das stark abfärbendes Gestein, schwarzes Sie sind j ein * ary Besonders merkwürdig sind die Kohlenstoffphy llite des Afrertales sich unter aus kristallinem geringer Mächtigkeit bilden, die Kalk bestehen An Das Karbonat ist ze der in gie daß sich Lagen von reichert sich stellenweise so an, stammen könnte, Infiltration olo gedeutet werden, da keine Trias, von der die ntr u m at 37 feststellen Karnischen Kette streichen den in Co mit der Quarzphyllitgruppe im engsten Verbände Die Kohlenstoffphyllite von se u erinnern of wie eingangs erwähnt, teilweise umkristallisiert, sind, an die nordalpine Mu Grauwacken also älter, ary Eruptiv a ibr Die 17.) c zahlreichen die the Grauwackenzone (Sander m of ist dinarische (südalpine) Eruptiva charakterisieren die tM ay rL ändert, also jünger, als die Hauptfaltung Diese unver- teilweise Quarzphyllitgruppe und bilden einen grundlegenden Unterschied gegen ns Er Gruppe des Turntalers, wo rsi fehlen Helmzuge konnten feststellen Porphyrite, Es welche fehlen denen hier der auch die Quarzphyllit- Un Porphyroide, die wir im gänzlich sie ty, der in ive des Pustertales Norden im Quarzphyllite die den Quarzphylliten der Ortlergruppe in by the Ha rva rd gruppe südlich des Pustertales ähneln, finden wir Gneise im Villnưß treten auf Dig Altkristalline Gesteine itis ed ausgedehnt aber im Grödnertal, wo sie äußerst starke Umkristallisation, so erfolgt häufig granoblastisch (das ist tritt sie die daß Berge alle nicht bei Milleins, bei der Talsperre um primären Man herum bilden Strukturmerkmale und weist also auf parallel) keine Verglimmerung der Feldspäte auf Peter St hat bei den Gneisen von Afers, besonders, Die Gesteine zeigen eine verschwunden gewisse eine die sind Tiefe Diese hin; es Wahl anzunehmen, daß das Umwandlungsprodukt eines Granites sind oder aus einer aus Granit hervorgegangenen Grau- wacke (Arkose) entstanden Ein Gneis, der vom sind Dies ist Villnösser im Schliff nicht Talausgange zu entscheiden stammt, zeigt sprengunge, die meist stark von Sericit und trüben Punktierungen erkennen: Kalifeldspat Biotit fehlt mit eingewandertem Die Grundmasse Teller: Diorit von Klausen, ist Albit (= Perthit) eine richtungslos angeordnete c unter dem Mikroskop große Ein- Es lassen sich angefressen und verzwillingte sind Albite, Albit-Oligoklas, Masse von Muskovit und wasserhellen 38 Für la n /, neugebildeten Körnern von Quarz und wohl auch Albit Kataklase Ein zweiter ähnlich anscheinend einer neuen dem vorigen ze olo ein umkristallisierter Granit sein der ebenfalls von einem Gneise des Villnưßtales herstammt, Schliff, Grund- gie Körner herum Es könnte die Die gänzlich ww w bi um fließt ihnen fehlt or g/; masse ntr u m at M ist Augenreste von saurem Plagioklas (Kalifeldspat nicht mehr sicher nachweisbar) und neugebildete Muskovite Es kưnnte Quarz-Albit-Grundmasse noch liegen gre rsi tyl ibr ary In (= ary Schachbrettalbit kleinere, saure Plagioklase, Albit-Oligoklas Kataklase fehlt vorhanden, letztere meist durch Chlorit Aus dem Gesagten ersehen welche dem wäre hier Andere möglich Granit ein Muskovit und Viel Menge Neubildungen grưßerer in Auch ersetzt ehemaliger ive rsi ty Gneise sind gefältelt und 'enthalten daß wir hier eine Gruppe von typisch altkristallinischen Gesteinen wir, der Karnischen Alpen dem und auch wäre gleichzustellen m Altkristallin der Altgneis-Zone verwandt fro vor uns haben, auch daneben Perthit, iod Biotite wieder sind tag eL ibr Außerdem Kalifeldspat) Sie p:/ /w ww der Grundmasse in Die Th eB auch er stärker parallel texturiert dem vorigen nicht unähnlich Unter dem Augen weniger deutlich, Bruchstücke davon ist He ri Mikroskop erscheint Dürsching bei htt dem Grödener Tale Ein Gneis aus bio div e ein Aplit sein MA ); O rig ina lD ow nlo ad ist D Lagerungsverhältnisse Bruneck und Umgebung ge , i Umgebung von Bruneck Das Städtchen liegt auf weißem Dolomit, der mit Marmor wechselt Steigen wir von der Stadt zum Schloßberg empor und queren dann die Anlagen, welche der Verschönerungsverein auf dem Hange des Kuhberges angelegt hat, so gewinnen Zo o log y( Ca mb rid Betrachten wir vor allem die Co Marmor, der vielfach Rauhwacken Im Steinbruch geht In letzterem weißer, splitteriger Kalk, der bisweilen of liegt man und den Quarzphylliten mit sandigen in Dolomit über- keine Spur irgend einer Schichtung Der Dolomit wird gegen Süden von Mu sieht enthält m wechsellagert Zwischenlagen als se u plattigen mp ara tiv e wir einen Einblick in die Lagerungsverhältnisse des Brunecker Kalkes Erst finden wir weißen, dünn- Hause des of the weißem, dünnplattigen Marmor mit sehr steilem Südfallen überlagert Die Marmore scheinen hinter dem windschiefe ibr phylliten (Skizze siehe pag zu bilden Er ns man rsi ty, kann Schloß Brunock ive Un rd Ha rva by Art sind sie in ed itis Dig ist der diese Richtung in Marmor Straße, welche Wechsellagerung von die nach Süd und wieder Südwest wäre wohl anzunehmen, Kalk und Phyllit ganzen der grưßerem, Brunecker Kalk Phyllit in verwachsen, welche Weise an machen Verbiegungen im Streichen Weißer Dolomit mit den Quarz- Serie Reischach führt, sehen Sie streichen erst Südwest, dann Südost, endlich geht the Stadt Bruneck wechsellagern und Quarzphyllite der südalpinen Die Quarzite tM Fig Marmore Die 6.) ay rL Falte ary Seilers eine und Verbiegungen dieser vorhanden kleinsten findet Der wie schon erwähnt, mit den Phylliten so Phyllit gleichaltrig Man Maßstabe stellenweise Wechsellagerung daß Marmor und seien Phyllitserie kleinerem ist, mit über Die Phyllite Auf eintritt zu erklären? Die einfachste Lösung und das Wechsellagern sei ein strati- graphisches Ineinandergreifen Diese Erklärung stưßt aber auf mancherlei Schwierigkeiten Der Kalk zwar fossilleer von jener noch und eine Altersbestimmung infolgedessen nicht möglich, wie der Silurbänderkalke, finden, so grundverschieden, Es ist auch nicht die Fazies ecker Schloßberges erinnert zuges Dem Aussehen nach in ist wir sie im bei Phyllit Nd die Gesteinsfacies ist aber ist Rasen und auch weiter im Osten d wir keine Gleichaltrigkeit annehmen kưnnen der Marmore der seiner Ausbildung an es also ein Triaskalk disches Alter zusprechen Die Wechsellagerung ist Alt-Gneisserie die Erz Den Der Kalk und Dolomit des Brun- führenden Phylliten wird also auf tektonischem Kalke des man aber Wege östlichen kaum zu erklären Drau- ein tria- Triaszonen im Hochpustertal, Eisack- und Pensertal Folgendes spricht dafür: Die Brunecker Triasscholle ntr u m at 39 an der gren Pusterer Stưrungszone, an der ja Verfaltungen von Phyllit und Trias und die Auflösung von Triasschollen olo Die sind Marmorbänder Rauchwacken tektonischen Ursprunges begleitet, es ist wohl auch die Umwandlung Marmor auf Dynamometamorphose zurückzuführen Auch die Phyllite sind^ an den rsi tyl ibr ary or g/; sind häufig von des Kalkes in einzelne Streifen in ww w bi Seltenheit, sondern äußerst häufig von geringer Mächtigkeit nicht nur keine gie ze liegt dem ihrer Unterlage, den Brunecker Berg htt ihrem Streichen nach Osten Durch in Durch Kette zu hindurch: die Pusterer Linie Verfolgen wir nun diese Störungs- streicht eine gewaltige Störungslinie zone Karnischen der Altkristallin erscheint sie uns zunächst verdeckt Erst Massen von ungeheure den von Gehöften und Alluvialschottern Diluvial- Unter-Wielenbach treffen He ri bei ary wie im Osten der Drauzug zu p:/ /w ww mit den Phylliten stark verfaltet Sie verhält sich ist tag eL ibr Die Brunecker Scholle bio div e Kontaktflächen mylonitisiert Einige Eruptiva begleiten den Brunecker Schloßberg wieder Bei Unter-Wielenbach stehen schwarze Schiefer an, die viel weniger metamorph deren äußerer, das deshalb sie der Südschenkel, ist nach Süden steil fällt, — anscheinend flach deckt — Kontakt ein direkter Am der Antholzer Granitgneis Unmengen iod ihnen der Nord- ist Zwischen wechsellagern diese Darüber liegt log y( Ca Schutt liefert, ist den Einblick die zu jedoch Zo o viel zertrümmert, so daß er durch die Verin daß ersehen, Lagerungs- die zwischen Granitgneis den auch deutlicher wird uns die Störungszone in den Gräben se u gezeigt (Siehe topographische Spezialkarte Blatt von Nasen, Schweineburg und OberBruneck.) Im Graben von Nasen erscheinen an der Mu stall innere, das Wir befinden uns an der Pusterer Störungszone m Noch ist mp ara tiv e vorhanden of eine die eine steile Falte, und zwischen diesen und dem eine Diskordanz und den Altgneisen Co Silurschiefern die mit er stark ist Gegend so sehr erschweren So verhältnisse dieser als nirgends aufgeschlossen, sondern von den Moränen ver- ist Südrande witterung leicht zerfällt und dadurch die während der MA ); O rig ina lD Bänder von Glimmerschiefern und Quarzit, Sie bilden die Muskovit-Biotitgneise ge , sich dieser Schiefer folgen, senkrecht stehend, mb rid schalten bezeichnen als Silurschiefer schenkel, flach nach Norden taucht Im Norden Th eB Man kann m haben fro sie den Silurschiefern des Eggerberges in ow nlo ad bei Innichen ive rsi ty südalpinen Quarzphyllite und welche ihre Fortsetzung im Osten sind wir Störungslinie einzelne Fetzen von Trias, die in schwarze Quetschschiefer eingebettet sind of the Die Trias- rL Hier sehen wir ist die Fortsetzung der von Falte sind Wielenbach tM ns nach Norden und werden von flacher steil nach Süden, gelagerten Gneisen am : am oro- orographisch überschoben An rsi flach Südufer des Grabens, fallen die Silurschiefer Er rechten Gehänge dem ty, graphisch linken, was von alles, ay der Trias übrig geblieben ibr ary schollen sind von geringer Mächtigkeit, ein paar Kalkblöcke im Quetschschiefer Gneis und Granitgneis sind rd Un ive einigen Stellen liegen die Gneise über den schwarzen Quetschschiefern Ha rva mylonitisiert in das Mittelgebirge eingeschnitten by the Der Graben, der bei Oberstall II.) Diese fällt steil gewährt uns einen guten nach Norden Den Schiefern sind rötliche itis ed Einblick in die Schieferserie (Profile Tafel ist, Dig Quarzite eingelagert Die Schiefer führen auch gre, nicht gerundete (also keine Moränengeschiebe!) Blưcke von grauem Bänderkalk, die besonders an einer Stelle so zahlreich sind, daß man sie dort als anstehend betrachten kann Sie liegen auch im Streichen der Kalke des Gehänges von Schweineburg, wo sie und Burgfrieden den Abhang durchgrauen Silurbänderkalke mit den Schiefern und Quarziten anstehen Auch anstehen In einem Graben, der zwischen Schweineburg man schneidet, findet die eine Scholle von schwarzem, splitterigem Dolomit liegt in der Störungszone (Profile Tafel Eine Aufzählung der Gesteinsfolge, die wir deren Mannigfaltigkeit geben Vom Grünliche Silurschiefer, Bänderkalk (wie bei Winebach bei pran d-Tschermak: Siehe Hill - Furlani: Drauzug e c 15 diesem Graben Tale ansteigend treffen wir auf: 1 in c 11 Sillian), queren, mag einen II.) Begriff von Fu r la M u i, ntr u m at 40 Rauhwacken, Silurschiefer, Bänderkalk, Grünliche und graue Quarzite, Silurschiefer, Dunkle Dolomite, Silurschiefer, 13 Silurschiefer ww w bi or g/; ary ibr rsi tyl bio div e p:/ /w ww Bänderkalk, htt 12 m (y2 mächtig), ary Silurschiefer tag eL ibr 11 He ri Bänderkalk, ive rsi ty 10 olo gie ze Moräne zum Grund Bänderkalke iod zu gehörig die Serie für nicht in Über den betrachten fro vollkommen zertrümmerter, grünlicher Granit und darüber ein ebenfalls ow nlo ad liegt Silurgesteinen MA ); O rig ina lD auch weiter nach Norden, also tiefer ins Gebirge zum Toblacher Pfannhorn ge , mb rid man nicht imstande ist, dem Hammer in kleine Stücke Schlag mit Wir stehen an »Judikarienlinie«, scharfe Bruch- oder Überschiebungslinie Co of of ary ibr an den Drauzug verfolgen, wo rL bis sind ineinander verkeilt Die tritt Trümmerzone Der Drauzug ist steil ty, Er ns seinem Nordrande zieht die Störungszone weiter, Rande ihrem eine zentrale Ostalpen bei Dellach und zertrümmert an die Osten im Drautale finden wir immer mehr an sie nur noch Eine deren Gebirge einzelnen die Stelle und mit seiner Unterlage eng gestellt Die nach Osten über Winebach und läßt sich gegen Stưrungszone, breite Sillian der ver- verfaltet Intensität Sie An der Zer- durch Zusammenpressung Un Steilstellung der Schichten gekennzeichnet Ha rva rd und sondern ive rsi trümmerung abnehmend; jedem bei »Draubruches« des die bei Abfaltersbach ein geschlossenes Gebirge tM ay einzelten Triasschollen an sondern Mu the Trümmer Zertrümmerung Gneis der Die ablegen »Pusterer Stưrung« nennen wollen Zone berühren einander Südalpen und übereinandergeschoben, nicht hier die ist weil schlagen, andrerseits aber nicht, sie ist se u sind aber dieser In variiert m Mächtigkeit Zeugnis ein So arg Schindelholzer- die zerspringt Zo o Fortsetzung der die einerseits fort Handstück zu einer gewaltigen Störungszone, die wir mp ara tiv e ist ein log y( Ca der Gesteine, daß Lutterkopf, wovon gewaltige Murbrüche Rudel sind bis hoch hinauf ein Schutthaufen, Diaphtoritzone setzt sich nach Osten Der hinein der Ant- diaphtoritisiert zum Westen zugenommen und holzer Granitgneis Die Zertrümmerung der Gesteine hat im Vergleich reicht kein also liegt m vor, die Es im Graben von Nd Rasen wieder Teil Th eB Diese Gesteinsfolge finden wir eine zweite tektonische Linie an die Pusterer Störungszone tritt the Bei Toblach den sogenannten Turntaler Phyllit ed by hier die Altgneise an nimmt aber nach Osten herangeschoben Er ist auch an dieser hin an Mächtigkeit sehr rasch zu; im Meridian von Stelle Villgratten Dig itis stark reduziert, Es werden heran bedeckt er bereits eine viele Quadratkilometer breite Fläche Der mächtige Phylliten seines Stock von Südrandes Bereits eine Besteigung Antholzer Tatsächlich des Sambocks, den Altgneisen wechsellagern verfaltet Die Altgneise nördlich von Bruneck worden Eine Gneismulde ist durchwegs ist nördlich liegt bei dem liegt scheinbar von Bruneck, über den Gneisen und belehrt uns, daß die Orthogneise mit von den Graniten sind flach im engsten Faltenverbande mit den Altgneisen aber er Die Paragneise die Granitgneise diaphtoritisiert, die stellung Granitgneis Schlosse Kehlburg intrudiert (Profil Tat II.) An und hierauf ihren Gneise zerquetscht und von Harnischen durchzogen steil Geyer, Erläuterungen zur Karte Oberdrauburg-Mauthen, c 20 kräftig Rändern sind Die Schicht- — 41 m at Triaszonen im Hochpusiertal, Eisack- und Pensertal in der Klamm erfolgt aber in der nach S und flach olo ww w bi die Phyllite in Lambrechtsburg bei der Richtung des Hauptstreichens, welches steil or g/; SW, Rienzklamm guten Einblick nach N Diese Änderung im Fallen ary bietet die dem Kalke verfaltet Im Osten von Bruneck An dem Ausgange der Klamm fallen sie nach mit die Phyllite sind kleineren Abschnitten verbogen in eine ist, ibr Brunecker Schloßberg rsi tyl Am gie ze ntr u Die südalpinen Phyllite südlich von Bruneck immer finden werden Die Änderungen im Streichen können wir noch besser auf dem Stegenerberg, westlich von Bruneck, beobachten Bei der Brücke über den Weg N wir O-Streichen Auf einem ganz engen Raum ändert dem aus Mittelgebirge nach Stegen herabsteigt, haben die Streichungsrichtung viermal; in ein sich ive rsi ty gibt es folgendes Bild: O Auf dem Irrenberg tM Granit bei Diorit des Liensberges durchschneidet sie quer aufs Streichen rd Ha rva wechseln beständig und (Profil 1, fallen 2.) Kontakt des Berges sehr Dig flach nach Auf den Quarzphyllit by the liegen die Schichten steiler mit Quarziten steil, ed am Fuße ist wir erst auf treffen S Der Kronplatz Phylliten — Südalpine ist flach liegt, den Gipfel Trias ist fallend, St Vigil sind Jöchl ausgequetscht, in der Tiefe aber zusammengestaut St Vigil breit und und ist keilt flacher, Am und sehr stark Piccolein (»7 Band Gipfel wieder bildet Doch auch der sondern Toblach (siehe Spezialkarte Blatt sehen Phyllitkeil setzt sich im Graben, der von den Häusern von Proksch Denkschriften der mathem.-naturw Klasse dem Auflagerungskontakt, Jöchl zwischen Piccolein im Der Grödener Sandstein abgeschert sind und ist die Gipse in im Tale ziemlich auf das linke Ufer des Gadertales ins Gadertal hinabzieht, am Die roten Mergel gefältelt mitten in den Grưdener Sandstein hineingespit, nach oben hin aus Dieser auf Die Gipse des Beilerophonkalkes und grauen Kalke der Werfener Schichten sind oberhalb ist SO nach O stellen sich die Phillite Phyllit senkrecht gestellt Süd, der Phyllit SO, so daß eine Diskordanz entsteht hineingepreßt Ein Phyllitkeil zu, einfacher ein Jöchl bei Grödener Sandstein und zu wird es der Verrucano der Dolomiten keineswegs dem der über deren Dach das breite Gipfelplateau eine Kuppel, S Phyllit, häufig mit schwarzen Graphitschiefern ab und dAmpezzo) können wir gewaltige Zusammenpressung Gadertal und fällt streichenden Gegen Süden, gegen das Enneberg weist starke Störungen auf Besonders auf Cortina gegen N— S itis Das Fallen Von Anstieg auf den Kronplatz sehen wir wieder die Verbiegungen im Streichen Bruneck zum Kronplatz ansteigend, dreht Die Phyllite von der Station Ehrenburg rsi dem verfestigt Nordöstlich die Quarzphyllite hervor Sie fallen ive Auch Der S und treten ty, nach fallen die Phyllite Kiens Er ns bergwärts, sind durch den Granit verändert Bei Un steil Brixener liegt rL ibr ary streichende Phyllit wird von mehreren Porphyritgängen unterbrochen ay Der of the Mu se u m of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod Schema zusammengefaßt, der p:/ /w ww bio div e wo Sonnenburg entlang dreht das Streichen nach S und zur etwas weiter im nach NO Dort, (Einfluß des Brixener Granits?), htt dem Wege auf einige Schritte sind als im fester viel ary nach SW, hier die Phyllite, streichen die tag eL ibr Ahrnbach den Phylliten in He ri Erscheinung, die wir aufgeschlossen R fort Auch M Fit via n i, Quarzphyllit und Verrucano sind an der Basis der im Grödener Sandstein eingebettet Phyllit ist Kern wir bisweilen etwas Gips äußerst erschwert einen S, der Gräben, Antikline bildet Einer gegen wo münden, schneidet den abge- Sattel an Die Schuppen gehen im Streichen liegt zutage ist, Sandstein der Phyllit im Grödener Sandstein eine Gader die in Sie bilden S über die Gader, durch den Proksch- sich htt Hand N m im Osten von Bruneck zeigt MA ); O rig ina lD Kronplatz Richtung in fro unter die Phyllite ein Phyllit südlich der auch wir — Piz gegen den Verrucano und Grödener Sandstein Sexten beobachten folgende Lagerung: also da Plais auf den Phyllit Verschuppung des Verrucano der Auflagerungsfläche ow nlo ad können eintritt, vorwiegend nach an daß Th eB iod über in Clames, di linker die ary Col schräg angeschnitten Sattels, der Die Erscheinung, Achse zum fort setzen tag eL ibr W des Trias Basis der dem Grödener von He ri an graben aufgeschlossen, nach Der olo und gegen das Jưchl zu nach Aenschenkel dessen Sattel, N dann nach ive rsi ty Die zwei Schuppen der Unterlage Plais Straße im Gadertal und einige Holzwege Bei die schert wird in Falten deren ibr dann Der Rücken des in bedeckt, so daß ein Einblick rsi tyl nach fallen die Phyllite und Mulde eine nur Mulden, Rücken des Piz der Jöchl zieht undurchdringlichem Wald liefern mehrere Schichten bio div e Zwischenwasser Aufschlüsse wird Vom finden (Profil 3, 4.) von geradezu ist Werfener die or g/; Zwischenwasser herab Er bilden ww w bi Karspitze der ary An verschuppt p:/ /w ww Südalpen gie ze hier ntr u m at 42 — Astjoch — Lüsener der Phyllit mit eine bildet er Alpe der Verrucano fällt Kuppel, An verläuft Grenze der jenem verschuppt und deren verfaltet, so ge , ist Dort log y( Ca mb rid daß der ursprüngliche Auflagerungskontakt verwischt wird Die Phyllite von Afers, Villnöss und Gröden Zo o mit ich mp ara tiv e Bevor (Siehe Spezialkarte Blatt Klausen.) Besprechung der Lagerungsverhältnisse der dieses Gebietes beginne, muß ich of Co vorausschicken, daß die Untersuchungen nicht abgeschlossen, sondern äußert lückenhaft sind Es fehlen Begehungen des Geländes, dessen Bearbeitung haben Da und ibr die Kriegsereignisse und Folgen derselben die aber die wenigen Beobachtungen immerhin von Was veröffentlichen ich hier berichte, bedarf also vielfacher Revisionen und ns tM Sommer 1913 begann und im im erst wohl kaum eine baldige Fortsetzung der Arbeiten erlauben werden, rL wenige ich das will die Verhältnisse ay Interesse sind ary of eine Fortsetzung der Studien unmưglich gemacht so ich m bereits unterbrechen mte Seither the Sommer 1914 se u viele Mu noch ty, Er Vervollständigungen Am das Afrertal, bei der Talsperre, finden wir flach S fallende Gneise, die zahlreiche in Un ive rsi Eingang uns von treffen hier, Ha rva rd Ouarzadern und Zwischenlagen von biotitreichen Schiefern enthalten Wir by bei St Peter altkristallinen Teil Grưden ein und Gewưlbe nach S bei Milleins in Villnưßtale bilden im Afers und im Villnöss eine den ebenso wie die Phyllite von Ppfphyrit- sind Dig itis Phylliten isoklinale Platte, im welcher der Unterlage, Die Gneise im Gröden wieder auftaucht ed und the bewegend, das erstemal auf den N gängen durchbrochen Auffallend kommen ist die die Metamorphose große quergestellte Biotite tlatschen entstehen, wie Auch starke in schlackenartigen, zurückzuführen Es ist den vor, Laaser schwarzen, manche ist, diesen Gesteinen Umkehrung der daß liegen sind reicher an Muskovit, Manchmal kohlenstoffreichen sollten diese In Afrertal sind die Phyllite Schiefer sind durch den Phylliten so daß Glimmer- schlackig und fest wohl auf Kontaktwirkungen das Gestein zu finden, den Klausener Diorit hervorgerufen im Osten fehlen und im Westen gegen den Talausgang hin zunehmen Über am Talausgang Schichtfolge ' Furlani: Drauzug, c -' Te I e : Stellen im unteren mir aber auf den wenigen Begehungen nicht gelungen, sie Hei' und Jo h n Phyllitserie Schichten welches diese Veränderungen bewirkte Oder sein? Sicher der 15 Gneise, stattgefunden die SW Ob und wie streichen diese und S fallen Gneise sich im Es hat W also eine des Eisacktales Triaszonen im Hochpustertal, Eisack- und Pensertal m at Hinter der Kirche von Mauls sind nur mehr Schuppen vorhanden; ze ntr u knapp oberhalb der Kirche Gyroporellen-Dolomit, Bänderkalk, seiger und sehr stark gepreßt, Gyroporellen-Dolomit, Bänderkalk, Rauhvvacke und Muschelkalk, Gyroporellen-Dolomit, Gneis der Mitte eine Lage von Rauhvvacke führend, in p:/ /w ww bio div e rsi tyl ary or g/; ww w bi man: trifft ibr ansteigend vom Bache olo gie der Gyroporellen-Dolomit an den Bach heran Die Basisschichten sind verschwunden; sehen können, wir ive rsi ty das Profil, des Gansörbaches längs die Bänderkalke, steil N 70° Die Oberflächen fallend ge , stark knollige Schichtflächen, die an das dem Diploporen-Dolomit mb rid Stelle auffallend Der Muschelkalkdolomit an zeigt Aussehen der Reiflingerkalke einer Über erinnern welche mit quarzitischen Lagen, die flach 20° folgen die Altgneise, beginnen und sich allmählich Gyroporellen-Dolomit, Schuppe zweiten der Diploporen- liegt log y( Ca die Darüber sind man noch zwei Schuppen von folgend, durchquert beginnen mit Verrucanoschiefer gefaltet MA ); O rig ina lD Immer dem Bache die Aus den Bänderkalken verbogen sind wellig entwickeln sich die dunkelgrauen, grobgebankten Kalke, Dolomit der fro Granit-Mylonit, den ich im Profil der Einfachheit halber als ist und zwar Verrucano-Phyllit und den Verrucano bezeichnet habe Darauf liegen wieder die Basisschichten, wir Es im sogenannten »Himmel- iod reich« begehen Im Sattel steile innen Th eB erwähnte das zweite Dolomitniveau nach m bereits deutlich nach außen, fällt ow nlo ad Der untere Dolomit He ri tag eL ibr ary htt tritt 47 N fallen, Das Fallen beträgt durchschnittlich 45° NO Zo o steiler stellen 4—5 kleinere Schollen, im sich Streichen teilweise Die Maulser Scholle aus zerfällt Das Verflachen schwankt ablösen saiger Mu se u m zwischen flach und die den Gneisen in Co in das Maulser Mesozoikum of also keilt mp ara tiv e Gegen Osten Die Schollen des Zinseier: (Profile Tafel dem stehenden Kalkphyllite, NW, ns Die Kalkphyllite fallen erst nach höher oben nach SO, ty, Er streichen die ay tM die steil, bisweilen saiger Lage Un rd und endlich einen schwarzen Ha rva fallend, Phyllit Dann gibt es ed Dig steil NW nach wieder der Weg Kalkphyllit, sind wir auf Gupp Oberhalb Fensters Lawinenbahn eine breite während einfällt, Nun sich Habitus treffen quert, eine andere flach nach der neigt Im Zinseier Kar haben wir Augengneis Letztere Jaulen und Obernberg Kar den zum streichen in Jaufengneise die nach SW, Phyllit mit Erst dunklen Flecken vertreten vom Biotitschiefer sie und sind wo wo Obernbergtal liegt die eine m Verrucanoband dort Lagen von dunklem am Grenzkamm zwischen aus dem nördlich gelegenen sie Steigen wir das Kar endet, Am Kamm führen Wackengneise, Lage von die Granit, hier durch worauf wieder Glimmerschiefer folgen Daraus ersehen wir, daß dieses Gestein ist mit den Gesteinen des Jaufen, Gipfel des Zinseier aus erblicken wir die Trias, die Graben zum Punkte 2200 schmales ins erreicht, großer Mächtigkeit entwickelt sind der Wackengneisserie in engstem Verbände Altgneise bis Zinseier Gipfel, so erreichen wir dort, Phyllit mit Flecken, ein wo In diesen sehen wir dort, itis Phyllitgneise schöne Falte, von welcher ein Schenkel O zentralalpinem von zentralalpinem Aussehen Hart hinein von Gupperterrasse angelangt und Moränen verdecken den Rand des wir auf die den Berg also in Quarzphyllit Ouarzite von Thuins gleicht by der SO dem Ouarzit, der von the steil ive rsi an der Grenze des Fensters treffen wir auf eine und einen weißen Wege zum Zinseier empor, so quert man zuerst vom Thumburger Hügel im Eisacktal herüber- rot markierten rL Sterzing auf ibr man von Steigt ary of the II.) und von dort gegen den Zinseier reduziert, um im W davon von sich hinzieht im Hühnerspiel das Stilfes Am ist der Serie der durch den Stilfeser Zinseier wieder zu ist sie auf ansehnlicher 48 Fu rlan i, die Fortsetzung wieder Besonders hervor ze wohl durch den Gebirgsdruck dort zusammengestaut ist am Verrucanostreifens des Trias sich an der ww w bi ei die tritt Am Zinseier Diploporen-Dolomite eine Falte bilden und dann or g/; sehr mächtig, ist dort stellt; der Phyllitgneis, Südrande des Seiterbergertal hinabschießen (Fig steil ins und bildet Hühnerspiel sehen wir die ary der Verrucano steil flacher bildet gie Flanke, die ins Seiterbergertal hinabführt, Hühnerspiel olo Gipfel des Zu beiden 3.) p:/ /w ww Fisr bio div e rsi tyl ibr Den Mächtigkeit anzuschwellen ntr u m at M Mu iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt Hühnerspiel Mu Do/ m Th eB Ddl ow nlo ad fro Seiterbergtal MA ); O rig ina lD von Gyroporellendolomit im Muschelkalkdolomit Falte Seiten des Dolomits treten die Basisschichten hervor Gegen den Gänsekragen Gänsekragen Granat und Cyanit Erosion die dem Verrucano Gneis und tiefe Granit Dieser des Seiterbergertales seine grưßte Mächtigkeit und bildet auch die Blockhalden auf wir treffen einen hochmetamorphen Gneis, mp ara tiv e Mulde, welche im Eggerkar angedeutet der große Kristalle von Dieser Granatgneis liegt im »mineralführende Serie« Tellers die führt, log y( Ca Am des Kares weichen Gesteine hat mb rid dem Kar über hin liegen unter Zo o erreicht ge , Einrisse gegraben In diese Kern einer Gegen das Penserjoch kommen unter den Nord fallenden ist denen eine Lage von Verrucano in der aber nicht liegt, of Co Granatgneisen wieder die Phyllitgneise hervor, zeigen ns ty, Er erkennen kann Dolomit und wieder Un (Fig 4.) Band ein Schuppe II II.) Störung befinden Muschelkalk, von Kristallin der (Profile Tafel Schwarze QuetschDiese Quetschschiefer groben Feldspatausscheidungen Der Dolomit gehört zum Dann kommt Kar hinunter Zone zu Kristallin, ist was man an den Hierauf folgt gelblichen Ton- auf dieses eine Lage Buntsandstein, Dieses schert den Kalk und Dolomit lokal quer ab verschwindet als Linse nach unten zu und ist im Osten nur Ha rva rd zieht bis ins einer in hier reich an der ive rsi Muschelkalk und uns wir ibr rL ay und Dolomit tM Muschelkalk und daò den ằWackengneisô, durchziehen họuten Mu of an, dem Punkte 2200 Zinseier ary schieferlagen vom uns wir the Wenden se u m der Hühnerspielscholle, sondern einer tieferen angehört Dig itis ed by the Fis Streichen Fallen NW NO Fällt am Punkt Diskordanz als Trümmerzone vorhanden Über dem Gyroporellen-Dolomitwandeln, welche N Kristallin vom 2200 Trias gegen Gneis von Eisacktal II aus liegt die gesehen, Schuppe durch III, die diese bildet die großen bleiche Farbe auffallen 49 darüber Gyroporellendolomit; daß an der Basis auch Verrucano vorhanden Fenster Schuppe der in kleben hier die es III; ersehen wir aus einem sei, am Hange und Dolomite ze ntr u Muschelkalk und Dolomit wechsellagernd, ist gie wir die normale Schichtfolge, das auch wie und Dolomit Schuppe die or g/; Kristallin, abdacht; welches den Fic Hühnerspiel ive rsi ty iod Schuppen, welche durcheinander und ineinander drei ary ibr rsi tyl zerfällt Die Scholle des Punktes 2200 zerfällt vorwiegend in bio div e Dolomit ab vor uns, die aber I das die Triasscholle; mehrere kleinere von Buntsandstein, Kalk in II am Verrucano und am stưßt diskordant Wir haben wieder endet sich p:/ /w ww bildet, Hier Aufschlỹsse ằWeiòen Wiesenô zu den tag eL ibr Kamm uns liefert Punkt 2200 der der im Verrucano aufgelöst, htt Rinne kleine wo dort, Trümmerhaufen einen in II He ri eine und I Grunde ihrem ary Wir befinden uns nun steckt sind an lassen Bänderkalk und Verrucano sehen Noch weiter gegen Osten olo treffen ww w bi Gegen m at Triaszonen im Hochpustertal, Eisack- und Pensertal Th eB verspießt sind Besonders auffallend sind die zahlreichen fro m Scherungskontakte Vom Hühnerspiel zieht die Trias, die zahlreiche Klein- wo wir am falten zeigt, ins Seiterbergtal hinab, Gehänge schöne Aufschlüsse rechten orographisch finden N Mit einer kleinen Verschiebung nach überquert Rechtes Gehänge des Seiterbergtales Triaslinse ihre Streichungsrichtung Hange des Rötenspitz mp ara tiv e Nordsüd Am 5.) durch und streicht sie Kamm der keilt in Nähe der Wasserscheide zwischen und erreicht sie nicht mehr (Fig 7.) se u m of Gänsekragen und Rötenspitz aus Den am Hühnerspiel Co in und ändert (Fig Zo o die Trias das Tal ow nlo ad hin MA ); O rig ina lD W der Zinseier ge , Hühnerspielscholle nach Fortsetzung die mb rid nun log y( Ca Betrachten wir Fig the Mu Fig Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of Etschspitze Auskeilen des Trias an der Etsch und Rötenspitz linken Von sind hie der Etschspitze zum zertrümmerten, und gehen und darunter spitz liegen in Auskeilen des Trias Rötenspitz querend kann grauen Quarziten man beginnen Glimmerschiefer und Gneise über und Phyllitgneis nicht vorhanden l am Gneis, welcher Der Grat vom Rötenspitz bis die Rötenspitz das Dolomitband begehen In den Runsen c 14 Denkschriften der mathem.-n.-.turw Klasse, '.'7 Bind Die Die Trias Quarzite fällt unter die Jaufengneise, werden allmählich glimmer- Unter der Trias liegen erst die Wackengneise Wasserscheide zum Weißhorn Augengneise mjt mächtigen Feldspataugen Sander, Westende, am Seiterbergtales und da auch Bänderkalk und Dolomit aufgeschlossen die mit sehr reicher Gehänge des bildet Die Granatgneise sind hier besteht aus Phyllitgneis Am Ötsch- rla n i ww w bi olo Dazwischen welche unter Muschelkalkes, des Hornstein und braunen Ton- Kalk mit liegt dem Muschelkalk des Engadins, dem Das Retziendolomit Fallen Über N ist Gyroporellen-Dolomit und über diesem ein gelblicher Dolomit mit Primärbrekzien bio div e häuten, ganz ähnlich und schwarzen ze ntr u den Südwänden des Weißhorns erscheinen Bänderkalke gefältelte or g/; und II.) ary sind graue, sehr stark gepreßte dem Muschelkalk Taf (Profile ibr Die Scholle des Weißhorns: gie Trias wieder auf die tritt rsi tyl Weißhorn liegt Dieses Band Schiefereinlagen, der den Raibler Dolomiten der Engadiner Fazies ähnelt p:/ /w ww Am Es Fit m at M 50 und verschwindet wie im Schutt Unter dem Bänder- die übrige Trias htt zieht bis ins Obernbergtal hinab diesem Hauptschuppe eine nicht einer Stelle spießt der Bänderkalk an T Jochs (Profile Taf ow nlo ad man vom Kar des Obernbergbaches Triasschuppen, am MA ); O rig ina lD zwei beide die aber Joch mb rid log y( Ca Zo o markiertes mp ara tiv e Es quert schwillt Von dunkle Gneise erst Co of se u m dolomit beginnt Der Kalk the Mu Mächtigkeit, welche durch of der Fig am Wege zum Wannserjoch Dolomit Scholle Wir sehen ist mit neigt sich in nach steil liegt beträchtlicher führt ein Joch hellen hinauf Streifen, die Trias, die mit von Muschelkalkdarüber in großer Zusammenschub zu er- darin die Falten, welche auf eingezeichnet sind sitzt zum Wannser der Obernbergalm wenig mächtigen Lage einer ganze Die untere ver- zum Wannser Steiglein man erblickt zu hier dann Phyllitgneis und schließlich ary ibr und Mächtigkeit an tM ns und Dolomit bestehen fort klären Die entlang, so Der Gyroporellen- den Muldenkernen dem Plattenkalk NW Am W annser T Joch liegt der ty, Er auf Hange der Trias rechten schwindet bald, die obere setzt sich ay rL Falten im Muschelkalk II.) Bänderkalk aus ge , Fk und dem Dolomit Gneis und Trias hinein fro W annser Die Trias des abermals Dolomit Gyroporellen- Verspießungen und sondern zeigt Linie, den in vom Bänderkalk und noch eine m sind parallel gestellt Quert einfache iod Scherungen: auch ist Th eB der ive rsi ty Linse von Dolomit und Bänderkalk und gelbem Dolomit Der Kontakt Dolomit und Weißhorn Mudatsch zwischen auf der Obernberger Seite des Kares, liegt He ri In tag eL ibr ary kalk liegt der Granitmylonit (»Wackengneis«) mit querliegendem Chlorit und zahlreichen Scherflächen rd Un ive rsi Gneis des Jaufen the Ha rva Zusammenfassung itis ed by (Siehe Kartenskizze.) Dig Die Triasschollen des Eisack- und des Sarntales welche im Phyllitgneis stecken Linsen, sind Besonders auffallend sind die starke Kleinfaltung, Verschuppung und Scherung der einzelnen Schollen Wir erkennen daraus, daß uns wir in einer Zone der nicht wundern, denn wir stehen einerseits an der an jener Stelle der Kilometer vom wo Alpen, das venetianische Zinseier entfernt, liegt Fortsetzung der Judikarienlinie südlich sind Grenze der Streichen Zentral- ins Festigkeit und hat darum infolge Spitz, Engadiner Dolomiten, Sander, c 13 ihrer die stärkste der judikarische davon der Brixener Granit, sind jedoch an dieser auch im Osten und Westen im Streichen der Trias nicht Die Triaszone war offenbar und Das darf uns Südalpen, andrerseits übergeht Kaum einen an dessen Nordgrenze die fällt Mylonitisierung und Verschuppung sie intensivsten Störung befinden c 16 wechselnden Zertrümmerung viel in geringer als in den den kristallinen Gesteinen sichtbar Gesteinsbeschaffenheit erlitten Triaszonen, eine Zone geringerer Die Triasstreifen sind nicht nur einmal Triaszonen im Hochpustertal, Eisack- und Pensertal Jedenfalls fällen aber ist wo Wannserjochscholle beobachten können, Sie schmiegen der vom Tonale Altgneise, bis verschiedenes in ary auftritt, das die ist iod Th eB m Er sah darin den Einfluß einer späteren Faltung, und den rhätischen Alpen die Bogenform erzeugte in fro lag »Yieux Gneis» im Norden von Meran und Termier's diese Querfältelung in ist »Wurzelzone« jener Zone von Altgneisen, müssen mb rid zeigen sie den Solches Deckenland sie zeigen Zo o Köpfe Besonders letztere mp ara tiv e große Ähnlichkeit aus der Gegend von Mauls oder dieser Auffassung eine Wurzel, welcher of aus für die Tarntaler Lage ihrer Nordschub durch zentralalpinen die Annahme und überschoben Bau der Triasschollen nach Norden nicht offen, of ein, aber widerspricht vieles im Norden sind also von the N durchwegs nach Sie fallen sind Dieser Mu Triasdecken hervorgequollen se u m nach Wurzeln die auch der Fazies, alpinen im Eisacktal stammen Die Trias des Eisack- Stilfes Co sie können also nur der Ausbildung in als es auch die Triasschollen im Norden der Tribulaun und sind welche Bau von Wurzelzonen? Welche Sie haben zentralalpine Fazies, ihnen gewurzelt? in ge , Fragen nahe: die sein wäre in log y( Ca uns nun zentralalpine Triasdecken nach könnten liegen betrachtet wird Sind aber die Gneise Wurzeln, so es liegen Decken haben MA ); O rig ina lD des Eisack- und Sarntales Die Triasschollen tales welche überall werden, wohl auch mit dem bogenförmigen Umschwenken des Streichens zusammenhängen hier und hin, ist Besonders kräftig sein Neigung gleichsinnige Faltung im S-fưrmige Yerbiegungen, deren Ausm ein sehr Streichen normal zur Richtung der Hauptfaltung mag am und im Eggerkar diese ist hingewiesen hier Sarntal ins Albrecht Spitz hat öfters darauf hingewiesen die Jaufenserie mag eine weitere Erscheinung Häufig bilden die Gneise im Streichen der in so den Umrissen sich ow nlo ad Zone NW, ist Mulden, geschlossene sie tag eL ibr Auf besonders eintönig der Fallen generelles Ihr bilden und Zinseier- von Scherungsflächen abgeschnitten werden He ri Mandlseitejoch .Manchmal an Urteil ive rsi ty vollkommen Trias was wir an der erfolgt, Die Gneise zeigen von der Kleintektonik der Schollen keine Spur der ze gie olo die Kleinfalten ww w bi Unterschied läßt sich kein zeitlichen und Faltung zuerst Zerreißung die ihren or g/; Bewegungen und Alter dieser Höhenlagen verschiedene in ary Über das und abgeschert ibr gehoben noch die einzelnen- gefalteten Teile und gefaltet rsi tyl wurden bio div e schließlich wurden gepreßt, gequetschtj.md einzelne Linsen zerrissen, diese in kontinuierliche ursprünglich Die p:/ /w ww Triasablagerung wurde Bewegungsphasen mitgemacht drei htt worden, sondern haben gefaltet ntr u m at 51 wie es Mulden sein müßten, Schub von Süden her ary die einen haben und aus denen Decken tM ay Triasschollen ns sind nach S hin überschoben Ein zweiter Umstand, welcher gegen die Wurzeln sind, spricht, ist ihre starke Kleinfaltung Scherungen sprechen gegen erlitten, sondern es Un the aber die unter Die zahlreichen Falten und vor allem hohem Druck Die Trias hat keine bruchlose daß spricht sehr die Triasschollen gegen die Wurzeln Deutung der Triasschollen dann müssen wir sind, als Wurzeln das Nordfallen itis ed an, Umstand by wir Annahme, daß ganz im Gegenteil eine Zertrümmerung und Verspießung der einzelnen ist Teile eingetreten Besonders dieser Nehmen tauchen rd Faltung Bewegung eine Ha rva die sie Er ein, ty, N rsi nach nach Norden verfrachtet wurden Sie zeigen vielmehr südalpinen Bau, denn die ive stammen, rL ibr erlitten Dig durch eine sekundäre Umfaltung, die Yerschuppung und Verspießung durch einen späteren Schub, der die Schollen bereits daß von die Triasschollen Fazies mit dem ihrer ursprünglichen Wurzeln offen sind mehr viel stärker Gegen NW, der starke Zusammenschub und ist, der Judikarienlinie also gegen Innen zu, hưrt der Muldenbau auf und d die Triasschollen und ist als in einer die Ähnlichkeit der deren Fortsetzung zu betrachten auffassen Spitz, Die rhäti§chen Bưgen, ! c 18 sondern die auf, die Gneise zeigen nach nur NW Zone der Stưrung oberen Sarn- und Eisacktales nicht als »Linie«, Für die Annahme, den Charakter einer Wurzelzone Sie weist Mulden Isoklinalstellung der Schichten mit konstantem Einfallen nach Zweifellos des spricht antraf, erklären nördlich gelegenen zentralalpinen Deckenlande Die Gneishülle zeigt N seien, Überdeckung entblưßt liegen Wir dürfen müssen sie Diese sie im Streichen liegt aber als breitere in der Gegend Störungszone nach oben hin aus, im Osten taucht im Osten der Tiefe der Täler in liegt dem Nordrande Die Störungszone folgt des Pustertales Im Trümmerzone, während, die ntr u ze Diese liegen aber Pustertal erscheinen abermals Triaszonen Sarntal-Eisack-Schollen nicht identisch Die Verschiedenheit tritt mündet des Brixener Granits und auch htt sie Westen unter die Gneise; daher bildet sie im sie an Nordrande deren ary während gie or g/; ary welche sich von Westen nach Osten senkt, im Westen hebt sich ibr einer Ebene, hin in den Gneisen scheinbar totläuft rsi tyl Trias W den Gneisen sie in daß sich die Dislokationslinie, an der es auch, auch nach als während bio div e liegen, liegt in nach O, sowohl Triasschollen ist, ww w bi mehr oder weniger verschwindet vorhanden Trias olo wo Daher kommt natürlich dort, sie ist p:/ /w ww auffallendsten tag eL ibr Am m at M Fit rlani, 52 der Fazies hervor, in Die die Trias Berghöher, die Mylonitzone die in die am Südrande der Sie liegen sind also diese zeigt keine zentralalpinen Auch die Pusterer Trias nach Norden fällt — iod sie diesen wollen wir »Pustererlinie« Toblach vereinigt gegen derenSüdrand zu und Die sie mit der Unterlage der Südalpen Co of m vom Nordrande streicht, fällt von fro die Pustererlinie welche Stellung nahe, dessen Nordabhang mehr von der Mylonitzone von den Altgneisen von Kalkstein an, mit dem nach Osten, der Drau entlang, weiter- und verschwindet ab den Phylliten oder identisch also dort, Bei ihr östlich des des Pustertales zukäme nördlich zu trennen und als ein Glied der unterscheiden von sich sie den durch südalpinen Phylliten den vollkommenen Mangel ary of Faziell the Mu Zentralalpen aufzufassen? NO — SW Zo o liegt Frage den Der Südrand der Trümmerzone das Pustertal an begleitet der Störungszone Es die stärker sie se u Sind nun Parallel- von Kalkstein, welche sogenannten »Turntaler Phyllite« ge , mb rid Vilgrattentales vollkommen ist die Fortsetzung der Sarntaler Trias aufzu- als nimmt gegen Osten immer Mylonitisierung mp ara tiv e streicht — nennen zusammen, während Phyllite ist der Pusterer Mylonitzone log y( Ca Nordrande dieser Sie ist an welcher die Der Nordrand überschoben werden Sinne zeigt die zentralalpine Scholle für mit einer Störung, die sich sie diesem In derselben m am Nordrande auch liegt offen ow nlo ad denn fassen, N nach also einfällt, auch gilt MA ); O rig ina lD nach Süden Th eB Charakter einer Wurzelregion Dasselbe im Bau Der Hauptzug ein und ungeheuer starke Beeinflussung durch Druck stellung steil ive rsi ty He ri Züge, sondern nähert sich der nordalpinen und der südalpinen rL ibr jüngerer Intrusivgesteine und durch stärkere Metamorphose Sie liegen im Streichen der Altgneise und tM ay sind von den südalpinen Phylliten durch die Pustererlinie getrennt, welche im von Sillian zwischen den sich schaltet südalpinen Phyllit die karnischen und den Tarn- rsi ive zu betrachten Ha rva glied ist Er ist the by itis ed unmittelbare Fortsetzung Dig weicht liegt Das karnische ist setzen am Fuße die verläuft Drauzuges, welche die Trias des Altkristallin bildet die sich an als deren jüngstes Schicht- an ihrer Fazies in des Brixener Granits, ihre von den Südalpen, von jener der Südalpen ab- Scheide zwischen den beiden Faziesgebieten der Südalpengrenze der Pustererlinie am Nordrande Diese scheidet also die Zentralalpen die Pustererlinie Die granitischen Intrusionen sondern und den Quarzphylliten des Inntales gleichzustellen Die Grenze zwischen Zentral- und Südalpen zwischen diesen ein daß der Phyllit zu der Serie der Altgneise gehört folgt, rd Daraus das Karnische Gebirge und der Drauzug Un taler Phyllit ty, Er ns Silurschiefer stưßt Ưstlich Süden an bei Toblach gehen aber nicht bei Bruneck zu Ende, Bei Kandellen, nördlich von Alt-Toblach, fort des Pfannhorns, finden wir die letzten Fetzen von Tonalit Während die Dislokationen, welche Mylonitzone an deren Nordrande durchsetzen, allmählich im Altkristallin verschwinden, streicht die Pustererlinie dem Nordrande Wir des Drauzuges entlang nach Osten finden sie bei Lienz und bei Dellach im Drautale Hier sind die Lagerungsverhältnisse jenen aufgerichtet und sehr stark durch Druck des Bachergebirges noch weiter im Osten Sander: Furlani: Drauzug, Brixener Granit, c I 15, c 13 des Pustertales gleich beeinflußt, die und es Fortsetzung ist Die Schichten sind senkrecht nicht unmöglich, dieser d die Intrusionen gewaltigen Stưrungszone bezeugen Triaszonen im Hochpustertäl, Eisack- und Pensertal die Dislokation treffen, überall dem karnischen die Scheide der beiden Ablagerungsgebiete, deren es uns erklären, daß einander verwandt aufruhen, Altkristallin der Drauzug-Trias ist die mächtige He ri Zug Verrucano-Entwicklung, allem, wie schon erwähnt Gegend des der in sie wird daher mancher Schwierigkeit begegnen sei, Pustertales und zwar so unterscheiden wir, im Norden und Süden von Norden nach Süden fort- log y( Ca desselben in bezug auf die Triasentwicklungen, schreitend, drei Fazies: Die zentralalpine Trias, im Altgneis eingeschlossen, die der Südgrenze an Drauzug-Trias Trias, am Südabhang welche of südalpine des Altgneises des und am Nordhang des Karnischen Ge- karnischen Rückens und den südalpinen se u m die Co und mp ara tiv e Zo o daher weder der sich läßt ist m Drauzug-Trias vor ge , die Ostalpen die mb rid wir und durch die erzführenden Kalke ab und die Auffassung, daß und Wurzelregion für die gesamten Nordalpen Betrachten den in fro Auch von der Trias der Nordalpen weicht durch die Verrucano-Entwicklung Th eB noch der anderen unterordnen südalpiner Trias ow nlo ad einen, und zentralalpiner MA ); O rig ina lD das Mittelstück zwischen die wir ver- der Drauzug-Trias nicht Sie in iod Nordalpen nirgends finden, aber auch zentralalpine Elemente fehlen eben auf doch wieder auch von einander aber ive rsi ty Ein südalpiner mit Grundkonglomeraten beide Ablagerungsserien schieden sind birges, ze ary rsi tyl ibr war wohl auch durch den nachträglichen Zusammenschub zu unmittelbaren Nachbarn wurden Nur so können wir die überall sind die zwischen der Drauzug-Trias und der südalpinen bildet heute die Scheide Trias der Dolomiten des Cadore; es erst denselben Charakter, sie laminiert steilgestellt, Das Karnische Gebirge zeigt p:/ /w ww Gesteine mylonitisiert, Sedimente nach Dellach im Drautale und noch darüber hinaus nach bis bio div e immer wir ww w bi von Meran Sie streicht htt Wo Osten ist gewaltigsten Stưrungszonen eine der sie ary der Ostalpen d Grenze zwischen Zentralalpen olo und Südalpen auffassen, ändert nichts an der Tatsache, als gie Grenze oder als alpindinarische Pustererlinie die or g/; wir nun tag eL ibr Ob ntr u m at 53 Mu Quarzphylliten aufliegt the Das südalpine Quarzphyllitareal im Norden Kuppelbau, gegen Süden zu tauchen zwei Züge altkristallinen Gesteinen auf, die Auflagerungsfläche der Dolomitentrias ay daß der ursprüngliche Transgressionskontakt verwischt Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM betroffen, so rL ibr von ary of zeigt Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 97 Band ist ist vielfach von Dislokationen M Furlani, Tri im Hochpustertal, Eisack- und n Pensertal bio div e rsi tyl ibr ary or g/; ww w bi olo gie ze ntr u m at 54 htt p:/ /w ww Literatur v Teller Mojsissovics: Dolomitriffe etc Tektonik ihrer F.: Verbreitung und Lagerung F.: Über in der der Diorite Eisack V R A., 1880 Teller und 1882 R A., I Termier P 1882 Les : Triasfalten im Nordosten der Brennerlinie Alpes entre le Brenner Val la et Telline dioritischen Gesteine R I soc geol d France, Bull Über den Gebirgsbau der Tiroler Zentralalpen Wissenschaftliche Ergänzungshefte F.: zur Zeitschrift des D Ö A V., mp ara tiv e Frech II Bd., Heft, 1905 Silvia Hilleprand: Über Porphyrite und diesen entsprechende Gesteine Co of Sueß: Das Mu III f 26 Bd., Hälfte, Br.: Geologische Studien rL ay am Westende Furlani M.: Der Drauzug im Hochpustertal Er ty, Dyhrenfurth: und 1906 der Tauern Denkschriften math.-naturw d Monographie Mitt der d G G Wien, Bd V, Engadiner Dolomiten 1912 Beitr geol Karte d ive rsi A., 1911, Bd LXXXII ns tM W ien, der 1909 Geologische Beschreibung des Brixener Granits Jahrb G R Kais Ak d Wiss., Spitz Wien Br.: T Umgebung in 1907, S 469 Bd., the Sander Sander N of 13 Antlitz der Erde ary E Mitt ibr 12 Petr se u m von Bruneck Tschermaks Min 10 1894 Zo o 1905 15 A., log y( Ca F mb rid Sueß: Das Gebiet der V R A., John: Geologisch-petrographische Beiträge zur Kenntnis der v Südtirol in Aufnahmen im Hochpustertale die MA ); O rig ina lD Teller 14 Lüsen fro Umgebung von Klausen und ge , ow nlo ad 1880 11 Umrandung nördlichen ive rsi ty Teller 10 und iod die Th eB Über m F.: E 1872 Aufnahmen im Gebiete zwischen Etsch und Teller von Klausen d Granitmasse Brixener der V R A., Kl Pustertal V R A., 1881 V R A., Paris, Zur F.: ary Der Gneis von Bruneck im G.: tag eL ibr Stäche He ri XLIY Lieferung, Bern, 1915 Un Schweiz N Ha rva rd F Br.: Zur Geologie der Zentralalpen I Alpinodinarische Grenze in Tirol Yerh R A., the Sander 17 by Wien, 1916 ed Spitz Albr.: Ein Beitrag zur Stratigraphie der Tarntaler Köpfe Jahrb Albr.: Die 19 in Dig itis 18 den V Spitz Umgebung von R A., Scanfs und die Oberengadiner Bögen (Erscheint demnächst R.) 20 Spitz 21 Geyer Albr.: G.: 1918 Eine Querstörung bei Meran V R A 1918, Wien Erläuterungen zur geologischen Karte Oberdrauburg — Mauthen Furlani,M.:Tr m at Taf.I Br Sander He ri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio div e rsi tyl ibr ary or g/; ww w bi olo gie ze ntr u Übersichtskarte derPusterer Störungszone gezeichnet mit Benützung d Aufnahmen von F.Teller, G Geyer und MASSTAB 1:225.000 Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty WalterT ^schiefer Ivvvy) Porphyrit Trias d Hasen l3f§H Gips S Antholzer chieFer istoFF AFers 9pmq Brunecker Marmorn j WerFenerSchfr GrödnerSandst Granit Gneis 12 r-\ Sslleroohon Ha 15 ü.t Quarzporphy Dolomit ;h Anat Th Sa nwartti w.er ed itis Dig by the rd Ha rva rsi ive Un ty, tM ns Er ary ibr rL ay of the m se u Mu of mp ara tiv e Co ge , mb rid log y( Ca Zo o ow nlo ad MA ); O rig ina lD m fro ive rsi ty iod Th eB ary tag eL ibr He ri htt p:/ /w ww ibr rsi tyl bio div e or g/; ary gie olo ww w bi ze ntr u m at ibr ary eL He rita g Furlani,M.: Triaszoneo im Hochpustertal, Eisack-u.Penseptal ive rsi ty Taf.I Br Sander ow n loa df rom Th eB io d Übersichtskarte der Pusterer Störungszone gezeichnet mit Benützung d Aufnahmen von F.Teller, G Geyer und MASSTAB 1:225.000 rid ge , MA ) ;O rig ina lD Walten Ca mb lAbfaltersbach IbTlienz ur^riSranitgpeisa.Brinit r+TT| Wackengneis tSia t£±J Zone d u Zo Amphibolit ive lerrültungszone alten Gneise ara t Alterostalp Sneis 233 lerriUmpszone Itrriltungszone olo g y( Drauzug Bneise u.alt.Krist.d Harnischen Kette yj\ forphyroiden — Br'dmchwer Besteine Silur Schiefer u I Quarzphyllit V Silur Bänderkaik Vi Verrucano Trias of um se Mu the of ary ibr rL ay ns tM Er | i Quarzphyllit Quarzit Denkschriften d.Akad d Wiss, math.-naturw Klasse, Bd 97 d Tauern I I Harnisch - Südalpin rsi ty, I ive -" Un r rd ehsi rva Tonaijtffnets? Ha IH : the drixincr Sranit by \ Co mp Zentralalpin fensters Lepontinisch ed itis Dig by the rd Ha rva rsi ive Un ty, tM ns Er ary ibr rL ay of the m se u Mu of mp ara tiv e Co ge , mb rid log y( Ca Zo o ow nlo ad MA ); O rig ina lD m fro ive rsi ty iod Th eB ary tag eL ibr He ri htt p:/ /w ww ibr rsi tyl bio div e or g/; ary gie olo ww w bi ze ntr u m at : Taf.I i Prfrofile vomWeißhorn zur Obern bis Profile ww w bi olo gie ze ntr u m at Furlani,M.:Triasz'onen durch die Störungszone an Alte Gneise d Grenze Phyliite rsi tyl ibr ary or g/; berger Alpe - bio div e NO W p:/ /w ww sw Gröllerjoch 2587 MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt AuhofenerKoge ge , Legende Verruca.no of Ül Verruca.no Schiefer ary Bänderkalk tM ay rL ibr IIS of the Mu se u m Co mp ara tiv e 2EZ3 Zo o log y( Ca mb rid I=Ie3 Phyllitgneis ive rsi ty, Er ns SW Muschelkalk u.Dolo Ha rva Gyropo reiten Dolom the 6L£i rd Un Legende: by Gneis Silur Schiefer SW k Dig itis ed 1WM Ra.uchwa.cke 8Q Alter Gneis 9@ Kalkfjhyl/it i " rötl Kalk Quarzit S Kauchwacke Legende: Alter Qneis Granit Gneis Granit Muschelk Dolomit Granit u Wackengn ßyroporellen Do/ Muschelkalk (Bänderka.) Raiblersch Trias OieZertriimmerungszonen sind punktiert Llth Antt Th Autor dal Btnnwtrlh, Wien ed itis Dig by the rd Ha rva rsi ive Un ty, tM ns Er ary ibr rL ay of the m se u Mu of mp ara tiv e Co ge , mb rid log y( Ca Zo o ow nlo ad MA ); O rig ina lD m fro ive rsi ty iod Th eB ary tag eL ibr He ri htt p:/ /w ww ibr rsi tyl bio div e or g/; ary gie olo ww w bi ze ntr u m at : iod ive rsi ty He rita ge Lib rar y : Furlani,M.:Triasz'onen imHochpustertal,Eisa.ck-u.Pens8ptal Profile durch das Mauls Triasvorkommen des Zinseier Profile vomWeißhorn biszurObern- ProFile durch die Stưrungszone an d Grenze Alte Gneise- Phalli te berger Alpe Th eB Profile bei Taf.I ow nlo ad fro m NO Weißhorn Grưllenjoch 2587 Kehlburg Ahrntal N0.; ^^V+VTK b .Anhören Zo olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD Legende Legende Verruca.no J@ Verrucmo Schiefer ive 2E3 Phßitgneis Alter Eneis Granat Eneis Bänderkalk 4- i-i-m of Co m A Eranitu.Wackengneis pa rat 1=| Verrucano u.Buntsandsttin Muschelkalk (Bänderkslk) u eu m Muschelkalkdolomit Dolom Gyroporellendolomit us sH Muschelkalk Legende: of the M Raibler•Schichten 6l3 Gyroporellen Dolom Schwarzer Phyllit Granit Gneis \ A IG Schwarzer Guarzit Weiße Wiesen Gneis S Silur Schiefer 11 Kalkphyllit sw rar y 7L3 Rauchwacke * Lib 12 Weißer Quarzit Kalk rưti.tjuarzit Ma ns t Alter Eneis Granit Muschelk Dolomit Granit u Wackengn Syroporellen Do/ S Muschelkalk (BänderkaJ Haiblersch Trias Gielertrümmerungszonen sindpunktiert ive rsi ty, Er i^Halkuhyllk • S Kauchnracke Legende: yr t^ä Alter Gneis Uth Anit Th B»nnw»rlh, Wlan Un ard arv he H yt ise db Denkschriften d Akad d Wiss., math.-naturw Klasse, Bd 97- ... (»7 Band Gipfel wieder bildet Doch auch der sondern Toblach (siehe Spezialkarte Blatt sehen Phyllitkeil setzt sich im Graben, der von den Häusern von Proksch Denkschriften der mathem.-naturw... ableiten An erkennbar vollständig chloritisiert; umgewandelter Diabas-Diorit einer anderen Stelle der Straße, verwachsen fast Der basische Bestandteil An ein ist Ein solches Gestein, Der Karbonatgehalt... H^S, sind diese Dolomite worauf Sander wiederholt hinwies stark vertreten kalkes stimmt mit jener der Engadiner Dolomite vollkommen überein; und vom Zinseier oder Weißhorn man kann nicht unterscheiden
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