Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 96-0751-0778

39 3 0
  • Loading ...
1/39 trang

Thông tin tài liệu

Ngày đăng: 04/11/2018, 16:55

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at NACHTRÄGE ZUR KENNTNIS DER NAUTILOIDEENFAUNA DER HALLSTÄTTER KALKE VON DR CARL DIENER W M MIT Obwohl die Nautiloideenfaunen Cephalopodenordnung, dieser IN als sie TAFELN DER SITZUNG VOM 13 MÄRZ 1919 an Formenmannigfaltigkeit hinter jenen der Trias so bezeichnen Palaeozoikurns zurückstehen, W TEXTFIGUREN UND 19 VORGELEGT A doch insoferne einen Höhepunkt sie in des jüngeren der Entwicklung jene Formengruppen enthalten, die entweder durch den Reichtum ihrer Schalenverzierung (Pleuronaiitilus) durch die Komplikation oder ihrer Suturlinie (Gonioiiautilus) ausgezeichnet sind Unter den triadischen Nautiloideenfamilien stehen jene des Mediterranen Reiches und wieder jene der terranen Reiches für die alpinen Hallstätter gilt das Himamalayische großen Monographie den durch Die Gattungen Diese Superiorität "des Medi- oben an jeder Hinsicht in bekanntlich in noch erheblich hưherem Me Ammonoidea An den 28 Gattungen beziehungsweise Untergattungen derselben Mediterrane Reich mit 24, mit Kalke für die triadischen Nmttüoid-ea Aufsammlungen seit in den dem Abschluß das Andine nur mit Supplementband des Jahres 1902 der Hallstätter Cephalopoden von tums der Nautiloideenfauna der 15 Jahre mit 19, Hallstätter v des 6, Mojsisovics Salzkammergutes, Bild innerhalb die der hofen (Salzburg) in und Wien, aus jener die durch den Heinrich beträchtliche Erweiterung beiden Sammlungen des noch nicht sowohl Professor als Dr der F erfahren erhielt, der Geologisch-Palaeontologischen Abteilung derzeitige Ein hat zeigte mir so untersuchten Materials X im Jahre Leiter des neuen und den ich im der genannten entgegen Dafür sei ihnen auch an dieser Stelle Denkschriften der mathem.-naturw Klasse 96 Band Bischofs- Naturhistorischen Sommer 1916 in eine diese interessanten, daß mir eine Bearbeitung an Nautiloideen wünschenswert erschien Seh äff er, kamen meinem ein solches in 1913 verstorbenen Abteilungsdirektor E Kittl flüchtiger Einblick, viel des letzten haben manches sind, neue wertvolle Material zutage gefördert Aus zwei österreichischen Sammlungen stand mir Material zur Verfügung, aus der prachtvollen Privatsammlung des Herrn Dr A Hofmuseums der des Reich- Trias gemacht worden jener grundlegenden Monographie gar nur Abteilung erste ein gibt als partizipiert das das Boreale ergänzte Entwicklung unserer ostalpinen Kalken Hallstätter E diesem in Abteilung des Herr Dr Heinrich Naturhistorischen Hofmuseums, Wunsche in bereitwilligster Weise mein verbindlichster Dank ausgesprochen diesbezüglichen ^02 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 752 Carl Diener, Dr Die Untersuchung der tiiadischen Naiiiiloidea Grundlage der vorliegenden Die Publikation neuen Arten Bereits bekannte Spezies haben darin wenn den beiden erwähnten Sammlungen in enthält letztere nur bildet die eine Beschreibung erster Linie in der jenem Falle Berücksichtigung gefunden, in Beobachtungen an dem neuen Material Ergänzungen oder Berichtigungen unserer bisherigen die Erfahrungen über dieselben überwiegende Mehrzahl Die weitaus Kalken des haben geliefert Feuerkogels bei Aussee, und Ellipticns-Schichten der aus teils beschriebenen Arten hier solchen julischen Snbbiillatns-Schichten), Alters stammt aus den Hallstätter (Aonoides- beziehungsweise aus der von A Heinrich^ entdeckten karnisch- teils norischen Mischfauna Das Studiimi der Nautiloideen der zu der von versetzt, Mojsisovics im Jahre 1902 E v nautilikonen Orthochoaniten in vier Familien die Wenn es, weil ich E v MojsisoVics v keineswegs einer Systematik der Nantiloidea von deren Unfruchtbarkeit haften Stande unserer Kenntnisse überzeugt bin Immerhin fachung der von von A Hyatt und E die einschneidenden Änderungen dieser Entwürfe absehen zu ich gleichwohl hier von so geschieht sollen glaube, halte basierten Versuche angeblich auf genetische Prinzipien für geglückt 203) vorgeschlagenen Einteilung der p c (1 der Clydonantilidae, Syringonautilidae, Gryponauii- und Temnocheilidae Stellung zu nehmen.'^ Ich lidae hat mich naturgemäß in die Notwendigkeit Hallstätter Kalke halte bei ich es dem gegenwärtigen lückenfür notwendig, Mojsisovics vorgeschlagenen Systematik wenigstens eine Verein- einem wesentlichen in Punkte zu befürworten Hyatt und A Mojsisovics begegnen E v ist in der Aufstellung enger gefaßt als jene der Tetnnocheilidae bei E viel beiden Familien der der und Clydonmitilidae Hyatt's Familie der Pleuro- GrypoceraUdae, beziehungsweise Gryponantilidae nantilidae sich v Mojsisovics, denn umfaßt sie Hyatt außer dem triadischen Genus Plettronatitilns nur noch die permische Gattung Pselioceras Daß Phloioceras Hyatt in die nächste Verwandtschaft von Trachynautilus Mojs und nicht in bei Hyatt's Familie der Rhineceratidae gehört, die im übrigen durchwegs karbonische Elemente stimme von E durch die Untersuchungen scheint mir dem mit ich letzteren Forscher Mojsisovics v durchaus in der sichergestellt Ansicht c (1 p 239) enthält, Ebenso daß Syringoceras Hyatt überein, und dessen Verwandte von Grypoceras Hyatt zu trennen und zum Range einer besonderen Familie, Syringonautilidae, zu erheben seien Diese Familie ist wohl eine der am besten charakterisierten und geschlossenen unter allen Nautiloideenfamilien der alpinen Trias Es bleibt Prioritätsprinzip vor wohl mit Rücksicht auf das nung Gryponantilidae den Vorzug dieser beiden Familien halte ich derselben c p (1 der GrypoceraUdae noch das Verhältnis somit — erhalten man vergebens nach 521) wird für einer Name Hyatt's muß dieser ältere Mojsisovics herrührenden Bezeich- v und der Clydonantilidae zu Weise keiner in der von E — hinreichend erörtern begründet Begründung suchen E In v Die Trennung Hyatt's Diagnose Mojsisovocs stützt sich vor allem auf die Tatsache, daß bei den vier älteren Gattungen der Clydonantilidae ein Internlobus fehlt und nur Gonionautilns einen zweiteiligen Internlobus Ich vermag wesenheit A Rötheistein Verhandl eines Meinung von Heinrich: Vorläufige die k k E V Mojsisovics Hyatt vermieden hat, der v lobe über Mitteilung Mojsisovics Hyatt) eine (1 c p 203), ein vorzügliches Cephalopodenfauna aus »daß die Anwesenheit oder Ab- Merkmal die systematische des Feuerkogels und norischen Stufe am aufweist 1909, p 337 zerlegt die triadischen Naiiiiloidea letzteren wieder indem für den Hallstätter Kalken den Charakter einer Zwischen- und Übergangsfauna der karnischen Geol Reichsanst innerhalb E (Annular Internlobus bei Aussee, unterscheidet A die besitzt er die nung (OrthochoaiiHes) (Cephalopoda, die vier in die beiden Familien der Oiihoceraiidae oben genannten Familien (nicht Subfamilien), eine und Naulilidae und Inkonsequenz, die Orthoccratidae mit den zahlreichen nautilikonen Familien in eine gemeinsame Unterord- in Zittel-Eastman >Text-book of Palacontology«, London 1900, p 517) zusammenfaßte ' Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at NmUiloidecnfanna der HallstlUter Kalke Verwendung Merkmals vielmehr, daß die Bedeutung dieses Forscher erheblich überschätzt worden von den Schwierigkeiten absehen, der Spezies triadischer Nantiloidea nicht, der Hälfte als waren versehen erscheint Sichergestellt allerdings glaube teilen, Systematik der Natitiloidea von dem genannten für die Ich will ganz ist zu nicht dürfte«, den Internlobus an den Objekten selbst sichtbar zu machen Möglichkeit liegen, wir von mehr Gruppen abge'ben naulilikonen der der Einteilung bei 753 Internlobus erworben und später wieder verloren haben (Nautilus ob sie einem Internlobus mit manche Formenreihen einen daß Tatsache, die die in der der Tat wissen In während andere niemals einen s s.), solchen besaßen Unter Umständen kann daher dem Besitz oder der Abwesenheit eines solchen Internlobus nicht einmal ein generischer Wert zuerkannt werden Dies zum ist Beispiel der zum Verschwinden zu den Internlobus denen die Entwicklungstendenz sich geltend macht, bei Gattungen, Fall bei bringen so bei der Gattung Germanonautilns Mojs alpinen Repräsentanten einigen Bei Mojs und G salinarius Mojs konnte weise Hauer, F V der Trinodosus-Zone, wie von E Tintorettii G Mojsisovics, beziehungs- v dem Typus G bidorsatus Schloth., Anwesenheit noch seine ist Genus aus ein deutlicher Internlobus konstatiert werden Bei deutschen Muschelkalk, ist dieses der Gattung aus dem Quenst Bei G doloniiticus nicht sichergestellt nach Franz jedenfalls nur sehr schwach ausgeprägt, bei G Breimneri Hau aus der julischen er Unterstufe fehlt bei der man er nach meinen Beobachtungen vollständig das Zurücktreten ständigen Verschwinden ursprünglich vorhandenen Internlobus des verfolgen gegangen gänzlich verloren Es wäre kann aus nur ist, Germanonautilns schrittweise Breimneri, G verfehlt, diesem Grunde von bei dem übrigen Spezies den eine Gattung, also ist zum bis voll- der Internlobus der Formenreihe generisch zu trennen Auch Ähnlich liegen die Verhältnisse bei Hercoglossa Conr Arten mit und ohne Internlobus c (1 p Subgenus Proclydonantilns) unterscheiden Fehlen eines dessen unvergleichlich (beziehungsweise sich durch nur den Besitz artenrei- beziehungsweise das Mojs galeatwn Windungen von Grypoceras {Gryponantilus) und P Griesbachi Mojs in einer großen Anzahl überein, daß eine Trennung ohne Kenntnis der Septen im Bereich Innere Internlobus Hyatt 522) Grypoceras Hyatt und Clydonautilus Mojs cheres dieser Gattung vereinigt in stimmen mit Prodydonautiltis buddhaicus Dien, von Altersstadien so vollständig des Internlobus überhaupt möglich nicht ist einzelne Grypoceratidae, wie Grypoceras Auch äußeren Elementen den in der Suturlinie weisen Hau keinen Unterschied gegenüber Proclydo- inesodicnui nantilns aut Erscheint schon eine generische ausschließlich auf den Internlobus Trennung von Beweis rung seiner bis erwerben, Familien Clydonantilidae äußerer Gestalt, tilus) zwei deren Grypoceras nicht unbedenklich, so [Grypoceratidae-Clydonautilidae) meine Ansicht finde ich für Trennung von stützt, in Er zieht Suturlinie v zu Familie von einfachen, leicht vier Gonionantilns wurde von E mit Rücksicht auf die weitgehende äußere Ähnlichkeit nicht die sich für eine verwerten Einen selbst vorgeschlagenen Gruppie- Gattungen von fortschreitet, zugleich aber als fünfte Gattung Gonionautihts, der durch ist gar Merkmal dieses sehr abweichender gebogenen Kammerscheidewänden (Paranau- zu der komplizierten Lobenlinie von Clydonautilus Internlobus ausgezeichnet sich schon Mojsisovics der von E dieser und Proclydonantilns, läßt v ohne einen Internlobus zu den Besitz eines zweispitzigen Mojsisovics an Clydonautilus angeschlossen daß die systematische Stellung einer Art wie Nautilus Oiienstedti Hau., Diese ist in der Tat deren Internlobus offenbar so groß man nicht kennt, unsicher bleiben muß Fragt man sich, wie die Zwischenform ausgesehen haben mag, die zwischen Clydonautilus ohne Internlobus und Gonionantilns mit zweigeteiltem Internlobus die verbindende Brücke geschlagen haben Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at soll, so kann sie sich von Clydonauiüiis nur durch das heißt es müssen lobus unterschieden haben, die Carl Diener, Dr 7r)4 wir dem Genus bei Wir müssen finden triadischen Nantiloidea wenn auch, ihr alle beziehungsweise bei Grypoceras, also den Besitz eines einfachen Intern- oder Spindel- in wir die von E v jene Merkmale vereinigt Gryponaiitüus Mojs den Grypoceratidae besondere eine als der von Grypoceras auf keine Weise die getrennt werden können, sich zwischen Clydonautüus und Gonionauülus einschieben der Clydonautilidae von sein, Mojsisovics befürwortete Systematik annehmen, daß Formen, akzeptieren, Subgenus dessen gewesen Die Trennung selbständige Familie wird dadurch überflüssig Indem ich Namen ersteren Grypoceratidae Hyatt die vereinige, begnüge und Clydonautiliaae die Hyatt emen Mojs unter dem mich mit einer Zerlegung der triadischen, nautilikonen Ortho- ich choaniten in die drei Familien der Temnocheilidae, Grypoceratidae und Syringonatttilidae Farn Orthoeeratidae Gen Orthoceras Breynius Orthoceras Mojsisovicsi Salomon Taf Salomon, 1895 Orthoceras Mojsisovicsi 175, Taf VI, Fig p 1, Tommasi, La Palaeontograf Italica, V., p 17, Tav und Palaeontol Studien über Geolog, fauna dei calcari rossi Moj'sisovicsi Wilckens, 1913 Mojsisovicsi 1914 1915 J Wann er, Zu p Palaeontographica, XLII Mojsisovicsi del grigi Monte Clapsavon Carnia nella Muschelkalk superiore del Montenegro, ibidem, XII, al occidentale XXXVI p 278, 347, De Toni, lUustrazione PI triadischer 152 p Faunen aus der Umgebung von Predazzo 168 p Simionescu, Les Ammonites Vasile Adamachi, Boucarest, No e Palaeontologische Untersuchg Verhandl Naturhistor Medizin Ver Heidelberg, N F X Padova, IL Marmolata die Fig II, 1906 Mojsisovicsi Martelli, Cuntributo 1909 Mojsisovicsi 1899 Fig III, triasiques Acad Romana, Public, fund de Hagighiol (Dobrogea), V Fig della fauna triasica di Valdepena Mem Ist Geol R, Universitä di 172 Mojsisovicsi IV E v dieser horizontal Bülow, Orthoceren und LXI, Fig Liefg p IL, Taf und 10, 9, vertikal Belemnitiden der Trias vor Timor Palaeontologie von Timor, ed LXIl, Fig 10 weitverbreiteten Form aus der Gruppe der Orthocerata striata Wohnkammerbruchstück von 58 mm Länge, dessen kreisrunder dem oberen Bruchrand einen Durchmesser von 19 m.m besitzt Der Emergenzwinkel gehört ein wohlerhaltenes Querschnitt an beträgt 5°, den von wie bei E." v Bülow beschriebenen, karnischen Hallstätter Kalken des Rötheisteins, aus dem Marmolatakalk (872° Die sehr timoresischen Stücken ist hingegen kleiner charakteristische Oberflächenskulptur und sind ebenso Die Rippen stehen dicht gedrängt cm zähle ich bei einem Durchmesser von 18 messer nimmt die Zahl der Salomons Originalstücken den Angaben W Salomons als bei bis 9Vs°) entspricht breit gerade, sondern beschreiben zwei nach vorne gerichtete, von und einem Exemplar aus den Rippen zu mm genau wie die Interkostalfurchen Sie verlaufen nicht sehr flache Bogensegmente Auf eine Länge 26 Querrippen Mit dem abnehmenden Durch- Rippen und Interkostalfurchen sind glatt, ohne Andeutung von Knoten oder Leistchen An einer Stelle rippen zu beobachten plötzlich eine laufen der Schale Auf ist eine auffallende Unregelmäßigkeit die bis dahin fast schmale Zone von Rippen, die Diese Unregelmäßigkeit ist letzung der Schale zurückzuführen in in gerade über die Peripherie unregelmäßiger Krümmung wohl pathologischer Natur und der Anordnung der Quer- setzenden Rippen folgt hier ziemlich wirr nebeneinander vielleicht auf eine ausgeheilte Ver- Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 755 Nantiloükciifauna der HaUstätter Kalke Vorkommen Zahl trinodosiis, 1, untersuchten Exemplare der Zone Schiechlinghöhe, des Ceratites Heinrich coli Die vertikale Verbreitung dieser Art, die bisher aus der ladinischen und karnischen Stufe bekannt Fund abermals war, hat durch diesen Trinodosus-Zone die bis in indem nunmehr deren Hinabreichen eine Erweiterung erfahren, festgestellt wurde Farn Temnoeheilidae Gen Mojsvaroceras Hyatt Mojsvaroceras Nov Sp Ind Textfig Von einer interessanten, neuen Art dieses Genus liegen mir zwei leider so unvollständig Wohnkammerexemplare vor, daß von einer Speziesbenennung abgesehen werden muß tene das Interesse, neue Art bedingt, diese — bezeichnenden Flankenskulptur einem Querschnitt, nocheilus Hyatt der den plumpe die Pilae, grưßte Breite die Gestalt eines Der Breitenunterschied zunehmendem Alter Das grưßere der 75 mtn gegen die Naht stärker mit sich zusammen, von der Marginalzone mit und der Marginal- in mir vorliegenden beiden einem Durchmesser von bei emwärts geneigte Flanken, nach mit Trapezoids mit mäßig gewưlbter Externseite beziehungsweise der aus die Flanken gegen den Nabelrand konvergieren zeigt — auslaufen karbonischen Gattung Tem- mit Lateralrippen versehenen Vertretern der mit der Externkante, fällt Umbilikalregion verschärft Stücke den breiten Externknoten in Das das Genus Mojsvaroceras der für eigentümlich zu sein pflegt Der Umriß des Querschnittes hat Die der Kombination in liegt erhal- als von 50 mm Bei dem letzteren reichen das kleinere zum die Pilae bis Fig einem Durchmesser bei Nabelrande, bei dem ersteren obliterieren sie allmälich in der Umbilikalregion Keine von der E aus dem Mojsisovics v alpinen Muschelkalk be- schriebenen Mojsvaroceras-AxiQn, wie M Augusti, M Morloti oder M Neuinayri, ähnlichen einen zeigt 71^ _ M polygomum von Trias Bosnien Denkschr Taf I, Unter kaiserl — Fig Sarajevo, Hauer v I -i /T- — 1 Mojsvaroceras sp ind Mün- bei Wien, LIX 1892, p v p 3) jedenfalls , Heinrich coli Haliluci bei Windungen et k besitzt Geo- k 233) aufgezählten triadischen Vertretern des Genus Mojsvaroceras (in Th v Middendorffs Sibirische Reise, IV/1, weitestens sowohl von unserer Spezies Externteil allmälich übergehenden Flanken Meek , Tnnodosuszone, Mojsisovics (Cephalopoden der HaUstätter Kalke, Abhandl würde eine als Worthen 1860, dem Typus in 250, p der Gattung den hochgewölbten Trennung dieser Art von Mojsvaroceras und die Die generische Trennung von Temnocheiliis Aufstellung eines besonderen Genus sicherlich rechtfertigen Endolobiis ^ , 255, Mojsvaroceras (M Netimayri) Der herzförmigö Querschnitt mit den abgerundeten, Hyatt von , hnghohe '243, Taf IV, Fig 1—4), das jedoch nahezu glatte am Schiech- dungsquerschnitt 1 und Arhmoniten mit Ceratitenloben aus dem Muschelkalk von IL Nautilen M subaratttm Keyserling IV, Fig solcher ein sich • der Wissenschaften log Reichsanstalt VI/1, Suppl 1902, p Taf .11 findet ^ zur Kenntnis der Cephalopoden aus der i Neue Funde aus dem Muschelkalk von Han Bulog, Akademie übrigen von E entfernt sich aber Tr •- (Beitrage o \ ibidem LXIII 1896, den Wohl Querschnitt TT • oder Metacoceras Hyatt ist auf erheblich geringere Un- terschiede in der Gestalt des Querschnittes begründet Von den inneren Umgängen Andeutungen des Sipho oder der Weder in der alpinen wandte Arten zu besitzen noch ist leider keine Spur erhalten geblieben Ebensowenig Suturlinie gefunden in der himamalayischen habe , Trias scheint unsere Spezies ich direkt ver- Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 756 Carl D iener, Dr Vorkommen Zahl der untersuchten Exemplare, hühe Trinodosus-Zone der Schiechling- Heinrich coli 2, Schreyeralm-Schichten Gen Pleuronautilus Mojs Pleuronautilus (Holconautilus) Ramsaueri 1855 Xiitili/iis Raiiisdiicri V v Hauer, Beiträge zur Kenntnis Kais Akad Wisscnsch Wien, math nat Kl IX p 1873 VI;1, p Xiiiilihis Riiinsiiiieri v 144, Taf Mojsisovics, Zu dem einzigen, des Raschberges, karnischen Es Von riert Cephalopoden Die stärker durch systeme Kalken gekammert, Abhandl Hallstätter Kalke, Mojsisovics, stehen und kleiner feinen in k 246, Taf p Knötchen sehr schön Geol Reichsanst k den an die daher die nunmehr F als F ein zweites unserem Exemplar erst in der Dimensionen i > Dicke v ist zumeist beiden Streifen- der inneren Windung überein stellt sich ein 60 Durchmesser Hưhe E entsprechenden Querletzteren Kreuzungspunkten vorderen Hälfte der Schlwindung Original- Hauer und Ein deutlich individualisierter Nabelrand mit schräge zur Naht abfallender Nabelwand bei aus herauspräpa- Gestein v Schalenbeschaffenheit der Hau Hauer's v dem von Der Verlauf der der vorliegenden Art genau mit jener des Syringoceras Barrandei Fig Heinrich) hinzugekommen aus die \', den 4o/zo/t/es-Schichten den Anwachsstreifen hervortreten angedeutet, ist coli Abschnitt letzte jedoch die dei- diesem Merkmal stimmt In der Spiralstreifen liegt, 226, minder gut erhalten zeigen Schalenreste Gitterskulptur, zarten die Supplement, Hauer's zugrunde v Windung konnte nur die als ibid des Feuerkogels (Nr A/I, etwas anhaftenden Mojsisovics erwähnte rippchen nur der bekannten Exemplar dieser seltenen Art aus das der Beschreibung F inneren der werden bisher Hallstätter durchaus ist stück der Cephalopodenfauna der Hallstätter Schicliten Denksclir Fig 5, I, 19 1892 Plciiroiiatililiix (HulconaiitiliisJ Ramsaiici'i v den Hauer v u, a A der c, Schlußwindung ^ 28 i , < 34 \ I mm Nabelweite 19 Perforation ? Der Sipho steht sehr tief, an der Grenze des ersten und zweiten Viertels der Hưhe der Schl- windung über dem vorhergehenden Umgang Einen Spindellobus konnte ich an dem von mir untersuchten Exemplar nicht beobachten, während sich die Anwesenheit eines solchen an dem Originalexemplar F V Hauer's feststellen ließ Pleuronautilus (Enoploceras) Lepsiusii Mojs Taf 1902 Fleiii'onaiililiis (Enopluceras) Lcpsüisi E v I, Fig Mojsisovics, Cephalopoden der Hallst Kalke, Abhandl k k Geol Reichsanst VII, Supplement, p 244, Taf X, Fig Von in seinen tierung dieser sehr seltenen Art ist Dimensionen, Involutions- mit dem von E Kalk des Dürnberges bei mir ein Exemplar aus der coli und Querschnittsverhältnissen Kittl bekannt geworden, das ebenso wie in seiner Ornamen- Mojsisovics abgebildeten Originalstück aus dem norischen Hallstätter Hallein in vorzüglicher Weise übereinstimmt Da auch die inneren Win- v dungen an dem vorliegenden Stück unvollständige Diagnose von E v tadellos erhalten erscheinen, Mojsisovics ergänzt werden kann di-e in bezug auf dieselben Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at NautUoideenfauna der liallsiätter Kalke Umgänge Die Zahl der Nabel doch perforiert, ist die Perforation sich schon auf der vorderen Hälfte des ersten massigen Grenzen in Umganges mm Der einem Gehäusedurchmesser von 44 beträgt P/4, entsprechend hält 757 Die Skulptur macht sich mit aller Deutlichkeit bemerkbar Dimensionen 44 Durchmesser Ider Schlußwindung " l ' 26 • \ mm Perforation Nabelweite 13 • Sipho Unterhalb der halben Windungshöhe Vorkommen Zahl fauna coli 1, Taf I, karnisch-norische Misch- cf Lepsiusii Mojs Fig Plenronantilns Lepsiusii Mojs steht ein grưßeres gezogen werden m Leider sind die gewinnen in dieser Hinsicht nicht zu seinen Dimensionen inneren Wohnkammerfragment aus der karnisch- d seine Zugehưrigkeit zu dieser Art norischen Mischfäuna des Feuerkogels so nahe, In Feuerkogel, Kittl (1909) Pleuronautilus (Enoploceras) Dem — untersuchten Exemplare der Umgänge vollständig so daß zerstört, in Erwägung eine Sicherheit ist dieses Stück übertrifft bei einem Schalendurchmesser von 70 mm das Mojsisovics beschriebene und abgebildete Originalexemplar des PI Lepsiusii erheblich Bei einem Durchmesser von 66 mm sind Hưhe und Dicke der Schlwindung einander bereits gleich (30 mm) Die hochwüchsigere Gestalt des Stückes wäre für sich allein wohl noch nicht ausreichend, von E um V Unterschied gegenüber spezifischen einen solchen in der Skulptur der skulptur des PI Während bei PI den Hintergrund Wohnkammer durch Lepsiusii Lepsiusii die spielen treten, jedoch stärker von der Normal- hervortretende Falten kaum angedeutet sind und gegenüber den Knoten ganz in Wohnkammer unseres Stückes eine den Marginalknoten Die Spirale Rolle der Umbilikalknoten verschwindet hier vollständig Andrerseits darf werden, weil noch PI Lepsiusii mit scheint Es ist die Bedeutung dieser Skulpturunterschiede aus dem Grunde nicht überschätzt am Beginn der Schlußwindung, drei Knotenspiralen also sehr kleineren wohl mưglich, d es sich coli der erhalten bei unserem Stück PI Lepsiusii handelt, Exemplaren noch nicht zur Beobachtung gelangt Vorkommen Zahl 1, soweit diese lediglich das an um entv^ickelt des er- eine Verände- den bisher bekannten ist untersuchten Exemplare — Feuerkogel, norisch-karnische Misch- Heinrich Pleuronautilus (Enoploceras) Lepsiusiformis nov Taf Die die Normalskulptur ist, und nur sehr schwach ausgeprägten Faltrippen rung der Skulptur im gerontischen Stadium des fauna Die letztere unterscheidet sich abstehende einen auf der und Lateralknoten mindestens ebenbürtige nahezu zu begründen Eher könnte man Lepsiusii erblicken weiter viel Falten sie PI vorliegende neue Art ist Mojs und unterscheidet sich von sehr dieser I, nahe verwandt insbesondere Externseite in vorgeschrittenen Wachstumsstadien sp Fig 2, mit Pleuronautilus durch die (Enoploceras) Veränderungen Lepsitisii der Skulptur der Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 758 Carl Dienet, Dr Das kleinste der versehen ist, das ebenfalls einem Schalendurchmesser von 82 mehr bei als Wohnkammef mit der bereits einem Durchmesser von 56 genau zwei Umgänge besitzt bei Exemplare zeigen wie bei drei mir vorliegenden Exennplare, Die beiden grưßeren 2Y2 Umgänge Der Nabel ist, Lepsinsü, von einem mäßig großen Loch durchbrochen PI Unsere Form hochmündiger ist PL Lepsinsü, obwohl auch als bei ihr die Höhe des rechteckigen Querschnittes von dessen Breite übertroffen wird Vollkommen erwachsene Exemplare stimmen Schlußwindung vollständig des Vorderabschnittes der poden der Kalke, Abhandl Hallstätter 1) tion einer Supplem 1902, Geol Reichsanst VI/1, k entwickelten, wenngleich deutlich Externteil plattete k Die Schalenoberfläche weist eine netzförmige Zeichnung überein Fig Form des Querschnittes und in der Skulptur mit PI Wtilfeni v Mojsisovics (Cephalo- der in der Mitte in ist und Querstreifung Längs- zarten Auf den Flanken erheben eingesenkte aus der Kombina- die auf, 243, Taf X, p Der abge- entsteht niedrige, weit von- sich einander abstehende, gegen vorne konvex geschwungene Falten Im wie bei kielen, PI dem äußeren hinter stets Allerdings auf das Auftreten einer die der genäherte Paar Medianlinie mit PL Lepsinsü wird kräftigen Flankenskulptur Knoten wohlausgebildete Exemplare sind abgebildeten das bleibt Die Ähnlichkeit erheblich zurück durch denen Rippen, faltigen den Jugendstadien treten auf dem Externteil zwei Paare von Längs- in Lepsinsü, stadium noch erhöht beiden und mittleren Alter Reihen drei in Die diesem Alters- in letztere An dem aufsitzen Knoten ziemlich unregelmäßig besteht kleineren und von verteilt an Stärke sehr aus der un- gleicher Stärke Einzelne Knoten der mittleren Reihe treten besonders kräftig hervor Dimensionen II I Durchmesser 56 !der Schlußwindung 34 27 Nabelweite ; 25 17 Perforation — Im unteren Drittel mm 76 < \ Sipho mm des Abstandes beiden der ca Externseiten von zwei aufeinander- folgenden Windungen Loben — Außer dem breiten, flach gespannten Laterallobus ist auch seichter Externlobus ein vorhanden Vorkommen Zahl fauna coli 3, Feuerkogel, norisch-karnische Misch- Heinrich Pleuronautilus (Enoploceras) Taf Vgl — untersuchten Exemplare der Nautilus planilateratus Hauer, v I, fauna der Hallstätter Kalke, Abhandl Zwei Exemplare k k Fig 4, Textfig Nachträge Sitzungsber kais Akad Wissensch Wien, XLI 1860, planilateratus Hau cf p 2, Kenntnis zur 119, Taf II, Fig Geol Reichsanst VI/1, Suppl der Cephalopodenfauna — — 1902, p E v der Mojsisovics, 2il, Taf IX, Fig einer kräftig berippten, aber fast knotenlosen Spezies des Hallst Schichten Die Cephalopoden- Genus Pleiironantilns aus den julischen Hallstätter Kalken des Feuerkogels unterscheiden sich von PL planilateratus Hau nur durch die bereits mit der und Dimensionen Wohnkammer gänge, während bei die versehen, grưßere Zahl der Umgänge An dem aber nicht vollständig erhalten dem Originalexemplar F v ist, abgebildeten Stück, zähle ich über 2Y2 das Um- Hauer's das Gehäuse aus höchstens zwei Umgängen besteht Bis Hauer zum Beginn der letzten Windung beschriebenen Originalexemplars von bietet PL unser Stück planilaterattis ein genaues Abbild Die Flanken sind des von F v schwach gewölbt, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 759 ^auiiloideenfauna der Hallstätter Kalke durch deutliche eine Kante von Nabelwand geschieden, gegen hohen, der nahezu die steil einfallenden flache Externseite Höhe und an einer gerundeten Marginalkante abgesetzt weichen nur wenig voneinander des Querschnittes Querschnittsverhältnisse Windung kaum Änderung, nur eine Breite Diese ab im Bereich erfahren auch der letzten noch die Marginalkante tritt FiR schärfer hervor Die Verzierung Windung aus geschwungenen, ziemlich kräftigen Quer- leicht rippen, die in der Nabelregion in der Flankenmitte zeigen Doch auf der vorletzten der Seitenteile besteht und am Extern rand sehr schwache, stärkere, verlängerte Auftreibungen radial knotenähnlichen Aufwölbungen treten diese Rippen gegenüber an Bedeutung ebenso erhebHch zurück, dem Originalexemplar F v den dem gekammerten Hauer's Auf an als Teil der Schlußwindung verschwinden sie fast gänzlich, während die noch faltigen Radialrippen vollkommen — Steinkern Bereich Schale die an meinen erhalten nicht scheint Wenigstens entbehrt sein ist Wohnkammer der Wohnkammer persistieren Die gewesen zu glatt Stücken im beiden — der jeder Andeutung einer Skulptur Dimensionen Durchmesser mm 112 !der Schlußwindune < I Nabelweite 110 mm- 55 56 36 36 PI cf,planUateraUis Hau kogel, juHsche Hallst Perforation Sipho — In der Mitte Querschnitt Feuer- Kalke, coli Heinrich ? zwischen der halben Windungshöhe und der Externseite des vorher gehenden Umganges Loben — Übereinstimmend PL planüateratus, doch eine schwache deutet, die bei ist ein Einbuchtung jenen mit durch Externlobus der Fig des ange- Suturlinie einem Durchmesser von 85 m,m sich geltend macht Die Zugehörigkeit unserer Stücke zu PI planilaterattis Hau ist sehr wahrscheinlich, jedoch nicht PL planüateratus Hau Feuerkogel, £//f'//c«s-Schichten, cf coli mit voller Sicherheit zu beweisen Ich ziehe es daher vor, die spezifische Bestimmung desselben durch Vorkommen Zahl coli der ein cf Heinrich Suturlinie einzuschränken untersuchten Exemplare — Feuerkogel, ElUpticus-Sch.\chter\ 1, den Aufsammlungen Heinrich's und Kittl's aus den Hallstätter Kalken des Feuerkogels ist Heinrich, julische Hallstätter Kalke 1, coli Heinrich Pleuronautilus (Enoploceras) Ausseanus nov Taf In eine neue Art ,der 1, Fig 1, Textfig Gattung PleuronatUilus vertreten, die sp unzweifelhaft der Gruppe des PI Widfeni Mojs (Subgenus Enoploceras Hyatt) angehört Denkschriften der mathem.-naturw Klasse 96 Band 103 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Carl Diener, Dr 760 Sie ganzen Wohnkammer Hallstätter Kalke, Altersstadien erfährt, gewölbter Mündung VI/1, 1873, c Auch überein ständig versehenen Exemplars, das aus und Querschnittsverhältnissen stimmt Involutions- Der Durchmesser des grưßten, nahezu mit seiner ziemlich ansehliche Dimensionen erreicht Externteil, der auf der erst Mojsisovics v Suppl- 1902, Gestalt p Den gekammerten inneren Fig d voll- 1) entspricht ein dem in In ihren (Cephal den verschiedenen in Windungen und abplattet Taf X, 243, des Querschnittes Schlußwindung mm mißt 125 besteht, Wiilfeni PI Fig 3, die die gleichen sind durchalis sich die mit sie Taf VII, 10, p Veränderungen, die Umgängen 2'/2 vorderen, der Charakter der genäherten Abschnitt sogar eine deutliche, mediane Einsenkung aufweist Unterschiede Die stadien kräftig entwickelt von neuen Art der Diese begründet Lateralskulptur und ist bei Wulfeni PI erinnert auffallend Fiff Da insbesondere den in mittleren die sowohl in kräftige Knoten tragen gerade verlaufende Rippen, fast der Flanken am als Externrande einzelne Rippen sich in den Lateralknoten gabeln, so Zahl der Marginalknoten um fast Umbilikal- und Lateralknoten ein Drittel grưßer zu betrachten 14 Marginalknoten ist, ist die der als auf je der als jene Um- Innerhalb des letzten halben ganges zähle ich an dem abgebildeten Stück, das Art Alters- an jene bei Ceratites trinodosus Mojs Aus schwach entwickelten Umbilikalknoten entspringen plumpe, Mitte im ausschließlich sind Ausseanus PI elf Typus der Umbilikal- und Lateralknoten Der Externteil entbehrt der Skulptur PI oder PI Lepsmsiformis Lepsitisü selbst den Jugendstadien in Stücke zeigt Längskiele sind unserer bei vorhanden nicht mm Spur eines externen Knotenkieles, verhält sich vielmehr auf die Ornamentierung Externseite seiner bei Art meiner Eines einem Schalendurchmesser von 37 bei wie keine bezug in genau wie gleich große Exemplare des PI Wulfeni Im gerontischen Stadium schwächt auch auf den Flanken die sich die Normalskulptur Rippen werden ab Die breiter und flacher, Knoten sinken zu undeutlichen Anschwellungen herab Dimensionen Durchmesser Höhe Fleiironaniilus (Enoploceres) Ausseanus 1101) sp Fig Seitenansicht der auf Taf IV, abgebildeten Exemplare Sipho — Lage nicht bekannt Loben — Nur in fast gerader Linie, 2, coli , I der ^ , , Schluòwindun f "(., A f 40 49 Nabelweite 26 Perforation ein weit gespannter Laterallobus vorhanden Die Sutur übersetzt den Externteil ohne Lobenbuchtung Vorkommen Zahl fauna Dicke mm 93 ; Heinrich, der untersuchten Exemplare coli — Feuerkogel, norisch-karnische Misch- Kittl Gen Germanonautilus Mojs Der Gattungsname Germanonautilus k k GeoL Reichsanst VI/1, Suppl vorgeschlagen worden, die E Keupers Jahrb ist 1902, p Zimmermann kgl Preuss Geol von E v Mojsisovics 235) im Jahre 1902 p 322) und A d Hallst Kalke, Abhandl Gruppe des Nautilus bidorsatus dem Grenzdolomit des thüringischen Foord (Catalogue of fossil Cephal opoda (Ein neuer Nautilus aus Landesanst 1889, (Cephal für die Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Nautiloideenfanna der Hallstätter Kalke 775 Die Oberfläche der Schale, die allerdings an keiner Stelle tadellos erhalten gewesen zu glatt gensis Hauer Im übrigen würde der Mangel v seairis Dittm., im wesentlichen eine ist, Typus der der vollkommen scheint Gonionautüus Salisbur- bei einer solchen Oberflächenskulptur Gonionautihis sprechen, da auch zu Zugehörigkeit wie sein Jedenfalls fehlt eine deutliche Faltenbildung, letzteren gegen nicht die Gattung, Gonionatitiliis glatte Schale besitzt Dimensionen Durchmesser Höhe 133 84 ( der Schlußwindui ing Dicke mm < 45 l Nabelweite Sipho Der Sipho befindet sich halber Windungshöhe in Loben Unter den bogenförmig gebuchteten Loben Er symmetrisch gebaut, nicht streng ist sein tiefster Innenwand gerückt Lateralsattel ansteigenden ist der Punkt ist Laterallobus und der breiteste vielmehr an den Rand der tiefste steil zum Lateralsattel wohlindividualisiert, Fiof 16 noch außerhalb des Nabelrandes stehend und von gleicher Höhe mit dem Externsattel Externlobus seicht, ohne Medianhöcker Um der gekammerte bis zur Anwesenheit eines Internlobus die eventuelle Teil des kleineren der beiden mir vorliegenden wurde Exemplare Medianebene abgeschliffen Die Zeichnung des Medianschnittes, aus der auch die zentrale Position des Sipho ersichtlich Medianebene Biegung im reichende hingegen zeigt festzustellen, des erkennen, des Externsattels Bereich Andeutung keine läßt die bis in die ist, Ein mehr Lateralsattels wohl- Von den vier Septen, die sich in unserem durchschnittene Windung verfolgen lassen, laufen die individualisierter Internsattel fehlt über die Schliff quer beiden hinteren fast in gerader Linie gegen den Innenrand aus Bei den beiden vorderen Einstülpung eines gelten Internsattels solcher Merkmal erworbenes Hyatt oder gar mit secnris könnte er keinen des dem die Beweis "^als für das Auftreten müßte man doch zugeben, daß und gewesen gewesen Spezies einiger dem so nach rückwärts gerichtete leichte, diese Dimensionen unserer ausgebildeten Internsattel ganz man lassen, von winzigen Sattel Da eine ist angedeutet Wollte ein Mit sei sehr dem ein spät wohl- typischer Arten der Gattung Grypoceras zweigeteilten des Internsattel Gonionautihis Augenblick verglichen werden Veränderung des Septaldurchschnittes während der Herstellung Schliffes wurde, beobachtet stets Internlobus der letzteren erscheint Spezies die Anwesenheit vergleichbaren eines Suturelements ausgeschlossen Bau Die Abwesenheit der externen Art mit an Subgenus sie an und der einfache Gonionautilus Mojs nicht zu Diese Art schließt sich Mojs besonderen, durch die Internlobus ProclydonatitiJus Erinollii Dien Vorderansicht ProclydonatUiltis einen windung und eigentlichen Lobenelemente lassen eine Vereinigung unserer neuen dem Genus vielmehr eines an, die stellt jedoch innerhalb Hpchmündigkeit der Schmalheit des Externteiles auffallenden Typus Prodydonautilns discoidalis Timor Palaeontol von Timor, I Welt er Liefg 1914, Denkschriften der mathem.-naturw Klasse 96 Band (Die p Taf II, dieses Fig des auf abgebildeten Exemplars Schlußdar obertriadischen In beiden Merkmalen erinnert Ammoniten und Nautiliden von 206, Taf XXI, Fig 7—9), von dem sie sich 105 jedoch Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Dienet' Dr Carl 776 den durch Bau der Der unterscheidet Suturlinie Spezies zu Proclydonatitilus wohl überhaupt nicht Welt er bedingen, wie das von E Mojsisovics hat V iiattlihis) gestatten, worden selbst angedeutet würde letztere Zuweisung der die vielmehr zu Styrionautüus ist Gattung Clydonantilns (mit Einschluß des Subgenus Proclydo- in seiner Arten von sehr verschiedener Gestalt vereinigt Der Gattungstypus Fiff Fia- solche eine timoresischefl Styrionantihis styriactis 18 Vi Proclydonatitilus Evmollii Dien., Feuerkogel, 5«/'7')///rt/HS- Schichten, coli Kittl Dien., Längs- Proclydonaiitiliis Ermollii, schliff, Feuerkogel, coli Mojs., kann als Parallelform friadiciLS Mojs oder dem Parallelform zu zu den Goniatltes P gedrungenen, Hau globosen Dagegen gelten 5;; Z'Zn/7/rt///,5-,Schichten, Kittl wie Clydonautilen würde Styrionantihis hier beschriebenen Proclydonaiitiliis Ermollii darstellen, mit Proclydonauiilus discöidalis dem Vorkommen Zahl 2, untersuchten der Exemplare Feuerkogel, die er mündigkeit, den Besitz abgeflachter Flanken und einer schmalen biangularen Externseite eine Hoch- teilt Stibbnllatus- Schichten, Kittl (1909) coli Moj;? Syringonautilidae Farn Gen Juvavionautilus Mojs Juvavionautilus Geyeri nov Taf Unter c dem Namen Supplement 1902, heterophylliis Mojs sieh durch v gruppieren einen sp 19 Mojsisovics (Cephalopoden p 22) drei Arten der Syringonautilidae Hauer v hat E JiiVavioftautihis 6, Textfig Fig III, d Hallstatter zusammengefaßt, die sich um Kalke, Nautilus und von Syringoceras Hyatt, beziehungsweise Syringonautihls wohl entwickelten Nabelrand und Ausbildung die einer individualisierten Marginalregion zwischen Seitenteilen und Externteil unterscheiden Heinrich entdeckten Dieser leicht kenntlichen Gattung kann eine neue Spezies aus der von Dr am Mischfauna karnischer und norischer Elemente nahezu erheblich kleinere bereits dem grưßten mit vollständiges, Exemplare liegen mir den Beginn der Wohnkammer Bei einem Durchmesser von 53 Die langsam anwachsenden Abstand fällt Nabelwand mit steil der wohl zur Naht vor, Wohnkammer von denen das eine mm besitzt das grưßte, ist und versehenes Individuum zwei einem Durchmesser von 20 bei mm Umgänge hier zur Abbildung gebrachte Exemplar durchbrochen, das Nabelloch verhältnismäßig eng sind von annähernd gleicher Breite individualisierten, abfällt Feuerkogel mit Sicherheit zugerechnet werden Ein seiner zeigt Umgänge Der Nabel zweiundeinviertel Teil Die einzelnen scharfen zusammen, von Nabelkante Umgänge umfassen und Hưhe der Ihr grưßter die hohe einander bis zu einem Drittel der Windungshöhe Von den drei ihren abweichenden, bisher beschriebenen Arten gedrungenen Querschnitt des Genus Juvavionautilus leicht zu unterscheiden Die ist flach die vorliegende durch gewölbten Seitenteile Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at NüuHloideenfaund der HaJlstätter Kalhe, grenzen stumpfen mit den an Marginalkanten Jnvavioiiatitilus stihtrapezoiäalis v Mojsisovics maßen ähnlichen Querschnitt doch konvergieren Marginalregion auf, Auch unserer neuen Art als bei sehr gleichfalls c (1 ihm ihm steht bei gewölbten flach Taf 225, p bei 777 Fig III, 2) Flanken die die Breite der weist einen Höhe einiger^ gegen stärker viel Nur Externteil die des Querschnittes erheblich nach der Nabelkante Die Individualisierung stellt sich bei mm ein des Marginalrandes erst bei einem solchen von 40 einem Durchmesser von 20 Hauer Die Skulptur stimmt mit jener bei Juvavionmitilns heterophylhis und Aussee, Haidinger's Naturwiss, Abhandl Hallstatt Umgängen und jedoch auf den inneren 1849, p 3, Taf III in sie nach rückwärts gerichtet Umgebung der sind Zum jene (Neue Cephalopoden von Fig — 8) überein, ist auf der Schlußwindung von gleicher Stärke Die zarten, dicht- gedrängten, den Charakter von Zuwachsstreifen tragenden Querlinien genen Verlauf, indem I, — 25 mm, der Naht und der in zeigen einen Marginalregion Verlauf des Laterallobus zeigen leicht geschwun- wenig stärker ein keinerlei Beziehungen sie Dimensionen Durchmesser Höhe ^ \ Nabelweite 15 Perforation Sipho Der Sipho hegt, wie mich ich nautilus stibtrapezoidalis liegt er ein Externsattel, an Lage Flanken einnehmende Laterallobus der ^'S- i^ der steigt in den Externteil überspannenden, ungeteilten dem flaghen, zvi an Jiivavio- bei nicht bekannt Bei den beiden übrigen Arten des die breite, einem der beiden kleineren Exemplare überzeugen über der halben Windungshöhe Seine wenig unterhalb der Mitte der Kammerhöhe Loben Der Marginalregion ist ^ 23 "5 y konnte, fast zentral oder nur ganz wenig Genus _,^ { Dicke j mm 23 \ der Schlußwindung > , 53 zu Nabelkante einem über Nabelwand die schräge zur Naht herabziehenden Unibilikalsattel an Ein Internsattel konnte an jenem der beiden kleineren Exemplare beobachtet werden, dessen Kammerwand die Feststellung der Position des Sipho gestattete Vorkommen Mischfavma Jcarnische Da 3, coli Exemplare Feuerkugel Norisch- Heinrich, das Genus Jiwavionmi'tiJus bisher nur aus mittel- und obernorischen Kalken Hallstätter worden Zahl der untersuchten (Sommeraukogel, darf die ist, Rossmoos) bekannt ge- Steinbergkogel, wohl den norischen Elementen neue Spezies der in juvavionautuus GeveH, Dien erwähnten Mischfauna beigezählt werden Bemerkungen nautihis, Syringonatitilus zum Rang vionawtilus gonautilidae überhaupt über erhoben, erst im und OxynmitiUis besonderen einer obwohl die Reifestadium eine Untergattung des zwischen Beziehungen die E Mojsisovics Gattung Unterschiede zur v innerhalb Jiivavio- Mva- hat der seinen äußeren Merkmalen von Oxynmitilns acuhis Dagegen betrachtet Hau erheblich tatsächlichen Gleichstellung von Jnuavionantilus, Oxynmitilus in meinem Katalog der triadischen er letzteren, stärker typischen Syringonautili, mit denen er übrigens durch eine Zwischenform Den ' von Syringonatitilus so geringfügig Geltung kommen erscheint ^' '^" ^ ^^ ' Syrin- Genus Jnvavionantilns, obgleich der Typus des dicus Mojs.) enge verbunden Seitenansicht des auf Verhältnissen sind, Oxynautilus J daß sie nur als lieteropliyUns, abweicht als von in den (Syringonaniiliis longobardürfte eine systematische und Syringonaniilns besser entsprechen, wie Cephalopoden (Junk, 1915) befürwortet habe ich sie Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Dr '^'i^ Carl Diener, Nantiloideenfanna der Gen Clymenonautilus Clymenonautilus Ehrlichi 1873 Naiiiilns Ehrlichi Mojsisovics, Cephaloppden v d Hallslällcr Kalke Hj'^att Mojsisovics v Kalke, Abhandl Hallst k k Geol Reichsanst VI/1, p 15, Taf VI, Fig 1902 Clyincnonaiitiltis Ehrlichi Von dieser ibidem, Supplem dem Gastropodenmarmor bisher nur aus Exemplar auch ein kleines Mojsisovics, v p 222 des Vordersandling bekannten Art hat sich den norischen Hallstätter Kalken des Siriuskogels in (coli Kitt 1) gefunden Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit eine zu JnvavionmUilus, zwei sind von neue Nautiloideenarten beschrieben worden, sechs zu Pleiironautilus, zu Proclydoiianfilns drei Es gehören denen sind die folgenden: Jnvavionautihis Geyeri, PleuronMitihis lepsmsiformis, , Aussemitis, » Proclydonautilus tuvaliais, den Unter besonderen, » Ernesti, » Erfnollii Vertretern durch die des Subgenus letzteren Hochmündigkeit repräsentiert Schlußvvindung der und Proclydonautilus Ermollii die Schmalheit des einen Externteiles gekennzeichneten Typus Neu für die Hallstätter Kalke des Salzkammergutes, beziehungsweise für das Mediterrane Reich sind ferner die beiden bisher nur aus der himamalayischen Region bekannten Spezies Proclydonautilus Grieshachi und Proclydonautihis biiddhaicus Bemerkenswert ist die Feststellung der Sal Diese, bisher nur aus konnte auch stammt in der ferner eine der ladinischen großen vertikalen Verbreitung von Orthoceras Mojsisovicsi und karnischen Stufe der alpinen Trias bekannte Art Trinodosus-Zone der Schiechlighöhe nachgewiesen werden Aus der gleichen Zone durch ihren trapezförmigen Querschnitt ausgezeichnete und von allen bisher beschriebenen Arten abweichende Spezies des Genus Mojsvaroceras, deren ungenügender Erhaltungs- zustand die Einführung eines besonderen Speziesnamens nicht gestattete Bei Germanonautiliis Breunneri Hau wurde Tatsache, die für die Diagnose der Gattung Nautiloideen nicht ohne Bedeutung Besonderes Interesse A kommt Heinrich im Jahre 1909 und die x'lbwesenheit eines Internlobus festgestellt, eine für die Bewertung des Internlobus Mischfauna vom Feuerkogel zu, über die zuerst berichtet hat Es gehören derselben die folgenden sieben Arten an; cf Lepsitisii Mojs (sonst norisch) » » lepsiusiformis nov sp » » Ausseauiis nov sp Paranaiitilus modestus Mo]s: (sonst norisch) Proclydonantiltis Griesbaclii Dien, (sonst norisch) Jiivavionautiliis triadischen ist der karnisch-norischen Pleiironatitilus (Enoploceras) » bei buddhaicus Dien, (sonst karnisch) Geyeri nov sp (das Genus Jnuavionantilns sonst norisch) Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel I Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel Pleni'onanlilus (Enoploccras) Ausseanus Fig > > a, > > 5a, > 6(7, & Plettronantihis (Enoploceras) > 7a, Gryponai'.tihts sp ind äff Snessii ^ > b Pleiii'onantilns b Dien Feuerkogel, karnisch-norische Mischfauna, Kittl coli {Enoplocems) Jepsinsifoniits Dien Feuerkogel, karnisch-norische Mischfauna, coli Heinrich ) Pleuronaiiiiliis {EnoplocerasJ Z' I cf planilaterattis Pleiironautilns (Enoplocems) Lepsiiisü cf Han Feuerkogel, julische Hallstätter-Kalke, coli Mojs Feuerkogel, karnisch-norische Mischfauna, coli Lepsinsii Mojs Feuerkogel, karnisch-norische Mischfauna, Mojs Sommeraukogel, norische Stufe, coli Heinrich, Heinrich Kittl coli Heinrich, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tai l Diener: Hallstätter Nautiloidea a c Lichtdruck Denkschriften d Akad d Wiss math.-naturw Klasse, 96 Bd v, Max Jaffe, Wiea Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel II, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel II ProclydonauHlus Grieshachi Dien Feuerkugel, karnisch-norische Mischfauna, Fig » ProclydonauHlus Ernesti Dien Feuerkogel, Siihhullaius-Sc\\\c\\isn, » ProclydonauHlus Ermollii Dien Feuerkogel, SiiBbnlTalusSchichXtn, » ProclydonauHlus huddhaicus Dien Feuerkogel, norisch-karnische Mischfauna, coli coli coli Kittl Kittl Kittl coli Heinrich Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Taf Diener: Hallstätter Nautiloidea Lichtdruck v Denkschriften d Akad d Wiss math.-naturw Klasse, 96 Bd Max Jaffe, Wien Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel III Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel III Fig Prociydunauliliis iiivalictis Dien Feuerkogel, » Pamnaiililus inodcsüis Mojs Feuerkogel, karnisch-norische Mischfauna, Schiechlinghöhe, » Oiihoceras Mojsisoi'icsi » Pi'oclyäonaniilus Grieshachi Dien » Gennanunatitiliis Breiiniien Hau Feuerkogel, » 6(7, b Sa.] 5'///'/'////i7i'(/i Schichten, jr;'/HO(/o.s//,s-Schichten, Seitenansicht des auf Tafel II, coli S//Z'Z'////(?///,s'-Schichten, abgebildeten Exemplars coli Juvariünantilns Gcycri Dien Feuerkogel, karnisch-norische Mischfauna, Kit-tl Heinrich coli Fig Heinricli coli Heinrich coli Heinrich Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Taf III Diener: Hallstätter Nautiloidea a e, Denkschriften d Akad d Wiss math.-naturw Klasse, 96 Bd Wien ... Querschnitt TT • oder Metacoceras Hyatt ist auf erheblich geringere Un- terschiede in der Gestalt des Querschnittes begründet Von den inneren Umgängen Andeutungen des Sipho oder der Weder in der alpinen... Nautilus Verlauf der Suturlinie Foss Vol eines im Besitze des geologischen sich kalkante von den Seitenteilen getrennten Nabelwand, der subzentrale Sipho tische Steinkern der bildet der Der rechteckige... neuerdings sich und mit Externteils vorderen der In Windung verändert immer mehr ab am Rande gegen Nähe der Mündung, hinter dem die eigentlichen Peristom der vollständig erhaltenen Schale befunden
- Xem thêm -

Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 96-0751-0778, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 96-0751-0778

Gợi ý tài liệu liên quan cho bạn

Nhận lời giải ngay chưa đến 10 phút Đăng bài tập ngay