Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 96-0325-0389

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:53

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at WINDVERHÄLTNISSE IN DER MITTLEREN ADRIA NACH DEN WINDMESSUNGEN AUF DER INSEL PELAGOSA DIE VON EDUARD MAZELLE K M AKAD MIT TEXTFIGUREN VORGELEGT IN DER SITZUNG AM MAI 1918 * Schon lange hegte ich den Plan, aut der nahezu mitten im Adriatischen Meere gelegenen kleinen Windmessungen wie geschaffen erscheint, einen Windmesser zur stetigen Aufzeichnung der Windrichtung und Windstärke aufzustellen Da auf dieser Insel seitens der österreichischen Seeverwaltung ein Leuchtfeuer erhalten wird, war auch die Möglichkeit gegeben, die Insel Pelagosa, die für einwandfreie Überwachung und durch dieses Selbstschreibers Inbetrieberhaltung der Seeleuchte die Bediensteten durchführen zu lassen Eine Subvention der Akademie der Wissenschaften die Richtung und Geschwindigkeit überspannte und durch durch einfache seine Betrieb erhalten Monte Bauart ^ in Gewähr Fuess R der registrierenden Teile aufgeführt, ßeckley des Windes kontinuierlich auf eine gewählt, welcher mit Metallpapier regelmäßige Drehung erhaltenen Trommel aufzeichnet bietet, durch einen Seeleuchtenwächter er in 92 in und ungestörtem Anemograph gelangte im Mai 1912 zur in Steglitz tn Entfernung von der Westseite des auf der höchsten Kuppe, gelieferte gelegenen Leuchtfeuergebäudes (geogr Breite 42° 23-5' Greenw.) auf einem eigenen, Zement die und zwar wurde Castello, ermöglichte mir die Durchführung bleiben von der Firma Dieser Aufstellung, zu Uhrwerk ein Wien Instrument wurde der Anemograph nach dieses Vorsatzes Als geeignetes bekanntlich in in wurde welches mit N und Länge 16° 15-2' E von den Felsboden befestigten eisernen Gerüste ein zwischen dem Anemographengerüste wetterfesten Tür- den Beobachter bei Bedienung des Anemographen Zum montiert freistehendes Häuschen und Fensterverschlüssen versehen, auch bietet Die Schutze Platz in für Höhe des Anemometer-Schalenkreuzes vor der Eingangstür beträgt •2 m, die Seehưhe 110 w Figur und stellen und Aufstellung des Anemographen nach photographischen Aufnahmen des Herrn Ingenieur Faidiga dar über der Plattform Lage Siehe »Anzeiger« der Akad d Wiss in Wien, Nr XVII, Sitzung der mathem.-naturw Klasse Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 96 Band vom Juli 44 1912 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 326 £ Mazelle, Das Häuschen wurde von der Bauunternehmung Marinkovic gebaut unter Leitung der Juricevic Die Montierung des Mechaniker des Seeleuchtenamtes Die Aufstellung in Triest, Herr des Anemographen, in Triest, die Übervvacliung die besorgte welcher auch anemometer von Fuess vornahm und instruierte Spalato der Maurerarbeiten wurde vom Andreas Steh ei, durchgeführt Registrierapparates Faidiga, Ingenieur in Seebehörde, Herrn Ingenieur Linardovich und Herrn Ingenieur exponierten Bauoberkommissäre der der Adjunkt des maritimen Kontrollbeobachtungen die Seeleuchtenwächter in Observatoriums einem Taschen- mit der Behandlung, des Durch Anbringung einer eigenen Mire auf der Seeleuchte wurde Anemographen die stete Kontrolle der Windfahne ermöglicht Fig Seeleuchte und Die Präsident Erledigung glatte der Seebehörde aller in dieser Durchführung der Bauarbeiten durch Anemograph auf der Arbeiten einen Triest die wurde eigenen einige Schwierigkeiten Mit Ende Juni 1912 beginnt die Reihe aber nur dadurch Regierungsdampfer erreicht, Anemographen infolge schlechten der Aufzeichnungen, daß zur Verfügung Organe der Seeverwaltung anordnete und der Seeleuchtenwächter zur täglichen Bedienung des Zu Anfang waren Insel Pelagosa die der Herr stellte, die Heranziehung bewilligte Registrierpapieres zu überwinden welche bis Ende August 1914 ununter- brochen weitergeführt werden konnten Die aus den Kriegsberichten bekannten Vorkommnisse auf der Insel Pelagosa hatten die Unterbrechung der Registrierungen zur Folge Als erste Reihe der kontinuierlichen Windaufzeichnungen auf Pelagosa liegen demnach die stündlichen Angaben über Richtung und Geschwindigkeit August 1914 vor für die 26 Monate von Anfang JuU 1912 bis Ende , Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 327 Wiiiduerhältnisse in der mittleren Adria Es soll diese zu erwarten in steht, kurze Beobachtungsreihe, da eine Fortsetzung derselben in der nächsten Zeit kaum zur Ableitung vorläufiger Ergebiiisse über die Windverhältnisse auf diesem mitten der Adria freigelegenen, jedem stưrenden Landeinfl entzogenen Eiland herangezogen werden Die Bearbeitung bei der Südspitze ist von als Istrien eine Fortsetzung meiner gelegenen Klippe Porer Gang Täglicher Untersuchung über die Windverhältnisse auf der zu betrachten ^ der Windgeschwindigkeit Zur Bestimmung des täglichen Ganges der Windgeschwindigkeit wurden vorerst Monate die unperiodischen für die einzelnen Änderungen unter Zuhilfenahme der Werte der ersten Mitternachtsstunde Fig l d l" ^ i ^ \ mm in(^ -aJ ô> ;".ô- 'rr ằ y : m'-m -"'• Anemograph auf Pelagosa ' ! j abgeleitet Juli 1912 bis inklusive August die grưßten mittleren Geschwindigkeiten auf die Die danach korrigierten Stundenmittel für die 26 Monate, 1914, finden sich im Anhang, Tabelle Schon aus diesen Mittelwerten Nachtstunden fallen, I i ergibt und zwar erheben mit der grưßten Frequenz in den Stunden von Die Stunden von 7'' abends bis 11'' daß sich, sich die Stundenmittel über das entsprechende Monatsmittel 6'' nachts über das zugehörige Monatsmittel, während die abends bis zeigen in 6'^ früh ! diesen 26 Monaten Stunden von ll'' am vormittags bis 3'' häufigsten Werte nachmittags am häufigsten Geschwindigkeitsmittel unter diesen Monatsmitteln aufweisen, und zwar sind 87 Die tägliche Periode der Windrichtung und Windstärke nach den anemometrischen Aufzeichnungen auf Band der Denlcschriften der matliem.-naturw Klasse der Akad der Wiss in Wien, 1911 der Kuppe Porer, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 328 Mazelle, E 9'' >"p m bei in 11^' a ll"p p 96 96 92 12'^a 1> 2''p 3''p 85 96 96 85% 85 81 85 7o der Fälle die Stundenmittel über, und der Fälle die Stundenmittel unter den dazu- gehörigen Monatsmitteln Die grưßten und kleinsten Stundenmittel mit 81% Häufigkeit in den Stunden von großen Wahrscheinlichkeit Die Monatsmittel in der den Tagesstunden zwischen 10'^ Windgeschwindigkeit schwanken 19-0 (August 1914) und 33-6 (März 1914) Aus diesen Monatsmitteln wurden und Sommerhalbjahr, wie den einzelnen 26 Monaten in hn pro das 21 mal, ist St vormittags und in 5^' nachmittags dieser Beobachtungsreihe oder 5-3 und 9-3 m zwischen pro Sek die Stundenmittel für die vier Jahreszeiten, für das Winter- für das Jahr gebildet Die Ergebnisse finden sich in Tabelle Tabelle Täglicher kommen abends bis Mitternacht vor, die kleinsten mit der gleich- 7'' 1 Gang der Windgeschwindigkeit In Kilometern pro Stunde Winter 1^'a Frühlin.E Sommer, Herbst •5 28- 22 27 28 28- Sommerhalbjahr 'Jahr 24 26 28 •0 22 26 28 24 26 28 27- 22 26 28 23 25 28 •8 27- 22 26 28 23 25 28 26- 22 25 28 23 25 28 •3 26- 21 24 27 22 25 29 26- 21 25 28 22 25 28 •6 26- 20 25 28 22 24 24 l=i= 28 •4 26- 20 24 28 21 10 29 •0 26- 20 24 28 21 24 11 27 •8 25- 19 23 27 20 2* 23 12 26 25- 19 3* 22 26 20 23 26 •5 24- 20 23 26 21 23 20 23 25 21 23 25 3* l'ip •9 24 •9* 24- 21 22 5* 22 23 26 •1 25- 22 24 26 23 24 26 •3 26- 23 25 26 24 25 27 •2 27- 27 24 26 28 •7 27 28 •9 29 •0 10 11 28 12 27 •3* 24 25 28 25 26 29 25 30 25 27 29 25 27 30- 25 27 29 25 27 2y •6 29- 25 27 29 25 27 29- 23 27 29 25 27 28- 22 27 28 24 20 4- 97 23 25-4 Mittel •9 Im Winter erhebt 27 sich '-"i die Gangkurve von vormittags über den Mittelwert, welcher 27 -9 und Winterhalbjahr ein sekundäres sekundäres Minimum Maximum um auf 7'' Mitternacht früh km 7'' pro abends St bis erreicht Das Minimum ist 11'' nachts und von Das Maximum um Im Frühjahr und Herbst sind 3'' die fällt 2'^ früh bis auf nachmittags zu 10'' 10'' nachts ersehen, ein grưßeren Stundenmittel von Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 329 Windverhältnisse in der mittleren Adria 6^ nachmittags bis auf Sommer von 4'' früh, beziehungsweise 11'^ Eine sekundäre Schwankung 3'^ und dem grưßeren um Die tägliche Schwankung ist in pro über Stundenmitlel St., Maximum das beziehungsweise 1'' dem Maximum um 8'' fällt im Frühjahr Im nachmittags 3'' diesem Werte kommen Das Minimum fällt abends den Morgenstunden zu bemerken, mit dem auf kleineren Mittel- b^ früh im Winter ist zwischen mit dieselbe resultiert Minimum um km mit vor, zu entnehmen; früh das nachts, nachmittags bis Mitternacht um 5'' allgemeine Mittel 22-3 das erreicht Mittag wert 3'' abends, im Herbst auf 8'^ den im Sommer grưßer; kleiner, im Frühjahr und Herbst und Sommerwerten liegenden, Winter- nahezu gleichgroßen Beträgen, und zwar: Sommer Winter Frühling Herbst Jahr Amplitude 3-7 5-5 6-0 5-4 4-5 Quotient 1-14 1-22 1-31 1-24 1-19 Für das Winter- und Sommerhalbjahr, wie auch durch Sinusreihen dargestellt Mitternacht bis früh zu setzen 1'' berechneten Die ist, für das Jahresmittel wurde die tägliche Periode welchen x^O für Gleichungen, in die Stunde von sind nachfolgende: Jahr: j/n: 25-41 -M -756 (118° sin a^— mit 19'-+-.r 15°) -^ 0-858 1-546 sin (240° 9'-+- a,'.30°) -^ 0- 151 sin (311 a,^^: &^z= -0-833 = &.^ -0-744 -0-427 ° 30'+,r.45°) = — 0-113 «3 h^— 0-100 Winterhalbjahr: _)' = 27 -90-1- 1-281 sin (94° 7'+.r 15°)+ - 155 sin (222° 37'+.t'.30°) aj= 1-278 &^= -0-092 mit ' + 0-406 «.,= -0-782 — 0-850 &2 «3 = sin (333° 22'+.r.45°) =-0-182 0-363 h.^— Sommerhalbjahr: y— 23-28 + 2-285 sin (129° + 30' ,r 15°) + 0- 732 1-763 m\i a^zzi Der darnach Der Gang tägliche Die Windstärke abgeleitete ist Gang tägliche über demselben stark in den um 9'' kontinuierlich bis Stunden bleiben Auch die erhebt sich mittags sinkt die das Winter- die Grưßer erst um nachmittags ab, Durch Stunden, von fällt bis 8'' 1'' bis 9'' Tabelle ersichtlich dem auf freien Höhen um 6'' früh unter das Tagesmittel Die Stärke hierauf wieder regelmäßig zuzunehmen abends, nimmt die Geschwindigkeit Bemerkenswert bis 6'' Durch später, warmen, wie auf 3^^ Verschiebung der Abnahme zu, besonders der Windstärke in früh und Sommerhalbjahr ergeben im Winter die die geringfügige ist in sich ganz regelmäßige Gangkurven der kalten Jahreshälfte Sommer früher, abends, im Sommer nachmittags, im Gangkurve über den Mittelwert vor ist in nachmittags sich über den Mittelwert zu erheben, er abends und sinkt 1'' der Windstärke wird in der Das Minimum ist Stundenwerte unter dem Mittelwert der Windgeschwindigkeit, durch 13 Stunden Stunden von für Windgeschwindigkeit für die 5'' den ersten Morgenstunden, namentlich von Maximum &3 = — 0-044 = — 0-123 der Windgeschwindigkeit auf Pelagosa nähert sich ganz erreicht die grưßte Stọrke 11 ô3 &.^= -0-075 sin (199 41'+,r.45) nachtsỹber grửòer, tagsüber hingegen kleiner Im Jahresmittel beginnt der Wind nach nimmt sodann = — 0-728 «2 ^^1= -1-453 + 0- 131 sin (264° 7'+-r.30°) 6'' Eintrittszeiten Gangkurve unter den Mittelwert im Winter erst der nach ersten 10'' um 9'' abends auf Mittag bereits negativen vormittags, nach Ordinate, Das erreicht Irn 4'' Winter nach- und zwar während im Sommer Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 330 Mazelle, E Tabelle Berechneter täglicher Gang der Windgeschwindigkeit Sommerhalbjahr Winterhalbjahr Ih 28- 21 a 28- 14* 28- 20 24 27 24* 23- 82 0^ • 30 23- 53 28 27 37 • 23 37 28 30 40 23- 25 h r 99 26- 10 0- 69 54 25 82 0^ 41 25 • 25 69 0- 28 09 25- 64 23 03 25 58 17 24 25 45 04 60 25 22 14 24 91 —0 —0 50 76 24 54 —0 87 • 28 26 36 23 04 — — 28 23 33 22 68 -0 28 20 30 22 14 28 12 22 21 52 — — Ol 20 96 —2 32 24 15 45 20 60 68 23 75 —1 —1 13 20 55* 73* 23 42 — 44 23 23* 88 23 28 10 23 65 24 24 33 — — •63 25 25 —0 •16 10 27 91 11 27 45 12 26 77 — — — l'ip 26 02 25 46 25 35* 25 83 —2 —2 —2 26 81 — 28 04 1 1^ — 26 66 99 —2 18* 88 20 84 44 21 40 55* 22 18 07 23 04 09 23 91 14 24 70 •42 26 23 27 •09 — — — 19 —2 13 76 •08 82 •68 29 14 •24 25 34 •06 29 81 •91 25 75 •47 27 62 •21 29 93 •03 25 90 •62 27 •76 35 10 29 59 •69 25 75 •47 27 •53 •12 •14 25 36 •08 27 •06 •65 11 29 •04 12 28 •52 •62 24 82 •54 26 •54 •13 Mittel 27 •90 •97 23 •28 •43 25 •41 •15 dies bereits vor Winter grưßer 5^' als von bis ausbildet 6^'' früh, Die der Fall früh ist Die nachmittags stattfindende Zunahme der Windstärke ist im im Sommer Hervorzuheben wäre für den Sommer während im Winter Geschwindigkeit sodann vorerst langsam fallen 0- 31 J a Dieses sekundäre bis nach hört 9^' die kleine Abnahme sich deutlich in den um 2^^ vormittags Morgenmaximum morgens zu der Windgeschwindigkeit in den Stunden Morgenstunden fallen auf, nimmt ein bis sekundäres 5"^ Maximum an Stärke zu, um abzunehmen und dann rasch zum Hauptminimum abzukommt in der Sommer- und Jahres- der Windgeschwindigkeit zum Ausdruck zum Sommerhalbjahr durch eine kurve nur durch das verlangsamte Abfallen der Gangkurve Im Winterhalbjahr sind im Vergleiche längere Zeit Tages des grưßere Windgeschwindigkeiten als der Mittelwert zu beobachten; die Gangkurve erhebt sich im Winter durch 17 Stunden über den Mittelwert, im In für die der kälteren Jahreshälfte wärmere 23 '3, resultiert Sommer nur durch eine im Jahresdurchschnitt pro Stunde Die Schwankungen mittlere 12 Stunden Geschwindigkeit von km pro Stunde, ergibt sich eine mittlere Geschwindigkeit von 25 -4 km i der Gangkurven sind in nachfolgender Zusammenstellung dieser läßt sich entnehmen, daß der kleineren Windgeschwindigkeit des in der täglichen Periode 27 '9 zukommt Sommers Aus Schwankung ersichtlich eine grưßere Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Windverhältnisse in der mittleren Adrid Winter Sommer Jahr v 27-90 23-28 25-41 Av 4-58 5-35 4-53 1-18 1-26 1-20 0-97 1-43 1-15 0-164 0-230 0-178 0-035 0-062 0-045 Mittlere Geschwindigkeit Amplitude 33 i Max Min : Mittlere Ordinate Av V- Vergleichen wir den täglichen Gang von Pelagosa mit den täglichen Perioden der mittleren Windgeschwindigkeiten von Triest, Lesina und Porer, so ^ ersehen zwischen Triest und Lesina noch wir eine Ähnlichkeit im täglichen Gange Die grưßeren Windgeschwindigkeiten sind tagsüber zu entnehmen, in Triest von 7^ a dem mit bis nach 5*^ um 3^ grưßten Werte Nacht- und Vormittagsstunden, Maximum sind; das Minimum um 4^^ fällt p dem Maximum um mit p., Mittag, in Lesina von 9^ a bis nach 7'^ p., In Porer verschieben sich diese grưßeren Geschwindigkeiten auf die da die positiven Ordinaten von Mitternacht nachmittags zu entnehmen zu entnehmen bis Mittag Maximum um auf Q^ vormittags, mit einem sekundären 4'' früh, während das In Pelagosa zeigen sich hingegen die grưßeren ist Wind- geschwindigkeiten nur in den Nachtstunden, und zwar fallen die positiven Ordinaten auf die Zeit von 6'' abends Minimum während 6'' bis aufweist um Das Maximum wird früh 9'' abends Die kleinste mittlere Windgeschwindigkeit in Triest gleich zu erreicht, einer Zeit, in welcher Triest das auf Pelagosa ist nach Mittag der grưßte Mittelwert zu beobachten mittleren Windgeschwindigkeit ist demnach um ist l'^ Der p zu entnehmen, Gang der tägliche fast genau entgegengesetzt dem von Triest Maximum in der Nacht und dem Minimum bei dem von Hellmann ^ nach den Nauener Beobachtungen abgeleiteten Pelagosa in Der auf Pelagosa resultierende Gang mit dem Tag zeigt eine Übereinstimmung mit Höhentypus Die täglichen Schwankungen der Perioden in den vier adriatischen Stationen lassen sich aus den nachfolgenden Grưßen ersehen: Lesina Triest Porer V 13-94 25-52 19-51 25-41 Av 3-03 2-82 4-19 4-53 Max Min : V- Pelagosa 1-24 1-12 1-24 1-20 0-98 0-92 1-28 1-15 0-217 0-111 0-215 0-178 0-070 0-036 0-066 0-045 Av V V Für Porer resultiert die grưßte mittlere Windgeschwindigkeit und die kleinste Schwankung Wenn auch zur Ableitung dieser Mittelwerte der vier Stationen ganz verschiedene Beobachtungsreihen zur Verfügung standen, so der täglichen plitude : Schwankung entspricht, wenn E Mazelle, Untersuchungen über den V d Hann, Der und tägliche Mazelle, Die jährliche tägliche Periode der Wiss Wien, Bd 87, 1911, die letztere täglichen Wien, Bd 104, Abt Wiss IIa, Gang Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, E Zunahme mittlere Geschwindigkeit oder mittlere Ordinate berichte der Akad J ergibt sich doch, daß der G S S 274 durch die drei Quotienten, Max : Abnahme Min., Am- Mittel der Geschwindigkeit dargestellt wird und jährlichen Gang der Windgeschwindigkeit zu Triest, Sitzungs- 1891, S 1369 der Windgeschwindigkeit Berlin, 16 Jahrg., und der Windrichtung auf der Insel Lesina, 1888, S 33 Windrichtung und Windstärke auf der Klippe Porer, Denkschriften der Akad d 395 Hellmann, Auszug 1917, Heft 8/9, : der mittleren Geschwindigkeit eine aus den Sitzungsberichten der preuß Akad d Wfss., 1917, in der Meteorolog Zeitschrift Wien, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Ö32 U Mazeile, Die für diese vier Orte berechneten Gleichungen des tägUchen Ganges der mittleren Geschwindigkeit ergeben nachfolgende Amplituden und Phasenzeiten der drei Glieder der periodischen Reihen: Amplituden Glied 0-47 0-03 284° 104° 170° 0-26 0-23 18° 173° 8° 1-96 0-42 0-19 244° 66° 106° 1-76 0-86 0-15 118° 240° 312° Tagesschwankung, wird das Maximum Glied, bei der einfachen der Winkelgrưße daher von 7'^ a bis von 284° für zu entnehmen 6'' p auch während des Tages, von 9'' a bis 1'' 8^' a um mittags In Porer resultieren 6'' in Triest positive stattfinden, dem Maximum um mit p., dem Maximum um vormittags, mit 12*" Lesina bei 244° für l^a In nur rund Stunden, genauer 2-7 Stunden 11'' Glied 1-37 sichtigung nachts bis Glied 1-46 Pelagosa Glied Lesina Beim Phasenzeiten Glied Triest Porer Glied Die Verschiebung der einfachen Gangkurve Porer gegen Triest Ordinaten 3^ sind Ordinaten fallen die positiven Die Verschiebung beträgt p hingegen positive Ordinaten von da die Winkelgrưße früh, bei Berück- für l'^a 12'' 18° beträgt demnach mit 6-3 Stunden anzu- ist nehmen, gegen Lesina mit Stunden • Für Pelagosa zeigt das Glied im Vergleiche zu Triest einen fast genau entgegengesetzten Gang Die einfache Sinuskurve hat positive Ordinaten von Maximum um ll''p Der Phasenunterschied 6'' bis p erreicht 5'' a., also nachts über, entsprechend der und erreicht das zwischen Winkeldifferenz 284° und 118° den Betrag von 11-1 Stunden, gegen Lesina beträgt dieser Unterschied 8-4 Stunden Die Amplituden der ersten Glieder sind auf Lesina und Pelagosa grưßer als Im in Triest und Porer Vergleiche zur mittleren Geschwindigkeit geben die Amplituden des I.Gliedes in Triest und Lesina nahezu den gleichen Quotienten, 0' Quotienten, 0-05 Es beziehungsweise 0* 10; Porer und Pelagosa geben einen kleineren und 0-07 entspricht daher der Verlauf der Partialperiode des Gang lichen 1 der mittleren Windgeschwindigkeit, Gliedes dem früher besprochenen welche Übereinstimmung natürlich durch die täg- über- Das Verhältnis zwischen der Amplitude und Gliedes resultiert bei Porer und Lesina mit 0-19 beziehungsweise 0-21, bei Triest mit 0-32 und bei Pelagosa mit 0-49 Die Amplituden des Gliedes sind noch kleiner; ihr Verhältnis zu den Amplituden des Gliedes bewegt sich bei diesen vier Stationen zwischen 0-02 und 0'17 wiegende Grưße der Amplitude dieses Gliedes bedingt wird des Auch bei der halbtägigen Schwankung zeigen die Phasenzeiten einerseits zwischen Triest und Lesina, andrerseits zwischen Porer und Pelagosa verhältnismäßig geringe Unterschiede Zwischen Triest und Lesina beträgt die Differenz 38°, das sind 1"3 Stunden Partialperiode um in Triest 1'', in Lesina um 2^ vor- Die Maxima werden und nachmittags zwischen Porer und Pelagosa beträgt 67°, das sind 2-2 Stunden; die Maxima fallen in Porer auf 10'' a und 10'' p.; in Pelagosa auf Der Verlauf der halbtägigen Partialperiode Lesina; die Phasenzeiten differieren um 174°, 8'' vor- bei der halbtägigen erreicht in der Der Unterschied Doppelschwankung und nachmittags auf Pelagosa fast genau entgegengesetzt ist das sind um 5-8 Stunden dem bei Gegenüber Triest beträgt der Unterschied 136°, daher 4-5 Stunden Auch ist die Phasenzeiten des Gliedes zeigen das gleiche Verhalten Zwischen Triest und Lesina eine Winkeldifferenz von 64° zu ersehen, was einem Zeitunterschied von 1-4 Stunden entspricht; Pelagosa und Porer variieren untereinander nach dem Gliede ist um 56°, also um 1-2 Stunden auf Pelagosa fast genau entgegengesetzt der in Triest Auch die Partialperiode und Lesina, die Winkel- differenz beträgt 142° beziehungsweise 206°, daher 3-2 beziehungsweise 4-6 Stunden Der früher hervorgehobene entgegengesetzte Verlauf der täglichen Periode 'der Windgeschwindigkeit auf Pelagosa im Vergleich zu perioden, am dem täglichen Gang in Triest zeigt sich daher bei allen drei Partial- besten bei der einfachen Tagesschwankung, welcher auch die grưßere Amplitude zukommt Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 333 Windverhältnisse in der mittleren Adriä Schwankung zeigen Die doppelte und dreifache eine bessere Übereinstimmung mit den entgegengesetzten Phasenzeiten der Partialperioden von Lesina Mit sehr dieser kurzen Beobachtungsreihe wurde auch der Versuch gemacht, jährliche die Periode der Windgeschwindigkeit zu bestimmen Nach den resultiert das Jahreszeitmitteln aus Tabelle i Winter Frühling Sommer Herbst 27-9 27-1 22-3 25-4 Maximum im Winter mit 27 • das 9, Minimum im Sommer hn mit 22 • pro Stunde Die aus nachfolgenden Monatsmitteln Jänner Febr März April Mai Juni Juli August Sept Okt Nov Dez Jahr 26-7 29-3 30-3 23-8 27-2 22-2 22-7 21-9 22-9 24-5 28-9 27-8 25-7 Gang berechnete Sinusreihe und der daraus abgeleitete jährliche y = 25-68 + 3-410 + sin (75° 28' wobei tz^ &i r 30°) + 0-421 sin (125° 37' = 3-301 a^^= =0-856 Z72= -0-245 + ,r.60°) + März April 28-47 29-34 28-54 25-78 23-96 24-05 23-57 21-94* 2-79 3-66 2-86 0-10 -1-72 -1-63 -2-11 -3-74* Juni Diese Werte zeigen eine einfache Periode Die Monate November Mai bis inklusive Oktober kleinere der Quotient zwischen Vergleiche mit bis als Das Maximum ist in 22-05 24-90 27-48 28-08 -3-63 -0-78 TSO 2-40 auf den Februar, das fällt Dez / Minimum die Monate mit 1-34 Lesina und Porer ergeben, daß Triest, Porer und Triest Pelagosa eine ähnliche einfache Jahresschwankung zeigen den Jänner, das Minimum Nov Die periodische Amplitude resultiert mit 7-40, das Jahi-esmittel Gang von jährlichen + n.'.90°) Okt Sept einschlilich April zeigen grưßere Mittelwerte, dem Februar- und Augustmittel dem Aug Juli sin (296° 8' 0-417 h.^— Febr Mai 0-947 03=:— 0-850 0-342 Jänner Ende August ist sind: In Triest und Porer fällt Maximum das Triest im Juni, in Porer im Juli zu entnehmen Die jährliche auf Schwankung auf Pelagosa bedeutend kleiner, da dieselbe bei Porer mit einer Amplitude von 13«85, in Triest mit 10-54 und mit einem Quotienten von 1-76 beziehungsweise 2-10 eine Doppelschwankung ersichtlich, mit den Maxima resultiert In Lesina im April und November und ist hingegen den Minima im Februar und August Aus den für die jährliche Periode bestimmten Gleichungen lassen sich nachfolgende Amplituden und Phasenzeiten entnehmen: Amplituden Glied Glied Phasenzeiten Glied Glied Ghed Glied Triest 4-77 1-23 0-60 102° 49° 44° Porer 6-45 0-65 1-20 96° 317° 26° Lesina 2-77 2-41 0-49 67° 242° 196° Pelagosa 3-41 0-42 0-95 75° 126° 296° Die Amplitude der halbjährigen Schwankung auf Lesina als die der ganzjährigen, erscheint 2-4 gegen 2*8, während in ist nur um einen geringen Betrag kleiner allen drei anderen Orten dieselbe bedeutend kleiner Das Verhältnis zwischen der Amplitude des und des Gliedes resultiert bei Triest mit 0-26, bei Porer mit 0-10, bei Pelagosa mit 0-12, bei Lesina hingegen mit 0-87 Die Phasenzeiten Schwankung zeigen hingegen verhältnismäßig geringe Unterschiede untereinander; Pelagosa differiert gegen Triest beziehungsweise Porer und Lesina um 27°, 21° und 8°, das ist um der ganzjährigen 0-9, 0-7 und 0-3 Monaten Denkschriften der mathem.-naturvv Klasse, 96 Band 45 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 334 Mazelle, £ Tägliche Periode bei stürmischer Windgeschwindigkeit Sturm tage olme Rücksicht auf um achtungen herangezogen werden, Es sollen Beob- vorliegenden die stürmischen Windgeschwindigkeiten die tägliche Periode bei Hierzu werden vorerst ohne Rücksicht auf die Windrichtung jene Tage berücksichtigt, an abzuleiten denen Windrichtung die auch der Windgeschwindigkeit die Tagesmittel ersten zwei Monaten Juli mindestens 50 km und August 1912 kamen solche Sturmtage Stunde erreichten pro den In nicht vor, so daß die hier benützte Reihe eigentlich mit September 1912 beginnt und mit August 1914 endet, demnach zwei volle Jahre umfaßt Für diesen Zeitraum konnten 42 solcher Sturmtage herangezogen werden Ihre Frequenzverteilung auf die einzelnen Monate und Jahreszeiten nachfolgende: ist Häufigkeit stürmischer Tage Tagesmittel der Windgeschwindigkeit Jänner Febr März April Mai Juni ^ 50 Jahre /»///St., Juli Aug Sept 1 Okt Nov Dez 6 Winter Frühling Sommer Herbst Winterhalbjahr Sommerhalbjahr Jahr 16 15 31 11 42 Solche Sturmtage am auf Pelagosa sind häufigsten im Winter, selten im Sommer In diesen zwei Jahren war die Frequenz im Frühling nahezu so groß wie im Winter, im Herbst jedoch Von den 42 Sturmtagen fielen 38% kleiner auf den Winter und Bö^o ^uf den Frühling, auf den Herbst 21% und auf den Sommer nur 5% Wollen wir einen Vergleich anstellen mit jedoch ausdrücklich hervorgehoben werden soll, nuierlicher den seinerzeit für Porer abgeleiteten Werten, v^obei daß Aufzeichnungen vorliegen, so ergeben prozentuell zur Anzahl sämtlicher für nur zwei Jahrgänge konti- Pelagosa derzeit sich, für beide Orte die Frequenz solcher Sturmtage Tage des zur Verfügung gestandenen Zeitraumes ausgedrückt, nach- folgende Grưßen: Prozentuelle Frequenz stürmischer Tage Winter Frühling Sommer Herbst Winterhalbjahr Sommerhalbjahr Jahr 9 18 (1-5) 13 Pelagosa Porer Auf je 100 Tage Sommer nur unter 100 bei Pelagosa im Winter Tage anhaltender Stürme vor, im Im Winterhalbjahr dreimal so Tag kommen demnach viele als im Sommerhalbjahr In einem Jahre sind Tagen Sturmtage zu entnehmen In Porer die ist Anzahl der Sturmtage im Jahr und im Winterhalbjahr grưßer Nach den Jahreszeiten getrennt kommen im Winter und Herbst Im Frühling tage vor als auf Pelagosa ist in als auf Pelagosa Porer fast doppelt so viele Sturm- hingegen die Frequenz dieser Sturmtage in Pelagosa grưßer, gegen unter 100 Tagen Die stündlichen Anhangtabelle Windwege behufs II, der Beobachtungen hier dieser Sturmtage mitgeteilt Jahreszeiten und das Jahr ermittelt Änderungen Aus der Tabelle in dieser Maximum um mit Ausnahme 7'' Aus diesen Reihen wurden die vereinigt Stundenwerte für die einzelnen Die Ergebnisse finden sich nach Ausscheidung der unperiodischen Zusammenstellung tägliche Periode resultiert späterer Fortsetzung dieser eventueller und werden in der Untersuchung nach Wiederaufnahme wurden nach Monaten ersieht man, daß bei stürmischen Windgeschwindigkeiten eine doppelte Im Jahresmittel zeigt sich abends Diese Doppelschwankung des Frühlings, wo das ist Abendmaximum das Maximum um 10'' vormittags, das zweite auch bei den einzelnen Jahreszeiten ersichtlich, nicht zum Ausdruck kommt ( ( t ( ( ( Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Windverhältnisse in der mittleren Adria 375 B S O CO t^ CO CO (M CO CD * 00 C^l CO O CO CO CO CD CO CD -* CO ^H uo CO CO CO CO o ^ in CD ^^ -* CO CO CO o CO 00 00 CO '^ lO LO UO o lO CD lO CO CD t-~ ^ CD CO Ci CD xh t^ rCD cn CO 00 CO -* 'i' 00 C^l CD •* CD CO CD 03 CO CO CO CO CO in CO CD Cj3 C-1 Tt< CD CD CD in O in CD CO oo in c:3 Ol too Ol CD 00 Ol c:3 CD Ol t>-H o 00 •z, Ui 4) CD ^ ^ ^ CD Tt< CD * o * 03 ^^ in ^ 00 CD CO l—t O u 1 UO CO _^ o -* CR oa 03 CD c» 1^ Oi Th o !> CO 03 O] CM CM CD 1— -* o 03 O in CM CO ^H 03 CM ^ CM 03 Ol o m 1— CM r1— - Ol »< 0) C/3 [/l o CD Gi in C^I Cvl ^ in CD in m C>1 CO CO CD 03 CD in CO in Ol in -* in -* in -* lO CD CO cn ^ * ^ ^ ^ 00 CO -* in 00 '* t^ 't 03 in in Ir- 03 in Tt< CO in in lO CO in CO CO CO CO in ^ ^ CO •* Ol CO 03 03 Ol CJ3 CM Ol t^ o CO 03 CM o oj O CM in Ol r- rOl 't o c» in Ol ^ 5 03 CM 't 00 o r00 CO ^ CD o t> o t^ CO CD CD 00 lO ^ 01 lO ^^ CO '^ 00 OJ c^ a> CO 05 c^^ C1 CO CO Cö ,_( o C^l CO ^H CO CO in -H CO CD o CO * c^ rf o o CO > 11 1 1< — < ( l 1 t (( l Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 378 E Mazelle, t^ in -* CM JD CO C3 (M 03 E C] CM ^H CM —4 CO CM 03 CM CM in CD CO tH ^ 03 CM 03 r03 03 CD ^ > o ^; S o CD t^ t^ l>- CO CD CO -^ C :3 N CD 00 * :c!j S Cd Cd ^ CD 10 lO 10 CO CO 10 lO in CD 00 in CD t^ in CO Ir- in CD in 03 CO in 00 CO in "* Oi * 00 in •* 03 O] * 00 tCO o»— ^ CO tH >* -* in ^ CD ^ •* CM m -* 03 CO '^ CD C^ '^ C» CO ^ 03 CD 00 ^ H C u ^^ CO ^ * CO •^ CO C 1—4 CS CO CO O] OJ o * '^ Ti< 00 c^ CO CO OJ CD 00 CO ^^ CD CO '^ CO ^ CO ,-_( C -* (M Tf CO ^ D» o lO CO C5 •* o ^ o o ^ CD ^ CD C3 '*< 05 ^ -* 03 CO o o 00 -H-OO CO t^ 03 CO ~-' ^ -H ca -H i CO oj oa 00 — ' Ol ca cn CD Ol '-i CD o] s o o CO ^ OJ Ol cd a CO 1— OJ OJ 03 CO CO CO — o-l oa O o o oa Ol c^ Ol oa o oa -* oa 04 00 '^ o lO lO -* ^H 03 CO oa -* lO OJ -* -* oa 03 CO oa CO ^^ oa c^ CO oa oa oa oa 03 T-H CM bß CS H C cJ ia> 00 lO ia> (U CO ^ CO o oa o o 03 tv oa oa -^ ^H CO ^-4 CO 00 CO i>- a> CO ' 00 OJ CD CO 03 CO 03 00 oa o " -,_( 00 CO CO a fe 03 CO 03 03 03 I -.-1 »-< — 0a o oa 1 1 1 t Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 38Ö £ Mazelie, ^^""^ c w ^ CO " ^ ' " CO E o ^ CM '-l CM CM CO •^ ^ o ^ CM CO CO CM CM -^ CD CQ , c! « (M lO c^ CO CJ CD CQ CD CM CM CM CM CO CD CM — CM CM o CM CM CM CM CM CD CM 00 CM rCM CD CM CM in CM CO — o CM -* CM CD • CM CM iz; ^ CO (M OJ C>1 ^ CM CD CM 1— CO CM r~ Ol 00 Ol 1— 00 00 CD 1— in T-H O CM -* in in CM T-H i-H 1— £31 00 1-H CM CM in CM 00 CM CM 00 iz; ^ Ä ^ C50 c^ CO CD O ^ Ol 00 CO CO t> UO Tt< in CM 't CO CM CO -^ CD 00 00 CD CO in w CD CvJ CO CD * CO CM CM CO un CM CD o CM CO CO CO ^ ^ CO CM o ^^ o^ CD Ol CO 00 CD CD CM "* CO CO '"' ^ in O Ol 00 CD in t> in CD l> CC CM CO is _ ^ M -t-> ^ «2 m C^ 00 o> Ol o ^ 00 CM CM CO t- Cil o ^ CM t^ CD in r~ i>- ^ ^ ^ öl ~ Ol Ol o ^ c> in in Ol 00 (M lO lO CM t^ CM CO o CO CD CO CO CM CO 00 CO o CO Ol CM o CO CM CO CO i> ^ i> CO CO CO 00 CO CM O CO CO CO rCM 00 CM Ol CM O CM Ol '^ CM ^ o ^ C m > 0) cd CG (^ «2 c^^ CM CO CO ^ O CO CM Ol CM in 00 '^ ^ -* in CD o o ^~* ' CM '"' o o '^ ^ O '^ Ol l> in Ol c^ 00 Ol O ^ CD CD t^ in r- «2 -* C Ol ^ o ^ CM ^ ^ ,_H o w o •* -* CM CM CO CM in ,_, ^^ CM ^ CO CO CM P4 02 P4 M lO CD lO CM ^ CM in in in CO in ^ * in ^ CO ^ CM in CM ^ CM CM CO CO -* 00 t> lO in CD CD tv CO in ^ CM CM CO CO in CD CO CM in CD I> CD W ^ in w ^ w Cl w CD o t> t> o OS CO '"' 00 o— ^ ^ ^ CM -' CO ^-' Ol O O in ^ in ^^ in CD CD ^ ^ ^ o ^ o ^ 00 '"* f- CO in I> Ol Ol Ol ^ ^ Ol '"^ Ol c:i CO Ol Ol CO ^^ ^ ^^ CO CO ^ in 1> ,_H — ^ o 00 ;z; 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