Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 63-0117-0180

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:55

htt p:/ /w ww bi od ive rsi t yl ibr ar y.o rg/ ; ww w bio log iez en tru m at 117 UBER DIE NERVATION DER BLATTER 6EI DER GATTUNG QUERCUS rar y MIT rita ge Lib BESONDERER BERUCKSICHTIGUNG IHRER YORWELTLICHEN ARTEN ty ETTINGSHAUSEN, rsi FREIH.V Th e Bio d C M K AKAD ive CONSTANTIN PROF DR He VON lD ow nlo ad fro m (2)|C'«1' 12 c)afetn im3 StxXficjUZ&n in &Latwi$&£bsidmck.) MA ); O rig i na (VORGELEGT IN DER SITZUNG AM 11 JUL! 1895.) Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, Die umfangreiche Gattung Quercus, deren Ursprung nach sicheren palaontologischen Funden in die Kreideperiode verlegt werden kann, spielt cine bedeutende Rolle in dcr Geschichte der Pflanzenwelt Franz Unger hat diese Gattung fur die Tertiarflora Europa's, Oswald Hecr fiir die dcr arctischen Zone, Leo Lesquereux fur die Nordamerika's, dcr Verfasser fur die Tertiarfloren Neuhollands und Neuseelands zuerst nachgewiesen Letzterem liegt nun auch ein Material aus der Tertiarflora Brasiliens vor, in welchem er Blattfossilien entdeckte, die nur zu Quercus gehoren konnen Diese Resultate sind hauptsachlich durch die genaue Vergleichung dcr Nervation der fossilen Blatter mit der der lebenden QuercusArten gcwonnen wordcn, welchc letzterc zum Nacliwcisc der angegebenen Thatsachen in Naturselbstdruck bier zur Darstellung gelangt ist Aus keiner Localitat der Tertiarflora sind bis jetzt zahlreichere Eichenformen zum Vorschein gekommen, als aus Parschlug in Steiermark Obglcich ich mir vorbehalte, den Nachweis iibcr die neu gefundenen Eichenformen dieser Flora in den Beitragen zu derselben, welchen aber noch weitere Ausbeutungen und Forschungen vorhergehen mtlssen, zu liefern, so glaube ich doch jene Resultate der bisherigen Untersucbungen, welchc ihren Abschluss bereits gefunden haben, bier ubersichtlich mittheilen zu sollen, umsomehr, als dieselben die Grundlage bilden, auf welche die vorliegende Abhandlung sich stiitzt Es wird namlicb gczeigt, dass die jetztlebenden Quercus-Arten auf Typen der Tcrtiiirflora sich zurilckfiihren lassen Diese Abhandlung enthalt folgende Abschnitte: I Die Quercus-Formen der fossilen Mora von Parschlug II Beweis der ZusammengehSrigkeit dieser Formen zu einer cinzigen Art III Die Nervationstypen der Gattung Quercus IV Die Analogicn dcr Quercus-Formen der fossilen Flora von Parschlug und vcrwandter der Tcrtiiirflora V Beschreibung dcr Nervation der den fossilen analogen lebenden Artcn von Quercus In den Abschnitten IV und V sind zur genaueren Bezeichnung der Formen und Varietaten der fossilen Artcn die densclben sehon gegebenen Artnamcn beibehalten wordcn 118 en tru m at Constanlln v Ettingshausen, olo gie z I Die Quercus-Formen der fossilen Flora von Parsehlug Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rs ity , Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co m pa rat iv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge L ibr ar yh ttp : //w ww bio div ers i tyl ib rar y or g/; ww w bi Dei- ei'slc Erfcrscher der fossilen Flora von Parsehlug, Franz linger, hat in derselben 12 Eichenformen entdeckt Die forlgcsclzten Forschungen an der genannten, uberaus reichhaltigen Lagerstatte fossiler Pflanzen durch den Vcrfasser lieferten noch einc grosse Reihe von Eichenformen zu 'Page, vvelche ZLI denen der Jetztwelt in eincr merkwurdigen Beziehung stchen Auf die lctztere wird in der vorliegenden Abhandlung ausfiihrlich hingewiesen Man hat bisher keinen Anhaltspunkt zu eincr phylogcnetischcn Ableitung dcr Roburoidcn von dcr Quercus Palaeo-Ilex finden konncn Es licgen nun aus der fossilen Flora von Parsehlug von zwei Scitcn her solche Anhaltspunktc vor, und zwar erstens cine Verbindung des Urhlattes dcr Qnercits sessilijlora mit dcr ganzrandigen Blattform dcr Q Palaeo-Ilex durch die Erscheinung cines solchcn Blaltes von dtinner Textur; zwcitens das Auftrctcn cines gelappten Blattes der Palaeo-Ilex, welches in die Roburolden-Form iibcrgcht Dadurch ist auch die genetische Verbindung dieser Ureiche mit eincr Reihc von nordamcrikanischen Eichenarten klargelegt, fur welchc bisher cine phylogenetische Herleitung nicht aufgefunden worden ist Die von Franz Unger in scincn classischen Wcrl, auf Taf 3, in meinem Beitrage zur Tertiarflora von Java, Sitzungsber., LIU Bd., Abth.) Q linearis Sap., c, 111, Taf 7, Fig Von dieser Eichc fand sich in Parschlug ausser der ganzrandigen Normalform auch eine gezahnte, welche in Q Weberi und Lonchitis ubergeht Fine Ubergangsform der ersteren (ganzrandigen) zur e/acua und myrtilloides liegt ebcnfalls vor Q advena Sap., c, Taf 5, Fig (3, erinnert sehr an Q nervosa, und schliesst sich der Q Prae-Pasania aus Parschlug vollkommen an Q larguensis Sap., c, Fig Das hieher gehorige Parschluger Fossil lasst eine Annaherung dieser Art zur Q Prae-Pasania einerseits und der Q mediterranea anderseits wohl erkennen Q singularis Denkschriften der mathem.-naturw CI LXI1I lid 1Q 122 Constantin v Ettingshausen, the Mu se um of Co mp ara t ive Zo olo gy ( Ca m bri dg e, M A) ;O rig ina lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bio div e rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze n tr um at Sap., c, Fig Eine Reihe von Exemplaren aus Parschlug lassen cincn allmaligen Dbergang dieser Ail von der eehten Form zur Q Lonckitis deutlich vvahrnehmen Q Palaeo-Phellos Sap., c, Suppl 1, Taf 7, Fig 9—12, steht in der nachsten Beziehung zur Q elaeua, zu welcher die Parschluger Exemplare in der That iihergehen Q clliplica Sap., c, Fig 0, bezeichnet der Autor als nahestehend den Q myrtilloides und elaena und als analog der lebenden Q virens Die Exemplare aus Parschlug bcstatigen dies und zeigcn aucb einen Dbergang zur Daphnes Q antecedents Sap., I.e., Fig 14—10, muss sehon nach den gegebenen Abbiklungen in die nachste Beziehung zur Q cyclophylla gebracht werden Die Parschluger Funde bestatigten dies und brachtcn aucb noch Dbergangsformen zu Q mediterranean Q aquisextana Sap Adjonctions a la More loss d'Aix en Provence, Abth 2, Taf .'!, Fig 5—7, erweist sich schon nach den von Saporta gegebenen Abbiklungen als eine grob gezahnte Q LoncMtis (wie z B, Fig (,), Taf der Foss Flora von Kumi), dcren Zahne tiefer an tier Basis herabreichen (wie z I! Fig 4, Taf 30 der Foss Mora von Sotzka); durch die etwas brcitere und abgerundete Basis isl eine Annaherung zur Q mediterranea ausgesprochen Diese Beziehungen treten an den in Parschlug zum Vorschcin gekommenen Exemplaren deutlich zu Tage Q claeomorpha Sap., c, Taf 4, Fig 2, ist eine Mittelform zwischen Q myrtilloides und elaena Das Parschluger Blattfossil, welches hieher gestcllt werden kann, bietet auch noch einen Dbergang zur Q Daphnes (J lanriformis Sap., I.e., Fig, 1, vereinigt die Merkmalc von Q Daphnes und neriifolia, ein Dbergang, welcher auch an einem Blattfossil der O I auriform i s von Parschlug deutlich in die Frscheinung tritt Q socia Sap., c., Taf 5, Fig, 10, I, soil nach Saporta's Beschreibung eine dun no, membranose Textur haben Die Zeichnungen aber stellen nach der scharf hervortretenden Contour lederartige Blatter dar, sowie die auf derselben Tafel nebenstehenden Zeichnungen der CinnaniomuntAWiiilnv In den iibrigen Merkmalcn ist kcin wcscntlicher Unterschied von den Blattern der Q ehlorophylla herauszuflnden; denn der lange Stiel der Q socia findct sich auch bei Q ehlorophylla Ich hn.be Qbrigens ein Blattfossil der letzteren in Parschlug gefunden, welches auch dem Merkmale einer diinneren Textur entspricht und demnach mit vollem Rechte zu (J socia gestellt werden kann Q arcolata Sap., c, Taf 2, Fig 10, soil nach dem Autor ebenfalls eine membranosc Textur besitzen Auch zu dieser Form babe ich aus den Schichtcn von Parschlug ein in alien Merkmalcn i'lbcrcinstimmcndes Blatt erhalten Dasselbe zeigt aber, wie auch das Original von Aix, cincn Dbergang zur O neriifolia in der Nervation und cine Annaherung zur Q ehlorophylla in der Form Q spinescens Sap., c, Fig 14, hat das Aussehcn cincs kleinen Blattes der Q drynteja, wie solche in Parschlug mit den Normalblattern der letzteren nicht selten vorkommen Ein mit dem Blattfossile von Aix in alien Merkmalcn auf das Genauestc iibcrcinstimmendes licgt aus Parschlug vor und konnte nur zur Formenreihc der dryvneja gebracht werden Ein zweites Fossil mit ahnlichen Dornzahnchen bildet nach seiner Form und Nervation einen Dbergang von tier () spinescens zur rncdi- Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of terranea Auszuschliessen ist Quercus ilicina Sap I.e Taf 3, Fig 4, wclche wie Q scrra Ung und Q argute-serrata Heer zu Arbuius gchort Es licgt aus Parschlug eine grosse Reihe dieser Blatter vor, die sammtlich nur zu einer Art, niimlich Arbuius serra gestellt werden konnen und dcren nachst verwandte lebende Analogic A Unedo L ist ich habe im LIV Band, S 10 der Dcnkschriftcn hievon bercits Erwahnung gethan, bchalte mir aber vor, in den Beitragen zur fossilcn Mora von Parschlug dies ausfiihrlich zu begrunden Nur auf den schon a a O hcrvorgehobenen Umstand will ich nochmals hinweisen, namlich dass in dicsem Falle auch aus atavistischen Erscheinungen Belege geschopft werden konnten, indem aus Frostsprossen von Arbuius Unedo Blatter sich entwickclt haben, die mit dencn der vermeintlichen fossilcn Qucrcus-Arten nahezu vollkommen ubcreinstimmen Anhangsweise sei hicr noch bemerkt, dass Saporta in seiner Abhandlung iibcr die fossile Mora von Meximieux, in Archives du Museum d'Histoire Naturelle tic Lyon, I Band, Taf 24, Fig — 10 cine Fichcnart, Q praecursor', die einzige aus dieser fossilcn Flora, abbildete und mit Q Ilex L vcrgliehcn hat In Parschlug fand sich nur ein Blattfossil, welches zu dem Fig abgebildeten in alien wesentlichcn Eigensehaftcn, namentlich der derben Textur sehr gut pass! Dasselbe vereinigt aber auch Merkmale der Q ehlorophylla und Prae-Pasania Nervation der Quercus-Blatter 123 of Co mp ara tiv e Zo olo g y( Ca m bri dg e, MA ); O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y or g /; w ww bi o log ie ze ntr um at 11 Eichenformen der nordamerikanischen Tertiarflora konnten fur die fossile Flora von Parschlug folgende nachgewiesen wcrden Quercus slraniinea, Lesquereux, Tertiary Flora, in Report of the U S Geological Survey, Vol VII, Taf 19, Fig 6, kommt im Parschlug in Blattfossilien vor, welche dem in Fig abgebildeten in alien Eigensehaften mit Ausnahmc der Randbeschaffenheit am meisten gleichen In letzterer Eigenschaft aber offenbaren sic cinen Ubergang zur Q mediterranea, wahrend Fig c zur ganzrandigen Form der Q cyclophylla von Parschlug ausscrordentlich hinneigt Q cineroides Lesq I.e Taf 21, Fig (3, ist aus Parschlug in einigen Blattfossilien erhalten worden, welche zugleich Qbergange einerseits zur Q chlorophylla, anderseits zur Q Prae-Pasania darstellen Von Q fraxinifolia Lesq c Taf 20, Fig liegen aus Parschlug zwei Blatter vor; clas Eine hat nahezu die Grosse clcs von Lesquereux abgebildeten und stimmt in alien wesentlichen Merkmalen mit demselben uberein, zugleich zeigt es aber in der Nervation cine Hinneigung zur Q drymeja Das Andere ist ein vicl kleineres Blatt, das ebenfalls alle wesentlichen Eigensehaften des amcrikanischen Originals besitzt, gleichzeitig aber einen deutlichen Ubergang zur Q Louchilis bildet Q acrodon Lesq c Taf 19, Fig 11—13 Es ist zwar nur ein Blattfragment, auf welches sich die Obereinstimmung mit genannter Eichenform sttitzt allcin der charakteristische Rand und die Nervation sind erhalten Ein zvveites Blattfossil aus Parschlug, das ich hierhcr stclle, bildet cinen Ubergang zur Q mediterranea Das von Lesquereux in Fig 13 abgebildcte Exemplar zcigt eine Annaherung zur gezahnten Form der Q cyclophylla von Parschlug Q Osborni Lesq c Vol VIII, Taf 38, Fig 17; von dieser fand sich in Parschlug ein kleineres Blatt, welches in Form, Zahnung und Nervation zu dem citirten sehr gut passt; jedocb erscheint die Tcxtur ctwas derber, wonach es einen Ubergang zur Q tephrodes bildet, welcher auch schon durch die Form des amcrikanischen Fossils selbst angedeutet ist Brewcriana m (Syn Q Brewcri Lesq c Taf 54, Fig 5—9); der Name musste geandert wcrden, da Q Breweri fur eine lebende Art vergeben ist Die amcrikanischen Exemplare Fig 5—7 zeigen cine starke Annaherung zur Q drymeja, hingegen Fig und cine solchc zur Q.Lonchilis In Parschlug fanden sich einige Blattfossilien, welche sich den letzteren enge anschliessen und zugleich den Ubergang der Q Brewcriana zur Q Lou chilis noch dcutlicher zur Schau ti'agcn Zu dieser nicht geringen Qbereinstimmung der Lichen der nordamerikanischen Tertiarflora mit dencn von Parschlug kommt noch zu erwahnen, dass nach den Bestimmungen Lesquereux's sechs Arten beiden Floren gemein sind, und zwar: () ncriifolia, chlorophylla, elaena, Haidingeri, mediterranea und drymeja Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns t Ma y rL ibr ary of the M us e um 12 Eichenformen der arctischen Tertiarflora Quercus Lyelli lleer Nachtr z foss Flora Gronlands, Flora foss arct Bd VI, Abth 1, Taf 4, Fig 6—8; Bd VII, Taf 72, Fig —10 findet auch in der fossilen Flora von Parschlug in cinem Blattfossil, welches zu Fig 8, Taf 4, und Fig 5, Taf 72 passt, cinen Rcprasentanten Quercus aizoou lleer I c und Flora foss arct Bd V, Mioc Fl v Sachalin, Taf 7, Fig konnte auch fur Q tephrodes gelten, da auch ganzrandige Blatter der letzteren in Parschlug vorkommen Ausser den beiden genannten Eichenformen hat Parschlug mil der fossilen Flora der arctischen Zone noch drei gemein, namlich Q elaena (GrQnland), Q myrtilloides (Spitzbergen) und Q drymeja (Gronland) ed by the II Beweis der Zusammengehorigkeit der Quercus-Formen der fossilen Flora von Parschlug zu einer einzigen Art Dig itis Bei der Aufstellung einer vorweltliehen Pflanzenart aus den Ubcrrcsten, welche die Lagcrstatten fossiler Pflanzen liefern, ist nicht bios die Aufgabe der Systcmatik zu loscn, sondern es ist auch die Flora der Jctztwclt zu Rath zu Ziehen und aus dieser die der fossilen am nachsten stehende Art (Analogic) wo moglich zu bestimmen Hal man letztere richtig erkannt, so gilt es einerseits durch regressive Formen Annaherung Oder sogar Obergang derselben zur vorweltliehen Art, anderseits durch progressive Formen der vorweltliehen eine Annaherung oder einen Ubergang zur jetztweltlichcn Art fcstzustcllen Nur auf diese Weise gelangen wir in denlksitz phylogenetisch wichtigerThatsaehen iiber denUrsprung undZusammen16* Constantiti v Ettingshausen, 124 Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He ri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y org /; w ww bi olo gie z en tru m at hang der Pflanzenartcn Es ist fast iiberfliissig, die Einwendungen zu beachten, wclche man noch gegen dieAnnahme atavistischer Erscheinungen vorbringt Wcnn lebende Pflanzen fremdartig scheinendeFormen entwickcln, die man nur an ihren vorweltlichen Stammartcn wiecler findet und welche dicsen normal angehoren, so diirfen wir diese Formen mit Rccht atavistisch ncnnen Zahlreiche solche Fallc bcvveiscn die Existenz atavistischer Erscheinungen im Pflanzenreicbe, wclche man nicht wegleugnen kann Aus dem Vorhergehendcn ist ersichtlich, dass die Eichenformcn der fossilen Flora von Parschlug durch Zwischenformen und Ubergange mannigfach unter einander verbunden sind, so dass man fur dieselbcn nur eine einzige Art annehmen kann Diese Annahmc wird weitcrs durch die Thatsache bekraftigt, dass sich in Parschlug Frucht- und Bliithenreste nur einer Art gefunden haben Derselben muss eine grosse Veriinderlichkeit in der Blattgestaltung zugeschrieben werden, iihnlich der Qnercus Ilex, bei welchcr in Form, Randbeschaffenheit, Nervation und Textur mchr oder weniger mit den fossilen ubereinstimincndc Blatter angetroffen werden Doch erschopft die lebende Art bei weitem nicht die mannigfaltigen Blattbildungen der fossilen und man kann nicht sagen, dass die Eiche der Parschluger fossilen Flora in der Q Ilex allein ihre jetztweltliche Analogic findc Da aber die genannte lebende Eiche der fossilen zweifellos am nachsten steht, so ist die Bezeichnung der letzteren als Quercus Palaeo-Ilex gerechtfertigt Die obigen Annahmen finden auch an anderen Lagerstattcn von Tcrtiarpflanzen, wo die Q PalaeoIlex vorkommt — vorausgesetzt, dass dieselben einer genaueren Untersuchung unterzogen worden sind — ihre Bestatigung Das Vorwalten der geziihnten Formen in den Abbildungen hat einfach darin seinen Grund, weil diese viel mchr variiren, wahrend von den ungezahntcn nur wenige Abanderungcn vorkommen und in die Tafeln aufzunehmen waren Der Umstand dass aus den besser ausgebeuteten Fundstatten der Tertiarfloren der Schwciz, der Provence, von Sotzka, Sagor, Kumi, Radoboj, Leoben und Schonegg Eichenformen zum Vorschein kamen, die einander vollkommen cntsprechen und parallellaufen, dass dieselben auch oft durch Ubergange verbunden sind, spricht ebenfalls fur die Zusammengchorigkeit dieser Formen Es wird abcr hicr nicht behauptet, dass ausser der vielgestaltigen Q Palaeo-Ilex nicht auch andere Quercus-Avten in der Tertiarflora vorkommen Es liegen aus derselben verschiedene Arten von Eichen-Friichten vor, zu denen auch Blatter gehoren miissen In Parschlug ist jedoch bis jetzt nur Eine Eichenfruchtart zum Vorschein gekommen, wclche sich von der Frucht der Q Ilex durch eine breiter und kiirzer eiformige Gestalt unterscheidct Es ist sowohl fur entwicklungsgeschichtliche (pylogenetische) als auch fur geologischc Zwccke wtinschenswerth, die Unterscheidung der in mehrere Horizonte sich vertheilcndcn Formen der Q Palaeo-Ilex aufrecht zu erhalten und die denselben von den Autoren gegebenen Namen beizubehalten Die Zwischenund Ubergangsformen sind nicht mit ncucn Namen, sondern am einfachstcn durch die Verbindung der Namen jener Formen zu bezeichnen, welche in einander iibergehen Es entsteht nun die Frage, kann bei dieser Mannigfaltigkeit der Formen der Q Palaeo-Ilex die Normalform herausgefunden werden? Als solche konnte nur eine Form bczcichnet werden, die sich durch besondere Haufigkeit bemerkbar macht In der That ist eine solche Form in Parschlug vorhanden, namlich die ganzrandige Q Palaeo-Ilex, und zwar die beiden Formen Q chlorophylla und Daphnes Meine Aufschreibungen der Ausbeute vom Jahrc 1850 an bis cinschlicsslich Winter 1894/5 haben das statistische Ergebniss geliefert, dass die genannten Formen allc gczahnten Eichcnblattcr in Parschlug an Haufigkeit bei weitem iibertreffen Wir konnen sic nun als Normalform zusammenfassen und dem entsprechend annehmen, dass die atavistische Form der lebenden Q Ilex in dem mit dieser Normalform am meistcn iibcreinstimmenden ganzrandigen, vorwiegend lanzettlichen Blatt dieser Art zu suchen ist Diese Annahmc wird durch die Bcobachtungcn, wclche ich an der lebenden Pflanze gemacht habc, besUitigt Im wilden Zustande, an ihrem nattirlichen Standort oder auch vcrwildert, wic z B im Regent-Park in London, hat die Steineiche vorwi'egend breit-eiformige gezahnte, im cultivirten Zustande aber vorwiegend lanzettliche ganzrandige Blatter Wir wissen aber nun schon, dass die cultivirten Pflanzen mit Vorliebe regressive Blattbildungen erzeugen An Stockausschlagen der wilden oder verwildcrtcn Pflanze sab ich in cinigen Fallen durchaus, in anderen wenigstens am Grund des Triebes die schmalen ganzrandigen Blatter Da Nervation der Onercus-BldUcr 125 eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bio div ers ity lib rar y org /; w ww bio log iez en tru m at wir an solchen Stellen oftmals atavistische Bildungen angetroflen haben, so konnen wir sie auch hier als vorhanden annehmen Die gezahnten Blattformen der O Palaeo-Ilex sind nach der in Parschlug gewonnenen Erfahrung als progressive Bildungen zu bezeichnen, die nicht selten in die Normalform der Q Ilex vollkommen iibergehen Aus der beigegebenen Tabclle ist zu cntnchmen, dass eine grosse Zahl von Formcn der Quercus Palaeo-Ilex verschiedenen jetztlebenden Arten entsprechcn, was zur Annahmc filhrt, dass die Formcn und Varietaten der vorwcltlichen Arten sich in selbststandige jetztweltliche umwandeln konnten; oder mit anderen Wortcn, dass die Formen und Varietaten einer vorweltlichen Stammart oft mehreren jetztweltlichen Arten dcrselben Gattung zu Grund liegen Immerhin kann dort, wo zu einer vorweltlichen Art mchrere jetztweltliche als Analogien passcn, es als ein Zeichen gelten, dass die letzteren die Tochterarten seien Es kommcn aber auch Falle vor, wo zu einer lebenden Art mchrere fossile als Analogien gestellt werden konnen, das ware ein Zeichen, dass die letzteren zusammengezogen werden konnten Die Analogien der Q Palaeo-Ilex in der Jetztflora crstrccken sich, wic die Tabelle zeigt, auf schr verschiedenc Florengebietc, so dass hier die Mischung der Florenelemcnte gewissermassen auch in den Formen der Stammart ausgesprochen erscheint rom Th III Die Nervationstypen der Gattung Quercus gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo a df Bei den Diagnosen der Nervation der Eichenartcn hat es sich, urn mehrfache Wiederholungen der Mcrkmalc zu crsparcn, als zweckmiissig herausgestellt, Nervationstypen aufzustellen, welche gemeinsame Merkmalc von Gruppen bezeichnen Es kann kcin blosser Zufall sein, dass dicse Nervationstypen den Varietaten und Formen der Quercus Palaeo-Ilex entsprechen, sondern es scheint dem cine phylogenetische Bedeutung innc zu wohnen, dass alle Nervationsformen der jetztlebenden Eichen sich auf die Typen tier genannten Urciche zuriickftihrcn lasscn Jch habe daher fur die Bczcichnung der Nervationstypen der lebenden Eichen die Namen der entsprechenden Varietaten und Formcn der Q Palaeo-Ilex beibehaltcn rat Quercus Prae-Roburis nervationc craspedo-camptodroma, nervis secundariis longioribus craspedodromis, alternantibus cum brcvioribus camptodromis 11 Q mediterraneae nervationc craspedo-camptodroma, nervis secundariis superioribus abbreviatis, wicdiis craspedodromis et distantibus, inferioribus camptodromis, approximatis III Q Hamadryadum nervationc craspedo-camptodroma, nervis secundariis superioribus craspedodromis et distantibus, reliquis camptodromis, basin versus abbreviatis IV Q tephrodis nervationc camptodroma vet craspedo-camptodroma, nervis secundariis superioribus longioribus, reliquis basin versus abbreviatis V Q Zoroastri nervationc craspedo-camptodroma, nervis secundariis craspedodromis ante marginem furcatis, ramo superiore adscendente, ncrvum marginalem plus minusve prominentem formante VI Q drymejae nervationc craspedodroma, nervis secundariis plus minusve adscendentibus, inter se distantibus, sacpe divergentim arcuatis et ad basin usque in denies abeuntibus VII, Q Cyri nervationc craspedodroma, nervis secundariis numerosis approximatis, angulis minus acutis divergentibus VIII Q Lonchitis nervationc craspedo-camptodroma, nervis secundariis approximatis, superioribus et inferioribns abbreviatis IX Q cyclophyllae nervationc craspedodroma vel camptodroma, nervis secundariis paucis, m edits longioribus X Q Daphnes nervationc bvocludodroma, nervis secundariis approximatis, rectis, divergentibus, abbreviatis „ „ „ of um the rL ,E Ha rv the Dig itis ed „ by „ ard Un iv ers ity „ rns tM ay „ ibr ary of „ Mu se „ Co m pa Typus ive Zo olo Charaktcristik der Nervationstypen Constantin v Ettingshausen, 126 m at ntr u ers ity l eL ibr ary htt p:/ „ /w ww bi od iv „ ibr a ry „ „ iez e „ XI Q chlorophyllae nervatione brochido- vcl diclyodroma, nervis seamdariis approximates, rectis, divcrgentibus, mediis longioribus, inferioribus abbreviates XII Q elaenae nervatione brochidodroma, nervis seamdariis adsccndentebus, plus minusve inter se distantibus, rectis XIII Q myrtilloides nervatione dictyodroma, nervis secundariis tenuissimis, approximates, rectis XIV Q neriifoliae nervatione brochidodroma, nervis secundariis longioribus arcuatis inter se distantibus cum brevioribus alternantibus XV Q Apollinis nervatione camplodroma, nervis secundariis rectis vel parum arcuatis, angulo acuto adscendentibus XVI Q Prae-Pasaniae nervatione camplodroma, nervis secundariis arcuatis, marginem adscendentibus, inter se remotes org /; w ww bi olo g Typus yH eri tag IV Die Analogien der Quercus-Formen der fossilen Flora von Parschlug und ver- ive rsi t wandter der Tertiarflora Zo olo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod Urn den Gcbrauch der folgenden tabellarischen Zusammenstellung der Analogien fur die Verglcichungen zu crlcichtcrn, sind die Tafeln und Figuren der Naturselbstabdriickc beigefilgt aus den Abhandlungen: Blattskelete der Apetalen, Denkschriften XV Band (abgekiirzt »Apet.«); Beitrage zur Erforschung der atavistischen Formen an lebenden Pflanzen III Abth LVI Band, ebendaselbst (abgekiirzt »Atav.«); Untersuchungen uber Ontogenie und Phylogenie der Pflanzen LVII Band ebendaselbst (abgekiirzt »Ontog.«); Beitrage zur Kenntniss der Tertiarflora Australicns XLVII.Land, ebendaselbst (abgekiirzt »Tert Australiens«); Beitrag zur Kenntniss der Tertiarflora der Insel Java, Sitzungsberiehte LXXXVIl Land (abgekiirzt ».Iava«); Beitrag zur Tertiarflora von Sumatra ebendaselbst (abgekiirzt »Sumatra«) Wo keine der obigen Abktirzungen oder nur »uns Taf.« angegeben ist, bedeutet dies Tafel und Figur der vorliegenden Abhandlung Artcn der Jetztvvelt mp ara tiv e Art en der Tertiarflora Co Sectio I LEPIDOBALANUS Endl f th eM us eu m of Quercus Farncllo Ten F, Siideuropa vulcanica Boiss ct Jleldr I, Siideuropa tM Toza Rose I, Siideuropa macranthera Fisch et Mey Ontog V, Kaukasien Mongolica Fisch Ontog IV, 5, Mittelasien » » » » » Parlalorii Gaud Val d'Arno Laharpii Gaud » » Scillana Gaud » » Fallopiana Massal Senogallia deuterogena Ling Szanto » grandidentala Ung Swoszowicc » Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns » ay r Lib rar yo Lusitanica Webb Atav XV, 10; Ontog I, 1—29; II, — 11 Siideuropa Quercus Lucnmonmn Gaud Val d'Arno » olivacformis Michx Textfig Nordamerika » elymodrys Ung Gleichenberg Buchii O Web Niederrhein Braunkohlenformation und Tertiarfl d Schweiz senogalliensis Massal Senogallia he scmicarpifolia Smith Atav IX, 10 — 12, 20 Nepal humilis Lam I, 1, Siideuropa, macrocarpa Miehx II, 8,9 Nordamerika deuterogena Ung Szanto groenlandia Lleer, Arctische Tertiarflora ilicina Sap Aix (?) Dig itis ed b yt aliciia Blu m e Ontog V, —3 China, Japan » » » ed Dig itis by the Ha rva rd ty, ers i Un iv ns t Er rL ibr ary Ma y um us e of the M of Co mp ara tiv e y( Zo olo g dg e, bri Ca m rom df loa ow n lD rig ina ); O MA ive rsi ty iod eB Th ry ibr a eL He rita g htt p:/ rsi t ive /w ww bi od or g rar y ylib /; w ww bi o log ie ze ntr um at C V Ettingshausen Nervation dcr Quercus-BVMcr Naiurselbsidruck Taf V I Aus dcr k k Hof- und Staatsdruckerei Denkschriften d k Akad d W., math.-naturw Classe, LXIII Bd itis Dig ed by t rd arv a he H ty, rsi ive Un ns Er ibr ary rL ay tM of the um se Mu of ara t Co mp ive Zo olo gy (C am bri dg e, M ;O A) rom na lD ow nlo ad f rig i Th eB iod ive rsi ty bio div ers yh ttp ://w ww ibr ar eL tag He ri ibr ary or g/; ity l ww w bio log iez en tru m at ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi ive Un ns Er ay r tM m eu eM us f th yo rar Lib of ara mp Co tiv e Zo olo gy (C e, dg bri am lD ina rig ); O MA ow ad nlo m fro Th e Bio ity ers div ge rita He : //w ww ttp rar yh Lib rar y.o rg/ ;w ww div ers ity lib bio og iez en tru bio l m at C V EttingshaUSen Nervation der Quercus-Blatter, Natursrtbstdruclt Ans derk !; Ho/- und Staatsdruckerei Denkschriften d k Akad d W., math.-naturvv Classe, LXIII Bd itis ed Dig by the ard Ha rv ary ibr ay rL tM rns ,E ers ity Un iv of th eu m eM us of ara t Co mp ive y( Zo olo g ;O rig ina lD A) ge ,M rid Ca mb rom ow nlo ad f iod ive rsi ty eB Th He rita ge Lib r ary bio d htt p:/ /w ww ive ylib rsi t rar y org /; ww w bio lo gie ze n tru m at itis Dig ed by the Ha rva rd ty, ive rsi Un ary ibr rL ay tM ns Er of the um se Mu of ive mp ara t Co Zo olo gy ( dg e, Ca mb ri ); O MA lD rig ina rom ow nlo ad f iod ive rsi ty eB Th ary He rita ge Lib r bio div ers ity htt p:/ /w ww g/; y.o r lib rar bio log ww w iez en tru m at C v Ettingshausen Nervation der Quercus-Blatter Nalursclbstdruck Taf VII Ans dcr /,' /,- Hof- innl Staatsdruckerei, Denkschriften d k Akad d W., math.-naturw Classe, LXIII Bd ed itis Dig by the rva Ha rd ty, rsi ive Un ary ibr rL ay tM ns Er of the um se Mu rom ow nlo ad f A) ;O rig ina lD Ca mb rid ge ,M eZ oo log y( pa rat iv om of C rsi t Th eB iod ive yH eri tag e Lib rar y htt p:/ /w ww bi od ive rsi t bi olo gie ze ntr um ylib rar y.o rg/ ;w ww at he yt ed b Dig itis rd rva Ha ty, rsi ive Un ns t Er Ma yr eu m us f th eM yo rar Lib of ive Co mp ara t Zo olo rid gy (C am b rig i A) ;O ,M ge ad nlo ow lD na m fro ty rsi ive eB iod Th ibr ary eL tag He ri htt p:/ /w ww bio div ers it ylib rar y org /; w ww en tru m at bio log iez C V Ettingshausen Nervation der Oitercus-B\attev Nalurselbstdruck Taf VIII AHS der k k Hof- iiud Staatsdruckerei Denkschriften d k Akad d W., math.-naturvv Classe,,LXIII Bd itis Dig ed by the Ha rva rd ty, ive rsi Un ary ibr rL ay tM ns Er of the um se Mu of ive mp ara t Co Zo olo gy ( dg e, Ca mb ri ); O MA lD rig ina rom ow nlo ad f iod ive rsi ty eB Th ary He rita ge Lib r bio div ers ity htt p:/ /w ww g/; y.o r lib rar bio log ww w iez en tru m at ed itis Dig by the rd Ha rva ty, rsi ive Un rL ibr ary ay tM ns Er of the um Mu se of C ina ;O rig A) ,M ge rid mb log y( Ca oo tiv eZ ara om p ad nlo ow lD fro m ive iod eB Th rsi t ry ibr a eL yH eri tag htt p:/ /w ww bio div e rsi t ylib or g/ ; rar y ww w bio log iez en tru m at C V Ettingshausen Nervation der Quercus-Blatter Naturselbstdruck, Taf IX Aits tier k k Hof- und Staatsdrucherei, Denkschriften d k Akad d W., math.-naturw Classe, LXIII Bd he yt ed b itis Dig rd rva Ha rsi ive Un ty, ns t Er ary ibr rL Ma y eu m eM us of th of tiv ara Co mp ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb Ca y( log eZ oo fro m rsi ty ive iod eB Th ary ibr eL tag He ri htt p:/ /w ww bi od ive rs g/; y.o r ity lib rar bi olo gie ww w ze ntr um at ed itis Dig by the Ha rd rva Un ive ty, rsi ary ibr rL ay tM ns Er of the Mu um se of ive Co mp ara t Ca m Zo olo gy ( rom df nlo a ow ina lD rig ;O A) bri dg e, M iod ive rsi ty eB Th ary eL ibr He rita g htt p:/ /w ww rsi t div e bio ylib rar y.o rg/ um ;w ww bi olo gie ze n tr at C V Ettingshausen Nervation der Quercus-Blatter Natmselbsidruck Taf X Aus der /.' /.' Hof- und Slaatsdruckcrci Denkschriften d k Akad d W., math.-naturw Classe, LXIII Bd ed itis Dig by the rd rva Ha rsi ty, ive Un ry ibr a rL ay ns tM Er of the um se Mu of gy oo lo rat ive Z mp a Co ge , am bri d (C rom ad f nlo ow lD rig ina MA ); O ibr ary ge L eri ta yH rsi t iod ive Th eB p:/ htt ry ibr a tyl ers i od iv ww bi /w m at tru ze n gie bi olo ww org /; w ed tis Dig i by the rva rd Ha y, rsi t ive Un ns Er rL ay tM ry ibr a of the se Mu um tiv e ara om p of C gy Zo olo ge , bri d (C am rom loa df ow n ina lD MA ); O rig ty ive rsi eB iod Th ibr ary He rita ge L htt p:/ ry ibr a tyl ive rsi /w ww bi od org / ;w ww bio log iez en tru m at C V Ettingshausen Nervation der Quercus-Blatter Nalursclbstrfruck Taf XI Aus der k k Hof- und Staatsdruckcrei Denkschriften d k Akad d W., math.-naturw Classe, LXIII Bd ed itis Dig by the rva rd Ha rsi ty, ive Un ary ibr rL ay ns tM Er of the se um Mu of gy oo lo rat ive Z mp a Co ge , am bri d (C rom ad f nlo ow lD rig ina MA ); O ibr ary ge L eri ta yH rsi t iod ive Th eB p:/ htt ry ibr a tyl ers i od iv ww bi /w m at tru ze n gie bi olo ww org /; w he yt ed b itis Dig rd rva Ha ty, Un ive rsi ay r ns tM Er eu m eM us f th yo rar Lib pa om of C tiv e nlo ad fro m ow lD ina rig ,M A) ;O ge Ca mb rid gy ( olo Zo ibr ary eL tag yH eri rsi t ive iod eB Th htt p:/ od iv /w ww bi ry ibr a ers ity l org /; w ww bi olo g iez e ntr u m at C v Ettingshausen Nervation der Quercus-Blatter Naturselbsidruck Taf X\L Aus der /.- k Hof- und Staatsdruckerei Denkschriftcn d k Akad d W., math.-naturw Classe, LXIII Bd, ... durch regressive Formen Annaherung Oder sogar Obergang derselben zur vorweltliehen Art, anderseits durch progressive Formen der vorweltliehen eine Annaherung oder einen Ubergang zur jetztweltlichcn... haben Derselben muss eine grosse Veriinderlichkeit in der Blattgestaltung zugeschrieben werden, iihnlich der Qnercus Ilex, bei welchcr in Form, Randbeschaffenheit, Nervation und Textur mchr oder... Namen, sondern am einfachstcn durch die Verbindung der Namen jener Formen zu bezeichnen, welche in einander iibergehen Es entsteht nun die Frage, kann bei dieser Mannigfaltigkeit der Formen der Q
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