Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie Vol 7-0181-0341

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Ngày đăng: 04/11/2018, 16:52

Download unter www.biologiezentrum.at IV Triciadenstudien Tricladida maricola I Von iProf Dr Ludwig Bölimig XII— XIX und Mit Tafel (Graz) Figuren im Text Inhaltsverzeichnis Systematischer Teil I Familie Procerodidae S 185 — ünterfamilie Euproeerodinae S 185 196 Genus Procerodes S 185; Pr ulvae S 185; Pr lobata S 187, Pr pleheia S 188; Pr segmenfata S 188-189; Pr ohlmi S 189—191; Pr Pr solotvetzkiana variahilis S 191, 192; S 192; Pr jaqueti S 193 Pr frequens S 193; Pr ivheatlandi S 194; Pr grafß S 194, 195; Pr segnientatoides S 196 Unterfamilie Cercyrinae S 196—200 Genus Sahussoivia S 196; Sab dioica S 193 Genus Ceretjra S 198; Gere, hastata S 199, 200 Unterfamilie Micropharyngidae Genus Micropharynx II Familie Bdellouridae Bd 7'usUea S 201 S 203; S 200 S 201 S 201 ; Ut vulgaris S 202 Unterfamilie Eubdellourinae Genus Bdelloura S 200; Mier jaarasitica S 200 Unterfamilie Uteriporinae Genus Uteriporus S S 203 Bd camlida S 205, 206; Bd propinqua S 206; 206; Bd longieeps S 206 Genus Syncoelidium S 206; Syn peUiicidutn S 206 Genus Fovia S 207; Fov affinis S 207; Fov graciHceps S 208; Fov trüobata S 208; Fov lapidaria S 208 Genus Synhaga PI Anatomischer S macrostovia 208; Syn auriculata S 209; Planaria littoralis S 209; S 210 Teil Enthält Klebzellen, Sinnesepithelzellen) S 210—218 auch Bemerkungen über Sinneszellen der Planaria gonocephala Basalmembran S 218; Muskulatur S 219 227, enthält Bemerkungen über die Muskelzellen von PI gonocephala; Mesenchym S 227—229; Drüsen S 529—234 Epithel (Deckzellen, — Arbeiten a d zool Inst, zu Graz VII "[4 Download unter www.biologiezentrum.at Ludwig Böhmig, 182 [345 — Pharynx und Darm S 234 246 Bemerkungen über den Nervenplexus des Pharynx von Süßwasserplanarien S 240 [PI gonocephala, polychroa, dimorpha, similis und ambigua); Körnerkolben von PI gonocephala S 244 Nervensystem S 246—273; Sinnesorgane (Augen) S 273—276 Excretionsorgane S 276-279 Genitalorgane S 279—331 Hoden, Vasa deferentia usw S 280—288; Keimstöcke, Dotterstöcke, Oviducte S 288 297; Copulationsapparat im allgemeinen S 297 300 (mit Bemerkungen über den Copulationsapparat der — — Monotiden) Copulationsapparat von Procerodes tihae, segmentata, jaqueti S 300 309; Pr variahilis S 310—313; Pr oJilini 313-316; Gereyra hastata S 317—320; Sabussovjia dioiea S 320 326; Bdelloura Candida S 326—329; Uteriporus — — vulgaris S 329 —331 Literaturverzeichnis S Das nur zum 332—335; Tafelerklärung S 335—341 Abhandlung verwertete Material wurde kleinsten Teile von mir selbst gesammelt [Procerodes ulvae) in der vorliegenden Herrn Hofrat L v Geapp verdanke ich BdeUou?'a Candida [Planaria und Uteriporus vulgaris, Herrn Dr R v Stummer Cercyra hastata und Procerodes segmentata, Herrn Dr W Michaelsen (Hamburg) Pr ohlini und Pr variahilis, Herrn Dr E Geäffe (Triest) Sabussotüia dioica [Planat^ia dioica) und Herrn Dr M Jaquet (Bulimuli) karest) eine neue Procerodes- kxi Herrn Hofrat v Geapp bin ich weiterhin für die Erlaubnis, seine Privatbibliothek in ausgedehntestem Maße benutzen zu Ich dürfen, zu mưchte an grem Danke dieser Stelle Beegendals Abhandlung »Studier verpflichtet noch darauf hinweisen, d ich ưfver Turbellarier H.« nicht so eingehend würdigen und berücksichtigen konnte , als ich es gewünscht Außer der deutsch geschriebenen Zusammenfassung, welche Beegendal selbst gegeben hat, stand mir nur eine auszugsweise und hätte wohl auch nicht immer ganz korrekte Übersetzung zur Verfügung In dem Nord de la »Catalogue des ßhabdocoelides, Triclades etPolyclades du France« verzeichnet Hallez ^ neun Genera mariner Tricla- den: Procerodes Girard, 1850, Bdelloura Leidy, 1851, Fovia Girard^ 1852, Gunda Schmidt, 1862, Cercyra Schmidt, 1862, Haga Schmidt, 1862, Syiihaga Czerniavsky, 1880, Otoplana Duplessis, 1889 und Uteriporus Bergendal 1890; zu ihnen gesellen sich noch Syncoelidium Wheeler, 1894, Micropharynx Jägerskiöld, 1896 und das von mir in dieser Abhandlung neu aufgestellte Genus Sabussozvia n g Hallez, 32, S 119 and 133 Download unter www.biologiezentrum.at Tricladenstudien 346] 183 I Hallez zufolge sind jedoch die Gattungen Procerodes^ Fovia, Ounda und Haga einerseits, Cercyra und Synhaga anderseits zu vereinigen, da die um vorhandenen Unterschiede zu geringfügige sind, generische Trennungen zuzulassen, und es wären nach Hallez den Prioritätsgesetzen gemäß nur die Namen Procerodes und Cercyra aufrecht zu erhalten kann mich mit diesen Fusionierungen Ich nicht ganz einver- standen erklären Unzweifelhaft berechtigt ist die bereits von Lang * vorgenommene Verschmelzung der Genera Ounda und Haga mit Kücksicht auf die ; großen Übereinstimmungen im anatomischen Baue kann der Mangel von Tentakeln bei Haga nicht schwer ins Gewicht fallen, variieren doch bei den Gimda-Arten diese Gebilde hinsichtlich ihrer Ausbil- dung ganz außerordentlich Die von Girard^ gegebene Charakteristik des Genus Procerodes ist sehr eine (»Body regulär, oberflächliche sides nearly parallel Anterior region [head] separated from the body by a kind of a neck There are two tentacles differs, which in from which as in Proceros, front, however, by the number and position of the eye specks, it The general form has but two of Proceros«), sie is very diflerent from that bezieht sich nur auf das Exterieur, während Beschreibung und Abbildungen Schmidts ^ genügend nende sind cerodes Hallez erkennt um den Vorzug, Strenge zu befolgen dies an, gibt aber die kennzeich- dem Namen Pro- Regeln der Nomenklatur die it of in ihrer ganzen Mit Rücksicht auf die große Übereinstimmung, welche sich hinsichtlich der Form zwischen Procerodes und der über- wiegenden Mehrzahl der Gunda-Arten ergibt, mit Rücksicht weiterhin auf den Umstand, daò wenigstens eine sichere ửômc?(2-Species an der Nordamerikanischen Küste GiRARDSche Bezeichnung, beobachtet obwohl ivheaÜandi total unbekannt ist der wurde, und den Zweifeln, bezüglich der Identität von Procerodes und rechtigung sich diese acceptiere Copulationsapparat Ounda die ich die von Pr Bergendal* äußert, eine Be- nicht abgesprochen werden kann Mit Sicherheit läßt Frage nur durch die Untersuchung der Originalexemplare von Pr ivheatlandi entscheiden, und ob diese überhaupt noch vorhanden sind, weiß ich nicht Verfehlt erscheint mir aber das Vor- gehen von Hallez hinsichtlich des Genus Fovia Es existieren nicht weniger als drei Gattungen mariner Tricladen, auf welche speziell Lang, 42, S Bergendal, 192 3, Girard, 22, S 251 Schmidt, S 3, 14* 59, S 14 Download unter www.biologiezentrum.at Ludwig Böhmig, 184 [347 die Yon Stimpson^ für Fovia gegebene Definition (»Corpus depressum, antice subtruncatum, als fronte saepius in — auf Procerodes^ — Auch v acuta pt mưchte da auf die Augenstellung' benämlich üteriporus, Cercyra und Sabussoivia und sonderes Gewicht legen, indivisis«) besser ich Verquickung der Genera Cercyra und Syithaga läßt die dermalen keineswegs rechtfertigen sich medio producta duo subapproximati Tubus cibarius ramis Ocelli In Schmidts Abhand- ^ lung findet sich eine gute Gattungsdiagnose Cercyra betreffend, und Hallez pour wenn er sagt: »0 Schmidt ne donne pas de diagnose während der anatomische Bau von Synhaga fast unbekannt ist Den Queranastomosen, welche sich da wie irrt, Cercyra«, gänzlich hinteren Darmschenkeln vorfinden, dort zwischen den Cercyra wenigstens zuweilen fehlen, beigemessen daß mit Rücksicht auf werden, die aber bei kann keine solche Bedeutung sie allein, eine Ver- schmelzung der beiden Gattungen vorgenommen werden könnte Es sind demnach vorderhand nur die Namen Gunda Schm und Haga Schm zu eliminieren Hallez nidae, F teilt die Maricola in drei Familien ein: Procerodidae, F Bdellouridae der ersten Familie ist Otoplana intermedia du Plessis Form nur wenig bekannt interessante ; F OtoplaDer Vertreter leider ist diese Manche Charaktere , so die Konfiguration des Verdauungsapparates, sprechen für ihre Zugehörig- Bau des Turbellarien keit zu den Tricladen, andre, speziell' der weisen sie eher den alloiocölen Genitalapparates, zu; ich schließe mich der Auffassung Vejdovskys* an, welcher aus den Gattungen Otoplana und Bothrioplana die Familie der Bothrioplanidae bildet und diese den AUoiocoela zurechnet Die Familien der Procerodidae und Bdellouridae, vor Hal- lez bereits von Diesing^ aufgestellt, acceptiere ich, aber in andrer Fassung und aus andern Gründen wie Hallez Zu den Procerodidae ziehe ich die Gattungen Procerodes, Cercyra, Sabussoivia und Microphary7ix , Bdellouridae zu den Bdelloura, Syncoelidium und Uteriporus Das Vorhandensein (Bdellouridae) oder Fehlen (Procerodidae) eines Haftapparates am hinteren Körperende, und hierauf legt Hallez das Gewicht, ist irrelevant, da derselbe einer auf Limulus ectoparasitisch lebenden Triclade, welche mit Bdelloura nahe verwandt ist, nämlich Syncoelidium, mangelt; ich betone vielmehr die Stimpson,60,S.24 K M DiESiNG, c 59, S 15 i.e math.-nat Klasse d Kais A.kad d ^Vejdgvsky, 63,8.199,200 32, S 133 Revision der Turbellarien S Wissensch Wien 518, 520 1862 Sitzungsb d Download unter www.biologiezentrum.at Tricladenstudien 348] 185 I Existenz bzw den Mangel selbständig ausmündender, vor genitale befindlicher Reeeptacula seminis; Syncoelidium und Uteriporus zu, solche dem Atrium kommen Bdelloura, den Vertretern der übrigen Genera (Man vergleiche das, was ich späterhin über den Copulations- nicht apparat im allgemeinen gesagt habe.) Familie: Procerodidae I Ein Genitalporus Uterus (Recept seminis) hinter dem Penis gelegen Mit Rücksicht auf gewisse Eigentümlichkeiten des Copulationsapparates erscheint es mir vorteilhaft, diese Familie in die drei Un- Euprocerodinae, Cercyrinae und MicropharynEuprocerodinae enthalten das Genus ProceCercyrinae die Gattungen Cercyra und Sabussowia und terfamilien: ginae zu rodes, die zerlegen; die der letztgenannten Unterfamilie gehört das Genus Microphary?ix an Euprocerodinae Unterfamilie: Die Vasa deferentia vereinigen sich außerhalb des Penis nicht zu einem gemeinsamen Gange Drüsen- in diesen mün- Darmdivertikel (secundäre Darmäste) nicht anastomosierend dend Penis stampf, unbewaffnet dem Uterusgange gelegen und bzw Eiergang hinter Genus Procerodes Girard 1850 [Ounda Schm 1862 Körper platt ; -|- Haga Schm 1862.) Vorderende abgestutzt oder abgerundet, Hinterende abgerundet oder stumpf zugespitzt Tentakeln vorhanden oder fehlend Zwei Augen Penis unbewaffnet, stumpf einigen sich, wenn überhaupt, erst Die Vasa deferentia ver- im Copulationsorgane zu einem Keimstöcke dicht hinter dem Gehirne, gemeinsamen Gange Drüsen- gang bzw Eiergang hinter dem Uterusgange Pr ulvae (Oersted) 1844 [Planaria idvae Oersted ^ 1844; Procerodes idvae Stimpson^ 1857; Gunda ulvae Ijima^ 1887; Neoplana ulvae Girard^ 1893; '? Planaria frequens Leidy^ 1855; '^Procerodes ivheaüandü Girard ^ 1851; ? graffl Böhmig ^ Taf XVI, Gunda 1893.] Fig 1, Taf — mm lang, 3/^ XIX, — mm Fig 1, 2» Körper breit platt, rostrad nur wenig Oersted, c 22, S 251 Böhmig, 9, 206, 206 Leidy, 46, S 143 Die an diesen Stellen zitierten Abbildungen beziehen sich nur auf Habitus- bilder 54, S 53 c 60, S 24 Ijima,3ö,S.-341 Girakd,25,S.232 und schematische Übersichtsbilder des Copulationsapparatea Download unter www.biologiezentrum.at Ludwig Böhmig: 186 sich verschmälernd leichte, halsartige dem etwas Hinter [349 verbreiterten Vorderende eine Einschnürung; Stirnrand schwach konvex Hinter- ende stumpf zugespitzt oder abgerundet, häufig mit einem kleinen schräg nach vorn geTentakeln ansehnlich Einschnitte versehen , Die Entfernung richtet der Augen vom Stirnrande vom vierten Tiere ungefähr IY25 ist am konser- Seitenrande ^2^^^ so groß als der gegenseitige Abstand Die ziemlich variable Färbung ist im allgemeinen dunkelgrau, hellbraun, dunkelbraun, zuweilen fast schwarz auf der Kückenfläche (Taf XIX, Fig 1, ment in Form dicht ist, schwachen Vergrưßerungen eines Reticulums auf (Fig 2), zeigt, tritt kömmt Am ein Vorderende sind zumeist drei solcher Streifen zu er- zum Pharynx oder über diesen hinaus reichender und zwei laterale, welche von dem ersteren durch zwei bis helle Linien getrennt werden; die entsprechen letzteren nach den dorsalen Nerven und lassen sich nicht pulationsapparate verfolgen LängQ überaus schwankend Die lateralen gehen ist, daher weißlich gefärbt, sind der Lage zum Co- selten bis Streifen, deren Breite in das fast stets die und Reticulum über, wel- ches nächst den Körperrändern häufig besonders eng frei, das Pig- welches stellenweise so daß es zur Ausbildung markanterer Streifen und Flecken kennen, medialer grau oder hellbraun auf der Ventralseite Wie 2), die Betrachtung mit ist Pigment- Tentakeln, das zwischen diesen gelegene Stirnfeld in grưßerer oder geringerer Ausdehnung, die nächste Umgebung der Augen sowie die früher erwähnten beiden Weißliche Flecke im Mittelfelde manchen Individuen zu einem scharf hervortretenden, ab und zu unterbrochenen Längsstreifen zusammen (Taf XIX, Fig 1), grưßere rundliche Flecke zeigen die Lage der Hoden an das Mittelfeld begrenzenden Linien fliien bei Die Mundưflfnung liegt bei den konservierten Tieren ziemlich genau an der Grenze des dritten und letzten Körperviertels, der Ge220 Von den 18 22 nitalporus befindet sich 170 hinter ihr — — 1.1 mäßig stark verzweigten sekundären Darmästen jeder —7 auf den anastomosieren vorderen nicht Hauptdarmast; die Seite entfallen hinteren Darmschenkel Die zahlreichen Hoden haben eine dorsale Der plumpe, kegelförmige, bisweilen auch fast cylindrische Penis im engeren Sinne ist fast vertikal gestellt, der Penisbulbus nur wenig entwickelt (Taf XVI, Fig 1) Der Uterus besitzt eine Lage ansehnliche Grưße, der Eiergang ist relativ lang Die kugeligen, gelblich oder gelbbraun gefärbten Kokons haben einen Durchmesser von etwas über mm Download unter www.biologiezentrum.at Tricladenstudien 350] 187 I Geographische Verbreitung Europa: Ostsee (Darserort, Hiddensö, Rönnestein, Stolper Bank, Bornholm, Möbius, Travemünder Bucht, Lenz, Bucht von Wismar, Braun, Warnemünde, Wendt, ich, Kieler Michaelsen, im Sunde, Oeestedt, Möbius, Klampenborg, IjiMA, Finnischer Meerbusen, Braun, Kullen [Schweden], Bergendal) Norwegische Küste, Jensen; Firth of Clyde (Millport), v Graff, Bucht, ; Johnston, Westküste von Schottland, McIntosh; Weißes Meer (Jekaterinhafen), v Graff; Schwarzes Meer (Suchum), CZERNIAVSKY Dem Beispiele Verrills ^ folgend habe ich Planaria frequens Leidy Berwick Bay, und Procerodes ivheaÜandi Girard allerdings mit einiger Reserve zu Pr idvae gezogen, obwohl Verrill zwingende Beweise für die Idender drei aufgestellten Arten nicht beigebracht hat tität Das Verbreitungsgebiet von Pr idvae wäre alsdann ein recht ausgedehntes und es würden sich zu den früher genannten Fundorten noch die folgenden nordamerikanischen gesellen: BayofFundy, Point Judith (R J.), Leidy, Manchester (Mass.) Girard, New Haven (Conn.), Newport (R J.), Woods Holl (Mass.), Casco Bay (Me.) Verrill Auf Sand, Seegras, Algen und unter Steinen Die von Uljanin^ unter dem Namen Planaria idvae angeführte Triclade ist, wie auch Ijima hervorhebt, mit der OERSTEDSchen Art sicherlich nicht identisch Die geringe Grưße der Tentakeln, der Mangel eines besonderen Pigments die Abhängigkeit der bläulichen oder rötlichen Färbung vom Darminhalte sprechen gegen die Ulja, NiNSche Annahme (s Pr segmentata) [Ounda Pr lohata (0 Schm.) lohata Schm ^ 1862, Procerodes lobata Hallez 1892.] Länge etwa rändern stumpf mm , Körper schlank mit fast parallelen Seiten- Vorderende verbreitert; Stirnrand ausgerandet; Hinterende Tentakeln ansehnlich, mehr nach der Seite gerichtet der vorigen Art Farbe milchweiß oder als bei gelblich, ziemlich durchsichtig nach der ScHMiDTSchen Zeichnung zu urSchmidt gibt nur teilen, hinter der Mitte des dritten Körperviertels sehr allgemein an, hinter der Körpermitte 32 36 Hoden, welche in Die Mundöffnung liegt, ; — zwei seitlichen, Vbrrill, Schmidt, regelmäßigen Reihen angeordnet sind 64, S 126, 127 59, S 14 Uljanin, 62, S 31, 32 * 188 Download unter www.biologiezentrum.at Ludwig Böhmig, Den weiblichen [351 des Copulationsappavates Teil Schmidt dürfte nicht vollständig richtig erkannt haben; es ist mir insonderheit nicht Ende des wahrscheinlich, daß die vereinigten Eileiter in das hintere Uterus einmünden Corfu, Schmidt Unter Steinen [Haga plebeia Schm Pr plebeia (0 Schm.) ^ Gunda 1862, pkbeia Lang 1862, Frocerodes plebeia Hallez 1892.] Länge etwa mm Vorderende etwas schmäler Körper, abgerundet, ohne Tentakeln grau Augen graugrün oder entfernt, von einander Uterusgange ein Die mentasche Schmidts ganges vom Stirnrande aber weiter abstehend als Am Penis birnförmig klein, Eileiter als der übrige Farbe Hinterende abgerundet gestieltes sollen weit ziemlich vom Seitenrande Bläschen , die Sa- an der Basis des Uterus- den Uterus münden in Argostoli (Cephalonia), Schmidt Pr segmentata (Lang), [?Planaria ulvae Uljanin 1870; Gunda segmentata Lang 1882, Procerodes segmentata Hallez 1892] Bis mm lang, V2 — V4 ^^ breit Kưrper schlank, von ziemlich gleichmäßigem Querdurchmesser; Vorderende nur wenig verbreitert, Hinterende stumpf zugespitzt Tentakeln Stirnrand leicht undeutlich klein, weit entfernt als Punkte der der konvex, Von vom seitlichen der Medianlinie sind die Seitenrande Augen etwa ebenso- »Ihr Abstand von Kopfeinschnürungen ist dem tiefsten ungefähr so groò, wie letzteren vom vordersten Kửrpereude (Lang)ô Farbe vom Darminhalte abhängig Mundưffnung am Beginne des dieser weißlich, letzten Kưrperfünftels Von den einfachen oder nur wenig gegabelten sekundären Darmderen Zahl jederseits 27 beträgt, entfallen 12 auf den vorderen ästen, Hauptdarmast; die hinteren Darmschenkel anastomosieren 25 Hodenpaare richtet nicht 24 bis Penis kegelförmig, leicht schräg nach hinten ge- Gonaden, sekundäre Darmäste und Commissuren des Nerven- systems segmental angeordnet Zu Pr segmentata ziehe ich eine aus dem Schwarzen Meere stammende Triclade, welche von der typischen Form nur in einigen nebensächlichen Punkten abweicht und augenscheinlich identisch ist mit Uljanins PI ulvae von Sebastopol Taf XIX, Fig 3, Taf XVI, Fig Schmidt, ö9, S 17 lang, 42 Download unter www.biologiezentrum.at Tricladenstudien 352] — 5,5 mm gleichmäßig artige lang, ^j^ breit, hinter Einschnürung ; —1 mm 189 I Körper schlank, ziemlich eine unbedeutende hals- breit dem Vorderende Stirnrand leicht konvex, Hinterende abgerundet Tentakeln sehr klein, nach der Seite gerichtet und Objekte häufig nicht v^ahrnehmbar am klein, entfernt konservierten Tiere vom von der Medianlinie; als grưßer etwas der als am konservierten Farbe weißlich oder vom der Abstand Mundưffnung gegenseitige Stirnrande Auf jeder Genitalporus ner gegabelte Seite 22 Darmäste, sekundäre — 27, von oder in der Mitte des vierten Körperfünftels, dicht hinter ihr der Augen rosa Seitenrande ungefähr ebensoweit (100 — 150 meist einfache, denen — 11 ist hinter /
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