Iconographie der Land-und Süsswasser Mollusken 1920, Rossmässler

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:54

R $3 MONOGRAPHIE LAND- SÜSSWASSER-MOLLUSKEN MIT VORZÜGLICHER BERÜCKSICHTIGUNG EUROPÄISCHEN NOCH NICHT ABGEBILDETEN ARTEN E A ROSSMÄSSLER, FORTGESETZT VON Dr W KOBELT T E U E FOLGE DREIUNDZWANZIGSTEB C IV VON P BAND HESSE MIT DREISSIG TAFELN BERLIN UND WIESBADEN C W KREIDEL'S VERLAG 1920 Meinem lieben Bruder Richard in Dankbarkeif gewidmet Vorwort Endlich kann vorlegen, Band der Iconographie Jahren ausgearbeitet ist dessen Erscheinen ich den Lesern wieder einen der schon seit zwei PC- aber leider durch den Krieg verzögert wurde Ich habe darin die Anatomie Ende geführt und gebe zum Schluss der Pentataenien zu Von den der Arten in der neuen systematischen Anordnung und Helicinae wurde mehr fast sämtlich nach als die ein Verzeichnis Murellinae Hälfte der bekannten Arten besprochen, Untersuchungen von Wiegmann und mir; die wenigen, bei denen ich mich auf Wiedergabe der Angaben früherer Autoren Hand beschränken musste, lassen sich an den Fingern einer herzählen Noch immer fehlen leider einige Seltenheiten, die ich mir trotz aller aufgewandten Mühe nicht verschaffen konnte, so die marokkanischen Helix vermiculosa, olcesei und alcyone, die Tacheopsis- Arten, vom Monte Argentaro ; Eremina desertella, die wesentliche Aenderungen sind aber Murellen auch nach Ausfüllung dieser Lücken nicht mehr zu erwarten Der folgende Band, der codontinac behandeln wird, ist die Xerophüinae, Fruticicolinae und Hcli- schon zum grossen Teil fertig jetzigen schneller folgen, als dieser seinem Vorgänger Bänden hoffe ich die und wird dem Mit zwei weiteren Stylommatophoren zu erledigen Ich wurde wieder von vielen Seiten in dankenswerter Weise mit Untersuchungsmaterial unterstützt, und bitte die freundlichen Geber um die Fort- dauer ihres Wohlwollens München Ende Juli 1919 P HESSE Register (Synonyme und blos mit Namen angeführte Arten sind mit gewöhnlicher Schrift gedruckt.) Seile Seite Kob Allognathus Pils 48 Alabastrina graellsianus Pfr- „ „ 70 „ 57 „ 117, 118 n 100 101 Kob Baleorica Cantareus Risso Caucasotacbea Caes Bttg atrolabiata „ „ n „ Kryn intercedens Ret 107 110 „ politana A Schm cbristopbi Bttg lencoranea Mss „ nordmanni Mss 113 „ Cepaea Held „ hortensis Müll „ nemoralis L 11 „ „ subdentata Fer 13 Helicigona coerulans (Meg.) C Pfr 104 107 Helix L „ amandolae Kob „ ambigua „ „ gallica "Wstld 84 „ asercnis Bgt „ „ lucifuga Hartm 85 „ 92 „ 93 „ 96 „ x bortensis nemoralis sylvatica Drap vindobonensis Fer Cryptompbalus M.-Td „ 118 Mss Kob (Parr.) „ „ „ 143 „ 119 167 bomerica Marts 144 158 Pfr 29 „ „ constantinae Forbe 29 „ „ fleurati Bgt 31 „ „ vermiculata Müll 26 „ cincta Müll 13 „ „ 22 „- ,, Eremina Pfr „ „ „ , desertella Jick desertorum Ebrbg tunetana Pallary duroi Hidalgo „ „ 154 aspersa Müll blumi Kob bucbi (Dub.) boghariensis Deb 25 202 „ Hesse 183 183 185 bucbi sieversi Kob cacuminis Kob cavata Mss cbassyana Mab ciliciana (Bgt.) Kob Eobania P 152 172 80 86 165 tbiesseana antiocbiensis Kob „ 115 adanensis Kob 79 71 11 „ „ „ debnei Rssm pisana Müll donnelli Pallary „ planata Chemn aperta Born catocypbia Bgt Helicogena Risso stauro- „ Euparypha Hartm 70 04 206 174 134 139 167 190 pediaea Kob trojana 204 Kob 15 „ fatballae Nägele 21 „ figulina 23 „ gussoneana Shuttl 190 190 185 216 Bssm 172 262 Seite Helix kisonis Kob kolaschinensis Kob „ 135 221 169 ligata Müll delpretiana Paul „ „ „ „ minor Mascarini „ truentina Mascarini lucorum Müll martensi Bttg „ „ „ „ „ „ „ „ 197 200 „ „ „ maltzani Kob „ mazzullii Jan „ melanostoma 179 193 181 niiotica Pgt „ nucula (Parr.) „ obtusalis Ziegl „ pachia Bgt „ pathetica (Parr.) Albers 172 190 Pfr 176 130 armenica Kob .212 212 Kob 126 „ pelasgica „ pericalla Bgt „ philibinensis Rssm „ pomacella Mss „ pomatia 158 210 216 L 216 dobrudschae Kob „ 200 219 „ „ 199 200 147 Dreip „ „ 200 150 miletti Kob mississiensis Kob „ 169, 171 radiosa Ziegl rumelica(Parr.) Mss 197, taurica Kryn taurica Mss lutescens (Ziegl.) Rssm „ „ „ 172 172 216 „ prasinata Roth „ pycnia Bgt 137 „ retirugis Mke 147 132 140 „ s&lomonica Nägele „ schlaeflii „ secernenda „ solida Ziegl 167 „ speideli Bttg 210 „ texta „ tristis „ „ „ , Mss 195 Rssm 207 Mss 128 Pfr vladica Kob vulgaris Rssm „ 122 222 176 kubanensis Kob xerekia Nägele 177 131 Genus Gupciryphci Harfm Dass Euparypha nicht zu den Xerophilen gehört, wie man früher annahm, hat Ad Schmidt schon im Jahre 1855 gezeigt Auch Semper (1870, S 245), ich selbst (1881, S 349) und Ihering (1892, S 458) haben nachdrücklich darauf hingewiesen, aber erst seit dem Erscheinen des Werkes von Pilsbry scheint ihre Zugehörigkeit zu Pentataenia ziemlich allgemein anerkannt zu werden Bourguignat's, Nur die sich einige Anhänger und gedankenlose Nachbeter gegen die Ergebnisse der anatomischen Unter- suchung grundsätzlich ablehnend verhalten, stehen noch auf dem alten Standpunkte Das Gehäuse entnabelt, Naht, die an der ist von mittlerer Grösse, eng genabelt, zuweilen ist festschalig, Mündung ziemlich variabel; es gedrückte bis fast mit deutlicher Spiralskulptur und ziemlich flacher nicht oder nur wenig herabsteigt kommen scharf gekielte Seine Gestalt kugelige und mehr oder weniger flach- Formen vor Die Farbe ist gelblichweiss bis rotgelb oder bräunlich, gewöhnlich mit schwarzbraunen Bändern, die Die Bänderung variiert aussernicht selten in Flecken aufgelöst sind ordentlich; besonders bei Eup pisana findet sich oft eine grosse Anzahl schmaler Bänder, was den älteren Systematikern Anlass gab, die Art zu den Xerophilen zu stellen Schon Rossmässler wies aber darauf hin, dass die Bänder in Gruppen verteilt sind Der Mundsaum lassen belegt; durch den scharf, ist und sich auf die gerade, oft Fünf zahl reduzieren mit einer rötlichen Lippe umgeschlagenen Spindelrand wird der Nabel mehr oder weniger stark verdeckt Der anatomische Befund lässt über die Zugehörigkeit des Genus zu den Pentataenien keinen Zweifel Der dunkel hornbraune, halbmondförmige Kiefer ragen ist Die odontognath, mit Radula gehört 2-4 Leisten dem zweispitzigen Seitenzähnen an die gewöhnliche dreieckige teilt, sondern erscheint fällt als als Besonderheit die Rossmässler, Iconographie besetzt, die beide Yon den Nackenlappen Form; der linke ist hat der rechte nicht in zwei Stücke ge- ununterbrochener Saum Form Ränder über- Typus mit dreispitzigem Mittelzahn und Am Genitalapparat der beiden Glandulae mucosae auf, Neue Folge XXIII die und dadurch an manche Campylaeen oder an die Der Pfeilsack ist kurz, oval; der kleine Pfeil hat kannelierte Krone und vier symmetrisch angeordnete Leisten mit verbreiterten und gespaltenen Schneiden Der Blasenstiel hat ein ziemlich starkes Divertikel; dagegen ist das Flagellum des Penis bei einer Art (E pisana) stark verkümmert oder fehlt ganz, während es bei den andern Der Ureter bildet eine offene Rinne Species gut entwickelt ist Von den wenigen Arten des Genus sind die meisten auf die makaronesischen Inseln, Marokko und Südspanien beschränkt Nur die circummediterrane E pisana ist weiter verbreitet und rindet sich auch in Irland, Südwest-England, dem westlichen Frankreich und an der atlantischen Küste ungeteilt stets sind sicilianischen Murellen erinnern Sie gilt als die typische Art des Genus der iberischen Halbinsel Euparypha pisana Ad Schmidt, 1855, Müll S 22, Taf Taf 631 V, Fig 23 (Genitalien.) XIX, Fig 9—20 Ashford, 1883/85, S 131, Taf V, Fig 9—16 (Pfeil.) Schuberth, 1891, S 57, Taf VI, Fig 1—3 Moquin-Tandon, 1855, S Ihering, 1892, S 458 Taylor, Moll British Isles, In Wiegmann's 259, Taf III, S 368 Nachlass findet sich eine ausserordentlich eingehende Beschreibung der Anatomie dieser Art, die 24 eng beschriebene Quartseiten mehr umfasst, mit zahlreichen Abbildungen, würden Ich darf nicht einer einzigen Art soviel schränke mich darauf, hier Manuskript wiederzugeben ich die das Wichtigste aus als drei Tafeln füllen Raum widmen und dem mir be- vorliegenden Die Beschreibung des Genitalapparats ergänze Wiegmann keine vollkommen ge- nach eigenen Untersuchungen, da schlechtsreifen Tiere zur Verfügung hatte „Es lagen mir lebende Exemplare aus Unterägypten vor, in der Gegend von Ramleh durch Herrn Richard Schlieper gesammelt Die grössten Gehäuse der noch nicht geschlechtsreif en Tiere erUmgängen einen Durchmesser von 18 19,5 mm und eine Höhe von 11,5 (senkrecht 13) mm Das Tier besitzt die typische Körperform Der im vorgestreckten Zustande ausserhalb des Gehäuses befindliche Vorderkörper zeigt beim Kriechen eine Länge von 28 mm bei einer Sohlenbreite von etwa mm im breitesten Teile, und überragt mit seinem je nach der Streckung mehr — reichten bei fast oder weniger zugespitzten Hinterende etwas das Gehäuse Durch die wenig hervortretenden, abgeflachten Hautwarzen erlangt die Oberfläche ein ziemlich glattes Ansehen, ist einfarbig, schmutzig- oder blassgelblich -weiss, am Rossmaessler, Tconograhpie, N F XXIII Taf 653 Wpmtru.WiM>r.FranHml'' inlerFranli'urt'UI Hefse del 14 15 Hei fathallae Nägele — 16.—22 cincta Müll 27 Hei mißißiensis Kob Rossmaessler, Iconogrn F XXIII Taf 656 Rossmaessler, Iconographie N F XXIfF Hefs> Tuf 657 iel I, H Hei antiochiensis Kob Hei lucoram Müll 69 ///cor/i/i/ Hei rat)'ins« Zgl Incorum taurica Kri/u I lucornm Rossmaessler, Iconogrcq XIII — 2.-7 Hei secernenda Rshiu Rssm — 10.— 13 Helpomatia Hei Kolaschinensis Hob Hei Intescens l Ross> Tconographie N F XXIII I Lei: bellardii lana Bgi Mi Hei pon Taf ... an der konvexen Seite 10 13, an der konkaven an der Basis mm breit, wenig gebogen, und verschmälert sich aus der breiten Basis allmählich nach vorn Der Ureter beginnt an der Spitze, — an der. .. gänzlich vom Zahnkörper verdeckt werden (26, 27) Der symmetrische Zahn der Mittelreihe, gewöhnlich von der Länge der Basalplatte, oder wenig kürzer oder länger, und zeigt auf einer nach vorn abgerundeten,... eine oder mehrere (bis 4) bis 17 kleine Nebenspitzen, von denen jedoch die zweite in der Regel nicht vor dem 21 bis 28 Zahn erscheint Die Grösse der Zähne (vom Vorderrande der Basalplatte Ende der
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