Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 96-0779-0820

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:55

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at GEOLOGISCHE FORSCHUNGEN VORDERASIEN II C IN TEIL DAS NÖRDLICHE HEGÄZ VON DR- LEOPOLD KOBER PROFESSOR DER GEOLOGIE DER UNIVERSITÄT WIEN MIT 38 TEXTFIGUREN VORGELEGT IN UND DER SITZUNG AM TAFELN 12 DEZEMBER 1918 Vorwort Im folgenden sind die Ergebnisse einer Reise niedergelegt, die ich 1910 in Begleitung des bekannten Arabienforschers Professor A Diese I Ergebnisse Teil derselben sehr ist im Musil gemacht erscheinen Bande 91 B Zur Tektonik des Libanon Erst jetzt, leid, Teil der geologischen Forschungen in Vorderasien Der und enthält: ' Das Taurusgebirge sind die Ergebnisse II dieser Denkschriften 1915 erschienen A Das der als habe von Forschungen, nach so vielen Jahren, komme denn ich habe nach so langer die ich nach der Hegäzreise allein unternommen hatte ich dazu, das Hegäzmaterial auszuarbeiten Dies tut mir Zeit, nach den mannigfaltigen Kriegsschicksalen, Eindrücke dieser Reise nicht mehr so gegenwärtig, die tiefen auch beschäftigen mich derzeit andere Fragen, so daß ich von meinem ursprünglichen Plane, dieser Arbeit einen weiteren Rahmen zu geben, absehen muß Das Hegäz ist Land und sicherlich in vieler Hinsicht ein interessantes Erschließung nach jeder Richtung Diese wird auch kommen und des Golfes von 'Akaba eine aussichtsreiche Zukunft beschieden verhältnisse gebessert Dann wird auch dies und vor allem die noch vor Jahren der Inwieweit hier die daß der Ostumrahmung besonders wenn die Bahn- hergestellt wird mehr solche Schwierigkeiten bieten, wie Fall war die Verhältnisse durch den Krieg gệndert worden Wahrscheinlichkeit nach wird die Verbindung 'ư von dort aus nicht ich glaube, sein wird, Verbindung mit Ägypten Erforschung des Hegäz lang verdiente eine weitgehende die Zivilisation mit Westen und Norden sind, ist mir unbekannt Aller eine innigere werden gegen das Innere vordringen Denkschriften der mathem.-naturw Klasse 96 Band 106 So wird Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 780 Kober, L Ich werde hier nicht viel von den Äußerlichkeiten dieser Reise erzählen und verweise diesbezüglich auf die Darstellungen Musils Soweit es im Rahmen von Interesse Arbeit dieser kurz ich will ist, Ziel, Aufgabe, Art der Reise usw anführen Durch die Vermittlung von Proiessor V Uhlig und E Suess, dem damaligen Präsidenten der Akademie der Wissenschaften, wUrde mir von Akademie der ehrenvolle Auftrag selten der zuteil, Professor Musil auf einer neuen Arabienreise als Geologe zu begleiten Wie Professor Musil in seinem Vorberichte darlegt, hatte er im Auftrage der kaiserlichen ottomanischen Regierung und des obersten Sanitätsrates in Konstantin opel den Auftrag erhalten, die Hegäzbahn auf Strecke der geologisch abgeben und zwischen Ma'än aufzunehmen und topographisch und kartographisch al-'Öla zu erforschen Diese Arbeiten sollten 45 60 Tage dauern und bis sollten die Grundlage im nördlichen Hegäz für die Errichtung eines Lazarettes oder einer Quarantänestation Meine Aufgabe im Rahmen dieser Expedition war somit klar gegeben Ich habe freudig dieser Aufgabe zugestimmt und habe damit Gelegenheit gehabt, eines der interessantesten Länder des vorderen Orientes kennen zu lernen Wien über Die Reise in das Hegäz erfolgte von verließen Wien am Die Hegäzreise dauerte liche vom am von Ma'än 21 April, reisten nach Wien zurück Ich ging noch 26 in den Taurus und 26 Mai bi« Damaskus nach Ma'än Wir Alexandrien, Beirut, Mai Musil kehrte am ab, im September traf erst gerade nach Süden nach Tejma, hatte aber Schwierigkeiten bis al-Cabd und wurde zur Von hier wollte Musil Umkehr gezwungen Wir gingen wieder westwärts, querten die Bahn und nahmen die Direktion nach 'Akaba Golf Von dort ritten wir südwärts, kamen nach am al-Hrajbe Roten Meere nach Tebük Nach kurzer Rast zogen wir abermals aus, kamen Rwäfa, dann erreichten wir, indem wir die Harra durchquerten, wurde gefangen die Expedition erreichten wir bei Mu'azzam die genommen und Südrichtung Umkehr gezwungen Im zur am gleichnamigen Dann gingen wir ostwärts in südwestlicher in ein wir quer durch das nörd- 10 Juli In dieser Zeit reisten Hegäz, indem wir uns von Ma'än zuerst ostwärts wandten August wieder 17 Wien in Richtung anfangs bis das Wadi Gizel fluchtartigen Hier Rückzug Bahn Dieser folgten wir von da ab bis Tebük Nach kurzer Rast konnten wir mit der Bahn nach Ma'än zurückreisen und von hier aus nach Damaskus Die Route unserer Reise ist auf der Karte ersichtlich war äußerst anstrengend, zum Teil auch recht gefährlich Wir reisten nach Art der Beduinen, trugen Beduinenkleidung Wir hatten keine Zelte, gar nichts, was irgendwie zur Bequemlichkeit beitragen konnte Unsere Karawane war recht klein: Europäer: Professor Musil, sein beDie Reise ' Thomasberger und wäPirter Begleiter seiner früheren Reisen R Soldat, Diener und Mann für die Tiere Wir hatten im ich, ganzen sowie Einheimische: bis ' türkischer Wir mußten Kamele alle Arbeiten selbst verrichten So gab es oft harte Anstrengung Als eines der schwersten Stücke der Reise ist mir noch der Übergang über den Paß as-Sik Tebük in Erinnerung Musil hatte während dem Wege von auf al-Hrajbe am Roten Meere nach der Reise außer diesen vielen anstrengenden physischen Arbeiten noch die kolossale Aufgabe der Verhandlungen mit den Arabern Bewundernswerte Geduld, viel Geschick, dann wieder entschiedenes Auftreten gehört dazu, hier durchzukommen Meiner Ansicht nach erhöht sich das Verdienst Musils um die glückliche Lösung unserer Aufgaben noch mehr, wenn man bedenkt, mit welch geringen Mitteln wir reisen mußten Unsere Karawane kleine Karawane kam öfter in Gefahr mit der Zeit eine gewisse Unruhe hinein, Ende der ganzen Reise zum Ausdruck, als Dieses und wir noch auf ständige Vorpostenspielen bringt in die diese, glaube ich, kam am deutlichsten dem Wege nach Tebük zurück am Schwierig- keiten mit den türkischen Soldaten hatten Eine glänzende Leistung Musils war jedenfalls das Heraushauen der Expedition vom 30 Juni bis Juli Im Wadi al-Gizel wurden wir gegen Abend in den Tagen von einer Abteilung der Bell- Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Geologische Forschtmgen in Beduinen überfallen, gefangen genommen und Musil wird zum Teil auch dies alles genauer schildern können was wenigste Aber an dem, Vorderasien, IL Ich, als ausgeraubt Es gab recht wüste Szenen der Sprache nicht mächtig, verstand ja das wohl ermessen, daß es ich sah, konnte ich Musil hat sich damals im wahrsten Sinne brav geschlagen D es dort ưfter heiß hergeht, konnte ich anfangs der Reise bei kam Situation auf meinem Wege zu einer doch auf die Dauer und man Für den Geologen ist ist froh, wenn man im Grunde nicht um das Letzte handelte Ich wollte erfahren zu weit von unserem Lager- von Beduinen Ich kam damals Lagerstelle Aber es ging glücklicherweise immer gut sich Homejma zur besseren Orientierung einen höheren Berg besteigen, entfernte mich platz, 781 Teil schwere in eine Die fortwährenden Beunruhigungen wirken aber ab diesen Gegenden allzu viel heil entronnen ist zu holen: Die einförmigen Sandsteine auf so weiten Strecken, die Fossillosigkeit, die einfache Lagerung, die morphologischen Verhältnisse, so geraden Linien, ohne Wissenschaftlich besonders dem Geologen ist wenn im allgemeinen ^ sehen, dann ist alles in Abwechslung und Erfrischung oft nicht die Zeit so bald die wenig Zeit zum ' eintönige Reise bleibt zum eine Geduldprobe sondergleichen, Arbeiten Ist aber einmal Interessantes zu Arbeiten vorhanden, da man an so vielerlei gebunden ist Vor allem ist man von den Brunnen abhängig Was nützt das schönste Profil oder Fossillagen, wenn man wegen Wassermangel nicht verweilen oder die Fossilien nicht aufnehmen kann, weil die Tiere zu belastet würden Aus diesen Tieren wurde auf unserer Reise das Letzte herausgeholt Mein Tier war so schwach, daß ich auf der Rückreise ein bis zwei Tage vor Tebük immer fürchten mußte, es bräche unter mir zusammen Viel leichter wird die Erschließung dieses Gebietes werden, wird, wenn Erfahrungen in in normaler Zeit auch Tebük das Land selbst bietet gesucht werden wird, Lösung viel des die Verkehr im Golf von Akaba sind Teile lehren, so ein wenn dieser Hegäzbahn wieder zugänglich sich wird Wie die Gebiete kolonisationsfähig, vor allem die Küste, und Eigenartigen, daß es um seiner selbst ganz abgesehen von den großen historischen Fragen, willen die immer noch auf- im Lande Midian zur stehen Die Ergebnisse sind an der verständlich, wenn man über Hand der Karte von Musil gearbeitet und werden diese Karte verfügt Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Geschichte der geologischen Erforschung Geologische Beschreibung der Route Stratigraphie Tektonik Allgemeine Morphologie Rückblick Die Wasserverhältnisse Kolonisation Die Sinaifrage Literaturverzeichnis entwickeln Unsere Route ist zirka 12UÜ hm lang Sie wurde in nicht ganz 40 Tagen absolviert klarer und leichter Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 782 L I Geschichte der geologischen Erforschung Das nachfolgende Literaturverzeichnis bringt eine von Autoren, Liste beziehungsweise geologischen Erschließung des Hegäz und lichen, Geologische über das Literatur an geologischen Hegäz Notizen bisher bekannt Sinaihalbinsel ist Hier Umrahmung die die liegt ist ist, nur verknüpft Das Hegäz wenige sind ist ja vor geologischer Studien bereist worden Was es spezieller der wissenschaft- Umgebung seiner sehr mit die sozusagen gelegentliche Beobachtung von Geologen, Nebenzweck war meist aber von Reisenden, denen Geologie Geologisch selbst gibt zum Zwecke uns noch nie von einem Geologen ist Kober, des Hegäz relativ gut Dies bekannt gilt besonders von der monographische Bearbeitung der englisch-ägyptischen Survey Ebenso vor der Norden des Hegäz, also Arabia petraea, beziehungsweise Palästina schon genauer bekannt Ländern Verhältnisse in den genannten finden sich in der gleichen Die Weise eben auch im nưrdlichen Hegäz Su im Die Darstellung, die Züge und es ist wohl Erde gegeben Antlitz der hat, im wesentlichen, trifft großen die nicht viel anzufügen Geologische Karten dieses Gebietes existieren folgende: das Blatt F 48, F VII der Carte geolo- Dann gibt die geologische Karte von Palästina von Blanckenhorn eine gute Übersicht über den Bau von Arabia petraea Die südlichen Teile dieser Karte sind nach meinen Darstellungen gezeichnet Dann sind für das Wadi Arabah Lokalkarten von Hüll 1889, für das Innere Arabiens Skizzen in den Werken Arabienreisender, so bei Doughti und anderen Der erste Geologe, der an der Hegäzbahn südlich von Ma'än Beobachtungen machte, war gique inter de l'Europe Blanckenhorn, (1 : 1,500.000) gelegentlich des Baues der Bahn Geologen besucht worden, ausgenommen Sonst ist ganze das noch nie von Randgebiete des Roten Meeres die Hier finden sich in diesem Gebiete, dann in der Fortsetzung nach die Arbeiten Gebiet weite Norden nach Palästina hinein von Rußegger 1847, von Lartet 1869, von Hull 1884 Einige Notizen aus dem tieferen Pascha, dann vor allen den kühnen Arabienreisenden Gh Huber, Lady Hegäz verdanken wir Auler Blunt, Doughti und Pilgrim Anny Geologische Beschreibung der Reise I Vor und nach der Reise in Ma'än und Umgebung das Hegäz hatten wir kurzen Aufenthalt in Ma'än, und diese Tage benützte ich zu Studien über den geologischen Aufbau von Ma'än und seine Umgebung Maän liegt auf einer Hochebene Bahnhof Eine weitere Siedlung ist 1074 m über dem Sie sind die letzten Kulturstätten an der Bahn, an der Kalke, Es ist Sandsteine, Schiefer Eozän und Oberkreide allmählich in das Meere Die Stadt selbst liegt abseits vom der Ort äs-Sämijje (al-Morär'a) Beide Orte gleichen kleinen Dörfern und viel Hornsteine bilden den Die Trennung Eozän übergeht und Grenze der Wüste gelegen der Fossilien beiden selten dann kann man wenigstens petrographisch vergleichend Boden von Maän und Umgebung Formationen sind ist Wenn man die Horizontale nicht leicht, die syrische annähernd die Kreide Kreide kennt, da festlegen Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Geologische Forscliimgen in Voräerasieii, IL 783 Teil Umgebung des Bahnhofes finden sich Nummulitenkalke, die auch gebrochen werden Blanckenhorn hat als erster die Verhältnisse von Ma'än kurz geschildert, gelegentlich seiner der In Befahrung der Hegäzstrecke von Ma'än Batn bis Meissner Pascha Blanckenhorn Exzellenz zur Rül, des Zeit Baues Hegäzbahn unter der beschreibt Dolomite, Kalke, dann Feuersteinbänke, Kalke mit Nummuliten, Fischzähnen, Orbitoiden, Seeigeln, Krabben, Knochenteile Das generelle Profil der Umgebung des Bahnhofes von Ma'än folgendes: ist Oben: Rote und weiße sehr feste Nummulitenkalke, schưn geschichtet Dünnschichtige, unebenflächige, Hornstein führende, weiße Kalke Braune, Hornstein führende, feste Kalke Weiße, Hornstein führende, sehr dünnschichtige Mergel mit Belemnitenspuren Hornsteinhorizont Harte Mergelkalke und grưbere, sandige Mergel mit gren Kalkkonkretionen, mauerbildend, feste, harter Mergelhorizont Sonstige mergelige Schichten und sandige Mergel und Mergelschieter von grauer bis rotbrauner Färbung, zirka 10 bis 15 w mächtig, weicher Mergelhorizont Sonstige mergelige Schichten mit großen (Kugel-)Konkretionen, Kugelhorizont Zu diesem Profile ist zu bemerken, Die tieferen Mitteleozän handelt daß Horizonte es sich bilden den wahrscheinlich bei Übergang Antilibanon bei Damaskus noch Die scheinlich Danien tieferen finden Horizonte werden aber doch noch dem tieren, werden, von Quarziten mit Sie gehören in die nun lassen mittleren der mittelsenonen sich oberste die gleichen, Kreide, mangels Senon zuzuzählen wie Senon, sie sich auch im und zwar wahr- Leitformen nicht sicher horizon- sein, (Ostrea Lyonsi Newt.) Diskordanzen sind Kreide in die zu sehen Die weißen, Hornstein führenden Mergel sind offenbar nicht dem Nummulitenkalk um da sie, wie wir später sehen Ostrea Nicaisei Coq unterlagert werden (Campanien) Es ist wohl anzunehmen, daß wir brochenen Schichtfolge zu tun haben, litoral- kontinentalen Im folgenden es hier mit einer in der je tiefer weicht Profil finden (Der ganze Komplex dürfte wir in der dem Danien Nähe des Bahnhofes Zu Oberst bruchstück Harte Mergel mit und Mergelkalke mit einem Belemniten- kalkigen Konkretionen und Crinoiden- Weiche Mergel und sandige Mergel mit wulstigen flächen und Sandröhren Härtere Mergel, sandig und kalkig mit kleinen Haifisch- zähnchen trümmern Kreide folgend gegliedert: Hornsteine Mergel die oberste entsprechen.) Fisr im gewissen Sinne konkordanten und ununter- wir gehen, desto mehr der marine Charakter einem Wechsel von grauen und rotbraunen grauen Mergelschiefern Schicht- Schotter des Wadi abu Dalak Mergeln und dünnen Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 784 Kober, L Das Eozän von iVIa'än gliedert sich folgend: Fis Die Linie des A— A' Kammes ist von Hornsteinen bedeckt Mächtige Hornsteinlager übergehend nach oben verwitternde Kalke und blaugraue weißgetupfte Kalke Bräunliche Kalke und auch hellere weiße Kalke.' Weißer Nummulitenkalk dünnen Mergelscliiefern mit als Zwischenlagen in bräunlich Num- Zu Schotter des oberst wenig mächtige mürbe Nummulitenkalke Wadi Ma'än, muliten selten Zusammensetzung des Eozän Profil gibt die Fig um Morär'a wieder Eo55änkalk mit Hornsteinen Nummulitenkalk Roter Kalk Verkittete Die beiden folgenden Profile geben eine und Stadt Ma'än bis nach über Übersicht Komglomerate Bau vom Bahnhoi Ma'An nach den der Moi'är'a Die Störungen der Eozänkalke beim Bahnhof Ma an Kreidemergel des Senon im Untergrunde der Stadt Mận klar treten Morär'a hervor, liegt so die Aufwưlbung der wieder auf Eozänkalken Fig StauJt Bahnhof Aldcin /Mddn Schotter Senonmergel Eozänkalke tiefere Kreide Fig Stadt Mddn Morära W SdmiJJe Weiße Kreide, Hornsteinhorizont Weißer Kalk mit Hornsteinen Rưtlicher Nummulitenkalk Nummulitenkalk Die Verbreitung des Westen hin tragen einige Schotter des Wadi Sämijje Eozän von Maän und Umgebung Hügel Eozänbedeckung, nach Osten ist tritt jedenfalls keine bedeutende Nach meist heller Senonmergel zu Tage, von Hornsteinfeldern bedeckt Die Kalke des Eozän sind wasserdurchlässig, während die hellen Kreide- Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Geologische Forschungen in mergel das Wasser festhalten Daher hat man Schiefern der Durchbohrung der Schotter im Bette besonders Kreide, NW im kleinen Wasserläute Die Ma'än nach in Vorderasien, IL von Ma'än liegen im Kreidemergel Kalke oder der Wadi, verschiedenen der 785 Teil ganz in den in geringer und Mergel Tiefe Wasser erbohrt Die Route von Ma'än über al-Cabd nach al-Batra Arabia petraea, Musil wenigstens oberen der Hochplateau von al-Cabd an scheidet das Hochplateau von Ma'än, oder wie wir auch Das Hochplateau von Ma'än nach al-Batra, im allgemeinen ist sie eine Peneplain, Aus etwas aufgebogen an einer Absturz Dieser von können, Zeugenberge finden die Fata Böden, glatt der Karte von W— O laufenden scharf und recht ist Arabia petraea, ziemlich Morgana überall duftige Palmenhaine vorzaubert einzelne ausgesprochen verstreut über verschiedene ist, Die Dann wieder bilden führt der Ritt über eine mit kleine Wellen heraus, Wadi sind Weite Hornsteinfelder Gebiet südlich von al-Cabd, Das weites Wüstengebiet den Süden sich sich in auch und vom Winde Wadi sich sieht folgend Sanddünen kleinen wenn man nach breiten bilden erhärten steinige, mit Auf der Höhe des Landschaft al-Mazlüm Teil Hornsteinmeer, fehlen, offenbar Felder, Bild wird erst lebendiger, hier aus über ein die die Hornsteine schotterartige sich zum sind dünnem Gestrüpp bewachsene versehene Ebene von großer Monotonie man von Wo Süden gegen sowie al-'Araba zusammengeschwemmten Mergelböden wie Tennen, indem die Absturz nähert und erhalten Senke Leuchtende Kreidemergel unterbrechen das eintönig flimmernde werden ausgeblasen Im übrigen die der Peneplain ragen weithin über die Ebene sich ziemlich gut die gegen kaum zu erkennen so flache Rinnen innerhalb der Ebene, daß sie zwischen ihnen aus zu, gerade Linie des Horizontes die ist ist Gegen Westen Schichtköpfe quer hin\\'eg geht dem sagen Wie aus bilden vom Hegäz scharf zu, Einblick in den Aufbau von bis al-Batra zu, Landschaft des Hegäz ab gelegenen tiefer bis al-Batra einen guten gibt die das Teile, bricht das Plateau, klar hervorgeht, Steilmauer zu der Maan Beschreibung der Route von dem großen Das ist das Plateau befinden wir uns auf der Hamad, auf der Steinwüste Unter dem Absturz aber dehnt sich in unendlicher Weite die Sandwüste, Meer von ein weites Dünen, zwischen tafelartigen Zeugenbergen Am 26 bis al-Cabd, ritten auf Mai 1910 verließen wir gegen Abend Ma'än, zogen vorerst ostwärts weiter über wandten uns von dem Rande hier die Bahn aus wieder gegen Westen, querten die Bahn bei "Akabat al-Hegäzijje, der Hochfläche von Ma'än weiter bis Batra Plateauabsturz in das breite Tal von Homejma Von Ma'än brachen wir gegen Abend Profil des Weges aufnehmen Hier stiegen wir über den steilen ab auf und ritten im allgemeinen nach Südosten Ich konnte noch das Fig W Akejka W RwesI Sandsteine mit großen Kugelkonkretionen Hügel an der Eisenbahn mit hellen Kreidemergeln Mit Hornsteinen bedeckte Ebene Kreidemergel Hügel von al-Tweren, wahrscheinlich mit Eozänkalken Rotbraune Sandsteine mit Kugelkonkretionen Hornsteinebene 10 Kugelhorizont, Mergel und Mergelschiefer, härtere und weichere 11 Lagerplatz Lagen, Sandstein mit charakteristischen Konkretionen 12 Mergel Schotter des Wadi Akejka 13 Wadi R\yesi Weiche Kalke mit einigen Pectiniden Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 786 L: Der weitere Weg Kober , geht über eine mit Hornsteinen bedeckte Ebene Dann wieder weiße Bodenwellen scheinenden Hornsteinwüste mit Senonmergeln Bis al-Minwa Kleine bewegt man Diese setzt nach Süden fort bis al-Cabd Hier Steilstufen treten auf sich auf einer endlos bringt eine kleine Tafel mit höheren Gesteinskomplexen eine erfreuliche Abwechslung Es sind oben Hornsteinbänke mit Eozän, Kalken des darunter senone Mergel In einem der Horizonte finden sich abgerollte Schalentrümmer, Austern, Seeigel, Nautilustrümmer Das Profil dieser interessanten Stelle ist folgendes: Fig Schwarze dünne Hornsteinbänke Grenze von Eozän und Weiße Mergel mit Bruchstücken von Bivalven Kreide Weiße Mergel mit Nautiliden Kieselige Kalke Weiße Mergel mit Bivalventrümmern Lichter Kalk Mergel mit einer braunen und roten Zwischenlage Rauchwackenbank Angeschwemmte Kreidemergel Die Kreidemergel, läuft in der Richtung dem Senon NW— SO, angehörig, bilden einen steilen an der Fossilfundstelle fast Abfall sind die Verhältnisse in Fig dargestellt Fig '-^^^ITI Ist die Ebene des Mazlüm aus Sandstein bestehend Ist das Plateau al-Cabd Kreideebene Der geologische Bau gibt das folgende Profil: Fig die Ebene Der Absturz N— S Die Kreideebene stürzt mit einem jähen Abfall wieder in die Landschaft Ist die in Schotter Kreide (Senön-) Mergel Nubischer Sandstein (Turon-Zenoman?) Hornsteinebene al — Mazlüm ab Schematisch Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Geologische Forschungen in Vorderasien, IL Der Absturz in die Wüste Mazlüm Teil zeigt folgendes Profil: 10 FiR fl(JI/l(/l J I I il • iin'i 'l^ij^_3_ I '1 / I I l_ l I 2~ )) Mergel und braune Sandsteine Braune Sandsteine und Quarzite Quarzite mit Fossilspuren (wahrscheinlich identisch mit den Kreide- (Senon-) Mergel Quarziten, die westlich Os.trea Lyonsi führen) Hornsteinbank / Diese Profile geben einen guten Einblick in 'die Schichtfolge sind zweifellos Eozän, das Tiefere ist Und zwar Kreide Die Ähnlichkeit der obersten weißen Mergel mit Recht, sie für Senon zu und zwar handelt halten, um eine ununterbrochene um es sich von der Hegäzbahn aus einmal fällt leichter auch die gibt auch die obersten Danienhorizonte die ich Aber diese Kreidehorizonte von al-Cabd sind sicher konnte, wenig brauchbar Dem Campanien Lagen von al-Cabd dem senonen Mergel Leider sind die paar Fossilien, zufallen obersten handelt es sich hier Schichtfolge Lagen dürften dem Campanien Die hier das Die tieferen mitnehmen durfte und und werden fossilreich ausgebeutet werden können Zone der Quarzite zu, die reich ist an Ostrea Nicaisei Coq Diese Quarzite finden sich in unserem Profile zwar noch nicht, treten aber weiter im Westen auffallend hervor Zu Füßen Die Kreidefelsen ziehen mit scharfen Abbruchen gegen Westen wieder mit einer großen Steilstufe zuerst gelber Mergel Zu abfällt oberst Quarzit, dann zirka Kalk mit die selbst Fossilien, darunter rotgefärbte Schichten Diese Boden der Wüste nach Süden bilden den Wir stiegen zuerst die Steilstufe hinab zum Brunnen plateau und ritten an dem Absturz entlang nach Westen Es m und Sandstein mit Wellenschichtung, darunter wieder Ebene, die ist al-Cabd, erkletterten später wieder das Kreide- ödes Plateau mit meist gren kugeligen Sandsteinblưcken, ein die schalige Abblätterung aufweisen Längs Absturzes des lassen interessante sich beziehungsweise Erosion Die Plateaus werden Forträumung des Schuttes Der Wind höhlt Die den Hang hinab liegen ihr natürliches Die großen bleiben Sand- und Mergelteilchen führt der Blöcke vom Winde es hauptsächlich, über Abtragung, die ausgeblasen Durch die Deflation erfolgt die durch Ausblasen die Steilhänge unter- der Hornsteindecke bildet ein festes Dach über solchen Höhlungen Sie ragt ähnlich einer Schnee- wächte über den Hang hinaus Durch rollen ist Beobachtungen machen Wind liegen, fort Dies& räumt erst das Wasser Gewicht sinkt die kleinen sie nach, zerfallen Durch die Selektion des zerbricht, leichter Windes und die Trümmer durch Verwitterung bleiben bloß die großen fort Durch lange Andauer dieses Vorganges entsteht hauptsächlich auf trockenem Wege eine Rück- verlegung des Erosionsrandes Der im Bilde Weg Neu sind durch Blanckenhorn auf dieser Strecke bis über die Bahn nach Westen zeigt wenig Abwechslung die vielen Quarzitgesteine An einer Stelle konnte ich auch die bereits bekannte Ostrea Nicaisei Coq finden Dieser Horizont gehört dem Campanien zu und bildet die Unterlage offenbar der Campanien, teils Ebene von Ma'än, so daß die meisten der bisher besprochenen Horizonte den Danien zugehören dürften Die Lagerung Denkschriften der mathem.-naturw Klasse 96 Band ist teils überall eine horizontale iq-t dem Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 788 L Unser Weg Kober, nach al-Batra Beim Aufstieg zur Hưhe ergibt führt weiter Fig Weiße feste Kalke m Feinkörniger Quarzit mit Zwischenlagen von Kieselkalk 6 10 und Quarzit, meist weiß m sandiger Kalk m Quarzit 10 m Wechsel von sandigem m sandiger Kalk von roter m Quarzit feinkörnig 30 cm dünne 15 Quarzit und Konglomerat 16 Schwarzer, muscheliger, feinkưrniger Quarzit 17 Gre Blưcke von löcherigem, dichten und grauen Quarzit 18 10 Farbe 12 Wie nach oben von sandigen Kalken von 21 Sandsteinbank manche ganz weiß bis 80 mit Diagonal- schichtung Von der Hưhe von al-Batra, auf mit dem sich 24 40 noch über dem ni die Reste eines ist und weißer in rưtlichbraunem Quarzit Quarzit mit Knochentrümmern, Zähnen römischen Kastells befinden, hat eine dominierende Stellung Land gegen Nordosten langsam hier senkt sich das Regen- Diagonalschichtung, Fossilien Lumachellenbank man Von Sandstein 23 einen schönen Überblick über das Land Al-Batra Meere m tropfen, Furchung, mit Einlage loser, rưtlicher Sande und feinkưrnige Quarzite weiße, übergehend, zieht als eine Quarzit 19 sandige, in Quarzite 20 Quarzitband 22 70 ;« feinkưrnige Quarzite, Kalk, Sande und Sandsteine von weißer bis rưtlicher Bank am Hange durch Kalk und Quarzit Zwischenlage 11 m m Farbe, bräunlicher Farbe 13 Mergelige Zwischenlage 14 Sandig m 11 kieselige Kalke i/^ m sich folgendes Protil ab Dort Es 1576 in liegt liegt in der Ferne Ma'än 1074 m Nach Nordosten hin breitet sich die Hochebene von Ma'än, nach Süden zu sehen wir in die Zeugenberg-Landschaft des nördlichen Hegäz Lebhaft gefärbte Sandsteine, Zeugenberge ringsherum Das Bild einer echten Wüstentektonik In auch geschlossen Die Hưhen bilden d dem den Tälern waren bisher immer diese unter bei Delära als Basis dieses Zenoman angehören Daher des Libanon geht in die Dünen Darum enthalten Von al-Batra sieht Ramgebirge nach Süden die Quarzite mit Systems Kalke Austern, Fischzähnchen fort tief in mit soll hier gleich bemerkt werden, Ostrea olisoponensis, von al-Batra das Turon Wüstenentwicklung über man den Austern Es hervortreten repräsentiert das Profil sie Quarzit von al-Batra liegenden Sandsteine die dem Die kalkige Entwicklung Die Quarzite halte ich für in das Meer wandernde etc das Hegäz hinein Die Turonserie setzt sich über das imposante Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Vorderasien, Geologische Forschtiugett in um Führer wollte zu blicklich 817 II Teil und drohte uns augen- keinen Preis, daß wir den heiligen Vulkan al-Bedr betreten, verlassen, wenn wir Wir mußten uns fügen und nicht weiter ostwärts zưgen d uns Allah morgen ermưglichen werde, was uns heute unmưglich war d wir fast mitten zwischen den Harragebieten ar-Rha und afAwereh, so Weg Unser ich hoffte, uns führte erloschenen Vulkane alle ziemlich genau aufnehmen konnten« In einer Schrift »Zur vor und zeigt, wie sich Sinaifrage« nach Frage die Oberhummer Professor führt gleichnamigen Halbinsel gleichsam in der These von Zu einem Vulkan hat Moses lokalisierte, Gunkel Geschichte Lage des biblischen Berges der Tradition in ihrem Sinne längst gelöst hatte, indem sie bereits im der die allmählich und in die die kirchliche Sinai, Berg Sinai auf Jahrhunderte den Sinaifrage Wendung nahm und zum Schluß >Der Sinai muß ein Vulkan gewesen sein dem schrecklichen Vulkanausbruch hat man andere eine gipfelte, der sagte: sein Volk geführt der Jahves schauerliches und majestọtisches Erscheinen erlebtô Gunkel daò der Sinai der Oberhummer wie selbst erweiterte, da auf der Sinaihalbinsel Vulkane Bibel, westarabiens zu suchen sei Zusammenstellungen von Meyers Anzeige von E Oberhummer und Soweit Entwicklung geschichtliche die wie auf rein der Frage dieser Frage theoretischem Wege Gunkel anführen, daß wiederholte: verweise auf eingehen, Sinaifrage noch nur will hier Buch »Die Israeliten« die nicht möglich sein, den Vulkan, der damals ausgebrochen sein Beispiel vor uns haben, Ausführungen dahin, seine den vulkanischen Gebieten Nord- fehlen, in Ich kann hier nicht weiter auf das Detail der Geschichte die später ausführt, weiter »Sollte in seiner Geologen unseren es muò, wiederzufinden?ô wir weil Sie ist interessant, wieder ein zusammengedrängt wird, so daß alles die wirkliche Entdeckung, beziehungsweise Auffindung sozusagen zu einer mechanischen Sache wird Oberhummer Musil und sagt in der »Dieses Problem weiter: Sinaifrage Kober, gelöst zu seinen Begleiter, den Geologen L scheint jetzt durch Professor sein.« V Hier setzt nun Musils Bericht den wahren biblischen Berg Sinai ein, Ebene al-Gaw liegenden Vulkan al-Bedr der den in der für erklärt Zu den meinem kurzen Vorberichte nur gesagt: Ich selbst habe über diese Vulkane in jüiigsten Bildungen von geologischer Bedeutung gehören die Vulkane, welche im Gebiete der Harrat-ar-'Awereh aufgefunden wurden und Sie bilden Tuffe erfüllen die seichten Oberhummer noch viel weiter gehabt Reihe müssen zurückliegender Zeit auch einer die jetzige nord- südlichem Verlaufe mit Kober erfahren, basaltischen Decken dei- Beschaffenheit jedenfalls die Mưglichkeit zugeben, d in historisch weiter nördlich gelegenen Vulkane einen Ausbruch Vulkans des lichkeit einer Bestätigung desselben in geologischer rezenter Zeit Berichte von L Ihre der nubischen Sandsteine sagt dann weiter: »Wir Näheres über hat eine Wadi wie uns andererseits die Hala-1-Bedr und wird man ja aus die Wahrschein- dem zu erwartenden von Musil vorbereitete Arbeit über die Sinaifrage voraussichtlich ganz neue Aufklärungen bringen wird.« Es nun soll hier die geologische Seite der Frage erörtert und gleich betont werden, daß die geologischen Verhältnisse dieser Vulkane zweifellos für die Möglichkeit von Ausbrüchen in geologisch-rezenter Zeit sprechen Man kann alle nicht sagen, wie lange es her Anzeichen sprechen Die Vulkane sind hoch Zum Aber erhalten, ist, daß diese kleinen Vulkane aufgebaut wurden, aber für ein sehr jugendliches Alter zum Teil fast gänzlich erhalten Es sind niedere Kegel, vielleicht 100 — 200 m Teil sind sie durch die Erosion zerschnitten die d jungen Basaltstrưme, sie den Eindruck die ihnen erwecken, entflossen, als wären sind so sie erst schön kurz in ihrem ganzen vorher Charakter seichten Wadi in die In einem Falle bildete herabgeflossen Die Stirne der Basaltströme sah ich an zwei Stellen noch ganz erhalten sie eine mehrere Meter hohe Mauer Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 818 Kober, L Auf dem Rücken der Ströme finden der Gase aus dem noch zahlreiche kleine Blasenkegel, sich die beim Ausströmen glutflüssigen Basaltstrom entstanden sind Ein Bild der Stime eines dieser Lavaströme sieht genau so aus wie etwa eine Photographie der Stirnenden der jüngsten Lavaströme des Vesuv, etwa Bilder von Tre croci u Um die Vulkane finden Bomben prächtige sich a Einige Exemplare verstreut davon habe ich mitgenommen In Figur 38 findet sich eine Skizze dieser Vulkane, Auch im Süden, unserem Wege, standen zerstreut noch gleich neben Leider sind meine Aufzeichnungen über diese Gegend recht Beobachtungen, und es vor allem verboten Aufzeichnungen durften Die und nur alle da so wenig Zeit war Bleistifte zu auch nur sehen zu lassen Auch war mir an Ort im geheimen gemacht werden Bedeutung dieser Vulkane nicht bekannt, sonst wäre Stelle die lagen einige solcher Kegel dürftige, Skizzenbücher, war, Weges unseres nördlich gleich die es wahrscheinlich doch irgendwie möglich gewesen, die geologischen Verhältnisse eingehender zu betrachten Aber auch diese kurzen Ausführungen ich glaube, daß und somit Ausbrüche dieser Vulkane deutlich zu zeigen, genügen werden, dieser Vulkane das jugendliche historischer in Zeit Alter in den Bereich der Möglichkeit zu rücken Solche vulkanische Ausbrüche haben Damit ist die geologische Seite der zum Beispiel noch bei Medina 1256 stattgefunden Hypothesen von Musil, glaube ich, genügend erörtert Literaturverzeichnis Banse Ew.: Der Orient Pet.-geogr — Mitt., Der arabische Orient (Orient II.) 1909, Heft XI— XII Aus Natur- und Geistesleben, Samml wiss gemeinverst Darstell Leipzig, 1910 Barron T The topography and geology of the Peninsula Bauerman: Note on a geological reconnaisance mode of Sinai : in Western portion Survey Depart Egypt Cairo, 1907 Arabia Petraea in the Spring of 1868 Quart Journ Geol Soc, 1860, 25, p 17 — Bau ermann et Täte: On the Age of the Nubian Sandstone Quart Journ Geol Soc, XXVII, 1871, p 404 406 Behn Ernst: Jemen, Grundzüge der Bodenplastik und ihr Einfl auf Klima und Lebewelt Diss Marburg Gưttingen (Druck V W Fr Kaestner), 1910 Blankenhorn M.: Neues zur Geologie Palästinas und des ägyptischen Niltales Berlin Zeitschr Deutsch, geol Ges., 62, 1910—1911, 405—461, mit — Geologenkongr Stockholm, — — — — — — — Blunt Tab in Syrien-Palästina und Ägypten In: Die Veränderungen des Klimas 11 Internat 1910 (425—428) Neues zur Geologie und Paläontologie Ägyptens Zeitschr Deutsch, geol Ges., LH, p 21 — 47, 1900 Kurzer Abriß der Geologie Palästinas Mit einer geol Karte Leipzig, 1912 Abriß der Geoloige Syriens Zeitschr Altneuland 1904 und 1905 Die Hedschazbahn Zeitschr Über die Steinzeit und d Ges f Erdkunde Handb d 1909, 134 B onney G T : A Pilgrimage to Nejd, in 8°, 1881, The Kishon and Jordan Burton and Drake: Unexplored the 'Alah Zool F.; 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