Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 97-0001-0032

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:55

tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio div e rsi tyl ibr ary or g/; ww w bi olo gie ze ntr u m at - ive rsi ty He ri STUDIEN ÜBER DIE FERTILE REGION ow nlo ad fro m Th eB iod DER CYCADOPHYTEN AUS DEN LUNZER SCHICHTEN: MAKROSPOPHYLE MA ); O rig ina lD VON D R FRIDOLIN KRASSER log y( Ca mb rid ge , mp ara tiv e Zo o DURCHGEFÜHRT MIT UNTERSTÜTZUNG AUS DER ERBSCHAFT TREITL TAFEL IN DER SITZUNG AM MAI 1919 tM ay rL ibr ary of the Mu VORGELEGT se u m of Co MIT ive rsi ty, Er ns Vorwort der Lunzer Flora finden sich in verschiedenen Entfaltuhgszuständen erhaltene ziemlich derbe, Un In rd von Blätter Ha rva fiederschnittige ungestielte, ungefähr rhombisch-elliptischem Umriß, die sich als Makro Stur seinen in Veröffentlichungen itis ohne Zweifel gekannt hat Bemerkungen über allgemeiner In der Literatur die spadix Krasseri benannt und in habe einer Schiefers in - orientierenden Geologie Stur, D von Raibl 1888, Nr :) Lunzer Flora nicht erwähnt, ! obzwar er 5, in sie zuerst der von mir Lunzer Flora seiner Weltrichia-Arbeit ein Belegstück :! gelegentlich sehr kurzer als Cycadospadix (ohne gleichfalls gedacht, sie Cyccnlu- aus der Münchner Sammlung abgebildet Schließ- Fig der F J in Steiermark d kais Graz Akad 1871 d Typen der Reste aus der fertilen Region der Lunzer Die obertriadische Flora der Lunzer Schichten und des bituminösen Wissensch in Wien, m.-n KL, Bd CXI, Abt der »older mesozoie beds of coalfield of Eastern Virginia« (Vcrli d I, k k Märzheft 1885) Die Geolog Reichsanstall Juli) Zur Heft, p Schuster, und 56; Taf auch in Übersicht über sämtliche (Sitzungsber 10, Krasser, 1900, Bd 59, die der vorliegenden Abhandlung vorgreifend, im ersten Teile meiner Cycadophytenstudien ich, Lunzer (Lettenkohlen-) Flora Wien wurden Cycadophytenreste Abbildung) angeführt Schuster hat ihrer lich über ed sie Dig sie hat by the sporophylle erwiesen haben Kenntnis der fossilen Flora der Lunzer Schichten (Jahrb d k k Geolog Reichsanstalt in Wien, 114) Weltrichia und die Benettitales (Kungl Svenska Vetenscapsakadem Handl Bd 46, No 11) Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 97 Band 11, 1911, p 51 r : K asser, malen zu beschreiben, sowie or g/; was vergleichen, nicht p:/ /w ww gewordenen Cycadophyten-Makrosporophylle als ohne kritische Sichtung Vorkommnisse betrachteten htt bekannt bisher auch nach ihren mikroskopischen Merk- ist, eingehend mit den mehr oder minder ähnlichen Resten von anderen sie Fundstätten und aus verschiedenen Formationen zu der ze gie olo ww w bi soweit es möglich genau nach es notwendig, diese Fossilien ary und, ist ibr morphologischen äußeren Zeugen einer neuen Gattung Makrosporophyllnatur der Haitingeria zu erweisen die ist, Stellung zu begründen Sonach systematische ihre vorliegenden Abhandlung der als n g rsi tyl Zweck ihren Haitingeria Krasseri (Sc hu st.) als und kurz gekennzeichnet hingestellt und Reste bio div e Cycadophyten diese ntr u m at F A Haitingeria ive rsi ty F He ri tag eL ibr ary geschehen kann Krasser fro m Th eB iod Eine neue Gattung der Cycadophyten, begründet auf das Makrosporophyll Gattungsdiagnose und Übersicht über die Arten ow nlo ad I Squamae flexuosae, crassae contracta basi margine solido, e ovato-lanceolatae, sessiles mb rid semina obtuse-conica marginibus laciniarum laciniatae; apicem versus angustatae, basi ge , arrectae, MA ); O rig ina lD Haitingeria nov gen affixis, apice laciniae rigidae vel Ovula vel rotundato; copiosa Lunz classicus: Pramelreith prope Zo o Locus log y( Ca Species typica Haitingeria Krasseri (Schust.) Krasser Austriae germanicae provincia Austria in inferiori Co mp ara tiv e Enumeratio specierum adhuc detectarum: Haitingeria Krasseri (Schust.) Krasser F se u m of Akadem Anzeiger der Wissensch der Wien, in m.-n Sitzung Kl., vom the Dezember of 14 Akad kais Mu 1916 ibr ary 1917 Denkschriften m.-n KL, 94 Bd S 490, 532, 549 tM ay rL Synonyma Cycadospadix Zur Krasser: F sp., Er ns 1909 Kenntnis Wien, 1909, Bd fossilen 59, pag Flora der Lunzer Schichten 114) ive rsi ty, (Jahrb der k k Geolog Reichsanstalt in der Krasseri Cycadospadix Schuster: J rd Un 1911 11, pag 51 Pramelreith prope geographica: 56; tab et Lunz in und die (Kungl Svenska 11) 5, fig stratis Benettitales formationis Trias nominatis > Lunzer- by the Distributio Ha rva Vetenskapsakadem Handl., Bd 46, No Weltrichia Dig itis ed schichten« 1886 M Jourdy au Tonkin 1902 (tab 50, et flg 1903 (Bull R 20, 20a), soc Geol Fr., 3e ser., T Zeiller: Krasser, Haiimgeria F Sitzung der (Schust.) Krasseri Samenknospen besetzt sind Krasser n sp Flore fossile des 14, 1886, pag 461 gites et tab 25, flg 5) de charbon de Tonkin Paris 1902: Atlas 1903: Texte (pag 225, 226) Distributio geograptiica: F Cycadees, R Zeiller: Note sur les empreintes vegetales recueillies par de carpophylles ? Haitingeria Zeilleri, (p g Tonkin in m.-n vom n Kl stratis Dezember 14 Fiederschnittige formationis Trias dietae Indiae sinensis sitzende 1916 Akadem Schuppenblätter Anzeiger mit langen Nr 21: b) Abschnitten, Makrosporophylle deren Ränder mit des Sonderabdruckes) Ferner die Abhandlung selbst: Studien Denkschr d über kais die Akad fertile d Region der Cycadophyten aus den Lunzer Schichten: Mikrosporophylle und männliche Zapfen, Wissensch in Wien, m.-n Kl 94 Bd., p 490, 532, 549 : ntr u ze Krasser Feistmantel; Jurassic of the Rajmahal group in the Rajmahal hüls (Palaeontologia indica: ser II pag 79; tab (2), 31), fig 5, ibr ary a et tabulae explicato!) Journ of vol sei rajmahalensis ? 32, Decb G Wieland: On K 1911, pag 461, 17 fig Williamsonian the (Americ tribe p:/ /w ww Williamsonia bio div e rsi tyl Synonym 1911 (Liassic) flora or g/; 1877 Inßorescenz or fruetification of Cycadeous plants, O ww w bi olo F gie (Wieland) Haitingeria rajmahalensis 3 m at von Cycadopkyten Fertile Region d ary htt Distributio geographica: In stratis Rajmahalgroup formationis Lias dietae [ndiae Orientalis Die Gattung Haitingeria habe ich zu Ehren meines Freundes Ludwig tag eL ibr Haitinger des ive rsi ty He ri genannt Miterfinders des Gasglühlichtes so iod Haitingeria Krasseri (Schust.) m Th eB II Innere Morphologie (Histologische Beobachtungen) Morphologische Deutung ge , mb rid Handstücke Konsistenz Aderung), Samen) so daß sowohl Weise, of Co wünschenswerter in m Form, Spreite, Anheftungsweise Anzahl, und Stellung der Samenknospen Klarheit herrscht Äußere Morphologie i ns tM ay rL ibr ary (respektive einander Knospenlage (Vernation) und den Leitbündelverlauf (Venatio, Nervatur, die der ergänzen Pflanzen se u Formverhältnisse, Hiezu Prag in Abbildung des von ihm Cycadospadix Krasseri genannten mitgeteilte Sammlung von Lunzer Restes aus der Münchener über die deutschen Karl Ferdinands-Universität Institutes der Die verschiedenen log y( Ca Sammlung des Geologischen kommt noch die von Schuster der Zo o der mp ara tiv e aus als Mu Wien, in dem Museum der Geologischen ReichsPhytopaläontologischen Sammlung des Joanneums in Graz, sowie aus mir eine Anzahl von Abdrücken vor, sowohl aus the anstalt liegt of Es ow nlo ad Äußere Morphologie MA ); O rig ina lD fro Inhaltsübersicht: I, Figuren bis 7) Beschreibung Belegstücke Fiederabschnitte auf Erhaltungszustand abschnitte the by unserer Merkmale: Gestalt und Konsistenz, Umriß, Samenknospen und Samen, Anordnung und darstellt, Gestalt Vernation in Figur und erwähnte Schuster'sche abgebildeten Resten Abbildung Sic kommt sehr nahe, da sie einen den hat Rest nicht näher beschrieben, sondern begnügt Abbildung und folgender Bemerkung: »In den älteren triassischen Schichten zitierten welcher die Länge und Form der Spitze des Sporophylls und der Fieder- Schuster zeigt vorhergehenden im die Tafel itis der zuerst ed wir Dig besonders der Feststellung Ha rva rd die Leitbündelverlauf Betrachten zur ive der Un Randentwicklung, rsi ty, Er (Tafel sich mit der man nur findet laubblattähnliche Cycas-Sporophylle; solche sind schon im unteren Keuper, namentlich in den pfianzen- führenden München Kohlen von Lunz sehr häufig gut Reste sind erhaltene (Taf 5, Fig davon vorhanden, 11) die In den Sammlungen von Würzburg und Cycadospadix Krasseri genannt seien Sie sind an den ziemlich langen Fiederrudimenten sehr leicht kenntlich« Wenn stellen, sich in daß ein Einschnitte i wir die Reihe der auf unserer Tafel abgebildeten Stücke überblicken, so können wir alle fast erkennen lassen eine reichen, Schuster, oder dreieckiges J und tief fiederschnittige Spreite mit breiter Basis Die Spreite gliedert besser gesagt spitz-pentagonalcs Mittelfeld, bis zu dessen Rand die die fiederschnittigen Randteile Weltrichia, c, Tat' fest- 5, Fig 11 Der Vergleich der Abbildungen ergibt, daß die Krasser, (Fig gegen rechts, gie olo sich Band ein breites dicht gestellter Leitbündel Die Fiederabschnitte sind im übrigen gegenständig, regelmäßig aus breiter 3) und eingekrümmt, daher Spitze verschmälert ihre aus Spreitengrunde von einem terminalen Fiederabschnitt gekrönt sie ihre Spitze meist im Gestein verborgen ibr Basis vom hin da 7), ww w bi hinzieht welchen 6, 1, or g/; gegen wird, fiederschnittig ist (Fig ary unpaarig Spreite ze ntr u F m at Anzahl der Fiederabschnitte dürfte beiderseits vom torminalen Abschnitte, nach den verschiedenen Abdrücken zu vorliegenden bio div e rsi tyl Die bis betragen Die Beschaffenheit der Kohlebeläge deutet auf urteilen, Abdruck erkennen Beziehung zeigen Letztere man daß ist, Gebilde (Fig log y( Ca gegen orientiert se u the respektive steht, um Samenknospen of und dargestellt ty, rsi erkennen ive ferner rd Ha rva während in neben scharfen Figuren der Samen, welche Gestalt dem Karpophyll Hohldrucken zu Fiederabschnitten an den rechtsseitigen Fiederabschnitten hin sowohl Ich Gustav verpflichtet von besaßen urteilen, sei 3, Laube, dem als in und liegen und (rechts), ausgebreiteten Dr der in 6a durch Fig by ed x) Samen die dem Das Dem Dr Gottlieb Belegstückes ist bei gewissen verdienten von noch Custos der den Samen die Rändern nur etliche deutlich gegenwärtigen t r und dasselbe am terminalen Abschnitt gewählte Beleuchtung die die in der Matrix plastisch erscheinen Augen führen Man ersieht daraus 6b eine derbe Samenschale Stelle Über Nach den die durch die In Fig rechts erblicken wir auf die Anheftungsstellen der Samen, in den Fig an umrandete ovale Gebilde von furchiger Oberfläche, Vorstande Museums Herrn der Deutschen Universität Prof zum Ausdrucke zu Phytopaläontologischen sc he ein ansitzend (Fig b bei xx) erhalten sind Dr Abteilung des Franz Wähner in Prag, Herrn Hofrat zu besonderem Danke bringen Cycasarten mit ungefiederten Makrosporophyllen der Marktanner-T ur n e rc Richtung der Pfeile die einigen Exemplaren auch in isoliertem Zustande (Fig noch folgendes angemerkt und erlaube mir denselben auch an dieser entstand, plastisch vor früheren Vorstande des Geologischen auch den Ein- das Fossil ziemlich ist 6a und 6b, welche auf Fig erhält verschieden auffallendem Licht) darstellen In Fig 6b erblickt Grübchen, itis Dig bei Man zunächst hingewiesen auf die sei vergrưßert) hinter den in die Matrix eingeritzten Ringelchen und so den Hohldruck, der durch eiförmige nom mus nannte Es am Grunde von einem Wulst Un (in sind; Grübchen im Fiederabschnitt samt der anschließenden Einsenkung die handeln kann, ergibt sich aus den wo sind, ns zu einem Wall versehenen mit Belegstück der Grazer das Samenknospe Bedauerlicherweise ary rL ay Figuren hübsch sehr und daran zahlreiche randständige kegelförmige Einsenkung als erhalten, im Gestein Mittelfelde liegt Zo o mp ara tiv e m einer in verschiedener Beleuchtung (geringfügig Ende terminales ihr Samen und Samennarben Insbesondere den (Einsenkungen) in vollkommen der Spitzenpartie in the die in Er Grübchen Objekt mit tM welche Belegstücke, er läßt nur drei mittlere Fiederabschnitte auf den mittleren Fiedern gut hervortreten Deutung spricht für die Belegstücken übrigen tag eL ibr vom ausgebreitet und zerdrückt Das es sich nur mazeriert stark Mu Das ist ibr umgeben denn ist, 1901 entdeckte, Cycadospadix Marktanneri namentlich daß jedes einzelne Gebilde druck, man welche 1), da der einzige vorliegende läßt sich nicht sagen, Samenknospen der Fiederabschnitte rechtsseitigen die es Zahl terminale Fiederabschnitt in der der of zeigt als ich ich, Ob liegen Abschnitte einzelnen Co Sammlung, welches Haitingeria-Makrosporophylle die m gedreht unvollständig der Form und Lage, die außerdem noch fro oder beobachten kann Die Abgangsstelle der Abschnitte Über Belegstücke schwieligen Rand und sind Verjüngung die diesem Schraubenlinie leider einen Abdrücke sind derart gerollt, daß die Fiederabschnitte der einen Blatthälfte sie eingeschlagen dieser in heißt, nach sind aufsteigender in etwa Knospenlage so das Oberfläche der zeigt zufällig nebeneinander die ausgebreiteten Makrosporophyll ow nlo ad auf Vernation der gedreht, htt ary dem MA ); O rig ina lD dütenförmig Es eines noch im Vernationsstadium befindlichen Makroskophylls, ge , Zustande der deutschen Universität in He ri und sehr guter Erhaltung die Nervatur an Im Museums Pflanzen des Geologischen mb rid in unserer Tafel abgebildete Handstück, welches von Haberfellner erworben seinerzeit eines ausgebreiteten Figur in ive rsi ty Prag befindet, das ist Sammlung von Lunzer der in Wichtigkeit iod sich besonderer Th eB Von p:/ /w ww eine derbe, etwa knorpelige, aber keinesfalls holzige Beschaffenheit der Spreite hin Fall, siehe Joanneums in Hortus Malabaricus Graz, Tab 17 meinem verehrten Freunde zu Ehren so genannt Seiner Güte verdanke ich auch die Photographie dieses ntr u Samen; ähnliches auch und Fig in rechtsseitigen die Die linksseitigen Fiederabschnitte Fiederabschnitte) ww w bi besonders Figuren beiden (in olo gie unreife ze Samenknospen oder geschrumpfte vermutlich m at Fertile Region von Cycadopkyten in Samen gedeutet werden können Letztere erscheinen zugespitzt und stehen der Form nach vollständig in Einklang mit dem Bilde, welches durch die plastische Darstellung der Hohldrucke in Fig (ia, welche von Samen in Profilstellung herrühren, gewonnen wurde, und mit den positiven Hohldrucken in Fig zeigen die Ränder vollbesetzt mit Gebilden, die nur als bio div e rsi tyl ibr ary or g/; Fig genabelt der mit sind, Basis breiten einem an Grübchen umwallten saßen und an beiden htt Spitze dem, d die kleinen Samen von Lunz eifưrmige Gestalt besitzen, an der all p:/ /w ww Wir ersehen aus Samen senkrecht auf die Samen respektive angien, angeheftet links) sichert die weist einen läßt keine erlaubt Cycas revoluta zu fro käme man zu dem so ziehen, Unterseite Denn, wie in einem späteren Abschnitt Zo o stehen der ungefiederten morphologischen Oberseite Wachstum Betrachtet man of 1(3, und in der der werden wird, erörtert Abstammungsachse zu- aber die Insertion und Drehung bei van Reede Miquel's Monographia Cycadearum, tot Draaken- Taf 2, so kann Mu Vorstellung gelangen, daß die morphologische Oberseite die Samenknospen der beobachtet nämlich trägt the zu Taf III, Samenknospe auf der Blütenknospe nach der Horizontalprojektion eine im entgegengesetzten in ary of auch Cycasarten verschiedener m stein im Hortus Malabaricus man Man ein Co Makrosporophylle se u breiten mp ara tiv e Seite, also der aber nichts über die morphologische Ober- Ergebnis, daß die es rollen sich die Fiedern von Cycas revoluta durch verstärktes gewendeten ist aus der Einrollungsweise der einzelnen Fiedern des Makrosporophylls von ist, einen Schluß morphologischen der Es ge , es sein mb rid Wenn morphologische Unterseite die log y( Ca auch als seite kann sowohl sie nicht Samenknospen erkennen, so daß man ow nlo ad morphologische Qualität dieser Innenseite gesagt, denn die mir vorliegenden Entscheidung der Innenseite der Abschnitte stehen Damit auf sie MA ); O rig ina lD daß m (Fig darf, dem weil ausschließlich von der Achse losgelöste Sporophylle sind, Auch das noch eingedrehte Sporophyll verdickten Rand der Abschnitte auf und annehmen ary Breitseite der Fiederabschnitte gestellt Sie sitzen die erhalten sind wohl ent- o' entscheiden, auf welcher Seite des Makrosporophylles die Makrospor- Sicherheit mit und ive rsi ty kaum Materiale leicht Fig oder auf der Innenseite Es läßt sich nach entweder auf der Außenseite also Wie man He ri sind sind gestellt iod nehmen kann, nebeneinander dicht tag eL ibr Fiederabschnitte der Th eB Rändern gleichem in letzterer tM Drehung Sinne Würde das sich einzelne Sporophyll im Sinne dieser ns eine ay rL ibr Sinne der Uhrzeigerbewegung ansteigende Schraubenlinie als Insertionslinie der Makrosporophylle und ty, Er Orientierung zu einer Düte eindrehen, so wäre die Außenseite, welche der morphologischen Unterseite rsi im Wachstum geförderte die Oberseite) aber Un der Achse zugewendete Seite (die morphologische Übertragen wir diese Vorstellung auf das die Samenknospen rd die Innenseite der Düte Ha rva tragende Seite, die ive entspricht, von Lunz, so stünden Sporophyll die Samenknospen auf der morphologi- the fiederschnittige der Außenseite die morphologische die Insertionslinie der Makrosporo- Dig itis ed by schen Oberseite, da wir an dem eingedrehten Sporophyll in Unterseite erkennen Zur gleichen Vorstellung gelangen wir, wenn phylle in der Horizontalprojektion im Sinne des Uhrzeigers verlaufen würde und 3, aber auch in Fig dargestellten grunde bis zur Spitze die Breite Längsnerven durchzogen zarten Gabelnerven i es säßen denn Bei auch die in der zerdrücktes in Stücken zu erkennen In von dicht einer breiten Mittelpartie Sie erweisen sich Fig rechts gestellten, sehen wir vom Blatt- anscheinend parallelen jedoch bei näherer Betrachtung als die Aste von Rechts und links von der Mittelpartie steigen die Nerven gegen die Fliederabschnitte hin Betrachtung der Abbildung unserer Tafel könnte sich ohne Kenntnis des Handstückes die Ansicht aufdrängen, mit welcher das weise sind besonders deutlich an den in Fig Nervationsverhältnisse, der Leitbündelverlauf, Die auf der Spreite Samenknospen, respektive Samen Diese Ansicht wäre Photographie Samenabdrücken ähnlichen Gebilde sind nichts anderes Fossil vor Jahren überstrichen wurde Makrosporophyll handelt selbst in der basalen Region es sich hier Objektes bei der Sedimentation unter in die Fig Luftblasen in der dünnen Leimlös repräsentierten Belegstück, welches ein sehr erscheinen mehrere Gebilde auf der Spreite, die an Samen erinnern können Möglicher- darstellt, um Auch an dem durch als unrichtig, der Spreite liegende Spreite eingedrückt Samen, die wurden und so beim Einschlüsse des durch Mazeration erweichten die Höckerbildungen verursachen Krasser, ntr u m at F man erkennt, daß die zart längsstreifig erscheinenden Fiederabschnitte gleichfalls konvergierenden olo Anastomosen scheinen Leitbündeln seitlichen den mittleren und unteren jedoch von den oben bezeichneten ableiten, in Mittelpartie den der Blattspitze näheren Abschnitten sich von in ww w bi den Leitbündeln der welche sind, nicht doch nur höchst spärlich oder or g/; durchzogen Gabelästen langen und bestätigen diese Ausführungen Da ary von gie ze divergierend auf, und vorzukommen Fig erhalten sind, nämlich läßt sich über die Randversicherung der Fiederabschnitte nichts aussagen vollkommen rsi tyl ibr die Fiederabschnitte nicht Enden auf den vorliegenden Stücken mit deutlicher Nervatur fehlen, so p:/ /w ww bio div e die htt Innere Morphologie (Histologische Beobachtungen.) Tafel Wie schưn und (Vergrưßerung Fig I He ri ive rsi ty des basale Partie Die Mittelfeldes 100) nach dem Kohlebelag zu früher bemerkt, besitzt das Makrosporophyll, im Vergleich ist urteilen, knor- zur übrigen Spreite kräftiger iod Konsistenz entwickelt Da vornherein ein überdies in der zentralen Partie des Mittelfeldes reichlich Leitbündel verlaufen, war von Polymorphismus der in zu Kohlebelages des Histologie erwarten Diese ow nlo ad stellen lOOfacher Vergrưßerung in Mischung nach Seluilze'scher MA ); O rig ina lD und Fig der Tat durch das Ergebnis der mikroskopischen Untersuchung bestätigt in Ammoniak gewonnenem kurzer Behandlung mit außerdem auch log y( Ca zu unterscheiden haben und d Wellenfưrmig sich Co nicht Wände Die vor besitzen Sie Lupe wahrnehmbar se u the Die dickwandigen Elemente sind Gruppen, in teils auch Teil darauf folgender von Schli- einen geradlinigen Kontur sind oft deutlich feinporưs, was wird Die gestreckten Elemente sind grưßeren Dimensionen als die ungestreckten als teils Von den sind Gewebe entwickelt Unter den regelmäßigen of einwandigen Zellen machen manche den Eindruck von Papillen Die Schließzellen sind sehr ibr ary klein unter den rezenten Makrosporophyllen einzig und allein die Gattung Cycas in Betracht kommt, tM ay rL Da möge an dieser Stelle gleich das Nötige den histologischen Vergleich angemerkt sein Er ns für B auch auf die Bemerkungen zur Histologie von Cloughtonia im Kapitel unter Im übrigen hingewiesen Über ive rsi ty, sei von Unter den dünnwandigen Elemente polygonal of m zum und Mu der Gestalt unregelmäßiger Hilfe vorhanden Spaltưffnungen Zo o fanden bei Betrachtung der Bilder mit der besonders in Zellen konturierte mit daß wir dünnwandige und dickwandige Elemente und gestreckte Zellen vorhanden gleichseitige mp ara tiv e sind Zimmertemperatur) und (bei zellen des Spaltöffnungsapparates abgesehen, sind alle Zellen dem aus Partien Mazerationspräparate dar uns, lehrt mb rid Ein Blick auf diese beiden Figuren verschiedene Einwirkung tagelanger ge , Erwartung wurde fro m gewisser Th eB j tag eL ibr ary Anatomie des Makrosporophylls von Cycas ist der Literatur nur sehr wenig zu finden in rd Un die Ha rva Die Angaben und Abbildungen beziehen sich im wesentlichen nur auf den Verlauf und die Beschaffenby the heit der Gefọòbỹndel Die betreffenden ằSpadixô 208 nur Bemerkung: die Das matischen, etwas verlängerten Zellen, v Mohl- wurden unternommen, um beschränkt sich auf diese Frage, ohne ganzen Organes näher einzugehen eine histologische Charakteristik des Seite Auch van Tigham erweisen Dig in zu itis ed die Blattnatur der Untersuchungen von Hugo Zellgewebe w elche r in Bei Wegen die der Mazerationsmethode verweise ich auf Akad der Wissensch., Wien, m.-n - Mohl, arbeitet in Ann sei U v.: Kl., 94 Bd., | 199 nat Ser rsdell, T 10, 1869, W C: Ann p la Daselbst alle wich' über Fleur femelle p et Vol 12, June 1S98, p 211 die in der Literatur vergeblich Lunzer Mikrosporophylle, c k Denkschrift Literatur bayr Akad d Wissensch 1S:52 umge- du fruit des Cycadees, des coniferes 270 of Botany, c über die Sporophylle der Cycadeen bezieht meine Abhandlung (Tübingen, 1845), Ph van: Anatomie comparee de 5, Über den Bau des Cyeadeenstammes Aus den Abhandl der den »Vermischten botanischen Schriften Tiegham, IT ihrer Bildung nichts Auffallendes besitzen von Worsdell Untersuchungen findet sich Spadix besteht aus dünnwandigen, parenehy- des Eine genaue Darstellung der Histologie des Makrosporophylls habe ich gesucht, denn auch Mohl bis 215 et des Cretacees Fertile Region Cycadophyten , von M Untersuchungen die C Stopes über die ze während Gefäßbündelsystem, das auf Fort- gie sich ntr u m at von zellen und dem Bau des Spaltöffnungsapparates phylle gilt selben Bau ist or g/; zeigt, wie schon und Orientierung der Epidermi.-.- Die ibr Blattepidermis rsi tyl nach der Gestalt Es ary N Bancroft verschiedene Bautypen festgestellt hat, Epidermis die ist Kraus Mahlert, Nestler) beschrieben G bio div e Hamshaw Thomas und worden, zuletzt von H Bornemann (Bornemann, verschiedenen Autoren von der Laubblätter Angaben vorgefunden Hingegen der Literatur in ob dies auch unbekannt, für die p:/ /w ww des Cycasmakrosporophylls habe ich ww w bi olo pflanzungsorgane der Cycadeen den Samenknospen und Samen gelten Nicht einmal über die Epidermis Makrosporo- wohl mit dem an Masse in Polymorphismus der ary es, darauf hinzuweisen, augenscheinlich reichlicher dem Cycas-Makrosporophyll) daß auftritt, bei was (gegenüber zurücktretenden Grundgewebe und den Vordergrund tretenden Stranggewebe (Leitbündel) zusammenhängt Anpassui iod dementsprechend daß fehlt, tag eL ibr Behaarung die genügt He ri der letzteren Lunz des Vergleiches mit der Haitingeria von bei letzteren hinzu tritt ive rsi ty Wegen nur die reichliche Behaarung (Wollhaare) formen des Hauptgewebes an das Stranggewebe von damit selbst Die Epidermiszellen denselben Charakter, jedoch ihre Dimen- sich fro m ergeben Th eB zeigt, htt Bei Cycas revohita finde ich, daß die Epidermis bei Trophophyll und Makrosporophyll den- ow nlo ad tragen in beiden Fällen in der Oberflächenansicht wesentlich MA ); O rig ina lD sionen überragen bei Haitingeria Krasseri erheblich die Zellgrưßen von Cycas revoluta Morphologische Deutung ge , Erwägungen mb rid a) Allgemeine Das Makrosporophyll von Cycas, Dioon und Stangeria c) Die Schuppenregion des Cycadineenstammes Hoch- und Niederblätter und die Schuppenblätter log y( Ca b) Aphlebien der Farne die Co Bemerkungen über d) mp ara tiv e Zo o der fossilen Cycadophyten Allgemeine Erwägungen se u m of a) Bei der morphologischen sich Mu the sie Haitingeria als im Zusammenhange bisher nicht im Gesteine Krasseri anderen mit (Schust.) bezeichneten Fossile Organen, sondern allgelöstem in morphologisch vorfanden, tM um daß es sich zunächst entweder ns lehrt, Betracht rsi Vernation (Fig 2) beobachtet wurde, fiel Blätter- oder die Betrachtung als um Flachsprosse handeln Flachsproß weg Nun war ive die ty, Er Eine Überlegung Da in ay gezogen werden kann verschiedenartige Gebilde rL (abgefallen) ibr Zustande ary of mußten, da Deutung der sind, die mit gutem Grunde Beobachtung die Entscheidung zugunsten der Wertung Dig Als einziges rezentes Vergleichsobjekt von den alten Morphologen sich bei ihrer als bot sich steht, Makrosporophylle, respektive Karpophylle aus somit lediglich das Makrosporophyll von Cy< »Spadix« bezeichnet Da ein näheres Studium der Literatur ergab, daß Cycas auch Übergangsformen zwischen der fertilen Region ausbilden, betrachtet sind, Ablösungsnarben und Hohldrucke im Einklang als ed die fiel Samenknospen oder Samen zu erkennen itis so als by the werden müssen, womit auch Ha rva erkennen rd Un zu entscheiden, ob Trophophylle oder Sporophylle vorliegen Da an einzelnen Belegstücken Gebilde zu war es schon Nieder-, beziehungsweise Hochblätter den verschiedenen Kategorien der Blattbildungen in näheren Vergleiches halber geboten, die schuppigen des von Cycas sowie ähnliche fossile Vorkommnisse in Betracht zu ziehen, die gewöhnlich als Cycadolepis Sap bezeichnet werden In Farne diesem Zusammenhange reflektiert Stopes, M C: Thomas, H Flora Nach Bd 93, Hamshaw Linn Soc London, Botany, Vol Haaren dann auch auf die nebenblattartigen Gebilde und Aphlebien der werden soll Thomas (1 c 1904 and N Bancroft: Part (Doch On the cuticles of 1913) p 162) zeigen Jugendstadien some 160 Daselbst der Laubblätter recent and fossil genaue von Cycadean fronds Transactinns Zitate Cycas und ie Narben Krasser, F ntr u m at Das Makrosporophyll von Cycas und die ihm am nächsten kommenden anderer gie ze b) und daher sind zu unterscheiden der und Stiel ww w bi ist stets aufrecht, die Spreite oder gezähnt, niemals, wie es scheint, ganz- fiederlappig den verschiedenen Arten bald bei ist entweder flach, bio div e randig Sie sehr ist bald schmäler, breiter, p:/ /w ww Die Spreite rsi tyl ibr gestielt, das Laubblatt Es als or g/; sowie bedeutend kleiner stets ist ary Das Makrosporophyl von Cycas olo Cycadineae von verschiedener Beschaffenheit ausgezogen, der Form nach Rand und besitzt der abgestutzt erscheint, einen steht, htt Samenknospen (Makrosporangien) entweder die Normanbyana) nur ein Paar Die Th eB iod C (bei Einschnitten in fro ow nlo ad MA ); O rig ina lD Wucherung eine nachträglich entstandene die ge , eine Abbildung von Dioon edule in Goebel's Organographie, log y( Ca (zuweilen Fig 465, dar und zeigt auch die beträchtliche Aufschwellung des Co (1 ähnliche Verhältnisse Fig E) c der einzelnen Samen- zeigt ist dann noch Encc- der Zapfenspitze Übergänge zu an Goebel Fiederblättchen sind endlich, wie Abbildung nach die Bemerkenswert Makrosporophylle die sehr klar entwicklungsgeschichtlich the Mu Blatt aufweisen »Hưrner« auf den im fertigen Zustande schildförmigen Schuppen von Ceratozamia, of hat, die ary nachgewiesen welcher Art se u m phalartos villosus Lein., bei einem gefiederten Eichler Preissii bei of Miquel von Encephalartos und Spreite diese Verhältnisse stellt Sporophylls unterhalb Zo o mp ara tiv e ganzrandige eine der Gattung Dioon in der auch zwei) rudimentär gebliebene Fiedern Die wohl je Ebenfalls Zapfenschuppen nächsten, denn sie sind ebenfalls flach und zeigen eine Spreiten- anlage sowie an der Basis knospen rudimentäres Fiederblättchen, sondern als als ein ist, die entwicklungsgeschichtlichen außen umgibt, wird von Goebel ihrer Basis kommen mb rid am an stehen, wie fast allgemein ange- noch fehlen mehreren in aufgefaßt Unter den übrigen rezenten Cycadinae der Makrosporophylle Cycas Samenknospen doch m wird, je an Stelle eines Fiederblättchens, wie dies von manchen Autoren geschehen Form breite Spreite nur in der einen medianen scharf abgesetzten Zahnfortsatz ausläuft in Untersuchungen Der Wall, der die Samenknospen nicht, Endlappen ein breiter ive rsi ty sitzen Stiele Paaren oder nommen vom Grunde aus He ri undeutlich zähnigen die ary während an der Spitze Mitte fiederschnittig, Am denn hier sehen wir Eigenartig sind die Makro- lanzetlich tag eL ibr sporophylle von Cycas Siamensis, eine verlängerte Spitze oft in die Andeutung eines Stieles besitzen Ohne ay rL ibr welche im Jugendzustande flach sind und kaum Spur von Fiedern, aber in der Form der ns tM eine jenem alten Cycadineentypus, der noch rsi ty, Er nächsten stehend, sind die Makrosporophylle von Stangeria, und somit auch Cycas am Dioon Spreite Un ive die gewellten Epidermiszellen worden war Ich sah nach Art der Farne besitzt und ursprünglich Ha rva rd im Herbar Hofmuseums cm Länge ed by zu einem kegelförmigen Zapfen (von etwa 10 itis Dig erscheinen, wohl durch denn sie Goebel, Goebel bei '' 17, sie verdickt, wird von Worsdell K : bei gekniet-breitgestielten, im übrigen pergamentartig zahlreichen Längsrunzeln sind Die vereinigten und behaart durchzogen, welche Runzeln folgen dem Stranggewebe, dem Verlauf der Leit- abgebildet hat Stopes, M C : Fortpflanzungsorgane der Cycadeen Flora Bd 93 (1904), Organographie der Pflanzen Jena 1898- 1901, p p 44S, Fig 12 691 ibid Thiselton Dyer, W Wieland, Americ Erwähnenswert ist Worsdell, W C Fig Farn beschrieben mit ungefähr sieben Parastichen) Eintrocknung des Mesophylls entstanden Abbildung siehe ,; Tab in ' i Auch die fein gezähnelt, holzig der Spreite erweisen sich bei näherer Betrachtung als gabelig, völlig entsprechend bündel, wie am Rande ist am Grunde welche Makrosporophylle, als Zapfen von Stangeria paradoxa die weiblichen verkehrt-herzförmige Die Natal the Moore an einem Exemplar aus des auch T.: foss Morpholog Notes Ann of Botany Vol 15, Nr daß die Makrosporophylle von Bowenia dem Typus Zamia : 59, p 548/550, Tab 30, Fig Cycads, Fig 135 auf p 231, reproduziert The vascular am nächsten stehen strueture of the sporophylls of the Cycadeceae Ann of Botany Vol 12 June 1898, l Weise wie Stammes an und des länger gestreckten allmählich der Fruchtblattbildung von vorausgeht, olo ww w bi denen die innersten Anfangs schließen die Fruchtblätter nähern bilden einen dichten Kopf, später schlagen sie sich rosettenartig auseinander der Höhle, In htt zusammen und sich indem ihm die Stelle einer Laubkrone, vertritt von Niederblättern dieser eine Periode — 329) unzweifelhaft terminal, ist ibr das heißt, er gehưrt der Achse in ähnlicher gie 349) sagt hierüber nur: Der Büschel der Fruchtblätter S c (1 rsi tyl Braun 326 S c (1 von Cycas scheinen indes nähere Angaben zu der Makrosporophylle die Vernation der Laubblätter bio div e fehlen die Vernation p:/ /w ww über eingehend, auch der Cycadeen, welche auf or g/; zahlreichen Beobachtungen basiert, behandelt über die Gymnospermie ary Braun Die inhaltsreiche Abhandlung von A ze ntr u m at Fertile Region von Cycadophytcu noch zusammengeneigten Fruchtblätter erscheint als fortgesetzte Entwicklung der bilden, tag eL ibr die ary welche Th eB Lotsy die Vernation ist der Cycassporophylle Es uns hier interessierenden Angaben der späteren Literatur aus der Braun'schen Arbeit alle Hauptsache auf die von Braun MA ); O rig ina lD entlehnt sind, somit eigentlich in der van Draakenstein's zurückgehen, auf welche vor Braun Brown von Robert hatte, als er die bereits zitierten Hugo v Rheede Beobachtungen M oh aufmerksam gemacht zuerst ausgesprochene Ansicht von der Blattnatur des Cycasspadix phytopaläontologischen mb rid ge , anatomisch begründete morphologischen Verhältnissen den wird Liteiatur rezenten der log y( Ca In der nicht berücksichtigt m bei ow nlo ad daß scheint, der weiblichen Blüte entsprossenden fro Laubkrone eingeleitet Bei Eichler und dem Zentrum Bildung einer neuen, die iod Durch diese Knospe wird an verkümmerte Blattspreiten erinnernde Anhänge zeigen kleine, ive rsi ty Rheede's Darstellung an der Spitze nach He ri Stammspitze bereits eine niedergedrückte kugelige Niederblattknospe, deren äußere Niederblätter Wieland, schon von Schimper, Saporta, Renault 10 und Seward 11 Bieten jedoch kaum etwas Neues und sind bei Wieland vollkommen volle Beachtung gewidmet Die Angaben über die Makroberücksichtigt, der wieder von Lotsy vollständig ausgeschöpft wird sporophylle von Cycas gehen in ihren Werken nicht über die alten Beobachtungen hinaus Selbst Wieland berichtet über die Makrosporophylle der rezenten Cycadinae kaum mehr als das in Eichler's se u m of Co mp ara tiv e Zo o Cycadinae, abgesehen von G R und Auswertung die the Mu Bearbeitung Festgelegte So sind wir denn auf neu anzustellende Beobachtungen ary of von Abbildungen der Cycas-Makrosporophylle angewiesen Originalabbildungen bieten Sachs, Luerssen, 13 Reinke, u Saporta 15 und Wettstein ' " Makrosporophylle der Cycasarten ay für die und übrigen Cycadinae für Im übrigen unsere Betrachtungen Gymnospermie der Cycadeen Monatschr der Akad der Wissensch A.: Die ty, An Wien Hortus Malabaricus Taf 3, 16 — 19 in Berlin für 1875 (Berlin, Werk Ich konnte dieses kostbare in 1876) der kais einsehen Ha rva rd Fideikommisbibliothek in Braun den Un dieser Stelle zitiert rsi Braun, ive Er ns tM genügen rL ibr Siehe Hortus Malabaricus, Taf 17 * Eichler, A W Lotsy, Mo hl, Wieland, Schimper, W Saporta, G de: Plantes jurassiques und 10 P H v., the Cycadaceae Engler-Prantl, Natürl Pflanzenfam : 11, I by J Vorträge über Botan Stammesgeschichte, Bd (Jena 1909) B.: R Sachs, 13 Luerssen, American : fossil p 20 Ph.: Tratte de Paleontologie vegetale, (Paris foss The Wealden Flora : Lehrbuch der Botanik, J.: 13, Cycads, Washington 1906 Cours de Botanique A C 12 Dig Vermischte botan Schriften, Abb G Renault, u Seward, itis ed : Chr.: Handbuch 1, 1870—1872) Paläophytologie, - 211 p IT p 35 squ (London 1895) Aufl., Fig 314 der System Botanik, (Leipzig 1882) p 34, Fig Fruchtblatt, 14, p 35, Fig 15, Gipfel der blühenden weiblichen Pflanze von C revoluta Thbg il Reinke, L: Lehrbuch der 15 Saporta, dar und nicht, Wettstein, Fig 2: C circinalis von Tab 2, Botanik (Berlin 1888), (72), Fig 3, p 376 Fig 260, C revoluta C revoluta Fig wird bei wie in den Reproduktionen dieser Figur bei Renault, Cours Traite, Tab 72, Fig 1" c allg C revoluta 17, Saporta 1, Tab 2, nicht bezeichnet, Fig 7, und bei stellt aber C circinalis Schimper, Atlas zum erklärt wird, C revoluta R v : Handbuch der System Von besonderem Botanik Aufl I.Hälfte, Wien Interesse sind hier auch die Abbildungen 1910, p 380, Abb 27.2 Fig der Makrosporophylle 1; tragenden C nach Photographien von Campbell Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 97 Band revoluta Stamm o olo or g/; Am dieser Autor bemerkt, schon wie Cycas, für von Rheede p:/ /w ww Primäre und seeundere Abschnitte eingekrümmt: Bowenia Rhachis gerade, Fiedern eingerollt: Cycas Rhachis eingebogen Zamia, x ary tag eL ibr schwach oder Stangeria (Fiedern scharf einge- gerade: Fiedern gerollt, Ceratozamia, Dioou ive rsi ty schlagen), werden Am Spreite mit langen Fiederlappen: Spreite zähnig: m Typus mb rid log y( Ca auch jene Arten, zählen Hierher den wir dürfen mp ara tiv e bei welchen die circinalis C Vernationaltypus Eichler'schen Laubblätter: Rhachis gerade, Fiedern eingerollt, erwarten Bei der Gruppe ist er der von vornherein aus- wir bereits die Abbildungen zitierten se u m Vergleichen of Co geschlossen Gliederung der Die unterscheiden Spreite kurze Fiedern zu erkennen sind, wie bei Makrosporophyllgruppe ersten und verschiedener Weise verhalten in C revoluta Normanbyana C danach sich sie erkennen, nämlich: Zo o der Bei ge , Typus Makrosporophylle von Cycas? Nach ihrem morpho- Stiel MA ); O rig ina lD Spreite läßt zwei Hauptausbildungsformen als sehr fro kưnnen wir Qrcas-Makrosporophyll Zähne ohneweiters daß wohl vorauszusehen, ist die ow nlo ad logischen Aussehen Th eB iod Rachis gerade, Fiedern gerade: Eucephalartos, Macrozai Welcher dieser Vernationsweisen folgen nun Sachs, Luerssen, Reinke und Wettstein, so Mu the gekrümmt, der wir finden nach weisen Spitzen ihre ary of lappen mannigfach ibr rL ay ns tM vier Fiederlappen stark wellig bei ty, Er Pflanze von C revoluta verschiedenen ist eingekrümmt Die schöne Abbildung Luerssen uns zeigt Durcheinander der Fiederabschnitte (Fig 13) Man C revoluta Richtungen, Hier lehrreich langgestreckten die von vier Darstellungen allen in bei die Fieder- stehen sehen also in wir links des Gipfels der weiblichen pfriemlichen Niederblätter und erkennt aber, daß die Fiedern von ive rsi ein scheinbar wirres Makrosporophylle Sachs ungleichen Entfaltungszuständen Speziell die Fig 314 bei dann bereits htt ist kürzesten und übersichtlichsten hat Eichler die Verhältnisse folgendäs: gilt Sie ary und von Makrosporophylle der Vernationsform die ibr Braun's Abhandlung beleuchtet beschrieben und abgebildet worden Es gehen, Vernationsformen der Laubblätter der Cycadiuac zu betrachten die in dargestellt daran wir rsi tyl Cycas festzusellen, ntr u gie sich empfehlen, ehe Es wird Wieland's verwendet werden 126) allein zur Illustration dieser Verhältnisse 217, Fig (S ww w bi Cycads fossil in bio div e American auch die bekanntlich S 14), c (1 ze Eichler's Cycadaceae die Darstellungen der Fig in m at Kr asser, F He ri müssen und daß auch Ha rva rd Un der morphologischen Oberseite des Blattes her eingerollt oder eingekrümmt sein the die terminalen Fiedern sich Tendenz, epinastisch Die auszubreiten Zudem haben die Makrosporophylle die Photographien von Campbell bei Wettstein zeigen verhalten by sich den anderen gleich diese Verhältnisse noch klarer In seiner Abbildung 250 die Dig itis ed sind sehen sporophylle noch deutlich eingerollt In seiner Fig 251 Abbildung, jedoch Luerssen' sehen wickelte Makrosporophylle mannigfaltiger, noch mit denn eingerollten stark der Mehrzahl der Makro- Fiedern wir dieselben Verhältnisse, wie neben der Mitte Fiederlappen in der links stehen einige unent- Man erkennt auch an diesem Entwicklungsstadium, daß die Einrollung der Fiederlappen von der Stammachse zugekehrten Seite aus gegen die Peripherie erfolgt, Makrosporophylle gleichen einer sich i Braun, A., c p 320 [bid morphologischen Oberseite aus! Die entfalteteren öffnenden Faust Von den übrigen Cycasarten kenne ich nur von also der Anm wird die Fiederchen noch aufgerollt sind, mit einem jungen, '-' :: Hortus Malabaricus, (1826), Tab 15 Eichler, A W p In diese : Cycadaceae, Gruppe gehören, wie I c, Wieland in (1 und Cycadella Von der rezenten Mikrocycas scheint '' Ähnlichkeit einer bereits ausgestreckten der Aufrollung begriffenen Laubblatf von c, p 210) zu die Vernation entnehmen ist, auch nicht bekannt zu sein Cycas-Makrosporophylle mit ganzrandiger Spreite sind nicht bekannt die Fieder von Angiopteris, deren Cycas besonders hervorgehoben Beblätterungen von Cycadeoidea Region von Cycadophyten von bei einer Breite mm Durchmesser und im gleichfalls unteren etwa Horizont, gleichfalls undeutlich erhalten »drei ovale Plazenten aufzufinden mm m at ntr u ibr rsi tyl ary etwas Exemplaren Leuthardt'schen mm Struktur verwischter Makrosporophylle ovale, liegen nämlich nur Familie, He ri mit breite plazentaartige Gebilde anstoßend, unzweifelhaft Makrosporophylle und auch einen Stammrest den Bei beiden ze gie ary Länge cylindricus, dieser Gattung zugeteilt ähnliche mm 300 Eines der etwas erhabene die seitlichen ganz glückte es zwei Gattung dieser eine MI Diagnose mit ist, htt Neuen Welt (Neuewelt) vorkommt, Auch Leuthardt von 10 und wird, da nur p carpidia inserti, diese in tag eL ibr Cycadeenstammes der in Der tectus 81/82 beschrieben und auf Taf 36, Fig abgebildet) p c Truncus ovalia ive rsi ty Pterophyllum, lanceolatis perulis Samen zwei eine mittlere ovale Partie, iod Abdruck eines c (1 apice ellipticis, semina foetis; Th eB transversis einbezogene Stammrest mm communi undique m cicatrieibus subtus ovalis duobus dilatata, pelta die Pterophyllum und ergänzt infolge dessen sehr zeigt fro extus peltam Partie mm von Breite or g/; Schuppen zu Diagnose dieser Gattung folgendermaßen: Flores feminei rhachi in eine Oberfläche erscheint unter der Lupe sehr fein gestreift.« zieht die beschriebenen stipitata apice der mm, schildförmigen erweiterten ow nlo ad die der am Grunde der Schild hat bio div e Heer unter und haben eine Länge von flach eingedrückt; die mm, 12-5 olo der Seite dieses Stieles haben wir Sie sind oval ist Höhe von Neben dem MA ); O rig ina lD An diese Fruchtschuppe eine p:/ /w ww Es hat 21 ww w bi Fertile lange, mm Neuewelt, in ist deutlich das Schild c Fig 4) (1 unmittelbar an Stiele, fast Samen.« breite dem »Bei zweiten Exemplar sind keine plazentaartige Bildungen bemerkbar.« Leuthardt weist auch auf die Kleinheit Samen gegenüber denen der rezenten Cycadineen hin Später wurden, und zwar noch von Heer kommen im gleichfalls unteren auch Horizont, männliche Pterophyllumzapfen Zapfen gefunden, - die Nach Leuthardt bezeichnet wurden Zo o selbst als was den Bau mit Zamia verglichen, mp ara tiv e anbelangt Neue weit Makrosporophylle von 84, hat die S c log y( Ca Heer, mb rid ge , der Schuppen und solche Zapfen ziemlich häufig vor, jedoch selten in gutem Erhaltungszustande Die Pollensäcke am besten erhaltene Zapfen ist 90 mm lang und in der Mitte 18 mm breit Er befindet sich im Museum zu Basel Leuthardt vergleicht die fraglichen Zapfen mit solchen von Dioon edule nach der äußeren Textur Mit dem Stamme rezenter Cycadineen hatte, woran hier Heer c (1 wegen 82) p der Form und Stellung der Blattnarben, sowie der Niederblätter ary of erinnert sei, the Mu se u m of Co Der sind übrigens nicht bekannt! wenn ay ist jedenfalls, tM Interesse richtig beobachtet, ns Von rL ibr an der Spitze den von ihm zu Pterophyllum gestellten, früher erwähnten Stammrest verglichen Er ty, rsi wäre daher zumal erwünscht, nach bekanntlich den Unter- ive Un Goebel von Botaniker einen Dioon an bei der Basis der Spreite je eine, zuweilen wohl Klarheit über die von auch zwei Ha rva rd suchungen durch Vorkommen von mehreren Samenknospen von Neuewelt Eine Nachuntersuchung der Makrosporophylle auf der Spreite einzelner Makrosporophylle von Neuewelt das Es könnte »plazentaartige Bildungen« bezeichneten so vielleicht gewonnen werden, Gebilde Leuthardt mưglicherweise die sich teils teils als die itis Fiedern, oberhalb der Samenknospen entstehenden Anschwellungen werden Dig als reduzierte ed by als the rudimentär gebliebene Fiedern auftreten deuten lassen Schimp Ich habe die Makrosporophylle von Neuewelt provisorisch in die Gattung Cycadospadix eingereiht, weil der verhältnismäßig lange Stiel wie sie stehen bei Heer, c und sowie bei Leuthard Fig 6, Die Gliederung der Spreite ist zwar die Insertion der c Fig nicht bekannt, Samen, respektive Samenknospen, dargestellt würde doch wird, gedeutet werden kann, wie denn auch der Makrosporophylle nicht weiter gegliedert i Leuthardt ibid p 22 und Taf '-' Leuthardt ibid p 22 Goebel, Oreanographie :; K dei S, Fig Pflanzen, 4, ."), bei ist die Autl Mikrosporophylle p dem gewissen rezenten Cycasarten Leuthardt's 691 Fig - p nicht entgegen- auch Ungegliedertheit dieser Einreihung nicht widersprechen im Hinblick auf Cycadospadix integer Nath aus anders dem die Rhät, der nicht sterile Spreite mit den Spuren spreitenständiger 20 der Stammrest, ohne Abbildung vom Typus dem Cycastypus unter den Cycadineen mit typischem Zapfen iriasicus bemerkenswert ist bringt permischen der ihn Zu Haitingeria ergeben ibr ary Autunia nahe und or g/; Cycadospadix? Die Kleinheit des ww w bi nächsten kommen bio div e rsi tyl sich keine näheren Beziehungen Übrigens bedarf, wie wohl aus meinen Darlegungen zur Genüge hervorgeht, vollkommen innerhalb Stellung systematische seine klarzustellen Cycadospadix? der Cycadophyten- tag eL ibr ary fruktifikationen um Studiums, p:/ /w ww noch weiteren der htt triasicus am olo dessen Makrosporophylle bekanntlich rezenten Dioon hinzuweisen, des ze mehr auf Makrosporophylle allerdings scheint gie Samen m at Kr asser, F ntr u 22 Andra vid Bjuf Th eB 1902 Nathorst, zur A Beiträge G Kenntnis Fig 17, Handlingar Bd 36, Nr (Stockholm 1902), p Tab 6, 17 Cycadophyten mesozoischer einiger fro p m 125 und die neue Erklärung zu Taf 1886 ibidem Treide (sista) Haftet, Vetenskapsakadem Tab 80, p iod Spreiten sterile Stockholm 1879, Haftet, ow nlo ad Nur Floran A G ive rsi ty Nathorst, 1879 He ri Cycadospadix integer Nath c) Fig 1, K Sv Ziemlich voll- 11 Wie MA ); O rig ina lD ständiges Blatt mit den Insertionen der Samen Abbildungen lehren, ansehnliche Makrosporoprrylle mit ganzrandiger die am etwa 51 nun, Länge mehr forma erklärung) als von 10 mm mm) (grüßte Breite 22 of m Figur se u Nathorst'sche of sagt 1879 c, 80 ibr p im die hierüber hvilket mähända tM ay rL tvärstrimmor, antagligen verlaufenden basen Er den Haarfilz rd Ha rva Makrosporophyllen the by ed Grundgewebe verlaufenden itis Dig Nervatur von beiläufig die Cloughtonia und Dimensionen der die Ähnlichkeiten erschöpft von Leitbündel Haitingeria, Eine förbundna Behaarung, gleich der mag schon an Teil ihr nachdem von Stangeria, wahrgenommen d) Schi mp er, W 1874 Saporta, deren Schematisierte Figuren! Des Gesamtumriß als habituell, sie insoferne sitzende ich Die weiteren auch erinnert gleiche die Damit viel an die sie Form und jedoch sind derber als bei dem Cycastypus des Cyca- Cycadospadix Hennoqnci (Pomel) Schitnp Ph Tratte Cours nicht durch die erster Linie in 1, Blätter repräsentieren de Paleontologie vegetale, G Marquis de: Plantes jurassiques, vol B ist sie Die Textur von Cycadospadix integer war jedenfalls dophyten-Makrosporophylles entsprechen, 1870 verursacht daß von Cycadospadix integer besitzen sterilen Spreite Haitingeria und Cloughtonia, die beide auch 1881 Renault, ist auch an dem vollständigen Makrosporophyll (Nath Mesoz Cycadoph Tab tritt Fig 11) hervor und macht der Abbildung nach mehr den Eindruck, im derben mitbedingt strimmor, ganz ähnliche Runzelung, auch mit Querrunzeln rasiert hatte, eine erwähnte Skulptur an aber Runzelung vid torkningen Ytan är ojemn, Stangeria) ty, Un ive der geschilderten Skulptur haben, ich habe Bei besitzt einen dicken radierande utgä Cycadineen-Makrosporophylle (zum Beispiel Cycas, Dioon, rsi vieler mm über der Spreitenbreite Leitbündel ns antyder, att grưßte neue Tafel- Textur wohl auf eine uppkomna genom exemplarets skrynkling skifvan liksom hos Cycas, varit härig.« genom 10 und eigentümliche »Frän nur: mm Spitze 20 Der vollständigste Rest Mesophyll um dessen Breite Fig 6), später (1896, 18, die ist reduziert eine zeigt durch Verlauf the deren ary Nathorst Fragment mm auf 80 und Tab p der pflanzenführenden Schicht in Mu zurückzuführen, 1879, c mm, 80 als Co Fundort: Rhät von Bjuf, zitierte (1 angnstior bezeichneten Kohlebelag Die mb rid attennatus C log y( Ca ursprünglich als Zo o dem mehr Blattstiel 70; als mp ara tiv e Breite Spreite lanzettlich mit ausgezogener Spitze, Stiele ge , mehreren Paren von Sameninsertionen steriler Spreite de Botanique fossile 2, Premiere vol p 2, 207 p 219, Tab annee, p 47 et Tab 72, 116, Fig et Tab — 4, Fig 18 Fig — Region von Cycadophyten 23 ntr u m at Fertile France Amtlicher la Versammlung deutscher Naturforscher der Bericht du foss Aachen (Leyden) 1849, in Pomel Von Saporta werden mehrere voneinander abweichende Exemplare abgebildet Den Typus zum Teil ziemlich die Saporta'sche Abbildung, Fig bekannt gemacht dar wohl stellt tag eL ibr und weitaus schmäler Mittelfeldes sind aufgerichtet übergehenden Seiten der deltoidischen Spreite am sind Länge die iod die grưßte Breite in der messenden unverkennbar.« Zugleich log y( Ca ist Zo o eine Cycadites-Beblätterung, wahrscheinlich C pectinatus Nach Saporta ist der C reetanpectinatus Schimp wegen Zamites pectinatus L et H zu mp ara tiv e auch Cycadites von Seinestedt und Co (indem er ausführt, daß C führt) dieselbe Art, der Schimp die Koburg angehören, denn et H ist nichts anderes als der Cycadites Koburger Gegend 23 und 29, Taf S se u (Verstein Brauns reetangularis the L Berger Mu Cycadites pectinatus m of Verwirrungen mm ge , gleichen der Schichten von Hettange die zugehörige Beblätterung darstelle ^am Braun's um Breite vom gleichen Fundort ein Exemplar aus der Sammlung Schlumberger Typus vollkommen entspricht Er sagt: -Die Analogien mit den gleichen bildet Meinung Ausdruck, daß er der seine Basis der Spreite die etwa Blattstiel unmittelbar unter der Teilen von Cycas revoluta Thunb., C augulata R BR und inermis Lour gibt mm, über 30 mb rid dem welches ab, mm, des Blattstieles Ansatzstellen der Samen Auch Schenk etwa 60 Th eB Spreite beträgt spitzem ziemlich MA ); O rig ina lD mm Erkennbar mm, etwa 40 Querdiagonale des Deltoids Länge der ausstrahlt, ist angedeutet Die von Fiederabschnitten unter Kiel m Winkel frei aus vom gegen die Fiedern die nehmen an Länge gegen Sie welche ab, fro Blattstiel Eine zarte, lockere Gabelnervatur, sind als die Spreitenspitze ow nlo ad den He ri an den Längsseiten des zu einem breiten Zipfel ausgezogenen Mittelfeld versehen Die Fiederabschnitte die in mit einem rautenförmigen, einseitig gekielten gestielt, die Spreite fiederschnittig, ist ive rsi ty Das Karpophyll ary htt 1, verschieden bio div e Diese Art wurde zuerst von große und rsi tyl Zone des Ammonites angustus classicus: Hettange, p:/ /w ww Locus ibr ary 353 p terrain jurassique or g/; de A Mat pour servir ä la flore ww w bi Pomel, 1849 Crossozamia Hcuuoquci olo gie ze Synonymem: Cycadospadix Hennoquei den Repräsentanten ibr und zwar wegen der Stellung der Samenknospen, die er in Fig abbildet rL ay mittelt, direction ersteren durch die eingesenkte Insertion oblique non et pas nettement der Samenknospen, der übrigens erigee in ver- und folgendermaßen Sie nähern sich der aber durch Aussehen und letzteren rsi ty, Er ns tM une beschreibt: attaches dans erblickt zwischen Dioon und Cycas welche ary of einer Gattung, Saporta neque Fig 4) 3, man wie rd oder auch ungestielt Letztere nehmen den Grund der Blüte ein itis seine Fig Dig Fig tragen, mit kurzem Dasselbe, meint Saporta, dürfte Renault reproduziert, eines die lockere zeigt welche 3, Samens sicher Auch aufweist Gabelnervatur ein wie Fig sitzendes Blatt dieses Exemplar, aber deutlicher 1, und zeigen auch auf den Terminallappen Fiederabschnitte und geringere Dimensionen Taf Karpo- wenngleich er es noch nicht beobachten konnte sein, Den Gegensatz zu Saporta's Fig bildet darstellt und keine Spur einer Samenknospe oder schematisiert bei fertile the Cycas der Fall Samenknospen weil sie nur abortierte ed bei sterile, von Hettange by Stiel und andere bei der Art Ha rva phylle mit langen Stielen Un ive Umriß des Makrosporophylls Bei Dioon beobachte Schenk 32 Fig Saporta In wechsel A Die fossile Flora der Grenzschichten I c, p und Kcupers der Literatur fand ich leider keine weitere diesbezügliche Angabe Es der verschiedenen lassen Blattkategorien (Schuppen, Laub, Sporophylle) Ich habe in einem früheren Kapitel morphologischen Angaben über Cycas auf Henricus van zurückgehen! Frankens (Wiesbaden 1867), p 150 und 69 und Tab 83, Fig 1—4 untersucht wird, da sich sowohl für die vergleichende erwarten des Lias 10 als für der die und tot sehr zu wünschen, daß einmal der Formen- ihre Übergänge phylogenetische Morphologie vorliegenden Arbeit Reede ist bereits Draakenstein's bei Cycas nicht darauf hingewiesen, fforius malabaricus und Dioon näher unwichtige Ergebnisse (111 daß die meisten Amsterdam 1682) Krasser, ntr u F m at 24 Ob ze diese verschiedenen Blätter in der Tat alle zu einer Art gehören, sei dahingestellt gie olo or g/; aufgerichtet p:/ /w ww 1911 Seward, Locus saxo In classicus: Tab et calcareo 7, In mm 1*5 ganzrandig, mm) mb rid Hennoquei C in ejusdem formationis ac Orbagnoux (Ain) et in stumpfwinkeliger an Länge die Spitze Spreite mit etwa 12 mm Die basalen Seiten ab langen Blattstiele (das längste Fragment mißt breiten und wimperigen Fiederabschnitte abschnitt deutlich verschieden die mp ara tiv e Auffällig Vorkommnissen deltoidische breit des die Kallosität durch Rippe, einer ohne Spreite den Abbildungen zu nach ist, Mangel breitem Terminalfieder- namentlich bei den urteilen, basalen Spreiteteiles, schmalen die die der in idealisierten Ab- Co französischen durch den durch Pasinianus C ist log y( Ca Von bildung society of sind wiederholt abgesetzt verbreitert Zo o 36 mm bis die ge , des Deltoids sind ad Rozto inferioris linealisch, allmählich zugespitzt, bis nehmen gegen grưßter Breite Sie 3, inferior dietae triangulär-deltoidischer, breit wimperig eingeschnittenen Rändern Die Abschnitte sind lang und von oolithicae Kimmeridge fro dicker, Fig Royal the 2, 18 ow nlo ad mit MA ); O rig ina lD Karpophylle Fig Tab 298, et of bituminosis Galliae stratis m Italiae calcareis lithographicis ad Cirin (Ain) formationis Gestielte die Nervatur Tab 42, et in arenaria calcifera lutescente Th eB provincia Yeronesi in Transactions formationis coloris cinerei septem communibus provinciae Yicentinae, nee non ad Scandolara Fig He ri 699 part 4, Nr 23, p 17, 150 p 466—469 p 4, of Sutherland flora ive rsi ty vol jurassic Vol 2, iod Edinburgh, The vol ary Saporta, G .Marquis de: Plantes jurassiques, tag eL ibr 1891 htt Flora fossilis formationis oolithicae A C Die Fiederabschnitte Cycadospadix Pasinianus Zigno e) 1885 Zigno, A de: ist bio div e lockerer Haitingeria und unregelmäßiger, ibr mehr zahlreicher, rsi tyl Hennoquei schmäler, ary und den terminalen Lappen ziemlich groß Beide besitzen dieselbe Grundform sind jedoch bei C Cycadospadix Hennoquei mit der fiederschnittigen Spreite der Die Ähnlichkeit ww w bi der Fall sein, müßte Fig, als Niederblatt aufgefaßt werden stratis Sollte es Schimper-Schenk Paläophytologie als ein bandförmiges bogiges Feld erscheint m of in Mu se u Das von Seward bekannt gemachte Exemplar aus dem Kimmeridge von Sutherland Spreitenfragment Ich halte of the dar muß ary Pasinianus für richtig und Halle, daher welcher ibr C nach Auffassung Seward's die Vergleich die lieber als bemerkenswerte tM ay rL auch c ein von Abbildungen Exemplare von Sutherland die Seward erwähnt Schuppe angesehen wissen möchte, widersprechen aller stellt Er ns Tatsache, daß bei Cycas pectinata neben Makrosporophyllen des Normaltypus auch solche vorkommen, aus der triangulären Spreite bestehen! rsi ty, die bloß Un ive Der Leitbündelverlauf konnte bei keinem der Exemplare von Fragmenten sind ganz abgesehen von the unterschieden, von Haitingeria die Spreiten Ha rva in rd Auch der Pasinianus C beobachtet werden durch die schmalen Abschnitte deutlich dem dadurch und beträchtlichen Spreitendicke bedingten itis ed by gänzlichen Mangel sichtbarer Nervatur bei C Pasinianus Dig 1870 Schimper, W 4, p 465 et Ph Traite de Paleontologie vegetale Vol Marquis 1874 Saporta, G vol Moraeanus (Pomel) Schimp f) Cycadospadix Plantes de: jurassiques, vol 2, Saporta Schon auf zitiert irrigerweise Fig Taf 77 (erschienen 1, steriles, desines par M le et se rapportant aux er Zigno Fig 2, hierüber Cycadites, in der Paläophytologie nicht an, die spiegelbildliche c, Fig hat aber d'apres — 1, stellt Saporta 223 et Tab 116, nur: des »spadices echantillons Schimper demgemäß heißt der venetianischen Alpen.« Halle, T G Cloughtonia, c, p es in 47 p et Tab jedoch Androstrobus italicus eine in und verschönte Kopie von Saporta's eben 228, 1, baron de Zigno, grandeur naturelle.» p ist 1873) reproduziert L c, vol 2, pag 63, schreibt bablement p 207 Fig 7, 8; Tab 298, Fig (1891) 1881 Renault, B Cours de Botanique fossile, Premiere Annee, p 2, Originalzeichnung femelles de 1' Schimper-Schenk zitierter der Figurenerklärung Figur bloß: 1! Fig Zigno Zigno's (carpophylle) provenant 4, dar! von C Pasinianus ou Cycadospadix, pro- Oolithe des Alpes venetiennes, Paläophytologie, Fig Cycadospadixarten führt 164 auf Schimper »Cycadospadix Aus der Oolithformation 25 ntr u m at Fertile Region von Cycadophyten Moraeana Pomel: olo Mat pour servir ä la Flor foss du terrain jurassique de ww w bi 1849 Crossozamia France Amtl Ber der Vers, deutscher Naturforscher Leyden 1849 Es bei c, Fig nach 7, Das Saporta c, Pomel wiedergegeben beiden Die p 88, ary htt unauffindbar am meisten an Cycas nach oben Die Fiederabschnitte sind zahlreich, Mittelfeld ist deltoidisch mit einer und zugespitzt, aufgerichtet, an der Saporta'schen Fig mm Samenknospen 15 gemessen von - Nerven erkennen lassen Von Cycadospadix Hcnnoquei und fro (Fig bei Die bis zur grưßte Breite; Fiederabschnitte bis 11 mm mm bei Mittelfeld der Spreite über 40 des Blattstieles Die beobachtet Fiederabschnitte ge , l Abrundung alternierender Anordnung in folgende: am Grunde kaum mm; Länge auf mm Nervation wurde nicht Pasinianus log y( Ca sollen mitunter vier mm hoch und 20 lang (die terminalen), ihre Breite einer Breiteverjüngung weitere ow nlo ad Insertion der ersten noch Blattstiel MA ); O rig ina lD sind, am mb rid Dimensionen Insertionsnarben, m Zustande zurückgeschlagen Unmittelbar unter der Spreite zeigt das vollständige Exemplar zwei den in unentwickeltem in Th eB zart sich allmählich He ri Das besitzt keine terminale Verlängerung Blattstiel, sie Die Spreite verjüngt ive rsi ty porophylle und erinnert habituell tag eL ibr das zierlichste der als solche beschriebenen Cycadophyten-Makros- ist iod Cycadospadix Moraeanus Saporta) Exemplar und Solms, Paläophytologie, 224, p Or) Galliae vollständige, also typische Handzeichnung von einer sind gegenwartig nach d' ary or g/; sind nur drei Exemplare in der Literatur bekannt Saporta Originale Pomel's ist apud Auxey prope Beaune (Cöte et ibr prope Saint Mihiel (Meuse) Sommedieux jurassicae in calcareis apud formationis dictis rsi tyl classicus: In stratis Corallien bio div e Locus p:/ /w ww la gie ze Synonymon: C C ist Moraeanus durch oben ab- sein nach gerundetes Mittelfeld unterschieden und durch den allmählichen Übergang der Spreite Zo o in den Stiel, ab- Moraeanus finden of m se u c hat 225) p Mu (1 ist durch dieses Verhalten jurassischer the Meinung Saporta ist Hennoquei gegenüber Cycas die Abweichung, befestigt waren, Ausladungen hervortretenden Stellen nicht in Alveolen, sondern an als wie es bei Dioou der Fall seiner wir, gleichwie bei C Co C darauf aufmerksam gemacht Nach zuerst Cycadospadix der Abstand gemildert, welcher of Auch bei daß die Samen mp ara tiv e gesehen von seinen weitaus geringeren Dimensionen ibr ary heute Cycas von Dioon trennt tM ay rL Mit Haitingeria besteht geringe Ähnlichkeit, da auch Spreitenfragmente durch die zarten Fieder- rd A G Foss Flor Bjuf, the 1902 Nathorst, A G Mesoz Cycadoph., Über die p 8, Tab 1, Tab 26, Fig 15—20 Fig 5, Gattung Cycadocarpidium Nath Nebst einigen Bemerkungen itis ed by 1911 Nathorst, A G Heft, p 91, Ha rva Nat hörst, 1886 Cycadocarpidium Nath Un ive rsi ty, Er ns abschnitte auffällig sind Dig über Podozamites Paläobotan 1911 Schuster, J 1916 Pelourde, F Progressus In gewiesen rei Mitt 10 Bemerkungen über Podozamites botan., Bd 5, Heft 2, p zu Podozamites gehören wir Makrosporophylle Makrosporophyll ist klein, die vor uns, sie durchzogen wird und darunter Anhängsel Zapfenachse gerichtet ist 19, p 450 blattartig grưßten bisher und nicht am kurzen Stiel eingefügt, versehene Samenknospe, Das flügelartige Denkschriften der mathem -natura* Klasse, 97 Band vereinigt zahlreich und den Zamieac die mit rechts schuppenartig messen etwa 20 bekannten Nathorst nach- welche, wie eine Mittelstellung zwischen Cycas scheidet einen mittleren spreitigen Teil, der von bis parallelen, flügelartigen botan Ges.; Bd Sie standen zu kleinen gestreckten Zapfen da der obere Teil des Sporophylls vollständig gestielte d 155 ff an einer dünnen Spindel Im Habitus nehmen ein, Ber d Les Progres realisees dans I'etude des Cycadophytes de l'epoque secondaire Cycadocarpidium Nath haben hat, K Sv vetensk Handl., Bd 46, Nr ist ;;//;/ Das Man kurzunter- zur Spitze konvergierenden Adern und links je eine ihrer Spitze nach mit einem dünnen unten oder gegen Anhängsel befindet sich auf der Gegenseite die 26 Krasser, Spezimina Anzeichen Anordnung der Segmente, schraubiger einzelnen Segmente gie Neuseeland) also vielleicht (1 ary c 157) p den Vergleich manche da vorzieht, schraubige Blattstellung Bemerkung von Goeppert eine zu suchen, von Podozamites (Zamites) hin, mit Rücksicht reflektierend, den Blättern der mit distans He ri auf die Ähnlichkeit der von auf den Zamitesarten unter seien Zeit tag eL ibr die Blätter der Damaritesarten or g/; Salisb A australis Es hat übrigens schon Schenk vor langer zeigen bio div e mit auch Pelourde der sich für die Podozamitesbeblätterung p:/ /w ww mit der Conifere Agathis (speziell olo ww w bi und erinnere daran, daß Seward anschließt, für richtig der Übergangstypen zwischen Cycado- als einen diese Anschauung, Ich halte hingestellt den rezenten Cycadineen (zum ary phyten und Coniferen ist sozusagen noch ursprünglicheren Typus des Cycadineen- also einen Er hat aber Podozamites auch fruchtblattes darstellt als unter bei darstellt, rsi tyl und Encephalartos), Beispiel Dioon fortgeschritten Makrosporophyll ibr Metamorphose noch weniger die htt welchem ein ze Schon Nathorst hat darauf hingewiesen, daß Cycadocarpidium ntr u m at F eine mit Dammara orientalis Lamp sich auf die Frage näher eingelassen, ob Podozamites distans als Dammara verwandte Conifere oder als eine Cycadee anzusehen sei Er fühlt sich zur Dis- kussion dieser fro geben war daß das MA ); O rig ina lD Schenk kommt zu dem Ergebnis, nur allerdings sich auf mb rid Das bezieht ge , von Cycadeen analog und keine Andeutung denen von Blatt lebenden Cycadeen an den Stämmen auftreten, stammen er die Epidermis bei Eckersdorf ein Die 1905 habe um- sie den bei histologischen Verhältnisse fand den Coniferen der wie einer Seitenknospe, könne (unweit Bayreuth) ge- ansitzender Schuppen mehreren Reihen von dessen Blattstielbasis vorlag, ihm daß m sammeltes Exemplar bewogen, dadurch auch ow nlo ad Frage Th eB iod ive rsi ty rezenten eigentümlichen Strukturen ich selbst der Meinung Ausdruck log y( Ca gegeben, es seien noch weitere Untersuchungen nưtig, auch bestehe die Mưglichkeit, d systematisch unter Podozamites vereinigt wurden; mp ara tiv e von Podozamites zu den Cycadales (besser Cycadophyten) Nathorst und Schuster (1911) nun Wegen muß Durch Wendung genommen der Cycadocarpidium-Reste insofern gedacht werden, m of des Vergleiches mit Haitingeria immer am angemessensten noch diese Frage eine neue freilich Co hat auf weiteres aber scheine die Stellung bis Zo o heterogene Elemente stellen Die eigenartigen morphologische Natur of the des noch ary festzustellen Es kann sogenannten sich entweder um mit blattartiger Anhängsels flügelartigen ist Fiedern handeln So gewissermaßen es als dar- einen reduzierten tM ay rL stünde Cycadocarpidium unserer Haitingeria insofern nahe, Spreite Samenknospen der um Fiederabschnitte oder ibr allerdings Typus von Cycadophyten-Makrosporophyllen se u einen Mu als sie Typus Cycadocarpidium nur eine einzige und noch dazu basale Samen- Er ns darstellen kann, insofern bei während ist, die Fiederabschnitte der Haitingeria mehrere rsi ty, knospe auf jedem Fiederabschnitt vorhanden bekannt kennen wir Cycadocarpidium by Cycadocarpidium Typus vor uns haben, der nur aus der der Haitingeria einen in während sie bei Haitingeria Im übrigen sind jedoch Rhät viel zahlreicher sind, zwar alpinen Trias die Nerven bei parallel erscheinen, itis ed parallel, dem aus erst the ist, wir Ha rva Während rd Un ive randständige Samenknospen aufweisen Betrachtung jedoch auch gabelige Nervatur erkennen lassen daß es sich um Dig bei näherer Noeggerathia Sternb Noeggerathien verdanken der beste Darstellung maßgebende Abbildung finden wir Seward, A C Jurassic Flora - Schenk, A Foss Flora der Grenzschichten (1867), Goeppert, Schenk R Krasser, F i; Stur, Zur Morphologie m.-n KL, 88 anstalt in Bd., 11, Man kennt unsere Vergleiche sterile und fertile 242 Foss Pflanzen von Transbaikalicn Abt Wien Bd für p 161 36, Fig 1) p Die Fossile Coniferen (1850), p 237 c, Taf I, Stur wir seiner unten zitierten Abhandlung in i spricht zweifellos dafür, wesentlich verschiedene Gattungen handelt Die Das (1883), Abt S und Systematik 644—651 und (1885), S 13 der Fig Denksch m.-n Kl., ISd Kulm- und Karbonfarne auf S 645 Siehe auch 78 (1905), p 29 (617) Sitzungsber Akad der Wisscnsch Wien, Abhandlungen der k k Geolog Reichs- Fertile Region von Cycadophyten sterilen Blättern finden wir alternierende zweizeiliger in gie Anordnung Bei den Fiedern mit schräger Insertion ze den Spitze in eine dichte zusammengedrückte zweizeilige Ähre olo fertilen Blättern ist die ww w bi Blätter Bei ntr u m at 27 umgewandelt, deren Sporangien tragende Fiedern sich in schlächtig, decken Die Sporangien befinden auf der der Spindel zugekehrten Seite der mit gerundetem Vorderrand repräsentieren sich die fertilen Fiedern in anderer Form; sie Sporangien sind zahlreich und solche als Jahrb auch Ottokar Feistmantel (Lotos 1873) zu den Karl Feistmantel, Plants (Foss Sohns log y( Ca Ophioglossaceen, wie Stur wollte, erscheint, wie und Plagiozamites Heute lassen sich beide Auffassungen die verteidigen, of Co Es könnte Noeggerathia auch Potonie dafür an .or g/; ary htt tag eL ibr Eine durch zu Zuteilung den nicht gesichert hat, die Ähnlichkeit der Be- eine Pteridosperme Nach beweisen! streng Feistmantel Annulus vorhanden Leider geeigneten Materiales (Cycadofilix) die genügend nicht Tat der In sein! ist sah sie of ary eine Anschaung, der the bekannt vorher von Geinitz (Neues dargelegt 155) ein ist mangels bislang m der wurden Sie zu den Cycadineen gebracht jedoch Autoren keine se u Struktur Die veranlaßt Mu histologische angehörig bei (Foss Pflanzenreste) wird Noeggerathia c, S besitzen die Sporangien keinen Annulus, nach Stur jedoch Noeggerathia ist daß Zo o blätterung mit Sphenozamites sie unentschieden (1 Zuweisung zu den Cycadineen wurden vorläufigen mp ara tiv e Zur bio div e und Zeiller foss.) systematische Stellung die läßt II) He ri Solms-Laubach, Schenk Stur, von Renault (Cours botan Filices, Seward beitrat ge , Von Cyclopteris Gymnosperme bezeichnet worden waren, 1865) als »Früchte« einer Alin f nach dem so Die Nervatur enthalten zahlreiche Sporen sie angesprochen, dem Typus fein, Querreihen angeordnet, in von Karl Feistmantel zuerst und dicht ive rsi ty außerordentlich zusammen- abnehmen, ist etwa welche übrigens iod Fiedern an Grưße oder lanzetlich-linealem Umriß lanzetlichem messen Sie die sterilen Fiedern, Th eB fertilen von Blatt gezähnelten, breiten keilförmig wie insbesondere gegen die Blattspitze bedeutend sterile gefiederte und einen Weitaus bedeutendere Dimensionen zeigen auf die Blattbasis, sterilen weisen hoch, fro das mm 15 m gezogenen Grund gegen sind etwa 13 bis Breite, sind, ow nlo ad nach der MA ); O rig ina lD mm 20 am Voderrand breiten, ganz verdeckenden Schuppen die Rhachis mb rid durch oberschlächtige Lagerung ihre werden zu fertilen ausgebildet ibr keilförmig zwar ober- rsi tyl Fiedern sterilen p:/ /w ww die und dachzicgelig, ary Während Fiedern sich jeder Zeile rL ibr Noeggerathia wirklich zu den Cycadophyten gehören, dann hätten wir in den Sporangien ay Sollte ns tM Pollensäcke vor uns Bei den rezenten Cycadineen befinden sich die Pollensäcke jedoch auf der UnterEr Zapfenschuppen, ein Moment das gegen die Cycadophytennatur von Noeggerathia spricht rsi ty, seite der Hingegen spricht Deckung der Fiedern Un ive die oberschlächtige zu die Zuteilung den gerade die oberschlächtige Deckung der Fiedern Cycadophyten (in der Vernation) Ha rva rd Hat doch schon Alexander Braun für kaum bemerkbaren schiefen Insertion) als einen der merkwürdigsten Charaktere Cycadeen erkannt Außerdem darf aber nicht übersehen werden, daß C E Weiß eine andere Folge einer meist the als ed by der Dig itis Form von Schuppen mit einer grưßeren Anzahl von Anhangsgebilden mit basalem Wulst beschrieben hat Diese Gebilde wurden von ihm als Samen gedeutet und die Nöeggeratien zu den Gymnospermen gestellt, i der Wulst als Arillus gedeutet Feistmantel K Über die Gesellscb d Wissensch Prag, Jahrg - genaue i p 4, Graf der böhm Steinkohlentormation Sitzungsber d 1879, p 75 zu, Einleitung in die Paläophytologie (Leipzig 1887), 144, p daselbst auch 155; Zeiller, R Elements de Paleobotanique (Paris 1900), Potonie, II Lehrbuch der Pflanzenpaläontologie p (Berlin 233 1897), p 160 ft In - Engler-PrantI, natürl 795 behandelt Potonie Noeggerathia unter den »Resten besonders zweifelhafter systematischer Stellung« S 11) 11., in Zitate I Solms-Laubach, Noeggerathien und deren Verbreitung Braun, A
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