Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 96-0593-0671

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:54

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at ANTHROPOLOGISCHE UNTERSUCHUNG DER MENSCHUCHEN ÜBERRESTE AUS DEN ALTÄGYPTISCHEN GRÄBERFELDERN VON EL-KUBANIEH DURCHGEFÜHRT AN DEM MIT UNTERSTÜTZUNG AUS DER ERBSCHAFT TREITL AUSGEGRABENEN SKELETTMATERIAL VON C >07 TOLDT M AKAD MIT TAFELN VORGELEGT IN DER SITZUNG AM JÄNNER 1919 Inhalt Seite Einleitung, Material und Arbeitsmethode 595 ' A Hirnanteil des Schädels 597 Seine Längen- und Breitenverhältnisse 597 i Längenbreitenindex 598 Präaurale und postaurale Länge 599 Lage des Basion 601 Kleinste Stirnbreite, Hreitenindex Oi'ưßte Stirnbreite, 603 604 querer Stirnindex Ausladungsprozent der Jocht'ortsätze des Stirnbeins 604 Die medianen Sagittalbögen des Hirnschädeis ()05 Horizontalumfang tilO Querbogen tili Rauminhalt des Hirnschädels Cll Höhenverhältnisse der Schädel 612 ' 612 Absolute Höhe Gesamthöhe, Ohrhöhe Hasion-Bregmahöhe Relative Höhenverhältnisse Der Basalteil des Schädels, Länge, Denk.'ichriften der m,'^them.-n,^f^lr\v Klasse, 614 • % Breite, Raiiil 616 Längenbreitenindex ,S ] Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at C :>5)4 Toitil, Seite 13 Asterionbreitc 619 Das große Hinterhauptloch G20 Gesiehtsanteil des Schädels 021 Seine Hohen- und Hieiteriverhältnissc 021 Index crüniot'acialis transversalis 023 Nasengegend 024 Augenhiihleneingang 025 Oberkiefer, Oberkiefer-Alveolarbogen, Harter f'-aunien 628 Vertikale Pi-ofilierung des Oberkiefers 032 Unterkiefer 033 Kưrpergrưße 034 Schädeltypen, Rassenproblem 034 Anhang I II G3S Varietäten und Anomalien an den Schädeln 638 639 Postmortale Substanzverluste Tabellen Erklärung der Abbildungen • G43 G72 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 595 Meiisclüidic Überreste aus altägypt Ischen Gräherfehlern Einleitung Material und Arbeitsmethode Das Schädelmaterial, über welches werden hier berichtet wegen seiner Seltenheit, sondern hauptsächlich soll, der großen Vor- ist zunächst nicht so sehr wegen und Umsicht, mit welcher es zustande Junker hat bei seinen im Auftrage der Wiener Akademie der Wissenschaften in Oberägypten vorgenommenen Grabungen die einzelnen Gräber mit allen erforderlichen Kautelen eröffnet und jedes derselben genau beschrieben und samt seinem Inhalte gebracht wurde, von aergewưhnlichem Wert Prof H photographisch aufgenommen, so daß für verläßliche Zeitbestimmung darüber aus den ist Junker 's zu ermöglicht und diese jederzeit und sonstigen eingesendet worden Daselbst wurde die Auspackung Szombathy und Regierungsrat und getrocknet ausgelaugt gereinigt, zusammengefügt, was sich fältigst Gesichtsteile als unmöglich erwies; Zustand der dings ab befreien, und Stelle in naturhistorischen dem Vorstande von Ort der große Hofmuseums genannten Abteilung Die sämtlichen wurden dann Skeletteile nach Anordnung und unter Aufsicht Szombathy's Die vorhandenen Bruchstücke wurden, soweit es anging, sorg- leider bei einer beträchtlichen bei Anzahl von Schädeln hinsichtlich der der Mehrzahl der Schädel fehlt der Unterkiefer So war der welche wir der Untersuchung unterzogen, im allgemeinen ein günstiger, Skeletteile, konnten Abteilung des einzelne unvollständig von ihrem großen Salzgehalte zu sie Das Nähere Abhandlungen Die Mehrzahl der Schädel waren unversehrt, viele überwacht mir mehr oder weniger zerbrochen, aber kann erschienenen waren genau bezeichnet, an Skeletteile Kisten verpackt und der prähistorisch-ethnographischen um werden kontrolliert der Akademie der Wissenschaften den Schriften ersehen Schädel Die in Gräber auf Grund des vorgefundenen Grabinventars eine alle und zu auch am Hirnschädel wegen vorhandener Defekte einzelne Maße aller- nicht bestimmt werden Die Untersuchung der Schädel und der anderen Skeletteile lich von Prof Pöch und mir durchgeführt werden Arbeiten den Kriegsgefangenenlagern bald vollauf in Da in sollte programmgemäß gemeinschaft- Pưch durch Anspruch genommen aber seine unaufschiebbaren wurde, mußte seine Mit- Maßbestimmungen an 33 Schädeln beschränken Die ganze Arbeit wurde in der prähistorischen Abteilung des naturhistorischen Hofmuseums durchgeführt, und es ist mir eine angenehme Pflicht, Herrn Regierungsrat Szombathy für die vielfache wirkung sich auf die Unterstüzung mit Rat und Tat hier den wärmsten Dank auszusprechen Zur Registrierung der Messungsergebnisse wurde von Szombathy, Pöch und mir einvernehmlich ein »kraniologisches Beobachtungsblatt«, im wesentlichen nach den Grundsätzen Martin's, zu- sammengestellt In ein solches wurden für jeden Schädel auf der Vorderseite die sämÜichen Indexe eingetragen, male sowie alle auf der irgendwie in Rückseite Betracht Maße und aber der Zustand des Schädels und seine allgemeinen Merk- kommenden Besonderheiten desselben verzeichnet Diese Beob- achtungsblätter dienten dann allen tabellarischen Zusammenstellungen zur Grundlage Zur Vereinfachung wurde jeder Schädel neben der Junker'schen, sprechenden Originalbezeichnung (vgl Tab I) etwas komplizierten, der Reihenfolge der Gräber ent- mit einer fortlaufenden Arbeitsnummer versehen, welche den im Anhange angeschlossenen Tabellen verwendet wurde Bezüglich dieser auch in sein, daß ich der besseren Übersicht und Maßverhältnissen fortlaufenden je wegen für mưge bemerkt bestimmte Gruppen von zusammengehưrigen Men eine besondere Tabelle angelegt und in dieser die Schädel Nummer, sondern nach einem wichtigen Merkmale, zum Beispiel nicht nach der dem Längen-Breiten- Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 50B Toi dt, (\ dem Rauminhalte usw Index, der grưßten Breite, Merkmale man aneinandergereiht habe, so d bezüglich dieser sofort einen guten Überblick erhält Maß und Bei der weiteren Bearbeitung habe ich dann für jedes Zusammenfassung angefertigt, entfallende Schädelzahl, in welcher Maßverhältnis eine besondere auf die einzelnen, der Reihe nach folgenden Ziffern die sowie die auf bestimmte Zifferngruppen entfallenden absoluten und Prozent- Man ist so in vorzunehmen, oder wenn man zahlen der Schädel, nach Geschlecht und Herkunft derselben gesondert, verzeichnet sind den Stand gesetzt, ohne Mühe jede beliebige Gruppierung der Schädel will, Mittelzahlen großen Vorteil zu Das berechnen Kürze der werden, über die Gruppierung der lassen und daher letztere Ausdruckes des Schädel habe ich grundsätzlich unterlassen, weil wenn selbst die sie zwar den Grenzzahlen beigefügt des gegebenen Spielraumes völlig im Unklaren innerhalb für die Charakterisierung einer Schädelreihe unzulänglich sind Ein Beispiel einer solchen Zusammenfassung finden aber besitzen ist auf p bezüglich des Längenbreitenindex zu Alle übrigen Zusammenfassungen habe ich der Raumersparnis wegen für die Veröffentlichung, soweit es zulässig erschien, vereinfacht Die hier behandelten Schädel bilden den kleineren Teil der stammen aus zwei voneinander unabhängigen etwas nördlich von Kubanieh-Nord Assuan Ein Junker bezeichnet befanden drittes, in der vorhanden sind Auf Grund der in angehören, als Sie Südgrenze Ägyptens, El-Kubanieh-Süd und weil El- ihm nur ganz geschildert der vereinzelte mensch- beiden Friedhưfe vor- erschlien, d die Gräber sehr verschiedenen worauf später zurückzukommen beiden großen Gruppen zusammenfassend aus den einzelnen Gräbern gefundenen Beigaben konnte Junker mit Sicherheit Zeitperioden sie sich an der Nähe gelegenes, der nachchristlichen Epoche angehörendes Gräberfeld kann hier nicht in Betracht gezogen werden, liche Skelettreste Junker 'sehen Aufsammlungen Gräberfeldern, welche und sein wird Vorerst sollen die Schädel der Gruppen beide hinsichtlich der Merkmale der ihnen angehörenden Schädel verglichen werden Südgruppe, El-Kubanieh-Süd, umfaßt ini ganzen 130 Schädel, von welchen jedoch wegen wegen Bathrokephalie sowie kindliche Schädel nicht berückwerden können Es verbleiben daher für diese Gruppe 121 Schädel, wovon 71 männliche und Die prämaturer Synostose der Pfeilnaht, sichtigt 50 weibliche Zur Nordgruppe, El-Kubanieh-Nord, wegen großer Defekte und kindlicher gehören Schädel 62 Schädel; ausgeschieden; welchen 37 männlichen und 22 weiblichen Geschlechtes sind von diesen wurden erwachsene es verbleiben daher 59 Schädel, von Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at ÜbcrresU Mi^iischlicht; iins 597 altägyptischen Gräberfeldern A Hirnanteil des Schädels Seine Längen- und Breitenverhältnisse (Tabelle Über das allgemeine Verhalten der absoluten Masse für die grưßte folgende Zusammenfassung Aufschl, indem der Schädel gibt die dem Geschlechte gesondert Länge und grưßte Breite die Gruppen und nach beide für sie I) der auf die verschiedenen ?\Iaßabstufimgen die Prozentzahlen entfallenden Schädel ersichtlich macht Grưßte 170 und weniger Kub Süd 171-179 2-80', 71c 26-8 0/,^ 190 und 180—189 ! 124 und weniger mehr 4-2 9-9"', 60 -SP;,, : Grưßte Breite Millimeter Lüiiffe in 125-132 32-4 37cf' 51 -4 C'o {& 0,0 n 27 14-0 50 Nord 22 2-0 50- 13-60'n 0' 4- 40 u Uli', Es daò ergibt sich, in 84 die 0/, '0 50 90-00,0 36-4 9-1 0', 40-9 o„ 0- 4-6 45-50/, 0', 86-41 grưßte Länge in beiden Gruppen, innerhalb kommen Innerhalb dieses Spielraumes hält 0;, I der Fälle sich bis S?"/,, S - ",o ^ II 86-4 Weibern 1), \ u,o 0,, S9 '1, 84-0 02 (1 j 83-S'J'o Kub Süd 11-3 69-0 84-5" 87-3 »0 Nord und mehr 141 133—140 15- 5.",, i"'' ^Millimeter in eines sowohl bei den Männern mittleren von Spielraumes 171 als bei den 189 w//;/ bis jedoch bei den Männern Schädel mit einem hưheren Me der grưßten Länge erheblich, zahlreicher vor ais bei den Weibern, indem bei den ersteren in der Süd- gruppe Nordgruppe 51 60, in der "/^ der Schädel eine Länge von 180 bis 189 7;///; erreichen, während den Weibern eine solche nur in 28, beziehungsweise StV/^ der Schädel erscheint Hingegen weisen von den Weibern der Südgruppe 56 und der Nordgruppe 50o/„ eine grưßte Länge von 171 bis 179 mm bei auf, gegenüber den Männern, Stufe diese Nur fallen von Ausnahmen als besprochenen Spielraumes welchen bleibt Südgruppe nur 26 der in erscheinen '8, deren Schädel, in der Nordgruppe 32 Länge grưßte bei in der Nordgruppe 195 einem Manne und 160/ô//; Die grửòte Breite Schọdel bis 62 140 o/p zwischen der Schädel beziehungsweise diesen bei 45 o/o 125 mm, und der die 27 Auf ^/^ mm, beidemal bei einem Mann, das ^Mindestmaß bei die der 140 mm den Dabei Männern in der Südgruppe in der Südgruppe 163 überwiegen in der aber Südgruppe stets mit die (59, in 84' bis 90 hưheren der in "/o der Me von 133 Nordgruppe mit nächstniederere Stufe von 125 bis 132/;//// entfallen \'on ihnen nur 15-5, Schädel Maßabstufung vertreten in des einem Weibe bei im allgemeinen eine sehr mäßige Sie bewegt sich und zwar höhere Schädel ist imterhalb oder sich über diesen erhebt, ersteres etwas häufiger bei den Weibern, letzteres etwas häufiger bei den Männern Das Hưchstm der grưßten Länge beträgt 200 mm, o/^, ist, Die in hingegen W^eiber der die zeigen Südgruppe niederere einen mit Stufe geringeren 50 von und 125 in Unterschied, der hi.s indem Nordgruppe 132 ///w in mit beiden Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 30.S Toi dt, C Gruppen 40"/o ^"^^r Schädel in sich schHeßt Außerhalb des besprochenen Spielraumes liegt nur eine kleine Zahl von Schädeln, oberhalb desselben bei den Männern der Südgruppe 11'3Vq, unterhalb bei den Weibern der Nordgruppe O'l^o gruppe mit 146, maß der ersteren auf in zu ] entschiedenem Ausdruck den bei mm, 121mm, Breite die gesetzmäßigen Geschlechts- zwischen und Nordgruppe der Süd- sind Nordgruppe ein etwas häufigeres Vorkomnien grưßerer für die ist sich ihr )^Iindest- beide Male bei Weibern, beläuft Länge und Die Unterschiede hingegen weiblichen, an Männern, während beide Male hinsichtlich der grưßten nicht sehr erheblich; immerhin aber Längenme Schädel Ihr Hưchstm erreicht die grưßte Breite in der Süd- 22, in der letzteren auf kommen Im allgemeinen charaktere d^^' der Nordgruppe mit 144 in für Südgruppe die Vorkommen häufigeres ein grưßerer Breitenme bei den männlichen Schädeln bemerkenswert Längenme Hinsichtlich anderer Hilfe Schädel gleich Darin gemessen) Kraniostaten des an Schädeln, bemerkenswerter welchen und an Maße nur Länge nicht ansteigt Viel erheblicher sind die den zwischen mm, ja in 42% der Schädel, den Männern bei 28% um in zwei um Dritteln mm untersuchten der zurücksteht planoccipitalen übereinstimmen und der Schädel auf bis 14"/,, (mit die 4mm Glabella-Inionlinie und der grưßten der Länge, und zwar vorzugsweise an den weiblichen Schädeln in mir kleinen Minderheit selten auf Unterschiede annähernd an von den »gerade Länge« die übrigen Schädeln nur einer bei daß erwähnt, Material gegenüber Unterschied die beiden Differenz zugunsten der grưßten sei dem vorliegenden an grưßten Länge der mit ist ein liegt Hirnschädels des diesen bleibt die Glabella-Inionlinie Bei 21mm 11 bis gegenüber grưßten Länge der zurück Es sind dies durchwegs Schädel mit beträchtlich vortretendem oder langausgezogenem Hinter- Os haupt, insbesondere solche, welche ein großes die Differenz zwischen den beiden Maßen nur die Glabella-Inionlinie bei Kindern Zusammenhang scheint im mit der bis mm Es möge beträgt darauf hingewiesen werden, d zehn Jahren gewưhnlich verhältnismäßig kurz zu bis Ganz ausnahmsweise interparietale besitzen ist, wie es noch geringen Ausbildung der Unterschuppe, Der Längen-Breitenindex Die Schädel Gruppen weisen entschiedenen Langbau auf und beider ausschließlich in den Bereich und nur vereinzelt gruppe fehlen der und Dolicho- Mesokephalie Graden (Index 80 in niederen bis 82) fallen Brachykephale demgemäß nahezu innerhalb der Südgruppe vor; in der Nord- sie vollständig Die Verteilung der Schädel auf die einzelnen Indexzahlen und ihre Gruppierung ist aus der nachstehenden Zusammenfassung während 44 7o) bei den und in bedeutend, sehr und zwar mit Weibern dieses Überwiegen 66, der Süd- beziehungsweise bei der Südgruppe nur eine ansehnliche dolichokephale gegen 37, beziehungsweise 39% mesokephale Gruppen ziemlich Verhältnismäßig häufig bewegen dahin von den Männern der Südder Südgruppe 40 7^ Ausnahme, indem maßen verschoben, weniger besitzen, Schädel der von sich als also ihnen sich in in Brachj'kephalic die Indexzahlen und Nordgruppe Nur die nur 22 die Indexzahlen allgemeinen erscheinen gradiger 67% gegen 327,, der Schädel, ein geringfügiges Gruppe zusammen, so bilden jeder gleichmäßig beiden und Nordgruppe im Verhältnis zur Wage der Nordgruppe Dolicho- und Mesokephalie sich mit je 507o die Nimmt man Männer und Weiber in \-ork-ommen 46, 70 allen 59 zwischen 72 der in • 5, in beziehungsweise und 74, und zwar in 61% fallen dieser Hinsicht eine diese Indexkategorie Schädelgruppen beiden 121 Schädeln der Hyperdolichokephalie Während (50 gegen beziehungsweise 43%, und von den Weibern der Schädel im Vergleich ist halten die dolichokephalen Schädel Mehrheit: Weiber der Nordgruppe machen '7 der Südgruppe von den Bereich nach denselben ersichtlich den Männern überwiegt bei Die Dolichokephalie Mesokephalie kommen nur Schädel nur einreihen insoweit einen Index fallen, der Nordgruppe unter Im einiger- von 68 und' und Schädel mit geringden zu ihr gehörenden Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 599 Mciischlithe Überreste aus aUii^iivptisclieu Gräberfeldern Länge n- B re t i e n ndeX i Dolichokephale Index Kuh Süd 67 68 69 — — — 66 47 Brachykephale r\lesokephale 70 71 72 73 74 10 13 10 75-0 75-1 76 i 23 78 79 80 3 = 66-20,0 { = 52-4o;,j 82 81 — — l=y-40o I 1 Nord » 1 2,'-i 5 = 67-6fi„ 12 = — j'2-i^0,., j I Kub Süd - - 50 • i 1 - 25 = [ 10 1 ; i 22 56» 00;,, • = 44 00,0 = 6-00,, Nord ^ 22 ! 3,-1 — 11 Kub .Süd 121cr-t-9 1 72 Nord > 59rf-l-9 i = 50-00 p 20 15 18 1 - 45 • 12 15 = 59-50 2 11=500;,, i i o/o 36==6i-00 23 = J7- = = 39 4 i == 3-3% - OO'ü 59 Schädeln hyperdolichokephale sind und brachykephale gänzlich fehlen Die höheren Indexzahlen — von 76 aufwärts — fallen in der Südgruppe, zusammen, hingegen sind licher Breite der Schädel besonders augenfällig bei den Männern, mit erhebsie in der Nordgruppe nicht so sehr durch diese, sondern vorzugsweise durch verhältnismäßig geringe Länge der Schädel bedingt Dem Für an allgemeinen Gebrauche folgend führe ich noch die Mittelzahlen des Längen-Breitenindex alle 180 Schädel Schädel 74-3, für die weiblichen 74-4 stellt sie die weiblichen sich auf 74-6; 75-5 und in in der Südgruppe beträgt sie für die männlichen der Nordgruppe für die männlichen Schädel 73-7, für Präaurale und postaurale Länge (Tabelle Für die Bauart des Schädels ab, die verhältnismäßige Längenausdehnung großem Belang Diese beiden Abschnitte grenzen hinteren Abschnittes von Ebene ist 11) welche von dem beiderseitigen Ohrpunkte senkrecht auf seines vorderen und sich gegeneinander in einer die Horizontalebene zum Scheitel »Ohr-Scheitelebene« bezeichnet werden soll Den Scheitel trifft diese Ebene gewöhnlich bis cm hinter dem Bregma; nicht selten rückt sie bis auf cm hinter dasselbe zurück oder näher an dieses heran und ganz ausnahmsweise, z B an dem weiblichen Schädel der gelegt wird und als die \^ Südgruppe Nr Für 156, die beiden dessen durch aural und postaural sind, in diese lang ist (130 wm), fällt Ebene abgegrenzten Schädelabschnitte gebrauche Stirnbogen verhältnismäßig anstatt der gebräuchlichen prä- und postauricular, nicht sie vor das Bregma, ich die Namen nur, weil sie sondern wesentlich deshalb, weil nicht die Ohrmuschel, Auricula, sondern das Ohr, Auris, Betracht kommt Die Messung parallel zur Horizontalebene, v rge n mmen werden beider Abschnitte erfolgt in und kann so wie die dem Bestimmung Bereich der »geraden Länge«, dieser letzteren nur am prä- kürzer dabei also Kraniostaten ) Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at ()00 Toidi, C Als Ausdruck für der Formel habe dieses Verhältnis ergibt Selbstverständlich den »Postauralen Index« gewählt, der sich nach ich könnte zu diesem Zwecke auch die Verhältniszahl der Ger L präauralen Länge zur geraden Länge, ebenso wie die Verhältniszahl der postauralen zur präauralen Länge verwendet werden Postaarale Lange -V Postauraler 43-4— 44-9 45'0— 46-9 47-0— 49-4 49-5— 49-9 Index Kuh Süd Nord » ß7rf = 6-0 = o/o ''7 0/, ir)=22-4 0/o 10=27-0 o/j, 7=10-5%, = S-1 0/0 50-0 =-6-0% 0/0 Ger L —50-5 50-6— 51-9 52-0-53-9 54-0- 55-1 50-1 = 6-0 15 = 22-4 — -— Prozenten der geraden Lange in 18=26-90/0 12=77-90/0 = 4-50/0 0/^^ 1=2-70/0 = 10-8%, 14=57-50/0 = 70-5 = 10-6% 14=29-90;, 18=55-50/0 0/0 8=?i-6-o/Q Kub Süd 47? = U-9 o/o 2=4-3%\\=2-l% = 77-00/0 Nord » 20$ = /5-0 0'|-, 1=5' 00/, = 7OO0/Ji = 5-0 = 20-0 01, = 20-00/0 = 30-0 0/0 = 70-00/0 o/o 2V Plan- 6=26-1 % 8==J4-5 0/o = 13-0 0/0 occipitale = 75-0 = 5-70/0 0/,, Schädel 5=26-3 o/o = 47-40/0 = i0-5 0/0 =5-,5 1=5-50/0 0/o 0' 1=5-50/0 = 75-50/0 i Bei einer kleinen Zahl der \-orliegenden Schädel (bei von 171) sind beide Schädelanteile gleich lang, also um der postaurale Index = 50-0 Zählt eine halbe Einheit grưßer oder kleiner jst, man zu was auch kann gesagt werden, daß gerechtfertigt erscheint, so ganz oder nahezu mit der präauralen diesen noch jene Schädel hinzu, deren Index in Hinblick auf die möglichen Fehlerquellen bei 17 bis übereinstimmt In 22 "/o der Schädel die postaurale Länge dieser Hinsicht und Nordgruppe unserer Schädel sowie den beiden Geschlechtern nur als sich der genannte Prozentsatz Nordgruppe Männern auf niederer als in bei der Südgruppe (17, Abgesehen von diesen Schädeln und ein Fünftel der wenig niedriger beziehungsweise in bei zeigt sich ein erhebliches stellt 2070)1 und unter diesen während er sich in bei der den Überwiegen der höheren Indexzahlen, den Weibern der Südgruppe, so d bei diesen der postaurale Schädelanteil hưherem Me als der längere herausstellt Nichtsdestoweniger erscheint ungefähr Schädel mit einem postauralen Index, der unter 50 zurückbleibt, und zwar Männern und unter diesen wieder häufiger solcher Schädel enthält Die niedersten Indexzahlen 40-0 häufiger bei den 300/^^ ein insofern ein kleiner Unterschied, 21-6, beziehungsweise 22 -470 beläuft und zwar am meisten sich häufiger den Weibern besteht zwischen der Süd- mal, die höchsten ö4-() bis 'ifvl aber fünfmal in bis kommt dies der Nordgruppe vor, welche nahezu 46-9 erscheinen im ganzen sechs- Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Menschliche Überreste und ganzen Im großen gewisses Absinken ein allerdings ist Gräberfeldern atis altäg\'ptischen postauralen des Ansteigen des Längen-Breitenindex und der ganzen Schädellänge zu erkennen, Ausnahmen so viele von einer Gesetzmäßigkeit daß vor, 601 dem kommen darin es allein dieser Hinsicht nicht die in Index mit Rede sein kann Die folgende Übersicht wird dies zeigen Der postaurale Index , f 16 mesokephalen, unter 50 bei 24 dolichokephalen, ^ r \ über 50 » 44 » 19 , unter 50 » » 10 » 31 » 18 ' an 104cf^ ?< — • 19 55 63 114-6 46 73-0 34 — 92 95 85 111 62 110 45 72-6 21 55 68 123-6 46 67-7 46 38 82-6 87 89 85 112 63 112 46 73-0 25 51 58 113-7 35 60-3 46 33 71-7 79 81 75 113 66 40 60-6 47 37 28 52 29 57 31 33 37 42 60 115-4 — — — 61 — 55 62 101-6 66 — 56 101-8 40 46 40 66-7 44 37 84-1 — 48 35 72-9 — — — — 42 67-7 52 36 69-2 43 65-2 47 39 83-0 44 78-6 46 — — 74 70 90 70 78-3 88 80 89 40 84 87 78 115 63 110 43 68-3 89 91 86 117a 60 109 40 66-7 47 35 74-5 84 85 75 119 62 112 42 67-7 47 37 78-7 86 89 75 81 — 84 120 66 120 41 62-1 47 34 72-3 84 86 75 85 122 64 112 45 70-3 48 36 75-0 83 84 78 85 124 63 110 46 73-0 46 42 91-3 84 84 78 60-9 85 76 48 56 60 107-1 39 65-0 50 38 76-0 85 88 ro 125 69 119 42 50 45 90-0 85 87 81 49 54 67 124-1 42 62-7 45 40 88-9 83 87 73 128 70 120 47 67-1 51 46 90-2 85 87 79 51 52 41 — 46 — 85 88 72 130 62 108 4j 66-1 '50 36 72-0 81 83 72 46 66-7 47 43 91-5 92 93 88 41 61-2 48 40 83-3 82 84 89 92 76-9 81 82 — — 52 52 65 125-0 53 57 63 110-5 55 57 60 — — 55 — 64 58 65 51 68 — 61 110-9 68 — — — 52 102-0 — — 69 55 70 48 43 66-2 48 38 79-2 85 87 76 133 69 123 45 71-4 50 38 76-0 85 88 75 134 67 115 — 88 87 87 135 65 116 45 69-2 36 136 67 115 40 59-7 40 — — — — 46 75-4 44 64-7 44 — 38 42 47 — 51 73-1 43 42 71-2 49 55 114-6 43 78-2 42 44 — 46 — 37 47 — 31 — — — 59 107-3 — — 78-7 — — 72-1 33 85 73 89 92 76 81 86 7'-' 82 83 — — 34 69-4 — 82 Summe 58 64 89 56 El-Kubanieh Süd 84 88 74 78-6 85 85 81 — 85 86 — — — — 72 53 78 53 — 83 85 73 52 67 128-9 43 64-2 44 44 100-0 88 89 87 55 66 120 42 63-6 46 38 82-6 85 87 ( 52 62 119-2 37 59 43 38 88-4 82 85 75 11 56 61 108 42 68-9 46 35 76-1 85 89 57 69 121-1 54 78-3 48 44 91-7 85 84 78 20 50 59 118 39 '66-1 46 34 73-9 83 86 75 46 ~~ — 84 85 82 26 51 60 117 36 — 89 90 79 86 88 80 86 85 83 76 i 78 79 - — — 37 / 42 70 - — 82 50 60 120-0 39 65-0 41 35 85-4 86 89 78 27 52 63 121 44 71-0 45 37 82-2 83 52 61 117-3 44 72-1 43 35 81-4 90 91 89 30 50 57 114 40 70-2 45 34 75-6 84 58 57 98-3 40 70-2 51 32 62-8 82 86 72 32 53 58 109 41 70-7 44 36 81-8 88 85 55 64 116-4 47 73-4 45 38 84-4 81 83 77 38 57 67 117 43 64-2 48 40 83-3 79 84 66 89 55 59 107-3 46 78-0 47 37 78-7 85 84 85 39 53 61 115 40 65-6 46 36 78-3 82 85 69 92 52 58 111-5 39 67-2 43 34 79-] 85 88 74 40 48 61 127 42 68-9 46 35 76-1 84 87 73 94 57 62 108-8 41 66 45 37 82-2 87 86 85 47 48 58 120 39 67-2 44 34 77-3 83 85 79 - Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Menschliche Vberrcsic ans Harter Gauinen Nr Pro- Oberkiefer- Alveolarbogen O al- In- >< L Br L dex j 1-36 -5 62-3 59-8 125-5 43 67-2 53 115-J 47 77-1 45 38 51 111-8 41 71-9 42 34 52 117-3 31 138-0 46 63 126-0 82-6 59 39 66-1 42 dex lare 54 64 148 85 87 81 150 84-4 89 90 87 151 81-0 87 90 80 152 59 111 84 86 73 154 61 84 88 77 155 36 78 80 71 160 35 84 86 78 161 38 90-5 L l< > < 66 115-8 44 - 6(5 Br dex sale 48 37 49 38 77-6 43 119-6 veolare 71 -2 59 109-3 82 39 42 37 Br 78 38 36 50 j sale al- na- In- In- O gnathie 4; • dex Pro- Gaumen Harter Nr N Br Gräberfeldern snathie Oberkiefer- Alveolarboaen altä^iiyptisclicii 82 83 82 84 74 88 87 68 38 64-4 46 36 78-3 84 88 39 63-9 45 35 r7-8 83 86 74 84 87 76 40 89 51 60 117-7 41 68-3 42 34 81 -0 93 94 S(> 90 91 92 86 88 83 84 84 59 131-1 29 49-1 40 32 80-0 87 88 82 165 52 43 35 81-4 51 58 113-7 39 67-2 46 35 76-1 80 83 68 167 53 60 113-2 45 75-0 43 37 86 49 60 122-5 37 41 35 85-4 84 87 76 168 56 64 114-3 42 65 46 37 80-4 84 38 40 86 87 79 169 54 61 113-0 44 72-1 46 39 84-8 88 88 87 44 88 89 86 172 53 61 115-1 46 75 44 37 84-1 87 85 92 46 86 84 75 174 46 51 54 54 42 62 114-8 43 69-4 5U 45 39 84-8 44 30 68-2 38 32 60 46 36 60 84 86 86 39 • 44 177 52 63 121-2 44 69-8 47 37 78-7 85 84 181 59 61 103-4 40 65-6 52 38 73-1 83 8: 7i 182 58 62 106-9 44 71 -0 52 40 76-9 81 85 70 183 54 105-6 39 68-4 48 32 66-7 83 84 80 35 71-4 5ü 56 U 40 40 35 87-5 87 88 83 184 37 52 62 119-2 32 51-6 43 37 86 - 89 92 73 185 44 47 39 83 - 85 87 78 186 I I 53 64 120-8 39 60-9 5(5 (54 114-3 38 59-4 46 41 89-1 84 86 75 189 53 63 118-0 36 57-1 45 30 86 81 85 68 190 54 60 111-1 40 (i6-7 44 34 77-3 86 yo 53 64 120-« 39 8(>-7 58 45 - 65-6 46 39 84 44 74-6 46 36 78-3 83 68 117-2 37 54-4 49 40 81-6 83 • 42 22 30 33 30 38 32 33 33 29 i 37 38 143 81 82 80 90 92 88 53 60 113-2 40 66 47 37 78-7 79 82 70 46 35 76-1 84 85 79 43 36 83- 89 91 82 87 90 73 30 79-0 90 91 87 81 83 78 45 88 85 157 48 58 40 69 42 38 90 86 88 84 158 55 63 114-6 38 60 54 58 107-4 38 65 49 37 56 62 110-7 45 72-6 48 33 (!8-8 50 58 116-0 42 72-4 43 34 79-1 • - 36 • 44 42 - - 72-4 40 41 56 127-3 34 60-7 38 47 56 119-2 41 73-2 39 33 84-6 90 93 83 86 87 84 162 48 58 38 65-5 40 32 80-0 85 88 75 83 85 77 163 52 61 117-3 41 67-2 85 89 76 85 87 78 170 56 64 114-3 40 62 48 38 79-2 8(> 89 74 85 87 76 175 51 61 109-8 41 68-9 44 35 79 8() 89 85 87 41 - 159 20 - 37 - 85 180 40 50 54 64 118-5 43 67-2 44 36 81-8 87 88 187 42 47 36 76-6 51 60 117-7 41 68 45 34 75 83 85 38 47 38 80-9 43 35 81-4 51 48 - - 28 86-1 156 79-6 I 77-3 58 113-7 39 34 37 53 49 28 34 51 72-3 89 43 149 47 I 85 87 44 153 65 120-4 24 83 73 39 62 117-0 54 20 26 81-3 92 44 138 El-Kubanieh Nord 25 39 97 60 115-4 12 36 96 50 48 26 86 37 O 42 - 67-: 89 65 118-2 59 42 El-Kubanieh Nord (!u-3 II Summe 62 112-7 81 83 49 96 35 37 - 87 71 -4 - • - 88 188 83 Summe 13 12 14 14 12 - 84 96 96 79 15 80 16 78 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Erklärung der Abbildungen Tafel I Männlicher Schädel Ansichten in 2'r vom Typus Nr 42 aus El-Kubanieh Süd; so wie die drei folgenden in seclis verschiedenen I, der natürlichen Grưße photographisch aufgenommen Tafel IL ?ilännlicher Schädel Tafel III -Männlicher Schädel Tafel I\' Tafel \' vom Typus vom Typus Männlicher Schädel vom Tj'pus Männlicher Schädel Nr 31 I, Nr aus El-Kubanieh Nord 11, Nr aus El-Kubanieh Süd II, Nr 146 aus El-Kubanieh Nord aus El-Kubanieh Süd, der oberflächlichsten Knochenschichte, mit zahlreichen besonders angehäuft dem in postmortalen (lebiete herdweisen Abschilferungen zwischen den hinteren 'Absclinitten der oberen und unteren Schläfenlinie Linke Seite Schädel Nr 26 aus El-Kubanieh Süd, mit zahlreichen postmortalen flachen Erosionen in Tafel am Sehädeldache, verschiedenen Stufen der Ausbildung und teilweise zusammengeflossen Ansicht von oben W Schädel Nr 63 aus El-Kubanieh Süd, mit zahlreichen grưßeren linken Schädelfläche im Bereiche des Scheitelbeins und kleineren Grübchen und Löchelchen an der und der Schläfenschuppe Stück der linken Seitenwand des Schädels Nr 39 aus El-Kubanieh Süd, mit zwei Löchelchen im vor- deren unteren Winkel des Scheitelbeins und einem in der Schläfenschuppe Zweimal vergrưßert Stück der rechten Seitenwand des Schädels Nr 42 aus El-Kubanieh Süd, greifenden Löchelchen in der Schläfenfläche des Stirnbeins, schiedenen Seiten her ziehen feine Furchen zu gestellt Ich bin ihm dafür zu großem Dank verpflichtet J, mit eines großen dem Rande des Löchelchens Die sämtlichen photographischen Bilder hat Herr Regierungsrat Verfügung oberhalb hin II/2 einem einzelnen Os epiptericum durch- Von ver- der natürlichen Grưße Szombath}' aufgenommen und mir freundlichst zur Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Toldt, C : Menschliche Überreste aus altägyptischen Gräberfeldern 'lypus, Denkschriften d Akad d I, Nr 42 Wiss., math.-naturw Klasse, 96 Bd Taf I Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Toldt, C: Menschliche Überreste aus altägyptischen Gräberfeldern Typus Denkschriften d Akad d I, Ni-, Wiss., math.-naturw Klasse, 96 Bd Taf IL Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Toldt, C : Menschliche Überreste aus altägyptischen Gräberfeldern Typus Denkschriften d Akad d II, Nr Wiss., math.-naturw Klasse, 96 Bd Taf IIL Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Toldt, C: Menschliche Überreste aus altägyptischen Gräberfeldern Typus Denkschriften d Akad d n, Nr 146 Wiss., math.-naturw Klasse, 96 Bd Taf IV Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Toldt, C: Menschliche Überreste aus altägyptischen Gräberfeldern Nr 31 Nr 26 Denkschriften d Akad d Wiss., math.-naturvv Klasse, 96 Bd Taf V Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Toldt, C: Taf VI Menschliche Überreste aus altägyptischen Gräberfeldern Nr 63 Nr 42 Nr 39 Denkschriften d Akad d Wiss., math.-naturw Klasse, 96 Bd ... soweit es anging, sorg- leider bei einer beträchtlichen bei Anzahl von Schädeln hinsichtlich der der Mehrzahl der Schädel fehlt der Unterkiefer So war der welche wir der Untersuchung unterzogen,... 85 und auf der Schädel der Index 84 Drittel als der sich weitaus grưßten Mehrzahl der Schädel, und zwar der in Gruppen sowohl bei den Männern deren innerhalb erheblichen Breite, mit der Länge... der Medianbogen der Untereinem männlichen Schädel der Südgruppe, an welchem der Bogen der Unterschuppe 59 und der der Oberschuppe 48 nun mißt, und bei einem männlichen Schädel der Nordgruppe,
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